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TV-Tipp: ARD- und ZDF-Propaganda zu Paris

plasberg_parisDa haben die Öffentlich-Rechtlichen aber schnell geschaltet: Bevor sich der deutsche Michel seine eigene Meinung über den Terroranschlag in Paris bildet und dabei womöglich auf die Idee kommt, dass der Islam doch nicht die Religion des Friedens ist, nehmen Frank Plasberg (21 Uhr, ARD) und Maybritt Illner (22.15 Uhr, ZDF) in zwei Sondersendungen die Zuschauer an die Hand. Unfassbar: Außer den üblichen Verdächtigen Michel Friedman und Heinrich Bedford-Strohm wird bei „Hart aber Fair“ auch Islam-U-Boot Lamya „Reinwasch“ Kaddor, deren frühere Schüler zum IS nach Syrien gereist sind, zu Gast sein. Für PI-Leser bedeutet das: Wieder mal ganz tapfer sein und Baldrian bereit halten!




Mark Steyn: Ich habe den Islam satt!

steyn[…] Als die Allahu Akbar-Boys das Feuer eröffnet haben, sprach Paris über die Konferenz zum Klimawandel, die dort in diesem Monat stattfinden soll. Wenn die Führer der Welt einfliegen, um ein Problem zu lösen, das nicht existiert. Anstatt sich den Problemen zuzuwenden, die kein Hirngespinst sind. Aber mach Dir keine Sorgen. Es gibt schon einen hashtag (#PrayForParis) und zweifellos wird es auch noch eine Mahnwache mit Kerzen geben. Von weinerlichen Schwachköpfen. Denn solange wir jedem deutlich machen, wie traurig und voller Sorgen wir sind, wer muss dann noch wirklich handeln?

Mit seinem üblichen Gespür für perfektes Timing hat der „Führer der freien Welt“ dem Moderator George Stephanopoulos in „Good Morning America“ am Morgen der Anschläge erzählt, er halte ISIS in Schach („contained ISIS“) und sie würden nicht stärker werden („not gaining strength“). Ein paar Stunden später schlachteten ISIS-Terroristen im Herzen von Paris etwa 150 Menschen ab. Und brachten zwei Selbstmordattentäter und eine Bombe bis auf ein paar Meter an den französischen Präsidenten heran.

Beim Besuch des Bataclan, einer der Anschlagstätten, erklärte Hollande: „Wir werden einen Krieg führen, der gnadenlos ist“.

Meint er das ernst oder will er nur etwas Zeit totschlagen, bis Obama und Cameron und Merkel und Justin Trudeau und Malcolm Turnbull einfliegen und sie alle wieder über die Höhe des Meeresspiegel auf den Malediven im 22. Jahrhundert plaudern können? Wenn Frankreich und Deutschland und Belgien und Österreich und die Niederlande lange weggespült sein werden.

Unter den vielen gezierten Ausflüchten von Präsident Obama befand sich auch die Passage, in der er die Ereignisse der vergangenen Nacht nicht nur als „Angriff auf Frankreich, nicht nur auf die französische Bevölkerung sondern als Angriff auf die gesamte Menschheit und die Werte, die wir teilen“ beschrieb.

Aber das ist unzutreffend, nicht wahr? Es ist ein Angriff auf den Westen, auf die Zivilisation die die moderne Welt geschaffen hat. Ein Angriff auf einen Teil der Menschheit von denen, die für sich in Anspruch nehmen, für einen anderen Teil der Menschheit zu sprechen. Unsere Werte hatten universelle Gültigkeit, als die Großmächte bereit waren, sie auf der ganzen Welt durchzusetzen und ihre kolonialen Subjekte in maroden Kaffs wie Aden, Sudan oder den Nordwest-Provinzen zumindest ihren Lippenbekenntnissen zufolge diese Werte akzeptierten.

Aber die europäischen Reiche haben sich aus diesen Teilen der Welt zurückgezogen. Und unsere „universellen Werte“ sind auf großen Teilen der Landkarte ziemlich unbekannt.

Und dann hat Europa sich dazu entschieden, Millionen Muslime einzuladen, sich hier niederzulassen. Die meisten wollen sich nicht aktiv daran beteiligen, Restaurant-, oder Konzertbesucher oder Fußballfans umzubringen. Aber zu einem gewissen Grad wünschen die Meisten von ihnen das Ende unserer Gesellschaften herbei oder sind insoweit zumindest indifferent – moderne, pluralistische westliche Gesellschaften und deren „universelle Werte“ von denen Barack Obama blökt.

Wenn du also entweder ein aktiver Rekrut von ISIS bist oder bloß ein Bursche, der sich von den sozialen Medien hat aufhetzen lassen – du hast eine ziemlich große Komfortzone in der du dich ausleben kannst und in die einzudringen die Behörden als nahezu unmöglich erachten. Und alles, was Kanzlerin Merkel und die EU tun wollen, ist diese Komfortzone noch grösser zu machen, indem sie Millionen von „syrischen“ „Flüchtlingen“ auf den Kontinent einladen, die sich niederlassen können, wo immer sie mögen. Wie ich nach den Attacken in Kopenhagen im Februar schrieb:

„Ich würde Herrn Cameron und Frau Thorning-Schmidt gerne fragen, wie ihr Happy End aussieht? Wie sieht ihr Fahrplan für weniger ‚Gewaltakte‘ in den kommenden Jahren aus? Oder beten und hoffen sie bloß, dass sie die Situation managen und, wie es ein zynischer britischer Beamter in Hinblick auf die Unruhen in Irland beschrieb, auf „ein akzeptables Maß an Gewalt“ begrenzen können? In Pakistan und Nigeria wird von der Bevölkerung erwartet, sich mit der Tatsache abzufinden, dass hin und wieder Boko Haram die Tür des Schulgebäudes eintritt und deine Tochter als Sexsklavin entführt oder die Taliban deine Kinder erschießen und ihren Lehrer vor der Klasse enthaupten. Und das alles ist „rein zufällig“, wie Präsident Obama sagen würde. Also gewöhn dich einfach dran, dass das ab und an mal passiert. Klar ist das hart für dein Kind, aber so ist es nun mal. Wenn wir ehrlich sind, ist das nicht alles, was Herr Cameron und Frau Thorning-Schmidt ihren Bürgern anbieten? Gewaltausbrüche als Routinefall des täglichen Lebens. Aber keine Sorge, wir tun unser Bestes das einzudämmen. Und du kannst dazu beitragen, indem du nicht zu „kontroversen“ Kunstausstellungen oder Synagogen oder Schwulenbars gehst…“

…oder in Restaurants, in Konzerte oder zu Fußballspielen.

Um mich zu wiederholen: Ich habe den Islam satt. Ich habe die Nase komplett gestrichen voll. Der Westen kann diese Sache mit seiner schizophrenen Strategie, Dinge und Menschen ins Fadenkreuz zu nehmen aber nicht die Ideologie, nicht gewinnen. Im Mittleren Osten völlig ineffektiv einzugreifen und dieses Eingreifen völlig zu unterlassen, wenn eine unerbittliche Islamisierung und Selbstabspaltung großer Teile der eigenen Länder stattfindet.

Also sage ich es noch einmal: Wie soll das Happy End aussehen? Denn wenn Herr Hollande nicht bereit ist, die muslimische Massenimmigration nach Frankreich und Europa zu beenden, dann ist seine Ankündigung, einen „gnadenlosen Krieg“ zu führen, nicht ernst zu nehmen. Und wenn wir immer noch bereit sind Mutti Merkels wahnsinnigen Plan, Deutschlands demographische Todesspirale durch Islamisierung auf der Überholspur zu tolerieren, dann sind die Europäer nicht ernst zu nehmen. Am Ende wird die Dekadenz von Merkel, Hollande, Cameron und des Rests der fin de civilisation westlichen Regierungschefs dich deine Welt kosten und alles was du liebst.

Und die Mahnwache mit Kerzen? Drauf geschissen.


(Im Original erschienen auf steynonline.com unter dem Titel „The Barbarians Are Inside, And There Are No Gates“)




Video: Österreichischer Major spricht Klartext

Bei den Medienberichten über die islamischen Massaker in Paris hörte man zum ersten Mal in den Systemmedien das böse Wort „Bürgerkrieg“. Verhalten und nur auf die akute Situation vor Ort bezogen, aber dennoch etwas anders als die bisher gewagteste Variante der „bürgerkriegsähnlichen Zustände“. Rudolf Moser, Major a.D. des österreichischen Bundesheeres, war rund 20 Jahre Kommandant der 2. Jagdkampfkompanie. Er spricht in einem an der Grenze im österreichischen Spielfeld aufgenommenen Interview klar aus, dass diese Invasion von hauptsächlich jungen, kräftigen Männern zum Bürgerkrieg führen werde. (Quelle: info-direkt.eu)




Merkel zum Paris-Terror: „Wir glauben an den Respekt vor dem anderen und an die Toleranz“

Heute Morgen meldete sich die Kanzlerin zu dem grausamen Massaker vergangene Nacht in Paris zu Wort. Sie zeigte sich tief betroffen von den Geschehnissen, man wollte beinahe schon an Menschlichkeit glauben. Wer aber genau hinhörte, der begriff auch sofort, was ihre Aussagen im Grunde bedeuten. Scheinbar wie programmiert stellte sie klar, Deutschlands Reaktion werde keine Reaktion sein.

(Von L.S.Gabriel)

Merkel wörtlich:

Die Menschen, um die wir trauern, wurden vor Cafes ermordet, im Restaurant, im Konzertsaal oder auf offener Straße. Sie wollten das Leben freier Menschen leben, in einer Stadt, die das Leben feiert. Und sie sind auf Mörder getroffen, die genau dieses Leben in Freiheit hassen. Dieser Angriff auf die Freiheit gilt nicht nur Paris. Er meint uns alle, er trifft uns alle. Und deswegen werden wir auch alle gemeinsam die Antwort geben. [..]

Und dann geben wir auch als Bürger eine klare Antwort. Die heißt: Wir leben von der Mitmenschlichkeit, von der Nächstenliebe, von der Freude an der Gemeinschaft. Wir glauben an das Recht jedes Einzelnen, sein Glück zu suchen und zu leben, an den Respekt vor dem anderen und an die Toleranz. Wir wissen, dass unser freies Leben stärker ist als jeder Terror. Lassen Sie uns den Terroristen die Antwort geben, indem wir unsere Werte selbstbewusst leben. Und indem wir diese Werte für ganz Europa bekräftigen. Jetzt mehr denn je.“

Das heißt: Es ist schrecklich, was da passiert ist, aber wir werden weiter alle ins Land lassen, die da kommen wollen, um „ihr Glück“ zu suchen, denn das ist das „Recht eines jeden Einzelnen“. Wenn dieses Glück 72 Jungfrauen in der islamischen Vorstellung vom Paradies nach einem Blutbad ist, so ist das dann wohl der Preis, den wir zu zahlen haben.

Schon am Freitagabend, noch vor den Anschlägen von Paris, zeigte sie in der ZDF-Sendung „Was nun?“ ihre absolute Überheblichkeit und Resistenz gegenüber jedweder Kritik. Die Journalisten Bettina Schausten und Peter Frey wollten wissen, ob sie in der „Flüchtlingsfrage“ denn noch Herr der Lage sei und erinnerten daran, dass ihr Rückhalt in der eigenen Partei wohl mehr als zu wünschen übrig lässt. Merkel tat, was sie immer tut. Ignorieren, stoisch, gegen jeden Hinblick auf die reale Situation, einfach das Gegenteil behaupten und sich selbst zustimmen.

Wie ein roter Faden zog sich durch das ganze Gespräch der mehrmals wiederholte Satz „Wir müssen aus Illegalität Legalität machen.“ Das löst das „Flüchtlingsproblem“, denn so werden aus illegal Eingedrungenen, legale Einwanderer.

Erst einmal will sie aber „ordnen und steuern“. Das Reduzieren der Menschenflut komme erst danach. Und zwar, wenn die Fluchtursachen bewältigt wären, so Merkel. Also, Deutschland löst einmal so über Nacht die Konflikte der halben Welt. Wir schaffen das!

Sie ist aber auch tatsächlich der Meinung, die Bundesregierung habe in den vergangenen Wochen „viel erreicht“ und genauso wolle sie auch weitermachen. Was hat die Bundesregierung denn erreicht, außer dass sich täglich mehr und mehr Wirtschafteinwanderer und potentielle Terroristen auf den Weg nach Deutschland machen? Ihr einziges Argument für die unglaublichen Massen war, dass es sich eben nicht um eine „Lawine“, wie Innenminister Wolfgang Schäuble es nannte, handle, denn sie sehe die einzelnen Menschen, von denen jeder einen Grund habe zu fliehen. Sicher, ein Massaker oder auch ein bequemes Leben auf Kosten der deutschen Steuerzahler sind natürlich auch Gründe. Beides hat aber wenig mit Kriegsflucht zu tun und selbst für jene, die tatsächlich vor Verfolgung flüchten, endet eine Flucht da, wo man eben nicht mehr verfolgt wird und das ist in allen Fällen sehr lange vor der Deutschen Grenze.

Auf Erdogan und die Türkei angesprochen fährt sie denselben Kurs absoluter Verleugnung der Realität, die da ist, dass Erdogan sie und damit Deutschland vor sich hertreibt. Sie spricht von „Lastenteilung und Kontingenten“, die wir der Türkei, die zwei Millionen „Flüchtlinge“ versorge, abnehmen müssten. Zusätzlich soll es Geldleistungen, „Visaliberalisierung“ und noch einmal Geld für Schulen für „Flüchtlings“kinder geben, stellt sie in Aussicht. Gleichzeitig behauptet sie wirr, Erdogan hätte es nicht in der Hand, uns zu Dingen zu zwingen, die wir nicht wollten.

„Wir“ wollen das? Wir zahlen Unsummen an ein islamisches Land, das uns gleichzeitig seine Sozialfälle und das Elend der Welt übergibt und für die dort gebliebenen Kinder bauen wir Koranschulen (andere staatliche Schulen werden von Erdogan seit Jahren geschlossen und ersetzt).

Dann, die absolute Bankrotterklärung: Deutschland könne nicht festlegen, wer ins Land komme. Wir müssten ein freundliches Gesicht zeigen. Und zur Bekräftigung noch einmal: „Wir müssen Illegalität zur Legalität machen.“ Schließlich seien die „Flüchtlinge“ eine Bereicherung und eine neue Erfahrung, wenn wir nur dafür sorgten, dass die Menschen gerne kommen und bleiben, gäbe es wohl bald weniger Krieg auf der Welt, sagt sie mit leuchtenden Augen. Wo einem nicht klar ist, ob das Naivität oder absoluter Irrsinn ist, der einen da anstarrt.

Wie reich uns die „einzelnen Menschen“ machen können, bewiesen die Terrormoslems letzte Nacht in Paris. Frankreich ist jetzt reich an Tränen, Schmerz und Angst.

Auf die Frage, ob sie sich denn, wie vor ihr auch schon Kohl oder Schröder, der Vertrauensfrage stellen würde und bereit wäre, ihr Amt in Frage und zur Disposition zu stellen, war ihre klare Antwort: „Nein!“ Es gehe nicht um Vertrauen. „Es geht um meinen Weg, für den ich kämpfe.“ Es wäre eine der größten Herausforderungen und: „Ich glaube, dass wir das schaffen werden.“

Es bleibt also dabei: Die Kanzlerin geht „ihren Weg“ ohne Wenn und Aber und ohne Rücksicht auf Land und Volk. Seit gestern hat die Kanzlerin jedenfalls Blut an ihren Händen.

Hier das Video der Sendung:




Das Schlachten hat endgültig begonnen

imageIn Paris mussten in der vergangenen Nacht fast 130 Menschen ihr Leben lassen. Die Angreifer waren, wieder einmal, junge Muslime, die den Westen hassen, weil sie selbst nicht eine Tugend des Abendlandes an sich finden können. Sie sind gesellschaftliche und menschliche Versager, denen im kuriosen Gegensatz zu dieser Realität ständig ihre Überlegenheit über alles und jeden propagiert wird – vom Koran, von Imamen und von den verweichlichten, schmarotzenden Agitatoren, die die westliche Gesellschaft in so hoher Zahl hervorgebracht hat. Nun hat das Schlachten, das Akif Pirincci bereits vor zwei Jahren in einem bewegenden Artikel beschrieb, endgültig begonnen.

(Von Michael B.)

Wie Hohn klingt es, wenn die Nachrichten der Anschläge von Paris verkündet werden und zugleich Merkels Worte, dass „Deutschland ein freundliches Gesicht“ allen Verdammten dieser Erde zeigen müsse und sie mit offenen Armen zu empfangen habe, durch den Äther hallen. Selbst ein Nachrichtensprecher des Deutschlandfunks konnte am Morgen des 14. November kaum mit ruhiger Stimme zunächst vom Schrecken von Paris berichten und gleich danach die herzlich warmen Worte der Kanzlerin dahersagen. Denn eines wird sofort offenbar: Merkel ist die Schlächterin der Deutschen, wenn auch hier von den herbeigerufenen irrsinnigen Verbrechern, die von nicht weniger Geisteskranken mit fröhlichem Applaus an den Bahnhöfen empfangen worden waren, in Cafés, Universitäten mit ihren überfüllten Hörsälen oder Restaurants die „Affen und Schweine“ korangemäß in die Hölle befördern werden.

Nun ist, mag man meinen, Paris nicht Berlin, Frankreich nicht Deutschland. Staatsfreie, muslimisch beherrschte Banlieues, eine hassnährende koloniale Vergangenheit gibt es hier nicht. Auch sind deutsche Soldaten und Flugzeuge nicht gegen Muslime direkt im Kampfeinsatz. Haben wir Deutschen denn nicht vieles anders, besser gemacht? Ist Merkel nicht gar die Mutter der Muslime? Wohl kaum. Die Lobpreisungen der anstürmenden „Flüchtlinge“, die Merkel vermeintlich ehren, weil sie ihnen Geld, weiße Frauen, Haus und Auto zu versprechen scheint, sind ersichtlich nichts wert. Und die Muslime in diesem Land waren nie integriert, Ghettos bildeten sich in den letzten fünfzig Jahren auch hier; nur sind die Türken, die den Großteil der muslimischen Zuwanderer stellen, aus einem einst weit säkularisierten und weitgehend befriedeten Land zugewandert, in dem kein Groll auf Deutschland (dem einstigen Verbündeten des Osmanischen Reiches) bestand. Doch mit der arabisch-muslimischen Invasion aus den zerstörten Armenvierteln Syriens, aus desolaten und heruntergekommenen Ländern wie Marokko, Tunesien, Eritrea, Irak, Afghanistan oder Pakistan, beseitigt Mitteleuropa seine Rückständigkeit in der Zersetzung gegenüber dem westlichen Nachbar innerhalb weniger Monate.

Zwar habe man laut Bundesinnenministerium „keine Hinweise“ auf Terroristen unter den mehr als 800.000 Sozialstaatsinvasoren. Allerdings werden die Nachrichtendienste und die Kriminalämter, geschweige denn die Polizei der Länder, über so viele Ermittler und Sprachkundige aus allen Teil der muslimischen Welt verfügen, um hunderttausende unbekannte Menschen überprüfen und bei Verdacht überwachen zu können. Zudem werden, nach dem Stand von September dieses Jahres, in Deutschland 290.000 gänzlich nicht registrierte Personen vermutet. Überdies: Die genaue Zahl der Personen, die sich in deutschen Erstaufnahmeeinrichtungen, dies wurde von zwei Tagen bekannt, kenne niemand. Wenn aber noch nicht einmal die Anzahl der Eingereisten bekannt ist, was kann man dann über deren Absichten und Pläne wissen?

Paris zeigte, wie einfach und ohne großen Aufwand Anschläge durchzuführen sind, wie immens der Verlust an Menschenleben in kürzester Zeit sein kann, wenn nur ein Wille zum Töten vorhanden ist. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch in Deutschland die hereingetragene Kriminalität, die zunehmende Unzufriedenheit und der allgegenwärtige muslimische Hass und die korangetragene Verachtung gegen den entarten Westen in Terror umschlägt und diejenigen auf den Straßen elendig verbluten, die die „Welcome“-Plakate nicht hoch genug in die Luft reißen konnten.




Video: Das islamische Morden in Paris

Hier sterben Menschen vor der Konzerthalle in Paris. Sie werden Opfer des islamischen Terrors. Bisher wurden offiziell mindestens 128 Tote und 99 Schwerverletzte angegeben. Man muss es sehen, um den Horror zu begreifen. Hier töten nicht nur Moslems aufgrund dutzender zeitlos gültiger Koranbefehle, sondern Allah tötet durch ihre Hände mit, wie im Koran in Sure 8 Vers 17 dargelegt.




Die Entschärfung der islamischen Zeitbombe

paris-2In Paris weht der eiskalte Geist des Korans, tobt das kompromisslose Vermächtnis des Propheten und wütet der fundamentale Islam, so wie er im 7. Jahrhundert von Mohammed gegründet und ausgeführt wurde. Ein halbes Dutzend Moslems haben die französische Hauptstadt und das ganze Land in den Ausnahmezustand versetzt. Die Grenzen wurden geschlossen und das Militär versucht jetzt verzweifelt, die Bevölkerung zu schützen. Beileibe kein „Einzelfall“: Der Islam befindet sich seit 1400 Jahren mit der nicht-moslemischen Welt im Kriegszustand, 270 Millionen Menschen mussten sterben, 57 Länder wurden unterjocht. Jetzt muss endlich die Ursache des Problems beseitigt werden, anstatt immer nur an den Symptomen herumzudoktern. Update: Die Forderungen dieses Artikels wurden soeben an die deutsche Medienlandschaft und alle Bundestagsabgeordneten geschickt.

(Von Michael Stürzenberger)

Der verzweifelte Versuch der etablierten Politik, den Islam aus der Verantwortung für Terror, Krieg und Massenmorde zu nehmen und all den Horror als „Missbrauch einer friedlichen Religion“ hinzustellen, ist nicht nur faktisch völlig falsch, sondern bedeutet auch eine völlig verantwortungslose Gefährdung der eigenen Bevölkerung. Denn solange sich die schützende Hand von Politik, Medien und Justiz über den organisierten Islam legt, kann er sich ungestört ausbreiten, das Land unterwandern und die Strukturen für die Übernahme festigen.

Die Erkenntnis, dass der Islam in seinem Wesen eine brandgefährliche politische Ideologie ist, die von ihren Gesetzmäßigkeiten darauf ausgelegt ist, die alleinige Macht zu erringen und die Gesetze Allahs allen Menschen aufzuzwingen, muss endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden, um damit eine umfassende Diskussion auszulösen. An deren Ende muss die für alle Zeiten gültige Verzichtsforderung auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams, seine Gewalt-, Kampf- und Tötungsbefehle, die Frauenunterdrückung und die barbarische Scharia stehen, gerichtet an alle islamischen Verbände, Organisationen, Moscheegemeinden und Koranschulen.

Anschließend müssen alle Ausgaben des Korans eingezogen und eine neue zensierte Fassung herausgegeben werden, aus der all diese Befehle gestrichen wurden. Jede islamische Organisation, die diese hochnotwendige Entschärfung des Islams verweigert, ist unverzüglich wegen akuter Verfassungsfeindlichkeit zu verbieten. Solange auch nur noch ein ursprünglicher Koran in Umlauf ist, kann sich der Besitzer zu einem unkontrollierbaren Killer entwickeln, denn mit dem scheinbaren Willen eines Gottes kann jeder Mensch komplett gehirngewaschen und zu einer Tötungsmaschine geformt werden. Der Satz des Ex-Moslems Nassim Ben Iman ist aktueller denn je:

„Jeder Moslem, der den Koran als Wort Allahs akzeptiert, ist ein potentieller Terrorist“

Auch die Feststellung des türkischstämmigen und in Berlin lebenden Schriftstellers Zafer Senocak aus dem Jahre 2007 bewahrheitet sich immer wieder:

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten.

Diese Erkenntnis hatten kluge Menschen wie Voltaire, Schopenhauer, Friedrich der Große, Luther und sogar Linke wie Marx schon vor Jahrhunderten. Heutzutage wurde all dieses Wissen durch eine gigantische Vertuschungspropaganda von Medien und Politikern vergessen gemacht. Daher muss jetzt zum Schutz unseres Landes und seiner Bevölkerung unverzüglich eine tabulose öffentliche Diskussion beginnen, um schonungslos über das wahre Wesen des Islams aufzuklären, so wie ich es am 19. Oktober 2011 in meinem Thesenpapier gegen die Islamisierung forderte. Denn die nahtlose Fortsetzung von Mumbai, Paris, kann sich bereits morgen in Berlin, Frankfurt oder München ereignen.

Die Reaktion des mächtigen Staatsapparates war aber nicht, diese völlig logischen Maßnahmen aufzugreifen, sondern es wurde der Überbringer der aus seiner Sicht unerwünschten Botschaft zur Unperson erklärt, man machte ihn zum Ziel der Beobachtung, legte hierzu eigens eine neue Rubrik der „verfassungsschutzrelevanten Islamfeindlichkeit“ an, versuchte ihn mit allen Mitteln öffentlich zu diskreditieren und mit Gerichtsprozessen mundtot zu machen.

Aber die Wahrheit lässt sich nicht auf Dauer unterdrücken. Mittlerweile gibt es immer mehr mutige Islam-Aufklärer wie den früheren Muslimbruder und jetzigen Buchautor, Politologen und zeitweiliges Mitglied der Islam-Konferenz, Hamed Abdel-Samad. Er stellt ganz klar fest, dass der Islam eine fachistische Ideologie ist, die dem National-Sozialismus in vielen Bereichen gleicht. Am 2. Oktober formulierte er dies im Wiener Stadtgespräch im Bildungszentrum der Arbeiterkammer:

Die Ideologie, die die Welt in Gut und Böse einteilt. Die Ideologie, die von einem Führerprinzip ausgeht. Die Ideologie, die die eigenen Anhänger mit Hass und Ressentiments gegen den Rest der Welt vergiftet. Die Ideologie, die den Antisemitismus als Identitätsstiftung betrachtet, da sind sich Islamismus und Faschismus einig. Die Ideologie, die den Kampf dermaßen verherrlicht und sakralisiert, das Martyrium, den Tod verherrlicht, das ist identisch mit dem Jihadprinzip im Islam.

In diesem kurzen Video-Ausschnitt erklärt er weitere Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen totalitären Ideologien:

Außerdem sagte Abdel-Samad unmissverständlich, dass der Islam niemals Teil der Demokratie sein wird, sondern gekommen ist, um zu herrschen:

Der Islam sieht sich als die letzte Botschaft Gottes an die Menschheit. Das letzte Buch, das Gott persönlich geschrieben hatte, direkt an die Menschen gerichtet hatte. Das ist ein ungeheurer Anspruch. Wenn Gott zuletzt, bevor er für immer geschwiegen hat, nur zu uns gesprochen hat, uns auserwählt hat, um seine letzte Botschaft an uns zu richten, dann können wir nicht davon ausgehen, dass der Islam Teil der Demokratie werden kann, der Islam will nicht Teil von irgendetwas sein, sondern er will alles von oben bestimmen, und das ist der Kern des islamischen Faschismus.“

Das anschauliche Beispiel, wie sich der fundamentale Islam in seiner reinen Form präsentiert, ist der Islamische Staat. Dort werden die Befehle des Korans exakt ausgeführt und das Wirken des Propheten Mohammed maßstabsgetreu wiederholt. In dieser islamischen Hölle herrscht übrigens die gleiche Scharia-Justiz wie im Mutterland des Islams, in Saudi-Arabien. Auch dort werden Apostaten und Ehebrecher getötet, Homosexuelle ausgepeitscht und Dieben die Hände abgehackt. Alle 57 islamischen Länder haben 1990 ihre Erklärung der „Menschenrechte“ auf Grundlage der Scharia unterzeichnet. Auch Hamed Abdel-Samad bestätigt, dass der Islamische Staat keinesfalls ein Missbrauch des Islams ist:

Der Islam habe den Anspruch, dass jeder Moslem „ein Koran auf zwei Beinen“ ist. Was das bedeutet, kann sich jeder vorstellen:

„Mohammed war Prophet, Staatsoberhaupt, Feldherr, Finanzminister, Gesetzgeber, Richter und Polizist gleichzeitig. All das vermischte sich mit den Texten der Religion. All das ist in den Texten der Religion zu finden. All das erschwert die Idee der Säkularisierung.

Der Islam hat den Anspruch, dass ein Moslem ein Koran auf zwei Beinen ist. Dass der Alltag des Moslems 24 Stunden am Tag durchreguliert ist. (..)

Ein eifersüchtiger Gott, der keine Götter neben sich duldet. Ein Gott, der die Menschen fernsteuert, der die Menschen 24 Stunden am Tag überwacht, ihre Taten und Gedanken.“

Abdel-Samad lehnt auch die künstliche Trennung von Islam und dem sogenannten „Islamismus“ ab. Er stellt fest, dass der Islam eine tickende Zeitbombe ist:

„Wir leben gerade in einer Zeit, wo der Islam sich zu einer tickenden Zeitbombe entwickelt.“

Auf die erschrockene Nachfrage „Der Islam?“ seines Gesprächspartners Peter Huemer, einem österreichischen Publizisten, Journalisten und Historiker, antwortet Abdel-Samad:

„Ja, der Islam, was sonst! Ich bin an einer Lösung interessiert. Und deshalb nenne ich die Krankheit beim Namen. Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert. Und wenn man dieses Problem nicht benennt, dann behandelt man nur die äußerlichen Entzündungen, aber man wagt sich nicht an den Tumor. So löst man keine Probleme, so heilt man keine Krankheiten. Wir haben sowohl in der islamischen Welt als auch hier in Europa sehr lange um den heißen Brei herumgeredet. Wir haben sehr oft die Probleme unter den Teppich gekehrt.

Es ist Zeit zu handeln. Alles weitere Beschönigen, Vertuschen und Herumlügen wird direkt in eine unermessliche Katastrophe führen, vermutlich noch schlimmer als der Horror, den der National-Sozialismus über Europa brachte. Wenn nicht nur ein Dutzend, sondern hunderttausende selbsternannte todesverachtende „Gotteskrieger“ in Europa kollektiv ihr mörderisches Handwerk beginnen, beseelt von einem „göttlichen“ Auftrag, bereit, selbst in diesem Kampf zu sterben, um ins Paradies zu ihren 72 Jungfrauen zu kommen, beginnt ein unvorstellbarer Massenmord. Dann wird sich unser Kontinent in eine gigantische Leichenhalle verwandeln.

paris

Daher geht eine klare Aufforderung an Bundeskanzlerin Merkel, Innenminister de Maizière und die gesamte Bundesregierung: Handeln Sie jetzt, bevor die Verantwortung für das Blut zigtausender unschuldiger Menschen an ihren Händen klebt! Dazu gehört neben dem unverzüglich in Gang zu setzenden Entschärfungsprogramm des Islams auch, dass die Grenzen sofort dichtgemacht und die vorhandenen „Flüchtlings“-Massen aus der islamischen Welt sorgfältigst nach potentiellen Terroristen durchkämmt werden müssen.

Der FOCUS berichtet heute, dass vergangene Woche in Bayern (Feilnbach bei Rosenheim) im Rahmen einer zufälligen (!) Autobahnkontrolle ein vermutliches Mitglied der Pariser Zelle mit Kalaschnikow, Granaten und Sprengstoff festgenommen wurde. Wer weiß, wieviele dieser Islamkiller in Deutschland eingesickert sind. Paris ist bald überall in Deutschland..




Islam-Terror in Paris: Wetten, dass…?

imageDer Tag ist noch jung, die Walze der Einlassungen und des medialen Aufruhrs hat sich noch nicht mit vollem Schwung in Bewegung gesetzt. So bietet sich die Gelegenheit einer noch unbefangenen Prognose, was in den nächsten Stunden und Tagen auf uns zukommt. Viel Phantasie braucht es dafür freilich nicht. Wir ahnen es schon.

(Von Marcus)

Zunächst geben alle wichtigen Häupter mit betretener Miene Ihrem Entsetzen Ausdruck und bekunden, dass dies ein Anschlag auf die Zivilisation, die gemeinsamen Werte etc. ist. So weit sind wir ja schon. Auch in den Medien nichts als Entsetzen und Pietät. Diese Phase des betroffenen Innehaltens wird benötigt, damit Politik und Medien sich sortieren können.

Alsdann kommen die Ermahnungen, dass „die Gesellschaft“ sich nicht spalten lassen dürfe. Dann nämlich hätten die Terroristen ihr Ziel erreicht. Gemeint ist mit „der Gesellschaft“ das große interkulturelle Dialogexperiment, in das unsere Gemeinwesen de facto transformiert worden sind.

Alle Kommentatoren werden sich bemüßigt fühlen, ihre Deutung des Geschehens zur Schau zu stellen und sich gegenseitig zu überbieten. Eine Talkshow jagt die andere. Um das Thema „Islam“ wird man nicht herumkommen. Erst vereinzelt, dann unisono und mit zunehmender Wucht wird uns eigehämmert, dass dies nichts mit dem Islam zu tun habe, dass dies nur eine kleine Minderheit etc. – wir kennen das.

Landesväterlich und –mütterlich wird uns „die Politik“ nebst medialer Dressurelite ermahnen, niemanden unter „Generalverdacht“ zu nehmen. Um dem vorzubeugen seien jetzt Zeichen der „Solidarität“ zu setzen. Bald schon wird sich Gauck mit Moslemführern zum Gruppenbild arrangieren. Minister aller Parteien werden in die Moscheen pilgern und den Moslemgemeinden auf Socken ihre Aufwartung machen.

Spätestens Anfang kommender Woche haben wir den Eindruck, dass Muslime und alle Migranten in Deutschland die eigentlichen Opfer sind – und zwar eines unsäglichen deutschen Rassismus. Die Huffington Post wird uns schon bald mit Episoden des „Alltagsrassismus“ eindecken („Muslima erlebt in der U-Bahn DAS“).

Der „Experte“ wird gleich mitgeliefert, der erklärt, dass „Vorurteile“ seit den Attentaten „besorgniserregend“ zunehmen und „gesellschaftsfähig“ werden.

Natürlich müssen bei solchen Ereignissen auch die „Künstler“ ihren qualifizierten Beitrag zur Belehrung des Volkes leisten. Freuen wir uns auf die „Toten Hosen“, „Til Schweiger“ und irgendeinen ehemaligen Tatort-Kommissar als moralische Autoritäten im Staatsfernsehen.

Ohnehin sei die größte Gefahr jetzt die, dass die „Hetzer“ und das „Pack“ von Pegida und Afd die Attentate und deren Opfer „missbrauchen“ um die „irrationalen Ängste“ der Bevölkerung gegen unsere ausländischen Mitbürger zu lenken. Ihnen dürfe man nicht das Feld überlassen.

Die nächsten Demos von Pegida und Afd dürften Anlass zu Lichterketten der Gutmenschen sein, die „Gesicht zeigen“ wollen. In den Medien wird man die melancholisch in das Licht der Kerzchen getauchten Weltschmerzantlitze den „Gesichtern des Hasses“ von „Aufmärschen“ der „Fremdenfeinde“ gegenüberstellen.

Als besondere Würze kommt noch die aktuelle „Flüchtlingskrise“ zu aller Aufregung hinzu. Aber, so wird man uns auseinandersetzen, Frankreich hat anders als Deutschland kaum Flüchtlinge aufgenommen. Also darf kein Zusammenhang zwischen Flüchtlingszustrom und terroristischer Gewalt „konstruiert“ werden. Zudem ist das „menschenverachtend“.

Heraus kommt nach allen Belehrungen, Deutungen, Expertenmeinungen und allerlei kuriosen Gedankensprüngen dieses Resümee: Um so etwas in Zukunft zu verhindern, müssen „wir“ unbedingt noch mehr „Flüchtlinge“ aufnehmen.

Wetten, dass…?