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Giulio Meotti: Das Schweigen des Westens verurteilt die Christen zum Tod

Giulio MeottiWer sind diejenigen, die Jesus im Matthäus-Evangelium als „diese meine Brüder“ bezeichnet? Meint Jesus, dass alle Menschen Brüder sind? Spricht er von den Geringsten unter den Menschen? Von den Ausgestoßenen, Hilflosen, Flüchtlingen? Sind diese automatisch die Brüder Jesu. Fragen über Fragen.

Im Matthäusevangelium 25, 40 sagt Jesus:

„Der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was immer ihr einem von diesen meinen Brüdern getan habt, selbst für den geringsten von ihnen, das habt ihr für mich getan! …“

Wer sind also diejenigen, die Jesus „seine Brüder“ nennt? In der Bibel finden sich drei Verständnisse des Begriffs Bruder: neben dem leiblichen Bruder werden alle diejenigen als „Brüder“ bezeichnet, die zum Volk Israel gehören, und drittens zählen alle dazu, die Nachfolger Jesus und der Torah sind — im Gegensatz zu menschengemachten Anweisungen und Religionen. Der Mitmensch, der Nächste ist jemand, dem Nächstenliebe zusteht, aber er ist kein Bruder im Sprachgebrauch der Bibel — und nicht im Sprachgebrauch von Jesus.

Daraus ergeben sich Konsequenzen für das Verhalten gegenüber dem Volk Israel und gegenüber den verfolgten Christen. Unter anderem sollte der (noch) freie christliche Westen, wenn Jesu Worte ernst genommen werden, den verfolgten Christen des Nahen Ostens helfen. Der Frage, inwieweit dies geschieht, geht der folgende Artikel des italienischen Journalisten Giulio Meotti in der israelischen Zeitung Arutz Sheva, Israel National News, nach. Leider zeigt bereits der Titel seines Artikels an, zu welcher Schlussfolgerung Meotti gelangt ist.


Das Schweigen des Westens verurteilt die Christen zum Tod

Die Organisation ‚Hilfe für die Kirche in Not‘ hat kürzlich in einem Bericht mitgeteilt: „Der IS kann das Christentum im Irak innerhalb von fünf Jahren auslöschen.“

Doch in Europa oder anderswo in Übersee hört man keinen Aufschrei. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit findet statt, aber seltsamerweise spricht niemand darüber. Barack Obama, der stets eindrucksvolle Worte findet und Gefühle des Zusammenhalts anspricht, hat zum Sterben der Christen des Nahen Ostens niemals ein einziges Wort gesagt. Und, um die französische Zeitung Le Figaro zu zitieren: „Die europäische Öffentlichkeit, die so schnell dabei ist, sich zu mobilisieren, die Petitionen aller Arten unterzeichnet und Demonstrationen aller Arten durchführt, hat in diesem Fall nichts gesagt. Sie verfolgt eine Politik des Schweigens.“

Für lange Zeit schwiegen selbst die amerikanischen Medien über die Massaker an den Christen. Das Schweigen hat lediglich eine ehemalige Muslimin, Ayaan Hirsi Ali, gebrochen, die diesen Scharen an Märtyrern einen Newsweek-Titel gewidmet hat.

Jetzt gefühlvolle Tränen wegen der ins Exil vertriebenen Christen zu vergießen, ist leicht, aber ein bisschen spät. Die Zeit für Taten wäre der August 2014 gewesen, als das islamische Kalifat die Christen aus seinem Land vertrieben hat. Selbst damals hat der Internationale Bericht von Amnesty International die Christen kaum erwähnt und stattdessen den Jesiden viel Platz gewidmet, einer Minderheit, die ebenfalls vom Islamischen Staat verfolgt wird.

Und nahezu alle protestantischen Kirchen in Amerika sind eifrig damit befasst, den Staat Israel zu dämonisieren und von dessen angeblicher „Apartheid“ zu phantasieren, aber sie haben nichts getan, um den tatsächlich stattfindenden Genozid (Anm. an den Christen) zu stoppen. Stattdessen setzen sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ein, um den jüdischen Staat zu beschuldigen, obwohl Israel das einzige Land zwischen Casablanca und Mumbai ist, in dem die Zahl der Christen in jedem Jahr kontinuierlich wächst.

In Frankreich war es nicht einmal möglich, ein Ereignis zu organisieren, dessen finanzieller Erlös den verfolgten Christen des Nahen Ostens zugute hätte kommen sollen.

In England hat der einstige Erzbischof von Canterbury, Lord Carey, soeben berichtet, dass „diejenigen von uns, die um Mitleid für die syrischen Opfer bitten, mit großer Enttäuschung leben, weil die christliche Gemeinschaft (Anm. in Syrien) wieder einmal im Stich gelassen wird.“

Diskriminierung gegen Christen bei der Aufnahme von Flüchtlingen geschieht nicht nur in Britannien, sondern auch in Frankreich. Der Experte für Syrien an der Universität von Tours, Frederic Pichon, teilte Radio Courtoisie mit: “Es gibt präzise Anweisungen von Seiten der Regierung, das Problem der Christen im Nahen Osten zu ignorieren.“

Alle säkularen europäischen Hilfsorganisationen wie z.B. Oxfam schweigen ebenfalls und überlassen die Verteidigung der Christen mutigen, aber wenigen und kleinen Organisationen wie dem Barnabas Fund.

Warum war die Welt bereit, den Völkermord an den Jesiden zu stoppen, während sie gleichzeitig der fortschreitenden Vernichtung und Vertreibung der Christen passiv zuschaut?

Im Gegenteil dazu hilft das Judentum sehr aktiv den verfolgten Christen. Sie helfen auf praktische Weise mit Organisationen wie der des kanadischen Millionärs Steve Maman. Und sie helfen, indem sie die Öffentlichkeit alarmieren und sich bei europäischen Rabbinern und amerikanischen Leitern (Anm. für die verfolgten Christen) einsetzen.

Warum bietet der Westen den Christen aus Syrien und dem Irak keine Zuflucht an? Wir in Europa lassen unsere Kirchen leer stehen, wandeln sie in Moscheen um, reißen die Kreuze herunter, um mit den Muslimen mehr „gemeinsam“ zu haben. Wie tragisch, dass die Christen des Nahen Ostens von diesen selben Muslimen getötet und vertrieben werden, weil sie sich weigern, ihren Glauben an Jesus aufzugeben.

(Leicht gekürzte Übersetzung und Einleitung: Renate S.)




Berlin: Gewalteskalation in Illegalenheimen

berlinSeit gestern Abend ist die Berliner Polizei wieder einmal in Sachen Konfliktbewältigung bei „Schutzsuchenden“ im dauernden Großeinsatz. Mit Fäusten, Feuerlöschern, Eisenstangen, abgebrochenen Flaschenhälsen, Messern und allem womit sich werfen oder schlagen lässt hatten die sich nach Frieden sehnenden Schutzbedürftigen gleich mehrere Kriegsschauplätze eröffnet. Es ging schon am Samstagabend kurz vor 20 Uhr in der Aufnahmeeinrichtung in Kreuzberg los. Dort erklärten sich ein angeblich 18- und 17-Jähriger den Krieg und gingen aufeinander los, der Ältere schlug den Jüngeren mit einer Gürtelschnalle so auf den Kopf, dass dieser im Krankenhaus verarztet werden musste. Ein Sicherheitsmann, der deeskalierend eingreifen wollte, wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht. Das sollte aber für die Berliner Polizei erst das Vorspiel für mehrere Großeinsätze bei den Gästen der Kanzlerin gewesen sein.

(Von L.S.Gabriel)

Weiter ging das Spektakel, als die Beamten gegen 22.40 Uhr in die Unterkunft nach Berlin-Spandau gerufen wurde. 80 Beamte waren die Nacht über damit beschäftigt in der Unterkunft wieder einigermaßen Frieden herzustellen. Mehrere Personen waren aufeinander losgegangen, es kam wie so oft zu einer kulturbedingten Massenprügelei und zu Sachbeschädigungen, diesmal unter anderem durch das Entleeren eines Feuerlöschers. Des Weiteren wurden Fensterscheiben eingeschlagenen und es gab mehrere Verletzte. Eine Horde von etwa 500 Invasoren soll sich so vorm Staub aus dem Feuerlöscher gefürchtet haben, dass sie „verunsichert“ das Gebäude verließ. Auf ihrem Weg auf die Straße hinterließen die zart Besaiteten auch gleich wieder mehrere Verletzte. Die Berliner Morgenpost bejammert die „Kriegsgeschädigten“, weil ihnen dann auch noch zu allem Unbill hier in Deutschland kalt war:

Durch die Gewalt und die „Wolke aus den Löschgeräten“ sei es zu einer Panik gekommen. Viele Menschen flüchteten ins Freie, um sich in Sicherheit zu bringen. Etwa die Hälfte der rund 1000 Bewohner wartete vor dem Gebäude in der Kälte, bis sich die Lage beruhigte. Bei der Flucht wurden auch mehrere Menschen verletzt. Erst spät in der Nacht kehrten die letzten Bewohner in ihre Betten zurück.

Um etwa 0.20 Uhr hatte die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle. Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Landfriedensbruchs wurden eingeleitet.

Am frühen Sonntagnachmittag zogen die Bewohner des Lagers im Hangar des Flughafens Tempelhof nach und begannen die nächste Schlacht. Nach einem Streit bei der Essensausgabe gingen etwa 300 Asylforderer mit Eisenstangen und Messern auf einander los. Die tapferen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten sich zur eigenen Sicherheit aus dem Staub gemacht, etwa 120 Polizisten übernahmen den Kriegsschauplatz. Es gab auch hier mehrere Verletzte, darunter zwei Wachmänner. Laut Polizei wurden 18 Personen festgenommen.

Derartige Einsätze sind für die Polizei, nicht nur in Berlin, sondern bundesweit bitterer Alltag und das nachdem in den vergangenen Jahren rund 16.000 Stellen ersatzlos gestrichen wurden. Die Invasion gewalttätiger Horden hat der Polizei allein in zwei Monaten 1,2 Millionen Überstunden beschert. Die Beamten sind außerdem mittlerweile extrem frustriert, weil straffällig gewordenen „Flüchtlingen“ so gut wie keinerlei Konsequenzen für ihre Taten drohen. Auferlegte Geldstrafen sind der reine Hohn, da sie ohnehin nicht bezahlt werden können. Und auch schwere Straftaten beeinflussen in keiner Weise ein laufendes Asylverfahren, das erst abgewartet werden muss. Im Gegenteil, solche Täter können unter Umständen noch damit rechnen, dass sie gerade aufgrund solcher Taten in Deutschland bleiben können, da ihnen in ihren Heimatländern womöglich die Todesstrafe droht.

Die Gäste der Kanzlerin überfordern die Behörden, die Bürger und den Rechtsstaat insgesamt und täglich werden es ein paar tausend mehr.




Ab 17 Uhr Phoenix-LIVE vom AfD-Parteitag

imageHeute findet im Congress-Centrum in Hannover der zweite Teil des AfD-Bundesparteitags statt, der ab 17 Uhr wieder von Phoenix LIVE übertragen wird. Standen gestern noch die Reden der beiden Parteivorsitzenden Frauke Petry und Dr. Jörg Meuthen (Foto) im Vordergrund, geht es heute mehr um „trockene“ Tagesordnungspunkte wie Beratungen und Beschlussfassungen über Änderungsanträge. Das Einschalten sollte sich trotzdem lohnen, denn es werden sicherlich auch die einen oder anderen Interviews mit AfD-Funktionsträgern (wie gestern mit Björn Höcke) geführt.




Spielfeld: Identitäre Demo für Grenzschließung

In Spielfeld an der slowenisch-österreichischen Grenze drangen nach Polizeiangaben in der Nacht auf Sonntag wieder mehr als 1.500 Personen in Österreich ein. Die Identitäre Bewegung Österreichs (IBÖ) hat, ob dieser unverändert dramatischen Situation, am Samstag mit etwa 1.000 Patrioten und Parolen wie „Multikulti Endstation, Heimat, Freiheit, Tradition“ schon die zweite lautstarke aber friedliche Demonstration an dieser Grenze abgehalten. Verstärkung hatten sie aus Deutschland, Slowenien, Tschechien, Italien und Frankreich. Alexander Markovics, Obmann der IBÖ, forderte Österreichs Kanzler Werner Faymann auf, endlich seiner Verantwortung gerecht zu werden und diese Grenze zu schließen. „Festung Europa, macht die Grenzen dicht!“, skandierten die großteils jungen Teilnehmer. Und als Gegenstück zum linken „No-Border-Spruch“ heißt es bei den Identitären: „Pro border, pro nation, stopp immigration.“

» Fotos gibt es auf der Facebookseite der IBÖ




Migranten wird’s zu bunt in Deutschland

migrantenDeutschland wird dank der Asylkanzlerin täglich zigtausendfach bunter, das Merkelregime und die Linksdummen des Landes (Helldeutschland) finden das schön. Dunkeldeutschland, also alle noch klar denkenden Menschen, finden, dass es schon lange genug ist. Auf diesen Teil der Bürger kommt es aber nicht an, sie werden ungefragt durch kultur- und wertefremde künftige Neuwähler ausgetauscht und das schon seit Jahrzehnten, lange vor dem Asyltsunami. An der Stelle wird es nun absurd. Denn wie eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov im Auftrag der „Welt am Sonntag“ ergab, gehören rund 40 Prozent der schon länger in Deutschland lebenden Migranten offensichtlich auch zu Dunkeldeutschland. Sie finden, Deutschland ist nun bunt genug und wollen weniger „Flüchtlinge“. 24 Prozent wollen sogar gar keine hier im Land haben.

Wäre unsere Lage nicht derart dramatisch, könnte man sich ob dieser Posse auf der Bühne des Asyl- und Austauschtheaters köstlich amüsieren. Rein rechnerisch bedeutet das, etwa zwei Drittel der bereits hier lebenden Migranten wollen den Asylwahnsinn stoppen. Das ist natürlich reiner, aber absolut berechtigter Futterneid. Denn wer noch nicht tatsächlich vollkommen verblödet ist, begreift, dass Deutschland nicht das Elend der ganzen Welt wird durchfüttern können. Interessant wird auch zu beobachten sein, wie die linken Meinungsfaschisten diese Menschen nun auch als Rassisten deklarieren. (lsg)




Gericht rügt erneut islamophilen Schulleiter

koolenDer Dortmunder Skandal-Schulleiter Bernhard Koolen (Foto) ist erneut wegen Mobbings von einem Verwaltungsgericht gerügt worden. In vergangenen Fällen ging es um rechtswidrige Suspendierungen und unbegründete Disziplinarmaßnahmen gegen den islamkritischen Lehrer Daniel Krause. Vor wenigen Tagen hat das Gericht zu der Frage entschieden, ob es rechtmäßig war, dass Koolen diesem Lehrer per schriftlichem Gutachten die Eignung zur Verbeamtung auf Lebenszeit abgesprochen hatte. Wegen dieses Gutachtens war die Probezeit des Lehrers um ein Jahr verlängert worden; nach Ablauf jenes Jahres wurde die Bewährung durch einen Schulleiter einer anderen Schule festgestellt. Wie nun vor Gericht herauskam, hätte die Probezeit jedoch niemals verlängert werden dürfen; stattdessen hätte die Verbeamtung auf Lebenszeit unverzüglich stattfinden müssen.

Bernhard Koolen hatte in einem Gutachten von 2014 die Feststellung der „Nicht-Bewährung“ auf Basis seiner totalitären politisch korrekten Gesinnung begründet. Die letzte Seite aus dem Gutachten liegt PI vor. Darin bezieht sich Koolen auf ein länger zurückliegendes Gespräch vom 16. Mai 2012, in dem er Krause mit Sanktionen gedroht hatte, falls dieser Lehrer weiterhin mit islamkritischen und israelfreundlichen T-Shirts im Unterricht erscheinen sollte:

Gerade einmal zweieinhalb Wochen nach diesem Gespräch hält Herr Dr. Krause auf einer Veranstaltung der rechtsextremen Organisation Pro NRW eine Hetzrede, die dann zu seiner Entfernung von unserer Schule führte. Fazit: Wenn wir den Maßstab der Schulleitungsbesprechung vom 16.05.2012 zugrunde legen, sollte Herr Dr. Krause eine allerletzte Chance bekommen, die festgestellten Defizite in seinem Lehrerverhalten zu beheben. Er hat sie nicht genutzt, sondern sich stattdessen auch noch für die Hassparolen einer rechtsextremen Organisation einspannen lassen. Dieser Umstand lässt übrigens auch ganz erhebliche Zweifel an der Fachkompetenzen eines Lehrers für Sozialwissenschaften und Politik aufkommen.

Bereits im Mai 2014 hatte das Verwaltungsgericht festgestellt, dass die Rede bei Pro NRW in keinster Weise zu beanstanden sei:

Gemessen an diesen Grundsätzen ist die vom Kläger gehaltene Rede disziplinarrechtlich nicht zu beanstanden; sie stellt bereits keine außerdienstliche Pflichtverletzung dar. Der Kläger hat die Rede außerhalb des Dienstes gehalten. Ein strafbares Verhalten liegt ohnehin nicht vor. Bei verständiger Würdigung kann die Rede nur als engagiertes Plädoyer gegen die Homophobie des Islamismus verstanden werden. Angesichts der vielfach dokumentierten verfassungsfeindlichen Tendenzen des Islamismus in Deutschland u. a. in den Verfassungsschutzberichten und der offenen Homophobie des Islamismus ist dies nicht zu beanstanden. Bei verständiger Würdigung kann die Rede auch nicht als Relativierung des Rechtsextremismus verstanden werden. Soweit der Kläger den Rechtsextremismus bzw. den Kampf gegen Nazis erwähnt, geht es ihm ersichtlich nur darum, darauf hinzuweisen, dass der Islamismus gegenüber dem Rechtsextremismus eine unterschätzte Gefahr ist. Dies mag man anders sehen wollen, eine solche Äußerung ist aber ohne Zweifel von der Meinungsäußerungsfreiheit des Klägers gedeckt.

Aus ähnlichem Grund stellten die Richter nun vor wenigen Tagen fest, dass Krause Schadensersatz vom Land NRW dafür erhalten muss, dass seine Probezeit als Beamter ohne hinreichenden Grund, sondern aus „politischen Gründen“ willkürlich verlängert worden war. Bernhard Koolen, im Urteil als „Beklagter“ bezeichnet, wird im Urteil stark kritisiert:

Sofern der Beklagte hingegen aus dem vorangegangenen Auftritt des Klägers auf der Veranstaltung von Pro NRW Rückschlüsse auf seine charakterliche Eignung zu ziehen beabsichtigte, ist maßgeblich zu berücksichtigen, dass die dort getätigten Äußerungen keinen durchgreifenden dienstrechtlichen Bedenken unterlagen, sondern vielmehr von der Meinungsäußerungsfreiheit des Klägers gedeckt waren. (aus dem neuen Urteil, Anhang „2“)

Dass die immens lange Serie an rechtswidrigen Maßnahmen seitens der Schulleitung von der Schulbehörde stets abgesegnet wurden und erst von Gerichten wieder gekippt werden mussten, lässt Schlimmes bezogen auf den Zustand am Stadtgymnasium Dortmund sowie an ähnlich infiltrierten Schulen befürchten.

Schulleiter Bernhard Koolen lässt sich in seinem politisch korrekten Eifer jedenfalls nicht aufhalten, wie zahlreiche von ihm verfasste Artikel auf der Homepage seiner Schule zeigen. Die Überschrift „Das Stadtgymnasium trauert um die Terroropfer von Paris!“ erweist sich beim Lesen des Textes schnell als Augenwischerei. Denn der größte Teil der Zeilen nimmt nicht die Opfer des islamischen Terrors in Schutz und greift auch keineswegs die hierfür verantwortlichen Moslems an, sondern warnt stattdessen offensichtlich vor PEGIDA (verklausuliert als („menschenfeindliche Parolen rechtsradikaler Hassprediger und Brandstifter“), Weiter heißt es:

Wir sind eine multikulturelle, multireligiöse und multiethnische Schule und stolz auf gelebte Vielfalt.

Mit Vielfalt könnten in diesem Fall gemeint sein: Schiiten, Sunnisten, Salafisten und Antifa. Das Motto vom „Tag der offenen Tür“ vom vergangenen Wochenende ist ebenfalls ein trauriges Paradebeispiel dafür, wie tief sogar schon Gymnasien in Deutschland gesunken sind. Das eher nach Kindergarten oder Grundschule klingende Motto lautete: „Gemeinsam sind wir bunt“.

Kontakt:

Schulleiter Bernhard Koolen
Heiliger Weg 25, 44135 Dortmund
Tel: 0231-50 23 136
Fax: 0231-50 10 769
E-Mail: bernhardkoolen@gmx.de, stadt-gymnasium@stadtdo.de




Juso-„Aktivisten“ möchten unerkannt bleiben

imageGibt man auf einer der bekannten Suchplattformen als Suchstring „Gesicht zeigen“ ein, so wird dies sofort automatisch ergänzt mit „gegen rechts“ und es finden sich zahlreiche Initiativen sowohl aus dem gutmenschlich-naiven als auch aus dem linksradikalen und –extremistischen Dunstkreis. Sie alle wollen angeblich „Gesicht zeigen“. Wie es in der Realität ausschaut, dürfte jedem Besucher einer konservativen Veranstaltung bekannt sein: Nur die friedlich für ihr Anliegen eintretenden „rechten“ Demonstranten zeigen Gesicht und sehen sich Horden vermummter, grölender und gewalttätiger sogenannter Autonomer gegenüber, schwarz gekleidet, unkenntlich und sich als Individuum in der hetzenden Meute versteckend.

(Von Hinnerk Grote)

Völlig unverständlich ist, wieso derartiges Verhalten nur in Ausnahmefällen verfolgt und zur Anzeige gebracht wird, stellt doch die Vermummung allein als solche schon einen Straftatbestand nach § 17a des Versammlungsgesetzes dar, wonach es verboten ist, „in einer in einer Aufmachung, die geeignet und den Umständen nach darauf gerichtet ist, die Feststellung der Identität zu verhindern“ an einer öffentlichen Versammlung, einem Aufzug oder einer sonstigen öffentlichen Veranstaltung teilzunehmen. Zuwiderhandlungen können mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet werden. Doch darüber wird von Seiten der Einsatzkräfte zumeist großzügig hinweg gesehen – sonst müssten sie wohl hin und wieder ganze Gegendemonstrationen komplett festnehmen. Diese „Großzügigkeit“ – man könnte hier auch an Strafvereitelung im Amt denken – reicht den Jusos offenbar nicht.

Die „WELT“ berichtet:

Die Jusos wollen das Vermummungsverbot aufheben, um sich bei Demonstrationen besser vor der Verfolgung durch Rechtsradikale und Neonazis schützen zu können. Ein entsprechender Antrag wurde beim Bundeskongress des SPD-Nachwuchsverbandes am Samstag in Bremen nach hitziger Debatte angenommen. „Es geht uns vor allem um Selbstschutz“, begründete Mecklenburg-Vorpommerns Juso-Chefin Luisa Heide den Antrag ihres Landesverbandes.

Diejenigen, die sich Nazis bei Demos in den Weg stellten, würden oft von den Rechten fotografiert, und die Fotos würden dann ins Netz gestellt. Es gebe immer wieder Verfolgungen und körperliche Angriffe. „Die Hemmschwelle ist deutlich gesunken. Unsere Forderung ist deshalb eine Art Notwehr“, sagte Heide.

Es scheint den Jusos nicht weit her zu sein mit dem „Gesicht zeigen“. Und es mutet schon an wie eine Realsatire, wenn dies begründet wird mit einem angeblich erforderlichen „Selbstschutz“. Gemeint ist hier doch wohl eher der Schutz vor Strafverfolgung, gehen doch von den so genannten „Gegendemonstrationen“ immer wieder schwere und schwerste Straftaten aus. Und wer wen fotografiert, um die Fotos hinterher ins Netz zu stellen, sie dem Arbeitgeber, den Nachbarn, den Vereinskameraden oder wem auch immer zu übersenden, um damit gezielt Personen zu diskreditieren, die tatsächlich Gesicht zeigen gegen die Zustände in diesem Land, dürfte hinlänglich bekannt sein.

Doch sollen sich die Jusos und die anderen linksverstrahlten Feiglinge ruhig weiterhin hinter ihren „Hasskappen“ und Sonnenbrillen verstecken, man erkennt sie auch so: Am Geruch. Nicht nur an dem des Angstschweisses.




Flüchtlingspropaganda im ZDF-Samstagskrimi

imageJe größer die Probleme mit der Massenimmigration kulturfremder Menschen in Deutschland werden, umso stärker versuchen uns die Medien hinters Licht zu führen. So veröffentlicht die BILD am Sonntag heute „17 Fakten gegen Stammtisch-Schwätzer“, in denen irgendwelche Experten dem Deutschen Michel klar machen, dass von den „Flüchtlingen“ nur Gutes ausgeht. Aber auch die Fernsehkrimis werden mittlerweile schon voll und ganz in die perfide, teils völlig unverblümte Meinungsindoktrinierung miteinbezogen – wie der „Wilsberg“-Krimi „Bittere Pillen“ am Samstagabend zur besten Sendezeit (20.15 Uhr) im ZDF beweist.

Die Story ist leicht auf den Punkt zu bringen. Asylanten werden von bösem Pharmakonzern als Versuchskaninchen missbraucht! Dabei werden fast alle gängigen Klischees aus den GEZ-Medien bedient:

Asylant fälschlicherweise unter Terrorverdacht, Asylanten natürlich mit Hochschulabschluss, Familiennachzug, schwierige Antragstellung, schlechte Asylunterkunft mit bösem vorbestraftem Wachpersonal, die Rettungsszene am Schluss, wo der gute Asylant die dummen Deutschen rettet, die Anwältin setzt sich am Schluss natürlich in völliger Selbstaufgabe für Asylanten ein usw.

Das Thema Asyl kommt so alle zehn Minuten scheibchenweise vor. Oliver Korritke als gutgläubiger trotteliger Gutmensch…

Aber schauen Sie selbst, auch wenns schwer fällt:

» Kontakt zum ZDF: zuschauerservice@zdf.de

(Spürnase: R.L,)