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Witze über Flüchtlinge verbieten sich

Wer glaubt, dass in Deutschland Wahnsinn, Dummheit und Naivität grenzenlos sind, liegt goldrichtig! Augenscheinlich kriecht aus jeder undenkbaren Ecke ein Gutmensch, der unbedingt eine Lanze für „Flüchtlinge“ brechen muss. In diesem Fall ist es die „Humorforscherin“ und Stipendiantin Dr. Tabea Scheel von der Humboldt-Universität Berlin. In bester Propagandamanier verbietet sie Witze über die täglich eindringenden Invasoren und gibt Anweisungen, wie wir mit Illegalen umzugehen haben.

(Von AlphaCentauri)

So sagt sie, dass wir Deutschen humorvoller auf die „Flüchtlinge“ zugehen sollten. Schließlich haben diese eine harte „Flucht“ hinter sich und brauchen unsere Hilfe.

Zum Beispiel im ganz normalen Alltag, in der Straßenbahn, im Supermarkt oder bei Behörden können Humor und Fröhlichkeit Berührungsängste abbauen. Das gilt für beide Seiten. Da es oft sprachliche Barrieren gibt, hilft schon Situationskomik. Auch könnte man sich gemeinsam Filme anschauen, bei denen man viel Lachen kann.

Konkret: Wir möchten doch bitte unsere Freizeit den Invasoren zur Verfügung stellen und anstatt zu arbeiten, besser zu Behörden gehen, damit die Herrenmenschen das erhalten, was ihnen nach eigener Auffassung zusteht: unser Steuergeld. Und als i-Tüpfelchen wäre es doch supi, sich gemeinsam mit Invasoren Filme anzuschauen, damit „Berührungsängste“ abgebaut werden können.

Und natürlich darf die Nazi-Keule nicht fehlen, wenn Menschen Witze über Invasoren und Illegale machen.

Ein Grund ist, dass Menschen, die eher ausländerfeindlich eingestellt sind, dadurch ermutigt werden, Flüchtlinge zu degradieren und diffamieren.

Kritik? Unerwünscht! Alle, die ihren Kopf einschalten: böse Nazis! Anders ausgedrückt: wir sollten uns einfach widerstandslos unterwerfen.

Die Frage ist, ob Frau Doktor mit gutem Beispiel vorangehen würde. Denn, oftmals kommen derartige „Ratschläge“ aus dem „Refugees Welcome“-Dunstkreis – ohne dies jedoch selbst zu praktizieren. Allen voran die kriminelle Hippie-Bande von „Bündnis90/Die Grünen“, die islamophile SPD und die Mauermörder-Partei „Die Linke“. Es gibt niemanden, der aus diesem Kader mit gutem Beispiel vorangegangen ist. Wenn es um die eigene Haut geht, hört die Toleranz und Nächstenliebe für die armen „Flüchtlinge“ unverzüglich auf.

Im Falle von Frau Doktor ist es gleichfalls fraglich, ob sie und ihre drei Töchter es in Betracht ziehen würden, „Berührungsängste“ abzubauen, indem sie sich gemeinsam Filme anschauen, bei denen man „viel lachen kann“…

Die Flüchtlingsanleitung kann man hier nachlesen.

Wer noch Fragen haben sollte, kann sich aber auch direkt an Frau Dr. Tabea Scheel wenden:

» Humboldt-Universität Berlin
Institut für Psychologie, Sozial-
und Organisationspsychologie
Unter den Linden 6
10099 Berlin
Telefon: (030) 2093-0
Fax: (030) 2093-9332
E-Mail: tabea.scheel@hu-berlin.de