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Islamverbände fordern mehr Macht

islambündnisDie allgemeine Phase der Verunsicherung in Bezug auf die unkontrollierte Masseneinwanderung Korangläubiger, die ihre Friedensreligion in den Heimatländern zwar praktizieren, aber nicht abgeschlachtet werden wollen, nutzen die Islamverbände und arbeiten emsig weiter an einer Aufwertung ihres Images, indem sie so tun, als bräuchten sie mehr Rechte und Privilegien, um auf diese Weise das harmonische Zusammenleben zwischen Ungläubigen und Rechtgläubigen sicherzustellen. Aber erst wenn die Ungläubigen ihre demokratischen Rechte zugunsten der Scharia aufgeben, kann Frieden zwischen den Kulturen herrschen. Leider haben die deutschen Politiker und die Kirchen, die sich unrechtmäßig in die Politik einmischen, das aber noch nicht begriffen.

(Von Verena B., Bonn)

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit fordern Parteien und Kirchen mit einem merkwürdigen Demokratieverständnis Toleranz gegenüber der Intoleranz des Islams und tun so, als sei das ein einforderbares Menschenrecht – solange es auf „friedlichem Weg“ erfolgt.

Ein Bündnis von acht muslimischen Organisationen und Berufsjammerern (Foto) verurteilte in Köln die Terroranschläge in Paris und bekannte sich in einer gemeinsamen, aber eher unverbindlichen Erklärung zu „westlichen Werten“.

Jeder Demokrat und Menschenrechtler muss das Verbot all dieser aller und größtenteils vom Verfassungsschutz überwachten radikal-fundamentalistischen Vereine fordern, die zwar unterschiedlich ausgerichtet sind, aber alle eins gemeinsam haben, nämlich die Unterwerfung der Ungläubigen auf kriegerischem Weg: „Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Dschihad ist unser Weg. Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.” (Motto der Muslimbrüder).

Somit ist diese „Erklärung“, die man auch „Taqiyya“ nennt, reine Heuchelei. Hintenherum fordern die Verbände schon seit langem beharrlich die öffentlich-rechtliche Anerkennung als „Religionsgemeinschaften“, die ihnen mehr Macht und große finanzielle Vorteile bringen würde (Finanzierung von Moscheebauten, Bezahlung der Imame, Erhebung einer Art „Kirchensteuer“ und Mitspracherechte in öffentlichen Gremien). Für die Anerkennung als Religionsgemeinschaft müssen allerdings grundgesetzliche Vorgaben erfüllt werden. Ein unlösbares Problem?

Bisher genießt nur der Ahmadiyyia Muslim Jamat-Verband mit seinem 100-Moscheebau-Plan den Status einer Religionsgemeinschaft, weil dieser Verein nach außen hin den militanten Dschihad ablehnt, den er großzügig gerne anderen Glaubensbrüdern und – schwestern überlässt. Ansonsten fordert aber auch diese verfassungsfeindliche und antisemitische Bewegung die Einrichtung einer islamischen Ordnung in der ganzen Welt, die Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und die Errichtung des Kalifats unter der Scharia. Die Anerkennung der Amadiyya als Religionsgemeinschaft lässt die anderen islamischen Verbände darauf hoffen, dass analog auch sie bald anerkannt werden.

Die Landesregierung Düsseldorf ringt mit dem Status seiner wichtigsten Islamverbände, will sie doch gerne willfährig und tolerant sein, um die Rechtgläubigen nicht zu verärgern und zu reizen. Die „Prüfung“ läuft, eine Entscheidung soll im ersten Halbjahr 2016 erfolgen. Hierzu hat die Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) ein „Forum Statusfragen“ einberufen, in dem neben Regierungsvertretern auch Abgesandte der mitgliederstärksten Islamverbände DITIB, Islamrat, Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZDM) und dem Verband der Islamischen Kulturzentren (VIKZ) sitzen, die fast alle vom VS beobachtet werden. Auch „Experten“ aller Landtagsfraktionen sind dabei, die den Koran wahrscheinlich nie gelesen haben, da dies nicht zielführend ist. Diese Realitätsverweigerer hoffen auf die Übernahme von mehr gesellschaftlicher Verantwortung der muslimischen Organisationen, haben aber auch „diffuse“ Ängste vor einer „schleichenden Islamisierung“, weil sie sich partout nicht näher mit den Zielen und dem Credo dieser Gemeinschaften auseinandersetzen wollen getreu dem Motto: „Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß!“ Sollte der Landtag den Status zuerkennen, soll er ihn im Zweifel aber auch wieder aberkennen können – sicher ist sicher!

Die Muezzine sollen auf Wunsch der verwirrten „Experten“ aber auf gar keinen Fall zum Gebet rufen, werden sie aber doch! Eine türkisch-islamische Gemeinde in Oberhausen hatte angekündigt, künftig als Mitglied einer anerkannten Religionsgemeinschaft den Muezzinruf vom Minarett einer neuen Moschee im Stadtteil Lirich erschallen zu lassen, weil christliche Glocken ja auch regelmäßig läuten dürfen. Hier stellte die Staatskanzlei klar, dass die „Ausübung gottesdienstlicher Riten nicht mit der Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts in Zusammenhang stehe. Eine Entscheidung wäre vielmehr im Einzelfall zu treffen und gegen andere Grundrechte abzuwägen“. Im Klartext heißt das: Künftig werden die Muezzine allüberall problemlos zum Gebet rufen können, denn welche „Grundrechte“ sollten dem entgegenstehen?

Auch die Imam-Ausbildung soll forciert werden. Samir Bouaissa, Vorsitzender des ZDM-Landesverbands NRW, würde sich daher sehr freuen, wenn NRW hier eine Vorreiterrolle übernähme. Zuvor müssten aber noch „einige Hürden“, wie eben die Anerkennung des Islams als Religionsgemeinschaft, genommen werden. Die umstrittenen, frauenfeindlichen Aussagen des aus Ägypten kommenden Imams Al-Eila in Berlin nannte Bouaissa „indiskutabel und unerträglich“.

Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) setzt sich für die schnelle Regelung der Imam-Ausbildung ein. „Die gesetzlichen Grundlagen zur Anerkennung von Religionsgemeinschaften als Körperschaften des öffentlichen Rechts hat die Landesregierung bereits im Herbst 2014 gelegt“, sagte Schneider.

Es gebe allerdings „sehr, sehr unterschiedliche Auslegungen“ des Islams, räumte der Minister ein. Derzeit befinde sich die Landesregierung mit den Verbänden und Parlamentsvertretern in Gesprächen darüber, ob die islamischen Verbände als Religionsgemeinschaften anerkannt werden können. Schneider ermunterte die Verbände, die Imam-Ausbildung in Deutschland selber zu übernehmen, bis die Anerkennung als Religionsgemeinschaft und damit eine Ausbildungsregelung möglich seien: „Wichtig ist dabei auch, dass die Imame hier leben und nicht nur für ein halbes Jahr auf Durchreise hier predigen.“

Eine Schlüsselrolle in Bezug auf die Statusfrage spielt der islamische, also bekenntnisorientierte Religionsunterricht. Die Islamverbände möchten ähnlich wie die christlichen Kirchen mehr Einfluss auf die Erteilung ihres Religionsunterrichts nehmen. Nach Artikel 7 GG kann aber nur eine Religionsgemeinschaft vom Staat die Erlaubnis zur Erteilung von Religionsunterricht verlangen, aber nicht Verbände, die neben anderem auch Religionsangelegenheiten ihrer Mitglieder wahrnehmen. Bislang stimmt NRW die Lehrinhalte des islamischen Religionsunterrichts an 176 Schulen mit einem Experten-Beirat ab. Dies ist eine Übergangslösung, weil es bislang keinen anerkannten Ansprechpartner gab.

Fakt ist, dass es seit dem 1. August 2012 einen bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht (IRU) in allen staatlichen Schulen in NRW gibt. In diesem Unterricht wird selbstverständlich auch für die Religion geworben, die sich im Gegensatz zu christlichen Religionen im Wesentlichen auf die Kultur, politische Ideologie, Wirtschaft, Justiz, Staatsordnung, Gesellschaftsordnung und nur zu einem geringen Teil auf die Religion selbst bezieht. Die Ideologie des Islams lehnt aber generell die westliche Werteordnung sowie die allgemeinen Menschenrechte ab, die in der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam nur vorbehaltlich der Scharia gelten. Es handelt sich also um eine Ideologie mit Absolutheitsanspruch, die man mit den Ideologien des Kommunismus, Faschismus und Nationalsozialismus vergleichen kann.

Im IRU werden die Kinder demnach auf verfassungsfeindliche, frauenfeindliche, antijüdische, antichristliche, intolerante und antidemokratische, also islamische „Werte“ eingeschworen, deren Basis der Koran ist, der an rund 200 Stellen unter anderem zum Mord an Andersgläubigen aufruft. Wer das kritisiert, ist bekanntlich ein Rassist (wie die hochintelligenten Linksfaschisten, Kommunisten, Stalinisten und Maoisten der terroristischen Vereinigung AntifaSA uns beigebracht haben, ist der Islam ja eine Rasse) und „islamophob“. Diesen Begriff haben übrigens die hinterlistigen Brüder der ultrakonservativen Muslimbruderschaft seinerzeit erfunden, um Islamkritiker kaltzustellen und symbolisch gesehen schon vor der Übernahme des Landes am Galgen aufzuhängen, denn der Islam darf nicht hinterfragt oder gar kritisiert werden. Der IRU wirkt also nicht integrationsfördernd, sondern trägt im Gegenteil weiter zur gewünschten Bildung von islamischen Gegengesellschaften bei (Erdogan: „Assimilation ist ein Verbrechen an der Menschlichkeit!“).

Bisher besuchen nur wenige Schüler den Islamunterricht. Experten gehen aber davon aus, dass in NRW bis zu 200.000 Jungen und Mädchen an diesem Angebot interessiert sind. Angesichts der nicht schätzbaren Zahl von muslimischen Schülern, die derzeit in unser christliches Land einfallen und durch den weiteren Geburtendschihad noch viel zahlreicher werden, hierbleiben und das Land auf Empfehlung der muslimischen Funktionäre „zu unserem Vorteil verändern wollen“ sehen wir daher düsteren Zeiten entgegen!

Tobias Blasius von der linksgesteuerten WAZ findet, dass die Aufwertung Chancen birgt, obwohl er zugibt, dass die geplante Aufwertung „sogar für PEGIDA-Gegner nicht unproblematisch sein dürfte“, gleichfalls aber auch Chancen böte, zum Beispiel beim Religionsunterricht, der Altenversorgung oder Moscheegemeinden. Das Land brauche endlich „verantwortungsvolle und akzeptierte Ansprechpartner für Millionen (Recht-) Gläubige.“ Wenn gesichert sei, dass nicht der türkische Staat oder ultrakonservative „Spielarten des Islams“ (wie z.B. der IS) über den Umweg der Religionsgemeinschaften Zugang zu unseren Klassenzimmer finden, spräche manches für einen Paradigmenwechsel. Hier träumen Blasius und seine Anhängerschaft selbstverliebt von einem „organisierten Islam“, was immer das sein mag.

Dass es auch in Deutschland extremistische Muslime gibt, leugnen die Allahu-Akbar-Funktionäre nicht, aber die Radikalisierung der potenziellen Kopfabhacker findet ihrer Ansicht nach natürlich außerhalb der Moscheen statt (z.B. an offiziell genehmigten LIES-Ständen und in den Privatwohnungen der gütigen Hassprediger). Die (vom religionstoleranten Bundesinnenminister Heiko Maas, SPD, legitimierte) Propaganda für den IS, aber auch für Salafistengruppen, tue ihr übriges. Die müsse man verhindern, sagte Islamrat-Vertreter Altas. Wie das konkret gehen soll, sagte der Heuchler nicht.

Inzwischen machen die Rechtgläubigen der Umma, hier: Arbeitsgruppe Salafisten, übrigens munter weiter Werbung für den Dschihad: Nur Stunden nach den Anschlägen in Paris verteilten sie in Bonn-Bad Godesberg und München wieder ungehindert ihre Hass-Korane!




Das zynische Spiel mit den Ankerkindern

muflMinderjährige unbegleitete Flüchtlinge, abgekürzt MuFl, nennt man die unter 18-Jährigen, die vor allem aus den Maghrebstaaten nach Deutschland kommen, „flüchten“, im aktuellen Sprachgebrauch. Wie muss man auf solche Ausreißer reagieren? Und wer?

(Von Sarah Goldmann)

Überlegen wir kurz, was man früher in Deutschland mit einem 15-Jährigen aus Wetzlar getan hätte, den man nachts um 2.00 Uhr in Berlin aufgreift Man hätte ihn vielleicht festgesetzt und am nächsten Tag zu seinen Eltern zurückgeschickt. Warum? Weil ein Jugendlicher ein Zuhause braucht, Schule, feste Strukturen, Liebe der Eltern. Selbst dann, wenn das Verhältnis zu den Eltern schwierig ist, wenn die Liebe fehlt, gibt das Jugendamt bis heute dem Aufenthalt in der Familie den Vorzug und unterstützt dies, wenn es über genügend Mitarbeiter verfügt.

Im schlimmsten Fall, wenn die Eltern ihr Sorgerecht extrem vernachlässigten, hätte das Jugendamt die Kinder letztendlich aus der Familie genommen und vielleicht in eine Pflegefamilie gegeben, vielleicht in eine betreute Einrichtung. Den Eltern würde man das Sorgerecht entziehen, weil sie dem Kindeswohl schaden. Man würde den Kontakt verbieten oder streng kontrollieren.

Und jetzt haben wir diese minderjährigen Ausreißer aus Marokko oder Algerien, aus Ländern, in denen es keine politische Verfolgung gibt, erst recht nicht für Minderjährige.

Die Eingansfrage lautete: Wer soll reagieren? Antwort: Zuerst einmal die Eltern. Sie haben – überall auf der Welt – dafür zu sorgen, dass ihre Kinder nicht in Gefahr geraten, dass sie in Liebe aufwachsen, nach Möglichkeit eine Schule besuchen und eine Ausbildung erhalten.

Und was ist mit den MuFls? Sie heißen nicht umsonst „Ankerkinder“. Sie werden vorgeschickt, um in Deutschland Fuß zu fassen, um sich festzuhaken wie ein Anker. Sie sollen registriert werden, damit sie dann anschließend ihre gewissenlosen Eltern nachholen können, die sie vorgeschickt haben, in der Hoffnung auf ein unbeschwertes Leben ohne Arbeit und bei bester medizinischer Versorgung in Deutschland. Es sind Lumpen, die ihre Kinder nicht nur prostituieren, sondern sogar deren Leben aufs Spiel setzen, um die Zukunft möglichst angenehm in Deutschland zubringen zu können. Die Aussicht auf Familiennachzug, wie ihn deutsche Gesetze garantieren, macht es möglich.

Dieser „Anreiz“ war von wenigen Hellsichtigen der dunkeldeutschen Politik in einem lichten Moment erkannt worden, und deshalb sollte der „Familiennachzug“ eingeschränkt oder verzögert werden. Eine Wartefrist von zwei Jahren war die geplante „Verschärfung“:

In der Begründung des entsprechenden Gesetzentwurfs aus dem Bundesinnenministerium hatte es dazu geheißen, dies sei „durch die steigende Zahl an Minderjährigen, die alleine flüchten oder alleine auf die Flucht geschickt werden, erforderlich geworden“.
Dadurch sei „offensichtlich“ geworden, dass Anreize geschaffen worden seien, sie allein auf die Flucht zu schicken. „Eine Einschränkung des Familiennachzugs erscheint daher auch im Interesse der Minderjährigen selbst geboten“.

Dass die egoistischen Eltern dieser Jugendlichen kein Gewinn für ihre Kinder sind, klingt im letzten Satz durch. Warum sollte man sie auch nachholen? Es gibt keine Antwort, außer einer ideologischen. Es ist die verbale Onanie, die die linksversifften Lumpen hierzulande regelmäßig anleiern, wenn sie – ohne Rücksicht auf die bereits Missbrauchten – denen ihre missratenen Eltern hinterherschicken wollen:

„Menschlichkeit“ sagen sie, ist es, wenn Kinder auf eine ungewisse Reise geschickt werden, und „Menschlichkeit“, wenn man ihnen die unverantwortlichen und gierigen Alten nachholt.

Menschlichkeit, wenn man Kinder nicht in ihr vertrautes Umfeld zurückschickt, wo sie Freunde hatten, vielleicht sogar einen Schulbesuch, und ja, auch die Eltern.

Man will sie hier haben, hier in Deutschland, um sich an ihnen als Ersatzkinder moralisch abzuarbeiten, mit rotzgrüner „Menschlichkeit“. Um sie erneut zu missbrauchen, für das eigene gute Gefühl, doch einmal im Leben etwas Gutes getan zu haben an anderen Menschen, an – ach, an Kindern. Ohne das lästige jahrelange Windeln wechseln, das man bei eigenen Kindern auch mit hätte erledigen müssen.

Daran weiden sie sich, die Grünen, die Roten, an ihrem großzügigen ‚Welcome’, das die MufLfs einen Dreck interessiert. Und wenn sie dann austicken, weil sie die rotgrüne Heuchelei erahnen oder spüren, dann ergötzen sich die Linksgrünen sogar noch daran, ihnen mit noch mehr Menschlichkeit unfähige Sozialpädagogen auf den Hals zu hetzen. Was für ein elender Haufen!

„Menschlichkeit“ bzw. neugrün: „Menschenrechtsbewusstsein“, so nennt das gerade einer, der keine eigenen Kinder hat, der aber wohl trotzdem Experte für Kinder ist. Volker Beck ist es, der mit seinem „Menschenrechtsbewusstsein“ alle totschlagen will, die den elterlich initiierten Schlepperdienst nicht unterstützen und ihn als unmoralisch ablehnen und ihm begegnen wollen.

Und unmenschlich (‚menschenrechtsunbewusst’) ist für ihn auch jeder, der seinem totalen Anspruch auf die meist männlichen Jugendlichen nicht folgen mag und es umgekehrt unmenschlich findet, sie hierher zu holen und hier festzusetzen. Volker Beck geißelt diese Unmenschen:

Der Grünen-Innenpolitiker Volker Beck erklärte, von einem Innenminister, der den Nachzug der Eltern verwehre, könne man „wohl keinen Funken Menschenrechtsbewusstsein mehr erwarten“.

Die SPD-Genossen fanden diese Meinung vom Volker durchaus überzeugend, und selbst bereits ausgetretene SPD-Mitglieder begeistern sich geradezu für diese allzu menschliche Einstellung des grünen Volker Beck. Keiner von ihnen will nun noch „Unmensch“ sein:

Die vom unionsgeführten Innenministerium geplanten Einschränkungen des Familiennachzugs für minderjährige Flüchtlinge, die ihre Eltern nachholen wollen, soll nicht kommen. Dies sei auf Druck der SPD zurückzuführen, so ARD-Korrespondent Matthias Deiß. Die Union habe den Sozialdemokraten nachgegeben, um eine Einigung über das gesamte Paket nicht zu gefährden.




Neues vom Vogel Pierre: Sorge um Muslime

vogel_pSchon lange haben wir vom zauselbärtigem Paradiesvogel Pierre nichts mehr gehört, und über ein etwaiges Aussterben dieser Art wären sicher auch nicht zu viel Tränen vergossen worden. Doch nun ist er mit einem Statement zu den Terroranschlägen von Paris zurückgekehrt. Es werden dem unbefleckten Zuhörer seine Worte im Sinne „Islam heißt Frieden“ als moderat erscheinen, die Wahrheit liegt wie immer aber zwischen den Zeilen.

(Von MPig)

Noch aus der Nacht der Anschläge stammt diese Aufzeichnung (Video s.u.), und er beginnt in seinen Ausführungen mit den Worten:

Sollten Muslime für diese Anschläge verantwortlich sein, so wäre dies besonders bedauerlich. … Allen Muslimen, die mit solchen Anschlägen sympathisieren, sage ich, dass solche Anschläge Haram, also Sünde, sind. … Der Islam verdammt den Terrorismus.

So weit, so gut. Ähnliches Palaver haben wir ja auch schon von den verschiedenen Vertretern der islamischen Gemeinden in Deutschland gehört. Das kann man jetzt glauben oder nicht, für die Einstufung „verfassungstreu“ durch unsere Politik reicht das allemal, wenn da nicht noch die Begründung dazu käme, in dem er fortfährt:

Es geht mir allein darum, Solidarität mit dem Muslimen zu haben, die den größten Schaden durch solche Terroranschläge bekommen. …. Und wenn ihr gedacht habt, dass französische Soldaten an einem Krieg gegen bestimmte Muslime wegen solcher Anschläge nicht teilnehmen, ist absolut ignorant gegenüber der europäischen Mentalität.

Er vermutet also noch „Eier“ in der autochthonen europäischen Bevölkerung. Bei den Linken können die aber nicht liegen. Bleibt zu hoffen, dass er Recht behält, und die „friedlichste Religion“ mit all ihren Auswüchsen die Patrioten aller Nationen Europas und auf der Welt gegen sich zusammenschweißt. Vielleicht ist es die Aufgabe des 21. Jahrhunderts für die zivilisierte Welt, einen Job zu beenden, der seit 1400 Jahren nicht erledigt wurde.

Wir haben eine Alternative. Diese Alternative ist die Da`wa, und wir kommen nach vorne, und die Da`wa ist noch nicht am Ende. Es geht jeden Tag einen Schritt weiter und wir sind dabei, die Herzen zu erobern.

Da sieht wohl einer seine Felle wegschwimmen. Allah scheint wohl doch keinen Masterplan zu haben, wenn seine Surensöhne sich gegenseitig die Party vermasseln. Der Vogel verliert jedenfalls kein Wort des Mitleids oder der Trauer zu den Opfern der Anschläge von Paris. Die sind ihm alle egal, Kufar, Ungläubige, Lebensunwürdige. Der Kampf gegen den IS ist für ihn ein Kampf dieser Ungläubigen gegen die Muslime, und er selbst sympathisiert mit diesem IS, der die reine Lehre des Koran vertritt. Dazu gehört auch, dass sicher der ein oder andere Kämpfer durch ihn radikalisiert wurde, von seinen bei PI bereits erwähnten Kontakten zu einen immer wieder „auferstehenden“ IS-GängsdaRapper ganz zu schweigen.

ISLAM heißt FRIEDHOF!!!

Hier das Video:




Pro NRW darf Mohammed-Karikaturen zeigen

Die Bürgerbewegung Pro NRW hat vor dem Kölner Verwaltungsgericht einen wichtigen Sieg für die Meinungsfreiheit erstritten. Der Versuch des Kölner Polizeipräsidiums, mit Verweis auf die angespannte Lage und die eigene Unfähigkeit, die öffentliche Sicherheit gewährleisten zu können, das Zeigen islamkritischer Karikaturen während der Demonstration am kommenden Sonntag in Köln zu untersagen, wurde abgeschmettert. (Weitere Infos hier)




Einladung zur Einweihung des Einheitsklos!

loth_kloBerlin. Als erste Hauptverwaltung wird die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen vier „WCs für alle Geschlechter“ durch die Umwidmung bisheriger Damen- und Herrentoiletten einrichten. Die Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Barbara Loth [Foto r.], wird die erste Unisex-Toilette in der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen freigeben und die neue Beschilderung anbringen. Bislang sind die meisten öffentlichen Toiletten entweder für Frauen oder für Männer ausgeschildert. Für trans- und intergeschlechtliche Menschen gehört das zu den größten Problemen im Alltagsleben, da es hierbei zu einer Vielzahl diskriminierender und ausgrenzender Erlebnisse kommen kann.

Im anschließenden Pressegespräch stellt die Staatsekretärin Barbara Loth die Rechtsexpertise „Diskriminierungspotentiale gegenüber trans- und intergeschlechtlichen Menschen im deutschen Recht“ vor, die im Auftrag der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung, von Prof. Dr. LL. M Konstanze Plett erstellt wurde.

Die Rechtsexpertise stellt umfassend dar, wie die Registrierung von Geschlecht als ausschließlich „männlich“ oder „weiblich“ im Lebensverlauf von trans- und intergeschlechtlichen Menschen zu zahlreichen Verletzungen der Grund- und Menschenrechte führt.

Zeit: Dienstag, den 24.11.2015, 10 Uhr
Ort: Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen, Oranienstraße 106, Raum 4.120.

Vertreterinnen und Vertreter der Medien und der interessierten Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen. (Eines der größten Menschheitsprobleme ist gelöst! Endlich sorgenfrei kacken!)




Bischof: „Jeder Muslim ein potentieller Schläfer“

Laun-3In die öffentliche Diskussion um den Islam kommt immer mehr Bewegung. Der Salzburger Bischof Andreas Laun (Foto) schrieb am 11. November in einem Artikel für kath.net, dass „jeder Muslim ein potentieller Schläfer“ ist. Damit benutzt er eine vergleichbare Formulierung wie Buchautor und Referent Nassim Ben Iman, der nur statt „Schläfer“ das Wort „Terrorist“ benutzte, was aber vergleichbar ist, denn das eine ist die unmittelbare Vorstufe zum anderen. Für diese Aussage bekam ich am Mittwoch in Graz 4 Monate Haft auf Bewährung und 960 Euro Geldstrafe aufgebrummt. Es ist klar, dass die Ansicht des Salzburger Bischofs in der Berufungsverhandlung vorgetragen wird.

(Von Michael Stürzenberger)

Bischof Andreas Laun führt in der entscheidenden Passage aus:

Deswegen gilt auch bei Muslimen: Bestimmte Elemente ihrer muslimischen Lehren, die natürlich völlig zu Recht einem Nicht-Muslim Angst machen, wenn man sie ernst nimmt und zu Ende denkt. Sie müssen „geklärt“ und unschädlich gemacht werden. Tut man dies nicht, bleibt jeder Muslim ein potentieller „Schläfer“, das heißt ein Mensch, der irgendwann die islamische Lehre wörtlich nehmen und dann zum gefährlichen Dschihadisten werden kann. Was dieses notwendige Reformprogramm ( Irshad Manji: „für einen aufgeklärten Islam“) betrifft, sollten alle zusammenarbeiten: Natürlich in erster Linie die Muslime selbst, aber auch die Juristen des Staates und auch Gelehrte aus den Reihen der Christen und Juden! Es wäre ein großer Gewinn für alle Beteiligten!

Die Forderung des „unschädlich machens“ entspricht der Verzichtsforderung der FREIHEIT auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams vom Mai 2013. Der Landesverband der Bayerischen Aleviten hat zum gleichen Zeitpunkt mit seiner Verzichtsforderung auf die Scharia einen ähnlichen Vorstoß gemacht. In Österreich klagt gerade die Alevitische Glaubensgemeinschaft „ALEVI“ gegen den sunnitischen Verband „Islamische Glaubensgemeinschaft Österreich“ (IGGIÖ) gegen dessen Alleinvertretungsanspruch über alle Moslems in Österreich. Gleichzeitig fordert sie darin auch den Verzicht auf die Scharia und die verfassungswidrigen Bestandteile des Korans.

Die Schlinge legt sich immer enger um den fundamentalen Islam. Der mutige Salzburger Bischof trägt mit seiner ungeschönten Einschätzung dazu bei:

Was ist der Islam? Eine Religion, die im 6. Jahrhundert begonnen und im 7. Jh. ihren Siegeszug angetreten und dabei ganz Nordafrika bis nach Spanien hinein eingenommen hat. Die historischen Belege beweisen es und der Koran bekennt es ohnehin: Der große Sieg über die Christen wurde errungen mit Feuer und Schwert, also gewaltsam! (..)

Nein, reden und denken muss man über den Islam und seinen Gründer Mohammed, über seine Lehren und was sich aus dieser Religion dann ergibt, wenn ihn Menschen ernst nehmen und nach seinen Lehren handeln. Wirklich drängend werden diese Fragen vor allem dann, Muslime auch in Europa eine politische Mehrheit erlangt haben werden!

An diesem Punkt angelangt darf man in die Überlegung einbeziehen, wie auch heute im Namen von Islam und Mohammed gemordet, gequält und vergewaltigt wird, wie westliche Medien täglich berichten! Und man beachte: Diese Dinge werden nicht getan, obwohl die Täter Moslems sind, sondern weil sie es sind und sie sich dem Buchstaben nach meistens tatsächlich auf Mohammed und den Koran berufen können!

Persönlich gefragt: Warum sollte ich mich nicht fürchten und sehr besorgt sein, wenn ich damit rechnen muss, in einem muslimisch gewordenen Europa, wenn nicht verfolgt, so doch mindestens als Bürger zweiter Klasse behandelt zu werden? Man spricht nicht von „Haifischphobie“, wenn jemand nicht in einem Wasser schwimmen geht, in dem diese Tiere leben! Wer es doch tut, ist nicht tierliebend, sondern dumm!

Hier der gesamte Artikel des Bischofs aus kath.net. Er nahm auch an dem hochinteressanten Talk von Servus TV „Terror im Namen Allahs: Wer stoppt die Gotteskrieger?“ teil. Die Kunde meiner Verurteilung ist jetzt auch in der deutschen Presselandschaft angekommen. Die Dresdner Morgenpost berichtet:

Michael Stürzenberger wurde von PEGIDA-Anhängern groß gefeiert. Er war mehrmals als Redner in Dresden und Leipzig auf der Bühne. Stürzenberger war unter den Asylkritikern ein willkommener Gast, sprach auf dem Theaterplatz von einer „massenhaften Flutung unseres schönen Landes“, „Raubnomaden“ und „Glücksrittern“.

Weniger euphorisch zeigten sich die österreichischen Behörden. Im Grazer Straflandesgericht musste sich der deutsche Polit-Aktivist am Mittwoch wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verantworten, wie die „Salzburger Nachrichten“ berichten. Stürzenberger soll bei einem PEGIDA-Spaziergang in Graz Muslime verunglimpft haben.

Wörtlich soll Stürzenberger gesagt haben: „Jeder Moslem ist ein potenzieller Terrorist.“ Das warf ihm Staatsanwalt Johannes Winklhofer vor. Außerdem bezeichnete er laut Anklage den Koran als „das schlimmste Buch der Welt“.

Dafür erhielt der Vorsitzende der Kleinpartei „Die Freiheit“ nun vier Monate bedingte Haft (ähnlich wie eine Bewährungsstrafe) sowie eine Geldstrafe von 960 Euro.

Die Berufungsverhandlung dürfte hochinteressant werden..




Abgrenzungsrituale: Pretzell auf Lucke-Kurs?

imageWährend weltweit Islam-Terroristen zum brutalen Generalangriff auf unsere westliche Zivilisation übergehen und eine Völkerwanderung biblischen Ausmaßes nach Deutschland stattfindet, üben sich manche rechte Politiker hierzulande immer noch in kleinkarierten Abgrenzungsritualen. Offenbar in der Hoffnung, damit Diskriminierungen und Verfolgungen des politisch-medialen Establishments entgehen zu können. Völlig unnötigerweise hat so z.B. ein Delegiertenparteitag der nordrhein-westfälischen AfD am Sonntag eine „definitive Abgrenzung“ gegenüber den „Pro-Parteien, Republikaner und anderen radikalen Parteien“ beschlossen. Diese Distanzierung gilt auch für aktive und ehemalige Mitglieder der genannten Parteien. Der Beschluss kam auf massives Betreiben des NRW-Landeschefs Marcus Pretzell (Foto) gegen erhebliche innerparteiliche Widerstände und mit einer denkbar knappen Mehrheit unter den Delegierten zustande, von denen die meisten noch in der Lucke-Ära gewählt worden sind.

Dieser politisch-korrekte Akt der symbolischen Reinwaschung auf Kosten anderer ist wie ein Tritt in den Rücken der politischen Islamkritiker der ersten Stunde in Deutschland, die bereits vor den Gefahren der Masseneinwanderung, Islamisierung und islamischen Terrors gewarnt haben, als Politiker wie Marcus Pretzell noch in der FDP Karriere machen wollten. Nicht nur Leser von PI wissen das recht genau einzuschätzen und zu bewerten. Ebenso wie es offenbar eine reine Schutzbehauptung darstellt, dass einer „behaupteten Nähe“ zwischen AfD und Republikanern bzw. PRO-Parteien entgegen getreten werden müsse. Denn natürlich gibt es in wichtigen Politikfeldern inzwischen eine inhaltliche Nähe zwischen den drei genannten Bewegungen – da muss nichts behauptet oder vorgespielt werden. Im Gegenteil: Viele AfD-Positionspapiere der Nach-Lucke-Ära lesen sich – zum Glück! – wie 99prozentige Kopien von REP- oder PRO-Thesenpapieren früherer Jahre! Und natürlich handelt es sich bei allen drei genannten Parteien um Bewegungen im demokratischen Spektrum und nicht um Nazis oder Verfassungsfeinde – egal, was der von den Altparteien instrumentalisierte Inlandsgeheimdienst namens „Verfassungsschutz“ auf Weisung von oben behaupten mag.

Nur in den Führungsgremien der NRW-AfD scheint man davon nichts wissen zu wollen. Ob dieser Kurs von Marcus Pretzell, dem neuen Lebensgefährten der Bundesvorsitzenden Frauke Petry, auch den Kurs der Bundespartei in dieser Frage widerspiegelt? Oder ob die Mehrheiten auf Bundesebene eine klügere und gerechtere Sicht auf die Dinge haben? Man möchte es im Sinne der ganzen islamkritischen Bewegung zumindest hoffen und auch der NRW-AfD etwas mehr Björn Höcke oder Alexander Gauland statt Bernd Lucke und Hans-Olaf Henkel wünschen!




EU-Treffen: Kommt jetzt ein Mini-Schengen?

schengenLebensverlängernde Maßnahmen sind Behandlungsmethoden oder Therapien, die bei einer lebensbedrohlichen Erkrankung Patienten noch möglichst lange am Leben erhalten sollen. Sie verlangsamen am Lebensende den beginnenden Sterbeprozess und können ihn auch qualvoll lange hinauszögern, wenn Patienten eigentlich längst bereit sind, aus dem Leben zu scheiden.

(Von Alster)

Heute, eine Woche nach den Anschlägen von Paris, beraten die 28 Innen- und Justizminister der EU-Staaten in Brüssel offiziell über verstärkte Maßnahmen zur Terrorabwehr und besseren Schutz der EU-Außengrenzen. Für Deutschland nehmen Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) teil.

Bei dem Treffen der 28 Innen- und Justizminister in Brüssel soll es auch um die geplante Speicherung persönlicher Daten von Flugreisenden in Europa, strengere Auflagen für den Waffenschmuggel und Maßnahmen gegen die Terrorismusfinanzierung gehen. Geplant ist außerdem, dass künftig auch EU-Bürger bei der Ein- und Ausreise in die EU systematisch kontrolliert werden, um potenzielle Dschihadisten mit europäischem Pass aufspüren zu können.

Hinter verschlossenen Türen sollen im Vorfeld des Gipfels Gespräche stattgefunden haben, um herauszufinden, ob kleinere passfreie Reisezonen die Krise mindern könnten.

Ein EU-Diplomat sagte der Daily Mail: „Wir alle wissen, dass Schengen in Schwierigkeiten ist, und alle Parteien versuchen einen Weg zu finden, um die entstandene Belastung durch die Migrationskrise zu erleichtern [..] Wir haben noch keine Lösung vereinbart, aber wir sprechen miteinander und diskutieren verschiedene Optionen vor der Sitzung am Freitag.“

Eine Option soll wohl sein, osteuropäische Schengenmitglieder, zusammen mit Griechenland, Spanien und Italien im Rahmen eines radikalen Plans aus der Schengen-Zone zu kicken, um den passfreien Bereich der EU im Zuge der Migrationskrise zu retten. Nur die Gründungsmitglieder Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und die Niederlande sollten erneut Grenzen zur Schaffung eines „Mini-Schengen“ ziehen.

Der ehemalige polnische Ministerpräsident und derzeitige EU-Ratspräsident Donald Tusk, sagte, die derzeitige passfreie Zone würde ohne radikale Maßnahmen zur Sicherung von Europas Außengrenzen scheitern. „Ohne Zweifel steht die Zukunft des Schengenabkommens auf dem Spiel, und die Zeit wird knapp“, so, Tusk, „die Uhr tickt, wir sind unter Druck, wir müssen schnell handeln.“

Zusätzlich soll es zu Einschränkungen der Waffengesetze kommen. Epochtimes berichtet:

Die EU plant als Antwort auf die Anschläge von Paris eine Verschärfung der Waffengesetze. Dabei ziele die Kommission u.a. auf den legalen Handel mit deaktivierten Waffen bis hin zu Leuchtpistolen. Es gibt allerdings berechtigte Zweifel, ob Terroristen sich Waffen auf legalem Wege beschaffen müssten, wenn es Millionen von illegalen und unregistrierten Waffen auf dem Balkan gebe. Solche Verschärfungen würden lediglich die Selbstschutzmöglichkeiten der Bürger weiter einschränken.

Bleibt die Frage, wer der schutzlose sterbenskranke Patient ist: Die EU oder die europäischen Bürger. Während des Sterbeprozesses arbeiten die Organe nach und nach immer weniger. Lebensverlängernde Maßnahmen kommen oft auch zum Einsatz, wenn Politiker (Ärzte), Medien (Pflegekräfte) und Kirchen (Angehörige) befürchten, ansonsten für unterlassene Hilfeleistung oder aktive Sterbehilfe verantwortlich zu sein. Wir sollten dem Chefarzt, der EU, den Prozess machen – jedenfalls versuchen.




Eilmeldung: Zehn Dschihadisten stürmen mit „Allahu Akbar“ Hotel in Mali – 170 Geiseln

imageGenau eine Woche nach dem verheerenden islamischen Terroranschlag in Paris haben zehn bewaffnete Dschihadisten heute ein Radisson-Hotel in Mali gestürmt. Die Terroristen nahmen nach Angaben der Hotelkette mindestens 170 Geiseln in der Hauptstadt Bamako – darunter 140 Gäste und 30 Angestellte. Die Angreifer sollen laut Daily Mail bei der Erstürmung „Allahu Akbar“ gerufen haben. Sie hatten Autos mit diplomatischen Kennzeichen benutzt, um Zugang zum Hotel zu erhalten. Anschließend habe man aus dem Luxushotel Schüsse hören können, berichteten Reporter. Ein Angestellter sagte der Nachrichtenagentur AP, die Terroristen hätten auch Handgranaten eingesetzt. Wie die Daily Mail weiter berichtet, sollen eine Handvoll Geiseln inzwischen freigelassen worden sein, weil sie aus dem Koran rezitieren konnten. Das Hotel ist bei Diplomaten beliebt und zum Beispiel auch die Unterkunft für Mitarbeiter der Fluggesellschaft Air France. Sicherheitskräfte riegelten das Hotel weiträumig ab.




Die Kreuzbergpredigt

image[…] Wenn Jesus heute wiederkehrte, würde er, glaube ich, an einem Dezemberabend auf den Kreuzberg steigen, um von dort aus der Hauptstadt und dem ganzen Land die folgende Adventsbotschaft zu verkünden:

1. Seid freundlich und hilfsbereit zu denjenigen unter den Zuwanderern, die vor Krieg und Verfolgung fliehen. Allen anderen macht klar, dass sie in ihren Heimatländern etwas aufbauen und bewirken können, während sie hier mehrheitlich nicht gebraucht werden, sondern am Rande der Gesellschaft von Sozialleistungen werden leben müssen.

2. Haltet Abstand zu denen, die die vielfältige, an Zwischentönen reiche Wirklichkeit in schwarz und weiß, in hell und dunkel einteilen und Menschen gegeneinander aufbringen, aus welchen guten Absichten auch immer. Ihr wisst doch: Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert.

3. Folgt denen nicht, die euch aus eigennützigen Motiven einreden wollen, ihr wärt schuld am Elend der ganzen Welt. Vergesst nicht, dass ich eure Schuld auf mich genommen habe! Jeder Mensch begeht Fehler – das liegt in seiner Natur – aus denen er möglichst lernen sollte. Vertraut daher euren eigenen Gefühlen, artikuliert Wünsche wie Ängste, ohne euch von ihnen beherrschen zu lassen. Lebt euer Leben in verantwortlicher Weise, aber voller Freude. Denn ihr habt auf Erden nur dieses eine!

(Schlussteil eines sehr lesenswerten Artikels von Oliver Zimski auf der Achse des Guten: „Falsche Propheten – Die Kirchenführer in der Flüchtlingskrise“)




Warum bleibt der Koran weiterhin außen vor?

imageUnter dem Titel „Wir sind nie über den Berg“ schreibt angesichts der Ereignisse in Paris der langjährige ehemalige Herausgeber der WELT, Thomas Schmid, in seinem Leitartikel: „Die beste Integration von Einwanderern, die perfekte Sicherung der Grenzen Europas und die bestmögliche Verfasstheit der EU werden dem IS nicht den Garaus machen.“

(Von Burkhard Willimsky)

Schmid schreibt weiter, der IS sei zu Handlungen fähig, die wir aus unserer Vorstellungswelt verbannt hätten.

Er ist keine religiöse Kraft, sondern eine, die sich außerhalb des Universums von Humanität und Mitleid stellt. Er ist eine Kraft des Bösen. Kein Gesprächsangebot, kein Wohlstandsversprechen kommt ihr bei. Unsere zivilen Instrumente versagen dem IS gegenüber. Er spricht nicht, er tötet. Vernichtung ist sein ganzes Wesen.

Auch wenn Menschen wegen der ausgeübten bestialischen Brutalität angezogen werden, vor allem, wenn diese Brutalität zur persönlichen Befriedigung führt und gewinnbringend ist, so sind es doch vor allem die durch entsprechende Erziehung, Schulung oder Indoktrination der im Koran fixierten Offenbarungen, die zu diesen besonders stark religiös geprägten fanatischen Handlungsweisen führen und auch das kollektive „Umma“-Bewusstsein prägen.

Sind nicht weite Kreise unseres Volkes, besonders die Meinungs- und Entscheidungsträger unserer Gesellschaft, selbst Schuld, wenn über die zu geringen Integrationsleistungen der Muslime in Deutschland und der EU geklagt wird und viele Einwanderer und deren Kinder noch immer nicht den Wunsch haben, in die Gesellschaft des Aufnahmelandes integriert zu werden?

Ist nicht sträflich die religiöse Motivation der gläubigen Muslime bis hin zu den Radikalen und Terroristen außen vor gelassen worden? Warum sind die für strenggläubige Muslime verbindlichen, ewig geltenden und unveränderbaren Offenbarungen zwischen 624 und 632, dem Todesjahr Mohammeds, nicht zur Kenntnis genommen worden? Stattdessen wurde ohne Information und Diskussion der Islam einfach zur „friedlichen“ Religion erklärt, der zu Deutschland gehört und mit dem (terroristischen) Islamismus nichts zu tun hat?

Abweichende Meinungen waren und sind verpönt und werden weitgehend als verachtenswerte (krankhafte) Islamophobie gewertet.

Für gläubige Muslime, die nicht nur an die Unfehlbarkeit Allahs, sondern auch an die Unfehlbarkeit seines Propheten Mohammed glauben und die den Koran kennen, ist statt Integration die Segregation angesagt. Korangläubige verachten alle durch Menschen gemachte Regeln unserer Gesellschaft, sofern sie den göttlichen Regeln der Scharia widersprechen.

Fragen:

Warum wurde und wird zugelassen, dass der islamische Religionsunterricht als Bekenntnisfach in immer mehr öffentlichen Schulen – mit Ausnahme der Aleviten – nur von orthodoxen muslimischen Verbänden vermittelt wird und damit zum Türöffner für menschenrechtsfeindliche Kernaussagen im Koran wird? Die Integration muslimischer Schüler in unsere Gesellschaft wird dadurch erschwert bzw. verhindert.

• Warum wird die Gülen-Bewegung mit ihren verfassungsfeindlichen „Lichthäusern“ und Nachhilfe-Vereinen geduldet?
• Warum werden die Moschee-Vereine der Milli-Görüs-Bewegung geduldet?
• Warum werden die saudischen Schulen der König-Fahd-Akademien in Bonn und Berlin geduldet?
• Warum werden die vielen salafistischen Vereine mit ihren Indoktrinierungsstätten und Koranverteilungsaktionen geduldet?
• Warum können bekannte Salafisten wie Ibrahim Abou-Nagie oder die Konvertiten Pierre Vogel (Abu Hamza) oder Sven Lau (Abu Adam) ungestört seit vielen Jahren verfassungsfeindlich agieren?

Warum eigentlich schauen wir alle diesem Treiben untätig zu?

• Weil wir der Religion allgemein keine oder nur geringe Bedeutung zumessen?
• Weil wir den Islam nicht kennen und auch nicht kennen wollen?
• Weil es verpönt ist, über grundgesetzfeindliche Offenbarungen zu informieren oder gar zu diskutieren?
• Weil die Meinungs- und Entscheidungsträger unserer Gesellschaft sich bereits seit Jahren der Lobby der orthodoxen muslimischen Verbände unterworfen haben?

Die Kenntnislosigkeit der großen Mehrheit unserer Bevölkerung über die tatsächlichen grundgesetzfeindlichen Offenbarungen im Koran ist neben dem chaotischen Massenzustrom ohne Ende die eigentliche Gefahr für die Zukunft unseres Landes.