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PI-Aufkleber im QM-Labor eingetroffen!

qm_laborMit Kompetenz und Know-How kontrolliert ein Expertenteam im PI-eigenen Qualitätsmanagement (QM) die Eignung der „Made in Germany“-Aufkleber für den anspruchsvollen PI-Nutzer. Es gab für alle Kriterien volle Punktzahl!

Ein kleines „Aber“ gibt es dennoch: Trotz enormer Werbewirksamkeit empfiehlt das Team, die Aufkleber nicht auf lebenden Flächen bzw. Unterlagen zu platzieren:

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Ein wenig Geduld erbitten wir, denn erst nach speziellen Eignungstests für Extremsituationen – z.B. den Anti-Left-Parameter-Test – gehen die Prachtstücke in den PI-Versand.

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» Alle Infos zur großen PI-Aufkleberaktion hier!




Israel: Fünf Tote bei zwei Islamattacken

tel_aviv1Die islamischen Hassangriffe auf Juden in Israel fanden heute einen traurigen Höhepunkt. In nur wenigen Stunden gab es in Tel Aviv und dem Westjordanland erneut zwei Attacken. Dabei wurden fünf Menschen ermordet und zwei schwer verletzt. Es war die höchste Todesrate an nur einem Tag, seit Beginn dieser Anschlagsserie. Im Süden von Tel Aviv attackierte ein Araber (sog. Palästinenser) drei Personen mit einem Messer, zwei der Opfer verstarben. Der Angriff ereignete sich vor einem jüdischen Gebetsraum. Der 36-jährige Raad Al-Masalmah (Foto), aus der Nähe von Hebron war nach dem Anschlag von Passanten festgehalten und der Polizei übergeben worden.

(Von L.S.Gabriel)

Der Attentäter versuchte nach dem Angriff in die Synagoge zu gelangen. Die Menschen im Inneren stemmten sich aber mit aller Macht gegen die Tür. Als die Einsatzkräfte eintrafen fanden sie zwei Opfer mit schweren Stichwunden am Oberkörper. Ein Stockwerk tiefer stach der Moslem auf einen weiteren Mann ein, bevor er überwältigt werden konnte.

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Das dritte Opfer überlebte die Attacke. Die beiden Männer im oberen Stockwerk verstarben. Erst war unklar, was der Mann überhaupt in Tel Aviv zu suchen hatte, man nahm an, er arbeite illegal in einem nahegelegenen Restaurant. Der israelische Innengeimdienst Shin Bet gab aber bekannt, dass der „Palästinenser“ eine Ausnahmegenehmigung hatte, in Tel Aviv zu arbeiten. Auch in Israel fällt man offenbar einer falschen Toleranz zum Opfer. Husam Badran, Sprecher der Mörderbande Hamas, bezeichnete den Terrorakt als „heroisch“.

Der zweite Angriff ereignete sich ein paar Stunden später am Rande einer israelischen Siedlung im Westjordanland. Ein Araber eröffnete aus seinem Auto heraus das Feuer auf einen Kleinbus. Danach fuhr er absichtlich in eine Menschengruppe, bevor israelische Soldaten ihn erschossen. Bei dieser feigen Attacke kamen drei Menschen ums Leben und weitere acht Personen wurden verletzt. In den vergangenen sieben Wochen wurden in Israel auf diese oder ähnliche Art 18 Menschen auf offener Straße vom Islam dahingemetzelt.

Das islamische Morden in Israel läuft weltweit unter dem verharmlosend, lächerlichen Begriff „Nahost-Konflikt“. Pat Condell hat das in einer seiner Videoreden auf den Punkt gebracht: „Alles was man über den Nahost-Konflikt wissen muss ist: Die Juden wollen Frieden, die Araber nicht, weil die Aaraber die Juden aus religiösen Gründen hassen und sie alle tot sehen wollen.“ So gesehen hat dieser „Konflikt“ expandiert. Die Menschen wollen Frieden, die islamischen Blutbader wollen aber alle „Ungläubigen“ tot sehen. Wir sind in der Phase: „Sie oder wir“, nur traut sich das mal wieder niemand aussprechen.

Hier ein Video zum Vorfall in Tel Aviv:




Hayat TV: 90 % der Flüchtlinge unterstützen IS

In diesem Video, das Barino Barsoum noch vor dem Attentat in Paris vom 13.11.2015 aufgenommen hat, teilt er mit Ihnen Erkenntnisse aus persönlichen Gesprächen mit einem syrischen Flüchtling über die Aktivitäten des Islamischen Staates unter den Flüchtlingen in Deutschland. Er erzählte, dass seiner Wahrnehmung nach 90% seiner sunnitischen Freunde in dem Flüchtlingsheim und den Muslimen in der nahegelegenen Moschee den Islamischen Staat zumindest moralisch unterstützen.

Denn er kämpfe ja gegen das tyrannische Assad Regime und im Gegensatz z.B. zur Freien Syrischen Armee ziele er darauf ab, die Scharia in ihrem vollen Umfang als gesellschaftliches Recht zu etablieren. Dabei musste ich an den Hadith denken, in dem Mohammed gefragt wurde, wer denn wirklich auf Allahs Pfad kämpfe. Mohammed antwortete, dass derjenige dies tue, der dafür in die Schlacht zieht, damit das Wort Allahs das höchste sei.

Er erzählte auch, dass einmal ein Imam als Gastredner zum Freitagsgebet kam. Er predigte gegen den Islamischen Staat und versuchte den Islamischen Staat als eine unislamische Terrorbande darzustellen. Daraufhin haben ihn die Besucher des Freitagsgebets aus der Moschee gejagt.

Ich fragte ihn, ob er hier auch Kämpfer des Islamischen Staats kennengelernt habe, die hier unter den Asylanten leben. Er sagte mir dazu folgendes: Als er einmal bei einem Freund eingeladen war, der auch noch andere Freunde eingeladen hatte, waren darunter zwei Abgesandte des Islamischen Staates. Er erzählte, dass diese wohl zwischen Deutschland und dem Islamischen Staat in Syrien und dem Irak ein- und ausgehen würden. Ich fragte, was denn ihr Ziel sei, offensichtlich ginge es ihnen ja nicht darum, hier in Deutschland zu bleiben. Er sagte mir, dass das Ziel ihrer Mission hier sei, das verzerrte Bild des Islamischen Staates unter den Muslimen in Deutschland zu korrigieren. Dabei ginge es allerdings nicht darum, die Gräueltaten, wie das Verbrennen von Menschen bei lebendigem Leib zu leugnen, sondern, zu erklären, warum dies eine legitime Bestrafung unter der Scharia sei. In diesem konkreten Falle sei es einfach die Verfolgung des Prinzips von Auge um Auge, Zahn um Zahn und Verwundung um Verwundung.

Neben der Propaganda sei ein weiterer Grund für das Kommen und Gehen der Abgesandten des Islamischen Staates der Austausch von Geldern mit islamischen Hilfsorganisationen. Er erzählte auch, dass Kämpfer des Islamischen Staates nach Deutschland kommen würden, um sich hier ärztlich behandeln zu lassen, um dann wieder zurück nach Syrien zu gehen, um weiter für den Islamischen Staat zu kämpfen.

Quelle: islam-analyse.com




Saint Denis: Wie eine Stadt islamisiert wurde

verhuellte[..] Ich war 48 Jahre alt und verließ eine geliebte strahlende Stadt, in der ich als Physiker gearbeitet und gelehrt hatte – voller Schmerz, aber überzeugt, dass ich den Schrecken des politischen Islam in Frankreich nicht mehr ausgesetzt sein würde. In den letzten Jahren hat die Angst mich wieder gepackt. Saint-Denis hat nichts mehr mit dem Saint-Denis von damals zu tun. Und das Land der Menschenrechte weigert sich, hinzusehen. [..] Wo sind, an diesem geradezu sommerlichen Novembersonntag, noch leichte Tops und kurze Röcke? Wo ich auch hinsehe, Schleier, Schleier, nochmals Schleier – einfache Kopftücher, Tücher, die auch die Stirn verdecken, und große für den ganzen Körper. (Lesenswerter Bericht eines fassungslosen wirklichen Flüchtlings, der vor 21 Jahren nach Frankreich kam, wo ihn nun jene Ängste plagen, vor denen er einst floh: Islamisierung wohin er schaut! Weiterlesen in der Presse.)




Video: Rede von Gauland in Magdeburg

Das Video der Rede des Landes- und Fraktionsvorsitzenden von Brandenburg, Alexander Gauland, auf der AfD-Demo am Mittwoch Abend in Magdeburg ist mittlerweile online. Vor 2000 Teilnehmern brachte Gauland die Attentate in Paris mit der Flüchtlingskrise in Verbindung. „Die unkontrollierte Einwanderung hat etwas mit den Anschlägen zu tun“, so Gauland. „Wir wollen diese Zuwanderung nicht“, sagte er und stimmte mehrfach ‚Merkel muss weg‘-Sprechchöre an. Gauland trug außerdem – zeitgleich mit Björn Höcke in Erfurt – die fünf Grundsätze zu Deutschland vor (PI berichtete).




Graz-Prozess: Stürzenberger geht in Berufung

A1Michael Stürzenberger hat nach dem Urteil vom Landgericht für Strafsachen in Graz, das ihn u.a. wegen den Äußerungen „Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist“, „der Koran ist gefährlicher als Mein Kampf“ und „der Islam ist eine tötungslegitimierende Ideologie“ zu 960 Euro Geldstrafe und vier Monaten Haft auf Bewährung verurteilte, zusammen mit seinem Anwalt Berufung eingelegt. Das Positive an diesem Prozess war die Tatsache, dass umfassend über die gefährlichen Tötungsbefehle des Korans, die kriegerischen Taten des Propheten Mohammed und die Eroberungsgeschichte des Islams gesprochen wurde.

Staatsanwalt Johannes Winklhofer zeigte sich über die Gefahren des Islams erstaunlich gut informiert. Er ließ aber die Differenzierung Stürzenbergers, der in seiner Rede bei Pegida Graz explizit erklärt hatte, dass es bei seiner Formulierung nicht um diejenigen Moslems gehe, die sich nicht um den Koran kümmern und sich gerne in den westlichen Gesellschaften einfügen sowie deren Gesetze mit Überzeugung achten, nicht als ausreichend durchgehen. Stürzenberger hatte bei Pegida Graz am 29. März dieses Jahres gesagt:

„Jeder Moslem ist ein potentieller Terrorist – das sage übrigens nicht ich, das sagt Nassim Ben Iman, ein Konvertit, der war Moslem, der kam im Alter von 16 Jahren von Syrien nach Deutschland, der wollte sogar Terrorist werden“

Außerdem stellte er klar, dass er mit seiner Aussage keinen Generalverdacht gegen alle Moslems stellen wolle, sondern es ihm darum ginge, die Gefährlichkeit des Korans und des zeitlos gültigen Vorbilds Mohammed zu betonen. In seiner Rede in Graz hat er daher auch ausführlich dargelegt, dass sich seine grundsätzliche Kritik am Islam nicht gegen Moslems als Menschen richte:

„Und wir sagen das, nicht weil wir etwas gegen Muslime als Menschen haben. Für uns gilt erstmal: Wir klären alle auf. Und es gibt möglicherweise auch Moslems, die gar nicht wissen, was im Koran steht. Die gar nicht reinschauen. Die einfach nur bei uns leben, und die auch gerne bei uns leben, weil sie nicht in ihren islamischen Heimatländern leben wollen.“

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Der österreichische Fernsehsender ATV interviewte Stürzenberger vor dem Prozess in Graz am Mittwoch. Hier das gesamte Gespräch, in dem er den Sachverhalt ausführlich erläuterte:

Im zweiten Teil des Gespräches erklärte Stürzenberger, wie schnell die Radikalisierung eines Moslems zu einem Terroristen erfolgen kann. Seine Vorladung vor Gericht verglich er mit der Situation Luthers, der vor dem Inquisitionsgericht der katholischen Kirche von seinen Thesen abschwören sollte. Luther aber bewies Rückgrat und stand zu seiner Überzeugung. Außerdem wollte der ATV-Reporter auch etwas über die politische Positionierung Stürzenbergers erfahren:

Sowohl die Richterin als auch der Staatsanwalt beschäftigten sich in der Verhandlung intensiv mit dieser Formulierung über die potentiellen Terroristen. Nachdem Stürzenberger damit den bekannten Islam-Aufklärer Nassim Ben Iman zitiert hatte, der seit 2002 pro Jahr zwischen 30 und 40 Vorträge hält, u.a. vor dem Zentrum für Sicherheit der UNO in Genf, dem Europaparlament und dem Bayerischen Landtag, schon in zahlreichen TV-Sendungen auftrat und Autor diverser Bücher ist, wurde im Gerichtssaal auch das Interview angesehen, das Stürzenberger mit Nassim Ben Iman zu genau diesem Sachverhalt im Jahr 2010 führte:

Interessanterweise konnte die Richterin Julia Riffl die ausführliche Erklärung von Nassim Ben Iman nachvollziehen und akzeptieren. Ihr kam es offensichtlich auch darauf an, dass er in diesem Interview die Thematik „ruhig und besonnen“ vorgetragen habe, wohingegen die Rede Stürzenbergers in aufgeheizter Atmosphäre stattgefunden habe.

Staatsanwalt Winklhofer nahm sich die Fotos in Stürzenbergers Dossier „Der Islamische Staat ist 100% Islam“ zur Hand und meinte, unter den Opfern, deren Köpfe abgeschnitten und aufgespießt, die gekreuzigt und erschossen wurden, seien auch Moslems. Er fragte Stürzenberger, ob diese auch „potentielle Terroristen“ seien, wie auch ORF Steiermark berichtet:

Der Staatsanwalt hakte ganz besonders wegen der Äußerung, alle Moslems seien potenzielle Terroristen, nach – er konfrontierte den Angeklagten mit dem Foto einer Hinrichtung, bei der auch unter den Opfern Muslime waren. „Sind das für Sie auch Terroristen?“, fragte er und deutete auf die Leichen. „Das sind Sunniten und Schiiten, die töten sich gegenseitig“, antwortete Stürzenberger.

„Die Hingerichteten sind für Sie auch potenzielle Terroristen?“, gab der Ankläger nicht nach. „Der radikale Islam wird viel zu wenig kritisiert, auch in Österreich. Aber Sie haben von allen Moslems gesprochen. Was ich Ihnen vorwerfe, ist die Hetze; wenn Sie damals differenziert hätten, würden wir nicht hier sitzen“, betonte der Staatsanwalt. Er habe durchaus differenziert, wollte sich der Angeklagte rechtfertigen, doch die Richterin meinte lapidar: „‚Jeder‘ ist keine Differenzierung, ‚jeder‘ ist jeder.“

Die Schlüsselfigur des Islams, der Prophet Mohammed, rückt derzeit in Büchern wie Hamed Abdel Samads „Mohamed – eine Abrechnung“ und in Artikeln wie „Der Weltbürgerkrieg und der Islam“ von Thomas Spahn, veröffentlicht am 15. November 2015 in „Tichys Einblick“, immer mehr in den Mittelpunkt der Kritik. Spahn bezeichnet ihn bereits als „Terrorist“:

Der historische Mohammed selbst war – wenn man dem Koran und den Hadithe glaubt – genau das, was wir Europäer heute als Terrorist bezeichnen.

Mohammed war auch der Befehlshaber und Vordenker einer Gruppe, die ihre Weltanschauung mit terroristischen Methoden und jenseits jeglicher menschlichen Regungen im wahrsten Sinne des Wortes mit Feuer und Schwert verbreitete.

Die Muslime der Spätantike waren bis in das Hochmittelalter hinein und darüber hinaus für die von ihrer Expansion Betroffenen eben immer auch das, was der „Islamische Staat“ heute ist: Eine aggressive Terrororganisation, die vor definitiv nichts zurückschreckte, um ihre Philosophie zur und den damit verbundenen Machtanspruch zum alleinig herrschenden zu machen.

So lautet die logische und zwingende Schlussfolgerung:

Mohammed war ein Terrorist – alle Moslems müssen ihn laut islamischer Lehre als perfektes Vorbild anerkennen – im Koran stehen hierzu allzeit gültige Tötungsbefehle von Allah – also ist jeder Moslem, der sich damit beschäftigt, ein potentieller Terrorist.

Richterin Riffl warf Stürzenberger hingegen in der Urteilsbegründung allen Ernstes „Hetze, Aufruf zu Gewalt und Aggression gegen die Gruppe der Muslime“ vor. Stürzenberger habe ihrer Einschätzung nach „eindeutig gegen Muslime gehetzt“ und zu „Hass und Verachtung“ gegen die Gruppe der Muslime aufgerufen. Dieser vermeintliche „Aufruf zu Gewalt“ sei „ohne Differenzierung“ erfolgt. Der Begriff „jeder“ sei „unmissverständlich“ und schüre „Aggression und feindselige Einstellung“.

Unstrittig seien zwar die angesprochenen Inhalte des Islams kritikwürdig und bedenklich, aber Muslime hätten ein „Recht auf Schutz ihrer Lehre“. Stürzenberger habe den Koran und die Lehre herabgewürdigt. So sei eine Strafe in Kombination erfolgt, da es nichts Milderndes gebe. Er habe sich nicht reumütig gezeigt und auch kein Geständnis abgelegt. Zwei Vorstrafen aus Deutschland wegen angeblicher „Beleidigung“ – der „Leck mich am Arsch“-Vorfall im Zusammenhang mit einem Polizei-Einsatzleiter, der Stürzenberger im Februar 2013 zu Unrecht eine Anzeige wegen einer unangemeldeten Versammlung angekündigt hatte sowie die Hakenkreuz-Nahles-Geschichte, bei der die frühere SPD-Generalsekretärin und jetzige Arbeitsministerin Andrea Nahles ausgerechnet am 9. November 2012 eine Erklärung zur strategischen Partnerschaft der SPD mit der judenhassenden Terror-Organisation Fatah erklärte – kämen erschwerend hinzu. Eine Berufung sei allerdings möglich.

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Nassim Ben Iman, der Stürzenberger vor dem Prozess noch telefonisch alles Gute gewünscht hatte, meinte nach der Urteilsverkündung, dies sei ganz offensichtlich ein politischer Prozess gewesen. Auch viele Zuschauer im Gerichtssaal teilten diese Einschätzung. Am Abend lief im österreichischen Fernsehen eine Reportage über das Verfahren:

Über den Prozess berichten u.a. ORF Steiermark, die Tiroler Tageszeitung, der Kurier, die Kronenzeitung und die Salzburger Nachrichten. Im Bericht der Kleinen Zeitung ist auch eine Videoreportage zu sehen. In Deutschland berichten bisher die Dresdner Morgenpost und der Münchner Merkur:

Im aktuellen Fall ging es um einen Auftritt Stürzenbergers im Frühjahr auf dem Grazer Freiheitsplatz. Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, dort bei einer Pegida-Versammlung gesagt zu haben: „Jeder Moslem ist ein potenzieller Terrorist.“ Außerdem habe Stürzenberger den Koran als „das schlimmste Buch der Welt“ bezeichnet.

Laut „Tiroler Tageszeitung“ sagte Stürzenberger vor Gericht: „Ich bin unschuldig, weil ich nur Tatsachen vermittle.“ Das Gericht überzeugte er nicht. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Stürzenberger kündigte gestern an, in Berufung gehen zu wollen.

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Die Auseinandersetzung um die Fakten und die Wahrheit geht in die zweite Runde.

(Kamera: Beate Wenzel; Fotos: Bert Engel)




Die fünf AfD-Grundsätze zu Deutschland

gauland_hoeckeDeutschland ist nicht verhandelbar! Das ist der erste von fünf Grundsätzen, die Björn Höcke bei der letzten großen Kundgebung der AfD Thüringen in diesem Jahr in Erfurt vorgestellt hat (Video der Rede hier). Die Thesen hatte Höcke gemeinsam mit dem stellvertretenden Bundessprecher der AfD, Alexander Gauland, ausgearbeitet, der sie zeitgleich bei der Kundgebung der AfD Sachsen Anhalt in Magdeburg vorgestellt hat (Video der Gauland-Rede noch nicht verfügbar). Hier die fünf Grundsätze:

1. Deutschland ist nicht verhandelbar

Unser Staat – unsere Nation ist kein Zufallsprodukt. Es ist das Werk vieler Generationen. Mit Stolz blicken wir auf eine reiche Kultur, bürgerliche und politische Freiheiten und Wohlstand. Wir helfen vielen Ländern dieser Welt. Doch eines werden wir nicht tun: unser Land und unsere Nation aus der Hand geben. Deutschland ist unser Land!

2. Deutschland ist kein Labor für Gesellschaftsexperimente

Wir verweigern uns verantwortungslosen Experimenten mit und an unserem Volk. Nur Ideologen glauben, dass Gesellschaft ohne Familie funktionieren kann oder dass jeder zu einem Deutschen wird, sobald er die Landesgrenze überschritten hat. Gefährlichen Ideologien, die die multikulturelle Gesellschaft erschaffen und die klassische Familie abschaffen wollen, erteilen wir eine klare Absage!

3. Deutschland muss selbstbestimmt handeln

Deutschland ist nach Einschätzung höchster Sicherheitsbeamter nicht mehr in der Lage, die innere wie die äußere Sicherheit zu garantieren. Und was macht die Bundeswehr? Sie dient in der ganzen Welt fremden Interessen, während die hiergebliebenen Soldaten ihre Kasernen für Asylsuchende räumen und Toiletten in Erstaufnahmeeinrichtungen reparieren. Wir brauchen endlich eine handlungswillige politische Führung, die eigenständige Entscheidungen im nationalen Interesse trifft!

4. Deutschland muss seine innere Freiheit zurückerlangen

Die von vielen sogenannte „Lügenpresse“ hat sich ihren Namen nicht selten redlich verdient. An Stelle objektiver Berichterstattung propagiert sie eine fatale Willkommenskultur. Das GEZ-gebührenfinanzierte Staatsfernsehen markiert uns als Gegner, weil wir sagen, was nicht gesagt werden soll. Die politische Korrektheit liegt wie Mehltau auf unserem Land. Die AfD ist der Garant für die freie Rede und die schonungslose, ehrliche Analyse der Lage. Weil wir uns heute hier versammelt haben, ist die innere Freiheit in Deutschland noch lebendig.

5. Die Deutschen müssen mündig werden

Deutschland war die Heimat unserer Vorfahren. Deutschland muss als Heimat unserer Kinder erhalten bleiben. Deutschland ist unsere Heimat – unser Land – und unsere Nation!


(Quelle: Sezession)




Strache zum Islam-Terror in Paris: „Wer jetzt nicht aufwacht, dem ist nicht mehr zu helfen!“

(Gefunden auf jungefreiheit.de)




Düsseldorf: Moslems bespucken Eiffelturm-Mahnmal – „Kafirs haben den Tod verdient“

In Düsseldorf steht seit kurzer Zeit ein Mahnmal in Gestalt eines leuchtenden Eiffelturms für die Opfer von Paris. Am gestrigen Mittwochabend kam es zu einem bedenklichen Vorfall: Eine Gruppe von ca. sechs Moslems ging am Rhein entlang, machte kurz am „Eiffelturm“ halt und bespuckte diesen. Dabei rief einer der Männer, dass alle Kafirs (Ungläubigen) getötet werden sollten. Da dieses auf türkisch gerufen wurde, blieb die Bedeutung den meisten anwesenden Zeugen verborgen. Doch auch ein junger säkularer Türke war unter den Zeugen dieses Vorfalls. Er schildert im Video diesen Vorfall seiner in Deutschland lebenden Landsleute und die beschämende Gleichgültigkeit der Polizei.




Mutmacher für das politisch inkorrekte Lager

buchcoverPI verwies im Juli auf einen bemerkenswerten Vortrag des Juristen und Publizisten Dr. Thor v. Waldstein auf einer Tagung des konservativen „Instituts für Staatspolitik“ in Schnellroda. Dieser Vortrag ist jetzt als kleines Büchlein erschienen. Der Titel lautet „Metapolitik: Theorie – Lage – Aktion“ und hält durchaus, was er verspricht.

Theorie

Was ist das, „Metapolitik“, „vorpolitisches Feld“? Wo agiert der Konservative, ja das „rechte“ Milieu der Jetzt-Zeit und der Zukunft auf diesem? Welche Inhalte müssen wir vertreten, und wo, und wie? Von welchen „alten Zöpfen“ und falschen Vorstellungen gilt es sich zu verabschieden? Wie geht es programmatisch voran? Wie kann man es schaffen, die linke Hegemonie zu brechen?

Lage

Wie steht es um Deutschland, um Europa? Wo befinden wir uns? Welche Möglichkeiten haben Oppositionelle heute?

Aktion

Parteien? Außerparlamentarische Bündnisse? Kreative Aktionen? Alles? Was ist möglich, was ist nötig?

Thor v. Waldstein zieht im Video die Zuschauer in seinen Bann, im Buch die Leser. Das vielleicht wichtigste und schönste an „Metapolitik: Theorie – Lage – Aktion“ ist, dass man damit einen wahrhaften Mutmacher in der Westentasche trägt. Hoffnung und Zuversicht: Das ist das Gefühlsduo, das man braucht, wenn man gegen die rotgrüne Kloake ankämpfen möchte. Waldstein vermittelt diese Empfindungen und schärft zugleich das inhaltliche Profil der politisch Ausgegrenzten. Somit hat er die Messlatte hoch gelegt für kommende Programmschriften des politisch inkorrekten Lagers.

2015 und 2016 – die Jahre der Entscheidung – verlangen genau solche Mutmacher. Wir müssen zeigen, dass wir mit den Deutschlandabschaffern keine Geduld mehr haben. Sie haben abgewirtschaftet und müssen weg!

Bestellinformationen:

» Thor v. Waldstein: „Metapolitik. Theorie – Lage – Aktion“ (8 €)

Hier noch einmal das Video des Vortrages: