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Journalisten und die eingeladenen „Neubürger“

neubuergerWährend die „Volksvertreter“ der GroKo in Deutschland über die Deutungshoheit der Begriffe Transitzone oder Haftanstalt (nennt man übrigens Neudeutsch Framing) mal vor und mal hinter einer nicht vorhandenen Grenze streiten, strömen die Asylforderer unvermindert weiter nach Europa. Fast alle europäischen Fernsehsendern berichten täglich mehrmals mehr oder weniger euphorisch aus oder vor den Asylzentren und erzählen uns, wie viele kommen und wie das bewältigt wird (oder kaum noch zu bewältigen ist). Auch unser kleiner nördlicher Nachbar Dänemark erfährt jüngst wieder eine dramatische Invasionswelle, was daran liegen mag, dass es vermehrt Signale über einen bevorstehenden Kollaps in Schweden gibt.

(Von Alster)

Wie wir ja wissen, sind die Menschen auf der „Flucht“ nach Ankunft in sicheren Ländern sehr gut vernetzt und suchen sich gerne ihr liebstes zukünftiges Geberland aus, und da machen die „Flüchtenden“ auf dem Weg nach Schweden eben einen Stopp in Dänemark.

So stand der TV2-Journalist Anders Lomholt (Bildmitte) vor dem dänischen Flüchtlingslager Sandholm bei Kopenhagen und berichtete dem Redakteur im Studio, Michael Kamber (li.) über die kritische Situation durch die vermehrt ankommenden Asylforderer und wie man extra Betten für Sandholm heranschaffen muss.

Plötzlich taucht ein afrikanischer Migrant neben dem Reporter auf und beteiligt sich etwas bedrohlich an der Konversation:

Afrikaner: What are you doing man? Stopp das.

Michael Kamber aus dem Studio meldet sich: Wie kann das sein…

Afrikaner: Was machst Du Mann? Hallo! (in schlechtem Dänisch)

Anders Lomholt: Wir können uns gleich unterhalten

Michael Kamber: Da steht gerade einer und redet mit Anders Lomholt

Afrikaner zu A. Lomholt: Halt Deine Schnauze!

Michael Kamber kommt zur Hilfe: Weißt Du was… Ich glaube, wir unterbrechen hier, damit wir die Auseinandersetzung mit dem Herren ordnen können, wir reden später mit Anders Lomholt in den Nachrichten um 19 Uhr.

Wie auch bei uns üblich, möchte man solche unangenehmen Bilder der armen „Flüchtlinge“ nicht zeigen. 19 Uhr Nachrichten mit Anders Lamholt ohne Afrikaner.

Ein bekannter schwedischer Blogger hat eine anschauliche Collage über die europaweite Vorgehensweise der Lügenmedien mit den Invasorenbildern für die Zuschauer gemacht. Wer zu Tränen gerührt ist über die vielen Kinder unter den Asylforderern, kann sich hier sein eigenes Bild machen.

Hier sagt der Journalist des schwedischen Fernsehens: „Nun müssen wir über die Flüchtlingskrise reden. Aber ich bin nicht zufrieden mit dem Hintergrundbild. Können wir das mit einem mehr repräsentativen Bild vom Flüchtlingsstrom austauschen, dass zu 75% aus jungen Männern besteht?“

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Und hier: „Danke! Viel besser.“

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