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TV-Tipp: Anne Will-Talk über Familiennachzug

will_ramsAnne Will geht heute um 22.45 in der ARD der Frage nach, ob die von Bundesinnenminister Thomas de Maizière geforderte Begrenzung des Familiennachzuges der Invasoren „unchristlich“ sei. Interessant und gleichzeitig aber wieder typisch für unser staatliches, von den Bürgern zwangsfinanziertes Propagandaorgan ist, dass die Frage nach Christlichkeit mit einer Moslemin und einem araberaffinen Linken diskutiert wird. JETZT mit Video der Sendung!

Neben Heinz Buschkowsky, dem ehemaligen streitbaren Bürgermeister von Berlin-Neukölln, heute Abend der einzigen Hoffnung auf kompetente Auseinandersetzung mit dem Asylirrsinn, werden dieses Thema diskutieren: die moslemische Syrerin und Pro-Asyl- (also Contra-Deutschland-) Aktivistin Maya Alkhechen, Constantin Schreiber, Moderator arabischer Sendungen und Mitarbeiter eines ägyptischen Senders und die grüne Simone Peter, die nicht einmal gegen Schlepper vorgehen will. Auch zu Gast ist der Stellvertretender CSU-Vorsitzende Peter Ramsauer, der sich kürzlich gegen Merkels Politik der offenen Grenzen in Position brachte. Vertreter der AfD wurden wie so oft in letzter Zeit nicht berücksichtigt.

Hier das Video der Sendung:

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Merkel, Hitler – ein Vergleich

merkelMerkel und Hitler bilden ein Gegensatzpaar der deutschen Geschichte. Mit beiden Personen verbinden sich die radikalsten Kanzlerschaften seit 1918. Trotz entgegengesetzter politischer Ideologien ähneln sich beide im sturen Extremismus ihrer Entscheidungen, beide kennen keine mäßigende Mitte, beide gehen für ihre Ziele über Leichen. Worauf dieser Hang zum Radikalen, Extremen zurückzuführen ist – auf ihr Mauerblümchen-Dasein in der Jugend, Besonderheiten sexueller Orientierung, private Einsamkeit, Hemmungen im sozialen Umgang, ihr Bewusstsein eigener Überlegenheit aufgrund bestimmter Begabungen – diese persönlichen Hintergründe werden wir nie ganz erfassen können. Dennoch: Eine nähere vergleichende Betrachtung dieser beiden radikalen Charaktere scheint unumgänglich zum politischen Verständnis der jüngeren deutschen Geschichte.

(Von C. Jahn)

Kein Kanzler außer Adolf Hitler hatte seit 1918 jemals so viel Macht wie Angela Merkel. Merkel genießt heute eine faktisch alleinige Entscheidungsbefugnis über die Landesgrenzen, sie regiert ohne nennenswerte Opposition, im Parlament lässt sie ihre Vorlagen mit über 90% Zustimmung verabschieden, selbst die Presse wirkt komplett gleichgeschaltet. Natürlich ist Merkels Regime trotz seiner unverhohlenen Verachtung für das geschriebene Gesetz dem hitlerschen Führerstaat nicht einmal entfernt vergleichbar, es ähnelt eher einer parlamentarisch legitimierten Soft-Diktatur, wie wir sie von Chavez oder Erdogan kennen. Aber auch wenn uns Angela Merkels Diktatur noch sanft erscheint: Nur Merkel – außer Hitler – hat es seit 1918 geschafft, dass ihre Herrschaft überhaupt mit diktatorischen Elementen verglichen wird. Nur Merkel – außer Hitler – hat seit 1918 jemals so viel Macht erlangt, dass man ins Grübeln gerät, ob die gelebte Praxis des staatlichen Handelns tatsächlich noch mit den Verfahrensweisen eines verfassungsgemäßen Rechtsstaats im Einklang ist.

Wie ist es diesen beiden Personen gelungen, eine historisch so herausragende Stellung zu erringen? Dabei sollen uns im Folgenden nicht die machtstrategischen Taktiken interessieren: Beide nutzen ja sehr geschickt von ihnen selbst herbeigeführte und bewusst eskalierte „Notsituationen“ – Stichwort: Reichstagsbrand, Eurokrise, Flüchtlingskrise -, um sich über geltende Gesetze und parlamentarische Entscheidungswege hinwegzusetzen. Im Mittelpunkt soll vielmehr die Frage nach den charakterlichen Eigenschaften stehen, die beiden Figuren bei näherer Betrachtung gemeinsam zu sein scheinen und zur Erklärung ihres Machtdrangs, aber auch ihres gesamten politischen Stils, herangezogen werden könnten.

Vergleicht man die Lebenswege Hitlers und Merkels, fällt der Blick schnell auf ihr Außenseitertum in jungen Jahren. Beide durchlebten die Existenz sozialer Mauerblümchen. Hitler war immer ein Einzelgänger, Merkels soziale Schwäche scheint schon früh ihr mangelndes Selbstvertrauen in ihre Weiblichkeit gewesen zu sein. Noch heute wirkt Merkel im kleinen Kreis eher unsicher, sie ist immer noch umgeben von einer Aura der Einsamkeit. Ganz anders als bei ihren Vorgängern Brandt, Schmidt, Kohl und natürlich Schröder, die einen Raum beherrschten, sobald sie ihn betraten, fehlt Merkel immer noch jede Ausstrahlung, wenn man sie in der Gruppe sieht. Fast hat man den Eindruck, sozialer Austausch jenseits eines starren Protokolls, an dem sie sich festhalten kann, ist ihr unangenehm, als wäre sie ständig auf der Flucht in ihr Büro. Ganz ähnlich Hitler: auch von ihm kennt man wenig Aufnahmen in geselliger Runde, auch Hitler konnte nur überzeugen, wenn er aus großer Distanz zu einer anonymen Masse sprach. Auf Ähnlichkeiten in der nach Halt und Festigkeit suchenden Körpersprache Merkels und Hitlers („Raute“) ist ja oft genug bereits hingewiesen worden.

Dieses offensichtliche Unwohlsein im engeren sozialen Kontakt, dieses Fortlaufen aus der menschlichen Nähe, was wir sowohl bei Hitler als auch Merkel beobachten, scheint sich auch in ihrem Umgang mit dem anderen Geschlecht widerzuspiegeln. Das ewige Rätsel, ob Hitler homosexuell war, seine Homosexualität aber unterdrückte und dadurch einen inneren Selbsthass entwickelte, den er als Hass nach außen auszuleben lernte, werden wir nie lösen können. Dass er zumindest gelegentlich Beziehungen zu Frauen unterhielt, ist unstrittig, dass diese Beziehungen aber immer sehr kurz, oberflächlich waren und nie eine wirkliche innere Intimität zuließen, ebenfalls. Auch an den heute im Berliner Regierungsviertel üblichen Spekulationen, Merkel sei in Wahrheit lesbisch, wollen wir uns hier nicht beteiligen. Dass sie zumindest beruflich eine erkennbare Distanz zu Männern pflegt, ist nichts Neues: Im Kanzleramt ist allgemein bekannt, dass Männer bei ihr schwerer Termine bekommen als Frauen. Beiden, Hitler und Merkel, gemeinsam ist somit ganz offensichtlich ein eher verkrampfter Umgang mit dem anderen Geschlecht, einschließlich recht seltsamer Ehen. Auch wenn Privatsachen Privatsachen sind, scheint es legitim, zumindest die politisch nicht unwesentliche Frage zu stellen, ob sich beide Personen in einem lebenslangen inneren Spannungsverhältnis befinden, ob sie gerade deshalb auch zu Extremen neigen, weil ihnen ihre eigene Mitte, ihre eigene seelisch-intime Ausgewogenheit aufgrund nicht wirklich geklärter innerer Bedürfnisse nicht gelingt.

Hang zur Menschenflucht und eine offenbar sehr verwundbare innere Persönlichkeit – zu diesen beiden Auffälligkeiten gesellt sich noch eine dritte: eine ganz besondere Begabung, die beiden Figuren schon früh das Gefühl von persönlicher Überlegenheit vermittelt haben dürfte. Hitler war ohne Zweifel ein begnadeter Redner – dies, neben einer unstrittig hohen machtstrategischen Kompetenz, war sein einziger Schlüssel zu sozialer Anerkennung, zur Macht. Merkels besondere Fähigkeit wiederum, ihre einzige Fähigkeit, die ihr soziale Anerkennung verschafft, ist ihre außerordentlich hohe Intelligenz. Merkels Intelligenz wurde und wird von allen ihren Gegnern und auch im Volk allgemein unterschätzt. Merkel begreift sehr schnell, sie ist bei Terminen und gegenüber Besuchern geistig extrem souverän, sie erfasst Sachverhalte sofort. Mit ihrer Intelligenz stellt sie den Rest Berlins eindeutig in den Schatten, sie ist immer die Überlegene. Dabei sei daran erinnert, dass Intelligenz eine rein physiologische Eigenschaft ist, die sich sowohl zum Guten als auch Bösen nutzen lässt. Und dass intelligente Menschen nicht immer sympathisch sind, dass sie aufgrund ihrer gewohnten geistigen Überlegenheit oft eine stille Verachtung für ihr Umfeld empfinden, dass von ihnen einen gewisse Kälte ausgeht, wie sie oft auch von Begegnungen mit Merkel geschildert wird, bedarf keiner weiteren Ausführung.

In Hitler und Merkel begegnen uns also zwei soziale Einzelgänger, die beide Anzeichen von Menschenangst erkennen lassen und ganz offenbar auch mit sich selbst nicht im reinen sind. Beide gemeinsam entwickelten aus ihrer Flucht vor Menschen eine Flucht nach oben: Die soziale Anerkennung unter Gleichrangigen war für beide immer schwer zu erlangen, der Weg nach oben aber war dank besonderer Fähigkeiten stets offen. In beiden Fällen bot die Politik somit zwei strategisch begabten, allerdings seelisch verletzten Trägern kalter Menschenverachtung nahezu unendliche Entfaltungsmöglichkeiten. Hitlers Einsamkeit und mangelnde Empathie für andere Menschen, seine erbarmungslose Fixierung auf abstrakte politische Ziele, seinen selbstmörderischen Krieg „Wir schaffen das!“ bis zum bittersten Ende, ließ ihn über Leichen gehen. Angela Merkels eisige Kälte werden die Deutschen noch kennenlernen. Noch ist die Zahl der Leichen der Angela Merkel überschaubar. Angesichts des Millionenheers heiliger Invasoren und IS-Krieger, die sie gerade ins Land ruft, dürfte sich das sehr bald ändern.

Auch darin wird sich das Gegensatzpaar Hitler-Merkel im historischen Rückblick gleichen: Wie bei Hitler werden die Deutschen noch lernen, Angela Merkel zu verfluchen.




Trailer zur großen JF-TV Doku zur Asylkrise

Trailer zur großen JF-TV Dokumentation zur Asylkrise: „Europa von Innen – Die Flüchtlingslüge“. Teil 1 am Donnerstag, den 12.11.2015, abends auf JF-TV. Weitere Infos: www.jf.de/asyl




Legida: 9.11. – Schicksalstag der Deutschen

A1Am vergangenen Montag versammelten sich auf dem Richard-Wagner-Platz in Leipzig rund 500 Patrioten, um ein weiteres Zeichen des Widerstandes gegen die unverantwortliche Politik der Bundesregierung zu setzen. Der 9. November wurde hierbei als besonders geschichtsträchtiges Datum in Erinnerung gerufen, denn an diesem Tage öffnete sich nicht nur die Berliner Mauer. Auch den Freiheitskämpfern von 1848 hat sich der der 9. November tief ins Gedächtnis eingebrannt.

Michael Stürzenberger nahm in seiner Rede einen Streifzug durch die deutsche Geschichte entlang des 9. Novembers vor. 1936 entfernten am Abend dieses Tages Nationalsozialisten in Leipzig das Denkmal des Komponisten Felix Mendelssohn Bartholdy vor dem Gewandhaus. Oberbürgermeister Carl Friedrich Goerdeler, der sich zu diesem Zeitpunkt auf einer Auslandsreise befand, erklärte daraufhin unter Protest seinen Rücktritt. Später schloss er sich dem Widerstand um Graf Stauffenberg an und wurde 1945 in der Justizvollzugsanstalt Berlin-Plötzensee von den Nazis ermordet.

Am 9. November 1848 wurde der Freiheitskämpfer Robert Blum in Österreich erschossen. Es war auch ein 9. November, an dem Reichskanzler Max von Baden 1918 eigenmächtig die Abdankung von Kaiser Wilhelm II. verkündete. Philipp Scheidemann rief kurz darauf vom Reichstagsgebäude die „deutsche Republik“ aus. Leider schaffte sie es nicht, die Herausforderung der Weltwirtschaftskrise zu meistern und bekam weder die Arbeitslosigkeit noch die Inflation und auch nicht die Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrages in den Griff, was schließlich den Aufstieg Hitlers mit ermöglichte.

Jener zog am 9. November 1923 zum Putsch gegen die Weimarer Republik an die Münchner Feldherrnhalle. Es wäre ein Glücksfall für Deutschland und Europa gewesen, wenn eine Polizeikugel Hitler getroffen hätte. Den Juden wäre die Pogromnacht am 9. November 1938 und der später folgende Holocaust erspart geblieben. So aber nahm das Verhängnis seinen Lauf. 1925 ordnete Hitler am 9. November die Gründung der Schutzstaffel „SS“ an, deren geistige Nachfahren in punkto Meinungsfaschismus und Gewaltausübung heutzutage unter dem False-Flag-Namen „Antifa“ unterwegs sind.

Den Judenhass der National-Sozialisten setzten ihre linken geistigen Verwandten von den internationalen Sozialisten am 9. November 1969 fort, indem die linksradikale Organisation Tupamaros in West-Berlin eine Bombe im Jüdischen Gemeindehaus in Berlin plazierte, die jedoch glücklicherweise nicht explodierte.

1967 rollten am 9. November linke Studenten bei der feierlichen Amtseinführung des neuen Rektors der Hamburger Universität ein Transparent mit dem Slogan „Unter den Talaren – Muff von 1000 Jahren“ aus, der zum Symbol der 68er-Bewegung wurde. In dieser Zeit entstand das Grundübel Deutschlands, das für die meisten unserer heutigen Mißstände verantwortlich ist. Die Linksverdrehten zogen ihren „Marsch durch die Institutionen“ durch, setzten sich wie Zecken in Politik, Medien, Justiz, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbänden fest und setzten die Grundlage für den unerträglichen Anti-Patriotismus, Schuldkult, Genderwahn, Bunt-Faschismus, Willkommens-Kultur-Wahnsinn und die werteverleugnende Multi-Kulti-Ideologie.

Am Abend des 9. November 1989 wurde die Berliner Mauer geöffnet, was vor allem eine Folge des wachsenden Drucks der mehr Freiheit fordernden DDR-Bevölkerung war. Vor allem in Leipzig, wo bis zu 300.000 Menschen auf der Straße gegen das sozialistische Unrechtsregime demonstrierten.

Ebenfalls ein gutes Zeichen wurde im Jahre 2001 gesetzt: Nach den Terroranschlägen vom 11. September beschloss der Deutsche Bundestag am 9. November das Anti-Terror-Gesetz, in dem unter anderem das Religionsprivileg im Vereinsrecht abgeschafft wurde, um das Verbot radikaler, vor allem islamischer Gemeinschaften zu ermöglichen. So kann man den 9. November durchaus als eine Art „Schicksalstag“ der Deutschen bezeichnen.

Stürzenberger griff in seiner Rede auch die Linken scharf an, die idiotischerweise den schönen Richard-Wagner-Platz allen Ernstes in „Refugees-Welcome-Platz“ umbenennen wollen:

Der aramäische Christ Fikri Akar ging vor Beginn der Legida-Veranstaltung durch die Reihen der Leipziger Linken und imitierte die Slogans, die er dort gehört hatte, beispielsweise „Deutschland verrecke“:

Und „nie wieder Deutschland“:

In seiner Rede warnte er eindringlich vor dem Islam, dessen tödliche Gefahr seine Glaubensgenossen in der Türkei leidvoll erleben mussten:

Beate Wenzel nahm 1989 an fast allen Montagsdemonstrationen in Leipzig teil. Sie berichtete von ihren dort gemachten Erfahrungen:

Als weitere Redner kamen neben dem Legida-Organisationsleiter Markus Johnke

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auch noch der Deutsch-Italiener Luigi und die Tschechin Petra aus Prag zu Wort.

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Ihre Reden sind in dem Video des Live-Streams zu sehen, den PI am Montag sendete. In den Live-Tickern des MDR und der Leipziger Internet-Zeitung sind deren Inhalte nachzulesen. Die Leipziger Volkszeitung brachte zusätzlich zum Ticker einen Nachbericht. Wie sich der Abend aus linksverdrehter Sicht darstellte, kann man bei „Sechel“ erfahren.

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Den Besuchern aus Bayern fiel in dem „Ossiladen“ des Kaufhauses „Blechbüchse“ am Richard-Wagner-Platz dieser Artikel auf:

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Es handelt sich, wie passend, um eine Zitronenpresse:

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Zu dem auf bereits auf facebook veröffentlichten Foto kamen folgende Kommentare:

„Zu etwas anderem ist diese Person auch nicht mehr zu gebrauchen“

„und wenn man ’ne Zitrone auspresst, sagt sie Du schaffst das“

„Das kann man doch keiner Zitrone zumuten….ich bitt euch“

„Da wird selbst die Zitrone keinen Saft mehr geben“

„hätte ich gern als Wackeldackel fürs Auto. Natürlich nur für hinten, damit mir Auffahrunfälle erspart bleiben“

Dieses Foto mit einem Juden und einem türkischen Christen unterstreicht einmal mehr die ganz offensichtliche „Fremdenfeindlichkeit“ und den „Rassismus“ von Pegida:

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Zum Abschluss ein Blick auf die etwa 2000 linksverdrehten Gegendemonstranten, die den Richard-Wagner-Platz gerne in „Refugees-Welcome“-Platz umbenennen wollen:

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(Kamera und Fotos: Beate Wenzel & Michael Stürzenberger)




Oberhausen plant Muezzinruf

oberhausen_moscheeDie Türkisch-Islamische Gemeinde in Oberhausen möchte, dass die neue DITIB-Moschee mit Platz für bis zu 300 Gläubige der „Wahren Religion“ an der Duisburger Straße die erste ist, bei der ein Muezzin die Moslems zum Gebet ruft. Die naiven, bildungsfernen Kirchenverrätervertreter sehen da kein Problem, diejenigen Bürger, die bereits einiges über den Islam wissen (laut Umfrage der WAZ 68 Prozent), da sie zum Beispiel PI und andere investigative Blogs lesen, lehnen diesen Wunsch aber bisher ab, denn der Islam ist Religion, Politik und Kultur und hat in Deutschland nichts zu suchen, da Allah bei uns nicht der oberste Richter ist und die menschenverachtende „Kultur“ beziehungsweise „Traditionen“ wie Christenmorde, Steinigungen, Zwangsehen usw. usf. in einer Demokratie nicht zur Diskussion stehen.

(Von Verena B., Bonn)

Seinerzeit log der Migrationsrats-Geschäftsführer Ercan Telli nach Taqiyya-Manier noch scheinheilig und sagte, dass das Minarett ein reines Symbol (für die Landnahme, das sagte er aber nicht) sei und keine Funktion für den Ruf des Muezzin habe. „Es wird keine Lautsprecher geben.“

Jetzt kommt (islamische) Butter bei die Fische: Der Muezzin soll natürlich doch krähen!

Die WAZ informiert die irritierten Bürger:

Vom 18 Meter hohen Turm der neuen Moschee an der Duisburger Straße soll bald ein Muezzin rufen und die Gläubigen so zum Gebet auffordern. Das zumindest wünscht sich die Türkisch-Islamische-Gemeinde . Aber wie sieht das die Stadt? Wie stehen Vertreter christlicher Kirchen dazu? Was sagt Ercan Telli, Geschäftsführer des Integrationsrates, über dieses Novum für Oberhausen?

„Wir warten auf einen entsprechenden Antrag der Gemeinde“, erklärt Stadtsprecher Martin Berber. Es müsse geklärt werden, wie oft der Ruf erschallen soll, ob ein Muezzin rufen oder der Ruf vom Band ertönen wird. „Dann wird geprüft, ob der Antrag genehmigt werden kann“, verdeutlicht Martin Berger. Sollte dem so sein und der Muezzin-Ruf erschallen, werde auch dann noch einmal etwa die Lautstärke getestet.

Superintendent Joachim Deterding hätte mit einer Genehmigung keine Probleme: „Warum sollten wir den Ruf ablehnen, wenn er der staatlichen Ordnung nicht entgegensteht.“ Der Muezzin würde – wie Kirchenglocken auch – zum Gebet rufen. Deterding zeigt sich tolerant. Doch ist der Islam gegenüber „Ungläubigen“ genauso tolerant. „Natürlich ist es ein Skandal, dass in der Türkei keine Kirchen gebaut werden dürfen“, nennt der evangelische Pfarrer ein vielzitiertes Beispiel. Aber die Tatsache, dass Staaten existierten, in denen es keine Religionsfreiheit gebe, könne nicht dazu führen, das wir sie bei uns auch abschafften.

Wir sagen: Keine Toleranz der Intoleranz, Herr Pfarrer!

Kleine Information für neue Leser

Die Islamisierung einer Stadt läuft folgendermaßen ab:

Schritt eins: Die örtlichen, getarnten Scharia-Beauftragten verfassungsfeindlicher islamischer Organisationen (wie z.B. DITIB, Milli Görüs usw.) beschließen, dass in der Stadt X eine Moschee gebaut werden soll (vergleiche auch den „100-Moscheen-Plan“ der Ahmadiyya-Gemeinde).

Angeblich „moderate“ Muslime (also die, die nicht selbst in den Dschihad ziehen, sondern das den Aktivisten spezieller Arbeitsgruppen wie Al Kaida, Al Shabab, Salafisten usw. überlassen) überzeugen die Stadtoberen, dass der Bau einer Toleranz-Moschee im Zuge der Religionsfreiheit unerlässlich ist und zum besseren Verständnis von Christen und Muslimen beiträgt. Ist der Bau vollendet, wird die Taqiyya-Riege der moslemischen Dawa-ArbeiterInnen häufig ausgetauscht und durch „Hardcore“-Funktionäre ersetzt (vergleiche u.a. Prozedere bei der Großmoschee in Duisburg-Marxloh).

Schritt zwei: Wegen der schönen Moschee ziehen mehr Korangläubige (aktuell durch die gezielte Flüchtlingsinvasion massiv gefördert) in die einzunehmende Stadt. Also muss eine weitere Moschee gebaut werden. Diese soll dann ein Minarett erhalten.

Schritt drei: Der Muezzin soll die Rechtgläubigen mit dem Ruf „Allahu Akbar“ (Gott ist größer) zum Gebet rufen. Derselbe Ruf wird auch gebrüllt, wenn Moslems Christen, Juden und sonstigen unerwünschten Personen, wie zum Beispiel Homosexuellen, den Kopf abhacken.

Schritt vier (kommt noch): Während der Muezzin zum Gebet ruft, dürfen keine Kirchenglocken läuten und keine Messen gelesen werden. Aktueller Stand: Während in einer Moschee das Gebet stattfindet, dürfen vor der Moschee keine islamkritischen Reden (z.B. bei Kundgebungen von PRO NRW) gehalten werden. Die Redner haben dann zu schweigen, bis das Gebet beendet ist. Dafür sorgt jetzt die deutsche Polizei, später dann die islamische Religionspolizei.

Alle „integrierten“ und „moderaten“ Muslime freuen sich unendlich über die derzeitige, von der Regierung unterstützte Flutung mit Moslems. So geht die Islamisierung problemlos und viel schneller über die Bühne als jemals zu hoffen war.

Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba, von 1965 bis 1978 algerischer Staatspräsident) drohte schon 1974 in einer bemerkenswerten Rede:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und gewiss nicht als Freunde. Denn sie werden als Eroberer kommen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern. Der Bau unserer Frauen wird uns den Sieg schenken.“

„Refugees welcome“, Ableger der faschistisch/kommunistischen Terrorvereinigung AntifaSA fordert: Deutschland muss abgeschafft und soll islamisch werden.

In großer Vorfreude beschriftet man dementsprechend schon mal die Ortsschilder in arabischer Sprache.




„Bauchschmerzen“, „Hirnhunde“, „Ruhrkent“

buchDie etablierten deutschen Schriftsteller machen einen weiten Bogen um das Thema Bunte Republik. Dennoch hat auch die deutschsprachige Literatur inzwischen einige Werke vorzuweisen, die höheren Qualitätsansprüchen genügen. Wolfgang Gottschalks legendäres „Bauchschmerzen“ legt man nach dem ersten Satz nicht mehr aus der Hand. Thalheims „Hirnhunde“ ist ein wunderbares, leicht lesbares und unterhaltsames Sommerbuch, perfekt für den nächsten Strandurlaub. Von C.M.‘s „Ruhrkent“ lässt man sich betäuben: Man lässt sich in das Versmaß fallen und driftet weg. Im Vergleich: Wie lesen sich diese drei Werke?

(Von Lars)

1. „Bauchschmerzen

Es gibt nur wenige Bücher, die man nach dem ersten Satz nicht mehr aus der Hand legt. „Bauchschmerzen“ ist eines dieser Bücher. Wer gern abends liest, sollte die erste Seite deshalb nicht innerhalb der Woche aufschlagen, oder er riskiert, am nächsten Morgen mit Rändern unter den Augen zur Arbeit zu gehen. Auch der Autor dieses Beitrags ist in dieser Hinsicht selbst ein Opfer dieses Buches geworden – bei Sonnenaufgang hatte er es dann durch. Ein Schicksal, das er mit vielen anderen Lesern teilt, wie die Kommentare auf Amazon schnell erkennen lassen. Also Vorsicht!

Wolfgang Gottschalks „Bauchschmerzen“, das ist ein Synonym für: hart, ehrlich, deutlich, wahrhaftig.Der ewige Streit um dieses Buch, ob es nun ein linkes Machwerk ist, dem die rechte Leserschaft auf den Leim geht, oder eine rechte Streitschrift, die geschickt die linken Sittenwächter austrickst, ist nebensächlich, jeder soll das für sich entscheiden. „Bauchschmerzen“ ist und bleibt genial. Für alle Zeit wird diesem Buch das Verdienst anhaften, das erste gut lesbare, deutschsprachige Werk zu den vielfältigen Konfliktlagen der Bunten Republik zu sein. „Bauchschmerzen“ lesen, das ist wie das Gefühl der ersten ehrlichen Prügelei, das ist jung und intensiv und leidenschaftlich. Mit voller Überzeugung: Wer es nicht kennt, hat etwas versäumt im Leben.

2. „Hirnhunde

Thalheims „Hirnhunde“ liest sich ganz anders. „Hirnhunde“ ist ein Sommerbuch, das man zum Picknick mitnimmt oder an den Badesee. Das Buch ist eigentlich eine Liebesgeschichte, eingebettet in ein politisches Umfeld. Als Leser möchte man wissen: Kriegt er sie oder nicht? Und will er sie, oder will er sie nicht? Oder will er die andere? Was nebenbei noch in der Redaktion der politischen Wochenzeitschrift geschieht, um die sich das Buch dreht, ist eher ein Randthema. Und genau das ist so schön an „Hirnhunde“: Es ist unterhaltsam, es ist entspannend, aber man weiß sich als konservativer Leser auf sicherem Terrain. Man kann tatsächlich einen modernen, jugendlichen Roman mit der Gewissheit lesen, dass einem der Genuss der Geschichte nicht auf der nächsten Seite durch irgendeine linksgestrickte Besserwisserei, die einen zwischen den Zeilen belehren möchte, kaputt gemacht wird.

„Hirnhunde“ vergibt dem Leser gern, wenn er es nach einem Kapitel zur Seite legt und am nächsten Tag weiterliest, oder erst nächste Woche. Es ist ein Buch für den Nachttisch, jeden Tag ein paar Seiten. Wirklich ganz hervorragend ist das Ende der Geschichte. Ein Tipp für alle, die dieses Ende nicht sofort begreifen: Es wird verständlich, wenn man die ersten Seiten noch einmal liest. Dann ist man plötzlich überrascht, wie gut der Anfang ist, weil man den Anfang beim ersten Lesen auch nicht begriffen hatte.

3. „Ruhrkent

C.M’s „Ruhrkent“ ist wieder eine Liga für sich, das macht vor allem die Sprachform: „Ruhrkent“ ist kein normaler Prosatext, sondern in einem poetischen Versmaß aus betonten und unbetonten Silben geschrieben. Wer das nicht weiß, merkt es vielleicht gar nicht, wer es weiß, liest bewusster. „Ruhrkent“ liest man also nicht nur wegen seiner politischen Aussage, sondern auch oder gerade wegen dieser klassischen Sprachform.

In „Ruhrkent“ lässt man sich am besten einfach hineinfallen.Durch den sprachlichen Rhythmus gerät man schnell in einen Sog und driftet weg, genau gesagt: ganz weit weg. „Ruhrkent“ lesen wirkt betäubend, es ist ein Buch für ein „Bitte nicht stören“ an der Tür und ein prasselndes Kaminfeuer. Aber aufpassen! „Ruhrkent“ ist kein Buch für Schöngeister. „Ruhrkent“ ist literarischer Treibsand: je tiefer man eindringt, desto schwerer kommt man heraus. „Ruhrkent“ umschlingt den Leser mit schönen Sätzen und zieht ihn dabei langsam in den Abgrund. Am Ende fühlt man sich wie die Hauptfigur im Kapitel „Mondlicht“: Man liegt wehrlos auf dem Rücken und hat überall Schmerzen. Aber dann spürt man plötzlich Kraft, die Kraft von Zauberworten. Und man hat nur einen einzigen Wunsch: Aufstehen!




Video: Der Anfang vom Ende Europas

Bilder wie aus einem Horrorfilm, denkt man sich, wenn man das obige Video anschaut. Es sind Aufnahmen der europaweiten Invasion, ein Zusammenschnitt des Irrsinns, des inszenierten Untergangs Deutschlands und Europas. Deutschland, Frankreich, Spanien, England, Griechenland, Italien, überall herrschen Gewalt, Angst und Chaos. Eine Griechin sagt verzweifelt: „Wir haben jede Minute Angst. Sie wollen uns alle töten. Sie sind in unseren Häusern.“ Ein Imam, beschwört das kommende Kalifat und propagiert den Geburtendschihad: „Wir werden ihnen [uns] Fruchtbarkeit geben“, plärrt er. In vielen Städten Europas sind Weiße schon eine Minderheit. Am schnellsten vermehren sich die Moslems unter den Migranten. Eine der Folgen ist eine wahre Vergewaltigungswelle. Die europäischen Frauen und Kinder sind die ersten Opfer der brutalen Horden. Aber immer noch unterstützt eine Mehrheit die Willkommensdiktatur.

(Von L.S.Gabriel)

In Schweden werden Werbevideos mit kleinen Kindern für einen weiteren Zuzug produziert: „Wir freuen uns unser Land mit Dir teilen zu können!“, so die Botschaft. Derartiges dient nicht nur zur fatalen weiteren Indoktrination der Kinder, sondern ist auch ein tonangebendes Signal an die Invasoren: Kommt und befördert unseren Volkstod.

Im Stadtteil Roesengard in Malmö sind fast 90 Prozent der Einwohner Ausländer, die meisten davon Moslems. Schweden werden dort als „Fremde“ angesehen, kaum einer wagt sich noch dahin, wenn doch ist es klug niemandem in die Augen zu schauen, das wird als Aggression gewertet und brutal sanktioniert. Schusswaffengebrauch, Brandbomben– und Granatenattacken gehören in Rosengard zum Alltag.

In vielen europäischen Städten demonstrieren Moslems und fordern offen die Einführung der Scharia, mit Hinblick auf die Gründung eines islamischen Gottesstaates. Kindesmissbrauch, Vergewaltigung, Raub, Mord, Hass, Gewalt in jeder Form bricht sich in Europa Bahn. Unterdessen flöten Volksverräter wie Merkel, dass der Islam zu uns gehöre, die Medien stimmen ein, in die Willkommenschöre linker Gutmenschen und befördern mit der politisch etablierten Meinungsdiktatur nebenbei gleichzeitig ihre eigene Vernichtung.

Wer sich gegen diesen Wahnsinn stemmt, wird in ganz Europa von den „aufrechten“ Linksfaschisten verfolgt und ist sogar oftmals mit dem Tod bedroht. Überall derselbe Schlachtruf gegen jene, die ihr Land und die Zukunft ihrer Kinder schützen wollen: „Nazis raus!“ Auch Politiker verurteilen alle Bürger, die sich dem Massengenozid nicht ergeben wollen, nennen sie Rassisten und die Menschen werden an den medialen Pranger gestellt, verlieren ihre Jobs und jeden gesellschaftlichen Rückhalt. Es gibt wieder politisch Verfolgte in Deutschland!

Dieses Entkernen der Gesellschaft, das Aufbrechen der Fundamente, auf denen sie ruht, der aktiv herbeigeführte Werteverfall, der unbegründete Selbsthass und im Gegenzug das uferlose Zuführen fremder, gewalttätiger Kulturen kommt einem vor, wie ein von einer schweren psychopathologischen Krankheit ausgelöster Massensuizid. Und nun wird der ganze Vorgang durch die Invasion noch um ein Vielfaches beschleunigt. Niemand wird künftig mehr sicher sein, auch nicht jene, die heute „Refugee welcome“ plärren.




Richter: Rechtsordnung von Politik ausgesetzt

gerichtDie fatale, verantwortungslose All-welcome-Politik der Kanzlerin hat nun auch Auswirkungen auf die Rechtssprechung. 2014 wurden in Deutschland 1.186 Schleuser festgenommen. Vor Kurzem stand ein serbischer Schlepper vor dem Passauer Amtsgericht und konnte nach §96 Aufenthaltsgesetz eigentlich mit sechs Monaten bis zu zehn Jahren Haft rechnen, schon allein nur die Mitgliedschaft in einer Schlepperbande kann nach §97 mit mindestens einem Jahr Haft geahndet werden. Der 43-Jährige kam aber, dank Merkels Einladung zur Invasion, mit zwei Jahren auf Bewährung davon.

In der Urteilsbegründung heißt es:

Angesichts der Zustände an den Grenzen ist die Rechtsordnung von der deutschen Politik ausgesetzt, deshalb wird keine unbedingte Haftstrafe erteilt. Asylsuchende werden von der deutschen Bundeskanzlerin eingeladen, nach Deutschland zu kommen.

Ein Schlepper wird nun wohl nur noch als eine Art lizenzloser Taxifahrer gesehen, der die eingeladenen Dauergäste der Kanzlerin zum gedeckten Tisch fährt. Wir können also nur hoffen, dass die Kriminellen der Welt sich angesichts dieser Bananenrepublik totlachen, denn bestraft werden sie nicht mehr. (lsg)




Große Aufkleberaktion zum 11. PI-Geburtstag

Seit Jahren pflastern die Linken unsere Städte mit Aufklebern zu, die die Zerstörung der öffentlichen Ordnung und den Untergang Deutschlands propagieren.

Werbeplakate, Licht- und Ampelmasten, Brief- und Stromkästen, aber auch fremde Hauseingänge werden als Werbefläche für deutschlandfeindliches Gedankengut missbraucht.

Viele Leser wünschen sich seit langem endlich gegensteuern zu können. Deshalb haben wir aus Anlass des heutigen 11. Geburtstags dieses Blogs (siehe Video am Ende dieses Artikels) druckfrisch acht verschiedene Aufkleber angefertigt.

Zum Weitergeben, Aufkleben, Werben, Insgesprächkommen, auch z.B. auf Demos oder Veranstaltungen zum Thema.

Hier die acht Motive, meist im Format 74 x 105 mm, die wir aktuell für unsere Leser drucken lassen (zum Vergrößern anklicken):

1. Motiv: „Merkel muss weg“ (nur Schrift)

2. Motiv: „Merkel muss weg“ (mit Bild)

3. Motiv: „Vaterland“ (Format: 9,5 cm):

4. Motiv: „Asylmissbrauch“

5. Motiv: „Islam“

6. Motiv: „Islamisierung“

7. Motiv: „Allgemein“

8. Motiv: „Allah/Gott“


So geht die Bestellung:

Bitte bestellen Sie die Aufkleber in folgenden möglichen Mengen (fragen Sie ev. bei Freunden nach für eine Sammelbestellung):

• Gesamtpaket mit allen acht Motiven (gemischt) oder
• Einzel-Aufkleber (Motive 1 bis 8 – Nummern bitte angeben)

Bestellungen richten Sie bitte an die extra eingerichtete E-Mail-Adresse aufkleber@blue-wonder.org (Betreff: „PI-Aufkleber“). Geben Sie bitte Ihre Postanschrift an, die wir, wie alle anderen Angaben, selbstverständlich streng vertraulich behandeln. Der Versand erfolgt absenderneutral.

Preise:

• 200 St. = 5 Euro
• 500 St. = 10 Euro
• 1000 St. = 18 Euro

(Dies sind die Produktions-Selbstkosten inkl. Druckvorlagenerstellung, Druck und Versand. Wer möchte kann die Überweisungsbeträge aufrunden – das geht dann in die linke-Virenbekämpfungs-Spardose von PI)

Zahlungsweise:

• Per Paypal an: spenden@blue-wonder.org
• Andere Zahlungsmöglichkeiten

Wir können Ihre Aufkleber erst bei Eingang der Überweisung versenden. Dauer: ca. 7-10 Werktage.

(Hinweis: Wir bitten beim Aufkleben darauf zu achten, kein fremdes Eigentum zu beschädigen)


PI-Geburtstagsvideo (mit Dank an Kontino):