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Video: Frauke Petry bei „Hart aber fair“

Nur den ganz Harten sei die heutige „Hart, aber fair“-Sendung der ARD-Propaganda-Quasselrunde um 21 Uhr zu empfehlen (Livestream hier). Unter dem Titel „Vom Wutbürger zum Brandstifter – woher kommt der rechte Hass?“ werden Frank Plasberg und seine Gäste wieder mal in die Tatsachen entstellender Weise jeden Protest gegen eine weitere Illegalenunterkunft zu einem Gewaltsturm hochstilisieren. Gewaltakte durch die Zugewanderten dürfen ja kein Thema sein.

Aus der Senderinfo:

Prügel gegen Fremde, Brandanschläge auf Flüchtlingsheime – Deutschland erlebt eine Welle rechter Gewalt. Werden da verunsicherte Bürger plötzlich zu Gewalttätern? Oder legen andere das Feuer – durch ihre Hassreden auf Markplätzen und im Internet?

Eingeladen sind: Boris Pistorius (SPD, Niedersächsischer Innenminister); Dunja Hayali (Journalistin und Fernsehmoderatorin); Joachim Lenders (Mitglied der CDU-Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg); Georg Mascolo (Journalist, Leiter des Investigativ-Rechercheteams von NDR, WDR und SZ) sowie Frauke Petry (AfD-Sprecherin und Landes- und Fraktionsvorsitzende in Sachsen).

Viel Vergnügen! (hg)




Video: PEGIDA-Dresden mit Tommy Robinson

Die Islamisierung Deutschlands schreitet stetig voran, Medien und Politik peitschen mit Pro-Islam-Dauerpropaganda das Volk ein. Die kulturbedingte Gewaltaffinität der „Gäste“ der Kanzlerin sorgt mittlerweile täglich für massive Polizeieinsätze in den Illegalenheimen. Um der sich durch die Invasion und den Islam zuspitzenden Gefahrenlage im Land Herr zu werden sprechen sich Politiker wie Wolfgang Schäuble nun schon offen für militärische Interventionen im Inneren, also bewaffnete Bundeswehrsoldaten in unseren Straßen, aus. Deutschland ist sicherheitspolitisch in bedenklicher Schieflage. Deshalb auf zu PEGIDA, nach Dresden, Duisburg, wo heute PI-Autor Michael Stürzenberger sprechen wird, nach München, Berlin oder zu einer in Ihrer Nähe. Jeder, dem die Zukunft Deutschlands am Herzen liegt, sollte montags auf der Straße sein. Alle, die nicht die Möglichkeit haben, können die Reden aus Dresden hier im Livestream oder den Liveticker bei epochtimes.de mitverfolgen.




Hannover: Buntpolitiker marschieren mit Antifa – „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“

antifa_hannoverEin besonderer Akt des politischen Komödienstadels spielte sich am Wochenende anlässlich des AfD-Bundesparteitages in Hannover ab. Wie angekündigt gab es eine von einem sogenannten „Breiten Bündnis“ initiierte Demonstration gegen eine demokratische Partei dieses Landes. Das ist, wenn es u.a. von führenden Politikern der Stadt mitgetragen wird, an sich eine bedenklich demokratiefeindliche Aktion, die am Ende in diesem Fall aber auch noch gehörig peinlich wurde. Im Besonderen für BM Thomas Hermann (SPD), Alptekin Kirci (SPD-Stadtverbandsvorsitzender), Sabine Tegtmeyer-Dette (Wirtschaftsdezernentin von den Grünen) und noch einige andere Politversager der Stadt und des Bundes, Grünenchefin Claudia Roth war auch dabei. Sie alle sehen sich „bunt statt braun“ und liefen in absoluter Überheblichkeit gegen die AfD auf und hinter dem Lautsprecher des Schwarzen Blocks her, aus dem es u.a. tönte: „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“.

(Von L.S.Gabriel)

Angemeldet war die Veranstaltung vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und es wurden 5.000 Teilnehmer erwartet. Davor hatte das Congresshotel angeblich so viel Angst, dass es die Zimmerreservierungen für AfD-Delegierte regimetreu stornierte (PI-berichtete). Gekommen sind letztlich, für die Bunten sehr enttäuschende, nach Polizeiangaben, 1.500 aufrechte Linksdumme. Schon beim Startpunkt des Protestzuges war klar, wer ihn anführen würde. Die vermummten, linksradikalen Deutschlandhasser der Antifa hatten sich vorne platziert und gaben den Ton an. Auch Claudia Roth und Christian Meyer (Niedersachsens Landwirtschaftsminister, Grüne) hatten sich am Opernplatz eingefunden.

Da wäre es den danach angeblich Empörten ohne weiteres möglich gewesen sich klar zu positionieren und den radikalen Einpeitschern nicht zu folgen. Stattdessen marschierten die Stadtpolitiker brav hinter dem Schwarzen Block her und hielten Plakate „für Demokratie und Zivilcourage“ hoch. Dümmer aber auch entlarvender geht es kaum noch.

Auch als die Antifa via Lautsprecher gegen Stadt und Staat ankrakeelte wäre noch Zeit gewesen umzukehren. Stattdessen wurde sich danach scheinbar peinlich berührt aufgeregt. „Das ist unerhört, so etwas gehört sich nicht. Das sind Angriffe auf alle demokratischen Parteien“, echauffierte sich Alptekin Kirci medienwirksam. Man sei vom schwarzen Block „vorgeführt“ worden, jammerte eine Sozialdemokratin. BM Hermann muss das alles erst einmal besprechen, die Grüne Tegtmeyer-Dette hingegen fand das alles gerade einmal „sonderbar“.

Sonderbar? Nein, es ist ein handfester Skandal, dass solche Menschen sich in federführenden Positionen dieses Landes befinden.

Hier eine Video der Demo:

Kontakt:
BM Thomas Hermann
E-Mail: t.hermann.haj@t-online.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)




Akif Pirinçci und Frau Kübra Gümüsay

kuebra_guemuesayANSTALTSLEITER: Frau Kübra Gümüsay, Sie sind meines Wissens die einzige Journalistendarstellerin mit Kopftuch und in züchtiger Kleidung in Deutschland, weil Männer Sie sonst beim Anblick Ihrer total geilen Haare und schier obszön zu nennenden Waden auf der Stelle knallen würden. Nun haben Sie der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG ein Interview gegeben, in dem Sie das völlig falsche Bild muslimischer Männer beklagen, das in der Öffentlichkeit verbreitet und infolgedessen auch quer wahrgenommen wird… (Fortsetzung bei der kleine Akif, der sich nicht „bessert“!)




Mörder des russischen Piloten ist Grauer Wolf

(Gefunden auf Quotenqueen)




Neues aus Dummland – Wahrheit für Anfänger

imageHenry Ford sagte einmal: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.” Diese Revolution wird wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen – denn die Menschen haben (glücklicherweise) mittlerweile unmissverständlich, wenn auch etwas später, tatsächlich verstanden. Es ist auf der einen Seite das „Geldproblem“ – der finanzielle Exitus steht zweifelsfrei kurz bevor – und auf der anderen Seite das offensichtlich gesteuerte „Migrationsproblem“, welches mittlerweile auch den letzten, noch gutmenschlich gewillt, denkenden Menschen um seine wirkliche und destruktive Tragweite bewusst wird, auch wenn man es nicht zugeben kann und darf.

(Auszug aus dem Buch „Neues aus Dummland – Wahrheit für Anfänger“ von Michael Teubert)

In den Schulen findet kein Sportunterricht mehr statt, weil die Turnhallen als Unterbringungsquartiere für Migranten genutzt werden – die ersten Politiker kündigen die „Einschränkung von Persönlichkeitsrechten“ an, sperren unbequeme Internet-Foren und die Bundesheere üben europaweit den Häuserkampf im eigenen Land.

Die Amerikaner proben den Bombenabwurf in Deutschland – die Tresorhersteller in der Schweiz fahren Überschichten und eine Kanzlerin erklärt unter dem tosenden Beifall der Grünradikalen, dass der Islam unzweifelhaft in ein christliches Land gehört. Zeitgleich entdecken wir (natürlich gefälschte) Bilder von russischen Kampfbombern, auf deren Bewaffnung zu lesen steht: „Für Berlin“.

Eher seltener erfahren wir aber von den Aussagen eines Vladimir Putin, der unverblümt und ehrlich seine Meinung äußert, dass die bewusste Destabilisierung Europas durch die angloamerikanische Koalition u.a. auch durch die massenhafte Flutung mit Migranten gesteuert würde.

Genauso wenig berichten uns die Medien, dass wiederholt englische Kampfflugzeuge abgeschossen wurden, die nachweislich den IS mit Waffen beliefert hatten und darüber hinaus Russland die Frechheit besitzt, neben der offen ausgesprochenen Warnungen an die Europäer auch noch seine eigenen Bodenschätze selbst verwalten zu wollen.

So werden also – für jeden Menschen in unserem Lande mittlerweile offensichtlich – ganz offen Kriegsvorbereitungen gegen die östlichen, unbequemen Querdenker getroffen und Atomwaffen an den Grenzen stationiert.

Man bereitet uns offensichtlich auf Weiteres vor – Der Bundesinnenminister Lothar de Maiziere rechnet öffentlich „mit wesentlich mehr“ Flüchtlingen und irgendein, eigentlich vollkommen unwichtiger, grün verstrahlter Bürgermeister aus Salzgitter bringt den Gedanken ins Spiel, privaten Wohnraum „notfalls zu enteignen“. Auch ein weiterer, grüner Tübinger Sozialschmarotzer, seines Zeichens ebenfalls Bürgermeister, möchte recht gerne Häuser und Wohnungen „beschlagnahmen“ – alles medial und penetrant, widerlich durch die gut bezahlten Massenmedien verbreitet.

Dabei ist die Zeit der Vernunft und der konstruktiven Vorgehensweise noch gar nicht einmal so lange her.

Im Jahre 2010 kündigte der ehemalige EU-Kommissar António Vitorino an, ein Pilotprojekt für fünf nordafrikanische Staaten starten zu wollen.

Um den Zustrom nach Europa zu reduzieren, galt es Auffanglager für Flüchtlinge bereits in Nordafrika einzurichten. Die Zustände in diesen Lagern waren damals katastrophal und so sollten dort die Lebensverhältnisse verbessert und an internationale Standards angepasst werden. Vitorino sagte damals:

„Zusammen mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR und der niederländischen EU- Ratspräsidentschaft will man Tunesien, Libyen, Algerien, Marokko und Mauretanien helfen, eigene solide Asylsysteme aufzubauen und europäische Standards bei der Aufnahme von Flüchtlingen einzuhalten.“

Diese Planung passte allerdings einigen unserer „Freunde“ anscheinend nicht ins Konzept.

So initiierte man massive Unruhen in Tunesien, Syrien, Libyen und Ägypten, um die dortigen Regierungen zu stürzen. Dieser Plan ging, unter der bewussten Inkaufnahme hunderttausender Opfer, offenbar auf. Was auf diesen Tatsachen begründet entstand, ist uns heute unter den Bezeichnungen „IS“, „Al Qaida“ und „Boko Haram“ hinlänglich bekannt.

Nun kämpft man hektisch unter dem Wissen des Zeitdrucks der immer größer werdenden Kritiken an allen Fronten und übersieht dabei aber (logischerweise) ein paar Details, die sich in den nächsten Wochen wohl allerdings zu „einem Schuss nach hinten“ ausweiten werden. Man greift die eigenen, ehemaligen Mitstreiter und bisherigen Nutznießer an.

So soll im Armenviertel von Hamburg-Blankenese eine neue Flüchtlingsunterkunft direkt neben einem bisher unangetasteten Heiligtum der Ausbeuter, einem Nobel-Golfplatz, errichtet werden. „Richtig so“, möchte man sagen – „sollen sie doch bauen“.

Damit ist allerdings kein einziges Problem beseitigt und keine einzige Ursache angegangen. Ob die neuen Prachtbauten nun in Duisburg – Marxloh, Berlin – Mitte oder München – Grünwald errichtet werden, macht eigentlich dabei keinerlei Unterschied – es holt vielleicht nur den Einen oder Anderen auf den Boden der Tatsachen der eigenen, kleinen, spießigen Welt zurück. Dies mag dann vielleicht im weiteren Verlauf zu einem ersten, vernünftigen Denken anregen.

Wir mögen uns einmal vor Augen führen, dass zur Zeit etwa 300.000 Menschen (in der Hauptsache deutsche Staatsbürger) in unserem Lande unter Brücken, auf Parkbänken oder vor den Heizungsöffnungen der Großkaufhäuser schlafen müssen, weil sie kein Dach über dem Kopf haben – darunter befinden sich geschätzte 30.000 minderjährige Kinder und Jugendliche.

Was werden wir diesen Menschen einmal erklären wollen? Wo ist die doch von unseren Politikern so sehr geforderte, christliche Hilfe für die Ärmsten der Armen in unserem eigenen Lande?
Während eiligst Schulen, Hotels und Kindergärten geräumt, mit Großküchen aufgerüstet und aufgebübscht werden – für eine nachweislich, sich lediglich aus finanziellen Gründen hier aufhaltende Sozialbetrügerfraktion, allein reisend, ledig und ohne Kinder – wird für diese wirklich allein gelassenen und dahin vegetierenden Menschen nichts getan.

Ja, ich vermisse hier dringend so einige, gut versorgte und vollkommen weltfremde Schauspieler und Politikdarsteller, welche sich ja sonst auch bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Vordergrund drängen – zumindest bei den Fototerminen.

Es stellt sich die Frage: Wäre ein in diesem Falle wirkliches soziales und christliches Engagement für andere Menschen, die wirklich in Not sind, vielleicht nicht lohnender? Oder wird der Einsatz für andere Menschen gar unter betriebswirtschaftlichen und Image basierenden Gesichtspunkten betrachtet? Für den Bau von Schlafstätten für diese Menschen werden aber eben keine Millionenhilfen gewährt. Die Vermutung liegt also nahe.

Aus in der dritten Runde – K.O für KOS quasi. Auch die griechische Insel versinkt im Chaos der Flüchtlingsmassen und meldet in diesen Tagen das endgültige Aus. Es fehlt an allem – an Lebensmitteln, die nicht mehr bezahlt werden können, an Unterbringungsmöglichkeiten, die nicht mehr vorhanden sind und eben an Geld, welches in diesen Tagen, dank der Vorgehensweise der EU unter dem Diktat der hin und her überweisenden Banken, sowieso äußerst knapp ist. Der Bürgermeister der Insel, Yorgos Kyritsis, sagt ganz offen, dass die Lage auf Kos inzwischen außer Kontrolle ist und warnt in einem Brandbrief die Regierung vor einem unmittelbar bevorstehenden Blutvergießen.

Aber Griechenland ist weit weg und außerdem haben zumindest wir selbst ja noch genug zum Essen – wie lange noch?

Ich habe, zumindest so weit ich mich im Moment noch erinnern kann, um 1939 noch nicht gelebt. Trotzdem meine ich, erschreckende Parallelen zum Vorgehen der Politik und Massenmedien in der Vergangenheit entdecken zu können. Wir werden offensichtlich aus gutem Grunde manipuliert.

Wir dürfen alles essen – aber eben nicht alles wissen, wie eine alte Volksweisheit der Lebensmittelindustrie schon sagt.
Die Vorgehensweisen sind dabei stets die gleichen: Manipulation statt Information – und linkische Propaganda statt einer wirklichen Aufklärung.

Es liegt an uns, die wirklichen Wahrheiten und Hintergründe zu analysieren und zu bewerten. Dies setzt aber Bildung voraus und den Willen, den wirklichen Tätern auf die Spur kommen zu wollen.

Dabei hilft uns (noch) das Internet.

Nachrichten und Informationen verbreiten sich weltweit in nur wenigen Stunden und evtl. gesperrte Inhalte werden von aufmerksamen Zeitgenossen unverzüglich gesichert und archiviert. Dies macht es natürlich nicht unbedingt einfacher für die im Hintergrund agierenden, wirklichen Drahtzieher und Volksbetrüger.

Wie können wir also herausfinden, welches Ausmaß die staatlich gesteuerte Manipulation mittlerweile wirklich erreicht hat?
Dies bleibt natürlich auch weiterhin nicht einfach und erfordert sehr häufig auch Mut – Mut zur Selbstkritik, Mut zur (vorübergehenden) Einsamkeit und den Mut, sich selber eingestehen zu müssen, vielleicht zu einem großen Teil des Lebens systematisch betrogen worden zu sein und das eigene Leben an Werten ausgerichtet zu haben, die in dieser Form vielleicht gar nicht mehr vorhanden sind.

Man ist eben „doch nicht blöd“, wie es uns die Großhändler der Medienvermarktung immer wieder intensiv in die demokratischen Hirne hämmern.

Ich denke, wir sind eben „doch blöd“ – nicht, weil wir unsere Fernseher und Computer in diesen Märkten kaufen, sondern, weil wir uns mit dem zufrieden geben, was man uns auftischt.

Wir sehen also – auch Wissen ist eben relativ und hintergründig wohl auch irgendwie religiös – wir „glauben“ zu wissen.

Man arbeitet mittlerweile ja mit allen, noch verfügbaren Mitteln – und wenn Lügen alleine nicht mehr ausreichen, muss man den europäischen Bürger eben an seiner privaten Schwachstelle treffen – nein, nicht dem Gewissen – der sexuellen Aktivität.

Die eine oder andere, oft einsame Hausfrau wird beim Lesen des Berichtes auf „unzensuriert.at“ wohl denken: „Ich hab’s ja immer gewusst – erst war’s die Bundesliga und jetzt dieser Ausländerhass.“

Die Wissenschaft hat nun endlich unwiderruflich bestätigt: Wer keine Asylanten mag, hat kein Liebesleben. Eine „psychologische Online-Partnervermittlung“ mit dem viel sagenden Namen „Gleichklang“ hat angeblich herausgefunden, dass die politische (Fehl)Meinung sich definitiv auf das Liebesverhalten der Menschen auswirke.

„Je stärker die Umfrage-Teilnehmer selbst von der Liebe enttäuscht waren und nicht mehr an die Liebe glaubten, desto überzeugter waren sie, dass es sich bei der aktuellen Fluchtbewegung um massenhaften Asylmissbrauch handele und mehr Flüchtlinge abgeschoben werden sollten. Die in der Liebe Frustrierten bekundeten zudem eine stärkere Unterstützung für die Politik der Bundesregierung, die Flüchtlingsanzahl zu begrenzen und das eigene Land gegenüber den Flüchtlingen abzuschotten“, schreibt Gleichklang dazu höchst wissenschaftlich untermauert.

Der Firmenangestellte, wahrscheinlich sexuell höchst aktive und ausgelastete „Partnerpsychologe“ Guido F. Gebauer hat die Erklärung für dieses krankhafte Verhalten sofort aus dem Hut gezaubert – nach wissenschaftlichen Untersuchungen und endlosen Selbstversuchen natürlich:

„Die Ergebnisse der Umfrage machten deutlich, dass diejenigen, die für eine Politik der Abschottung gegenüber Flüchtlingen plädierten, vor allem ein Problem mit sich selbst hätten, aber die Flüchtlinge zum Sündenbock für ihre eigene Frustration machten. Wer in Anbetracht eskalierender Kriege heute gegen Flüchtlinge demonstriere, Asylbewerberheime anzünde, aber auch wer öffentlich von massenhaftem Asylmissbrauch spreche oder für die verstärkte Abschiebung von Flüchtlingen eintrete, zeige damit, dass es ihm an der grundlegenden menschlichen Fähigkeit zur Liebe fehle, an die im Übrigen auch das Konzept der Nächstenliebe anknüpfe“, schreibt „unzensuriert“ dazu – tatsächlich schier unglaublich, aber wahr.

Da fällt mir doch gleich und unverzüglich die alte Volksweisheit ein, die man sicherlich in der bald folgenden Aufklärungskampagne verwenden könnte: „Wer (miteinander) schläft, sündigt nicht.“

Also, machen Sie die Räume frei und schaffen Sie Möglichkeiten – dann klappt’s auch mit dem Nachbarn – im wahrsten Sinne des Wortes.




Türke spielt mit Igel Fußball – Freispruch!

igelEin offensichtlich klarer Fall von Tierquälerei endete in Augsburg mit einem Freispruch. Ein Türke, der mit einem bulgarischen Freund in einer Oktobernacht im vorigen Jahr einen Igel zu Tode quälte, wurde von einer Richterin trotz belastender Beweise freigesprochen.

„Wir haben den verendeten Igel am Tatort festgestellt“, sagt ein Polizeibeamter als Zeuge vor Gericht. „Er hat im Todeskampf seine Körperflüssigkeiten verloren, lag in seinem Urin.“ Einer der Täter steht jetzt nach belastenden Zeugenaussagen vor Gericht. Der 49-jährige Türke ist angeklagt, weil er mit seinem bulgarischen Begleiter den Igel an der Dieselbrücke in Oberhausen mehrfach als Fußball hin und her gekickt haben soll. „Sie haben Doppelpass gespielt“, sagt der Polizist. Doch dann kam es wieder einmal so, wie es meist verläuft, wenn die so dringend benötigten „Facharbeiter“ an den Taten beteiligt sind.

Die Augsburger Allgemeine berichtet:

Der 49-Jährige ist wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angeklagt. Doch das Problem in dem Prozess ist: Sein Begleiter in jener Nacht, ein Bulgare, ist für die Justiz nicht greifbar. Auch ein wichtiger Zeuge, der Fahrgast eines Taxis, das zur Tatzeit vorbei fuhr, ist nicht mehr aufzutreiben. Einziger weiterer Zeuge: Der Taxifahrer, der zwar mehrere Tritte gegen den Igel gesehen haben will, aber nicht mehr weiß, ob beide Männer getreten haben oder nur einer.
Igel als Fußball: Gericht kann Fall nicht klären

Der Angeklagte beteuert seine Unschuld. Er sieht nicht ein, weshalb er vor Gericht erscheinen muss. Sein Kumpel habe nach dem Igel getreten, das stimme. Er selbst habe aber nichts getan. Er habe das Tier nur mit dem Fuß in Richtung eines Grünstreifens geschoben – zum Schutz des Igels. Er habe zu seinem Kumpel damals auch noch gesagt: „Das darfst du nicht machen. Hier ist Deutschland, hier ist das verboten.“

Der Taxifahrer schildert das anders. Als er die Männer auf ihr Verhalten angesprochen habe, habe er nur eine Drohung als Antwort bekommen: „Wenn du keine Probleme haben willst, fährst du weiter.“ Weil der Fall – auch wegen fehlender Zeugen – vor Gericht aber nicht mehr zu klären ist, stellt Richterin Elke Betghe das Verfahren schließlich ein.

Wären die Täter einheimische Deutsche gewesen, dann hätten die Grünen und sämtliche Tierschützer lauthals ihren Protest gegen das Urteil „zu Protokoll“ gebracht. Aber in diesem Fall – nichts. Denn der zu Tode gepeinigte Igel starb ja nur als kleiner „Kollateralschaden“ bei der Abschaffung Deutschlands. (GC)




Erdogan erpresst Visa-Freiheit für Türken – Davutoglu: „Historischer Tag!“

imageDie EU und die Türkei haben sich auf einem Sondergipfel am Sonntag auf einen gemeinsamen Aktionsplan geeinigt, mit dem der Zustrom von Flüchtlingen nach Europa begrenzt werden soll. Das sagte Kanzlerin Angela Merkel (CDU). So solle die Türkei-Hilfen in Höhe von drei Milliarden Euro zur Versorgung der Flüchtlinge erhalten. Im Gegenzug solle das Land seine Küsten besser schützen und verstärkt gegen Schlepper vorgehen. Zudem wolle die EU der Türkei bis zum Oktober 2016 einen visafreien Reiseverkehr ermöglichen, sollte das Land seine Zusagen in der Flüchtlingskrise einhalten. Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu sprach von einem „historischen Tag“ in den Beziehungen zwischen seinem Land und der Europäischen Union.

(Orginal-Artikel erschienen auf Epoch Times)

Zu dem jetzt abschgeschlossenen Aktionsplan erschien am 21.10. ein treffender Artikel in der CSU-Parteizeitung „Bayernkurier“, der darlegt, dass Erdogan zuerst den „Flüchtlingstrom“ mitproduziert und dann gezielt nach Europa weitergeleitet hat, um die EU, wie jetzt geschehen, erfolgreich erpressen zu können:

Ankara droht Griechenland und der ganzen Europäischen Union mit dem vollständigen Migranten-Chaos und der ganz großen humanitären Katastrophe. Was Erdogan da treibt, ist nicht mehr bloß rüde Verhandlungstaktik, um den Preis in die Höhe zu treiben. Das ist blanke türkische Aggression gegen die Europäische Union. Wer so handelt – und verhandelt – ist kein Partner und schon gar kein Beitrittskandidat mehr, sondern macht sich zum Gegner.

Ankara ist mit ursächlich für den IS

Erdogans Spiel wird umso übler, wenn man sich erinnert, welchen Anteil er und seine Regierung an der syrischen Katastrophe haben: Jahrelang hat die Türkei Zehntausende wilde Dschihadisten aus aller Welt ungehindert über ihre Grenze nach Syrien reisen lassen. Ankara hat syrischen Rebellen selbst der übelsten Sorte in der Türkei Etappen-Quartier, Rekrutierungs- und Behandlungsraum sowie Unterstützung aller Art gewährt. Der türkische Staatschef handelte und handelt jedenfalls aus kaltem Interessenskalkül: Erdogan wollte den syrischen Diktator Assad beseitigen, die Etablierung eines kurdischen Territoriums an der türkischen Grenze verhindern und für die Türkei Einfluss gewinnen auf die Neuordnung Syriens.

Man muss es demnach so offen sagen: Ankara hat den syrischen Bürgerkrieg nach Kräften angeheizt und befeuert. Am Tod von 250.000 Syrern und an der Zerstörung ihres Landes haben Erdogan und die Türkei damit großen Anteil – und, natürlich, am millionenfachen syrischen Flüchtlingselend.

Welt-online titelt auch treffend: Wie Sultan Erdogan die Bundeskanzlerin vorführt. Erdogan spricht seit Jahren ganz offen davon, „den Islam siegreich nach den Westen zu führen.“




Giulio Meotti: Das Schweigen des Westens verurteilt die Christen zum Tod

Giulio MeottiWer sind diejenigen, die Jesus im Matthäus-Evangelium als „diese meine Brüder“ bezeichnet? Meint Jesus, dass alle Menschen Brüder sind? Spricht er von den Geringsten unter den Menschen? Von den Ausgestoßenen, Hilflosen, Flüchtlingen? Sind diese automatisch die Brüder Jesu. Fragen über Fragen.

Im Matthäusevangelium 25, 40 sagt Jesus:

„Der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was immer ihr einem von diesen meinen Brüdern getan habt, selbst für den geringsten von ihnen, das habt ihr für mich getan! …“

Wer sind also diejenigen, die Jesus „seine Brüder“ nennt? In der Bibel finden sich drei Verständnisse des Begriffs Bruder: neben dem leiblichen Bruder werden alle diejenigen als „Brüder“ bezeichnet, die zum Volk Israel gehören, und drittens zählen alle dazu, die Nachfolger Jesus und der Torah sind — im Gegensatz zu menschengemachten Anweisungen und Religionen. Der Mitmensch, der Nächste ist jemand, dem Nächstenliebe zusteht, aber er ist kein Bruder im Sprachgebrauch der Bibel — und nicht im Sprachgebrauch von Jesus.

Daraus ergeben sich Konsequenzen für das Verhalten gegenüber dem Volk Israel und gegenüber den verfolgten Christen. Unter anderem sollte der (noch) freie christliche Westen, wenn Jesu Worte ernst genommen werden, den verfolgten Christen des Nahen Ostens helfen. Der Frage, inwieweit dies geschieht, geht der folgende Artikel des italienischen Journalisten Giulio Meotti in der israelischen Zeitung Arutz Sheva, Israel National News, nach. Leider zeigt bereits der Titel seines Artikels an, zu welcher Schlussfolgerung Meotti gelangt ist.


Das Schweigen des Westens verurteilt die Christen zum Tod

Die Organisation ‚Hilfe für die Kirche in Not‘ hat kürzlich in einem Bericht mitgeteilt: „Der IS kann das Christentum im Irak innerhalb von fünf Jahren auslöschen.“

Doch in Europa oder anderswo in Übersee hört man keinen Aufschrei. Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit findet statt, aber seltsamerweise spricht niemand darüber. Barack Obama, der stets eindrucksvolle Worte findet und Gefühle des Zusammenhalts anspricht, hat zum Sterben der Christen des Nahen Ostens niemals ein einziges Wort gesagt. Und, um die französische Zeitung Le Figaro zu zitieren: „Die europäische Öffentlichkeit, die so schnell dabei ist, sich zu mobilisieren, die Petitionen aller Arten unterzeichnet und Demonstrationen aller Arten durchführt, hat in diesem Fall nichts gesagt. Sie verfolgt eine Politik des Schweigens.“

Für lange Zeit schwiegen selbst die amerikanischen Medien über die Massaker an den Christen. Das Schweigen hat lediglich eine ehemalige Muslimin, Ayaan Hirsi Ali, gebrochen, die diesen Scharen an Märtyrern einen Newsweek-Titel gewidmet hat.

Jetzt gefühlvolle Tränen wegen der ins Exil vertriebenen Christen zu vergießen, ist leicht, aber ein bisschen spät. Die Zeit für Taten wäre der August 2014 gewesen, als das islamische Kalifat die Christen aus seinem Land vertrieben hat. Selbst damals hat der Internationale Bericht von Amnesty International die Christen kaum erwähnt und stattdessen den Jesiden viel Platz gewidmet, einer Minderheit, die ebenfalls vom Islamischen Staat verfolgt wird.

Und nahezu alle protestantischen Kirchen in Amerika sind eifrig damit befasst, den Staat Israel zu dämonisieren und von dessen angeblicher „Apartheid“ zu phantasieren, aber sie haben nichts getan, um den tatsächlich stattfindenden Genozid (Anm. an den Christen) zu stoppen. Stattdessen setzen sie alle ihnen zur Verfügung stehenden Mittel ein, um den jüdischen Staat zu beschuldigen, obwohl Israel das einzige Land zwischen Casablanca und Mumbai ist, in dem die Zahl der Christen in jedem Jahr kontinuierlich wächst.

In Frankreich war es nicht einmal möglich, ein Ereignis zu organisieren, dessen finanzieller Erlös den verfolgten Christen des Nahen Ostens zugute hätte kommen sollen.

In England hat der einstige Erzbischof von Canterbury, Lord Carey, soeben berichtet, dass „diejenigen von uns, die um Mitleid für die syrischen Opfer bitten, mit großer Enttäuschung leben, weil die christliche Gemeinschaft (Anm. in Syrien) wieder einmal im Stich gelassen wird.“

Diskriminierung gegen Christen bei der Aufnahme von Flüchtlingen geschieht nicht nur in Britannien, sondern auch in Frankreich. Der Experte für Syrien an der Universität von Tours, Frederic Pichon, teilte Radio Courtoisie mit: “Es gibt präzise Anweisungen von Seiten der Regierung, das Problem der Christen im Nahen Osten zu ignorieren.“

Alle säkularen europäischen Hilfsorganisationen wie z.B. Oxfam schweigen ebenfalls und überlassen die Verteidigung der Christen mutigen, aber wenigen und kleinen Organisationen wie dem Barnabas Fund.

Warum war die Welt bereit, den Völkermord an den Jesiden zu stoppen, während sie gleichzeitig der fortschreitenden Vernichtung und Vertreibung der Christen passiv zuschaut?

Im Gegenteil dazu hilft das Judentum sehr aktiv den verfolgten Christen. Sie helfen auf praktische Weise mit Organisationen wie der des kanadischen Millionärs Steve Maman. Und sie helfen, indem sie die Öffentlichkeit alarmieren und sich bei europäischen Rabbinern und amerikanischen Leitern (Anm. für die verfolgten Christen) einsetzen.

Warum bietet der Westen den Christen aus Syrien und dem Irak keine Zuflucht an? Wir in Europa lassen unsere Kirchen leer stehen, wandeln sie in Moscheen um, reißen die Kreuze herunter, um mit den Muslimen mehr „gemeinsam“ zu haben. Wie tragisch, dass die Christen des Nahen Ostens von diesen selben Muslimen getötet und vertrieben werden, weil sie sich weigern, ihren Glauben an Jesus aufzugeben.

(Leicht gekürzte Übersetzung und Einleitung: Renate S.)




Berlin: Gewalteskalation in Illegalenheimen

berlinSeit gestern Abend ist die Berliner Polizei wieder einmal in Sachen Konfliktbewältigung bei „Schutzsuchenden“ im dauernden Großeinsatz. Mit Fäusten, Feuerlöschern, Eisenstangen, abgebrochenen Flaschenhälsen, Messern und allem womit sich werfen oder schlagen lässt hatten die sich nach Frieden sehnenden Schutzbedürftigen gleich mehrere Kriegsschauplätze eröffnet. Es ging schon am Samstagabend kurz vor 20 Uhr in der Aufnahmeeinrichtung in Kreuzberg los. Dort erklärten sich ein angeblich 18- und 17-Jähriger den Krieg und gingen aufeinander los, der Ältere schlug den Jüngeren mit einer Gürtelschnalle so auf den Kopf, dass dieser im Krankenhaus verarztet werden musste. Ein Sicherheitsmann, der deeskalierend eingreifen wollte, wurde mit einem abgebrochenen Flaschenhals bedroht. Das sollte aber für die Berliner Polizei erst das Vorspiel für mehrere Großeinsätze bei den Gästen der Kanzlerin gewesen sein.

(Von L.S.Gabriel)

Weiter ging das Spektakel, als die Beamten gegen 22.40 Uhr in die Unterkunft nach Berlin-Spandau gerufen wurde. 80 Beamte waren die Nacht über damit beschäftigt in der Unterkunft wieder einigermaßen Frieden herzustellen. Mehrere Personen waren aufeinander losgegangen, es kam wie so oft zu einer kulturbedingten Massenprügelei und zu Sachbeschädigungen, diesmal unter anderem durch das Entleeren eines Feuerlöschers. Des Weiteren wurden Fensterscheiben eingeschlagenen und es gab mehrere Verletzte. Eine Horde von etwa 500 Invasoren soll sich so vorm Staub aus dem Feuerlöscher gefürchtet haben, dass sie „verunsichert“ das Gebäude verließ. Auf ihrem Weg auf die Straße hinterließen die zart Besaiteten auch gleich wieder mehrere Verletzte. Die Berliner Morgenpost bejammert die „Kriegsgeschädigten“, weil ihnen dann auch noch zu allem Unbill hier in Deutschland kalt war:

Durch die Gewalt und die „Wolke aus den Löschgeräten“ sei es zu einer Panik gekommen. Viele Menschen flüchteten ins Freie, um sich in Sicherheit zu bringen. Etwa die Hälfte der rund 1000 Bewohner wartete vor dem Gebäude in der Kälte, bis sich die Lage beruhigte. Bei der Flucht wurden auch mehrere Menschen verletzt. Erst spät in der Nacht kehrten die letzten Bewohner in ihre Betten zurück.

Um etwa 0.20 Uhr hatte die Polizei die Lage wieder unter Kontrolle. Ermittlungsverfahren wegen wechselseitiger Körperverletzung und Landfriedensbruchs wurden eingeleitet.

Am frühen Sonntagnachmittag zogen die Bewohner des Lagers im Hangar des Flughafens Tempelhof nach und begannen die nächste Schlacht. Nach einem Streit bei der Essensausgabe gingen etwa 300 Asylforderer mit Eisenstangen und Messern auf einander los. Die tapferen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes hatten sich zur eigenen Sicherheit aus dem Staub gemacht, etwa 120 Polizisten übernahmen den Kriegsschauplatz. Es gab auch hier mehrere Verletzte, darunter zwei Wachmänner. Laut Polizei wurden 18 Personen festgenommen.

Derartige Einsätze sind für die Polizei, nicht nur in Berlin, sondern bundesweit bitterer Alltag und das nachdem in den vergangenen Jahren rund 16.000 Stellen ersatzlos gestrichen wurden. Die Invasion gewalttätiger Horden hat der Polizei allein in zwei Monaten 1,2 Millionen Überstunden beschert. Die Beamten sind außerdem mittlerweile extrem frustriert, weil straffällig gewordenen „Flüchtlingen“ so gut wie keinerlei Konsequenzen für ihre Taten drohen. Auferlegte Geldstrafen sind der reine Hohn, da sie ohnehin nicht bezahlt werden können. Und auch schwere Straftaten beeinflussen in keiner Weise ein laufendes Asylverfahren, das erst abgewartet werden muss. Im Gegenteil, solche Täter können unter Umständen noch damit rechnen, dass sie gerade aufgrund solcher Taten in Deutschland bleiben können, da ihnen in ihren Heimatländern womöglich die Todesstrafe droht.

Die Gäste der Kanzlerin überfordern die Behörden, die Bürger und den Rechtsstaat insgesamt und täglich werden es ein paar tausend mehr.




Ab 17 Uhr Phoenix-LIVE vom AfD-Parteitag

imageHeute findet im Congress-Centrum in Hannover der zweite Teil des AfD-Bundesparteitags statt, der ab 17 Uhr wieder von Phoenix LIVE übertragen wird. Standen gestern noch die Reden der beiden Parteivorsitzenden Frauke Petry und Dr. Jörg Meuthen (Foto) im Vordergrund, geht es heute mehr um „trockene“ Tagesordnungspunkte wie Beratungen und Beschlussfassungen über Änderungsanträge. Das Einschalten sollte sich trotzdem lohnen, denn es werden sicherlich auch die einen oder anderen Interviews mit AfD-Funktionsträgern (wie gestern mit Björn Höcke) geführt.




Spielfeld: Identitäre Demo für Grenzschließung

In Spielfeld an der slowenisch-österreichischen Grenze drangen nach Polizeiangaben in der Nacht auf Sonntag wieder mehr als 1.500 Personen in Österreich ein. Die Identitäre Bewegung Österreichs (IBÖ) hat, ob dieser unverändert dramatischen Situation, am Samstag mit etwa 1.000 Patrioten und Parolen wie „Multikulti Endstation, Heimat, Freiheit, Tradition“ schon die zweite lautstarke aber friedliche Demonstration an dieser Grenze abgehalten. Verstärkung hatten sie aus Deutschland, Slowenien, Tschechien, Italien und Frankreich. Alexander Markovics, Obmann der IBÖ, forderte Österreichs Kanzler Werner Faymann auf, endlich seiner Verantwortung gerecht zu werden und diese Grenze zu schließen. „Festung Europa, macht die Grenzen dicht!“, skandierten die großteils jungen Teilnehmer. Und als Gegenstück zum linken „No-Border-Spruch“ heißt es bei den Identitären: „Pro border, pro nation, stopp immigration.“

» Fotos gibt es auf der Facebookseite der IBÖ