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Für sichere Grenzen – 350 bilden Menschenkette

grenze00350 Bürger aus Deutschland und Tschechien bildeten vergangenen Sonntag gemeinsam eine Menschenkette entlang der Grenze beider Länder. Zuvor und im Anschluss an die symbolträchtige Aktion für sichere Grenzen, sprachen auf einer Kundgebung in der oberfränkischen Grenzstadt Schirnding Redner aus beiden Staaten.

Wie den Bannern im Kundgebungsbereich schon im Vorfeld zu entnehmen war, sind Organteams diverser PEGIDA-Ableger angereist. Neben PEGIDA-Kassel, waren die süddeutschen PEGIDA-Ableger aus Stuttgart, Nürnberg und München vertreten. Ebenfalls mit dabei, PEGIDA-Aktivisten aus Österreich und der Schweiz.

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Die tschechischen Aktivisten kamen im Pulk über die Grenze und wurden mit Applaus herzlich empfangen.

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Neben der Bühne gab es während der Veranstaltung die Möglichkeit sich mit verschiedensten T-Shirts und Pullovern einzudecken. Die Kleidungsstücke waren unter anderem mit den Schriftzügen „Asylwahn stoppen“, „Wir sind das Pack“, oder mit Motiven wie der Wirmer-Flagge bedruckt. Sie fanden zahlreiche Abnehmer.

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Zum Auftakt sprach Michael Viehmann, Frontmann von PEGIDA-Kassel.

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Er stimmte die ca. 350 „Grenzschützer“ mit einer unverblümten, deftigen und politisch inkorrekten Ansprache auf einen aktiven Nachmittag ein.

Als zweiter Redner sprach Gernot H. Tegetmeyer von PEGIDA-Nürnberg.

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Der ehemalige Polizist und heutige Unternehmer, Journalist und Politiker (DIE FREIHEIT) aus Franken sprach sich für ein Europa der Vielfalt aus. Er verwies dabei auf die verschiedenen Sprachen und Nationen : „Wir wollen nicht, dass es zu einem Einheitsbrei verkommt!“. Er sprach von „Politikerdarstellern“, die nicht mehr das Deutsche Volk vertreten. Andere Länder würden hingegen wieder ihre Grenzen achten. Und er sprach sich für ein Europa der Vaterländer und für ein freundschaftliches Verhältnis zu Russland aus. Bezüglich der Masseninvasion von „Flüchtlingen“, die täglich zu Tausenden nach Deutschland und Europa kommen, sprach er von einem Genozid an den europäischen Völkern. Mit den kämpferischen Worten: „Zusammen stehen wir, zusammen kämpfen wir, zusammen sind wir stark und zusammen werden wir siegen, lang lebe Deutschland“, schloss Tegetmeyer seine Rede.

Nach den beiden ersten Rednern brach ein mit deutschen, tschechischen und Fahnen in regionalen Farben bestückter Zug auf, um im Grenzverlauf eine Menschenkette zu bilden. Im folgenden Video sind Ausschnitte des Spaziergangs zur Grenze und die imposante Menschenkette zu sehen.

Es war nicht nur zu spüren und in den Sprechchören zu hören, dass alle Teilnehmer lieber heute als morgen ein Ende der Kanzlerschaft Merkels herbeisehnten. Auf Plakaten und auch als Aufkleber trugen die Demonstranten ihre Botschaft unmissverständlich vor sich her: „Merkel muss weg!“

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Auch mit dabei: PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann aus Dresden (Bildmitte).

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Das Medieninteresse war groß. Auch ein Fernsehteam aus Japan war ins Fichtelgebirge gekommen um über die symbolische Grenzschließung und die PEGIDA-Bewegung zu berichten.

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Impressionen vom Zug der „Grenzschützer“:

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Bilder von der Menschenkette entlang der Deutsch-Tschechischen Grenze:

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Im Anschluss an den Spaziergang und der imposanten Menschenkette sprach Fikri Akar, aramäischer Christ und Kurde aus Bayreuth. Er überzeugte mit einer emotionalen und authentischen Rede.

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Angesichts der außer Kontrolle geratenen Asylströme appellierte er an das Deutsche Volk, endlich aktiv zu werden: „Wir müssen Widerstand leisten!“. Er erinnerte an die Vertreibung der Christen im nahen Osten und warnte davor, von Moslems unterwandert zu werden. „Wacht auf, es ist eure Heimat!“, rief er in die Menge.

Als nächster sprach Ignaz Bearth. Er ist Schweizer Politiker und Mitbegründer und Präsident der Partei Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS).

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Bearth: „Diese Regierung muss ausgetauscht werden, lieber heute als morgen, bevor sie das Deutsche Volk austauschen!“, als Antwort skandierte die Menge „Merkel muss weg!“. Er berichtete, dass Frankreich aktuell die Grenzen einen Monat kontrollieren wird. „Grenzen dicht!“, riefen die Zuhörer. Bearth warf in diesem Zusammenhang der Bundesregierung vor zu lügen, wenn diese behaupten würden, die deutschen Grenzen nicht schließen zu können.

Mario Beck von PEGIDA-Kassel trug in seiner Rede Fakten zur Islamisierung Europas und der Asylkatastrophe vor.

Marek Cernoch – Member of Parlament CR, sprach als tschechischer Vertreter. In Richtung der der Teilnehmer sagte er: „Wir haben hauptsächlich eine Sache gemein. Uns ist das Schicksal und die Tradition unserer Länder nicht egal!“. Die Situation in der sich Europa befindet bewertet Cernoch so: „Ganz Europa ist der größten Bedrohung der letzten Zeit ausgesetzt. In Europa streifen hunderttausende Einwanderer herum, die nicht die Regeln und Gesetze unserer Länder respektieren!“ Seine Antwort darauf: “ Wir dürfen mit sofortiger Wirkung die illegalen Einwanderer nicht mehr annehmen. Wir müssen sofort strenge Grenzkontrollen einführen. Wir müssen sofort alle abgelehnten Asylbewerber wieder zurück schicken.“

Als letzter Redner sprach Michael H. Ein bodenständiger und „echter Bayer“, wie er sich selbst vorstellte.

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Er wohnt in einem der Nachbarorte von Schirnding. Er präsentierte Volkes Stimme und trug seine am gleichen Tag am Küchentisch geschriebene Rede engagiert vor. „Bald werden wir die Fremden im eigenen Land sein“. „Merkel, Seehofer, Gabriel einfach abwählen“, lautete seine Forderung. „Für was haben unsere Mütter und Väter unser Land durch deren Hände aufgebaut und diese A.. machen alles kaputt“. „Wir sind das Volk“ und verdiente „Michael, Michael“-Rufe erntete der aus der Landwirtschaft kommende Mann zum Ende seiner Rede.

Zum Schluss gab Michael Viehmann noch einige kleine Hinweise, wo und wann ungefähr die nächste Menschenkette stattfinden wird.

Gegendemonstranten wurden während der gesamten Zeit keine gesehen. Dennoch wurde parallel zur Menschenkette in Schirnding eine Gegenveranstaltung abgehalten, zu der die Bürgermeisterin, Karin Fleischer (CSU), diverse Parteien und wie könnte es anders sein, auch die Kirchen aufgerufen hatten. An dem von den Medien protegierten und organisierten Gegen-Protest, inklusive eines ökumenischen Abschlussgottesdienstes, sollen nach Presseangaben etwas mehr als 1000 Menschen teilgenommen haben. Wie noch vor Ort zu erfahren war, wurde in der Nachbargemeinde in Arzberg, in der dortigen evangelisch-lutherischen Gemeinde, während des Gottesdienstes zur Teilnahme an den Gegenprotesten aufgerufen. Wie PI vor Ort außerdem erfuhr sind in der Gemeinde Arzberg in einem Hotel Asylbewerber untergebracht, für die der Staat pro Kopf und Tag 26,50 zahlt. Wie ein Anwohner weiter erzählte, sollen die „Flüchtlinge“ gefordert haben, dass Jalousien vor den Fenstern montiert werden sollen, damit sie den Kirchturm nicht mehr sehen müssen. Wer unter diesen Umständen, wie diese evangelische Kirchengemeinde, dann auch noch dazu aufruft gegen PEGIDA zu demonstrieren, dem ist tatsächlich nicht mehr zu helfen. Wie heißt es so treffend: „Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber!“

Pressespiegel
» Franken.de
» Bayerischer Rundfunk
» Die Welt
» Zeit-online

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Kommentar

Verglichen mit ostdeutschen PEGIDA-Versammlungen waren am Sonntag in Schirnding wenige vor Ort. Bayern ist nicht Sachsen und für westdeutsche Verhältnisse sind 350 Demonstranten dennoch ein achtbares Ergebnis, zugegeben mit Luft nach oben. Auch war sicher dem ein oder anderen der rein symbolische Ort an der bayerisch-tschechischen Grenze nicht Motivation genug. Deshalb wird die Ankündigung, nach dem Testlauf in Sebnitz und dem Symbolakt in Schirnding, im Dezember heißeres Eisen anzupacken, für viele Selbstverpflichtung sein, das nächste Mal mit auf die Straße zu gehen. Empörung und Erkenntnis über die politischen und gesellschaftlichen Missstände muss entschlossenes Handeln folgen, wenn sich etwas zum Besseren wandeln soll. Ob in Passau, Freilassing oder mit einer Menschenkette um den Bundestag, im Dezember gilt es Gesicht zu zeigen. Es ist unser Land, unsere Zukunft, nehmen wir sie endlich in unsere Hände!

PI wird rechtzeitig über neue Aktionen informieren. Aktuelle Informationen auch auf der Facebook-Seite: „Wir helfen beim Grenzbau“

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Nachruf auf Kanzler Helmut Schmidt

helmut schmidtNatürlich stehen jetzt in allen Blättern Nachrufe über Helmut Schmidt, trotzdem sei es gestattet, dass PI einen eigenen herausgibt. Am ehemaligen SPD-Kanzler gibt es manches zu bewundern. Erstens war Schmidt Oberleutnant der Wehrmacht an der Ostfront, was dem linken Pack immer ein Dorn im Auge war. Es war auch Helmut Schmidt, der klipp und klar sagte, er habe von Auschwitz nichts gewußt, was die Anhänger von Lügnern wie Goldhagen stets bestritten, welche die These verbreiteten, jeder Deutsche auch im letzten Käsnest habe alles gewußt und aktiv unterstützt.

Zum ersten Mal fiel Helmut Schmidt als kleiner Innensenator Hamburgs während der Sturmflut 1962 auf. Er schwang sich einfach illegal angesichts der Notlage zum Oberbefehlshaber der Bundeswehr und NATO auf und befehligte die ganze Truppe samt Hubschraubern und dem ganzen Gerät zur Rettung der Überschwemmten. So konnten viele Menschenleben gerettet werden.

Helmut Schmidt wurde später im Bundestag als gefürchtete „Schmidt Schnauze“ bundesweit eine bekannte Nummer. Er überlebte das skandalträchtige Verteidigungsministerium, war kurzzeitig Wirtschafts-und Finanzminister, wo er den legendären Quatsch „Lieber fünf Prozent Inflation als fünf Prozent Arbeitslosigkeit“ verbreitete – am Schluß hatte er beides, aber was soll das. Jeder Politiker macht Fehler, und der starke Helmut Schmidt wurde 1974 Kanzler.

Dort hatte er gleich mit dem tiefroten RAF-Terror zu tun. Erst die Entführung von Peter Lorenz, wo der Staat nachgab, danach die Entführung von Hanns Martin Schleyer 1977, wo Helmut Schmidt stahlhart blieb und die Staatsräson verteidigte. Das verdient höchsten Respekt! Kein heutiges Weichei könnte ihm die Hand reichen. Er hatte dann noch das Glück des Tüchtigen, die Geiseln in der „Landshut“ wurden durch die GSG 9 in Mogadischu befreit, Schleyer von den roten, kommunistischen Verbrechern ermordet, aber insgesamt war es der Todesstoß für die RAF-Gangster, die darauf auch in Stammheim Selbstmord verübten.

Helmut Schmidt blieb sich auch in anderen Fragen wie der NATO-Nachrüstung treu, auch wenn 300.000 Deutsche dagegen demonstrierten. Unser heutiges Merkel wäre zehnmal umgefallen. Irgendwann haben ihn seine Partei SPD und die Koalition verraten und sitzen gelassen. Es kam Helmut Kohl!

Helmut Schmidt zählt trotz aller möglicher Einwände, die mancher haben mag, zusammen mit Konrad Adenauer zu den größten Kanzlern der Republik. Wer könnte ihm heute das Wasser reichen?




Vera Lengsfeld über Bärgida

bärgida[..] Es waren nur etwa 300 Unentwegte, die sich aufgemacht hatten, wie jeden Montag seit einem Jahr gegen die Islamisierung des Abendlandes, vor allem gegen den importierten Antisemitismus, auf die Straße zu gehen. Diesmal Richtung Prenzlauer Berg, was ich für eine gewagte Route hielt, den hier lebt vor allem das grüne Establishment. Es waren kaum Plakate zu sehen, dafür Fahnen: die Berliner-, Brandenburger-, die Deutschlandfahne und die Wirmer- Flagge. Auch eine Israel- Fahne war dabei. Aus der mitfahrenden Anlage tönte die Internationale, das heißt die Melodie, der Text war ziemlich witzig umgedichtet worden. Meist schwiegen die Bärgidisten, dafür waren die Gegendemonstranten um so lauter. Wie viele es waren, ist schwer schätzen.

Wenn eine Gruppe von etwa dreißig Leuten an einer Stelle sich die Kehle aus dem Hals schrie, rannten ein paar von ihnen schon los, um sich weiter hinten erneut zu positionieren. „Bärgidisten-Pack, wir haben Euch zum Kotzen satt“ war häufig zu hören. Es war nicht die harte Antifa, die da am Straßenrand schrie, die musste sich wahrscheinlich noch von der AfD-Demo erholen, die zwei Tage vorher in Berlin stattgefunden hatte. Es waren blutjunge Schüler, viele von ihnen in teuren Markenklamotten, die da Antifa mimten. Die Kinder jener rot-grünen Wohlstandsschicht, die ihre Prosperität als Staatsdiener des Systems erwarben, das sie immer noch abschaffen wollen. (Den ganzen Artikel gibt es bei der Achse des Guten)




Warum will EU keine sichere Außengrenze?

eu-grenzeIn der aktuellen Debatte über die Völkerwanderung von Asylanten nach Europa kommt immer wieder die Forderung nach sicheren EU-Außengrenzen. Die EU will diese nicht, aber nicht nur, weil sie vorgeschoben so tut, als fürchte sie Stacheldraht und Vorderlader gegen „Flüchtlinge“, die von außen hereindrängen. Nein, es gibt da noch einen ganz anderen Aspekt, der nirgends zur Sprache kommt: die EU hat auch eine Höllenangst, dass sie selber nicht mehr in alle Himmelsrichtungen rauskommt!

Hätten wir eine befestigte Außengrenze, könnte man nicht mehr so einfach Moldawien oder die islamische Türkei in die EU locken, in der Ukraine oder in Georgien demokratisch verlogene Umstürze oder Bürgerkriege anzetteln, und man könnte nicht mehr von Tunesien über Libyen und Ägypten bis nach Syrien den zerstörerischen „arabischen Frühling“ sponsern. Auch die Idee, dass Algerien, Marokko und der Kongo ebenfalls zur EU gehören, sähe noch verschrobener aus, von einer Hauptstadt Brüssel für die Fidschi-Inseln ganz abgesehen. Kurz die EUdSSR hat eine furchtbare Angst davor, dass ihre verkorkste, idiotische und mörderische Expansion endlich ein Ende hat!




Leipzig: 14-Jährige sticht auf Mitschülerin ein

oberschuleAm Dienstagmorgen stürmte eine eigentlich krankgemeldete 14-Jährige in der zweiten Unterrichtsstunde in eine Klasse der Oberschule in Leipzig-Wiederitzsch, zückte ein Messer und attackierte damit zielgerichtet eine 13-jährige Mitschülerin. Laut Polizeisprecher Uwe Voigt flüchteten die anderen Schüler und die Lehrerin aus der Klasse, einige sprangen aus dem Fenster des im Erdgeschoss befindlichen Raumes. Das Opfer wurde ins Krankenhaus eingeliefert, ist aber nicht lebensgefährlich verletzt. Die Täterin sperrte sich nach dem Angriff in der Toilette ein, wo die Polizei sie überwältigte. Zum Motiv ist noch nichts bekannt. Auch wenn nicht sicher ist, ob es sich bei der Täterin, um ein Mädchen mit Migrationshintergrund handelt, so ist diese brutale Art der Streit(un)kultur ein Novum, das bei uns erst seit Begin der überbordenden Einwanderung Kulturfremder zuhauf in Erscheinung tritt. Politik, Medien und Gutmenschen nennen das kulturelle Bereicherung. (lsg)




Zschäpe will aussagen! Prozeß geplatzt?

imageBeate Zschäpe will am Mittwoch im NSU-Prozeß aussagen. Das ist völlig konträr zur bisherigen Verteidigungsstrategie ihrer Anwälte Heer, Stahl und Sturm. Folgerichtig haben diese drei Anwälte heute morgen völlig korrekt beantragt, als Pflichtverteidiger entlassen zu werden. Zschäpe bliebe nur ihr vierter Verteidiger Grasel, der aber die meiste Zeit während des bisherigen Prozesses nicht dabei war. Folgerichtig wäre der NSU-Prozeß jetzt in einem Rechtsstaat geplatzt, aber genau darum will Richter Götzl davon nichts hören. Mal schauen, ob er das durchhält, aber dieser Prozeß ist schon länger nicht mehr ganz rechtsstaatlich!




AfD erstmals bei 10 Prozent – CDU sackt ab

imageDie verheerende Invasions-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel („Wir schaffen das!“) kostet die Unionsparteien nach einer neuen Umfrage weiter Zustimmung. Die zuwanderungskritische AfD kommt dagegen erstmals auf zehn Prozent. Das hat die jüngste Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa ergeben.

Wäre am Sonntag Bundestagswahl, käme die Union jetzt nur noch auf 34 Prozent – das sind wieder 1,5 Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche.

Die rechts-konservative AfD gewinnt dagegen satte zwei Punkte hinzu und kommt mit zehn Prozent bundesweit erstmals auf einen zweistelligen Wert. „Der Streit in der Union und in der Regierung hat Folgen“, analysiert Insa-Chef Hermann Binkert gegenüber der „Bild“-Zeitung. „Wir erleben wegen der Flüchtlingskrise einen gravierenden Stimmungsumschwung. Von der Schwäche der Union profitieren AfD und FDP.“

Die FDP klettert aber nicht so stark wie die AfD: plus 0,5 auf jetzt sechs Prozent. Auch die Linkspartei gewinnt ebenfalls einen Prozentpunkt und steht jetzt bei elf Prozent.

Zu den Verlierern der Insa-Umfrage gehört neben CDU und CSU auch Koalitionspartner SPD: Die Sozialdemokraten verlieren einen halben Punkt auf 24 Prozent. Die Grünen blieben stabil bei zehn Prozent stehen.




Katrin Göring-Eckardt freut sich über die vielen Menschen

Katrin Göring-Eckardt (Foto), Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, ist ein Paradebeispiel für die vielfältige Einfalt grünbunter Politclowns. Sie denkt bekanntlich, die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört, vergleicht die deutsche Wiedervereinigung mit der derzeitigen Invasion und findet, wir „brauchen Migranten, die sich in unseren Sozialsystemen zu Hause fühlen“. Bei einer Rede zum EKD-Ratsbericht vor der Synode in Bremen am 8. November schlug die sprechende Dauerdenkpause erneut zu und führte aus, wie wir doch alle und im Besonderen die „Rechten“ von der Flut kultur- und wertefremder Horden profitieren würden. Es gäbe keinen Grund, Angst zu haben, denn die „Flüchtlinge“ würden künftig unsere Renten bezahlen, „ironischerweise auch jene der AfD-Wähler“, erklärte sie höhnisch.

Zwar räumte sie ein, es könne zu Wohnraumknappheit und einigen Problemen kommen, aber die seien überwindbar. Sie freute sich darüber, wie die Invasoren Schulen, Unternehmen und Straßenbild verändern würden. „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“, rief sie verzückt aus. Wir bekommen gar nichts „geschenkt“. Man zwingt uns etwas auf, das wir nicht bestellt haben und das uns Geld, Lebensqualität, unsere Identität und die Zukunft kosten wird.

Katrin Göring-Eckardt eilt derzeit von Interview zu Interview, um mit Duldermine von den vielen bösen Nachrichten zu berichten, die erboste Menschen ihr zukommen lassen und fordert Zensur in sozialen Netzwerken.

Frau Göring-Eckardt, es gibt eine ganz einfache Methode, wie Sie – ohne eine Diktatur zu installieren – wieder in Ruhe und ohne böse Kommentare Ihr Leben in einer bunten Seifenblase verbringen können: Halten Sie einfach Ihren Schnabel und treten Sie zurück! Das hilft Ihnen und uns. (lsg)

» katrin.goering-eckardt@bundestag.de
» erfurt@goering-eckardt.de




Video: Moslem überrumpelt deutsche Kinder

In dieser Woche wird überall das Sankt Martinsfest gefeiert. Kinder ziehen mit ihren Laternen von Haus zu Haus, um zu singen und dafür eine kleine Belohnung zu erhalten. Eltern sollten sich dabei ernsthaft überlegen, bei wem sie ihre Kinder klingeln lassen. Es könnte ihnen sonst das passieren, was einigen deutschen Kindern vor kurzem an Halloween vor einer Wohnungstür eines Moslems widerfahren ist: Statt Süßes gabs eine Bekehrung (Shahada) zum Islam!




Jüterbog: BM warnt vor Kontakt mit Illegalen

raueIn Jüterbog, einer Kleinstadt in Brandenburg, macht sich der parteilose Bürgermeister Arne Raue (Foto) Sorgen um seine rund 12.000 Einwohner. Er ist nämlich einer der wenigen Politiker, wenn nicht gar der einzige, der sich über mögliche Infektionskrankheiten, die uns die Invasoren neben all ihren Forderungen mitbringen, Gedanken macht. Eigentlich könnte man ja auch schon drauf kommen, wenn man Bilder der professionellen Ersthelfer am Mittelmeer sieht, die die Illegalen aus den Booten holen. Beinahe alle tragen Schutzmasken, Handschuhe und oft sogar ganze Schutzanzüge. Warum wohl?

(Von L.S.Gabriel)

Arne Raue war von einer Medizinerin darauf hingewiesen worden, dass schon bei geringfügigem Kontakt Ansteckungsgefahr mit in den Herkunftsländern weit verbreiteten Infektionskrankheiten, wie zum Beispiel Tuberkulose, bestünde. Der umsichtige Bürgermeister warnte daraufhin die Einwohner. Nun ist er ein Rassist und gefährlicher Hetzer.

Raue war den diversen Wächtern der linken Meinungsdiktatur im Land schon lange aufgefallen. Denn auf seiner Facebookseite postet er immer wieder Zeitungsartikel, die wenig Erfreuliches von den Illegalen berichten. Und nun hat er auch noch offiziell auf der Internetseite der Stadt vor den armen „Flüchtlingen“ gewarnt.

Er schrieb:

Warnung vor Infektionskrankheiten

Kontakt mit Asylbewerbern und Flüchtlingen – Warnung vor Infektionskrankheiten

Bitte prüfen Sie Ihren Impfschutz! Ihr Bürgermeister Arne Raue informiert:

Ich bin heute schriftlich durch eine Ärztin als Bürgermeister darauf hingewiesen worden, dass schon bei geringfügigem Kontakt mit Neuankömmlingen Gefahr von Infektionskrankheiten besteht.

Einige Infektionskrankheiten können verstärkt auftreten:

-Windpocken
-Keuchhusten
-Poliomyelitis
-Röteln
-Mumps
-Hepatitis A
-Hepatitis B

Zusätzlich gibt es auch solche Infektionskrankheiten, gegen die es leider keine wirksame Impfung gibt und die in vielen Entwicklungsländern noch weit verbreitet sind. Hierzu zählt vor allem Tuberkulose. Sie wird durch Tröpfcheninfektion, also über die Luft, übertragen.

Ich weise die Bevölkerung von Jüterbog ausdrücklich darauf hin.

Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte diesem aktuellen Datenblatt des Robert-Koch-Institutes Berlin zum Download

Das und die Tatsache, dass der Bürgermeister offenbar bei der PEGIDA-Brandenburg gesichtet worden war, ist nun Auslöser für eine Hetzkampagne der Lynchmedien und der Politik. Die LINKE-Landrätin Kornelia Wehlan kann die Behauptungen nicht nachvollziehen, was aber wohl möglicherweise an ihr und nicht an Arne Raue liegt.

Clemens Rostock, Landesvorsitzender der Brandenburger Grünen, schreit: „Hetze!“ Und schreibt in einer Presseerklärung:

Schlimm genug, dass rechte Kräfte vermehrt Gerüchte in die Welt setzen, wonach Flüchtlinge entweder kriminell seien, zu viel Geld vom Staat erhielten oder die Gesundheit anderen gefährdeten. All diese Vorwürfe erweisen sich stets als an den Haaren herbeigezogen. Dass nun der Bürgermeister von Jüterbog solche Gerüchte auch noch in einer Mitteilung an Bürgerinnen und Bürger seiner Stadt verbreitet, ist unfassbar. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder er glaubt an seinen eigenen Unsinn oder er betreibt gezielt Hetze. Egal wie, als Bürgermeister ist er unhaltbar.

In diesem kranken Land ist man offenbar schon ein Rassist, wenn man jemanden wegen der Gefahr einer Ansteckung mit vielleicht tödlichen Erkrankungen darauf hinweist, seinen Impfschutz zu überprüfen.

Der Sprecher des Brandenburger Gesundheitsministeriums spricht von „gefährlicher Stimmungsmache“.

Nein, gefährlich ist die Schönrederei und das Herunterspielen einer Gefahrenlage für die Bevölkerung. Wie recht Raue mit seiner Warnung hat, zeigen die jüngsten Entwicklungen:

Aus der Illegalenunterkunft in Spandau meldet die Polizei offene TBC, die gefährlichste Form der Tuberkulose. Tuberkulose ist eine bakterielle Infektionskrankheit, die am häufigsten die Lungen befällt. Sie wird durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen. Was sie aber so gefährlich macht ist die Tatsache, dass, immer mehr Stämme gegen die gängigen Medikamente resistent sind. Experten warnen bereits seit Monaten vor dem Risiko einer Tuberkulose-Pandemie.

Ebenfalls erkrankt sind zwei Mitarbeiterinnen des Dresdner Sozialamtes, sie hatten nachweislich Kontakt zu Asylforderern mit offener TBC.

Die Stadt hat daraufhin alle Mitarbeiter des Amtes, wie Arne Raue seine Bürger, aufgefordert, ihren Impfstatus zu überprüfen. Nach der oben beschriebenen Logik, auf der die bösartige Verleumdung von Arne Raue beruht, verbreitet die Stadt Dresden nun also auch „Unsinn, betreibt gezielt Hetze und gefährliche Stimmungsmache“.

Manchmal holt die Realität eben die Dummheit einzelner schneller ein, als die sich das gedacht hätten.