1

Königsbach-Stein: BM kündigt deutschen Familien zugunsten Illegaler die Wohnungen

koenigsbachUnd schon wieder ist es passiert. In der kleinen Gemeinde Königsbach-Stein hat der parteilose Bürgermeister Heiko Genthner (kl. Foto l.) zwei einheimischen Familien gekündigt, um Platz für illegale Eindringlinge zu schaffen und damit den Unmut der Bevölkerung auf sich gezogen. Die Gemeinde Königsbach-Stein liegt nördlich von Pforzheim, direkt neben Eisingen, wo vor kurzem die Bürger ein Bürgerbegehren gegen die Umwandlung einer Halle zur Asylunterkunft erzwungen hatten (PI berichtete).

(Von PI-Pforzheim)

Wie die Pforzheimer Zeitung berichtet hat BM Genthner langjährigen Mietern gekündigt, um in dem Haus sog. „Flüchtlinge“ unterbringen zu können. Nach den Recherchen von PI-Pforzheim handelt es sich um Mieter des Anwesens Brühlstr.18-20 in Königsbach. Der Vorgang hat viel Staub aufgewirbelt und das Forum der Pforzheimer Zeitung ist voll mit Wut auf diesen komischen Bürgermeister, obwohl viele negative Kommentare, wie bei der Pforzheimer Zeitung üblich, gelöscht wurden.

Im Artikel hieß es:

Die beiden Familien erinnern sich noch gut an den Moment, als Anfang des Jahres das Schreiben einer Pforzheimer Rechtsanwaltskanzlei in ihrem Briefkasten lag. Bis Ende Oktober sollten sie die Wohnungen in Königsbach verlassen haben, stand dort – sonst drohe die Zwangsräumung. „Das war ein Schock“, erzählen sie. Ein älteres Ehepaar wohnt seit über 30 Jahren in dem Haus. Die beiden zogen dort ihre fünf Kinder groß, in direkter Nachbarschaft wohnen Verwandte, kurz: Sie haben in der Gegend Wurzeln geschlagen.

Die zweite Familie mit vier Kindern hat ihre Wohnung, die über zwei Etagen geht, seit mehr als zehn Jahren gemietet. Drei Kinder studieren mittlerweile, kommen aber in den Semesterferien oder am Wochenende regelmäßig nach Hause. Das jüngste Kind geht noch aufs Gymnasium in Königsbach und wird in rund zwei Jahren das Abi machen. Zum Haus gehört ein großer, gepflegter Garten, in dem die Familien Obst und Gemüse anbauen. „Es hat nie Probleme gegeben, wir fühlen uns wohl hier“, betonen die Familien. Die Anspannung der vergangenen Monate sei aber nicht spurlos an ihnen vorübergegangen.

„Das macht einen nervlich kaputt.“ Sie hofften auf ein Wunder, dass es doch noch eine andere Lösung gebe. Die Entscheidung der Gemeinde möge auf dem Papier vielleicht logisch sein, betonen sie. „Aber sie ist unmenschlich.“

Die Kündigung ist nicht nur unmenschlich. Sie bringt die Menschen auf die Palme und sorgt für Stimmung in der Gemeinde. Bürgermeister Genthner freut sich bestimmt über Feedback bezüglich dieser, seiner Entscheidung.

Kontakt:

Rathaus Königsbach
Marktstr. 15, 75203 Königsbach-Stein ZI 127

Tel: 07232 3008-0 (Sekretariat)
Fax: 07232 3008-199
E-Mail: genthner@koenigsbach-stein.de


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)