1

Liebe Polen, bitte einmarschieren!

imageLiebe Polen, wir bewundern hier von Deutschland aus sehr, wie ihr euch dagegen wehrt, dass man euch genauso Millionen von Moslems aufzwingen will wie uns. Aber seid gewiss: Allein durch die Straßen marschieren und Flaggen schwingen wird nicht reichen. Die deutsche Regierung holt Millionen und Abermillionen von Moslems nach Europa. Sie wird niemals damit aufhören, weil sie die Deutschen hasst. Ihr könnt euch mit dem Taschenrechner ausrechnen, wann die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland moslemisch, afrikanisch, türkisch und arabisch sein wird: in einer einzigen Generation. Dann werdet ihr an eurer Westflanke einen islamischen Staat haben. Dieser Staat wird nicht euer Freund sein, liebe katholische Polen, sondern euer erbitterter Feind, darauf könnt ihr wetten. Wenn ihr diese Gefahr für eure Kinder verhindern wollt, dann müsst ihr handeln – und zwar jetzt!

(Von Marcus)

Liebe Polen, ihr wisst genau, was in Deutschland los ist. Bei uns ist eine verbrecherische Regierung an der Macht, die sich einen Dreck um das Gesetz schert und um Recht und Ordnung sowieso. Diese Regierung hat nur ein Ziel: Die verhassten Deutschen endlich zur Minderheit im eigenen Land zu machen, den Deutschen ihr Land und jede Macht über ihr eigenes Schicksal wegzunehmen. Genau deshalb holt sie Millionen von Ausländern ohne jede Kontrolle und ohne jede Rechtsgrundlage ins Land, weil es ihr völlig egal ist, wer da alles kommt. Hauptsache, es kommen Massen. Die Massen kommen, weil unsere verbrecherische Regierung genau das so will.

Ihr könnt jetzt gern sagen: Das geschieht den Deutschen recht, arrogante Leute, die uns damals angegriffen haben. Sollen die Deutschen doch kaputt gehen. Sollen sie verschwinden. Wir machen die Grenze irgendwann sowieso wieder dicht. Also, was geht uns das an, was da gerade in Deutschland passiert?

So einfach ist das aber nicht. Denn Deutschland wird nicht einfach von ausländischen Massen kolonisiert, sondern speziell von moslemischen Massen. Wenn der Zustrom so weitergeht wie im Moment – und das wird er, darauf könnt ihr Gift nehmen – werden allein 2016 über 5 Millionen Ausländer, fast alles Moslems, unter der irreführenden Bezeichnung „Flüchtlinge“ von unserer Regierung ins Land geholt. Bereits 2020 werden 20 Millionen Moslems in Deutschland leben. Bis 2030 wird sich diese Zahl noch einmal auf 40 Millionen verdoppeln. Das ist übrigens das Minimum, bei dem wir annehmen, dass die jetzige Massenbewegung irgendwie gestoppt wird und die Einwanderung der Moslems nur noch genauso schnell verläuft wie in allen Jahrzehnten vor 2015: mit 7% Zuwachs im Jahr. Spätestens 2040, wahrscheinlich aber deutlich früher, wird in Deutschland eine stabile islamische Mehrheit leben. Hunderttausende dieser Moslems werden bis dahin auch nach Polen eingesickert sein.

Natürlich: Ihr könnt euch abschotten, ihr könnt die Grenze wieder dicht machen. Aber das wird nichts daran ändern, dass im Westen eures Landes unaufhaltsam ein Staat entsteht, in dem in wenigen Jahren eine Bevölkerung leben wird, die für Europa nichts übrig hat und in Christen ein klares Feindbild sieht. Und ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ihr mit einem solchen Staat auf Dauer in friedlicher Koexistenz leben werdet?

Ihr solltet euch deshalb eins sehr genau überlegen: Jetzt könntet ihr diesem ganzen Spuk ein für allemal ein Ende bereiten. Es sind nur 60 Kilometer nach Berlin. Kein einziger deutscher Soldat wird es jemals wieder wagen, auf einen polnischen Soldaten zu schießen. Ihr könntet komplett bis zum Kanzleramt durchmarschieren und dort die ganze Verbrecherbande in Haft nehmen, niemand wird Gegenwehr leisten. Euer Risiko wäre null, der politische Gewinn, die Rettung Europas, unendlich hoch – für alle Zeit. Die Deutschen werden euch vielleicht nicht um den Hals fallen, aber sie werden euch im tiefsten Herzen sehr dankbar sein. Vielleicht bekommt ihr ein paar EU-Sanktionen, aber das kann euch egal sein, weil eine EU ohne deutsche Regierung sowieso nichts mehr zu sagen hätte.

So eine Chance habt ihr nie wieder. Die deutsche Bundeswehr wird von Jahr zu Jahr moslemischer. Schon in fünf Jahren gibt es vielleicht keine deutsche Mehrheit mehr unter den Soldaten. Schon in fünf Jahren hätten diese nichtdeutschen arabischen, afrikanischen und türkischen Soldaten überhaupt keine Skrupel, euch mit der Waffe entgegenzutreten. Denn dann geht es um deren eigene Macht der Zukunft, und ihr steht ihnen im Weg. In fünf Jahren wird es schon zu spät sein.

Überlegt euch das also ganz genau, ob ihr weiter tatenlos zuschauen möchtet, was diese verbrecherische Regierung gerade in Deutschland mit den Deutschen macht. Die Gelegenheit ist einzigartig: Jetzt oder Nie! Das Jetzt wird euch geschenkt, das Nie werdet ihr euch später nie verzeihen.

All dies gilt übrigens auch für euch, liebe Tschechen. Warum sich nicht zusammentun?

Ach, was wäre die Welt ohne Satire!




Wieder Tausende bei Höcke-Demo in Erfurt

IMG-20151118-WA0009Seit etwa 19 Uhr läuft die sehr gut besuchte Demo der Alternative für Deutschland (AfD) in Erfurt. Angesichts des Islammassakers von Paris am vergangen Freitag und der nun auch akuten Terrorbedrohung für Deutschland haben die Veranstalter sich entschlossen, das Thema des Abends zu ändern. „Islamistischem Terror vorbeugen: Unsere Grenzen sichern, unsere Werte leben, unser Land erhalten!“ Den Opfern der terroristischen Anschläge und deren Angehörigen gilt unser vollstes Mitgefühl, schreibt die AfD Thüringen. JETZT mit Videos aller Reden

Rede Björn Höcke: „Ich liebe mein Volk! Deutschland ist unsere Heimat, unser Land und unsere Nation!“

Rede Stephan Brandner: „Stephan Brandner: Altparteien – abgehoben, weltfremd, in ihrer eigenen Funktionärskaste lebend.“

Rede Dr. Berg: „Maßstab ist nicht das Wohlbefinden von Merkel sondern das des deutschen Volkes.“

Rede Julian Flak: „Am vergangenen Freitag legte sich in Paris ein schwarzer Schatten über Europa.“

Rede Wiebke Muhsal: „Die Politik der offenen Grenzen ist gescheitert.“

Fotos:

afd1

afd2




Video: Interview mit CSU-Politiker an Grenze

(Quelle: metropolico)




Graz: Haft- und Geldstrafe für Stürzenberger

imageHeute fand im österreichischen Graz die Verhandlung gegen den deutschen Islamkritiker Michael Stürzenberger (Foto) wegen „Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren“ statt. Dabei ging es um zwei Äußerungen, die der Münchner am Palmsonntag am Grazer Freiheitsplatz bei einer Pediga-Veranstaltung gemacht hatte. Stürzenberger wurde am Nachmittag zu vier Monaten auf Bewährung und einer Geldstrafe von 960 Euro verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, da der 51-Jährige um drei Tage Bedenkzeit bat. Weitere Infos in der Tiroler Tageszeitung – ein ausführlicher Bericht zum Prozess folgt.




Nachrichten aus der polnischen Provinz

polenDie Ereignisse aus Paris werden bei uns so aufgenommen, wie wir es von allen Terroranschlägen gewohnt sind: Weiter so, Islam ist Frieden, Muslime sind die Opfer des Terrors, „Flüchtlinge“ sind die Opfer des Terrors, und der Kampf gegen Rechts muss verstärkt werden. Und alles wird gut. Und weil Deutschland immer noch reicher ist als seine Nachbarn, denkt es (wie auch die regierungshörigen Medien), es wäre der Nabel der Welt.

(Von Poznan)

Dem ist nicht so. Jedes polnische Provinznest hat in dieser Hinsicht mehr Verstand, wie aus diesem Bericht aus Polen hervorgeht:

Tarnobrzeg. Die Ereignisse in Paris haben auch ein Echo unter den Fußballfans der Vorkarparten hervorgerufen. Während der Begegnung am Samstag zwischen KS Siarka und Polonia Bytom im Stadion an der Allee der Unabhängigkeit wurde ein Transparent entrollt, mit dessen Wortwahl man einverstanden sein kann oder auch nicht, aber es gibt auf jeden Fall zu denken.

Die Fans von Tarnobrzeg Siarka hatten schon vor einigen Wochen an einer Demonstration gegen Einwanderung teilgenommen, die durch die Straßen der Stadt zog.

„Das Problem, welches uns hier umtreibt, ist die Frage der Einwanderer“, sagte seinerzeit einer der Organisatoren des Protestzugs. Auch wenn das gegenwärtige Problem derzeit vor allem die Bewohner Westeuropas erdulden müssen, so beginnen auch wir es seit einigen Wochen in Polen zu spüren. Die Zahl der Immigranten ist derart hoch, dass es scheint, das Problem wächst nicht aus sich selbst heraus, sondern irgendjemand, irgendetwas heizt es an und erlaubt es ihm, zu wachsen. Die Frage ist nur wer; wem nützt es, dass eine solche Situation in Europa entstand?

Es ist uns bewusst, was für eine Bedrohung Immigration mit sich bringt und was für Konsequenzen sie für Polen haben kann. Das wissen wir natürlich nicht aus den Mainstreammedien, die behaupten, dass das Problem gar nicht existiert. In ihnen können wir Frauen mit Kindern sehen, die sie Flüchtlinge nennen, aber es ist uns bewusst, dass es ganz anders aussieht. Nach Europa machen sich vor allem Männer im Alter zwischen 20 und 40 Jahren auf den Weg, sie machen zwischen 70 und 90 Prozent aller Immigranten aus. Die Mainstreammedien und ihre Journalisten mit ihren heuchlerischen Mäulern zeigen uns ein Zerrbild. Wir suchen eine wirklichen Information und finden sie im Internet. Dort kann man erfahren, dass nach Europa vor allem junge Muslime einströmen, die während der Reise Menschen ertränkten, die sich als Christen bekannten. Viele von uns waren im Ausland und haben das Problem der Einwanderung mit eigenen Augen gesehen.

Am Samstag nach den Ereignissen in Paris haben die Fans von Siarka während des Spieles ihrer Mannschaft ein Transparent entrollt, mit einem sehr kurzen Kommentar dessen, was in der französischen Hauptstadt nur wenige Stunden vorher passiert war:

Placza Niemcy, placze Francja
Tak sie konczy tolerancja.

Es weint Deutschland, es weint Frankreich,
so endet Toleranz.

Der Spruch wird von Polen zurzeit als so passend empfunden, dass er in den polnischen Netzwerken die Runde macht.

(Spürnase: Ania P.)




Fjordman: Islam – ein unaufhörlicher Weltkrieg

imageAm Freitagabend, dem 13. November 2015, wurde Paris von einer koordinierten Serie extrem grausamer islamischer Angriffe erschüttert, die mindestens 129 Menschen töteten und hunderte Menschen verwundete. Es wird davon ausgegangen, dass die dschihadistische Gruppe, bekannt unter dem Namen Islamischer Staat im Irak und Syrien (ISIS), für die blutigen Angriffe gegen eine Vielzahl von Zielen in der Hauptstadt Frankreichs verantwortlich ist. All dies geschah, nachdem sich die Stadt kaum von dem islamischen Massaker gegen die Mitarbeiter des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo einige Monate zuvor erholt hatte.

(Von Fjordman)

Am 31. Oktober 2015, als ein russisches Passagierflugzeug über der Sinai-Halbinsel abstürzte, starben 224 Menschen. Die russischen und westlichen Geheimdienste fanden heraus, dass der Absturz ein Terrorakt war, verursacht durch eine im Flugzeug versteckte Bombe. Mit ISIS verbündete Dschihadisten haben die Verantwortung für diesen Terrorangriff übernommen. Wenn das stimmt, dann bedeutet das, dass militante Muslime des Islamischen Staates innerhalb von nur zwei Wochen mehr als 350 Europäer grausam ermordet haben.

Apologeten des Islam sagen, der Islam sei eine Religion des Friedens, und sie sagen, dass Islam Frieden bedeute. Das entspricht nicht der Wahrheit. Denn das arabische Wort Islam bedeutet „Unterwerfung“, nicht Frieden. Somit ist ein Muslim ein Mensch, der sich unterwirft. Die Abstammung der Begriffe Islam und Muslim von der selben dreisilbigen Wurzel (s-l-m) wie das Wort Salaam, das wie das hebräische Wort Shalom Frieden bedeutet, bedeutet nicht, dass der Islam friedlich ist. Im Gegenteil lehrt der Islam, dass Frieden nur nach einer Unterwerfung unter islamische Herrschaft und islamisches Recht möglich ist. Frieden gilt als identisch mit der Unterwerfung unter den Islam. Solange nicht die Scharia herrscht, darf kein Friede sein. Dies verpflichtet den Islam, von seinem Wesen her eine Ideologie des ewigen globalen Krieges zu sein.

Und dies verpflichtet den Islam, die nicht-islamische Welt, d.h. das nicht-islamische Dar al-Harb, das als “Haus des Kriegs“ gilt, (d.h. der Ort, wo Krieg geführt werden muss), in das Dar al-Islam, das „Haus des Islam“ oder „Haus der Unterwerfung“ dauerhaft einzugliedern.

Der Begriff “Haus des Krieges” zeigt an, dass alle Gebiete unter nicht-islamischer Herrschaft solange als ein Ort des Krieges betrachtet werden, bis solche Gebiete weltweit nicht mehr existieren und sich den Kräften unterwerfen, die loyal gegenüber Allah und seinem Propheten sind.

Einige islamische Theologen verwenden begriffliche Einteilungen, denen zufolge der Islam erfolgreich fortschreitet, und noch nicht absolut an oberster Stelle herrscht. Jedoch wird in der islamischen Theologie die grundsätzliche Unterscheidung zwischen dem Haus des Krieges und dem Haus des Islam nicht in Frage gestellt.

Der islamische Gelehrte Majid Khadduri, Professor des Nahöstlichen Studienprogramms an der Johns Hopkins Universität, schrieb:

Daraus folgt, dass das Vorhandensein eines Dar-al-harb letzten Endes vom islamischen Rechtswesen als ungesetzlich und verboten erklärt wird; dass das Dar-al-Islam dauerhaft unter der Verpflichtung zum Dschihad steht, bis das Dar-al-harb zur Vernichtung gebracht wird… Der Universalanspruch des Islam mit seinem alles umfassenden Glaubensbekenntnis, verpflichtet die daran glaubenden Menschen zu einem beständigen Prozess der Kriegsführung, falls nicht als offen militärischer Krieg, dann als psychologischer und politischer Krieg. [Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam (Johns Hopkins University Press, 1955), S.64]

Dem westlichen Publikum ist vielleicht die Muslim-Bruderschaft ein Begriff, eine islamische Erweckungsbewegung, gegründet von Hassan al-Banna, zu der Persönlichkeiten wie der al-Kaida Ideologe Sayyid Qutb und Abu Bakr al-Baghdadi, der Führer des Islamischen Staates (ISIS), gehören. Abul Ala Maududi, der Gründer der pakistanischen Partei Jamaat-e-Islami (Partei des Islam), war ebenfalls einer der einflussreichsten islamischen Ideologen des 20. Jahrhunderts. Er erklärte, dass das Ziel des Dschihad, des islamischen Heiligen Krieges, darin besteht „die Regierung eines nicht-islamischen Systems zu eliminieren und stattdessen ein islamisches Staatswesen zu errichten. Der Islam hat nicht vor, diese Revolution auf einen einzigen Staat oder einige wenige Länder zu beschränken; das Ziel besteht darin, eine universale Umwälzung zu bewirken.“ Maududi betonte, dass der Dschihad bewaffneten Kampf mit einschließt, dass auch alle jene zu den Dschihadisten gehören, die dazu beitragen, das letztendliche Ziel der islamischen Weltherrschaft zu erringen. Nicht nur jene, die auf dem Schlachtfeld kämpfen, sondern auch die Millionen hinter ihnen leisten ihren Beitrag zur Erreichung des Zieles. [Marked for Death: Islam’s War Against the West and Me, by Geert Wilders, S. 78]

Der Gelehrte Andrew Bostom und andere haben klar bewiesen, dass die islamische Kultur niemals „tolerant“ gemäß der Bedeutung dieses Wortes gewesen ist. Das ist ein moderner Mythos. Beständige Demütigungen und wiederkehrende Ausbrüche tödlicher Gewalt gegen Nicht-Muslime sind ein beständiges Merkmal des islamischen Lebens seit Jahrhunderten, ermutigt von den islamischen religiösen Schriften. Das ist kein neues Phänomen und gilt für beide Hauptrichtungen des Islam. Es gibt zwischen Schiiten und Sunniten religiöse Differenzen, aber diese betreffen die Muslime selbst, für Nichtmuslime sind sie von zweitrangiger Bedeutung. Beide Richtungen, sowohl der schiitische Islam, als auch der sunnitische Islam, ermutigen zur Expansion durch Dschihad, beide vertreten die Doktrin islamischer Oberherrschaft und gewalttätigen Hasses gegen Nichtmuslime.

Gemäß der traditionellen islamischen Geschichte ist der Vertrag von Hudaybiyya im Jahr 628 eine Vereinbarung zwischen Mohammad, seinen frühen muslimischen Nachfolgern in Medina und dem vorislamischen heidnischen Stamm der Kuraysh aus Mekka. Dieser Vertrag versprach eine zehnjährige Waffenruhe, eine „hudna“, einen begrenzten Zeitraum der Ruhe. Jedoch wurde dieser Vertrag gebrochen, sobald die Muslime den Eindruck hatten, stärker zu sein als ihre nichtmuslimischen Nachbarn.

Gemäß islamischem Recht gibt es keinen wahren und andauernden Frieden mit Nichtmuslimen. Am Ende muss und soll der Islam global triumphieren. Es ist wichtig, zu wissen, dass die Sunna, d.h. das persönliche Beispiel des Gründers des Islams, Mohammed, und seiner frühen Nachfolger, für alle Zeiten und alle Länder als gültiger Maßstab verstanden wird. Daher ist der Vertrag von Hudaybiyya nicht nur von historischem Interesse; er ist entscheidend, um zu begreifen, wie gläubige Muslime sich in heutiger Zeit gegenüber den Nichtmuslimen verhalten. Die traditionelle Literatur der Hadithen der sunnitischen Muslime bestätigt Mohammeds taktische Formulierung hinsichtlich des Dschihad: „Krieg ist Betrügen.“ (Hadith Bukhari 4:269). Zusätzlich gibt es die islamische Doktrin der Taqiyya und Kitman (Täuschung und Verstellung). Diese islamische Doktrin leitet Muslime an, gegenüber Nichtmuslimen dann zu lügen und sich vor ihnen zu verstellen, wenn dies dem Nutzen des Islam dient. Solche Taktiken gelten für schiitische ebenso wie für sunnitische Muslime.

Der Dschihad ist ewig. Er ruft zu einem Konflikt auf, der niemals endet, solange noch nicht weltweit die Alleinherrschaft des Islam, die Herrschaft der islamischen und Scharia-Gesetzgebung gilt.

Daher muss jede Vereinbarung mit Nicht-Muslimen eine Hudna sein, genau wie der Vertrag von Hudaybiyya, den Mohammed persönlich mit seinen nichtmuslimischen Gegnern geschlossen hat. Der einzige Grund, warum solch ein Waffenstillstand im Islam existiert, ist der, dass die Muslime sich stärken und wieder die Oberhand gewinnen können. Sobald sie den Eindruck haben, im Vorteil zu sein, werden Muslime wieder zum offensiven Krieg gegen Nichtmuslime ermutigt.

Andrew Bostom stellt fest:

Tatsächlich ist es die allgemein geltende Meinung der orthodoxen islamischen Jurisprudenz hinsichtlich des Dschihad, seit dessen begrifflicher Festlegung während des 8. und 9. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, dass Nichtmuslime, die friedlich ihres Lebens nachgehen, muba’a sind, der Begriff bedeutet, dass sie im Dar al Harb legal getötet werden dürfen — von den Khaybar Bauern, die Mohammed im Jahr 628 angreifen ließ, bis zu den Menschen, die am 11. September 2001 im World Trade Center saßen. Wie es der große Gelehrte des islamischen Rechts, Joseph Schacht, beschrieb: ‘Ein Nichtmuslim, von keinem Vertrag beschützt, gilt als harbi — ‚in einem Kriegszustand‘, — er gilt als ‚feindlicher Fremder‘; sein Leben und Eigentum sind vom Gesetz vollkommen ungeschützt…‘ Und diese unschuldigen Nicht-Kämpfenden können getötet werden, und sie sind immer getötet worden, mit Straffreiheit, einfach nur deswegen, weil sie als ‚harbis“ gelten im Verlauf der unzähligen Razzien oder ausgedehnten Dschihad-Kampagnen, die fortwährend seit der Zeit Mohammeds bis zur Gegenwart durchgeführt wurden. Diese spezifische Institution der religiös-politischen Ideologie des Islam, der Dschihad, hat bewirkt, dass die Verbreitung der Herrschaft des Islam auf dem Globus den Erdboden mit Blut getränkt hat (wie auch bei der Ausdehnung des Dschihads durch heutige Dschihadisten). [Iran’s Final Solution for Israel. By Andrew G. Bostom, 2014. S. 44]

Der Islam enthält Elemente einer traditionellen Religion, aber auch Elemente eines totalitären Glaubenssystems, das in einem Persönlichkeitskult um Mohammed zentriert ist. Der Islam ist ein Glaubensbekenntnis des Krieges, nicht eine Religion des Friedens. Die islamische Theorie lehrt, dass dieser Krieg enden wird, wenn alle menschlichen Wesen auf der Erde sich der islamischen Herrschaft unterworfen haben und schließlich zu Muslimen geworden sind. In der islamischen Realität sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften alles andere als friedlich sind. Die Muslime kämpfen untereinander darum, wer die besten und wahrsten Muslime sind. Der Islam kann daher mit einiger Berechtigung als ein permanenter Weltkrieg bezeichnet werden, ein Krieg, der seit 1400 Jahren wütet und dessen Verlauf unzählige Menschenleben gekostet hat.

(Im englischen Original erschienen bei Gates of Vienna, Übersetzung von Renate)




Gudrun Eussner: Rezension „Verschwulung“

verschwulung„Der deutsche Mann wird sich ständig kontrollieren müssen, um zu verhindern, daß ihm in einem Anfall von Frustration und Wut etwas Unanständiges über die Zustände in seinem Land herausrutscht. Es könnten hohe Geldstrafen, die Vernichtung seiner Existenz, sogar Gefängnis drohen.“ Das ist die Vorausschau des Autors. (S. 260) Es nützt Akif Pirinçci nichts, daß er für das, was er kritisiert, Belege beibringt: „Haben sie im Ernst geglaubt, ich stelle mich hier hin und lasse mich mit faulen Tomaten und Eiern bewerfen, ohne etwas in der Hand zu haben?“ (S. 128) Es sind eben diese Tatsachen, die ihm zum Verhängnis werden sollen. Faule Tomaten und Eier sind nicht angesagt, sondern die Vernichtung seiner Existenz.


„Und sie bewegt sich doch!“ Schon einmal davon gehört, Akif Pirinçci?

Grund für den Feldzug gegen ihn ist nicht sein von Politik und Medien bewußt mißverstandener Spruch über das KZ, sondern der von „Aufhören! Aufhören!“ begleitete nachfolgende Teil der Rede, bei Pegida, am 19. Oktober 2015.

„Ich halte das ganze Theater um das KZ-Zitat für ein reines Ablenkungsmanöver. Es geht darum, von dem Rest der Rede, welcher für die derzeitige Elite viel brisantere und einschneidendere Wahrheiten in der Lage ist aufzudecken, abzulenken,“ schreibt Anonymus, auf HARTGELD.com, am 23.Oktober 2015, in einer zehnseitigen lesenswerten Einschätzung: „Die PEGIDA-Rede von Akif Pirincci – eine tiefergehende Betrachtung“. Er hat begriffen, wie es einem geht, wenn man unter seinem Klarnamen Tatsachen ausspricht, darum nennt er sich Anonymus.

Jan Fleischhauer dagegen, der bei herzhaftem Lachen der Leser im SPON gut ist dafür, den geläuterten Linken darzustellen, nimmt sich in seiner Kritik Pirinçci und die Meinungsfreiheit: Der Buchhändler als politischer Richter ausgerechnet der großen und kleinen Buchhändler an, denen er vorwirft, sie müßten die Werke des verpönten Autoren verkaufen.

Welch eine verquere Vorstellung von Meinungsfreiheit!

Kommentar #7, von Al.Ba., 10.11.20115, 14:06. „Wenn die
Seine Bücher nicht Verkaufen wollen kann sie doch keiner dazu zwingen.“

Der Titel ist denn auch, wahrscheinlich auf Grund solcher Kommentare, geändert in S.P.O.N. – Der Schwarze Kanal: Der Buchhändler als politischer Richter. Schluß ist mit der Meinungsfreiheit bei SPON, es lebe der Schwarze Kanal!

Über die den Markt beherrschenden Verlage weiß Jan Fleischhauer: „Es ist eine Sache, wenn ein Verlagshaus wie Random House beschließt, sich von einem Autor zu trennen. Ein solcher Schritt fällt unter die Vertragsfreiheit.“ Die Verflechtung des Bertelsmann-Konzerns mit Random House ist nicht sein Thema; denn dann käme man außer zum Verständnis, wer dabei ist, dem Akif Pirinçci die Existenz zu vernichten, nämlich der Bertelsmann-Konzern, der den Deutschen über seine Stiftung seit Jahren, zuletzt 2013, die Islamisierung schmackhaft macht, auch direkt auf den Weltführer des Buchvertriebs Barnes & Nobel. An beiden ist bzw. war Bertelsmann beteiligt, an Barnes & Nobel bis 2003. Zur besten Zeit dieser Beteiligung und bis heute wird von dort in 44 Variationen Adolf Hitlers „Mein Kampf“ vertrieben.

Der Halbjahresbericht 2015 des Vorstandsvorsitzenden Thomas Rabe, zum 31. August 2015, der Bertelsmann SE & Co. KGaA weist das gute Geschäft des Penguin Random House aus.

Verlagshäuser wie Random House perpetuierten Vorurteile und begrenzten schöpferische Ideen durch die Erhöhung einiger Autoren, Charaktere und Gedanken über andere, was bemerkenswerte gesellschaftliche Folgen habe, schreibt Tamara Pearson dazu. Akif Pirinçci ist ein Beispiel für das Gegenstück, nämlich die Erniedrigung bis zur Vernichtung eines Autors, wenn er dem Verlagshaus nicht paßt. Ein weiteres Beispiel ist seit dem 17. November 2015, Mathias Matussek. „Durchgeknalltes Arschloch“: Die Welt trennt sich mit sofortiger Wirkung von Autor Matussek, womit nicht DIE WELT, sondern der Noch-Chefredakteur von WeltN24, Aprilscherz Jan-Eric Peters gemeint ist.

Beide Autoren sind ein Ausdruck für die Verfassung, in der sich unsere Gesellschaft befindet.

Auf diesem Hintergrund ist das 270 Seiten umfassende, in deftiger Sprache verfaßte Buch Die große Verschwulung. Wenn aus Männern Frauen werden und aus Frauen keine Männer zu verstehen. Es ist vor der letzten, bis jetzt unvermindert andauernden großen Invasion der Immigranten geschrieben und handelt von X-Werten, die zu der Zukunft Y führen werden. „Die Form folgt der Funktion“ (S. 9 – 32), nennt Akif Pirinçci das. In dem Kapitel erklärt er, was er unter „Verschwulung“ versteht.

(Weiterlesen auf eussner.blogspot.fr)


» Erhältlich ist „Die große Verschwulung“ beim Verlag Antaios




Demo gegen Islam-Terror am Sonntag in Köln

pronrw_koelndemoAm Sonntag, dem 22. November 2015, führt Pro NRW auf dem Breslauer Platz, direkt am Hauptbahnhof in Köln eine Kundgebung mit Demo-Zug unter dem Motto „Freiheit statt Islam – Jetzt Flagge zeigen!“ durch. Aus aktuellem Anlass wollen die Veranstalter gemeinsam mit vielen Bürgern ein deutliches Zeichen gegen Terror und Islamisierung setzen.

Als Ausdruck des Bekenntnisses zur Meinungsfreiheit werden auf der Kundgebung von vielen Teilnehmern des islamkritische Plakate gezeigt werden und auch wieder die bekannten Mohammed-Karikaturen von Kurt Westergaard. Schon im Jahre 2012 hatte Pro NRW im Landtagswahlkampf unter anderem Westergaards bekannteste Karikatur des Propheten Mohammed mit einer Bombe als Turban als Zeichen der Meinungsfreiheit öffentlich gezeigt. Gewaltbereite islamische Extremisten haben damals das Zeigen der Mohammed-Karikaturen in Solingen und in Bonn zum Anlass genommen, bürgerkriegsähnliche Szenarien mit vielen verletzten Polizeibeamten zu organisieren.

Der angemeldete Demo-Zug durch die Kölner Innenstadt entspricht pikanterweise der von der Polizei untersagten HOGESA-Route vom 25.10.2015. Es ist wichtig, auch in Köln ein Zeichen gegen den islamischen Terrorismus und die Masseneinwanderung von vor allem jungen moslemischen Männern zu setzen. PI wird über die Veranstaltung am Sonntag berichten.

» Weitere Infos hier und hier.

(Foto oben: Pro NRW-Demo in Bonn)




Frankreich: Terroreinsatz nach Suizidanschlag

In Frankreich scheinen alle Dämme gebrochen. Seit dem frühen Morgen, um 4.30 Uhr läuft im Pariser Vorort Saint Denis ein großangelegter Antiterroreinsatz. Nachdem mehrere Explosionen zu hören waren, stürmten Sondereinheiten ein bereits seit gestern beobachtetes Wohnhaus, in dem sich mehrere Terroristen aufgehalten haben sollen. Wie im Kriegseinsatz operieren schwer bewaffnete Soldaten mitten im Wohngebiet. Eine Frau hat sich offenbar in die Luft gesprengt. Es soll auch einen weiteren Toten und mindestens fünf verletzte Polizisten geben. In dem Haus vermuteten die Behörden Abdelhamid Abaaoud, einen der Terroristen, den möglichen Drahtzieher des Islammassakers von Paris am vergangenen Freitag. Die Anwohner sollen derzeit ihre Häuser nicht verlassen. Ob Abaaoud tatsächlich gefasst wurde ist zurzeit noch nicht bekannt.




Die Selbstmordrevolution

In ihrem hervorragenden Beitrag „Die Volksverhexer“ vom 6. Oktober weist Bettina Röhl zu Recht auf die Ursprünge der politischen Korrektheit in der maoistischen Tradition Rotchinas hin. Die 68er waren kein Eigenprodukt der westlichen Welt, sondern ein geistiger Import aus Fernost, eine geringfügig abgewandelte Übernahme der Inhalte der Mao-Bibel. Maoismus bedeutet: Selbstzerstörung, Hass nach innen, Kulturrevolution, Zerstörung der eigenen Kultur. Nur durch diesen klaren Blick auf die maoistischen Wurzeln der totalen Bunten Republik wird die deutsche Selbstmordrevolution von 2015 politisch begreifbar.

(Von C. Jahn)

Die 68er-Ideologie als Grundlage der Grünen und der eindeutig von den Grünen inspirierten „Bunten Republik“ der Gegenwart ist kein westliches Eigenprodukt. Dass die üblichen Erklärungsmuster zum Hintergrund dieser Ideologie – in Deutschland eine angebliche Revolte gegen den Nationalsozialismus der Eltern ­­– nicht greifen, erkennt man schon daran, dass sich die politische Korrektheit mit ihrem antiwestlichen Selbsthass in allen westlichen Ländern gleichermaßen verbreitete: im ehemals nationalsozialistischen Deutschland genauso wie in den ehemaligen Siegermächten und in politisch immer neutralen Ländern wie Schweden und der Schweiz. Es gibt nicht den geringsten Zusammenhang zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Ideologie der 68er.

Völlig zu Recht weist Bettina Röhl deshalb auf den tatsächlichen Ursprung der 68er-Ideologie mit ihren wesentlichen Merkmalen kulturellen Selbsthasses, Zivilisationshasses, Hasses auf die traditionelle Bildung, Hasses auf alles „Alte“ hin: den Maoismus Rotchinas. Es war allein Mao Tse Tungs Ideologie, die all diese Elemente in einem Gedankengerüst vereinigte und 1966 in der chinesischen Kulturrevolution in die selbstzerstörerische Tat umsetzte. 1968 sprang der Funke auch auf die westliche Welt über: Den westlichen Linken, die mitten im kalten Krieg mit ihrem angestaubten Marxismus keinen Blumentopf mehr gewinnen konnten, kam der steinzeitliche Maoismus als kommunistische Alternativideologie gerade recht – und zwar in allen westlichen Ländern, völlig unabhängig von ihrer Rolle im Zweiten Weltkrieg.

Bettina Röhl schreibt zutreffend:

Die Kulturrevolution Chinas … ist der Ursprung der westlinken grünen Bewegung, die das Ganze irgendwie popkommunistisch mit Luxus und Drogen und Rock’n Roll verbrämte. Und die Kulturrevolution ist der Ursprung der politischen Korrektheit, die das Denunziantentum, das geistige Heckenschützentum und das Gedankenpolizistentum anzieht, wie die Motten das Licht.

Der Maoismus ist immer eine nach innen gerichtete Aggression, Maoismus bedeutet Hass auf das Eigene: Die für den Kommunismus typische Sehnsucht nach dem „neuen“ Menschen erfolgt im Maoismus durch Zerstörung alles „Alten“. Zentraler Begriff im Maoismus ist das Wort „Kultur“: Nicht nur die klassenfeindlich-bürgerliche Kultur wie im Marxismus (und Nationalsozialismus), sondern die gesamte zivilisierte Kultur an sich gilt als größtes Hindernis auf dem Weg zum Ideal des „neuen“, wahrhaft kommunistischen Daseins. Die Barbarei erfüllt dabei ausdrücklich den Zweck eines notwendigen, aktiv gewollten Zwischenschritts von „alter“ zu „neuer“ Kultur. Keine andere Ideologie zeigt so starke inhaltliche und begriffliche Parallelen zu den Dogmen der politischen Korrektheit wie der Maoismus.

Bis heute weist der westliche Maoismus der Linksgrünen alle Merkmale klassisch maoistischen Denkens auf, allerdings in leicht abgewandelter und teils auch abgeschwächter Form. Der Hass auf die eigene „alte“ europäische Kultur ist allgegenwärtig, sein ideologisches Pendant ist die Überhöhung aller außereuropäischen Kulturen, selbst wenn sie, wie im Islam, vor Mord und Totschlag nicht zurückschrecken – oder vielleicht gerade deswegen: An die Stelle des in Maos China verherrlichten bäuerlich-ungebildeten Proletariers, der dem Akademiker mit der Schaufel den Schädel einschlug, tritt der edle Wilde aus dem fernen Arabistan, der dem zivilisierten westlichen Menschen den Kopf mit der Machete abschlägt. Die gefährliche Differenzierung in böse “Alte“ und gute „Neue“ in Form deutscher „Altbürger“ und ausländische „Neubürger“ begegnet uns auch im Ideologiegerüst der totalen Bunten Republik.

Aber nicht nur die grundlegende Ideologie, auch die politischen Methoden in Zeiten der Bunten Republik zeigen Parallelen zur maoistischen Tradition. Die ständige Abbitte, die jeder nach einem politisch inkorrekten Fehltritt öffentlich zu leisten hat, entspricht den Ritualen der öffentlichen Selbstkritik in Maos China. Völlig zu Recht verweist Bettina Röhl auch auf Ähnlichkeiten zwischen der Wandzeitungspropaganda der Mao-Zeit und den politkorrekten Sprech- und Schreibdoktrinen der deutschen Gegenwart:

Das kulturrevolutionäre Denken in Rufmordkategorien erinnert verdammt an die Bundesrepublik 2015. (…) Auch die in Mode gekommene Masche, dass irgendwer, gelegentlich auch staatliche Stellen oder Medien, irgendwelche Wörter mit irgendwelchen Begründungen zu Indikatoren von „revisionistischer“ oder „rechter“ oder sonstiger Gesinnung erklären und dann einfache Geister ihre Hetzjagden auf unbescholtene Bürger unternehmen, ist heutzutage ein beliebtes, Gesellschaftsspiel. Dazu gehört es auch, Wortbedeutungen und kleine Gedankenkonstrukte assoziativ zu sogenannten Beweisen einer bösen Gesinnung tunlichst rechter Provenienz zusammenzukleistern und dabei en passent oft die Realität in ihr Gegenteil zu verkehren.

Bettina Röhl schreibt weiter:

Auch der Kampf gegen Rechts, den das Mordregime Mao Tse Tungs führte, erinnert an das aktuelle Geschehen in diesem Land. (…)Ähnlich, wie man damals in China auf eine diffuse Art irgendwelche seit Jahrzehnten nicht mehr vorhandene „Kapitalisten“ oder ebenso nicht mehr vorhandene „Rechte“ jagte.

Wir kennen diese Jagd auf einen imaginären Feind auch aus der Bunten Republik. Mangels echter Nationalsozialisten erklärt das bunte Regime heute faktisch jede nichtlinke, teils sogar harmlos bürgerliche Gesinnung zu „rechts“ und „Nazi“ – und erweitert dadurch fortwährend den Kreis der potenziellen Gegner, die es zu verfolgen gilt. In ihrer völlig richtigen Analyse irrt Bettina Röhl nur in einem historischen Detail: Der „Kampf gegen Rechts“ der Bunten Republikaner in Deutschland geht nicht auf die Zeit der Kulturrevolution zurück, sondern nahezu wortgleich auf die „Kampagne gegen Rechts“, die in Maos China bereits in den 50er Jahren durchgeführt wurde.

Bettina Röhl verwendet in ihrem Beitrag wohl nicht ohne Grund den Begriff der „Selbstmordrevolution“, auch wenn sie ihn vordergründig auf Maos China bezieht: Mao Tse Tungs „Kulturrevolution“ mündete zwischen 1966 und 1969 in ein Blutbad der „Jungen“ an den „Alten“. Wäre die Armee nicht 1969 eingeschritten, wäre der Maoismus in China vermutlich ähnlich geendet wie später in Kambodscha, mit dem gegenseitigen Massenmorden eines ganzen Volkes. Vergleichen wir diese Radikalisierung des klassischen Maoismus in Ostasien mit der unstrittig zunehmenden Fanatisierung der Bunten Republik, wirkt bei uns besonders besorgniserregend, dass hier die maoistischen Feindbegriffe „alt“ und „rechts“ erkennbar mit dem Begriff „deutsch“ verschmelzen – dass sich also hier zu den rein politischen Elementen der Ideologie noch ein rassisches Element hinzugesellt, das eine ganze Ethnie unter politischen Verdacht stellt. Denken wir diese Entwicklung weiter, wäre es ideologisch nur konsequent, wenn sich in Deutschland die traditionell nach innen gerichtete Aggression eines in maoistischen Wurzeln verhafteten Staates eines Tages nicht nur gegen „Rechte“ richtet, sondern gegen die deutschen „Altbürger“ insgesamt, dass also die Deutschen als Ethnie kollektiv zu staatsfeindlichen Elementen erklärt werden. Solange es nämlich noch Deutsche in Deutschland gibt, wird es immer potenziell auch „Alte“ und „Rechte“ geben und die Herrschaft der „Neuen“ nie vollkommen sein.

Zwar bezieht Bettina Röhl ihren Begriff der „Selbstmordrevolution“ auf die maoistische Vergangenheit Rotchinas. Die innere Logik des Maoismus, die das Töten von Menschen als Mittel zur Beseitigung alles „Alten“ ausdrücklich mit einschließt, findet aber auch Anwendung auf das Ideologiegebäude der Bunten Republik. Der schnellste Weg, die politisch verhasste „alte“ Kultur und ihre ethnischen Kulturträger, die Deutschen, loszuwerden, wäre es nun einmal, diese „alte“ Kultur physisch zu vernichten. Ein aktiv durch den Staat herbeigeführtes oder in der Tradition der Pariser Anschläge passiv hingenommenes Massentöten von Deutschen wäre daher nur der ideologisch konsequente nächste Schritt. Es steht zu befürchten, dass wir diese nächste mörderische Eskalationsstufe der Bunten Revolution noch erleben werden.




Öhringen – das gallische Dorf im Südwesten

oehr1Ganz Württemberg ist im Bann des totalen „Willkommens“-Wahns? Nein, ein kleines Dorf leistet nach wie vor heftigen Widerstand! Diverse Redner stärkten die knapp 300 unerschrockenen Bürger am vergangenen Wochenende nun schon zum vierten Mal mit einem kräftigen Schluck politisch inkorrekter Wahrheit. Gestärkt durch diesen „Zaubertrank“, ging es im Anschluss an die Kundgebung, vorbei an den roten Fußtruppen, durch das Zentrum von Öhringen.

Natürlich stand die Veranstaltung auch unter dem Eindruck der islamischen Terroranschläge in Paris mit mindestens 130 Toten. Aus Solidarität mit den Opfern wurde in einer Schweigeminute gleich zu Anfang dieser gedacht. Auch die Trikolore hing zu Ehren der Toten auf der Bühne direkt neben den Rednern. In der Begrüßungsrede wurde mit den Worten: „Wir wollen Flagge zeigen und nicht mehr ruhig bleiben“ der Anspruch der Bürgerbewegung formuliert, zu wachsen, „bis sich in der Politik was ändert!“.

Im Kundgebungsbereich standen zur Information verschiedene Schautafeln mit Nachrichten aus der aktuellen Tagespolitik.

Auch die Bühne wurde von den Veranstaltern aus Öhringen mit Plakaten und Bannern ausstaffiert um Standpunkte und Forderungen öffentlich zu machen.

oehr4

Als erster Redner sprach der Islamkritiker Michael Mannheimer. Hinter seinem Rücken prangten zwei Banner mit der Aufschrift „Merkel muss weg!“ und „Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“.

oehr5

Hinsichtlich der Masseneinwanderung und der damit einhergehenden Zurückdrängung der angestammten Bevölkerung forderte er:“ Haft für das gesamte politische Establishment“.

Im Anschluss an die Rede Mannheimers ergriff eine ganze Reihe von Bürgern ebenfalls das Mikrofon. Manche hatten ihre Gedanken auf Papier notiert, andere sprachen frei von der Leber weg. „Steht auf, wehrt euch. Widerstand“, forderten die Sprecher genauso, wie einen „Marsch nach Berlin“ oder die Schließung der Grenzen. Eine Frau erinnerte an bedürftige Deutsche, die man in der gegenwärtigen Diskussion um Asyl und „Flüchtlinge“ nicht vergessen dürfe.

Aber auch Stimmen mit gegensätzlichen Positionen wurde Platz eingeräumt. Ein älterer Herr beklagte sich über zu „starke Worte“ und distanzierte sich teilweise von der Veranstaltung. „Wir müssen laut werden, bis nach Berlin muss man uns hören!“, und „Merkel muss weg!“ war der überwiegende Tenor der Redner und zahlreichen Zuhörer.

Auf Plakaten der Kundgebungsteilnehmer spiegelte sich ebenfalls der Unmut der Bevölkerung wider. Im Zentrum der Kritik: Kanzlerin „Mama“ Merkel.

Größte Veranstaltung im Südwesten

Um dem Willen nach Veränderung Ausdruck zu verleihen, entschlossen sich etliche, im Anschluss an die Kundgebung spontan durch Öhringen zu spazieren. Ein Zeichen großer politischer Unzufriedenheit. Wo hat man das in der jüngeren Vergangenheit erlebt, dass ein konservatives Publikum dazu bereit ist, spontan Widerstand in der Öffentlichkeit zu zeigen!? Zudem ist die Veranstaltung mit knapp 300 Bürgern der größte regelmäßige Protest im Südwesten gegen die verfehlte Asylpolitik der deutschen Bundesregierung. Das kleine Häuflein von Gegendemonstranten, das hauptsächlich aus Anhängern der linksradikalen Antifa bestand, wurde von der Polizei erfolgreich auf Abstand gehalten.

Kurz mussten die Beamten einschreiten, als sich einer der linken Provokateure vom Gebrauch der Meinungsfreiheit durch die Bürger provoziert fühlte. Die Beamten hatten auch diese Situation schnell im Griff und reagierten auf den versuchten Übergriff der Linksradikalen souverän, wie im folgenden Video zu sehen ist.

Davon unbeeindruckt spazierten die Bürger friedlich und gewaltfrei durch das malerische Zentrum von Öhringen.

oehr13

Still blieb es dabei nicht. „Wir sind das Volk“, „für unsere Zukunft, für unsere Kinder“ und „Schließt Euch an“, wurde lautstark skandiert.

Entgegenkommende Bürger reihten sich nach dem Aufruf „Schließt euch an“ in die Menge ein, während andere interessiert aus ihren Fenstern sahen und vielleicht das nächste Mal mit dabei sein werden.

oehr18

Es geht weiter. Kundgebung mit offenem Mikrofon, jeden Samstag um 15 Uhr auf dem Parkplatz (Nähe Hofgarten) in der Hunnenstraße 24, in 74613 Öhringen.




Die letzten Tage von Schengen?

imageDie Nacht ist bekanntlich am Dunkelsten kurz vor dem Sonnenaufgang. Manchmal ist Dunkelheit aber auch nur ein Gefühl, wie gestern Abend, als der Terror dieser Tage massiv in unsere Freiheit eingriff und ein Fußball-Länderspiel in Hannover abgesagt werden musste. Vor ein paar Tagen habe ich versucht zu skizzieren, wie das zaghafte Zaunprojekt des kleinen Sloweniens an der Grenze zu Kroatien eine Kettenreaktion in Ost- und Südosteuropa auslösen könnte. Dabei spielt das Prinzip Hoffnung zugegebenermaßen eine wichtige Rolle. Jetzt aber könnte die Rettung Europas aus anderer Richtung kommen. Die islamischen Anschläge von Paris haben die öffentliche Diskussion über die Grenzenlosigkeit Europas um den Sicherheitsaspekt erweitert. Und kein geringeres Land als Frankreich, Gründungsmitglied und mit Deutschland gemeinsamer Motor des Vergemeinschaftungsprozesses, scheint endlich bereit, Konsequenzen aus der anhaltenden Malaise zu ziehen.

(Von Falko Baumgartner)

Laut Informationen des renommierten britischen Blatts The Telegraph wird Frankreich auf einer für Freitag einberufenen Sondersitzung der EU-Innenminister in Brüssel eine zeitweilige und flächendeckende Einführung von Grenzkontrollen im Schengenraum fordern! Bislang wurde der Schengener Vertrag von der Eurokratie und Noch-Kanzlerin Angela Merkel als unantastbarer Eckstein der EU mit Klauen und Krallen verteidigt. Neben der Gemeinschaftswährung Euro gilt der schrankenlose Grenzverkehr in der EU-Eschatologie einer „immer engeren Union“ als heilige Errungenschaft schlechthin, hinter der die europäische Geschichte auf ihrem Weg zum Endsieg des Europäischen Superstaats über den Nationalstaat auf keinen Fall mehr zurückfallen dürfe – koste es unterwegs, was es wolle.

Nun aber scheint Präsident Hollande, weichgeklopft durch eine Serie islamischer Anschläge in diesem Jahr und innenpolitisch bedrängt von der immer stärker werdenden Front National um Marine Le Pen – im Dezember finden in Frankreich Regionalratswahlen statt –, die Notbremse zu ziehen. The Telegraph zitiert die diplomatische Quelle, auf die sich die Zeitung beruft, mit folgenden Worten: „Hollande wird dazu aufrufen, Schengen zu bewahren, aber damit es im Angesicht der neuen terroristischen Realität überlebensfähig bleibt, muß es eine bisher unbekannte Flexibilität zeigen.“ Das hört sich nach einer vernunftgesteuerten Einsicht in die beschränkte Handlungsfähigkeit der EU an, die man bislang bitter vermisst hat.

Was Hollande zu seinem Meinungsumschwung veranlaßt hat, dürfte dabei nicht einmal so sehr der ungeregelte Massenzustrom aus Syrien und der Dritten Welt sein, der Frankreich anders als das vermerkelte Deutschland bislang nur am Rande berührt hat. Es ist vielmehr die frappierende Selbstverständlichkeit, mit der muslimische Terroristen Belgien und insbesondere das stark islamisierte Brüssel inzwischen als Operationsbasis für Schläge gegen französische Ziele nutzen. Die Franzosen haben unter dem Eindruck des Massakers in Paris begriffen, daß Schengen in seiner jetzigen Form eben auch freien Personenverkehr für Kalaschnikow-Touristen und mobile Terrorkommandos bedeutet. Zusammengenommen mit der irrationalen Grenzpolitik der Merkel-Gabriel-Combo stellt dies einen Giftcocktail an Sicherheitsrisiken dar, den die Pariser Regierung nicht mehr willens ist mitzutragen.

Es wird interessant sein, die Reaktion der Schengeneristen auf dem Gipfel zu beobachten. Frankreich hat als Opfer der Anschläge nicht nur das moralische Momentum auf seiner Seite, es ist auch kaum vorstellbar, daß Merkel sich dem Wunsch ihrer französischen Partner dauerhaft entziehen könnte – insbesondere jetzt, wo Cameron und die meisten Osteuropäer ohnehin in das Gegenlager gewechselt sind. Und einer dieser faulen EU-Kompromisse, ausgehandelt von Zeremonienmeister Juncker, erscheint angesichts der technischen Natur der Materie – entweder gibt es stationäre Kontrollen an der Grenze oder nicht – kaum denkbar.

Die Suspendierung des Schengener Abkommens könnte die Wende einleiten. Schert Deutschland aus und entzieht sich weiterhin der Wiedereinführung effektiver Grenzkontrollen, wird die Isolation Merkels für alle Welt offensichtlich und ihre innenpolitische Stellung weiter unterminieren. Zieht Merkel mit, wird sie mit der Frage konfrontiert werden, warum nicht schon viel früher? Und weil es dann zu den unschönen Szenen an der Grenze kommen wird, die sie um jeden Preis vermeiden will, verscherzt sie es sich auch mit ihren migrationistischen Verbündeten aus der SPD und den anderen linken Parteien, die ihren Kurs bislang gestützt und protegiert haben. So oder so wird Merkel also als Verliererin hervorgehen und das Ende ihrer Kanzlerschaft näherrücken.

Werden die Kontrollen an den Binnengrenzen wiedereingeführt, verlieren die EU-Außenländer und Transitstaaten die Möglichkeit, die Massen an illegalen Einwanderern und Wirtschaftsimmigranten weiterzuschleusen. Damit hätten sie wieder einen entscheidenden Anreiz, die EU-Außengrenzen selbst zu schützen. Die direkte Verantwortung und der unmittelbare Nutzen einer effektiven Grenzsicherung fielen wieder in ein und dieselben Hände, was für die Funktionsfähigkeit der Festung Europa eine entscheidende Voraussetzung ist. Der kolportierte französische Vorschlag hat deshalb das Potential, eine Trendwende in der laufenden Drittweltinvasion Europas einzuleiten. Danach wird es darum gehen, so schnell wie möglich die Remigration in die Wege zu leiten, bevor sich die antideutschen Parteien ein neues (Wahl)volk über Masseneinbürgerungen schaffen können.