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HH: Traumatisierte Helferin mit Nerven am Ende

helferinDie Willkommenskultur der hilfsbereiten Deutschen hinsichtlich der Versorgung von überwiegend muslimischen Asylfordernden mit wenig Chancen auf Anerkennung aber hohen Ansprüchen, die als (heimliche) Lachnummer um die ganze Welt ging, wird aktuell gerade auf eine sehr harte Probe gestellt: Kamen am Hamburger Hauptbahnhof zunächst Hunderte begeisterte HumanistInnen mit Keksen und Klamotten zur Begrüßung herbeigeeilt (wie das bis zum heutigen Tag stolz in den Medien gezeigt wird), so sind es inzwischen nur noch mickrige 30 bis 50 scheinbar unkaputtbare Helferlein, die rund um die Uhr die Drecksarbeit für die Ankommenden machen.

(Von Verena B., Bonn)

Die große Heldin und Studierende Emma Louise Meyer (Foto) ist am Ende ihrer Kräfte und bittet verzweifelt um Hilfe, wobei sie vor Erschöpfung kaum noch sprechen kann: Es werden dringend ehrenamtliche Helfer, Dolmetscher in zahlreichen Sprachen und Dialekten und Ärzte gebraucht, die auch auf der Flucht geborene Frühchen und Drillinge versorgen können, damit Emma und ihre KollegInnen mit ihren 40-Stunden-Schichten auch mal eine Nacht durchschlafen können. Die „Welcome refugees“ und „Deutschland verrecke“-Fraktion der AntifaSA richtet daher im Hamburger Abendblatt einen dramatischen Hilferuf an alle sozialromantischen Anhänger einer unkritischen Multikulti- beziehungsweise islamischen Monokultur.

„Wir sind viel zu wenige“, sagt Emma in dem bewegenden Sieben-Minuten-Streifen, der bei Youtube zu sehen ist. Vor einigen Wochen seien noch so viele Helfer da gewesen, dass einige wieder weggeschickt werden mussten. Inzwischen habe sich das Blatt aber gewendet. Gerade nachts und am frühen Morgen komme es vor, dass zwei Helfer sich um 500 Flüchtlinge kümmern müssten.

„Es nützt nichts, warme Kleidung zu haben, wenn niemand da ist, um sie zu verteilen“, sagt die junge Hamburgerin und man sieht ihr die Verzweiflung an. Ähnlich wie viele andere aus dem Team der freiwilligen Unterstützer hat Meyer Schichten von 24 Stunden und mehr geschoben, um „Flüchtlinge“ zu unterstützen. Manche würden nach einer Nachtschicht gleich weiter an die Universität fahren, sagt sie.

Die Situation am Hauptbahnhof spitzt sich zu.

Das Hamburger Abendblatt berichtet:

Ausnahmezustand am Hauptbahnhof

In den vergangenen Tagen hat sich die Situation noch verschärft, weil auf Fähren Richtung Schweden nicht genug Plätze zur Verfügung stehen und die Aufnahmekapazitäten an Land etwa Rostock erschöpft sind. Teilweise müssten die Fluchtsuchenden deshalb länger in Hamburg bleiben. [..]

Am Hauptbahnhof herrscht seit Wochen Ausnahmezustand. Teilweise kommen bis zu 1500 Menschen am Tag in Hamburg an, darunter auch viele Familien mit kleinen Kindern. Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat vier Zelte aufgestellt, wo die Flüchtlinge betreut werden. Darunter auch eine mobile Kita, die täglich von 10 bis 16 Uhr geöffnet ist.

Wird Anlaufstelle ins Biberhaus verlegt?

Die Deutsche Bahn stellt nach den Worten von Sprecher Egbert Meyer-Lovis Toiletten und Heizungen zur Verfügung und sorgt für die Müllentsorgung. Engpässe gab es zuletzt bei der medizinischen Versorgung. Diese soll nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverband weiter ausgebaut werden. [..]

Die Initiative Refugees Welcome Karoviertel fordert jetzt die Stadt Hamburg auf, zu helfen. „Ohne die massive Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern und Helferinnen, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, der Bahnhofsmission und diversen anderen Gruppen würde am Bahnhof längst blanke Not herrschen“, sagt Tina Fritsche von der Initiative am Mittwoch.

Gleichzeitig sieht sie den Senat in der Pflicht. „Es ist empörend, dass die Hamburger Politik offenbar nicht gewillt ist, diesen Menschen adäquat zu helfen.“

Die Situation dürfte in vielen anderen Städten dieselbe sein, nur sprechen darf man nicht darüber (Wir schaffen das, und wenn wir tot umfallen, denn wir sind keine Nazis und keine Rassisten). Aber mal ganz ehrlich: Wenn keine ehrenamtlichen Helfer da sind und die Flüchtlingsmafia keine liefern kann, können wir auch keine „Flüchtlinge“ mehr aufnehmen und ihnen islamische Rundumversorgung bieten. Das Problem wäre also gelöst! Manchmal sind die einfachsten Lösungen die besten, man muss sie nur sofort umsetzen! Oder man leitet alle ankommenden Menschen, die sich ein besseres Leben wünschen, an die wohlhabende Flüchtlingskanzlerin Merkel und ihre nützlichen Idioten weiter. Die sagte ja getreu der Liebesbotschaft: Seid umschlungen Millionen: „Wir schaffen das!“

Der „rassistische und egoistische“ Nationalist fragt sich allerdings, warum sich die humanitären Linken nicht genauso hingebungsvoll um arme deutsche Obdachlose kümmern, die z. B. in Bonn so im Freien schlafen müssen:

obdachlos

Aber hier handelt es sich ja nur um Deutsche, die sich verpissen sollen. Wie brüllte doch ein kommunistischer Faschist auf einer Bürgerveranstaltung in Essen-Frintrop so schön: „Frintroper raus, Flüchtlinge rein!“ Gegen den namentlich bekannten Volksverhetzer (Helldeutschland) haben die Frintroper Bürger (Dunkeldeutschland) übrigens Anzeige erstattet.

Hier das Video der GutmenschIn Emma: