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Die „Flüchtlinge“ – Honeckers Rache

honeyIhr hattet alle Arbeit, ihr hattet alle eine Wohnung. Ihr hattet gute Schulen. Ihr hattet eine stabile Währung, eure Rente war sicher. Ihr konntet auf dem Alexanderplatz in Berlin bis in die tiefe Nacht hinein ohne Angst spazieren gehen. Ihr hattet keine Türken. Aber das hat euch nicht gereicht.

(Von E. H.)

Ihr wolltet mehr. Ihr wolltet ein schickes Auto, weil euch der Wartburg nicht fein genug war. Ihr wolltet Bananen, weil euch unsere heimischen Äpfel nicht gut genug waren. Ihr wolltet die D-Mark, weil euch die DDR-Mark nicht edel genug war. Ihr wolltet Meinungsfreiheit, obwohl ihr in der DDR über alles frei reden durftet, außer über den Sozialismus.

Ihr wolltet die BRD, und ihr habt sie bekommen.

Was euch das Westfernsehen schon damals nicht erzählt hat, erzählt es euch auch heute nicht. In der BRD durfte man schon damals nicht ehrlich über Ausländer sprechen. In der BRD wurde schon damals mit zweierlei Maß gemessen: Es gab ein Recht für Deutsche, das im Gesetz stand, und es gab ein anderes Recht für die Ausländer, das politischen Vorgaben folgte. Aber ihr habt euch gern blenden lassen. Im Westfernsehen war die Propaganda genauso unwahr wie bei uns, sie war nur geschickter. Unsere Propaganda war leicht zu durchschauen, und ihr wart ja alle so neunmalschlau. Aber dem Westfernsehen seid ihr voll auf den Leim gegangen.

Schaut euch jetzt euer Leben an. Euer schickes Auto habt ihr mit Schulden gekauft, geborgter Wohlstand auf Kredit, ihr seid Schuldknechte von Banken. Auf unseren Wartburg hattet ihr lange gespart und habt ihn bar bezahlt – mit Stolz. Für eure DDR-Mark bekamt ihr gute Zinsen und hattet alle viel Geld auf dem Konto, jetzt habt ihr gar nichts mehr, nicht mal mehr die D-Mark. Die Rente der DDR war sicher, jetzt ist eure Rente zum Leben zu viel, zum Sterben zu wenig. Eure Kinder konnten auf den Schulen der DDR nach sechs Wochen lesen und schreiben, jetzt können sie das nicht mal in der dritten Klasse. Selbst in Berlin brauchtet ihr nachts keine Angst zu haben, niemand wurde am Alexanderplatz totgeschlagen. Jetzt traut ihr euch abends nicht mal im eigenen Dorf auf die Straße, weil Afghanenhorden ums Haus streunen. Unsere Volkspolizei, unsere NVA – das war euch immer zu viel Staat und zu preußisch, zu zackig, aber jetzt redet ihr über Bürgerwehren und wollt euch selbst bewaffnen, weil kein Staat mehr da ist, der euch hilft. In der DDR war euch das Leben zu planbar, jetzt könnt ihr euch auf gar nichts mehr verlassen. Wann habt ihr zum letzten Mal Bananen gegessen? Und frei reden dürft ihr immer noch nicht.

Damals habt ihr alle geschrien: Macht die Grenze auf! Jetzt wärt ihr froh, wenn sie zu wäre.

Ihr wolltet die totale BRD, jetzt habt ihr sie.




Pat Condell: Die Vergewaltigung Schwedens

(Übersetzung: Carpe Diem / Video-Bearbeitung: Vlad Tepes & Gates of Vienna)




Die totale deutsche Implosion

imageIn der Geschichte folgte immer wieder auf eine extreme Bewegung eine extreme Gegenbewegung – überall auf der Welt. Was wir gerade erleben, könnte der Anfang vom Ende der extremen Gegenbewegung zum Nationalsozialismus sein. Eigentlich kann ich diese ganze Nazikeulerei und den darauf immer wieder garantiert folgenden Zirkus nicht mehr sehen und nicht mehr hören. Es ist sooo albern und wir haben – weiß Gott – andere Probleme. Dennoch hat der gegenwärtige Wahnsinn in Deutschland mit dem Nationalsozialismus direkt zu tun.

(Von Selberdenker)

Dieses System, das völlig ausgetitschte Merkel-Regime, ist jedoch nur ein Symptom. Dieses Symptom ist Folge eines jahrelangen Strebens, es gänzlich anders zu machen als der Nationalsozialismus. Das wäre ansich natürlich eine gute Sache, wenn man wirklich aus der Zeit von 1933-1945 gelernt hätte, es wirklich anders machen wollte. Es gibt jedoch, schon seit langer Zeit, eine Bestrebung, es alles genau umgekehrt zu machen, wie in den besagten 12 Jahren, auf die unsere deutsche Geschichte so gerne reduziert wird. Diese Bestrebung hat sich verselbstständigt, wurde nicht mehr hinterfragt, aus Angst vor der Nazikeule, die man in der Hand derer vermutete, die sie selbst fürchteten. Heute wird versucht, in nahezu allen gesellschaftlichen Bereichen eine Art verdrehte „Anti-Nazi-Politik“ durchzuprügeln, die nicht auf Vernunft, auf Freiheitswillen, auf demokratischer Überzeugung und auf dem Vertrauen zu den eigenen Bürgern beruht, sondern einzig auf Mißtrauen und einer Art totalitärer Gegenideologie zum Nationalsozialismus.

Es wird die Zeit des Nationalsozialismus einfach ins andere Extrem verkehrt, weil man glaubt, dass es dann besonders gut ist:

– Das deutsche Volk, gewachsene Tradition wird verspöttelt und soll aufgelöst werden im großen Multikult. Das genaue Gegenteil geschieht mit fremder Tradition.

– Die Keimzelle jeder menschlichen Gesellschaft, die Familie, wird relativiert, zersetzt und ersetzt. Homosexualität wird nicht nur akzeptiert, sie wird staatlich beworben. Die totale Entkoppelung von Sexualität und Fortpflanzung ist beinahe abgeschlossen.

– Mutter zu sein gilt als altmodisch, bestenfalls als irgendwie hinter sich zu bringende, störende Nebensache. Eine Frau, die es toll fand, Mutter zu sein, und das einer Kinderlosen mitteilte, mußte sich in einer Diskussion auf Facebook diesen Spruch anhören: „Erwartest du das Mutterkreuz oder was?“

– Die meisten Frauen wünschen sich zwar immernoch starke, treue, durchsetzungsfähige, zur Not kampfbereite Männer an ihrer Seite, bei denen sie sich auch mal anlehnen können (gebt es zu, Mädels, es ist völlig natürlich) – das Gegenteil wird aber propagiert.

– Die totale Grenzöffnung, die totale „Willkommenskultur“ sind ebenfalls das genaue, das andere wahnsinnige Gegenteil zum kulturellen Expansionsdrang der Nationalsozialisten.

Totalem, aggressivem deutschen Expansionsdrang soll das verdrehte Pendant entgegengesetzt werden: Die totale, passive deutsche Implosion. Die Denke und die totalitären Methoden sind natürlich nicht gleich – sie gleichen sich jedoch auffällig:

– Es werden Andersdenkende stigmatisiert und dämonisiert, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen.

– Die Medien berichten im Sinne der Herrschenden, zur Not auf Kosten der Wahrheit.

– Schriftsteller, Autoren und unliebsame Journalisten werden lieber gefeuert und fertig gemacht, statt ihre Gedanken sachlich zu diskutieren.

– Es gibt Zensur.

– Demonstrationen werden angegriffen, teils sogar gewaltsam.

– Repressalien, bis zum Jobverlust, drohen Bürgern, die für eine andere Meinung Gesicht zeigen.

– Politiker missbrauchen ihre Macht.

Was mich jedoch am stärksten irritiert, ist eine dritte Parallele: Der schicksalhafte Gleichmut der Masse der Deutschen, die brav weiter funktionieren. Der totale Anti-Nationalsozialismus soll jedoch nicht mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe gestellt werden. Das wäre grob vermessen. Es geht mir um die Beschreibung einer Tendenz. Vielleicht wird diese deutsche Implosion der finale ideologische Orgasmus der gegenwärtigen totalitären Gegenbewegung sein. Irgendwann wird sich wieder eine Gegenbewegung formieren – ich hoffe nur, dass die es dann endlich einmal schaffen wird, den Teufelskreis totalitärer Methoden zu durchbrechen.




Buchtipp: Deutsche Geschichte für junge Leser

imageEs sind vor allem die Schüler, die die volle Wucht der linksgrünen Gutmenschelei dieser unerträglichen Tage abbekommen. Aus dem abendlichen Vorlesestoff verschwinden alle „unsensiblen“ Begriffe und selbst offizielle Schulbücher werden im Einklang mit der Scharia umgeschrieben. Ein wenig Trost bietet immerhin, dass sich einzelne mutige Stimmen noch gegen diese zweite große Umerziehung stemmen. Der Gymnasiallehrer Dr. Karlheinz Weißmann, seit Jahrzehnten zuverlässiger Korrektor gutmenschlicher Geschichtsklittereien, legt dieser Tage eine umfassende und speziell auf Kinder zugeschnittene Darstellung der deutschen Geschichte vor.

Der Anstoß für „Deutsche Geschichte für junge Leser“ ging von Dieter Stein aus, dem Chefredakteur der Wochenzeitung „Junge Freiheit“. Stein selbst hat seinen Anspruch an das Buch folgendermaßen umrissen:

Es soll sich ein Stolz einstellen auf die Zugehörigkeit zu diesem „großen Volk“ (Charles de Gaulle). Ich will, dass das Buch ein Klassiker wird, der unsere Kinder prägt, der Geschichtsbegeisterung und Nationalgefühl in ihre Herzen senkt.

Geschichts- und Religionslehrer Weißmann lässt nun zu diesem Zweck auf über 250 Seiten alle wesentlichen Stationen und Akteure der deutschen Geschichte vorüberziehen. Der junge Zeichner Sascha Lunyakov hat Weißmanns Ausführungen liebevoll illustriert, so dass sich das Buch zum Vor- und Selberlesen eignet. Ein passenderes Weihnachtsgeschenk können sich patriotische Deutsche für ihre Lieben kaum wünschen – jetzt, wo auch PEGIDA wieder ungeahnten Aufwind erhält.

Bestellinformationen:

» Karlheinz Weißmann: „Deutsche Geschichte für junge Leser“, 252 Seiten, Großformat, reich bebildert, 29.90 Euro – hier bestellen.




Das große Morden – ein Nachwort

imageDie Völkerwanderung nach Deutschland ermöglicht einen Völkermord an den Deutschen – sofern das Massenmorden durch den IS oder eine ähnliche Organisation frühzeitig vorbereitet und koordiniert wird. Technisch und taktisch ist das große Morden an deutschen Ungläubigen mit bis zu zehn Millionen Toten jedenfalls ab dem Frühjahr 2017 machbar. Die flächendeckende Einquartierung potenzieller IS-Krieger in dezentralen Flüchtlingskasernen bietet dem IS vor allem im ländlichen Raum eine ideale Ausgangslage, um weitgehend ungestört zu töten, zu plündern und zu brandschatzen. Die Bundeswehr wird hilflos zusehen. Für all diese Kernthesen seiner zweiteiligen Serie über das „große Morden“ (Teil 1 und Teil 2) erntete unser Autor M. Sattler heftigen Widerspruch. In einem Nachwort soll ihm Gelegenheit gegeben werden, seinen Kritikern zu antworten.

(Ein Nachwort von M. Sattler)

1. Die Zahl der Täter

Der IS oder irgendeine andere Organisation, die sich die Säuberung Europas von Ungläubigen auf die Fahne geschrieben hat und dies auch oft genug im Internet deutlich sagt, wird auf drei Hauptgruppen von Tätern zurückgreifen können: 1. Die gezielt im Zuge des Zustroms sogenannter „Flüchtlinge“ eingeschmuggelten IS-Kader, vor denen ja gelegentlich sogar in der Presse und von Seiten des Innenministeriums dezent gewarnt wird. 2. Ein noch unorganisiertes, aber prinzipiell gewaltbereites Reservoir radikaler Potenzialtäter unter den sogenannten „Flüchtlingen“, für die der Autor die Erfahrungswerte aus libanesischen Lagern von zwei Prozent der Flüchtlingspopulation angenommen hat. 3. Das radikalisierte Gewaltpotenzial unter der bereits vor 2015 in Deutschland wohnenden muslimischen Gastarbeiterbevölkerung, das der Verfassungsschutz seit Jahren auf etwa 30-40.000 Personen einschätzt. Diese gewaltbereiten Gastarbeiter/ „Migranten“ sind in Deutschland ebenfalls noch nicht durch den IS organisiert, würden sich aber bei einem IS-gesteuerten Massaker an den Deutschen mit ziemlicher Sicherheit beteiligen. Bei rund 1,5 Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2015 und – unter Annahme anhaltenden Zustroms – zu erwartenden 5-6 Millionen „Flüchtlingen“ 2016 errechnet sich somit ein Täterpotenzial von 200-250.000 Personen, die dem IS oder einer ähnlichen muslimischen Gewaltorganisation Ende 2016 für einen Völkermord an den deutschen Ungläubigen mobilisierbar zur Verfügung stehen.

2. Die Zahl der Toten

Mehrfach in Frage gestellt wurde die Errechnung von ca. 4-5 Millionen Toten innerhalb der ersten 24 Stunden und etwa 10 Millionen Toten in einer Woche. Diese Zahlen erscheinen tatsächlich apokalyptisch, sie gehen zudem weit über das hinaus, was wir über Geschwindigkeit und Ausmaß des Tötens aus anderen „spontanen“ Völkermorden, beispielsweise aus Ruanda, wissen. In Ruanda wurden 1994 ebenfalls von rund 200.000 Tätern innerhalb von 100 Tagen eine Million Menschen getötet – bei etwa gleich großer Täterzahl wäre dies also ein deutlich geringerer Wert als die hier angenommene Zahl für Deutschland. In Ruanda allerdings wurde das Töten überwiegend mit Macheten, Knüppeln und ähnlich primitiven Tötungsgegenständen vollzogen, Feuerwaffen waren die Ausnahme. In dem für Deutschland zu Grunde gelegten Szenario geht der Autor davon aus, dass der IS – oder wie immer sich die Organisation hinter dem Morden nennen mag – überwiegend auf einfache Handfeuerwaffen, z.B. Pistolen, zurückgreifen wird. Für diese Annahme spricht vor allem die leichte Beschaffbarkeit dieser Waffen in Westeuropa: Die Schmuggelrouten für Waffen aus dem Kosovo sind bestens ausgebaut, Grenzkontrollen auf der gesamten Route zwischen Bosnien und Passau finden nicht mehr statt. Nicht einmal in den sogenannten „Flüchtlingsheimen“ wird auf Waffen kontrolliert. Unter den heutigen gesetzlosen Verhältnissen dürfte es daher kein Problem sein, eine Kalaschnikow – oder ein paar Dutzend unter der Rückbank im PKW – von Sarajewo nach Saarbrücken zu transportieren, am Geld wird es ohnehin nicht mangeln. Man mag darüber streiten, ob ein Täter im Blutrausch mit einer einfachen Pistole tatsächlich 20-30 Menschen innerhalb von 24 Stunden zu töten vermag, vielleicht ist die Zahl von 4-5 Millionen deutschen Toten allein für den ersten Tag hochgegriffen. Aber selbst wenn eine solche Zahl von Toten erst nach einigen Tagen erreicht wäre – sie ist ohne Frage möglich und machbar. Aufgrund der zu erwartenden deutlich besseren Bewaffnung der Mörder bildet Ruanda im Vergleich zu Deutschland daher eindeutig die Untergrenze.

3. Das flächendeckende Morden

Vielfach kritisiert wurde die These, dass gerade der ländliche Raum besonders betroffen sein wird, da sich das muslimische Gewaltpotenzial in Deutschland derzeit auf die Städte konzentriert. Es ist jedoch nicht zu übersehen, dass aktuell durch die Politik der dezentralen Einquartierung sogenannter „Flüchtlinge“ in ganz großem Stil eine Massenansiedlung von Mohammedanern in Kleinstädten und im ländlichen Umland – Stichwort Sumte – betrieben wird. Bei etwa fünf Millionen sogenannten „Flüchtlingen“ 2016 wird sich gerade der ländliche Raum im kommenden Jahr ethnisch dauerhaft verändern. Nach 2016 wird es überhaupt keine Rückzugsmöglichkeiten mehr für Deutsche geben, die vom Projekt „Bunte Republik“ verschont bleiben wollen, auch nicht in den Dörfern – genau dies ist ja gewollt. Es ist also richtig, dass sich das muslimische Gewaltpotenzial derzeit noch auf die Städte beschränkt, dies wird sich aber im kommenden Jahr sehr schnell ändern. Deutschland wird Ende 2016 das einzige Land in Europa mit einer komplett flächendeckenden Verteilung der Muslime sein – und damit auch einer flächendeckenden Verteilung des Gewaltpotenzials. Genau das wird Deutschland als Kampfgebiet für den IS so attraktiv machen: weil man hier nicht nur – wie etwa in Frankreich – einzelne Städte, Stadtteile oder kleinere Regionen, sondern ein ganzes Land bis ins kleinste Dorf hinein in Flammen setzen kann.

4. Keine Gegenwehr

Viele Kommentatoren wiesen auf die vorhandene Bewaffnung unter den Deutschen hin – Jäger, Sportschützen etc. – , die deutschen Zivilisten seien keinesfalls wehrlos. Zwei Punkte seien angemerkt: Im Unterschied zu den illegalen Waffen auf der IS-Seite sind alle Waffen der deutschen Ungläubigen registriert, d.h. der Staat kann diese Waffen nach Belieben innerhalb weniger Tage einkassieren. Genau das wird er in absehbarer Zeit auch tun, das Beispiel Großbritanniens wurde zu Recht oft genug genannt. Und selbst wenn eine solche Entwaffnung erst nach den ersten Massakern stattfinden sollte: All diese Jäger und Sportschützen werden ihr Leben samt Haus und Hof im Ernstfall allein verteidigen müssen, während die Angreifer grundsätzlich in kleinen Gruppen vorgehen werden. Keine Chance.

Dass die Bundeswehr ohnehin weitestgehend passiv bleiben wird, wurde von den meisten Lesern ähnlich gesehen. Selbst wenn sich die Politiker nach der ersten Angriffswelle dazu durchringen würden, die Zivilbevölkerung zu schützen – was keinesfalls sicher ist –, hat der IS immer den Vorteil, dass er per Überraschungstaktik jederzeit spontan aus den engmaschig über das ganze Land verteilten Flüchtlingskasernen heraus agieren kann, während die Bundeswehr von ihren wenigen verbliebenen Standorten aus die deutlich längeren Wege hat. Dies gilt wieder besonders für den ländlichen Raum, den man mit Sicherheit sich selbst überlassen wird, um wenigstens in den Städten etwas Präsenz zu zeigen. Dass man der Bundeswehr zudem die Wege in ihre Einsatzgebiete mühelos mit ein paar brennenden Autoreifen komplett abschneiden kann, wurde nicht in Zweifel gezogen. Bis die Bundeswehr also überhaupt zu ihren Einsatzorten durchgedrungen ist, haben sich die IS-Krieger längst wieder in den Schutz ihrer Flüchtlingskasernen zurückgezogen, wo sie sich zwischen Frauen und Kindern jeder militärischen Verfolgung leicht entziehen können.

5. Politische Unterstützung

Mit großer Skepsis wurde die Einschätzung aufgenommen, ein Massenmorden an deutschen Zivilisten würde auf stillschweigende Zustimmung unter den deutschen Politikern stoßen. Es sei allerdings daran erinnert, dass Politiker noch niemals Skrupel hatten, Millionen in den Tod zu führen. Politik ist kein Handwerk der Tränendrüse, sondern ein Machtspiel. Machtstrategisch hätten zehn Millionen tote deutsche Zivilisten, unabhängig von vielleicht persönlichem Mitgefühl, aus Sicht der Politik vor allem zwei greifbare Vorteile: Zum einen könnten die Mörder und deren passive Nutznießer sofort die Häuser und Wohnungen der Ermordeten beziehen, dadurch wäre das große Problem einer möglichst schnellen winterfesten Unterbringung der heiligen Heerscharen gelöst. Der Staat würde Milliarden über Milliarden einsparen – für politische Pragmatiker eine außerordentlich attraktive Lösung.

Zum zweiten wäre man dem ideologischen Ziel einer „Bunten Republik“ ein großes Stück näher gekommen: Man hätte innerhalb von zwei Jahren nicht nur zehn Millionen Muslime mehr im Land, sondern auch zehn Millionen Deutsche weniger, die ethnische Struktur wäre bei den unter 30-Jährigen endgültig gekippt – Pegida & Co. könnten einpacken. Auch das Argument, dass mit den toten Deutschen wichtige Steuerzahler ausfallen, ist irrelevant: Dann macht man eben mehr Schulden, nach uns die Sintflut. Kein deutscher Politiker wird durch zehn Millionen tote deutsche Zivilisten nur einen Cent persönlichen Schaden haben. Selbst der IS braucht und will keine Melkkuh, wie in den Kommentaren oft zu lesen war. Der IS will ein islamisches, möglichst christenfreies Europa. Schon die Türken haben keinen einzigen Armenier am Leben gelassen, obwohl die Armenier die wirtschaftlich führende Schicht in Anatolien waren. Man sieht: Sowohl der IS als auch die deutschen Politiker könnten aus unterschiedlicher Perspektive zu der gemeinsamen Einschätzung gelangen, dass die langfristigen politstrategischen Vorteile eines großen Mordens an den Deutschen die kurzfristigen, schon bald vergessenen moralischen Nachteile letztlich überwiegen werden.




Madrid: Drei IS-Dschihadisten verhaftet

madrid_terrorGestern verhaftete die spanische Polizei in Madrid drei marokkanische IS-Dschihadisten im Alter zwischen 26 und 29 Jahren, kurz bevor sie einen Terroranschlag ausführen konnten. Sie sollen ähnliche Anschläge wie jene auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo geplant gehabt haben. „Sie waren jederzeit bereit, zuzuschlagen. Und zwar in der Art und Weise, wie wir sie zuletzt in Nachbarländern haben beobachten können“, erklärte Innenminister Jose Fernández Díaz. Die drei wären vor mehreren Jahren nach Spanien eingewandert und schon seit Monaten überwacht worden. Man habe ein Telefongespräch abgehört, in dem es hieß: „In Spanien muss man sofort handeln“. Das tat dann die Polizei. Der Unterschied zu früheren Festnahmen ist, diese Gruppe hatte Zugang zu Waffen. Spanien hat allein im Jahr 2015 60 mutmaßliche Terroristen festgenommen, rund 170 Islamisten sitzen derzeit in spanischen Gefängnissen, berichtet „El País“. (lsg)




Michael Mannheimer in Karlsruhe: „Merkel schlimmster Kanzler seit Hitler“

mh-2Bei der gestrigen Kundgebung von Widerstand Karlsruhe hat der Publizist Michael Mannheimer angesichts der unkontrollierten Flutung unseres Landes mit Asylbewerbern und sogenannten „Flüchtlingen“ Angela Merkel als schlimmsten Kanzler seit Adolf Hitler bezeichnet. Sie würde außerdem Amtsmissbrauch betreiben und Hochverrat am deutschen Volk begehen. Mannheimer klagte Merkel auch der Kollaboration mit den Schleusern an. Sie sei durch ihr Verhalten quasi die Führungsfigur des europäisch-afrikanischen Menschenhandels und daher umgehend vor Gericht zu stellen.

(Von Michael Stürzenberger)

Mannheimer prophezeite, dass sich die Zahl der in unser Land eindringenden „Flüchtlinge“ bis Ende des Jahres auf zwei Millionen erhöhe. Er forderte den Stopp der Zuwanderung von Moslems und stattdessen die Aufnahme von Christen, die in islamischen Ländern verfolgt werden. Momentan würde ein Staatsstreich und Hochverrat gegen das deutsche Volk stattfinden. Dieser Angriff auf unsere Kultur und das Erbe unserer Vorfahren würde flankiert und medial kaschiert von nicht minder verbrecherischen Medien. Die Invasion unseres Landes würde von der deutschen Regierung nicht nur geduldet, sondern aktiv vorangetreiben. Diese Zerstörung von abendländisch-christlichen Werten, europäischen Nationen und ihrer Ethnien sei eine sozialistische Doktrin. Mannheimer rief zum unbedingten Widerstand gegen die Verbrecher in unserer Regierung auf. Am Ende seiner flammenden Rede ließ er das freie und demokratische Deutschland hochleben. Hier das Video:

Nachdem die Deutsche Presse Agentur (DPA) gestern Abend eine diesbezügliche Meldung herausgab, berichten bereits über ein Dutzend Zeitungen, beispielsweise der Focus:

Wörtlich rief der Blogger Michael Mannheimer am Dienstagabend vor rund 60 Anhängern: „Angela Merkel ist der schlimmste Kanzler, den Deutschland seit Adolf Hitler hatte.“ Mannheimer warf der Bundesregierung wegen ihrer Flüchtlingspolitik Hochverrat vor und forderte außerdem die Absetzung des Bundespräsidenten.

Passend dazu diese ironische Formulierung:

hm

Und diese satirische Fotocollage mit bitterernstem Hintergrund:

asyl obergrenze

Sowie dieser düstere Ausblick:

geschafft

Bei der gestrigen Veranstaltung in Karlsruhe habe ich Merkel ebenfalls als eine große Gefahr für unser Land bezeichnet, die durch ihre völlig verantwortungslose Politik Hochverrrat am deutschen Volk begeht:

Die Kosten für diese millionenfache Flutung unseres Landes mit potentiellen dauerhaften Sozialfällen werden horrend sein. Außerdem werden unsere Kultur und Werte durch die islamische Weltanschaung und Lebensweise massiv verändert, so dass die Gefahr besteht, dass Deutschland in den Zustand eines Dritt-Welt-Landes zurückkatapultiert wird:

Die 77-jährige pensionierte Gymnasiallehrerin Hertha Jene, Mitglied bei der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte, erinnerte an die Selbstverbrennung von Pfarrer Roland Weißelberg vor zehn Jahren in Erfurt als Protest gegen die Islamisierung unseres Landes. Außerdem zitierte sie den Staatsrechtler Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider, der den Islam in weiten Teilen als verfassungswidrig bezeichnete:

Linke und Linksextreme, darunter auch der badische Grünen-Politiker Jörg Rupp, störten die Kundgebung massiv durch hirnloses Plärren und ohrenbetäubendes Tröten:

Auf dem folgenden Foto ist der Grüne Jörg Rupp inmitten der geistlosen Krakeeler zu sehen (grün markiert):

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Er fiel 2012 als netzpolitischer Sprecher der Grünen in Baden-Württemberg unangenehm mit dem Ausspruch „die alte Kinderporno-Leier“ auf, war im dortigen Landesverband von 2009 bis 2015 Mitglied des Parteirats und sitzt im Gemeinderat der Gemeinde Malsch.

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„Anti“-Faschisten bewarfen die Spaziergänger aus einem Haus über der Ayasofya-Moschee, die von Moslems in triumphaler Erinnerung an die blutige Eroberung der christlichen Hagia-Sophia-Kirche im damaligen Konstantinopel so benannt ist, mit Papierfliegern:

Die linksextremen Meinungsfaschisten ließen es auch qualmen und skandierten ihr hirnrissiges „Ihr habt den Krieg verloren“:

Wo Unrecht zum Recht wird, ist Widerstand Pflicht:

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Zugekokster Alt-68er Thomas Schmid: Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht

imageThomas Schmid, einst Chef der WELT und in führender Position bei anderen Blättern, die heute zur Lügenpresse gehören, und noch früher Randalierer bei den Achtundsechzigern, heute Luxus-Rentner, hat für sein ehemaliges Blatt einen langen Essay geschrieben, der es in sich hat und die blödsinnige Weltsicht unserer verkommenen Eliten, die sich als Herrenrasse über dem Volk bewegen, deutlich macht. Der Titel „Einwanderungsrecht steht vor Eigentumsrecht“ zeigt die Richtung, in der diese elitären, undemokratischen Vollpfosten denken:

Zwar sollten EWG, EG und dann EU von Anfang an ein überstaatliches Gebilde eigener Art und letztlich auch Staatlichkeit werden. Die politischen Europa-Arbeiter haben das aber, nach dem frühen Ende der Europa-Euphorie schon in den Fünfzigerjahren, nie allzu laut ausgesprochen und insgeheim gehofft, es laufe automatisch darauf zu.

Das führte auch dazu, dass man konsequent bei der Sprachregelung blieb, Europa bestehe nach wie vor aus souveränen Nationalstaaten, das werde und solle auch so bleiben. Die Aushöhlung nationalstaatlicher Souveränität und die Verlagerung wesentlicher Kompetenzen auf die europäische Ebene, blieb ein zwar nicht gänzlich verschwiegener, aber doch beschwiegener Prozess.

Genau, das stimmt! Aber nicht nur ein verschwiegener Vorgang, sondern absichtlich total an Volk und Demokratie vorbei, das NIE gefragt wurde, ob es ein vereintes Europa mit einer diktatorischen Kamarilla samt Abgabe unseres Geldbeutels in Brüssel haben will, ein Volk, das nie zum Verlust der Souveränität, zum Euro gefragt wurde, zur Griechenrettung und anderen Sauereien! Und jetzt will dieser Schmid uns noch ein paar Millionen Moslems ins Haus locken und wir sollen gefälligst den Schlüssel und unser Erspartes hergeben:

Hier die Menschenfreiheit, zu wandern, wohin man will – dort Eigentums- und Souveränitätsrechte und im Unübersichtlichen der Hang zum Protektionismus. Ein offenes Europa muss Ersterem den Vorrang geben. Eigentum, Nation und Sozialstaat sind wichtig, kommen aber danach. Noch nie standen Europa und die Europäische Union vor einer derart großen Aufgabe.

Danke! Vorher schießen wir!  Und wir verzichten auf dein Salbader und hoffen stattdessen, dass der Asylwahnsinn die EUdSSR und die Groko in einem Jahr irreparabel beschädigt hat! Schmid, solltest du jemals wieder nüchtern werden und eine Pause beim Koksen einlegen können, dann lies‘ dir die 680 Leser-Kommentare unter deinem idiotischen Gedankenmüll durch, dann weißt du, was die Leute von deinen Ideen halten! Zeit fürs Pflegeheim, Thomas! Übrigens: In welchem Gesetzbuch steht was von „Einwanderungsrecht“?




Oberbayern: Illegaler will Gasthof anzünden

imageDas Wellnesshotel Urihof in der oberbayerischen Gemeinde Bad Kohlgrub hat ein Hallenbad, Sauna und Dampfbad. Seit einiger Zeit werden in dem Viersternehaus „Flüchtlinge“ bekocht und bedient. Das reicht denen aber nicht. Weil das Hotel nicht mitten in einer schnieken Metropole liegt, drohten „traumatisierte“ Syrer der Wirtin, das Haus anzuzünden, wenn sie nicht sofort in eine Stadt verlegt würden. Als der Leiter des zuständigen Ausländeramts im Beisein der Polizei die Forderung ablehnte, ließ der 28-jährige Rädelsführer sich theatralisch zu Boden fallen und ein anderer schlug hysterisch mit dem Kopf gegen die Wand. Während der darauffolgenden Festnahme wurden zwei Polizisten verletzt. Alexander Thal vom Bayerischen Flüchtlingsrat hat Verständnis, schließlich seien die Illegalen psychisch belastet. Ohne Geld an einem abgelegenen Ort sei Verzweiflung verständlich. Nein, ist es nicht! Diese Herrenmenschen sind schlichtweg enttäuscht, dass Deutschland nicht ihren Erwartungen entspricht und lassen ihrer Aggression einfach ungeniert freien Lauf. (lsg)