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Stern TV: „In nahezu allen zentralen Werte-Fragen sind Christen und Muslime sich einig“

stern tvEs gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder hat die komplette Stern TV-Redaktion schlichtweg keine Ahnung vom Islam, oder sie ist eine verlogene Bande. Wenn sie nicht wissen, mit was sie es zu tun haben, dann sollten sie ganz einfach die Klappe halten. Es ist unverantwortlich, wie dieses Magazin die gewaltttätigste „Religion“ verharmlost, die jemals auf diesem Planeten entstanden ist. In dem Artikel „Woran das Zusammenleben von Christen und Muslimen oft scheitert“ zur Stern TV-Sendung vom 7. Oktober wird über die Diskriminierung von Christen in Flüchtlingsheimen durch Moslems berichtet. Um den Islam aus der Verantwortung für diese heftigen Konflikte herauszunehmen, werden Falschinformationen verbreitet, dass sich die Balken nur so biegen.

(Von Michael Stürzenberger)

In den Artikel ist der Absatz „Glaubensfragen und Antworten“ eingefügt. Einige Kostproben:

Wo liegt der Hauptunterschied zwischen Muslimen und Christen?

Grundsätzlich glauben Muslime und Christen an denselben Gott. Im Koran heißt es, dass Muslime an alle Propheten und Offenbarungen glauben. Also auch an die Bibel und an Jesus. Allerdings ist Jesus für Muslime nicht nicht Gottes Sohn, sondern ein Prophet Gottes. Die Bibel gilt als Vorläufer des Koran. Und der Koran ist für die Muslime das neuere und gültige Buch, da ihr Prophet Muhammed 700 Jahre nach Jesus lebte.

Wahr ist, dass die beiden Götter unterschiedlicher nicht sein könnten. Der Allah des Islams befiehlt das Töten und tötet sogar selber durch die Hände der mordenden Moslems, siehe Sure 8, Vers 17:

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah

Der Gott des Christentums hingegen verbietet das Töten und ist nächstenliebend. Aber es kommt noch besser in der Sternschen Lügenpresse:

Haben die beiden Religionen denn nicht komplett andere Werte?

Nein. In nahezu allen zentralen Wertefragen sind Christen und Muslime sich einig. Sie berufen sich beide auf denselben Gott, die 10 Gebote finden sie in nahezu identischer Form auch im Koran. Es sind die christlichen und muslimischen Extremisten, die spalten möchten – darin sind auch sie sich einig.

Eine Frechheit und ein Schlag ins Gesicht eines jeden Christen: Wird im Christentum etwa auch das Schlagen von Frauen befohlen, wenn man ihre Widerspenstigkeit befürchtet? Sollen Ehebrecher gesteinigt werden? Muss man getötet werden, wenn man das Christentum verlässt? Ist die Unterwerfung, die Bekämpfung und das Töten von Andersgläubigen vorgeschrieben? Bekommt man den Zutritt ins Paradies mit 72 Jungfrauen, wenn man im Kampf getötet wird? Sollen Dieben die Hände abgeschnitten werden? Sollen Andersgläubige geköpft werden? Nein, das gibt es nur in der vermeintlichen „Religion des Friedens“. Und jetzt wollen die Stern TV-Redakteure Mohammedaner auch noch als Opfer darstellen:

Worin sehen sich Moslems missverstanden?

Muslime sehen sich oft dem Vorurteil ausgesetzt, der Islam habe sich mit dem Schwert verbreitet und befürworte Gewalt, da Muhammad Kriege geführt hat. Was oft nicht bekannt ist: Die frühen Muslime wurden jahrelang verfolgt und mussten flüchten. Auch dort wurden sie angegriffen, weswegen der Koran das Recht auf Verteidigung festlegt. Im Islam sind nur Verteidigungskriege erlaubt. Das sehen Extremisten natürlich anders. Ihre Lesart sollte aber nicht mit dem Islam gleichgesetzt werden.

Es ist kein „Vorurteil“, sondern der Islam hat sich ganz real seit dem Jahr 632 n. Chr vom Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens mit dem Schwert auf diesem Planeten ausgebreitet. Die mohammedanischen Horden überfielen 56 Länder, eroberten sie brutal und haben dabei 270 Millionen Menschen abgemurkst. Und da sollen im Islam allen Ernstes nur „Verteidigungskriege“ erlaubt sein? So etwas nennt man wohl „Vorwärts-Verteidigung“. Nicht nur vom Islam, auch von Geschichte scheint in der Stern TV-Redaktion niemand Kenntnisse zu haben. Oder sind sie dort etwa alle „stern“-hagelvoll beim Verfassen solcher Schwachsinns-Artikel? Weiter bei Stern TV’s Märchen:

Müssen sich Christen in Deutschland vor Moslems fürchten?

Wir müssen keine Angst vor Menschen haben, die religiöse Werte ernst nehmen. Angst müssen wir vor Extremisten haben, ob es Rechtsradikale sind, die beinahe täglich ein Flüchtlingsheim angreifen, oder gewaltbereite Islamisten. Die Grenze verläuft nicht zwischen Muslimen und Christen, sondern zwischen menschenfreundlichen Humanisten und menschenverachtenden Ideologen.

Christen und alle anderen Nicht-Moslems werden im Koran verflucht, als minderwertig, „schlimmer als das Vieh, weniger wert als Tiere“ diffamiert, die bekämpft, unterworfen und bei Gegenwehr getötet werden sollen. Auch das Berauben der „Ungläubigen“ ist legitimiert sowie die Inbesitznahme ihrer Länder, aber man muss „keine Angst vor Moslems haben“. In der Stern TV-Redaktion greift wohl die komplette Idiotie um sich!

Warum bezeichnen Muslime Christen als „Ungläubige“?

Der arabische Begriff „Kafir“ wird oft vereinfacht als „ungläubig“ übersetzt. Gemeint ist aber: Jemand, der eine offensichtliche Wahrheit leugnet. Jemand, der Muhammad als Prophet ablehnt, ist in Bezug auf den Wahrheitsanspruch des Propheten „ungläubig“. Christen jedoch werden im Koran als „Volk der Schrift“ bezeichnet, sie glauben an Gott und seine verschiedenen Gesandten und gelten daher nicht als „Ungläubige“.

Völlig falsch. Die Christen, die nicht an Allah, sondern an ihren dreifaltigen Gott glauben, sind laut Koran genauso „Ungläubige“ wie alle anderen. In Sure 5 Vers 17 steht es unmissverständlich:

Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Gott ist Christus, der Sohn der Maria“

Und in Sure 9 Vers 30:

Die Juden sagen: ‚Esra ist der Sohn Gottes.‘ Und die Christen sagen: ‚Christus ist der Sohn Gottes.‘ Das sagen sie nur so daher. Sie tun es mit dieser ihrer Aussage denen gleich, die früher ungläubig waren. Diese gottverfluchten Leute: Gott bekämpfe sie! Wie können sie nur so verschroben sein!“

Hier der Stern TV-Artikel, in dem zu den insgesamt 14 Fragen allesamt völlig falsche und die Realität auf den Kopf stellende Antworten gegeben werden.

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