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„Merkel muss weg“-Rufe beim Sachsen-Derby

imageIn der 3. Liga stand heute das Sachsen-Derby zwischen Erzgebirge Aue und Dynamo Dresden (1:1) auf dem Programm. Unmittelbar vor der Partie kam es zu lauten Rufen der frustrierten Zuschauer. „Merkel muss weg!“ schallte es durch das Stadion. Nachzuhören ist dies in der MDR-Mediathek ab 5.20 min. Dieser Protest sollte in den nächsten Wochen auch in vielen anderen Stadien zu hören sein!




Vera Lengsfeld zum Antisemitismus des KaDeWe

kadeweSehr geehrte Damen und Herren, hiermit protestiere ich aufs Schärfste gegen Ihre Entscheidung, Produkte aus den israelischen Siedlungsgebieten aus dem Sortiment zu nehmen. Ich frage mich, warum Ihnen nicht bewußt ist, dass dies die neudeutsche Variante von dem unsäglichen „Kauft nicht beim Juden ist“? Im Palästinensergebiet wurde gerade voll Stolz ein Laden „Hitler 2“ aufgemacht, mit Klamotten für Jugendliche, die das Ereignis feiern, weil Hitler vorgemacht habe, wie man mit den Juden umzugehen hat. Das sind die Jugendlichen, die Israelis mit Messern attackieren und andere Gewalttaten verüben. Mir ist nicht bekannt, dass das KaDeWe dagegen protestieren würde. Schande über Sie! Ich werde Ihren Laden nicht mehr betreten und auch meine Freunde dazu auffordern! Vera Lengsfeld (Originär erschienen hier)

» Kontakt: service@kadewe.de




UNO: Sterben Sie doch für „Flüchtlinge“!

uno„Flüchtlinge, Flüchtlinge“, all überall, nirgendwo entkommt man der Pro-Asylpropaganda. Wir haben viele, wir bekommen noch mehr, wir werden terrorisiert, ausgenommen, wie die sprichwörtlichen Weihnachtsgänse, wir müssen es aber schaffen. Schließlich sind die „Geflohenen“ Europas letzte Chance nicht auszusterben, wie uns suggeriert wird. Und wer es im Leben nicht „schafft“, der soll gefälligst sterben, um den Invasoren zu einem Haus, einem Auto und einer Putzfrau zu verhelfen. „Ihre Testament hilft!!!“ – so der Titel einer Anzeigenkampagne des UNO-Flüchtlingshilfswerks. „Schenken Sie Flüchtlingen eine Zukunft – mit Ihrem Testament.“

(Von L.S.Gabriel)

Sogar in Gaga-Deutschland, wo man schon alles für möglich hält, ist man erst einmal geneigt, das für einen Fake oder dummen Witz zu halten. Nein, das ist tatsächlich ernst gemeint. Auf der Internetseite der UNO-Flüchtlingshilfe kann man lesen:

Ihr Testament ist ein besonderes Geschenk

Mit einem Testament können Sie etwas Bleibendes schaffen – nicht nur im materiellen Sinne. Ein Testament gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Werte und Ihr soziales Engagement weiterleben zu lassen – über Ihr eigenes Leben hinaus.

Selbstverständlich wird uns auch von der zuständigen Stelle dabei geholfen das Testament aufzusetzen, damit alles seine Ordnung hat und der Asyllobby kein Cent verloren geht.

Insgesamt ist das schlicht gutmenschlicher Zynismus, im Helfersydrommäntelchen – unsere Kinder haben im Europa der linken Willkommens- und Islamdiktatur sowieso keine Zukunft, brauchen sie auch keine Hinterlassenschaften, die müssten sie dann ohnehin als „Kuffarsteuer“ an die moslemischen Herrenmenschen abliefern, damit man sie nicht gleich abschlachtet.

Nichts, und sieht es noch so absurd aus, scheint derzeit unmöglich und in den seltensten Fällen handelt es sich um Spaß, auch nicht im Karneval. Es ist das Leben im Irrenhaus Europa.

Kontakt:

UNO-Flüchtlingshilfe
Wilhelmstraße 42, 53111 Bonn
Geschäftsführung Dirk Sabrowski

Tel: (0228) 62 98 6-0
Fax: (0228) 62 98 6-11
E-Mail sabrowski@uno-fluechtlingshilfe.de

(Spürnase: Alexander)




Kabelkas verletzte Männlichkeit

imageÜber den ZDF-Lügenclown Ralf Kabelka und seinen schauspielernden Kameraassistenten haben wir auf PI erst kürzlich hingewiesen. Kabelkas Auftritt war anders verlaufen als von ihm und seinen Auftraggebern erwartet und wurde zu einer Mischung aus Lachnummer und weinerlicher Empörung. Der kleine Ralf hatte gedacht, er könne sich aufstellen vor denjenigen, die er verspottet und verhöhnt, und die würden das einfach so mit sich machen lassen. Aber es kam bekanntlich anders.

Kabelka bekam einen Schubser und stieß gegen einen Laternenpfahl, dazu wurde ihm die Perücke vom Kopf gezogen. Das ist dann – was? Die WELT berichtet mit Empörung und Anteilnahme,

dass er bei der Demo der Alternative für Deutschland am 7. November um ein Haar verprügelt worden wäre […].

Man bekam ein bisschen Angst, als man sah, wie sie beim Anblick dieses ZDF-Mannes reagierten [..]
„Ich rede nicht mit Clowns“, war da noch eine der harmloseren Reaktionen. Andere beschimpften Kabelka, einer schubste ihn gegen einen Laternenpfahl. Und wären in diesem Moment nicht Ordner eingeschritten – nein, man mag sich lieber nicht ausmalen, was dann noch passiert wäre, so aufgeheizt war die Stimmung.

Ein besorgter ZDF-Zuschauer pflichtet auf Facebook bei:

„Die aggressive Stimmung der Demo-Teilnehmer lässt einen erzittern vor Angst.“

Und die WELT erweitert ihre „Analyse“ auf alle AfD-Politiker: Bei denen jemanden zu finden, der ein Interview gebe, gleiche einem „Himmelfahrtskommando“.

Der Ralf sank, wie wir wissen, nach seinem missglückten Auftritt in sich zusammen und verließ beleidigt für einen Moment die Demo. Wenig später tauchte er dann noch einmal auf, um sich lustig zu machen über die, die ihn für seine Lachnummer bezahlen müssen, die Gebührenzahler (im Video unten ab 5:20 min.).

Unfreiwillig zeigte er dort, was er wohl jeden Tag in der Redaktion des ZDF zu sehen bekommt. Man ist sich dort der Abhängigkeit der Ab-GEZ-ogenen sehr bewusst, schlägt sich auf die Schenkel vor Lachen über deren Hilflosigkeit und macht sich lustig darüber, wie verschwenderisch man mit den Zwangsgebühren umgeht.

Da hatte es Kabelka den AfDlern aber gegeben, so dachte er, aber ein bitterer Nachgeschmack bleibt. Denn sein Chef, der Oliver (Welke), steht neuerdings auf Männlichkeit, auf große und kleine. Und da könnte Kabelka ja mal bei der Antifa vorbeischauen mit seiner Männlichkeit und einer Deutschlandflagge in der Hand oder auch nur im Clownskostüm und mit ZDF-Mikro.

Jede Wette, Kabelka und seine Männlichkeit würden in sich zusammensinken wie einer, dem man die Perücke geklaut hat und der mit eingezogenem Schwanz und Schmollmund von dannen zieht. Aber wir haben noch Hoffnung und ändern also die Ansage seines Chefs ein wenig:

„Ja, liebe Zuschauer, hier ist Ihre Mithilfe gefragt. Wenn Sie irgendwo Ralf Kabelkas Männlichkeit entdecken, dann melden Sie sich bitte. Sie ist – sehr klein – und hört auf den Namen Ralf.“

Hier das Video der unsäglichen ZDF-„Heute Show“ vom 20.11.:




Belgien: Terrordrohung legt Brüssel lahm

bruesselBelgien hat für den Großraum Brüssel, inkl. Flughafen und die Stadt Vilvorde in Flandern die höchste Terrorwarnstufe, vier ausgerufen. Wie Premierminister Charles Michel nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats Samstagvormittag mitteilte, gibt es konkrete Drohungen für Anschläge „an verschiedenen Stellen“ in Brüssel, schreibt „Le Soir“. Besonders gefährdet seien Einkaufszentren, große Veranstaltungen und öffentliche Verkehrsmittel. Der Einsatz von Waffen wie auch Sprengstoff sei angekündigt. Das öffentliche Leben in Brüssel ist de facto zum Erliegen gebracht worden, schwer bewaffnete Sicherheitskräfte patroullieren in den Straßen. Die Menschen sollen ihre Wohnungen nicht verlassen, Einkaufszentren und Sehenswürdigkeiten sind geschlossen, es fahren keine U-Bahnen, zwei Fußballspiele und ein Konzert wurden abgesagt. Europa fest im Griff des „zu uns gehörenden“ Islams und täglich kommen neue Attentäter inkl. Waffen unkontrolliert zu uns und niemand hält sie auf, sie wurden ja eingeladen. (lsg)




Reaktion auf Paris: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen weitere Aufnahme von Syrern

imageWährend die deutsche Bundesregierung als Reaktion auf die islamischen Terroranschläge von Paris in erster Linie den „Kampf gegen Rechts“ forcieren möchte (PI berichtete), hat das republikanisch dominierte US-Repräsentantenhaus für einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge aus Syrien und dem Irak gestimmt. Die von den Republikanern dominierte Kongresskammer (Foto: Paul Ryan, Sprecher des „House“) billigte mit 289 zu 137 Stimmen ein Gesetz, das schärfste Sicherheitskontrollen zur Voraussetzung für die Umsiedlung von Flüchtlingen aus den beiden Krisenländern macht. Der Senat muss dem Gesetz noch zustimmen. US-Präsident Barack Obama drohte mit seinem Veto, sollte die Initiative den Kongress passieren.

Obama hatte im September angekündigt, im bis Oktober 2016 laufenden Haushaltsjahr mindestens 10.000 Syrer aufzunehmen. Im Haushaltsjahr 2015 hatten die USA nur rund 1300 syrische Flüchtlinge empfangen. Die Umsiedlung aus den Lagern in Jordanien oder im Libanon ist ein langwieriger Prozess. Die US-Behörden überprüfen bereits jeden Antragsteller genau, um zu verhindern, dass Islamisten auf diesem Weg ins Land gelangen könnten. Oft dauert der mehrstufige Prozess bis zu zwei Jahre.

Nach den Pariser Anschlägen, bei denen mutmaßliche Anhänger der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) am Freitagabend 129 Menschen getötet hatten, stemmten sich vor allem die Republikaner gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge. Mindestens 27 Gouverneure erklärten, die Umsiedlung von Syrern in ihre Bundesstaaten nicht mitzutragen. Als Argument dient ihnen, dass bei einem der mutmaßlichen Selbstmordattentäter von Paris ein syrischer Pass gefunden wurde.

Der von den Republikanern eingebrachte Gesetzentwurf sieht eine noch schärfere Überprüfung von Hilfesuchenden aus Syrien und dem Irak vor. Jedem einzelnen Flüchtling müssten der FBI-Direktor, der Heimatschutzminister und der nationale Geheimdienstchef demnach persönlich bescheinigen, dass sie kein Sicherheitsrisiko darstellen. Auch eine Reihe von Obamas Demokraten schlossen sich am Donnerstag der republikanischen Mehrheit im Repräsentantenhaus an.

Der Präsident hatte den Vorstoß scharf kritisiert und mit seinem Veto gedroht. Das Weiße Haus erklärte, das Gesetz würde „unnötige und unmögliche“ Auflagen einführen. Die Flüchtlinge gehörten zu „den verletzlichsten Menschen in der Welt“, viele von ihnen seien Opfer von Terrorismus.

(Quelle: Donau-Kurier)




Lügenpresse-Webseiten nicht erreichbar

imageDie Internetseiten spiegel.de, focus.de und manager-magazin.de sind seit den frühen Morgenstunden nicht zu erreichen. „Wir haben derzeit technische Probleme mit der Homepage. Wir arbeiten daran und benachrichtigen Euch, sobald wir das gelöst haben“, heißt es auf der Twitter-Seite von „Spiegel Online“. „Focus Online“ schreibt auf Facebook: „Aufgrund technischer Probleme sind die Inhalte unserer Seiten leider nicht abrufbar. Sobald die Probleme behoben sind, werden wir euch verständigen.“ Nähere Hintergründe zu dem Ausfall wurden zunächst nicht bekannt.




Experten: Armut, Unterdrückung und Computerspiele sind Ursache für Terrorismus

imageBeginnt nun das ernsthafte Fragen nach den Ursachen des Terrorismus? Die Schlagzahl nimmt auch in Europa zu. Den politischen und medialen Eliten zufolge hat diese Entwicklung nichts mit dem Islam zu tun. Womit dann? Ich habe mich auf die Suche begeben. Es folgen einige Impressionen dieser experimentellen Reise durch das Universum der Sachkundigen.

(Von DFens)

Etwas Lektüre hier, etwas dort und ich erfahre: der Terrorismus hat vielfältige Ursachen. Es wäre ein Fehler, würde man die Ursachen des 11. Septembers oder des 13. Novembers beim Islam suchen. Es gibt tiefere Gründe, die zu bedenken sind. Eine Verbindung dieser Ursachen zum Islam kann nicht eindeutig belegt werden. Verbitterung und Terrorismus entstehen nicht, um es mit der alten Bezeichnung für den Steigbügel eines Reiters zu sagen, aus dem Stegreif. Ungerechte Strukturen inmitten von Ungerechtigkeit und Unterdrückung, von Perspektiv- und Hoffnungslosigkeit, Armut und Marginalisierung sind die Steigbügelhalter für den Terrorismus, weil sie zu Konflikten, zu Zorn und Ressentiments und schließlich sogar zum bewaffneten Konflikt führen. Er ist tätlicher Ausdruck von Ohnmacht und mangelnder Lebenschance.

Während viele Schwellenländer vor allem in Asien im Laufe der letzten Jahrzehnte eine Verbesserung des Lebensstandards und der Menschenrechte erfuhren, blieben andere Länder vom Wohlstand ausgeschlossen. Sie mussten eine Verschlechterung ihrer Situation hinnehmen. Bürgerkriege, Verschuldungsfalle, wirtschaftliche Ausbeutung, Finanzkrisen und die sich weitende Kluft zwischen den Reichen und den Armen haben vielerorts zu Hoffnungslosigkeit geführt, die den Boden für Konflikte bilden. Von der Resignation zum Ressentiment ist es nur ein kleiner Schritt. Ressentiments sind tief verwurzelte Affekte der Ohnmacht und Perspektivlosigkeit, die sich an den Gewinnern der Gesellschaften und der Globalisierung rächen wollen.

Wenn sich eine bestimmte Gruppe unterdrückt fühlt und ihre Freiheit eingeengt wird, bedient sie sich ihrer Handlungsmöglichkeiten und entscheidet sich für den sozialrevolutionären Terrorismus.

„Auch wenn unsere Bedrohungswahrnehmung auf Grund der Anschläge in New York, London und Madrid eine andere ist, so wird politische Gewalt im Regelfall dort ausgeübt, wo sie auf Grund sozialer Ungerechtigkeiten und der Ausgrenzung benachteiligter Gruppen entsteht“, so Professor Aurel Croissant von der Universität Heidelberg.

Weiter lerne ich: Wesentliche Ursachen für politische Gewalt ist nicht religiöser Fundamentalismus, sondern Armut, ethnische Spaltung, Staatsschwäche, Mängel des politischen Systems und externe Intervention. „Unsere einseitige Aufmerksamkeit auf den islamistischen Terrorismus und den Mittleren Osten verstellt uns den Blick auf die eigentlichen Ursachen der politischen Gewalt sowie geeignete Ansätze ihrer Bekämpfung“, so Dr. Hauke Hartmann, Projektleiter der Bertelsmann-Stiftung. „Abschottungsszenarien und Kontrollmechanismen werden allein keine umfassende Sicherheit bieten können. Vielmehr muss die westliche Entwicklungspolitik in die Lage versetzt werden, sich noch stärker in den Bereichen Armutsbekämpfung, Demokratieförderung und Unterstützung guter Regierungsführung zu engagieren, um so politischer Gewalt entgegen zu wirken, so klärt mich Dr. Hauke Hartmann auf.

Sabine Donner, Projektleiterin der Bertelsmann-Stiftung meint, zum Konfliktmanagement in Form von Deeskalation und Wiederaufbau müssen daher umfassende und nachhaltige Entwicklungsstrategien treten.

Das sind einige Erkenntnisse, resultierend aus meinem Abstecher in die fabelhafte Welt der Sachkundigen und Fachleute. Ich habe gelernt: die Hauptursache ist die Armut. Wer arm ist, kann sich kein Sky-Abo, kein Urlaub, kein Smartphone, kein Auto und keine gut gewachsene Herzensschöne leisten, die ihn mit ihren Allüren auf Trab hält. Der Arme langweilt sich und denkt an Schlechtigkeiten. Wenn wir ihm diese Dinge besorgen, ist die Gefahr gebannt.

Indem wir den Hunger bekämpfen und potenzielle Terroristen ordentlich mästen, arbeiten wir wirksam gegen die Gefahr des Terrorismus. Sie bekommen eine dicke Wampe, Arme und Beine schrumpfen und sie werden kurzatmig. Dazu kommen Gicht und Verdauungsprobleme sowie Gallensteine. Statt andere umzubringen werden sie bemüht sein, selbst erträglich über den Tag zu kommen.

Eine weitere Quelle des Terrorismus hat der bei PI bekannte „Kriminologe“ Christian Pfeiffer (Foto oben) ausgemacht. Warum ist noch niemand auf diese Idee gekommen? Terror in Paris. Hat nichts mit Islam und Koran zu tun. Schuld sind Computerspiele.

Das „Spielen von gewaltverherrlichenden Computerspielen im Internet und auf Konsolen“ trage laut dem Kriminologen zur „Radikalisierung junger Muslime bei und führe zur Enthemmung beim Töten“.




Nicolaus Fest: Paris – Krieg oder Anschlag?

imageStehen wir im Krieg? Nach den Anschlägen von Paris war das die Einschätzung des französischen Staatspräsidenten, aber auch von Joachim Gauck und Papst Franziskus. Dem widersprachen vor allem deutsche Medien. Das Gerede vom Krieg sei überzogen und hysterisch; der Angriff sei, so beispielsweise Ulrich Kienzle und die ARD-Korrespondentin von Haaren bei Maischberger, kein Krieg, sondern ein terroristischer Anschlag.

Die Furcht vieler Journalisten vor dem Begriff des Krieges ist verständlich. Zunächst ist die verbale Pazifizierung Teil des medialen Grundkonsenses dieses Landes. Krieg ist böse. Wo der Einsatz der Bundeswehr nur noch für humanitäre Aufgaben zulässig scheint, wo sich die Öffentlichkeit jahrelang über den wahren Charakter der Afghanistan-Stationierung belog, ist die Erkenntnis, man befinde sich im Krieg, so überraschend wie unerfreulich, nicht zuletzt für die Glaubwürdigkeit der Medien.

Zweitens suggeriert der Begriff des Krieges, dass der Gegner mehr Truppen hat als nur ein paar verwirrte Mörder. Anschläge sind die Handlungsformen kleiner Gruppierungen wie RAF, Brigade Rosse, IRA; Krieg ist der Kampf Tausender.

Damit stellt der Begriff des Krieges eine dritte Frage: Mit wem man sich im Krieg befindet. Mit überschaubaren Einheiten von ISIS, Al Qaida, Boko Haram? Oder vielleicht mit sehr viel größeren Communities, nämlich mit all denen, die nach jedem Anschlag ihre jubelnde Zustimmung in muslimischen Netzwerken propagieren? Die, wie die türkischen Fans, vier Tage nach dem Anschlag eine Schweigeminute für die Opfer mit gellenden Pfiffen begleiteten? Sind wir vielleicht im Krieg mit dem Islam insgesamt?

Genau dieser Gedanke aber verstößt, viertens, gegen einen weiteren Glaubensgrundsatz linker Medien: Gegen die Idee von der multikulturellen Villa Kunterbunt. Auch da ist der Gedanke, man befinde sich mit einigen Hausbewohnern in quasi-militärischen Auseinandersetzungen, nicht hilfreich. Dass die Tötung von mehr als hundert Personen auf fremdem Territorium mit militärischen Waffen durchaus als Kriegshandlung durchgehen könnte, will man deshalb nicht sehen. Daher: Lediglich ein Anschlag.


(Im Original erschienen auf nicolaus-fest.de)




Berlin: Nikolaus nun auch ein Nazi

leuchtnikolausEs scheint wie eine Massenpsychose, die ausschließlich linksbunte Dummdeutsche befallen hat. Sie sehen offenbar in tatsächlich pathologisch relevantem Ausmaß mittlerweile überall „Nazis“. Nun hat es den Nikolaus erwischt, zumindest jenen, der in Berlin auf dem Tauentzien von der Firma Wall AG als Weihnachtsdekoration installiert wurde. Abgesandte von Helldeutschland meinen den Hitler-Gruß zu erkennen und laufen im Internet nun Sturm gegen den leuchtenden Nazi-Heiligen. Wer so besessen von Nazis ist und nun schon per se offenbar das Heben des rechten Armes verbieten lassen will, sollte sich einmal überlegen, wie es um seine eigene Gesinnung und vor allem seinen Umgang mit Freiheit und Demokratie steht. (lsg)