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Grüner Zensurversuch bei islamkritischer Rede von Dr. Flocken (AfD) im Hamburger Parlament

Wenn man in der Öffentlichkeit die Wahrheit über den Islam sagt, muss man sich warm anziehen. Das gilt natürlich erst Recht vor einem Parlament, in dem jede Menge Islam-Kollaborateure und Realitätsvertuscher sitzen. Die aufgeregten Reaktionen in der Hamburgischen Bürgerschaft bei der Rede von Dr. Ludwig Flocken (AfD) sind mehr als bezeichnend und kennzeichnen die komplette Irrationalität, mit der das Thema Islam immer noch behandelt wird, obwohl uns Moslems hierzulande täglich in und um die „Flüchtlings“-Lager herum Islam pur eindrucksvoll vorexerzieren. Von dem permanenten Massenmorden der islamischen Terrorbanden weltweit ganz zu schweigen.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Hamburger Bürgerschaft darf jede Fraktion einen Abgeordneten ernennen, der das Amt des Vizepräsidenten einnimmt. Diese wechseln sich in der Leitung der parlamentarischen Diskussionen mit dem Präsidenten ab. Als Dr. Flocken seine Rede begann, hatte die Leitung Dr. Wieland Schinnenburg inne, Jurist, Zahnarzt und FDP-Abgeordneter. Nach zwei Minuten erscheint plötzlich die Vizepräsidentin der Grünen, Antje Möller, die in ihrer linksverdrehten Partei auch Sprecherin für Innen- und Flüchtlingspolitik ist. Solange Dr. Flocken in Hamburg Abgeordneter ist, kam es seiner Aussage nach noch nie vor, dass ein Vizepräsident während einer Rede von einem anderen abgelöst wird. Exakt 20 Sekunden, nachdem die grüne Zensurwächterin auf dem Stuhl Platz genommen hat, bimmelt sie das erste Mal das Glöckchen und ermahnt Dr. Flocken, den „parlamentarischen Sprachgebrauch“ einzuhalten. Davor hatte Dr. Flocken gesagt:

Was zur Zeit stattfindet, kann man eine Masseneinwanderung nennen; man kann es auch Völkerwanderung nennen und bringt damit zum Ausdruck, daß die Bevölkerung ausgetauscht wird: Jeden Tag verläßt ein Dorf, zumeist gut ausgebildete und fleißige Deutsche, unser Land, weil sie für sich hier keine Perspektive mehr sehen.

Sie werden ersetzt durch hunderttausende, bald wohl Millionen junger Männer, von denen viele einer sehr intoleranten, sehr gewalttätigen Ideologie anhängen, die sich als Religion tarnt, und mit keiner anderen menschlichen Kultur in Frieden leben kann. Seit einigen Jahren eskaliert die Gewalt in fast allen mohammedanischen Ländern, wobei die meisten Opfer selbst Mohammedaner sind, die der falschen Konfession anhängen oder nicht radikal genug sind.

Unterdrückung und Mißbrauch von Frauen und Kindern, Verfolgung und Ermordung von Christen und Abtrünnigen, sind im Koran vorgeschrieben, gehen durch die mohammedanische Tradition und Gegenwart. In Deutschland tobt die Gewalt jetzt in den Asylheimen, seltener auf den Straßen, seit längerem in den Parallelgesellschaften.

Dass in diesen faktisch völlig zutreffenden Aussagen etwas dem parlamentarischen Sprachgebrauch „zuwider“ laufen soll, erschließt sich offensichtlich nur der Grünen Zensurtante und den linksgestörten sowie gutmenschlich verseuchten herumplärrenden Abgeordneten. Nach dieser „Ermahnung“, sich wohl gefälligst an die politische Korrektheit der Islam-Toleranzler zu halten, setzte Dr. Flocken seine hervorragende Rede fort:

Schon heute hat die Staatsmacht in einzelnen Gebieten kapituliert. Je mehr Mohammedaner kommen, umso mehr Scharia. Natürlich kennt jeder den netten fleißigen Mohammedaner von nebenan, der Allah einen guten Mann sein läßt, dem die Ideologie völlig egal ist. Aber es gibt keinen moderaten Islam; der einzige Gelehrte, der in Deutschland einen moderaten Islam lehrt..

An dieser Stelle bimmelte das Glöckchen der grünen Zensurwächterin das zweite Mal: Dr. Flocken solle „mit seinen Behauptungen etwas sorgsamer umgehen“ und sich „angemessen zu den jeweiligen Beschreibungen verhalten“.

Dr. Flocken machte jedoch unbeirrt weiter:

Also es gibt in Münstzer einen Professor für interreligiösen Dialog, der einen moderaten Islam lehrt. Das ist der Professor Khorchide. Und der steht aus dem Grund unter Polizeischutz. Und es ist nicht deswegen, weil die Katholiken ihn in Münster verfolgen.

Hunderttausende Protagonisten einer totalitären Ideologie drängen in ein freiheitliches Land, das seine Grenzen nicht verteidigen kann oder will. Solange wir darüber diskutieren, ob der Islam zu Deutschland gehört, können wir die Invasion stoppen. Wenn wir darüber sprechen müssen, ob Deutschland dem Islam gehört, ist das nicht mehr möglich. Dann wird der Rechtsstaat nicht überleben, dann wird die freiheitliche und solidarische Gesellschaft nicht überleben. Wer werden die ersten Opfer sein? Die Kurden? Die Aleviten? Die Schiiten? Die Homosexuellen? Die Christen? Die Atheisten? Die Sozialisten? Die Feministinnen? Die Kinder? Die Patrioten?

Ich selbst würde verzweifeln, wenn nicht zwei Gedanken mich trösten würden:

Erstens: Der Mohammedanismus ist brutal und rücksichtslos, das heißt aber nicht, dass er stark ist; der historische Narrativ steht auf tönernen Füßen. Und überall dort, wo ihm entschlossen entgegengetreten wird, das hören Sie jetzt in den Nachrichtne in den letzten zwei Wochen aus Syrien, hat er keine Chance.

Zweitens: Zwar überwiegen unter den jetzigen Invasoren die Mohammedaner, aber unter den hier lebenden, speziell den integrierten Ausländern stellen sie immer noch eine Minderheit dar. Viele der integrierten Ausländer aus Asien oder Afrika kennen aus ihrer Heimat den aggressiven Mohammedanismus. Fast alle haben in ihrer Heimat etwas aufgegeben, um sich ihren Platz in Deutschland zu erarbeiten. Sie sind nicht satt und zufrieden wie die Deutschen, für sie ist das Leben in Freiheit und Wohlstand kein Geschenk des Himmels sondern unter Opfern erarbeitet.

Nun tauchte hinter der Sitzungspräsidentin eine Dame auf, im Video nur angeschnitten zu sehen, aber höchstwahrscheinlich die türkischstämmige Kurdin Cansu Özdemir, Vorsitzende der Linke-Fraktion. Sie beugt sich zur Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit von der SPD (links). Die Handbewegungen von Özdemir lassen vermuten, dass sie von Veit erreichen wollte, Dr. Flocken das Mikro abzudrehen.

Laut Wikipedia wurde Özdemir 2011 vom Landesamt für Verfassungsschutz in Hamburg dem Umfeld der PKK zugerechnet, was sie dementierte. Ihr vermutlicher Abbruchs-Versuch kam aber etwas zu spät. Dr. Flocken war bereits am Ende seiner hervorragenden Rede angelangt:

Un denjenigen sage ich: Bitte liebe integrierte Ausländer, laßt uns mit den Invasoren und den Kollaborateuren nicht allein.

Chapeau, Dr. Flocken. Hier das Video seiner bemerkenswerten Rede, die in ihrer Klarheit zum Thema Islam und „Flüchtlings“-Invasion einen Meilenstein im deutschen Parlamentarismus darstellt. Prädikat: Besonders wertvoll und schon jetzt ein Stück politischer Zeitgeschichte:

Kontakt zur Grünen Zensurwächterin:

» antje.moeller@gruene-fraktion-hamburg.de