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Das dicke Geschäft mit den „Flüchtlingen“

Das alles beherrschende Thema, die Massenmigration, wirft nicht nur Fragen hinsichtlich von Ethik und Moral auf oder welche Bedeutung Grenzen im 21. Jahrhundert haben oder besser nicht mehr zu haben scheinen. Letztlich ist es auch die ganz profane Frage nach dem Geld. Wer verdient an jenem tief im Menschen verwurzelten Streben nach Glück bzw. dem Wunsch, ein Leben in Frieden und bescheidenem ökonomischen Wohlstand zu führen?

Zu allererst sind es natürlich jene, die den Menschen die Reise an die Orte ermöglichen, die ein besseres, ein glücklicheres Leben zu versprechen scheinen. Die international agierenden und organisierten Schleuserbanden, zumeist fest verankert in der organisierten Kriminalität, bieten den in die EU strebenden Menschen für mehrere tausend Euro einen all-inklusiv-Service direkt ans Ziel ihrer Wünsche an. Diese Gruppen sind sicherlich die größten Profiteure des gewaltigen Migrationsstromes, aber bei weitem nicht die einzige.

Haben die Menschen das Ziel ihrer Träume, das in der Regel Deutschland heißt, erreicht, geht das Geschäft mit ihnen allerdings erst richtig los. Mit einem Unterschied – trugen die Migranten die Kosten für ihre Anreise noch selbst, so werden nun alle anfallenden Kosten entweder dem deutschen Steuerzahler aufgebürdet oder über steigende Schulden den zukünftigen Generationen.

(Fortsetzung beim Deutschen Arbeitgeberverband)