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Wer sind die Spalter, wer die Kriegstreiber? Für ein selbstbestimmtes Deutschland!

imageEin russischer Jet wurde von der türkischen Armee, einem Mitglied der Nato, am äußersten südlichen Zipfel der Türkei, an der Grenze zu Syrien abgeschossen. Dazu einige Gedanken.

(Von Selberdenker)

Welche Interessen verfolgt Erdogans Türkei? Der sunnitische Islamist Erdogan hat unzweifelhaft ideologische Schnittstellen mit den sunnitischen Barbaren des IS. Ideologisch sind sie zumindest potentielle Verbündete. Erdogans Ziehvater, der türkische Islamist Erbakan, strebte offen die „Islamische Ordnung“ an und wird mit den Worten zitiert: „Wir werden ganz sicher an die Macht kommen, ob dies jedoch mit Blutvergießen oder ohne geschieht, ist eine offene Frage.“ Die Methoden unterscheiden sich vielleicht – aber auch der Islamist im Anzug, Türkensultan Erdogan, strebt nach Islamisierung – und mit ihm sehr viele, leider zu viele Türken.

Gegen den IS scheinen sie alle zu kämpfen: Russland, Amerika, Frankreich, die Türkei, die Kurden, andere Rebellengruppen und Assad. Erdogan gibt vor, sich als NATO-Mitglied am Kampf gegen den IS zu beteiligen. Sein „Kampf gegen den Terror“ ist jedoch ein doppeltes Spiel. Eines seiner Hauptanliegen ist, meiner Einschätzung nach, der Kampf gegen die Kurden, eine Schwächung der Kurden, die gleichzeitig Erdogans Hassgegner und mit Abstand die tapfersten und vielleicht die effektivsten Gegner des IS sind.

Vor Monaten erreichte der islamistische Sunnit Erdogan, wie durch Wunderhand, eine Freilassung türkischer Geiseln aus den Händen des sunnitischen „Islamischen Staates“. Wie das erreicht wurde, ist geheim. Da wird es längst Kanäle und Verbindungen geben, von denen die Öffentlichkeit nichts erfährt.

Russland, als nicht islamische Nation, die noch einen Präsidenten „mit Eiern“ besitzt, macht im Sinne des eigenen Landes Politik – was keine Bewertung der Mittel sein soll. Russland ist zusätzlich nicht nur das größte, sondern auch eines der am stärksten von Rohstoffen unabhängigen Ländern der Welt. Putin wird von Erdogan allein deshalb als Gegner wahrgenommen. Ein Gegner, der nicht wie die weiche, feminisierte, hochideologisierte und in Abhängigkeit geratene EU, nach seiner Pfeife tanzt und ihm alles durchgehen lässt.

Vielleicht ist auch ein Konflikt der Nato mit Russland im Sinne des türkischen Sultans. Doch: Die islamisierte Türkei wird niemals ein überzeugter Verbündeter des Westens sein. Sie benutzen einander nur. Die NATO benutzt die Türkei als strategischen Stützpunkt, die Türkei benutzt die NATO als geopolitisches Druckmittel, als Geldgeber und vielleicht als Fuß in der Tür zu einer EU-Mitgliedschaft, die die Islamisierung Europas noch weiter beschleunigen würde. Realistisch betrachtet wird das Ziel dieser islamistischen Türkei stets Machtzuwachs (auch durch Islamisierung) sein. Als Natopartner halte ich diese Erdogan-Türkei deshalb schlicht für ein faules Ei.

Politisch denke ich, dass Russland richtig handelt, wenn es den IS bekämpft und zum Zusammenschluß der Weltgemeinschaft in diesem Kampf, zu diesem Zweck, aufruft. Auch aus Frankreich sind ähnliche Töne zu hören. Eine Verbrüderung Europas mit Russland, speziell Deutschlands mit Russland, ist jedoch seit Beginn des letzten Jahrhunderts eine der größten strategischen Befürchtungen der USA, weil ein derartiges Bündnis die Machtposition der USA ernsthaft gefährden könnte.

In einem Vortrag beim „Chicago Council on Global Affairs“ betonte der US-amerikanische Politologe George Friedman, dass die USA dafür sorgen müssten, dass dies nicht geschieht. Auf die Frage, ob der islamistische Terror Hauptbedrohung für die USA sei, gab er die entsprechende Antwort:

Das gesamte Video gibt nüchtern bemerkenswerte strategische Überlegungen im Sinne der USA wieder. Zum Beispiel auch, dass die USA ausserhalb der NATO aktiv ist, die, durch Länder wie die Türkei, wenig handlungsfähig ist.

„In all of this the US acted outside the context of NATO, because NATO has to have a 100% vote (any country can veto anything). And the turks will veto it – just for giggles.“

(In all diesen Fällen handelten die USA ausserhalb des Kontextes der NATO, weil die NATO Einstimmigkeit für ihre Entscheidungen benötigt (jedes Land kann bei jeder Entscheidung sein Veto einlegen). Und die Türken werden ihr Veto dagegen einlegen – für ein Kichern.)

Man mag davon halten, was man will. Lernen sollte man daraus in jedem Fall, dass es in der Welt um knallharte Machtspiele geht. Die USA handeln eiskalt im Sinne der USA, die Türkei handelt eiskalt im eigenen Interesse. Wenn man amerikanische Machtpolitik anspricht, muß das keine Ablehnung Amerikas oder einer freiheitlichen Werte bedeuten.

Es soll nur anregen, sich wieder auf die eigenen Interessen zu besinnen und hinter politische Fassaden zu blicken. Wir normalen Bürger müssen damit rechnen, dass hinter Politikersprüchen, hinter „uneingeschränkten Solidaritätsbekundungen“, hinter „Wir sind Charlie“ oder „Wir sind Paris“ oder „Refugees Welcome“ keine edlen Ziele, sondern knallharte politische Interessen stehen, von denen wir nicht wissen, ob sie uns letztlich nutzen oder schaden.

Wir müssen hinter die Ereignise blicken, wenn wir erkennen wollen, wer aus was seinen Nutzen zieht. Wir dürfen nicht länger Reflexen folgen, die man uns einimpfen will. Es gibt immer tausend Meinungen, tausend Interpretationen.

Besonders wir Deutschen sollten damit aufhören, Führern und Ideologien zu folgen, wir sollten wieder unsere eigene Birne benutzen, uns nicht künstlich in „rechts“ oder „links“ dividieren lassen, was nur das freie Denken blockiert. Wir sollten wieder damit anfangen, zu definieren, was wir eigentlich wollen, wohin wir gehen wollen – als Deutschland, als Deutsche. Momentan funktioniert die deutsche Mehrheit wieder einfach nur und lässt sich satt treiben. Wir dürfen uns vor allem nicht spalten lassen in diesen Zeiten, wo die Gesellschaft gespalten werden soll.

Vielleicht können wir uns auf ein Minimum einigen: Wir wollen in Deutschland – in unserem Deutschland – friedlich leben, uns unser freies Denken nicht verbieten oder einschränken lassen und uns die Regeln des Zusammenlebens demokratisch selbst geben.Das sollte Maxime unseres Denkens und Handelns werden!




Je suis Putin!

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Warum? Muss man das noch erklären? Wer das nicht versteht, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen!




TV-Tipp: Wie viel Islam verträgt Deutschland?

islam_deutschlandDas fragt das ZDF heute Abend um 20.15 Uhr mit einem Film, dessen Vorbericht mal wieder nichts Erhellendes sondern eher Desinformierendes erwarten lässt. Seit den islamischen Paris-Anschlägen werden wir in Schwafelrunden, durch Presseberichte und Politikeraussagen mit „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ und „Wir warnen davor, die Flüchtlingskrise mit dem Terror in Paris zu vermischen“-Parolen traktiert. In zuweilen „hochkarätigen“ Besetzungen mit Verteidigungsministerin, BKA-Chef und anderen „Volksvertretern“ wurde uns das eingeblEUt.

Update: Die Reportage kann auf zdf.de im Livestream mitverfolgt werden. Auch danach lohnt es sich dran zu bleiben: In der Sendung „Frontal21“ geht es um 21 Uhr unter anderem um „Frauen für den Dschihad“ und um „Rechtextremisten in Meißen“ (bereits online anzuschauen), u.a. mit Michael Mannheimer, der als „Neonazi“ vorgeführt werden soll.

(Von Alster)

Wer etwa gehofft hatte, dass man nun endlich die gemeinsamen Wurzeln des sogenannten moderaten Islam und des IS diskutieren und gar erkennen würde, sah sich einmal mehr getäuscht. Im Gegenteil, die Regierungsvertreter und die Medien scheinen begierig darauf zu sein, „moderate“ Moslems zu finden – und in dem Maß, wie ihre Verzweiflung wächst, sinken ihre Ansprüche – das ist Dhimmitude in reinster Form.

Im Programmhinweis heißt es: „Mit ungewöhnlichen Experimenten und spannenden Reportagen wird die Stimmung im Land ergründet, und Fakten werden genannt.“ Autoren des Films (soll eine Dokumentation sein) sind Annette Heinrich und die in Deutschland geborene Türkin, die Journalistin Candan Six-Satsmaz. Letztere wurde jüngst auf einem „Welcome-Refugees-Bahnhof“ als Flüchtling angesehen. Sie wurde mit Applaus und Kuscheltier versehen und fühlte sich letztendlich zum ersten Mal willkommen in Deutschland. „Endlich willkommen“ heißt dann auch ihr Bericht in der SZ.

Im Film von „ZDFzeit“ wird auch der Selbstversuch eines jungen Deutschen gezeigt, der sich über mehrere Monate einer muslimischen Gemeinde angeschlossen hatte. Er wollte herausfinden, ob er lieber den Glaubenssätzen des Korans oder denen der Bibel folgen möchte. Dieser Ansatz ist schon mal wieder grundfalsch, da die vorgeschriebenen Lebensregeln und Gesetze im Koran niemals der historisierten Bibel gegenübergestellt werden können sondern nur dem Grundgesetz und dem Strafgesetzbuch. Da sind wir doch gespannt auf all die Fakten, die in diesem Film zusammengestückelt wurden.

Die einzig richtige Antwort auf die Frage „Wie viel Islam verträgt Deutschland“ müsste lauten: Keinen!




SPD-Papier: Islam wird Deutschland prägen

0,,17296047_303,00Ein neues Arbeitspapier der Scharia Partei Deutschlands (SPD) offenbart deren Pläne, den Widerstand gegen die Islamisierung möglichst zügig zu brechen. Nach den Forderungen des „Arbeitspapiers“ der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung, das am 23. November bei einer Tagung in Berlin vorgestellt wurde, soll der Islam gestärkt und „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“ vorangetrieben werden.

Verfasser sind die Beauftragte für Kirchen- und Religionsgemeinschaften der SPD-Bundestagsfraktion, Kerstin Griese (Velbert), die Bundessprecherin des Arbeitskreises muslimischer Sozialdemokraten, Tuba Isik (Paderborn), der Leiter des Projekts Religion und Politik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Dietmar Molthagen, sowie der Sprecher des Arbeitskreises Christen in der SPD, Wolfgang Thierse (beide Berlin).

idea.de berichtet:

Bisher seien Christentum und Judentum kulturformend gewesen, künftig würden auch Muslime das Land mitprägen. Ziel sei die „religiöse Gleichberechtigung in der multireligiösen Einwanderungsgesellschaft“. Nötig sei dabei „ein gemeinsamer Kampf gegen Intoleranz und rechtsextreme sowie antisemitische und antiislamische Einstellungen“. Im Umgang miteinander seien Fairness, Friedfertigkeit und Toleranz nötig. Letztere sei eine anstrengende Tugend, die die schwierige Verbindung des eigenen Wahrheitsanspruchs mit der Anerkennung des Wahrheitsanspruchs des anderen suche.

Das durch dem Massen-Import von Mohammedanern der Judenhass, Christenverfolgung und Kriminalität drastisch zunimmt, wird völlig ignoriert. Die Verblendung der regierenden Gutmenschen ist extrem gefährlich für Deutschland und dieses „Arbeitspapier“ vermutlich ein weiterer  Schritt Richtung Bürgerkrieg. (GC)




München: Fristverlängerung für Islamzentrum

A1Am vergangenen Samstag trafen sich Vertreter der katholischen Kirche mit dem Lügen-Imam Bajrambejamin Idriz, um das Skandalprojekt „Münchener Forum für Islam“ (MFI, früher großspurig „ZIEM“ genannt) zu unterstützen. Der Pfarrverband Isarvorstadt veranstaltete in den Büroräumen des „MFI“ in der Hotterstraße ein sogenanntes „Klosterforum“. Dabei berichtete die stellvertretende Vorsitzende des MFI, dass die Stadt München offensichtlich erneut die Frist für den Grundstückskauf in der Dachauerstraße 110 verlängern wolle, diesmal bis Sommer 2016. Außerdem wolle die Stadt den laufenden Unterhalt des Kindergartens, des Museums und der Bibliothek bestreiten.

(Von Shalom Hatikva)

Laut Auskunft des Pfarrverbands-Leiters Dr. Stefan Walser sollte das Treffen „weniger eine Info-Veranstaltung“ sein, sondern „ein Austausch“ zwischen dem Pfarrverband und dem MFI. Wegen des „Andrangs“ müsse den Gemeindemitgliedern Vorrang gewährt werden. Mit dieser Begründung wurde einem islamkritischen Mitglied der CSU München per email die Anmeldung verweigert.

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Vor Ort sagte man ihm, es handele sich um eine „geschlossene Gesellschaft“ und warf ihn aus dem Gebäude, obwohl nur 17 Besucher vor Ort waren und noch reichlich Menschen Platz gefunden hätten. So sieht wohl die viel gepriesene „Transparenz“ des geplanten Islamzentrums von Skandal-Imam Idriz aus.

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Es war aber eine Info-Veranstaltung, denn als Referentin war Gönül Yerli (Foto unten rechts mit Kopftuch) eingeladen, hinter Idriz die stellvertretende Vorsitzende des MFI sowie Vize-Direktorin des Islamischen Forums in Penzberg und Frau des Ersten Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) Bayram Yerli. Was sie an Informationen übermittelte, ist schlichtweg ein Skandal, denn die Stadt München unterstützt das Islamzentrum noch intensiver als bisher gedacht.

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Yerli berichtete, dass das Projekt, so wie es jetzt geplant ist, 35 Millionen koste. Die Stadt verlange alleine für das Grundstück 4,5 Millionen Euro und eine verbindliche Zusage über die Finanzierung des Baus sowie Angaben über die Geldgeber. Denn die Stadt wolle ihrem Ansehen nicht schaden.

Bekanntlich hatte die Stadt im Jahr 2010 dem Moschee-Projekt am Gotzinger Platz in München-Sendling die Grunderwerbssteuer von 90.000 Euro ausgelegt, da die DITIM nicht genügend Geld hatte. Später wurde das Projekt abgeblasen und die Stadt blieb zunächst auf den Kosten sitzen.

Gönül Yerli erläuterte weiter, dass Idriz bisher lediglich 1,5 Millionen zusammen habe. Es fehlen also noch drei Millionen, um das Grundstück zu bekommen. Es gebe eine Fristverlängerung um ein halbes Jahr bis zum nächsten Sommer. Und die Stadt beteilige sich doch an dem ganzen Unternehmen, indem sie laut Yerli den laufenden Unterhalt von Kindergarten, Museum und Bibliothek bestreiten wolle.

Yerli gab noch an, dass sie Islam, Religionspädagogik und katholische Theologie studiert hätte. Als nächstes wolle sie ihren Master im Studienfach „Interreligiöser Dialog“ an der Uni in Krems (Österreich) machen. Derweil schmückt sich Imam Idriz wieder mit einem Magistertitel, nachdem der alte bekanntlich erflunkert war.

Yerli sprach von einem „offenen Dialog“ und wie tolerant man gegenüber den Interessierten doch sei, die selbstverständlich jederzeit zum Gebet und in die Moschee kommen könnten. Sie lobte auch die Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche, die sehr zugewandt sei, besonders deren Bischof Heinrich Bedford-Strohm. Mit Menschen allerdings, die vom Islam nur behaupteten, dass Ungläubige beraubt und getötet werden dürfen, könne man keinen Dialog führen. Nur im interreligiösen Dialog habe man bisher heraus gefunden, dass Christen, Juden und Muslime einen gemeinsamen Gott hätten.

Yerli beschrieb auch das körperbetonte Gebet, bei dem man so dicht aneinander stehen müsse, dass man den Nebenmann immer direkt berühre. Der Teppich, der immer sauber zu sein habe, müsse ausliegen, damit man sich beim Gebet wohl fühle. Außerdem teilte sie mit, wie man auf seinen Körper zu achten habe. Allen Ernstes meinte sie auch, dass es islamischen Umweltschutz gebe und der Islam in Frauenfragen tolerant sei.

Eine Besucherin meinte, dass in Skopje, der Heimat von Imam Idriz, die Frauen noch nicht mal in die Moschee dürfen. Als lapidare Antwort kam, dass die Frauen nichts vermissen würden, wenn sie entsprechend aufgewachsen seien. Bei den Flüchtlinge, die jetzt aus Syrien kommen, würden sich die Frauen vom Land doch wundern, dass sie hier in die Moschee gehen dürften, wo sie doch alle gar nicht den Wunsch dazu verspürten und lieber zuhause allein beten würden. (!)

Dann wurde das Projekt MFI am Modell vorgestellt:

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Die beiden anwesenden Pfarrer und der Pfarrgemeinderat haben alle kräftig ihre Scheine in die bereit stehenden Spendendosen gesteckt und sagten der Vizedirektorin zu, dass man von der Pfarrei aus noch einen entsprechenden Posten überweisen werde. Merke: Nur die dümmsten Kälber finanzieren ihren Metzger selber.

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Kontakt zu den Islam-Kollaborateuren des Pfarrverbandes Isarvorstadt:

Kaplan Dr. Stefan Walser
Telefon: 089-720 180 72
» SWalser@ebmuc.de

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Anfragen an den Oberbürgermeister der Stadt München, Dieter Reiter, wegen der bereits fünften Fristverlängerung für den Grundstückskauf:

» buero.ob@muenchen.de




Irre! Mehr als Viertel Mio. PI-Aufkleber bestellt

kleberDamit haben wir in unseren kühnsten Vorstellungen nicht gerechnet: Nach Veröffentlichung unseres Aufkleber-Beitrags zum elften PI-Geburtstag am 11.11. wurden wir vor Anfragen fast überrannt. Hunderte unserer Leser haben weit über 250.000 Aufkleber bestellt, womit auch die von uns beauftragte Druckerei etwas überfordert wurde und wir unsere angekündigten 7-10 Tage Lieferzeit nicht einhalten können. Dafür möchten wir uns entschuldigen. Aber mittlerweile wurden alle Aufkleber von unserem QM-Labor getestet und an die „Pack“station weitergeleitet. Seitdem wird dort fast rund um die Uhr sortiert, gezählt, verpackt, beschriftet und absenderneutral (allein diese Notwendigkeit zeigt, in welchen Zeiten wir leben) versandt. Am Freitag und Samstag wurden die ersten 50 DIN A5-Briefumschläge verschickt, am Montag und heute weitere 100. Alle, die noch keine Aufkleber erhalten haben, bitten wir noch um etwas Geduld. Dieses Gemeinschaftsprojekt der PI-Gemeinde braucht nicht nur engagierten Klebewiderstand, sondern auch viele Arbeitsstunden unserer fleißigen Helfer, denen wir an dieser Stelle sehr herzlich danken.




Eilt: Türkei schießt russischen Kampfjet ab

Die Türkei hat heute einen russischen Kampfjet, der im Einsatz gegen islamische Terroristen war, abgeschossen. Beide Seiten stellen den Vorgang widersprüchlich dar. Nach türkischen Angaben habe der Flieger den türkischen Luftraum verletzt und sei von zwei Abfangjägern abgeschossen worden. Die russische Seite bestreitet eine Verletzung der Grenze. Demnach sei das Flugzeug in 6000 Meter Höhe im syrischem Luftraum von türkischer Artillerie beschossen worden.

Die Absturzstelle liegt auf syrischem Gebiet in einer unwegsamen Bergregion. Inwieweit deutsche Soldaten, die in der Südtürkei zur Überwachung des Luftraumes eingesetzt sind, beteiligt waren, ist nicht bekannt. Die beiden Piloten sollen sich mit Schleudersitzen gerettet haben, wurden aber noch nicht gefunden. Wie FOCUS berichtet, behauptet eine islamische “Rebellenorganisation” – also offenbar eine vom Westen unterstützte Terrorgruppe – einen der Piloten gefangen genommen und getötet zu haben. Ein Video der Terroristen zeigt eine tote Person in Uniform.

Die Türkei steht seit langem unter dem Verdacht, islamische Terrorgruppen einschließlich des IS in Syrien zu unterstützen und auch militärisch mit Angriffen auf Kurden deren Gegner zu bekämpfen. RT berichtet live über die aktuelle Entwicklung. (Übernommen von Quotenqueen)




Filip Dewinter kommt am 7.12. nach Dresden

wintermeerschDer Fraktionsvorsitzende der belgischen Partei Vlaams Belang (VB) und Abgeordneter im Flämischen Parlament, Filip Dewinter (Foto l.), wird am 7. Dezember bei der Pegida-Kundgebung in Dresden sprechen. Das kündigte Lutz Bachmann am Schluss der gestrigen Veranstaltung auf dem Theaterplatz (hier im Video bei 0:40 min) an. Damit tritt nach Geert Wilders, der am 13. April zu Gast in Dresden war, ein weiterer prominenter europäischer Politiker in der Elbmetropole auf. Ebenfalls sprechen wird die Antwerpener VB-Senatorin und frühere Miss Belgien, Anke Van dermeersch (r.), die vor drei Jahren mit der Kampagne „Vrijheid of islam“ (Freiheit oder Islam) von sich reden machte.




NRW: AfD Aachen trotzt Pretzell-Kurs

palm-mohr-jungbluthDer Aachener AfD-Stadtverordnete Markus Mohr (Foto r.) hat zusammen mit dem parteilosen Stadtrat Wolfgang Palm (2.v.l.) – vormals Pro-Bewegung – die Bildung einer gemeinsamen Ratsgruppe beschlossen. Damit setzt der Aachener AfD-Kreisverband, der nicht erst seit dem neuen Vorsitzenden Alexander Jungbluth (l.) als nationalkonservativ gilt, auch ein Zeichen gegen die Ausgrenzung ehemaliger Mitglieder und Funktionäre der Pro-Bewegung. Ganz im Gegensatz zur Landesführung unter Marcus Pretzell, auf dessen Betreiben hin erst vor einer Woche gegen Parteien wie z.B. die Republikaner und der Pro-Bewegung mit knappen Mehrheit ein Abgrenzungsbeschluss verabschiedet wurde.

Verschiedene Medien berichten bereits über diesen Vorgang in Aachen, der durchaus das Potential für eine überregionale Bedeutung hat. Immerhin ist Wolfgang Palm kein Unbekannter in der islamkritischen Bewegung in Nordrhein-Westfalen: Der wegen seiner politischen Tätigkeit derzeit noch vom Dienst suspendierte Polizeihauptkommissar war stellvertretender Landesvorsitzender von Pro NRW und sein Kampf mit dem Innenministerium war auch schon mehrfach Thema hier bei PI.

Palm kann somit als ein Paradebeispiel für absolut integre Patrioten und Islamkritiker gesehen werden, die sich bereits parteipolitisch engagierten, bevor es eben die AfD gab. Und dafür Stigmatisierungen und Diskriminierungen bis hin zum versuchten Berufsverbot erleiden mussten. Die Entscheidung des Aachener AfD-Kreisverbandes, Menschen wie Wolfgang Palm nicht auszugrenzen, verdient deshalb großen Respekt.




FDP stigmatisiert Pegida

pegidaAm 26. Oktober hat das FDP-Präsidium ein wahre „Heldentat“ im Rahmen des meinungsfaschistischen Denunziantentums vollbracht: Man erklärte Pegida-Sympathisanten in der nur scheinbar „liberalen“ Partei zu unwillkommenen Personen, da dort „rechtsnationales Gedankengut“ verbreitet, „Fremdenhass“ geschürt und „offen zu Hass und Gewalt“ aufgerufen werde. In völliger Verdrehung der Rede von Akif Pirinçci behaupten die politischen Geisterbahnfahrer aus der linksliberalen Wirrkopf-Fraktion, dass bei Pegida eine „Relativierung und Sympathiebekundung“ zum „Instrument der Konzentrationslager“ erfolge. Mit dieser Idiotie bestätigt sich mal wieder die Überzeugung, dass diese Partei auf den Müllplatz der Geschichte gehört.

(Von Michael Stürzenberger)

Dieser Beschluss des FDP-Präsidiums wird einmal als Schande für die deutsche Demokratie und als weiterer Sargnagel für die Meinungsfreiheit in die Geschichte eingehen:

1. Mit der Mitgliedschaft bei den Freien Demokraten ist es unvereinbar, sich zu Pegida zu bekennen oder ihre Ziele und Aufrufe sachlich und organisatorisch zu unterstützen.

2. Wir fordern Gliederungen der Freien Demokraten auf, Personen, die die Aufnahme bei den Freien Demokraten beantragen und deren Mitgliedschaft gemäß Ziff. 1 unvereinbar ist, nicht aufzunehmen. Wir fordern weiterhin die Vorstände der Gliederungen der Freien Demokraten auf, falls ihnen Fälle von Mitgliedern bekannt werden sollten, die unter Ziff. 1 fallen, diesen den Austritt aus den Freien Demokraten nahezulegen. Erforderlichenfalls sollten Ausschlussverfahren eingeleitet werden.

Damit bekundet die FDP auch indirekt, dass sie sich der klaren faktischen Islam-Aufklärung verschließt und der Kritik an dem derzeit stattfindenden massiven Rechtsbruch durch den Asylmissbrauch und die unkontrolliert hereinströmenden „Flüchtlings“-Ströme verweigert. Denn genau das artikuliert Pegida seit über einem Jahr.

Dass die 48 Mitglieder des FDP-Präsidiums allen Ernstes den einmal gezeigten Mini-Galgen eines einzelnen Bürgers unter weit mehr als 10.000 Kundgebungsteilnehmern dazu missbrauchen, um Pegida insgesamt zu verurteilen, zeugt von der Willkür, dem erbärmlichen Geisteszustand und der politischen Ahnungslosigkeit dieser widerlichen Versammlung von rückgratlosen Mainstream-Mitschwimmern.

Wer den in der Rede von Akif Pirinçci völlig eindeutigen Hinweis auf die nicht mehr in Betrieb befindlichen Konzentrationslager, in die die politisch Verantwortlichen wohl gerne die ihnen missliebigen Islamkritiker werfen würden, so völlig in seinem Sinn verdreht, beweist entweder mangelndes Urteilsvermögen oder vorsätzlichen politischen Missbrauchswillen. Hier der hochdosierte FDP-Schwachsinn:

Seit dem 20. Oktober 2014 organisiert die Gruppe „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (Pegida) Demonstrationen, die rechtsnationales Gedankengut artikulieren und Fremdenhass schüren. Mittlerweile kommt es bei diesen Demonstrationen offen zum Aufruf zu Hass und Gewalt: Öffentlich werden Galgen für Politiker errichtet. Anlässlich einer der jüngsten Pegida-Demonstrationen kam es sogar zur Relativierung und Sympathiebekundung mit dem Instrument der Konzentrationslager. Das hat nichts mehr mit Kritik zu tun, die in einer pluralistischen Demokratie auch bis an die Grenzen des Erträglichen gehen können muss. Hier werden die objektiven Werte des Grundgesetzes offen in Frage gestellt.

Das sind die Figuren des FDP-Bundesvorstandes, die Lindners, Kubickis, Strack-Zimmermanns, Sudings, Solms & Co, die diesen Blödsinn zu verantworten haben. Kontakt zum Oberhäuptling dieser verachtenswerten Mitläufer-Partei:

» christian.lindner@fdp.de




Mazedonien: Invasoren nähen sich Münder zu

mundAn der griechisch-mazedonischen Grenze staut sich die Invasion. Mazedonien, Slowenien, Serbien und Kroatien lassen seit Kurzem nur noch Personen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ins Land. Jene, die noch nicht verstanden haben, dass die Parole „Syrien, Irak oder Afghanistan“ lautet, egal ob sie von da sind oder nicht, müssen also draußen bleiben. Und weil sie daran gehindert werden, geltendes Recht zu brechen, versuchen sie es eben mit Erpressung. Sie drohten mit Hungerstreik oder Selbstmord. Das erzielte nicht die gewünschte Wirkung. Deshalb haben sich nun einige der Pakistaner, Afrikaner und andere die Münder zugenäht. Da stellt man sich doch die Frage, wer gab ihnen Nadel und Faden? Oder haben diese „Schutzsuchenden“, bevor sie in aller Eile vor dem sicheren Tod flohen, tatsächlich daran gedacht, Omas Nähkästchen einzupacken? Nur für alle Fälle, falls der Knopf der Markenjeans abreißen sollte. (lsg)




AfD-Demo Mainz: Polizei zeigt Staatstheater an

mainzWeil die Mitarbeiter des Mainzer Staatstheaters am Samstag die Kundgebung der AfD vehement gestört hatten, wurden sie von der Polizei angezeigt. Trotz der Kälte waren die Fenster des Theaters weit geöffnet worden und man „probte“ lautstark die „Ode an die Freude“. Einige der singenden Meinungsterroristen standen auch hinter einem Banner mit der Aufschrift „Stoppt Rassismus“ am Balkon des Hauses. Nachdem die Polizei mit ihren mehrmaligen Aufforderungen, den Lärm einzustellen, keinen Erfolg hatte, erstattete sie Anzeige: „Die Sänger waren eindeutig zu laut. Das war nach dem Versammlungsgesetz eine grobe Störung, und das ist eine Straftat“, so eine Polizeisprecherin. Intendant Markus Müller (kl. Foto) ist das egal. Er sehe der Anzeige gelassen entgegen und für eine Strafe werde man gerne bezahlen. Müller vergisst, dass er und seine Störenfriede Kosten von rund 11 Millionen Euro im Jahr verursachen, die fast ausschließlich vom Steuerzahler getragen werden. (lsg)

» E-Mail: info@staatstheater-mainz.de