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Demo gegen Merkels Asyl-Irrsinn in Berlin

afd_demoFast eine Million Muslime überrennen innerhalb von zwei Monaten ungehindert und sogar politisch gewollt einfach europäische und deutsche Grenzen, und Zigtausende davon machen sich unregistriert und unkontrolliert insbesondere in unserem Lande breit. Millionen drohen im Zuge weiterer Invasionswellen und/oder über „legalen“ Familiennachzug zu folgen. Selbst wenn sogar die Hälfte von ihnen aufgrund von Asylablehnung abgeschoben werden sollte, wird die in unserem Land verbleibende (und sich zudem auf natürlichem Wege vervielfältigende) Anzahl von Muslimen die Kultur, Gesellschaft, Religion(en), Politik und Wirtschaftslage Deutschlands wesentlich verändern – und zwar auf islamkonforme Weise.

(Von Stefan Ullrich, Deus Vult)

Aufgrund des schieren Massendrucks von Muslimen werden islamische Gebetsräume und Moscheen mehr denn je wie Pilze aus dem Boden schießen, islamische Konflikte (nach innen wie nach außen) die Staatsgewalt pausenlos in Atem halten bzw. konstant überfordern, bekennende Christen, Juden und andere Religionsvertreter schrittweise an den Rand gedrängt, Scharia-Regelungen zu mehr oder weniger offiziellen „Zusatz“- bzw. „Parallel“-Gesetzen und Schulbildung zunehmend mit islamischen Denkansätzen sowie Geschichts- und Gegenwartsinterpretationen durchdrungen.

Mit anderen Worten: Die derzeitige Islam-Invasion legt hier und jetzt durch ihre schlichte „Macht des Faktischen“ nahezu unabänderbar die Grundsteine für eine IRD (Islamische Republik Deutschland) von morgen oder evtl. sogar ein IS-Kalifat von übermorgen. Damit ist dank Merkels „Politik“ der offenen Grenzen seit 04.09.2015 dem radikalen Islam ein weit größerer und langfristiger (Dauer-)Dschihad gegen den Westen und das Christentum gelungen, als Osama bin Laden dies jemals mit seinem (vergleichsweise) Punktuell-Scharmützel am 11.09.2001 zustande brachte. Denn wie alle menschlichen „Projekte“ ist auch der islamische Dschihad letztlich nicht an seiner äußeren Erscheinungsform, sondern allein am Erfolg seiner Strategie und der dazu gewählten taktischen Maßnahmen zu messen. Von daher lässt sich jetzt schon sagen: Der 04.09.2015 wird als genereller Grenzöffnungs- und damit de facto Nationalstaats-, Staatsvolks- und Grundgesetz-Relativierungs- bzw. gar Abschaffungstag in die deutschen und internationalen Geschichtsbücher eingehen und von seiner historischen Bedeutung den 09.11.1989 und 11.09.2001 eines Tages evtl. weit überholen.

So weit der aktuelle Status Quo bzw. die zu erwartenden Entwicklungen. Für alle, die sich mit dieser Situation nicht abfinden wollen und jetzt berechtigt auf Verteidigungsmodus schalten – und dies sollte wohl die Mehrheit der Deutschen sein bzw. in Kürze werden -, stellt sich die Frage: Was tun? Die Urheberin des Problems – Bundesdiktatorin Angela Merkel – macht bis dato keine ernsthaften bzw. ausreichenden Anstalten, von ihrem beharrlichen Irrweg zu einem neuen deutschen Unrechtsstaat abzuweichen, und die „politische Klasse“ „schafft“ es nicht (oder will es nicht schaffen), diese von allen guten Geistern verlassene Rechts- und Amtseidbrecherin wieder auf Kurs zu bringen bzw. ihres Amtes zu entheben oder über ein konstruktives Misstrauensvotum zu stürzen und Neuwahlen zu fordern. Einzige noch verbleibende Chance, die Bundesregierung zur Vernunft zu zwingen, dürfte in einer Verfassungsbeschwerde liegen, wie sie derzeit offenbar von Bayern gutachtlich geprüft und vorbereitet wird. Sollte auch dieses rechtsstaatliche Instrument zur Wahrung bzw. Wiederherstellung von Recht und Gesetz, insbesondere des Territorialprinzips unseres Staates, versagen, greift nach Einschätzung des renommierten Verfassungsrechtlers Prof. Karl Albrecht Schachtschneider Artikel 20, Absatz 4 Grundgesetz:

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Denn dann bestünde tatsächlich eine Situation,

in der die Staatsorgane aus Nichtachtung von Gesetz und Recht die Verfassung, das Volk und den Staat im ganzen verderben, so dass auch die etwa in solcher Ordnung noch bestehenden Rechtsbehelfe nichts mehr nutzen. (Auszug aus Wikipedia)

Was aber wäre hierbei die konkrete Rechtsfolge bzw. Handlungskonsequenz für den Souverän – das Volk? Hierzu referiert Wikipedia weiter:

Liegen die Voraussetzungen des Widerstandsrechts objektiv vor, so sind beliebige Formen des Widerstands, sei es individuell oder kollektiv, möglich, auch wenn sie geltendes Recht verletzen. Etwaige dabei begangene Straftaten und andere Rechtsverletzungen werden durch das Widerstandsrecht gerechtfertigt. Der den Widerstand Leistende muss aber jeweils das mildeste Mittel einsetzen, wenn ihm dies möglich ist.

Was das jeweils im Einzelnen bedeuten würde und könnte, hängt freilich von der konkreten Lage ab, in der sich unser Land nach einem möglichen Scheitern einer etwaigen Verfassungsbeschwerde befinden wird. Doch dürfen und können mündige Staatsbürger noch so lange zuwarten, ohne etwas zu tun? Die Antwort muss lauten: Nein – und zwar schlicht aus Verantwortung und Zeitgründen! Das Volk kann und darf nicht noch weitere Wochen und Monate tatenlos vergehen lassen, bis der Staat endgültig ruiniert ist und wir möglicherweise schon 2016 Bürgerkriegsszenarien auf unseren Strassen bekommen. Der Souverän muss jetzt und hier präventiv einschreiten, um eine noch schlimmere Katastrophe – eine, die in tragischer Verkettung mit anderen derzeit eskalierenden weltpolitischen Verhängnissen sogar zu einem Dritten Weltkrieg führen könnte, – zu verhindern. Im Wesentlichen sind m. E. hier drei Grundansätze zu nennen:

1. Zur Bekämpfung der „äußeren“ Symptome:

Massenhafter Marsch nach Berlin, um vor dem Bundestag und/oder Bundeskanzleramt entweder die umgehende Schließung der Grenzen, die sofortige Einführung von Transitzonen oder/und den Rücktritt der Bundeskanzlerin bzw. der gesamten Bundesregierung, die Auflösung des Bundestages sowie Neuwahlen zu fordern und danach einen Bundestag bzw. eine Regierung zu wählen, die bereit und fähig ist, Recht und Ordnung im Lande wieder herzustellen. Selbstverständlich zählt hierzu auch die konstante Beteiligung an anderen regelmäßig und/oder punktuell stattfinden Demos und Aktionen (wie z.B. von AfD, Pegida usw.)

2. Zur Bekämpfung der „inneren“ Symptome:

Verstärkter Einsatz der Bürgerschaft als ehrenamtliche Helfer und kritische Beobachter beim Unterbringen und Versorgen der Asylbewerber (etwa über Beteiligung an kommunalen und kirchlichen Arbeitskreisen, örtlichen Bürgerversammlungen, Bürgerinitiativen, offiziellen Hilfswerken, Parteiarbeit, Privatgruppen etc.) und vor allem bei der Integration tatsächlich anerkannter Flüchtlinge. Dies ist eine ebenso wichtige Maßnahme, die zur Wahrung des Friedens, der Ordnung und inneren Stabilität unseres Landes beiträgt – ungeachtet dessen, dass es für Christen eine moralische Pflicht ist, (wirklich!) Notleidenden, insbesondere geflohenen Christen und Vertretern anderer religiöser Minderheiten, beizustehen. Denn: Wer nur meckert, ohne sich selbst zu engagieren, ist auch nicht viel besser als die „da oben“, die Großes wollen und dem kleinen Mann viel abverlangen, aber selbst nur wenig, nichts oder genau das Verkehrte tun. Und dass so etwas auch funktionieren und sogar Freude bereiten kann, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Gebot der Stunde ist hier aber die so wichtige „Kunst“ des (nicht immer leichten) Differenzierens oder christlich ausgedrückt die Gabe der „Unterscheidung der Geister“ – damit wir nicht den Invasoren und Schmarotzern helfen, aber die wirklich Hilfebedürftigen ausgrenzen und bestrafen, so wie das derzeit weltpolitisch abläuft!

3. Zur Ursachenbekämpfung:

Forderung (ebenfalls über Parteiarbeit, Bürgerinitiativen, Demonstrationen usw.) einer UN-Resolution bzw. einer wirksamen und gegenseitig abgestimmten Gesamtstrategie aller im Syrienkrieg beteiligter Anti-IS-Kräfte mit dem Ziel der vollständigen Vernichtung des „Islamischen Staates“, der nach derzeitigen Erkenntnissen die Hauptursache für die Flüchtlingsströme und die systematische Ausrottung des orientalischen Christentums und anderer religiöser Minderheiten darstellen dürfte ( – eine Ansicht, die man übrigens auch von den meisten syrischen Flüchtlingen hört, während Assad als kein oder nur kleineres Übel geschildert wird). Solange das nicht gelingt bzw. nur halbherzig betrieben wird, werden alle anderen Symptombekämpfungsoperationen auf Dauer sinnlos sein – zumal ein bestimmter Teil der „Flüchtlingsströme“ nicht nur durch Flucht vor dem IS entstanden ist, sondern – wie vom IS selbst vor einem Jahr bereits offen angekündigt – direkt von diesem geschickt bzw. bezahlt ist, um Europa zu destabilisieren und ins präkalifatöse Chaos zu stürzen (, was ja zum Teil auch schon gelungen ist).

So sehr wir in Deutschland und Europa im Augenblick alle Hände voll mit Problemen vor unserer Haustür (bzw. bereits innerhalb derselben) zu tun haben, so sehr dürfen wir gerade jetzt nicht den Universalüberblick verlieren und uns gar außenpolitisch zurückziehen. Dies würden die Dschihadisten nur als (weiteren) Erfolg und Aufgehen ihrer Strategie werten. Im Gegenteil: Deutschland und Europa müssen sich verstärkt militärisch in Syrien engagieren – und zwar an der Seite Russlands und Assads (und nicht gegen sie!) – und wenn es erforderlich ist, eben auch mit Bodentruppen. Anders wird das Kalifat des Bösen wohl nicht zu bezwingen sein und werden die Flüchtlingsströme nicht abebben, sondern noch apokalyptischere Ausmaße annehmen!

Was wir also brauchen, um unser Land, Europa, den Westen und die Christenheit vor einer weiteren Islam-Invasion bzw. endgültigen Islamisierung zu retten und zu schützen, ist einerseits ein Patriotenaufstand gegen unsere(n) eigene(n) Regierung(en) und andererseits ein internationaler Kreuzzug gegen den „Islamischen Staat“ und andere Dschihadisten, die die Welt ins Verderben stürzen wollen und werden, wenn wir sie nicht aufhalten!

Lasst uns dazu schon an diesem Samstag ein entsprechend starkes Zeichen setzen und möglichst zahlreich an der AfD-Großdemo in Berlin teilnehmen, damit die Politik auch wirklich spürt, dass es jetzt nicht mehr 5 vor 12, sondern bereits 12 ist!

Denn WIR SIND DAS VOLK und wir werden unser Land, unsere demokratisch-rechtsstaatliche Grundordnung, unsere christlichen Werte und unsere deutsche Kultur mit aller legitimen Macht verteidigen – auch wenn unsere eigenen „Volksvertreter“ uns längst verraten haben und der gesamte Islam zum Angriff blasen sollte!




Schwesig will mehr Schutz für Flüchtlingskinder

schwesig_kinderWenn ein Kind sexuell missbraucht und ermordet wird, so gibt es kaum ein schlimmeres Verbrechen. Gleich zwei Kinder hat Silvio S. auf dem Gewissen, den vierjährigen Mohamed (l.) und den sechsjährigen Elias (r.). Beide Jungen hat er missbraucht und getötet. Beide Fälle sind gleich grausam und verdienen dieselbe Abscheu. Das fand auch Manuela Schwesig, und deshalb forderte sie jetzt „einen besseren Schutz von Flüchtlingskindern“.

Die ZEIT schreibt:

Nach dem gewaltsamen Tod des vierjährigen Mohamed aus Berlin hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) für zügige gesetzliche Regelungen zum Schutz von Flüchtlingskindern ausgesprochen.

„Das Gesetz muss jetzt schnell kommen“, sagte sie Spiegel Online. Der Kinderschutz müsse in allen Erstaufnahmeeinrichtungen, in denen sich Kinder aufhalten, gewährleistet sein. Es müssten Standards zum Schutz vor sexuellen Übergriffen und Gewalt beachtet werden, entsprechend den Vorschriften, die auch für Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe gelten.

Dazu gehörten zum Beispiel erweiterte Führungszeugnisse für Betreuer, aber auch die Umsetzung von Schutzkonzepten, sagte Schwesig. Über das Programm „Willkommen bei Freunden“ würden die regionalen Servicebüros Länder und Kommunen bei der Umsetzung von Schutzkonzepten unterstützen.

Der vierjährige Mohamed war Anfang Oktober vom Gelände des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin-Moabit verschwunden. Erst am vergangenen Donnerstag wurde sein Entführer, der 32-jährige Silvio S. aus dem brandenburgischen Niedergörsdorf, gefasst. Er hat gestanden, Mohamed sexuell missbraucht und getötet zu haben.

Eine Begründung für den hier angeblich besonders benötigten Schutz gibt der „Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung“, Johannes-Wilhelm Rörig:

Durch die Umstände der Flucht sei ein Fünftel der Kinder stark traumatisiert und deshalb besonders schutzbedürftig. „Wenn man Täterstrategien kennt, weiß man, dass gerade diese besondere Schutzbedürftigkeit es Tätern leicht macht, sich Nähe zu Kindern zu verschaffen“, sagte Rörig. Sie planten ihre Taten überaus gründlich und schätzten sehr genau ab, ob sie an Orten, an denen es an klaren Strukturen, Regeln und Kontrollen fehle wie zum Beispiel in den Flüchtlingsunterkünften, Zugang zu Kindern finden.

Nun hat Silvio S. tatsächlich zur Außenstelle des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin Zugang gefunden und Mohamed dort entführt. Er hat aber auch Zugang gefunden zu Elias und ihn entführt. Und nicht nur kleine Kinder in Flüchtlingsheimen sind leichte Opfer, auch solche außerhalb, wie die zahlreichen Fälle beweisen, die es bisher schon gegeben hat und die Frau Schwesig wohl weniger Sorgen bereiten. Der Fall stinkt zum Himmel und ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Das empfinden auch die vielen Kommentare unter dem Artikel bei ZEIT online, hier die am meisten empfohlenen:

Lu-S:

Man kann sich schlicht nur noch an den Kopf fassen, wenn man das realitätsferne Gefasel der Leute hört, die sich als unsere Regierung bezeichnen.

Die Kommunen wissen die Massen an Flüchtlingen nicht unterzubringen, doch Frau Schwesig glaubt tatsächlich, man könne gleichzeitig noch verschärfte Standards einführen?

Übrigens scheint Frau Schwesig entgangen zu sein, daß auch ein deutsches Kind durch den Täter ermordet wurde. Soll es also allgemeine Zugangskontrollen z.B. auch für Schulen geben, oder zählt hier nur das Flüchtlingskind?

MaxTwa01:

Es steht außer Frage, dass die Kinder in den Massenunterkünften unter einen besonderen Schutz gestellt werden müssen, besser wäre, sie würde da herausgeholt werden und kindgerecht untergebracht werden.

Diese Forderung aber mit dem Tod des Flüchtlingskindes Mohamed zu begründen, ist mehr als absonderlich, weil sein Tod nichts mit seinem Status als Flüchtling, sondern mit der Tatsache, dass es ein Kind war, allein zu tun hat.

Der Triebdruck des Täters ließ ihn nach dem Opfer suchen und es hätte daher jedes andere Kind treffen können.

Wenn Schwesig nur die Flüchtlingskinder vor Triebtätern schützen will, dann müsste man zynisch konsequent folgern, dass ihr die anderen egal sind.

allanoo8:

„Rörig fordert Zugangskontrollen für Großunterkünfte und Flüchtlingseinrichtungen sowie den Nachweis eines erweitertes Führungszeugnisses für Helfer“

was ist mit den spielplätzen? haben wir jetzt da auch mit sicherheitspersonal zu rechnen?

was ist mit elias? es war ein deutsches kind, nicht wahr…es wird nur das flüchtlingskind erwähnt.

ich kann diese heuchelei bei so einem sensiblen thema nicht mehr ertragen.

Mietzchen:

„Schwesig dringt auf besseren Schutz von Flüchtlingskindern“

Übergriffe und sexuellen Missbrauch gibt es nicht nur bei Flüchtlingskindern. Was wird hier für eine seltsame Diskussion eröffnet?!

Missbrauch findet statt im Verein, in der Familie und an der Bushaltestelle.

Wenn Frau Schwesig den Missbrauch von Kindern eindämmen möchte, sollte endlich mal mit der Toleranz gegenüber Pädos Schluss gemacht werden.

Es gibt ja genügend Fälle, da kamen Pädos aus dem Knast und haben direkt das nächste Kind vergewaltigt. Die Sicherheitsverwahrung wurde nämlich abgeschafft.

schneller Thunfisch:

Die Frau ist so verlogen. Wenn sie es Ernst meinen würde, müsste sie sofort handeln und Frauen und Kinder in getrennte Unterkünfte bringen, damit sie endlich vor Übergriffen geschützt werden.

In dem Brief heißt es u. a.: „Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet.

Es muss deutlich gesagt werden, dass es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

Einfach mal durchlesen, das ist nur noch pervers. Dieser Wahnsinn ist ein Verrat an den wirklich schutzbedürftgen Flüchtlingen, weil sie dieser Tortur ausgesetzt werden aufgrund der unkontrollierbaren Masse.

MaxTwa01:

Es steht außer Frage, dass die Kinder in den Massenunterkünften unter einen besonderen Schutz gestellt werden müssen, besser wäre, sie würde da herausgeholt werden und kindgerecht untergebracht werden.

Diese Forderung aber mit dem Tod des Flüchtlingskindes Mohamed zu begründen, ist mehr als absonderlich, weil sein Tod nichts mit seinem Status als Flüchtling, sondern mit der Tatsache, dass es ein Kind war, allein zu tun hat.

Der Triebdruck des Täters ließ ihn nach dem Opfer suchen und es hätte daher jedes andere Kind treffen können.

Wenn Schwesig nur die Flüchtlingskinder vor Triebtätern schützen will, dann müsste man zynisch konsequent folgern, dass ihr die anderen egal sind.

Paul Astor:

Frau Schwesig operiert in ihrem Sachgebiet wie andere Minister der Merkel-Regierung. Immer schön konfus am Ziel vorbei.

Elias, das andere tote Kind war kein Flüchtlingskind.

Wenn man den freiwilligen Helfern noch Hürden aufbrummt, werden es wohl eher weniger statt mehr werden. Die Arbeit vor Ort übernimmt dann Frau Schwesig und ihr Büro.

Peggy Sue:

Finde die Fehler:

„Nach dem gewaltsamen Tod des sechsjährigen Elias aus Potsdam hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) für zügige gesetzliche Regelungen zum Schutze von Kindern ausgesprochen.“




NL: Moslemfussballer verweigert Handschlag

baraziteAm vergangenen Sonntag gewann der Verein FC Utrecht mit Hilfe des einstmaligen eher erfolglosen Austria Wien-Spielers, Nacer Barazite (Foto) im Stadion Galgenwaard im niederländischen Utrecht gegen Twente Enschede 4:2. Im Anschluss an das Spiel interviewte Fox-Reporterin Helene Hendriks (Foto, re.), im Beisein ihres Kollegen John de Wolf, den 25-jährige Moslem. Wie es bei uns üblich ist, wollte die westliche Schlampe hübsche blonde Journalistin ihm nach dem Gespräch die Hand schütteln. Nun sieht Nacer Barazite nicht nur aus wie ein radikaler Anhänger des „Töte-die-Ungläubigen-Kults“, Islam, er ist wohl auch einer. Und als solcher verweigerte er der Frau den Handschlag angewidert. John de Wolf hatte mehr Glück, dem männlichen „Ungläubigen“ wurde huldvoll die Hand gereicht.

(Von L.S.Gabriel)

Der Eklat führte in den Niederlanden zu heftigen Diskussionen. Der ehemalige Chefredakteur des Fußball-Magazins „Voetbal International“ etwa sagte empört in einer TV-Talkshow: „Wenn er sich so benimmt, muss er sich für den IS rekrutieren lassen.“

Nun hatte der Verein aber schon vor Beginn der Saison hündisch kultursensibel in einem Rundschreiben um Respekt dafür geworben, dass es sich bei Barazite und seinem Teamkollegen Yassin Ayoub um gläubige Moslems handle. Der Verein hat sogar auf Wunsch der beiden Islamgestörten einen eigenen Gebetsraum eingerichtet. Allerdings ist es ihnen (noch) nicht gestattet während des Trainings oder eines Spiels eine Gebetsrunde einzuschieben. Wir sind zuversichtlich, dass mit steigendem Wert der Spieler auch da eine neue Regelung getroffen werden kann. Bislang muss er sich auch noch von der weiblichen Kuffar-Team-Physiotherapeutin behandeln lassen. Das kostet ihn vermutlich eine zusätzliche Teppichkopfdrückrunde in der Moschee seines Vertrauens.

Dem ganzen die Krone setze aber die von dem Moslem als Mensch abgewertete Fox-Reporterin auf. Helene Hendriks entschuldigte sich nämlich auch noch devot bei Barazite für „ihren“ Fauxpas, dass sie vergessen habe, dass sie das nicht dürfe. Die Journalistin erklärte, sie habe überhaupt kein Problem damit, wenn ihr jemand aus religiösen Gründen nicht die Hand gebe. Und schließlich sei Barazite ja „ein richtig netter Kerl“.

Wenn man sich Nacer Barazite so anschaut, so kommt man als nicht linksverbildeter, sich der Realität des weltweiten islamischen Terrors bewusster Mensch durch sein Aussehen und Handeln aber nicht umhin keinen „netten Kerl“, sondern einen potentiellen Islamterroristen zu sehen. Vielleicht sollte Frau Hendriks auch noch einmal genauer hinschauen.




HH: Traumatisierte Helferin mit Nerven am Ende

helferinDie Willkommenskultur der hilfsbereiten Deutschen hinsichtlich der Versorgung von überwiegend muslimischen Asylfordernden mit wenig Chancen auf Anerkennung aber hohen Ansprüchen, die als (heimliche) Lachnummer um die ganze Welt ging, wird aktuell gerade auf eine sehr harte Probe gestellt: Kamen am Hamburger Hauptbahnhof zunächst Hunderte begeisterte HumanistInnen mit Keksen und Klamotten zur Begrüßung herbeigeeilt (wie das bis zum heutigen Tag stolz in den Medien gezeigt wird), so sind es inzwischen nur noch mickrige 30 bis 50 scheinbar unkaputtbare Helferlein, die rund um die Uhr die Drecksarbeit für die Ankommenden machen.

(Von Verena B., Bonn)

Die große Heldin und Studierende Emma Louise Meyer (Foto) ist am Ende ihrer Kräfte und bittet verzweifelt um Hilfe, wobei sie vor Erschöpfung kaum noch sprechen kann: Es werden dringend ehrenamtliche Helfer, Dolmetscher in zahlreichen Sprachen und Dialekten und Ärzte gebraucht, die auch auf der Flucht geborene Frühchen und Drillinge versorgen können, damit Emma und ihre KollegInnen mit ihren 40-Stunden-Schichten auch mal eine Nacht durchschlafen können. Die „Welcome refugees“ und „Deutschland verrecke“-Fraktion der AntifaSA richtet daher im Hamburger Abendblatt einen dramatischen Hilferuf an alle sozialromantischen Anhänger einer unkritischen Multikulti- beziehungsweise islamischen Monokultur.

„Wir sind viel zu wenige“, sagt Emma in dem bewegenden Sieben-Minuten-Streifen, der bei Youtube zu sehen ist. Vor einigen Wochen seien noch so viele Helfer da gewesen, dass einige wieder weggeschickt werden mussten. Inzwischen habe sich das Blatt aber gewendet. Gerade nachts und am frühen Morgen komme es vor, dass zwei Helfer sich um 500 Flüchtlinge kümmern müssten.

„Es nützt nichts, warme Kleidung zu haben, wenn niemand da ist, um sie zu verteilen“, sagt die junge Hamburgerin und man sieht ihr die Verzweiflung an. Ähnlich wie viele andere aus dem Team der freiwilligen Unterstützer hat Meyer Schichten von 24 Stunden und mehr geschoben, um „Flüchtlinge“ zu unterstützen. Manche würden nach einer Nachtschicht gleich weiter an die Universität fahren, sagt sie.

Die Situation am Hauptbahnhof spitzt sich zu.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Ausnahmezustand am Hauptbahnhof

In den vergangenen Tagen hat sich die Situation noch verschärft, weil auf Fähren Richtung Schweden nicht genug Plätze zur Verfügung stehen und die Aufnahmekapazitäten an Land etwa Rostock erschöpft sind. Teilweise müssten die Fluchtsuchenden deshalb länger in Hamburg bleiben. [..]

Am Hauptbahnhof herrscht seit Wochen Ausnahmezustand. Teilweise kommen bis zu 1500 Menschen am Tag in Hamburg an, darunter auch viele Familien mit kleinen Kindern. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat vier Zelte aufgestellt, wo die Flüchtlinge betreut werden. Darunter auch eine mobile Kita, die täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist.

Wird Anlaufstelle ins Biberhaus verlegt?

Die Deutsche Bahn stellt nach den Worten von Sprecher Egbert Meyer-Lovis Toiletten und Heizungen zur Verfügung und sorgt für die Müllentsorgung. Engpässe gab es zuletzt bei der medizinischen Versorgung. Diese soll nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverband weiter ausgebaut werden. [..]

Die Initiative Refugees Welcome Karoviertel fordert jetzt die Stadt Hamburg auf, zu helfen. „Ohne die massive Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Bahnhofsmission und diversen anderen Gruppen würde am Bahnhof längst blanke Not herrschen“, sagt Tina Fritsche von der Initiative am Mittwoch.

Gleichzeitig sieht sie den Senat in der Pflicht. „Es ist empörend, dass die Hamburger Politik offenbar nicht gewillt ist, diesen Menschen adäquat zu helfen.“

Die Situation dürfte in vielen anderen Städten dieselbe sein, nur sprechen darf man nicht darüber (Wir schaffen das, und wenn wir tot umfallen, denn wir sind keine Nazis und keine Rassisten). Aber mal ganz ehrlich: Wenn keine ehrenamtlichen Helfer da sind und die Flüchtlingsmafia keine liefern kann, können wir auch keine „Flüchtlinge“ mehr aufnehmen und ihnen islamische Rundumversorgung bieten. Das Problem wäre also gelöst! Manchmal sind die einfachsten Lösungen die besten, man muss sie nur sofort umsetzen! Oder man leitet alle ankommenden Menschen, die sich ein besseres Leben wünschen, an die wohlhabende Flüchtlingskanzlerin Merkel und ihre nützlichen Idioten weiter. Die sagte ja getreu der Liebesbotschaft: Seid umschlungen Millionen: „Wir schaffen das!“

Der „rassistische und egoistische“ Nationalist fragt sich allerdings, warum sich die humanitären Linken nicht genauso hingebungsvoll um arme deutsche Obdachlose kümmern, die z. B. in Bonn so im Freien schlafen müssen:

obdachlos

Aber hier handelt es sich ja nur um Deutsche, die sich verpissen sollen. Wie brüllte doch ein kommunistischer Faschist auf einer Bürgerveranstaltung in Essen-Frintrop so schön: „Frintroper raus, Flüchtlinge rein!“ Gegen den namentlich bekannten Volksverhetzer (Helldeutschland) haben die Frintroper Bürger (Dunkeldeutschland) übrigens Anzeige erstattet.

Hier das Video der GutmenschIn Emma:




Video: Rede von Martin Renner (AfD) in Essen

Neben dem SVP-Politiker Oscar Freysinger (PI berichtete) sprach am Samstag bei der AfD-Veranstaltung in Essen auch der AfD-Mitgründer Martin Renner. Er erklärte, Deutschland sei keine parlamentarische Demokratie mehr und der Zug in Richtung eines neuen Totalitarismus sei klar erkennbar. (Weiter auf metropolico.org)




Video Pegida Nürnberg: Mannheimer, Ed und Stürzenberger bei bisher längstem Spaziergang

A1-1Am vergangenen Samstag hatte es Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer (Foto l.) zusammen mit seinem Team geschafft, gegen den Widerstand der rotregierten Frankenmetropole den längsten Spaziergang durchzusetzen, den Pegida Nürnberg dort jemals hatte. Sein bestes Argument war die Tatsache, dass die Stadtverwaltung Mitte September den Grauen Wölfen exakt diesen Demonstrationsweg mitten durch die Innenstadt entlang der alten Stadtmauer genehmigt hatte. Zu dieser Veranstaltung, bei der u.a. Michael Mannheimer (Bildmitte), Ed aus Utrecht (2.v.l.) und Michael Stürzenberger (2.v.r) als Redner auftraten, kamen rund 150 Spaziergänger. Für die Verhältnisse im Westen eine durchschnittliche Teilnehmerzahl, im Vergleich zum wackeren Osten natürlich wenig.

Einige Impressionen des stimmungsvollen Spaziergangs vor der schönen Kulisse der Nürnberger Altstadt:

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Eine Wagenburg der Polizei schirmte am Plärrer die Linken vom Demonstrationszug ab, so dass sie dahinter wie domestizierte Dackel vom Geschehen abgeschnitten waren:

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Der Spaziergang durch die schöne Nürnberger Innenstadt führte auch an der Oper vorbei. Die Stadtverwaltung hatte gebeten, dort ruhig zu sein, um die Aufführung nicht zu stören. Pegida Nürnberg hielt sich daran, aber die linksverdrehten Gegendemonstranten tröteten unverdrossen weiter. Hier das Video des über drei Kilometer langen Spaziergangs:

Start- und Zielpunkt des Spaziergangs war der Jakobsplatz, auf dem bei herrlichem Sonnenschein die Kundgebung stattfand:

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Michael Mannheimer setzte in Nürnberg mit seinem politisch-juristischen Frontalangriff auf die Merkel-Regierung klare Akzente. Deutschland stünde jetzt an einem Wendepunkt seiner Geschichte und sein größter Feind säße mitten im Inneren. Merkel & Co würden reihenweise bestehende Gesetz brechen, wobei die Medien diese Vorgänge kaschieren und verheimlichen würden. Mannheimer betonte, dass sich die Deutschen mittlerweile auf ihr Widerstandsrecht besinnen müssten.

Sämtliche Landesregierungen und die Bundesregierung hätten vor der deutschen Geschichte versagt, daher müsste die gesamte politische Kaste unverzüglich abtreten. Der deutsche Bundestag müsste aufgelöst werden, damit Neuwahlen stattfinden könnten. Merkel sei eine Kollaborateurin des Menschenhandels, der von Linken und Moslems geführt werde. Sie gefährde unser Land in einem unvorstellbar großen Maße durch die Flutung mit Millionen sogenannter „Flüchtlinge“. Michael Mannheimer forderte die juristische Aburteilung der Gesetzesbrecher der Bundesregierung in einem „Nürnberg 2.0“-Verfahren, da das deutsche Volk einem Staatsstreich von oben ausgesetzt sei. Hier das Video seiner bemerkenswerten Rede:

Mannheimer hatte bereits bei seinem Auftritt in Meißen am Mittwoch, den 28. Oktober Angela Merkel als „schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler“ bezeichnet, wobei er auf einen Artikel des britischen Polit-Magazins „New Statesman“ Bezug nahm, der vor drei Jahren Merkel als „gefährlichste deutsche Führungspersönlichkeit seit Hitler“ beschrieb. Nach seiner Meißener Rede wurde Mannheimer vom ZDF-Magazin „Frontal 21“ interviewt, worüber er am 30. Oktober auf seinem Blog berichtete:

Auf meiner Rede in Meißen vor wenigen Tagen bezeichnete ich Merkel als schlimmste Kanzlerin seit Adolf Hitler. Der anwesende Linkssender „Frontal21“ fragte mich im Anschluss meiner Rede, warum ich Merkel denn so sehe. Meine Antwort: Während Hitler Deutschland in einen verheerenden Krieg stürzte, der Deutschlands Städte und Infrastruktur nahezu komplett vernichtet habe, ist Merkel dabei, die deutsche Ethnie zu vernichten. Das sei sogar schlimmer. Denn Deutschland ist – laut Verfassung – das Land der Deutschen. Und ohne Deutsche ist Deutschland nicht mehr existent.

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Als Mannheimer dies bei der „Widerstand“-Kundgebung am vergangenen Dienstag in Karlsruhe wiederholte und ein anwesender Reporter der dpa daraus eine Skandal-Meldung machte, griffen dies dutzende Zeitungen, TV-Sender und auch Radiostationen auf, beispielsweise Focus, Frankfurter Rundschau, Merkur, Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Hamburger Abendblatt, Nordwest-Zeitung, RP, SWR, ntv etc.

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Michael Stürzenberger war einige Tage zuvor bei Pegida Duisburg und berichtete von katastrophalen Zuständen in Nordrheinwestfalen, das schon extrem islamisiert sei. Er forderte einen sofortigen Baustopp von Moscheen, solange sich der Islam nicht endgültig von der Gewalt, dem Töten, der Frauenunterdrückung und der menschenverachtenden Scharia getrennt habe. Und zwar schriftlich, unumkehrbar und für alle Zeiten gültig.

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Stürzenberger trug auch den flammenden Appell des deutschen Patrioten Imad Karim vor, einem Fernsehjournalisten, Filmregisseur und Ex-Moslem, der 1977 als Student nach Berlin kam und diese Stadt heute nicht mehr wiedererkennt. Daher wünscht sich Karim sein altes Deutschland zurück.

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Stürzenberger berichtete auch von den Ausschreitungen der Linken gegen Hamed Abdel-Samad in Dachau. Diese Extremisten, die einen ägyptischstämmigen Autor als „Faschisten“ diffamieren und „Hau ab“ sowie „Verpiss Dich“ schreien, seien die schlimmsten Meinungsfaschisten seit den Nazis und den Kommunisten der DDR. Diese „Brut“ gebe nur vor, „ausländerfreundlich“ zu sein. In Wahrheit bekämpften sie alle Menschen, die nicht ihrer verdrehten und verbohrten Ansicht seien, mit einer gefährlichen Verbissenheit und Gewaltbereitschaft:

Der konfessionslose Theologe Ernst forderte die linken Gegendemonstranten auf, ihre Positionen zu überdenken und die Gemeinsamkeiten mit Pegida zu sehen. Angesichts des Reformationstages mahnte er eine Reformation der Nation an, seine Aufrichtung und Wiederherstellung. Momentan fände hingegen eine Deformation statt. Daher stünde jetzt jeder vor der Wahl, Gesicht zu zeigen oder abzutauchen. Er habe sich, nicht ohne gewisse Ängste, für das erstere entschieden und höre der Stimme seines Gewissens:

Ed aus Utrecht bezeichnete die deutsche Regierung als „Gurkentruppe aus Berlin“:

Ed wurde übrigens nach der Jubiläums-Pegida von Dresden aus per Flugzeug nach Amsterdam gebracht, um an einer niederländischen TV-Talkrunde teilzunehmen. Dort konnte er ausführlich über Pegida berichten. Ed stellte sich den bohrenden Fragen des eher linksgerichteten Moderators mit einer entwaffnenden und fröhlichen Gelassenheit:

Gernot H. Tegetmeyer beschrieb, dass wir uns bereits in einem unerklärten Kriegszustand befänden und forderte, der Asylindustrie den Stecker zu ziehen:

In den Reihen der linken Gegendemonstranten waren auch kommunistische Fahnen der DKP zu sehen:

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Einige Linke wollten anonym bleiben und verbargen ihr Gesicht:

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Diese Typen bekommen die Nazi-Paranoia nicht aus ihren linksideologisch versiegelten Köpfen heraus:

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In den Reihen von Pegida Nürnberg war ein schönes neues T-Shirt zu sehen:

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Eine Frau hatte ihr Shirt in Dresden signieren lassen:

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Eine treffende Aussage zum Abschluss:

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(Kamera: Libero; Fotos: Michael Stürzenberger)




Buchhandel.de zieht Pirincci aus dem Verkehr

imageIm Verlauf von zwei Wochen ist aus dem Bestseller-Autor und Deutschtürken Akif Pirincci ein Autor geworden, der nicht mehr vorhanden ist. PI berichtete über den Auslieferungsstopp selbst seiner Katzen-Krimis durch den Bertelsmann-Konzern, von der Bücher-Schredder-Aktion in Hamm (die letztlich doch nicht stattfand) und davon, daß die großen Verteilzentren des Buchhandels (libri, KNV und Umbreit) keinen Pirincci-Titel mehr führen und anbieten. Nun hat die Ausgrenzungsrakete die nächste und finale Stufe gezündet.

Die für jeden Buchhändler zentrale Rechercheseite buchhandel.de führt keinen Pirincci-Titel mehr. Zum Hintergrund: Jeder Verlag kauft – um am seriösen Buchmarkt in Deutschland teilzunehmen und überhaupt auffindbar zu sein – sogenannte ISB-Nummern. Das sind Nummernblöcke mit 10, 100, 1000 oder mehr Nummern, von denen der Verlag dann jedem Buch eine unverwechselbare zuordnet. Vergeben werden diese Nummernblöcke von der VLB-Redaktion, dem Verzeichnis Lieferbarer Bücher.

Nahtlos an das VLB angelehnt ist die Internetplattform buchhandel.de, die jeden Neueintrag ins VLB sofort übernimmt und recherchierbar macht. Der sogenannte Stationäre Buchhandel (die Buchläden eben) recherchieren bevorzugt über diese Seite. Bestellungen kann man dort auch als Privatkunde abgeben, sie wird dann einer Buchhandlung der eigenen Wahl zugeordnet.

Wenn nun Pirincci weder bei amazon, noch bei libri oder bei buchhandel.de mehr auffindbar ist, existiert er eigentlich gar nicht mehr. PI-Leser wissen natürlich, daß beispielsweise der Verlag Antaios über seinen Warenkorb die politischen Titel Pirinccis weiterhin anbietet. Aber kaum ein Buchhändler sucht außerhalb seiner gewohnten Rechercheseiten nach einem Titel. Kurzum: Wer bei buchhandel.de nicht mehr auftaucht, ist von der Landkarte des Lesens gestrichen.

Gegenmaßnahmen? Pirinccis Verlag sollte klagen, immerhin handelt es sich um ein Quasimonopol, das den Autor gelöscht hat. Und natürlich: Pirincci kaufen, diesen politisch wichtigen Autor nicht ins Vergessen rutschen lassen. Seine drei politischen Bücher sind allesamt noch lieferbar – und werden so langsam zu Sammler- und Belegstücken für eine mediale Bücherverbrennung:

Bestellinformationen und -links:

» Das neue Buch: Die große Verschwulung
» Das bekannte Buch: Deutschland von Sinnen
» Vom Umgang mit Pirincci: Attacke auf den Mainstream




Journalisten und die eingeladenen „Neubürger“

neubuergerWährend die „Volksvertreter“ der GroKo in Deutschland über die Deutungshoheit der Begriffe Transitzone oder Haftanstalt (nennt man übrigens Neudeutsch Framing) mal vor und mal hinter einer nicht vorhandenen Grenze streiten, strömen die Asylforderer unvermindert weiter nach Europa. Fast alle europäischen Fernsehsendern berichten täglich mehrmals mehr oder weniger euphorisch aus oder vor den Asylzentren und erzählen uns, wie viele kommen und wie das bewältigt wird (oder kaum noch zu bewältigen ist). Auch unser kleiner nördlicher Nachbar Dänemark erfährt jüngst wieder eine dramatische Invasionswelle, was daran liegen mag, dass es vermehrt Signale über einen bevorstehenden Kollaps in Schweden gibt.

(Von Alster)

Wie wir ja wissen, sind die Menschen auf der „Flucht“ nach Ankunft in sicheren Ländern sehr gut vernetzt und suchen sich gerne ihr liebstes zukünftiges Geberland aus, und da machen die „Flüchtenden“ auf dem Weg nach Schweden eben einen Stopp in Dänemark.

So stand der TV2-Journalist Anders Lomholt (Bildmitte) vor dem dänischen Flüchtlingslager Sandholm bei Kopenhagen und berichtete dem Redakteur im Studio, Michael Kamber (li.) über die kritische Situation durch die vermehrt ankommenden Asylforderer und wie man extra Betten für Sandholm heranschaffen muss.

Plötzlich taucht ein afrikanischer Migrant neben dem Reporter auf und beteiligt sich etwas bedrohlich an der Konversation:

Afrikaner: What are you doing man? Stopp das.

Michael Kamber aus dem Studio meldet sich: Wie kann das sein…

Afrikaner: Was machst Du Mann? Hallo! (in schlechtem Dänisch)

Anders Lomholt: Wir können uns gleich unterhalten

Michael Kamber: Da steht gerade einer und redet mit Anders Lomholt

Afrikaner zu A. Lomholt: Halt Deine Schnauze!

Michael Kamber kommt zur Hilfe: Weißt Du was… Ich glaube, wir unterbrechen hier, damit wir die Auseinandersetzung mit dem Herren ordnen können, wir reden später mit Anders Lomholt in den Nachrichten um 19 Uhr.

Wie auch bei uns üblich, möchte man solche unangenehmen Bilder der armen „Flüchtlinge“ nicht zeigen. 19 Uhr Nachrichten mit Anders Lamholt ohne Afrikaner.

Ein bekannter schwedischer Blogger hat eine anschauliche Collage über die europaweite Vorgehensweise der Lügenmedien mit den Invasorenbildern für die Zuschauer gemacht. Wer zu Tränen gerührt ist über die vielen Kinder unter den Asylforderern, kann sich hier sein eigenes Bild machen.

Hier sagt der Journalist des schwedischen Fernsehens: „Nun müssen wir über die Flüchtlingskrise reden. Aber ich bin nicht zufrieden mit dem Hintergrundbild. Können wir das mit einem mehr repräsentativen Bild vom Flüchtlingsstrom austauschen, dass zu 75% aus jungen Männern besteht?“

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Und hier: „Danke! Viel besser.“

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EU-Außengrenzen sichern!

imageNein: Wir wollen uns nicht von Afghanen und Pakistanis vorschreiben lassen, zwischen Deutschland und Österreich einen Stacheldraht zu errichten. Wir wollen uns auch in Zukunft zwischen Deutschland und Österreich frei bewegen können. Deshalb sollten wir aufhören, über Zäune zwischen Deutschland und Österreich zu diskutieren, sondern sollten Druck auf die Bundesregierung machen, damit die EU endlich ihre Außengrenzen sichert! Kroatien muss gezwungen werden, seine Grenze massiv zu befestigen. Im Mittelmeer muss die EU ihre Seegrenze mit der Marine verteidigen, gefasste Illegale kommen in Transitzonen in Französisch-Guayana. Was Australien schafft, schaffen wir auch.

(Von S. Arndt)

Der Ruf nach einer Wiedererrichtung der Grenzen zwischen Deutschland, Österreich, Tschechien und Polen – denn das wären die Ausweichrouten – ist verlockend. Natürlich wäre das die schnellste und pragmatischste Lösung. Aber die meisten Afghanen und Pakistanis würden sich auch in Wien, Prag und Warschau wohlfühlen. Im Nu hätten wir also eine Kettenreaktion: Wir bekämen wieder die Grenzen aus der Zeit des Kalten Krieges. Mancher wird dies bejubeln, weil dies ein Schlag ins Gesicht der arroganten EU-Fuzzis wäre, deren Lebenswerk zusammenbricht. Aber auch aus konservativer, rechtsbürgerlicher Sicht würden wir vieles verlieren. Die Schönheit und der Reichtum Europas, die kulturelle Gemeinsamkeit unseres Kontinents, die uns von allen anderen Kulturräumen der Welt abhebt, wird ja erst durch das freie Reisen erlebbar und erfahrbar. Von Florenz bis Krakau, von Reims bis Wien: Das ist alles ein gemeinsames Europa, das ist alles unser Europa.

Und wir möchten uns nicht von dahergelaufenen Arabern diktieren lassen, uns diese Erlebnis- und Erfahrungsmöglichkeiten unserer länderübergreifenden kulturellen Gemeinsamkeiten wieder kaputtzumachen. Wir wollen nicht wieder einen Grenzzaun zwischen Bayerischem und Böhmerwald bauen müssen, nur weil es irgendwelchen Pakistanis in Deutschland besser gefällt als in Karatschi.

Im Moment hat die EU allerdings weder Innen- noch Außengrenzen. Wenn aber staatliche Kräfte überhaupt nicht mehr bereit sind, Grenzen zu schützen, werden irgendwann die Bürger den Grenzschutz selbst in die Hand nehmen. Wir werden dann Bürgerwehren sehen, die nachts an der grünen Grenze auf Illegale schießen werden – in der Hoffnung, dass dies die Geschwindigkeit des Zustroms verlangsamt. Soweit dürfen wir es nicht kommen lassen! Der Staat muss deshalb in die Pflicht genommen werden, seine grundlegenden Funktionen wieder zu erfüllen.

Die einzige Alternative zur Innengrenze ist eine sichere Außengrenze. Das offene Scheunentor der EU ist aktuell das in jeder Hinsicht rechtsbrüchige Kroatien. Mit welcher Langmut man in Brüssel diesem finanzschwachen Neumitglied seine rechtswidrige Totalgrenzöffnung für die ganze Welt durchgehen lässt, ist tatsächlich eine neue Dimension – selbst in diesem an Rechtsbrüchen und Rechtsverachtung nicht gerade unerfahrenen Verein. Kroatien hat zum Beitrittszeitpunkt gewusst, dass es eine EU-Außengrenze besitzt und zu deren Schutz verpflichtet ist – wenn es keine Lust dazu hat, die Außengrenze zu schützen, hätte es nicht beizutreten brauchen. Das Land muss daher mit massivem Druck gezwungen werden, seine Pflicht gegenüber den anderen Mitgliedern zu erfüllen und die Außengrenze entweder effizient – das heißt selbstverständlich auch mit der Waffe – abzusichern oder dem erfolgreichen Beispiel Ungarns zu folgen und seine Grenze umgehend zu befestigen – oder es hat die EU wieder zu verlassen. Diese Anforderungen müssen in gleichem Maß auch für alle anderen EU-Länder mit Außengrenzen gelten. Mitglied einer Gemeinschaft zu sein bedeutet nicht nur Rechte in dieser Gemeinschaft zu haben, sondern auch gemeinsame Pflichten und gemeinsame Verantwortung zu übernehmen.

Auch die Seegrenzen sind Außengrenzen. Es muss Schluss damit sein, dass sich die EU zum Narren machen lässt von Schlepperbanden, deren zahlende Kundschaft jeden Tag aufs neue „Seenot“ spielt. Keine Marine sonstwo in der Welt wartet in internationalen Gewässern darauf, ob sich vielleicht irgendwelche „Schiffbrüchige“ zeigen. Das braucht auch die Marine der EU nicht zu tun. Die Marine der EU hat die 12-Meilen-Zone zu schützen und in internationalen Gewässern vor der libyschen Küste nichts zu suchen. Und „Schiffbrüchige“, die innerhalb der 12-Meilen-Zone der EU angeblich zu Tausenden ständig in „Seenot“ geraten, sind als illegale Eindringlinge anzusehen und auch so zu behandeln. In Französisch-Guayana in Südamerika ist viel Platz für Transitzonen. Sehr schnell wird der zahlenden Kundschaft dann das „Seenot“-Spielen vergehen. Genauso macht das Australien mit seinen „Schiffbrüchigen“, die nicht in Sydney, sondern weit weg auf den Weihnachtsinseln auf ihr Asylverfahren warten dürfen. Australien zeigt, wie’s geht: Je mehr Weihnachtsinseln, desto weniger Kundschaft.

Und wenn das alles immer noch nicht reicht, sollten wir die EU-Außengrenzen eben in die libysche Wüste verlegen. So haben wir Europäer das schon immer gemacht. Und es sollte uns auch heute völlig egal sein, was der Rest der Welt davon hält. Die Illegalen denken nur an sich – es wird Zeit, dass wir das auch endlich tun.




Video: Merkels irre Zukunftsvisionen

imageAm Montag hielt Bundeskanzlerin Angela Merkel in Darmstadt auf der Zukunftskonferenz der CDU eine etwa halbstündige Rede und ließ sich dabei von braven Parteisoldaten ausgiebig beklatschen. Dabei hat es doch beinahe schon etwas Paradoxes, wenn die Endzeitkanzlerin von der Zukunft spricht. Gleich eingangs erklärte sie, was die sogenannten „Zukunftskommissionen“ eigentlich so tun. Laut Merkel setzen sie sich mit der Frage auseinander, was die Themen sein werden, die uns in den nächsten Jahren beschäftigen. In einer Zeit des eingeläuteten Untergangs Deutschlands braucht die Kanzlerin „Kommissionen“, um die Frage nach den dringlichsten Problemen zu stellen?

(Von L.S.Gabriel)

Und was kam dabei heraus? Betont hat sie, es ginge um „Nachhaltigkeit“ – eine Worthülse für alles und nichts, die sich beliebig in jeden Kontext setzen lässt. Vor allem ginge es aber darum, wie sich die CDU organisieren und an Menschen herankommen wolle und welche Veranstaltungsformen von Interesse seien, so Merkel. Auch wichtig: Die CDU feiert ihren 70. Geburtstag, und Merkel bedauert, dass man derzeit aber so gar nicht zum Feiern komme. Da staunt der invasionsgeschockte Bürger nicht schlecht und man fragt sich an dieser Stelle: Lebt diese Frau noch in der Realität?

Gleichzeitig stellte sie heraus, es sei ein Markenzeichen der CDU, Verantwortung zu übernehmen. Große Worte einer Frau, die völlig verantwortungslos die Souveränität ihres Landes für eine große Geste der Grenzöffnung, für alle die kommen wollen, geopfert hat.

Nach etwa 12 Minuten schier endloser CDU-Selbstbeweihräucherung fiel ihr aber doch noch ein, dass wir ein „Flüchtlingsproblem“ haben. In diesem Zusammenhang war es aber auch vorab noch sehr wichtig, „jenen, die hetzen und pöbeln“, zu sagen, dass man ihnen mit der gesamten Härte des Rechtsstaates begegnen werde, weil so etwas nicht gehe und die Würde des Menschen unantastbar wäre. Also dürfen wir nun hoffen, dass diese Härte sofort SPD-Chef Sigmar Gabriel (Pack), Sachsens Innenminister Markus Ulbig (Ratten), Cem Özdemir (komische Mischpoke), SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi (wahnsinniger Faschist zu Lutz Bachmann und ebenfalls „Ratten“ als Bürgerbezeichnung) und Ralf Stegner (gleichfalls Richtung Lutz Bachmann: Pegidiot, ekelhafter Brandstifter) trifft. Nein, natürlich nicht, denn die Regimehyänen sollen sich ja um alles kümmern, dem der Geruch von Systemkritik anhaftet, diese Art der Hetze und des Pöbelns hat also schon seine Richtigkeit.

Ganz stolz verkündet die Kanzlerin dann, dass der Bund nun die Asylbewerberleistung übernehmen werde, weil die Länder damit überfordert seien. Sehr schön, als wäre es für den Steuerzahler am Ende des Tages nicht egal, aus welcher Tasche des staatlichen Finanzsystems die Invasion bezahlt wird, denn kommen muss das Geld von ihm. Und sie warnt vor „Verwerfungen“ und militärischen Auseinandersetzungen, würde Deutschland wie Ungarn die Grenzen schließen. Dagegen plädiert sie für Hotspots zum Registrieren und Verteilen.

Registrierungskarten müssten her, aber auch um die Verfahrenslängen müsse man sich kümmern, sogar von Durchsetzung der Rückführung sprach sie, aber natürlich erst nach ausgiebigem Ausreizen aller Möglichkeiten des Bleibens inkl. der Gummiregelung einer humanen Duldung. Sie beharrt auf einer Aufteilung der Invasoren innerhalb der EU, mit dem derzeit völlig absurden Hinweis auf die „gemeinsamen Schengen- und Dublinregelungen“, als ob es die noch gebe. So entlastend dieses Verteilsystem für Deutschland vordergründig auch erst einmal wäre, so dreist und blauäugig ist es auch. Denn zum einen ist es gegenüber allen anderen Staaten, von denen kein einziger eine Einladung an das Elend der Welt ausgesprochen hat, eine unglaubliche Überheblichkeit und macht Deutschland bei seinen Nachbarn zum Hassobjekt. Das ist, als lade man via Facebook zu sich nach Hause ein und weil dann aber dummerweise zu viele Gäste kommen, fordert man von den Nachbarn, dass sie doch auch einen Teil übernehmen sollten. Und zum anderen ist es naiv zu denken, dass man die vom Schlaraffenland Deutschland träumenden Sozial- und Wirtschaftseinwanderer davon abhalten würde können, aus dem ihnen dann zugeteilten Land, das wesentlich weniger monetäre Vorteile bietet als wir, nach kurzer Zeit im grenzenlosen Europa wieder in Deutschland auf der Matte zu stehen. Ihrer selbstherrlichen Logik nach muss ganz Europa nun die Konsequenzen ihres Größenwahns mittragen.

Sie zeigt auch durchaus Verständnis für Erdogans Wunsch, die Grenzen zur Türkei aufzuweichen, in dem Sinne, dass aus illegalen dann eben legale Einwanderer würden, also Unrecht zu Recht erklären. Und wir müssten die Türkei finanziell unterstützen, so als ob wir nicht ohnehin schon genug Türken, die auch im eigenen Land zu nichts zu gebrauchen sind, durchfüttern würden.

Aber damit nicht genug, sie fühlt sich stellvertretend für uns alle jetzt auch noch für die „Flüchtlinge“ im Libanon zuständig. Schließlich sei das ein so kleines Land, im Gegensatz zu Deutschland. Und außerdem wollten ohnehin die meisten wieder zurück in ihre Heimat. Ab hier meint man sie im Fieberwahn, denn am Ende will sie gar alle Konflikte der Welt lösen und hebt dann gänzlich ab, denn nun spricht sie nicht nur für alle europäischen Staaten, sondern gleich für die „internationale Staatengemeinschaft“.

Der Schweizer Wirtschaftsjournalist und Publizist Philipp Löpfe, stellte dieser Tage die Frage: „Ist Merkel verrückt?“ Ja!

Hier die Rede der Kanzlerin: