luebeck_travemuendeEs gibt tatsächlich noch Orte in Deutschland, in denen man sich auf die Ankunft von Asylforderern freut: Diesen Eindruck wollten zumindest der Ortsrat und die SPD des Seebades Travemünde an der Ostsee, formal ein Stadtteil der Hansestadt Lübeck, erwecken. Im April 2016 werden rund 400 „neue Nachbarn“ erwartet, für die eine großzügige Wohnanlage errichtet wird, ganz in der Nähe von Seniorenwohnungen und Neubauvierteln.

(Von Chevrolet)

In einer Pressemitteilung des Ortsrates hieß es schon vollmundig:

Heißen wir die Frauen, Männer und Kinder in Travemünde willkommen. Gehen wir auf sie zu, begegnen ihnen mit Verständnis und Respekt! Reichen ihnen unsere Hände, lernen sie kennen, die Menschen die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, [..]. Wir zeigen – wie viele andere Menschen in Deutschland auch – hier soll es und wird es ein friedliches Miteinander geben!“ Soweit die verordnete Begeisterung.

Am Donnerstag, 5. November nun informierte die Stadt Lübeck über die geplante städtische Zwangsbeglückung mittels 400 Asylforderern.

info_luebeck

Bislang gibt es auf der Halbinsel Priwall, auf der anderen Seite des Flusses Trave, Unterkünfte, unter anderem in angemieteten Ferienhäusern eines Ferienparks.

Doch mit der Begeisterung war es am Donnerstag nicht wirklich weit her. Der Saal des „Pommernzentrums“ war ziemlich voll, das Bauprojekt sollte den Travemündern schmackhaft gemacht werden. Senator Sven Schindler (Wirtschaft und Soziales) und Claudia Schwartz vom Bereich Soziale Sicherung, legten die „Flüchtlingssituation“ in Lübeck dar. Danach werden im November und Dezember noch 1.000 Invasoren erwartet, 2016 rechnet man mit 4.000 Personen, die ihr Glück in Lübeck suchen werden. Nach langen Schilderungen, wie sich die Zahlen entwickelten ging es um die geplante Bebauung an der Ostseestraße, direkt gegenüber von einer Seniorenwohnanlage und einem Pflegeheim.

Geplant sind Holzhäuser, in U-Form, natürlich freundlich nach Südwesten hin ausgerichtet mit Blick über Wiesen und Felder. Optisch erinnern die Häuser mit Zimmern für jeweils vier Personen sowie Einzelunterkünften für bestimmte Personen an zweigeschossige Baracken. Das Holz, so wurde erklärt, werde durch Verwitterung die Farben wechseln.

Welch rühriges All-Inclusive-Paket die Bewohner erwartet, die natürlich alle nur vor dem Krieg flüchten, erläuterte federführend Gemeindediakonie-Pastorin Dörte Eitel. Es gebe eine großartige Betreuung für die „Flüchtlinge“, die geradezu vorbildhaft sei. Um auch einmal die andere Perspektive, nämlich die der Flüchtlinge, zu zeigen, hatte man den obligatorischen Vorführ-Flüchtling mitgebracht, einen Iraner, natürlich gefoltert und schwer traumatisiert, wie er sagte. Die Flüchtlinge, so gab er zu Protokoll seien so dankbar und glücklich und wollten unbedingt den Kontakt zu den (nichtmoslemischen) Deutschen haben. Kurzum, und diesen Eindruck versuchten die Diskussionsteilnehmer auch zu erwecken, seien es ausschließlich wunderbare Menschen, die in diesen Tagen in Scharen nach Deutschland eilen.

Um pikante Fragen gar nicht erst aufkommen zu lassen und die Schönrederunde einzuleiten, hatte man ein paar verhalten kritische Fragen vorbereiten lassen, die Wolfgang Hovestädt, der Leiter des Vereins „Kulturbühne“, artig vortrug. So werde immer nach dem Wertverlust für Immobilien in der Umgebung von Quartieren für Asylforderer gefragt. Das wurde von den Offiziellen natürlich weit ins Reich der Märchen verwiesen. In Lübeck seien die negative Auswirkungen auf den Tourismus, von dem insbesondere Travemünde, vom Fährhafen einmal abgesehen, entscheidend lebt, werde es selbstverständlich auch nicht geben, denn der Tourismus werde sich in Zukunft durch mehrere Luxus-Projekte großartig entwickeln. Dass die Touristen vielleicht nicht auch noch im Urlaub das sehen wollen, was sie tagtäglich in Duisburg, Dortmund oder Mannheim sehen, wurde vorsorglich nicht weiter thematisiert.

Der Beifall der Besucher im Saal hielt sich angesichts der Antworten in Grenzen. Dann gab es eine 50-minütige Fragerunde. Ein Besucher argwöhnte, dass in bester Lübecker Manier mal wieder gemauschelt worden sei, und dass alles schon feststehe, was die gesamte Informationsveranstaltung zu einer Farce mache. Das wurde von Seiten des amtlichen Lübeck natürlich bestritten. Und dann war da noch das liebe Geld. Was das ganze Projekt denn so kosten würde, fragte ein Besucher. Darüber hüllte man sich in Schweigen, das wolle man noch nicht sagen, was natürlich ausschließlich an der Ausschreibung liege, die abgewartet werden müsse.

Ganz handfeste Sorgen machen sich die Anwohner auch um ihre Sicherheit. Viele haben ebenerdige Wohnungen, dazu gibt es ein Pflegeheim und die Senioren gehen gerade auch an der Ostseestraße gerne mit dem Rollator entlang, wo dann auch die „Flüchtlinge“ herumliefen. Vehement wurde ein Sicherheitsrisiko bestritten und unter lauten Protestrufen aus dem Publikum behauptet, dass es viel mehr Gewalt gegen Asylforderer gebe als von Asylforderern.

Bedenken eines Bürgers, der an den sommerlichen Ostseestrand mit Frauen in Badebekleidung dachte und an die moslemischen Jungmänner, die ja bekanntlich den Hauptteil der Asylforderer stellen, und die leicht bekleideten Damen sicherlich sehr locken dürften, wurden natürlich direkt abgebügelt.

ostseebad_travemuende

Zur Sprache kamen auch Themen wie die Frage, wer an der ganzen Sache denn nun verdiene. Das täte keiner, wurde mit treuem Augenaufschlag behauptet, außer natürlich den Firmen, die Container lieferten und Häuser bauten. Eine nachdenkliche Bemerkung machte ein anderer Besucher. Der Duisburger, der aus dem früher gutbürgerlichen Stadtteil Marxloh stammt und inzwischen bei Lübeck lebt, erinnerte daran, dass es in dem heutigen Duisburger Problemstadtteil auch mit einigen wenigen kulturfremden Zuwanderern begonnen habe. Und heute ist Marxloh bekanntermaßen eine muslimische Stadt. Er hoffe nur, dass dieses Schicksal Travemünde erspart bleibe.

Fertig sein sollen die baracken-artigen Gemeinschaftsunterkünfte etwa im April 2016. Dann so wurde von der Vertreterin der Gemeindediakonie gesagt, werde es ein Grillfest geben für die neuen Bewohner und die Nachbarn.

Dann können sich die Travemünder schon einmal an Halal-Küche gewöhnen.

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142 KOMMENTARE

  1. Es lohnt sich nicht mehr, sich weiter aufzuregen. Die Alten sterben ohnehin weg und die heutigen Kinder sind in 20 Jahren Parias. Deutschland wie wir es kennen stirbt und wird in spätestens 20 Jahren tot sein.

  2. So was ist bei der Wahl des Urlaubsortes zu berücksichtigen.

    Asylantengemeinden kommen nicht in Frage. Und da es in D. demnächst keine mehr ohne gibt, geht’s nur noch ins nahe Ausland.

  3. Dieses System funktioniert, weil der Deutsche sich so gerne rund lutschen läßt wie auf dieser Veranstaltung. Man trägt gnädigst seine Fragen vor, und frißt die Kröte, egal wie sie serviert wird. Ich staune wie man so ruhig sitzen bleiben kann. Bei vergleichbaren Veranstaltungen in den „Südländern“ wär jetzt die Stuhlparty perfekt!

  4. Ich ko.. gleich. Stelle mir vor, wie mir nach und nach meine geliebte Ostsee wird entfremdet werden, weil den Herrschaften Invasoren unsere Badekultur nicht passen wird oder die Kerle sich als Spanner herausstellen werden. Dann gibt’s bestimmt wieder genug Gutmenschen, die vor Verständnis triefen und uns umerziehen wollen. Leute, wehrt euch, unbedingt.

  5. @Hans_im_Glueck
    Die Befürchtung habe ich auch. Aber vielleicht können sich Teile der deutschen Jugend wieder aus der rotgrünen geistigen Umnachtung befreien. Sie müssen erfahren (darüber informiert werden), wie exorbitant hoch die Kriminalitätsrate bei moslemischen Migranten und Asylbetrüger ist. Und dass der Islam eine totalitäre politische Sekten-Ideologie ist. Usw. usw. Es besteht noch Hoffnung.

  6. Wenn die geschilderte Verharmlosungsveranstaltung anders abgelaufen wäre, wäre ich vor Überraschung tot vom Stuhl gefallen (Pech gehabt, liebe Linksfaschisten!).
    Meine Frau und ich sind hier in Hamburg erst gar nicht zu diesen Veranstaltungen erschienen. Reine Zeitverschwendung! Stattdessen habe ich die Binnennachfrage angekurbelt und mich auf den kommenden Bürgerkrieg vorbereitet. Wir haben jetzt sogar einen tragbaren Feuerlöscher in der Wohnung stehen.
    Und schuld daran ist nur diese landesverräterische SED-Sekretäruin in Berlin und deren Mitverschwörer.

    MERKELMUSSWEG!

  7. Natürlich man brauch sich keine Sorgen um die Sicheheit machen….Es kommt wie in Freiberg /Sachsen wo Stadt Beamte zum Streifendienst mit ähnlichen Befugnissen wie die Polizei verdonnert werden um die innere Sicherheit in Freiberg zu gewährleisten! In der Presse wird es natürlich unter dem DECKMANTEL steigende rechtsradikale Übergriffe auf Asylheime tituliert. Dort reagiert die Stadt vorsorglich um etwaige Bürgerwehren ( Einsiedel bei Chemnitz) entgegen zu steuern. Es kommt bald in jeder Stadt zu solchen Maßnahmen da die Sicherheit längst nicht mehr gewährleistet ist. Die Registrierzentren die jetzt kommen sollen sind im Gegensatz zu den ursprünglich angedachten Transitzonen eher ein Hort der Zersetzung von Rechtsstaat und innerer Sicherheit. Wir holen den Terror ins Land und versuchen nicht diesen, wenigstens schadenbekämpfend, schon an der Grenze fern zu halten. Wir haben es hier mit vorsätzlicher Gefährdung der inneren Sicherheit zu tun! BERLIN 7.11.15 schreit es raus Deutschland brauch jeden der dieses Vorgehen verurteilt auf der Demo!

  8. Ganz handfeste Sorgen machen sich die Anwohner auch um ihre Sicherheit. Viele haben ebenerdige Wohnungen, dazu gibt es ein Pflegeheim und die Senioren gehen gerade auch an der Ostseestraße gerne mit dem Rollator entlang, wo dann auch die „Flüchtlinge“ herumliefen. Vehement wurde ein Sicherheitsrisiko bestritten und unter lauten Protestrufen aus dem Publikum behauptet, dass es viel mehr Gewalt gegen Asylforderer gebe als von Asylforderern.
    ——————————-

    Wenn wir alles so brutale Rassisten hier in Deutschland sind, die arme traumatisierte Flüchtlinge angreifen, da frage ich mich, wieso die „Reisenden auf der Balkanroute“ nicht von ihren Kumpels, die schon hier sind, gewarnt werden. Deutschland kann doch nicht mehr als sicheres Drittland eingestuft werden. Genausowenig wie Dänemark, das die Frechheit hat, „durchreisende Flüchtlinge nach Schweden“ ab sofort registrieren zu wollen, oder Österreich, dass den armen Traumatisierten nur noch ein Bleiberecht für drei Jahre gewähren will und die lebenslange Durchfütterung streicht.

  9. Erfreulich zu hören, das die Gemeinde nun endlich genügend Geld zur Verfügung hat und es tatsächlich schafft, innerhalb von weniger als 6 Monaten zunächst für 400 Personen schmucke Holzhäuser mit schönem Südwest-Ausblick ins Grüne zu bauen. Und natürlich mit Betreuung, Verpflegung, usw.

    Endlich wird sich also nach vielen Jahren der Obdachlosen angenommen, auf das sie nicht mehr frierend und hungern im Freien übernachten müssen. Was besonders im Winter bisher sehr mühselig war.

    Auch die ein- oder andere sozial schwache Familie (Alleinerziehende z.B.) wird sicherlich in den Genuss dieser für die Bewohner dauerhaft mietfreien Unterkunft kommen.

    Die soziale Verantwortung gegenüber den Schwachen in unserer Gesellschaft wird also endlich übernommen. Sehr lobenswert.

  10. Auch Travemünde muss nun wohl seinen Beitrag leisten.
    Für den Endsieg der Menschlichkeit.

    gemäß der Definition von wikipedia ist Deutschland
    seit August 2015 ein failed state

  11. #6 Seahorse (06. Nov 2015 16:52)

    Wenigstens werden die Senior[inen] nicht (oder hoffentlich nicht) vergewaltigt.

    Spaßvogel!
    Wer Hühner und Schafe f..t der f…t auch eine 80jährige.. (..Tote)

  12. Die Lübecker bekommen noch ganz andere Probleme, die Ostseeküste wird zum Hot-Spot, weil die Skandinavier ein Aufnahmestopp verhängt haben

  13. „Pfefferspray fast ausverkauft: Nachfrage nach Reizgas in Deutschland steigt rasant“ (Focus-online).
    Spärliche „Bewaffnung“, deren Einsatz ggf. auch eine Anzeige nach sich ziehen kann – Österreich ist mit den erlaubnisfreien Schrotflinten ( ausverkauft ) auf der sicheren Seite.

  14. #6 Seahorse (06. Nov 2015 16:52)

    Wenigstens werden die Senior[inen] nicht (oder hoffentlich nicht) vergewaltigt.
    ——————————–

    Wie weltfremd sind Sie denn?

    ———————————————

    Manchmal frage ich mich, ob es nicht doch besser für uns alle wäre, wenn die Regierung Nägeln mit Köpfen machen würde und den Vorschlag des linken Comedian aufgreifen würde, der tatsächlich das gesagt hat, was man Akif Pirincci vorwirft. Dann hätte es ein Ende und wir müssten nicht mit ansehen, wie unser Land vor die Hunde geht.

  15. Ich kann nicht verstehen, wie es angehen kann, dass offensichtlich der Erzengel Luzifer, der Korandichter, so vielen deutschen Eliten ins Hirn geschixxen hat? Sie erkennen nicht einmal das Offensichtliche: Die Bedrohung unserer Kultur, unserer Identität, unserer Lebensart und unserem Rechtsverständnis. Das kann nicht gut gehen! Dass sie (die Eliten) das nicht wissen, oder verdrängen – wie im Stockholm-Syndrom? -, ist einfach phänomenal.

  16. Langsam sollte es auch dem letztem klar geworden
    sein, das es keine Rückzugsgebiete für
    Einheimische mehr geben wird!

    Selbst in Nordwestmecklenburg werden die Invasoren
    flächendeckend verteilt,auch und besonders an der
    Ostseeküste! Siehe Link.

    Letzte Woche war ich mal in Lübtheen im
    Landkreis Ludwigslust/MV.
    Dies ist die Hochburg der NPD mit über 10%!

    Im Ort aber schon viele Schleier-Eulen auf Fahrrädern.

    Hinterher habe ich den Ursprung gefunden,
    etwas außerhalb des Ortes/Stadt, wurde ein
    ehemaliger Truppenübungsplatz bzw die Unterkünfte
    für die Asylforderer umgenutzt!

    Daher denke ich ,der Zug ist abgefahren!

    http://www.svz.de/lokales/gadebusch-rehnaer-zeitung/landraetin-auf-wohnungssuche-id10722006.html

  17. Gleiches Spiel wie auf dem Lübecker Volksfestplatz. Erst sollten dort in Containern 200 Forderer untergebracht werden, dem die Bevölkerung noch zustimmte.
    Daraus wurden aktuell 400-500 und gestern wurde gemeldet, dass der Platz nun mit Containers ausgebaut werde, damit 1.500 Forderer dort Unterkunft finden.
    Auf Wiedersehen Lübecker Volksfest und viel Glück den Bewohnern in unmittelbarer Nähe, die an einen Verkauf ihrer Häuser dachten.

  18. Wenn das Waschbecken mit Wasser überläuft, würde jeder normale Mensch zuerst den Wasserhahn schliessen, damit nicht noch mehr Wasser nachläuft.

    Erst dann macht es Sinn, das Wasser aufzuwischen, Putzeimer zu organieren usw.

    Die Politik verteilt lieber das Wasser gleichmässig, während immer weiter Wasser aus dem Hahn läuft.

    Eine sehr interessante Vorgehensweise.

  19. Herrlich, und in Dresden sorgt ja bekanntlich die Pegida für Tourismusschrumpf!

    Hat sich einer dieser Volksverräter schon mal gefragt, ob es nicht die ganzen Orientalen und Neger sind die auf deutschen Straßen rumlaufen, die die Touristen abschreckt?

    Welcher Mensch aus Japan möchte wenn er deutsche Kultur erleben will in eine Stadt die wie Kabul oder Nairobi aussieht.

    Die Urlauber sind schlau und verfolgen die Nachrichten, die wissen alle was in Deutschland abgeht und buchen aufgrund der Invasion von Primitivlingen ihren Urlaub nicht mehr in Deutschland.

  20. Am Fenster zur schönen Aussicht darf der besondere Ausblick aufs Meer für „Schwersttraumatisierte“ nicht fehlend. Man will es unseren lebenslangen nutzlosen und analphabetischen Dauergästen ihren Aufenthalt auf unsere Kosten so annhemlich wie möglich machen. Schließlich könnte dieser Blick weit in die archaischen Stammesgesellschaften der Dritten Welt ausstrahlen, um den Pull-Effekt möglichst noch zu potenzieren und maximieren, auf daß wir uns schon die nächsten Jahre auf 10, 20 oder gar 30 Millionen Neuwählern (meist männliche) Neubürgern_innen freuen können.

  21. ursprünglich war Travemünde als nächstes Urlaubsziel für uns angestanden.

    Daraus wird nun nichts werden.

  22. Schwindler, Schwatz und Eitel »informierten« die Travemünder Bürger über rund »400 neue Nachbarn« …

    Informiert Euch lieber selbst.

    ———-

    Ps. Weil erst vor Kurzem die Rede davon war … da wär schon Einer -so ein von Herrn Dieter Z. Gesuchter- im Video ab Minute 01:00 zu Sehender, vielleicht zukünftiges Daimler-Vorstandsmitglied (Fachbereich Finanzen) … der rattert jedenfalls sein Anliegen im Telegramm-Stil runter, und Zeit ist ja bekanntlich Geld.

  23. Ein kleiner aktueller Nachtrag: Die Hansestadt Lübeck nimmt begierig weitere Invasoren auf, nachdem Schweden angekündigt hat, keine der neuen Herrenmenschen mehr hereinzulassen:
    Transit-Flüchtlinge: Stadt bereitet vier Turnhallen vor

    Schweden hat angekündigt, keine Unterkünfte mehr für Flüchtlinge zur Verfügung zu stellen. Die Stadt Lübeck hat deshalb am Freitag sofort vier Turnhallen für Transitflüchtlinge hergerichtet, die hier stranden könnten.
    Schwedens Migrationsminister Morgan Johansson sagte am Donnerstagabend bei einer Pressekonferenz, Neuankömmlinge hätten die Wahl, entweder nach Dänemark oder Deutschland zurückzukehren oder sich selbst eine Unterkunft zu suchen. Schweden rät Flüchtlingen dringend von einer Einreise ab.

    http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=102575

  24. Das nicht weit entfernte Timmendorf und Niendorf und die dort ansässigen Nobelgeschäfte werden sich auch über die neue Klientel freuen. Ganz zu schweigen vom Boom des Tourismus und den zu erwartenden Mehreinnahmen aus der Kurtaxe. Traumatisierte hat man am Timmendorfer Strand bislang wohl eher selten gesehen.

  25. Viele Länder in der großen weiten Welt sind wohl sehr glücklich darüber,das der gute deutsche Michel so viel sg. Flüchtlinge aufnimmt.Ich hätte gewettet das das Merkel den Friedensnobelpreis bekommt.

  26. Ich hab da ‚mal ne Frage.
    Wie weit ist das Asylanten“heim“
    vom Flughafen Lübeck entfernt ?
    Die armen Kultur-/ Sozialbereicherer
    mit IS-lam Hintergrund sollten doch
    bitte in der Nähe untergebracht werden.
    Dann müssen sie die „selbstgebastelten
    Pakete“ doch nicht so weit schleppen.
    Übrigens vor kurzem auf T-online
    “ Nach Geheimdienst-Empfehlung
    Putin verbietet alle Flüge nach Ägypten
    06.11.2015, 16:45 Uhr | AP “
    Der böse Putin verbietet also. Der böse Putin
    wird seine Gründe haben. Der böse Putin,
    also das geht doch gar nicht.

  27. @#34:

    Man muss das Volk nur schnell genug über den Tisch ziehen, damit es die entstehende Reibungshitze als Nestwärme empfindet.

    Vermutlich deshalb hat diese Entwicklung so ein dynamisches Tempo.

  28. Danke für den Bericht! Hier ist, was das Lokalblättchen „Travemünde Aktuell“ zu der Bürgerversammlung zu sagen hat (mit Zeichnungen der neuen Invasorenstadt);

    http://travemuende-aktuell.de/artikel/20500-Grosses-Interesse-an-Gemeinschaftsunterkunft.html

    Der CDU-Ortsverband (Lübeck und TRA sind traditionell knallsozenrot) schickt der Versammlung eine brechreizerregende Pressemitteilung hinterher:

    http://travemuende-aktuell.de/artikel/20501-Fluechtlingsunterkuenfte-in-Travemuende.html

  29. Solidarität mit den im April 2016 neu zu uns ziehenden Mitbürgern

    Illegale Grenzverletzer aus Zentralasien, die ihre Pässe vernichten, um falsche Identität vorzutäuschen, „neu zu uns ziehende Mitbürger“, ohne uns zu fragen?

  30. Rheinprovinz, Kreis Düren, Kreuzau. Es gibt tatsächlich noch Orte in Deutschland, in denen man sich auf die Ankunft von Asylforderern freut:

    Auch die Landbevölkerung will nun endlich teilhaben, an Erikas historischer Bewährungsprobe.

    Hier darf man noch Untertan sein, zum Ende der „Informationsveranstaltung“ gibt es herzlichen Beifall für die Verwaltung. Bürger mit neugieriger Gelassenheit.

    Kreuzau-Drove (2200 Einwohner):
    Pflegebedürftige müssen Heim verlassen. 300 schutzbedürftige Flüchtlinge finden in Altenheim Zuflucht.

    http://www.dueren-magazin.de/nachrichten/5546-kreuzau-fluechtlingsunterkunft-in-drove-geplant-schutzbeduerftige-fluechtlinge-finden-in-altenheim-zuflucht

    Kreuzau-Boich (550 Einwohner):

    Gereonschule soll für 78 Flüchtlinge Heimstatt werden. Boicher Bürger mit neugieriger Gelassenheit. Nach Ende der Informationsveranstaltung gab es Beifall für die Verwaltung.

    http://www.aachener-zeitung.de/lokales/dueren/fluechtlinge-boicher-buerger-mit-neugieriger-gelassenheit-1.1205856

    Na also, geht doch!

  31. Der Michel will auch im Badeurlaub nicht auf die moslemische Kulturbereicherung verzichten müssen. Bitte auch die exklusiveren Badeorte mit reichlich kulturellen Fassbomben bedenken. Sind wirklich schlimme Zustände da die dringend einer Islamisierung bedürfen.

  32. In der Jugend war es schon problematisch, in einem Stadtteil, wo es viele Moslems gab, als Mädchen baden zu gehen. Nun sind es aber noch viel mehr Testosteron gesteuerte Biomassen. Nicht, dass deutsche Männer immer zurückhaltender wären. Doch wärend es bei den Deutschen wenigstens nicht die Regel ist, ist es bei den Muselmännern eher die Regel, dass sie am Strand nacktes Fleisch nicht aushalten können, ohne entsprechende Gedanken zu haben. Dabei spielt es ja noch nicht mal eine Rolle wie alt das Weib ist, also ob 17 oder 40 oder gar 50.
    Für mich ist es ein klarer Nachteil für die Touristik.
    Zukünftig wird es dann abgeschirmte Strände geben, so wie es in den Moslem-Touri-Gegenden auch gibt. Nur da fahren die Deutschen ja freiwillig hin.

    Ich frage mich, wo kann man nur hin in unserem schönen Deutschland, um in einer Gegend zu leben, wo nicht diese Un-kulturbereicherer in so großer Zahl vorhanden sind?

  33. #30 Mehr_Kauleiste_Wagen
    Habe ich dieses Jahr auch gemacht. München, gestrichen. Dann wollte ich nach Österreich, gestrichen. Ich habe mir damit eine großen gefallen getan und bin in meinem Garten geblieben. Keine Neger, keine Kopftücher oder so..

  34. #15 Ameisen (06. Nov 2015 17:00)

    #6 Seahorse (06. Nov 2015 16:52)

    Wenigstens werden die Senior[inen] nicht (oder hoffentlich nicht) vergewaltigt.

    Spaßvogel!
    Wer Hühner und Schafe f..t der f…t auch eine 80jährige.. (..Tote)
    …………………
    Wobei das mit den toten Frauen, so wie ich irgendwo gelesen habe, ja laut Koran innerhalb einer bestimmten zeitlichen Frist wohl erlaubt sein soll: Damit würde den Frauen der Weg in den Himmel erleichtert 🙁

  35. Bei uns im Ort war vor einigen Monaten eine ähnliche Veranstaltung. Ich kann nur jedem raten, sich dies NICHT anzutun. Es wird gelogen, beschwichtigt und verdreht, das sich die Balken biegen.

    Ich war ne halbe Stunde vor Beginn da und stellte erstaunt fest, dass 90% des Saales schon mit Beschäftigten der hiesigen Verwaltung nebst deren Angehörigen und Kinder besetzt waren. Auch Mitarbeiter der Stadtwerke, des Wertstoffhofes und der örtlichen Polizei saßen vorbildlich auf ihrem Platz.

    Am Eingang stand eine Traube besorgter „Mitt- Fünfziger“, Frauen aus der Grünen/Linken/Lesben (Mannweib)-Fraktion und checkten jeden Besucher ab. Kritische aussehende Leute (ich), bekamen gleich eine Extrabehandlung von einer dieser Weiber, welche mir sofort ein Gespräch ob meiner Einstellung aufdrängen wollte. Diese Leute wurden dann im Saal geschickt platziert und zogen mit dümmlichen Ausführungen und Anfragen bezüglich Willkommenskultur, die ganze Veranstaltung Richtung Wahnsinn.

    Kurzum: Boykottiert diese Veranstaltung, auch wenn es schwer fällt! Es bringt nichts!

  36. die Neuzugaenge werden Travemuende sicher touristischen Auftrieb geben und die Kurgaeste in Willkommensjubel ausbrechen lassen, die anderenorts verstummt sind.

  37. Rostock bereitet sich auf die möglicherweise weiter steigende Zahl von Transitflüchtlingen in Richtung Schweden vor. Grund dafür sind Äußerungen des schwedischen Integrationsministers Morgan Johansson, wonach Schweden ankommenden Flüchtlingen keine staatlichen Unterkünfte mehr garantieren könne. Neuankömmlinge hätten die Wahl, entweder nach Dänemark oder Deutschland zurückzukehren oder sich selbst eine Unterkunft zu suchen, so Johansson.

  38. #39 Styx (06. Nov 2015 17:33)

    Kreuzau: Flüchtlingsunterkunft in Drove geplant – Schutzbedürftige Flüchtlinge finden in Altenheim Zuflucht

    Kreuzau: Die Bezirksregierung Köln plant das derzeitige Seniorenheim in Kreuzau-Drove ab Anfang des Jahres 2016 als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen.

    Dort sollen 300 besonders schutzbedürftige Personen und deren Angehörige Zuflucht finden. Alle derzeitigen Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenheims können mit Unterstützung des Betreibers in umliegende Häuser umziehen. Der Eigentümer hatte der Bezirksregierung Köln das Objekt zur Unterbringung von Flüchtlingen angeboten.

    Aufgrund seiner Lage und der vorhandenen Ausstattung eignet sich die Unterkunft besonders für schutzbedürftige Menschen, wie z.B. schwangere Frauen. Über die Einzelheiten der Planungen werden die Anwohnerinnen und Anwohner in einer Bürgerinformationsveranstaltung Ende November informiert. Dazu wird es eine gesonderte Einladung geben.

    „Schutzbedürftige Flüchtlinge“? Hmm. Heißt für mich in diesem Fall hier, daß die (nochdeutsche) Bezirksregierung Kön deutsche Senioren nicht als schutzbedürftig ansieht. Ich kann nur inständig hoffen, daß die Familien der nichtschutzbedürftigen deutschen alten Leute diese „Bezirksregierung“ als NICHTSCHUTZWÜRDIG ansieht …

  39. #3 sge

    Eins weiß ich, ich werde in Deutschland keinen Urlaub mehr machen!!

    Österreich fällt auch komplett raus, gleiches gilt leider auch für Kroatien, Slowenien, Italien und Griechenland. Das Risiko ist hier viel zu hoch. Ich habe auch keinen Bock darauf, vor dem Urlaub erst lange rumzusuchen ob der Ort noch urlaubswürdig ist. Da mache ich lieber gleich Urlaub in den alten deutschen Ostseebädern in Polen oder den baltischen Staaten. Skilaufen oder Wanderurlaub kann man auch in den Karpaten oder dem Riesengebirge.

    Wer seinen Urlaub ruinieren will kann gerne in den von mir erwähnten Ländern Urlaub machen.

  40. Wir erhalten demnächst auch Rückführungen von Flüchtlingen aus Schweden, weil keine Unterkünfte mehr verfügbar sind: http://www.welt.de/politik/ausland/article148500687/Schweden-will-jetzt-Fluechtlinge-zurueckschicken.html

    Na, die nimmt doch Bundesmuslima Merkel sicher gerne auf.

    Für die Islamapologeten und Polistricher des Islam in Deutschland sei die Seite Islamisches Erwachen empfohlen: https://www.facebook.com/islamisches.erwachen.return/?pnref=story

    Diese Seite gut integrierter,unsere Werte respektierende und total demokratische Muslime haben auch ein sehr aufschlußreiches Video veröffentlicht, das vorwegnimmt was unsere Regierung und islamophile Toleranztrottel fördern. Die schrittweise Implementierung der Scharia durch die Demokratie: https://www.youtube.com/watch?v=eUzZhRBVS7s

    Weitere aufschlußreiche Videos auf deren youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/DasErwachenDerUmmah/videos

    Na dann , gute Erkenntnis oder einfach ignorieren und Nazis raus brüllen.

  41. Einzelfall
    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.19-jaehrige-schuelerin-missbraucht-von-taxifahrer-erkannt-vergewaltiger-17-geschnappt.0973ad49-11a7-40d8-a6b1-e445471993bf.html

    Das sogenannte „Jugendhaus“ in dem Artikel ist eine von der Caritas betriebene Unterkunft für minderjährige „Flüchtlinge“. Das wird das Vergewaltigungsopfer sicher freuen. Ihre Eltern finanzieren den Aufenthalt ihres Vergewaltigers mit deren Steuergeldern.
    Gute Nacht Deutschland!

  42. #44 Engelsgleiche
    Wobei das mit den toten Frauen, so wie ich irgendwo gelesen habe, ja laut Koran innerhalb einer bestimmten zeitlichen Frist wohl erlaubt sein soll

    ÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ

    Richtich,es gab mal eine “kleine Anfrage“
    von einem Mohammedaner,ob Sex mit (s)einer
    Toten Frau erlaubt sei??
    Darauf anwortete der Iman : “Ja,aber nur
    solange wie sie noch warm ist“
    Wie schon gesagt,denken müssen Moslems
    nicht mehr selber,frag einfach einen
    Gelehrten,warum sich der Hund die Eier
    leckt,dann bekommst du die Antwort :
    “Damit aus die Eier Osterhasen schlüpfen“

  43. Hoffendlich hat man die Veranstaltung mitgeschnitten, damit man spaeter den Schoenrednern es entsprechend unter die Nase reiben kann. Dann ist es zwar zu spaet, aber……

  44. Jetzt gerade auf T-online:
    Neuese FORSA Umfrage, was die deutschen wirklich bewegt. Nicht etwa die Flüchtlingsproblematick oder Kriminalität,
    nein, die übervollen Innenstädte und das es da dreckig ist. Das ist es wovor die Deutschen Angst haben. Ansonsten alles Prima.

  45. „Damit kamen wieder mehr Flüchtlinge mit Zügen an, als mit Fähren ins schwedische Trelleborg weiterreisten.“

    Also doch keine „Flüchtlinge“, sondern „Reisende“. Die EU-Freizügigkeit gilt jetzt für alle, die sich niederlassen wollen.

  46. Was in Travemünde bisher bereits auf dem Priwall rumlungert:

    In Travemünde sind zurzeit 80 Personen an vier Orten untergebracht. Viele Flüchtlinge kommen aus Syrien. Auf dem Priwall leben aber auch afghanische Familien, eine mazedonische, eine armenische, eine jemenitische Familie und zwei albanische Familien. (…) Die Frage aus dem Ortsrat, wo die Flüchtlinge untergebracht sind, wollte der Fachbereichsleiter nicht beantworten und begründete das auch: »Wir machen das üblicherweise nicht. Obwohl wir wissen, dass im Stadtteil jeder weiß, wo Flüchtlinge untergebracht sind. Wir machen das nicht, dass wir in öffentlichen Sitzungen Standorte konkret bekanntgeben. Da gibt es manchmal handfeste Gründe für.«

    http://travemuende-aktuell.de/artikel/20446-Fluechtlinge-Viele-Travemuender-wollen-helfen.html

  47. „Und was sagen die Senioren dazu?“
    in der weit ausgelegten Familie gibt es noch genau einen SPD Anhänger. 82 und verläßt sich fest darauf, daß die Tattermänner seines aussterbenden Ortsvereins ihnmmit der Parteifahne auf dem letzten Weg die Unehre geben. Der Vater war in der Partei, der Großvater war in der Partei. Daß die Parteibonzen ihn und seine Familie schon längst abgeschrieben haben, das kann er sich nicht vorstellen. Nach der ersten Zuteilung für den Heimatort aus dem Umvolkungsfundus ein wenig verwirrt, aber (derzeit noch) Gebiß zusammen beißen und durch. Hart für ihn, Sohn und Tochter, ehemals Juso und SPD sind inzwischen harte und vehemente Gegner der Umvolkungsspezies.

  48. OT

    +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++ EILMELDUNG +++

    „FAZ“: Regierung will Syrien-Flüchtlingen Familiennachzug verbieten

    Die Bundesregierung will Bürgerkriegsflüchtlingen aus Syrien ab sofort nur noch subsidiären Schutz gewähren. Damit erhalten diese zunächst nur eine Aufenthaltsbewilligung für ein Jahr, zudem ist es ihren nächsten Angehörigen nach dem Koalitionsbeschluss vom Donnerstag nicht mehr gestattet nachzureisen.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/weitere-verschaerfung-koalition-verbietet-familiennachzug-fuer-syrische-fluechtlinge-13898296.html

  49. „Viele Travemünder wollen den Neubürgern helfen.“

    Den Travemündern selbst ist nicht zu helfen. In ihrem Gehirn tickt ein Programm, das ein Abbild dessen ist, was täglich im zwangsbezahlten Lügenfernsehen gegens eigene Volk flimmert.

    Wohl nie war dieses Sprichwort gegen Realitätsverweigerung aktueller: Durch Erfahrung wird man klug.

  50. SPD – sagt doch alles.

    Nächstes Jahr Einweihung mit Grill-Fest. Natürlich geschächtet und voll halal.

    Wer vierdient daran – die Asylindustrie.

  51. #59 Michelweckdienst (06. Nov 2015 18:02)

    Bei der Bürgerversammlung von 6’000 Personen gab es gerade mal 19 Freiwilligen.

  52. OT
    Migrantenbonus:

    Fünf Jahre Haft für Mörder von Khaled I.

    Tödlicher Streit um Hausarbeit

    Im Prozess um den Tod des 20-jährigen Asylbewerbers Khaled I. ist der Angeklagte zu fünf Jahren Haft verurteilt worden. Das Landgericht Dresden sprach den 27-Jährigen wegen Totschlags schuldig. Der Beschuldigte, der wie das Opfer aus Eritrea stammt, hatte im Januar dieses Jahres nach einem Streit mit Khaled I. auf diesen eingestochen.

    http://www.sueddeutsche.de/panorama/in-dresden-getoeteter-fluechtling-fuenf-jahre-haft-fuer-den-moerder-von-khaled-i-1.2726029

  53. Vom Norden in den Süden: Wir hatten das kurz mal im Kommentarbereich: In der kleinen badischen Gemeinde March bei Freiburg wird ein Pferde-Pensionsbetrieb gerade ruiniert, weil seine von der Stadt gepachteten Weiden/Wiesen in ein Invasionslager verwandelt werden:

    http://ais.badische-zeitung.de/piece/06/c2/18/db/113383643-p-590_450.jpg

    Und so nebenbei erfährt man in der Causa Pferdebetrieb die Wahrheit über „Syrer“:

    Landesbeamter Martin Barth (….) räumte ein, dass afrikanische Flüchtlinge – sie stellen, vor allem als junge Männer, bisher den Löwenanteil der Flüchtlinge im Kreis – „einen anderen Tagesrhythmus“ pflegten. Darum wolle man auch in der Unterkunft gewisse Angebote machen. Als ein Bürger mögliche Belästigungen ansprach, gerade auch für Frauen, schimpfte jemand aus dem Publikum „Rassist“. (…) Aufgerufen wurde, sich ehrenamtlich mit den Flüchtlingen zu beschäftigen. Dabei fielen auch Stichworte wie Hilfe beim Deutsch lernen – aber auch Kuchenbacken, Basteln und Fußballspielen.

    Genau. Das wird sackplatzende Negerhorden bestimmt schwer beeindrucken. Kopf -> Tisch.

    http://www.badische-zeitung.de/march/planspiele-rund-um-die-pferdeweide–113383657.html

    So hat sich das entwickelt:

    *http://www.badische-zeitung.de/march/asylcontainer-auf-weide-pferdebesitzer-fordern-neue-standortsuche–113250109.html

    *http://www.badische-zeitung.de/march/asylcontainer-auf-pferdeweide-hofbetreiber-fuehlen-sich-uebergangen–113179368.html

  54. @52
    Der Link ist sehenswert… Eine junge Frau am Hamburger Hauptbahnhof bittet um weitere Helfer.
    Ich dachte, dass es genug Helfer gibt. Laut unseren „offiziellen Medien“ können es die meisten doch kaum erwarten, die neuen Mitbürger zu hofieren.. Oder habe ich da was falsch verstanden?

  55. #58 EnochPowell

    Denen glaube ich kein einziges Wort!

    Das ist wieder nur Opium für das Volk.

    Und selbst wenn die das durchziehen, was ist denn 1 Jahr Verzögerung schon wert? Für unsere Kinder und Enkel die noch Jahrzehnte vor sich haben gar nichts!

    Die wollen die Umvolkung nur zeitlich strecken, weill die Deppen vergessen haben genug Winterkleidung zu produzieren (halt, nee, das war ein anderer Idiot), die haben vergessen, dass man Wohnraum in den Massen nicht so schnell bereitstellen kann. Aber ab 2017 werden die ersten großen Bauprojekte einzugsfertig sein, dann gehts los.

  56. Das blöde Schlafmichelzahlschaf klatscht noch dafür, dass alles in Zukunft kriminell und dreckig ist – und teuer noch dazu. Wie retardiert im Hirn muss man sein, um seinen eigenen Untergang noch zu beklatschen? Es gehört aufgestanden und deutlich gesagt, dass man das alles nicht will.

    Da muss ich an das Video auf Youtube denken: „Ihr könnt mich alle am Arsch lecken, ich lasse mir das alles nicht mehr länger gefallen!“

    Die restlos verblödeten Schlafmichel sollen schön gegen ihre eigene Zukunft klatschen und zwangskulturbereichert werden, ein Großteil der Deutschen hat sich das redlich verdient.

  57. …es mangelt an Sensibilität…..

    Albanien: Historisches Treffen zur weltweiten Christenverfolgung
    145 Kirchenleiter beraten im ehemals „ersten atheistischen Staat der Welt“

    (Open Doors, Kelkheim) – Am 4. November kam es in der albanischen Hauptstadt Tirana zu einem historischen Empfang von 145 Kirchenleitern aus aller Welt durch den albanischen Ministerpräsidenten Edi Rama. Die Geistlichen waren drei Tage lang zusammengekommen, um eines der drängendsten Themen der weltweiten Christenheit zu erörtern: Die weltweite Christenverfolgung.

    Signal an verfolgte Christen: Die Gemeinde Jesu lebt!

    Sowohl der Empfang als auch die Zusammenkunft sind gleich aus mehreren Gründen historisch zu nennen: Exakt 25 Jahre vor dem Empfang hatte ein albanischer Priester sein Leben riskiert, als er auf einem Friedhof des „weltweit ersten atheistischen Staates“ eine Messe hielt. Erstmals in der modernen Geschichte der Christenheit kamen bei der Konferenz hochrangige Leiter und Vertreter der unterschiedlichen Kirchentraditionen zusammen: orthodoxe, katholische, protestantische, evangelikale und pfingstkirchliche Christen. Am Ort ihrer Unterbringung hatte bis zu ihrer Zerstörung im Jahr 1976 eine orthodoxe Kathedrale gestanden, die 1974 durch ein Hotel ersetzt wurde. Mit dem Treffen in der wiedererrichteten „Kathedrale der Auferstehung Christi“ wollten die Teilnehmer auch ein Zeichen der Ermutigung für bedrängte Christen in Ländern wie Syrien, dem Irak oder Nigeria setzen: Selbst dort, wo der christliche Glaube für tot erklärt wird, lebt die Gemeinde Jesu weiter. Ein weiteres Anliegen der Teilnehmer war, auf verfolgte Christen zu hören, von ihnen zu lernen und ihnen beizustehen.

    Erzbischof von Mossul: Genozid an Christen im Irak

    In ihrer Einladung stellten die Organisatoren heraus, das 21. Jahrhundert sei voll von schmerzlichen Berichten treuer Menschen, die ihre Hingabe an Christus mit Leiden, Folter und dem Tod bezahlt haben. Als ein Vertreter dieser Christen kam der ehemalige Erzbischof von Mossul (Irak), Basilios Georges Casmoussa zu Wort: „Erleben wir nicht gegenwärtig einen sozio-kulturellen Genozid an den Christen des Irak? Ein Genozid beginnt nicht erst bei der physischen Auslöschung eines Volkes, sondern mit der systematischen Zerstörung seiner sozialen Bindungen, seiner Kultur, seiner gemeinschaftlichen Geschichte und Überlieferungen, ebenso wie seiner Zukunft und aktiven Präsenz im Land seiner Vorfahren. Die Christen in der Ninive-Ebene erleben täglich massive Diskriminierung. Wenn sie verschwinden, steht die Existenz der christlichen Gemeinschaft im Irak auf dem Spiel.“

    Westliche Christen: Mangel an Sensibilität und Ignoranz

    „Die westliche Kultur ist geprägt von einem starken Schuldbewusstsein aufgrund vergangener Fehlentwicklungen und Gewalt, die im Namen des Christentums begangen worden ist“, führte einer der Hauptredner, Professor Dr. Andrea Riccardi aus. Dieses – durchaus berechtigte –Bewusstsein habe allerdings eine andere Realität fast vollständig überlagert, die sich durch das gesamte 20. Jahrhundert ziehe: Die Verfolgung von Christen. „Christliche Gemeinschaften sind vielfach mit sich selbst beschäftigt und überhören häufig die Rufe aus einer Welt, in der Männer wie Frauen des Glaubens gedemütigt und verfolgt werden. Ihnen fehlt das Gespür für die zutiefst schmerhaften Erinnerungen des 20. Jahrhunderts. Diese Unkenntnis der Vergangenheit und gegenwärtige Insensibilität bedingen einander.“ Und weiter: „Oftmals haben Kirchen und Christen sich gegenüber dem leidenden Teil des Leibes Christi verweigert, weil Angehörige anderer Konfessionen betroffen waren, auch weil sie weit entfernt lebten oder das Thema unbequem war.“

    In ihrer gemeinsamen Abschlusserklärung wiesen die Teilnehmer darauf hin, dass die gemeinsame Anstrengung aller christlichen Kirchen erforderlich ist, um das christliche Zeugnis angesichts von Diskriminierung, Verfolgung und Tod zu stärken. Wörtlich heißt es: „Wir müssen dringend die Solidarität aller Christen stärken und in diesem Sinne die Ergebnisse der vergangenen Tage fortführen.“

    Quelle: World Watch Monitor, Open Doors

  58. @#60 Werdecker (06. Nov 2015 18:02)

    Wer vierdient daran – die Asylindustrie.
    ———————————————
    Nicht nur Caritas, AWO, ASB, Rotes Kreuz, Diakonie etc., nein auch eine Vielzahl von Lokal Politikern die in deren Aufsichtsräten sitzen.

    Wir haben vor einigen Monaten ganz bewusst Altkleider nur an eine Einrichtung gegeben die sich um Obdachlose und Sozial Schwache kümmert.

    Vor zwei Wochen lief hier bei uns ne Tante rum und sammelte für Flüchtlinge, ich habe lange mit der diskutiert. Ende von Gespräch war „ich sagte Ihr hätten Sie für Obdachlose Deutsche, Armuts Rentner und Sozial Schwache gefragt, hätte ich gespendet“ – aber nicht für „Flüchtlinge“ mit tausenden von EUROS in der Tasche die unser (und da mit auch meine Rente)Sozial System kapern!

    Der ist die Kinnlade runter gefallen – ich habe da mit kein Problem!

  59. #5 hellga:

    Du glaubst wirklich, die Senioren sind sicher vor Vergewaltigungen?
    Ich muss dich enttäuschen.
    Eine Bekannte, die in der Altenpflege arbeitet, hat mir erzählt, dass die Invasoren draußen vor den Fenstern stehen, während die Seniorinnen drin am Morgen gewaschen werden und spielen derweil an ihrem ….. rum.
    Wenn die Balkontüre offen ist und die Dame alleine, kommen sie schon mal rein, vergewaltigen die arme Frau und nehmen ihr Schmuck und Geld weg.

    Ich muss meine Bekannte mal fragen, wie der aktuelle Stand ist.
    Das oben Erzählte ist vom Sommer.

    Zum Kotzen. Die haben echt keine Hemmschwelle.

  60. Travemünde kann doch froh und stolz sein: Wo hat man schon einen solch horrenden Wertverfall eines ganzes Urlaubsorts in solch rapide kurzer Zeit erwirkt? Von der Bereicherung zur Verarmung – das schafft nur pures, strammes Gutmenschentum.

  61. #76 Volscho
    Ist ein empfelenswertes Teil, besitze ich und Angehörige schon länger. Nach letztem Kenntnisstand aber ausverkauft und lange Lieferzeit !!

  62. Bremen-Vahr: MUFL-Schlägerei in Unterkunft
    „In einer Flüchtlingsunterkunft schlugen sich am Donnerstagabend gegen 23.40 Uhr etwa 20 Personen. Einsatzkräfte der Polizei beendeten die Auseinandersetzung. Der Sicherheitsdienst der Sporthalle in der Konrad-Adenauer-Allee meldete dem Notruf eine größere Schlägerei. Syrische und westafrikanische Bewohner sollen mit Holzlatten und Wasserkisten aufeinander losgegangen sein. Ein Großaufgebot der Polizei traf schnell ein und trennte die rivalisierenden Gruppen. „Es wurden zwei 17-jährige Syrer leicht verletzt, einer wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht“, so ein Polizeisprecher. Der Anlass für die Schlägerei ist noch unklar. Bei der Einrichtung handelt es sich um eine Notunterkunft für rund 100 Minderjährige aus Syrien, Schwarzafrika und Afghanistan. Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Sofortmaßnahmen wurde in Kooperation mit dem verantwortlichen Betreuer des Objekts vereinbart, dass die zahlenmäßig kleinste Gruppe der Beteiligten, 7 Jugendliche aus Westafrika, zur Deeskalation umquartiert werden. Die Personen wurden zum Polizeirevier gebracht, dort versorgt und heute Vormittag woanders untergebracht. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.“ http://www.kreiszeitung.de/lokales/bremen/polizei-beendet-schlaegerei-unterkunft-fluechtlinge-bremen-vahr-5790412.html

    Urdorf/CH: Verhaftungen in Notunterkunft
    „Kurz nach 6.30 Uhr führten Polizisten in der Notunterkunft eine Kontrolle durch. Dabei erfolgten fünf Verhaftungen. Zwei Männer, ein 30-jähriger Tunesier und ein 32-jähriger Nigerianer, wurden wegen Vermögensdelikten festgenommen. Zwei weitere Personen, ein 26-Jähriger aus Gambia und ein 28-Jähriger aus Nigeria, wurden verhaftet und dem Migrationsamt zugeführt. Zudem wurde ein 40-jähriger Mann aus dem Jemen wegen Widerhandlung gegen das Ausländergesetz verhaftet.“ http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/mehrere-verhaftungen-in-urdorfer-notunterkunft-129709697

  63. Germans rushing out to greet hundreds of thousands of foreigners (not tourists) is very strange. In fact it is unnatural.

    No people, no matter how good, do such a thing. They may do it for visitors, but never for millions who have forced their way in to settle.

    It is clear that Germans are suffering from a guilt complex This is so even though the Nazi period is ling gone in history. It is even when there are hardly any surviving Nazis.

    This is not going to end well. This unnatural act will have consequences. Inundated with invading Muslim migrants, Germans will react eventually with force, which in the end will bring back the charge of Nazism.

    So what started out as a gesture to show the world how good new Germans were, will prove the contrary.

    Merkel has truly put Germany in a very bad spot. If you dont resist this Islamic invasion , you are done for. If you do, you are done for again.

  64. Und fast direkt dazu: Leipzigs Jung sucht verzweifelt Gasteltern, die sich 24h um MUFLs kümmern sollen, da alle Kapazitäten erschöpft und wendet sich an die städtschen Mitarbeiter!
    Jedoch:
    Den Wortlaut der internen E-Mail will die Stadt nicht öffentlich machen.
    Doch Rathaus-Sprecherin Martina Menge-Buhk erklärt: „Es werden dringend Leute für die Betreuung der minderjährigen Flüchtlinge gesucht, denn sie müssen rund um die Uhr umsorgt werden.“
    ===========================
    Es mag unter den MUFLs wenige integrierwillige geben, die dann gerne im TV präsentiert werden; die Realität der Mehrheit sieht leider sehr sehr düster aus:
    Wie bereits mehrfach gepostet ist dieses extrem gewaltbereite Problemklientel für Tausende an Straftaten, brutale Raubüberfälle, Seriendiebstähle, Taschendiebe, Nötigungen, Frauenbelästigungen, Vergewaltigungen usw verantwortlich.
    Hier mal ein Link zu der unverdächtigen Welt -ja, ja Springerpresse, man muss die Lügenmedien aber mit ihren eigenen Waffen schlagen, zumal wenn es von einem SPD-Mann (ha) kommt!:
    Zitat:
    „Auch von den 400 unbegleiteten jungen Flüchtlingen, die in Hamburger Erstaufnahme-Einrichtungen wohnen und zumeist aus afrikanischen Ländern kommen, werden etliche von der Polizei als Straftäter eingestuft. Vor allem auf St. Pauli werden von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen (MUFL) Straftaten, hauptsächlich Taschendiebstähle, begangen. Hinzu kommen vermehrt Raube und Körperverletzungen, aber auch Widerstände, heißt es in dem Bericht des Landeskriminalamts.
    Zudem werde vermehrt festgestellt, „dass MUFL griffbereit Messer und Pfefferspray mit sich führen und diese bei Tatbegehung auch einsetzen“. Die Überfälle selbst seien immer aggressiver. Die Taten selbst seien sehr gezielt. An den S-Bahn-Stationen suchten sich die Täter bereits ihre Opfer aus und verfolgten sie. Dabei ziehen MUFL laut Polizei in Gruppen von bis zu 30 Personen durch das Rotlichtmilieu.

    Eines der angeblichen Kinder war Ende September nach einem versuchten Tötungsdelikt ermittelt worden. Mittlerweile steht fest, dass es über 14 Jahre alt und damit strafmündig ist. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet. Ein Zwölfjähriger fiel „fast täglich kriminalpolizeilich auf!
    Und das bereits vor einem Jahr! Was meint Ihr um wieviel schlimmer die Lage inzwischen geworden ist, 10x, 20x, 30x…?
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article134773399/Hunderte-junger-Fluechtlinge-untergetaucht.html

    Wer von den in Leipzig beschäftigten städtischen Mitarbeiter würde denn da nicht gerne einen der lieben netten (traumatisierten™) Jugendlichen bei sich daheim aufnehmen? Die Jungs helfen gerne im Haushalt mit, waschen, putzen, kochen, Müll runterbringen, der gebrechlichen Oma im Bad helfen. Wenn sie inkontient ist, wird von den jungen Tunesiern, Marokkanern oder Algerien helfend das Bett gereinigt und frisch bezogen. Welche Familie gibt solchen Traumschwiegerjungs nicht gerne Kost und Logie spenden, abends „Mensch ärgere Dich nicht“ mit ihm spielen vor dem Zubettgehen. Vielleicht geht der liebe Mann sonntags sogar mit in den Gottesdienst?!?

  65. Duisburg: Protest vor Sozialamt
    „Zehn Männer aus dem arabischen Raum haben die Nacht von Dienstag auf Mittwoch vor dem Sozialamt an der Schwanenstraße verbracht. Eine Sprecherin der Stadt erklärte, die Männer seien am Dienstag in der Flüchtlingsunterkunft Werthauser Straße in Rheinhausen untergebracht worden. „Sie waren mit der Unterbringung offenbar nicht zufrieden“, so die Sprecherin, die betonte: „Wir wissen, dass die Unterbringung in einer ehemaligen Schule samt Turnhalle nicht optimal ist. Aber wir haben uns noch einmal versichert: Die Unterkunft ist in Ordnung. Wir können den Flüchtlingen momentan leider keine Alternativen anbieten, so sehr wir das auch möchten.“
    Bis Mittwochnachmittag harrten die zehn Männer vor dem Sozialamt aus. Gegen 15 Uhr rückten dann eine Einsatzhundertschaft der Polizei und Mitarbeiter des Ordnungsamtes an. Doch sie mussten nicht eingreifen. Sozialdezernent Spaniel und Sozialamtsleiterin Bestgen-Schneebeck konnten die Männer mit Hilfe von Übersetzern überreden, in einen Bus zu steigen und zurück zur Werthauser Straße zu fahren. 3319 Asylbewerber hat die Stadt derzeit in Duisburg untergebracht (Stand 19. Oktober). Hierin enthalten sind nicht die Flüchtlinge in den Landesunterkünften St.-Barbara-Hospital (Neumühl), Sporthalle Obere Holtener Straße (Röttgersbach) und Glückauf-Halle (Hochheide). 1482 der Duisburger Flüchtlinge leben in Übergangsheimen, 1837 in insgesamt 537 Wohnungen. Lange Zeit hatten sich diese beide Zahlen in der Waage gehalten, doch jetzt leben schon mehr Flüchtlinge in Wohnungen, als in Unterkünften. (…)
    Auch zu den Kosten für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge nennt die Stadt aktuelle Zahlen: Für 2015 rechnet sie mit 37,8 Millionen Euro – 20,2 Millionen davon muss die Stadt selbst tragen. Zum Vergleich: 2014 waren es 16,9 Millionen Euro (Eigenanteil: 12,1 Millionen), 2013 beliefen sich die Kosten auf 10,3 Millionen Euro (Eigenanteil: 7,7 Millionen Euro). Die Kostendeckung liegt demnach bei 46,6 Prozent.“ http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/duisburg-rheinhausen-fluechtlinge-verbringen-nacht-vor-sozialamt-aid-1.5533765

  66. Warum die ganzen bekloppten Bürgermeister
    und Landräte und Sozialdezernenten so
    daher reden, kann man nur mutmaßen.
    Entweder sie stehen unter Zwang (was ich
    glaube) oder sie sind wirklich so bescheuert
    (könnte auch zutreffen – oder beides
    zusammen).
    Der Wahnsinn wird jedenfalls nicht bezahlbar
    sein und dazu führen, dass die deutsche
    Wirtschaft zusammen bricht.
    VW kommt ja auch noch dazu.
    Meine Frau und ich haben immer gerne
    Städtereisen unternommen und hatten uns
    auch noch Ziele in unserem schönen Land
    vorgenommen. Fällt jetzt alles aus,
    meine Frau will auf keinen Fall, ich
    auch nicht. Diese Art von Tourismus
    wird wegbrechen. Das wird für viele
    schöne Städtchen verheerende Folgen
    haben. Keine Hotelauslastung, kein
    Konsum durch Touristen etc.
    Steuern brechen weg. Es wird Pleiten
    geben. Arbeitslosigkeit steigt.
    Das ist dann die sogenannte Abwärts-
    spirale. Nicht mehr zurück drehbar.
    Massive Steuer- und Abgabenerhöhungen
    werden kommen. Vorhin im Radio:
    Wiesbaden Hundesteuer verdoppelt,
    Steuer auf Zweitwohnung.
    Wir sind auf dem absteigenden Ast,
    aber ihr wisst es ja auch alle.
    Nächsten Mai geht es für eine Woche
    nach Polen, Beskiden und Westkarpaten.
    War schon gebucht, bevor der ganze
    Wahnsinn losging – Bauchgefühl.
    Im Herbst evtl. Estland, Tallinn.
    Prag kommt auch noch dran. Budapest.
    Die neuen Ostländer sind sehr schön.
    Die muss man unterstützen.
    Mein Fazit: Es werden wohl viele so
    handeln und der wirtschaftliche Schaden
    hier wird immens.
    Der Zusammenbruch wird kommen.
    Vielleicht ist das ganz gut so.
    Wie Kubitschek sagte:
    Eine offene Fleischwunde ist besser
    als dieses schleichende Fieber.

  67. Ob nun Hotel oder Neubauwohnung nur das beste für die Refuckis
    und der deutsche Steuermichl zahlt es hahaha

  68. Lovely beautiful Lubech. Visited it winter. Despite the cold and wet, it was beautiful. Promised we would be back in summer.

    But don’t have the heart to see a lovely city destroyed by „enrichers“.

  69. #87 Suppenkasper

    Bremen-Vahr: MUFL-Schlägerei in Unterkunft

    Wahnsinn: eben poste ich was zu dem Thema, und sie haben schon das nächste! Hier ists genauso schlimm: Wir hatten hier diesen Sommer Herbst bereits zwei Vorfälle bei denen bis zu ZEHN Neger (!!!) in der Gruppe jeweils auf einen einzigen (deutschen) Mann einschlugen: Zuerst wurden die Angetrunkenen, die von der Neckarwiese kamen, mit Pfefferspray attackiert, dann von der zehnköpfigen Negerhorde brutalst angegriffen, der Wertscachen beraubt, als ob das noch nicht genug war dann von dem Mob getreten und geschlagen!!! Auch als sie noch auf dem Boden lagen! Beidesmal nur als Briefmarken-Notiz in der Zeitung mit Vermerk: ‚Alle Täter der 10-köpfigen Gruppe hattten einen dunklen Teint!‘
    ============================
    Man stelle sich nun vor: Zehn deutsche Männer würden auf EINEN Neger, alleine unterwegs einschlagen, ihn ausrauben und ihn dann noch zusammentreten, so dass er schwerste Verletzungen davonträgt!!!!
    —-Titelseite, Skandal, Sondersendungen, Sofortige Pressekonferenz der Polizei, Großraumfahndung, Lichterketten, Soli-Konzerte, Platzumbennung, Interviews aller Parteivorsitzenden der Stadt, Konsequenzen im Sicherheitsdienst und Schutz in dem Viertel, wo es geschah!!!
    Aber so warens eben nur zwei arme Deutsche, die halt besoffen waren und auf der Dammstraße Mannheim, Neckarstadt in der Dunkelheit nach Hause liefen und sich nicht daren hielten, das Hoheitsgebiet der Gambier (Der Drogenhandel auf der Neckarwiese liegt in der Hand der organisierten Kriminalität aus Gambia!) weiträumig zu umkreisen, somit schlicht selbst schuld, oder Herr Kurz (Mannheims OB)?!?
    Deutsche Opfer = Opfer zweiter Klasse in diesem Land!
    (siehe auch Elias!: Bei Mohammeds Eltern drückt Dilek Kolat (SPD) ihr ‚Mitgefühl‘ aus, Elias Eltern hingegen nicht!)

  70. So, jetzt stern-Abo kündigen.
    Habe ich seit über 30 Jahren.
    Die letzten Ausgaben gingen ungelesen
    sofort ins Altpapier.
    Schreibe gleich an den Systemling
    Christian Krug.
    Das Widerlichste auf diesem Planeten
    ist ein Wesen namens Hans-Ullrich Jörges.
    Der glotzt immer so dämlich verkniffen
    hinter seiner Brille hervor. Das ginge
    ja noch. Aber die Absonderungen…

  71. Kein Vergeben, kein Vergessen – Christen haben Namen und Adressen!“ Das riefen aufgeputschte Linksradikale den Teilnehmern am Marsch für das Leben in Berlin zu.

    Dieser linker Abschaum! verpißt euch aus Deutschland! ab nach Nordkorea!

    http://www.kath.net/news/52740

  72. #93 Smile (06. Nov 2015 18:47)

    Zum dem irren Leipziger OB und seinem MUFL-Gasteltern-Aufruf: Im Klartext müßte der so lauten:

    „Gastfamilien für arabische und afrikanische asoziale, analphabetische, halbstarke Ghetto-Schläger gesucht, die Gewalt prima finden und Frauen für Fickvieh halten.“

  73. Österreich: Nothäuser für Illegale, statt für Erdbebenopfer!

    „In diesem Sommer wollte die oberösterreichische Firma GHS (Global Housing Solutions) dem Roten Kreuz „emergency houses“ für die Erdbebenopfer in Nepal zur Verfügung stellen. Aus dem Angebot für Asien wurde nichts. Dringender als in Nepal wurden die Häuser nämlich in Österreich gebraucht: als Unterkünfte für Flüchtlinge. Das Rote Kreuz hat drei solcher „temporary homes“ in Bad Leonfelden errichten lassen. Mitte Oktober wurde mit dem Bau begonnen, Tage später konnten 48 Flüchtlinge in die winterfesten Unterkünfte einziehen.(…)“ http://diepresse.com/home/leben/wohnen/4860948/Dringend-gesucht_Unterkunfte-fur-Fluchtlinge

  74. Gerade bei der SPD scheint eine regelrechte Sucht nach den Migranten zu herrschen.
    Nicht umsonst pochten sie ja auch auf den Begriff Einreisezentren, um zu signalisieren, ihr könnt alle hier rein.

    Ich frage mich von welchem Hass auf Deutschland, manche dieser links-rot-grünen und Merkelpolitiker getrieben sein müssen, dass sie die Migranten gar regelrecht herbeisehnen und überall im Land verteilen wollen, wo noch deutsche Mehrheiten leben.
    Es wird immer deutlicher dass die eine totale Durchmischung und Verdünnung alles Deutschen planen.

    Niemand hat die Deutschen gefragt, ob sie das überhaupt wollen.

  75. #111 Babieca (06. Nov 2015 19:29)

    #93 Smile (06. Nov 2015 18:47)

    arabische und afrikanische asoziale, analphabetische, halbstarke Ghetto-Schläger gesucht, die Gewalt prima finden und Frauen für Fickvieh halten.“

    Ah, eine „Stellenausschreibung“(Hüstel, Räusper). Die „Anforderungen“(Hüstel, Räusper) fein umrissen.
    Was fehlt, Master oder Bachelor?
    Sind Zusatzbefähigungen erwünscht?

    Etwa Ziegenf… friseur, Kamelt.r.eiber o.ä.?

  76. #64 EnochPowell (06. Nov 2015 18:04)

    Bei der Bürgerversammlung von 6’000 Personen gab es gerade mal 19 Freiwilligen.

    Nicht freillige Besucher, sondern „Helfer“? 19 Komatös bis Hirntote darunter? Schwund ist überall.

  77. Ich hoffe daß die bis über beide Ohren verschuldeten Stadtwerke Lübeck (bei denen fahren Beamte Bus!!!) wenigstens ein „ticket for free“ für die Priwall-Fähren springen lassen.
    Wurden die Fahrpreise in den letzten Monaten doch so gewaltig erhöht.

    Das Seniorenheim könnte man doch auch mit „Flüchtlingen“ fluten. Bei dem nasskalten Ostseeklima bekommen die alle Rheuma.

  78. Travemünde lebt teils vom Tourismus wie viele andere Ostseestädte auch.

    Aber das Land wird planmässig infiltriert mit Invasoren, denn was sollen die auf Sylt, auf Föhr?

    Würde ich Urlaub in Bayern machen wollen, würde ich mich informieren, wo die noch nicht sind.

    Sie sind in Starnberg, am Tegernsee und überall.

    Sie werden so verteilt, dass man ihnen nirgendwo entgehen kann und Der Tourismus in diesem Land erliegt.

    Bildung, Tourismus, soziales Beisammensein, mit System wird Deutschland derzeit zusammengetreten von Merkel.

    „Nie wieder Deutschland“ ! Hinter diesem Transparent hätte Merkel auch stehen können.

  79. @ #116 lorbas
    #111 Babieca
    Aus der Stellenanzeige:
    „Unbedingte Voraussetzung ist die Beherschung des Antanzens und der damit einhergehenden Einverleibung fremder Portemonnais.
    Weitere Schlüsselqualifikation ist die Fähigkeit zu schnellen Sprints, die wir bei dem Bewerberpool generell voraussetzen.
    Hilfreiche Zusatzqualifikation ist das routinierte Handling von Pfeffersprays bei der Arbeit. Der professionelle Umgang mit jeglicher Art von Messern ist bei uns unabdingbare Voraussetzung.
    Die Arbeit findet vorzugsweise in den Abend- und Nachtstunden statt, aufgrund des erhöhten Personalbedarfs wird es jedoch zunehmends auch Vormittags- und Nachmittagsschichten geben.
    Die Bereitschaft zu Gruppenarbeit (bis zu 10 Mitarbeitern) mit anderen Werktätigen ist ausdrücklich erwünscht. Sofern nötig bringen unsere langjährigen Schichtleiter die Werktätigen in Einsatzfahrzeugen zu ihren Arbeitsorten, welche oft zentral in Bahnhofsnähe für Sie stets Tag und Nacht erreichbar sind.
    Das erwirtschaftete Gut ist nach getaner Arbeit in unserer Zentrale zu deponieren. Von dort wird es schnellstens über unsere erfahrenen Zwischenhändler, die jederzeit parat stehen, weitergeleitet an die Endverkäufer, welche sich fernmündlich bereits mit Endkunden in Verbindung gesetzt haben.“

  80. super,meine Tante zahlt 2000 Euro in dem Seniorenheim und ihre zukünftigen Nachbarn keinen Cent.Wer profitiert vom Bau der Holzhäuser?Sollte sich lohnen dem nachzugehen.

  81. @ Chevrolet Die angeblichen „baracken-artigen Gemeinschaftsunterkünfte“ sind erstens sauteuer, zweitens top Wärmegedämmt und können später noch zu einem Passivhaus erweitert werden. Wohnst du auch so toll Energiesparend? Neben meinem Wohnort entstanden solche Paläste vor drei Monaten. Ach so, Paläste waren die beim Einzug, jetzt sind sie schon abgewirtschaftet.

  82. 119 rasmus (06. Nov 2015 20:27)

    Travemünde lebt teils vom Tourismus wie viele andere Ostseestädte auch.

    … die auf Sylt, auf Föhr?
    ——————–
    Bericht von den NF-Inseln von einem der sich da oben auskennt (siehe mein Nickname) :

    Auf Sylt leben ca. 300, es könnten aber noch 400 dazukommen wenn in Hörnum-Nord das 5-Städte-Heim okkupiert wird. Das Ding hängt in der Luft, das Heim gehört NICHT dem Kreis Nordfriesland sondern Pinneberg bei Hamburg und die wollen natürlich Asylanten bequem auslagern.
    Föhr : angeblich keine Asylanten.
    Amrum ( 2 Std. Fähre ab Dagebüll, kein Flugplatz (!) :
    100 % garantiert ASYLANTENFREI !!!
    Dabei meine ich nicht den Neger, der in der Restaurantküche abwäscht. Das sind fleissige Leute und nach 12 Std.Schicht viel zu kaputt um Stress zu machen. Die gab’s auf Amrum schon immer und gehören dazu.
    Frei sind auch die Halligen (ist nicht jedermanns Sache im Winter) und die Insel Pelworm. Nordstrand weiß ich nicht.

    Auf Sylt sitzt der Schock tief, hier etwas aus der „Sylter Rundschau“, es gibt viele Artikel mehr, alles nur „Einzelfälle“ :

    http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/toedlicher-messerangriff-im-sylter-fluechtlingsheim-26-jaehriger-in-psychiatrie-id11132481.html

  83. Hallo.

    Ich lebe seit 27 Jahren in Travemünde.
    Nettes und friedliches Städtchen – bisher.

    Bin als Kleinkind, mit meinen Eltern, aus der DDR geflüchtet und in Pforzheim gestrandet.

    Nach 30 Jahren Pforzheim sind wir nach Travemünde geflüchtet – Pforzheim ist verloren.

    Wo flüchte ich jetzt hin?

    In 3 Jahre gehe ich in Rente – dann werde ich Deutschland für immer verlassen.

  84. Hätte man uns noch vor 10 Jahren erzählt, in Travemünde würden afghanische Analphabeten und Messerstecher einquartiert, und die Einheimischen würden das begrüßen, den hätten wir für komplett verrückt erklärt.

  85. #125 Michelweckdienst (06. Nov 2015 21:08)

    Aus Lübeck-Travemünde wird Blutbach-Tränenschlünde.
    ————————-
    Die machen sich über die Bewohner des sauteuren Altenheims auf dem Priwall her und knacken danach die netten, kleinen Häuschen der alteingesessenen Lübecker dort.

    Danach geht es zum Titten-starren ins benachbarte Timmendorfer Strand an der Seebrücke wo die alle liegen. Ich glaub‘ die haben sogar eine muslimische Bürgermeisterin.

  86. #103 Freya

    Schuld wie immer die bösen Franzosen, die die überdurchnittlich talentierten und begabten Neger „People of Colour“ (IM Victoria) beruflich ausgebremst und sozial benachteiligt haben.

  87. Zur Sprache kamen auch Themen wie die Frage, wer an der ganzen Sache denn nun verdiene. Das täte keiner, wurde mit treuem Augenaufschlag behauptet, außer natürlich den Firmen, die Container lieferten und Häuser bauten.
    ———–

    Auch die Catering-Unternehmen verdienen sich eine goldene Nase.
    Ich werde ab sofort keine Produkte mehr von der bekannten Firma Apetito kaufen.

    Flüchtlinge: Verpflegung bringt Caterern Umsatz

    Voraussichtlich 800.000 Menschen suchen in diesem Jahr in Deutschland Asyl und damit Unterkunft und Verpflegung. Viel zu tun für Länder, Kommunen und Catering-Unternehmen. Mit dabei sind unter anderem Compass, Sodexo und Dussmann.
    […]
    n NRW – dem Bundesland mit den meisten Asylbewerbern in Erstunterkünften – sind unter anderem die beiden DRK-Landesverbände gefordert. Hier arbeiten die Servicetöchter beispielsweise mit Apetito zusammen. Der TK-Anbieter ist bundesweit mit rund 60 Flüchtlingseinrichtungen im Geschäft.

    http://www.cafe-future.net/gv/branchennews/pages/Fluechtlinge-Verpflegung-bringt-Caterern-Umsatz_33471.html

  88. #123 gonger (06. Nov 2015 20:39)

    Danke für den Tip zu deinem Nick… jetzt bin ich wieder schlauer!

    Zu Travemünde: Es läßt mich dauerspeien. Die Familie meines Vaters kommt daher. Großvater Dozent an der Lübecker Seefahrtschule. An der Passat-Untersuchung beteiligt. Heißt heute Schleswig-Holsteinische Seemannsschule. Travemünde und sein Wandel (ich kenne das noch mit Schlichting-Werft und Fischereihafen in voller Pracht) ist fester Bestandteil meiner Kindheit, Jugend, Erwachsenenzeit. Urlaub bei den Großeltern. Kaiserallee. Strand. Später die Butterfahrten-Passagiere beim an-Land-wanken gucken. Baltic Star. Skandinavien. Die Premiere von Finnjet (längst am Strand von Alang gestorben). Der ostpreußische Knorz Grommelt mit seinen Trakehnern auf dem Priwall. Die tastenden Lichtfinger der DDR-Wachtürme auf der Travemündung/Lübecker Bucht. Die „Mecklenburger Sonne“ (Vollmond über Mecklenburg). Etc.

    Jetzt das. Invasion.

  89. AfD-Großkundgebung in OELDE am 16. 11.

    Polizei teilt Marktplatz der AfD zu
    Oelde (gl) – Die Entscheidung in der Frage, wer am Montag, 16. November, seine Kundgebung auf dem Oelder Marktplatz durchführen darf, ist seitens der Polizei gefallen. Es ist der AfD-Kreisverband Warendorf. Die Bürger, die unter dem Motto „Oelde steht auf“ demonstrieren wollen, müssen weichen.

    http://www.die-glocke.de/lokalnachrichten/kreiswarendorf/oelde/Polizei-teilt-Marktplatz-der-AfD-zu-ce5ae058-6060-47f5-936a-b137c026c126-ds

  90. 114 @ErbsensuppemitfettemSchweinefleisch:

    Das habe ich mich auch schon öfters gefragt. Was wollen die ganzen Roten, Linken und Grünen eigentlich für einen Staat, wenn man da alle zusammenrechnet kommt man doch auf über 50 %, das ist mind. jeder 2. Deutsche, was wollen diese Leute. Das sind doch alles Kommunisten und wollen eine DDR 2.0 , ich versteh es nicht und schaut mal morgen in der Arbeit oder in den Bussen in die Gesichter der Anderen, da steht man dann neben einem Kommunisten und die grinsen einem auch noch ins Gesicht. Was machen ? Ich bin für eine Aufteilung des Staatsgebiets, in eines für Kommunisten und in eines für freie Bürger !

  91. Auch bei mir läuft der Countdown.
    In meiner bis jetzt noch beschaulichen, ruhigen und unkriminellen Gegend am Stadtrand von Düsseldorf haben die jetzt (06.11.) eine Containeranlage direkt vor einem Seniorenheim und neben einem REWE-Markt(Blanckertzstraße) fertiggestellt, wo bald ca. 200 Kulturbereicherer einziehen sollen.

    In den nächsten Tagen soll es einen „Tag der offenen Tür“ für die Anwohner geben, danach sollen die Bereicherer einziehen und dann ca. zwei Wochen später soll es dort ein „Willkommensfest“ geben.

    Die Anwohner sind begeistert. Die installieren schnellstens Alarmanlagen und Rolladen an ihren Häusern.

    Und ich habe sehr große Angst. Ich möchte nur noch k*tzen.

  92. #122 GrundGesetzWatch

    Privathäuser sollen die nichtmals werden, nur für zehn Jahre sollen sie stehen (wer’s glaubt, sollte mal nach Hamburg schauen!)

  93. #6 Seahorse (06. Nov 2015 16:52)

    Wenigstens werden die Senior[inen] nicht (oder hoffentlich nicht) vergewaltigt.

    …wohl wahr…, zum Glück weist sich die Klientel traditionell durch eine besondere Rücksichtnahme gegenüber Alten und Altinnen aus. Und wenn man dieser Argumentationslinie weiter folgt, wird sich bestimmt auch als ein noch grösseres Glück herausstellen, dass Travemünde KEINE U-Bahn besitzt. So dass es im Zweifelsfall deshalb auch keine Möglichkeit für Senioren gibt, in die potentiellen Gefahren kreatürlicher , natürlicher – „bunter Bereicherung“ zu stolpern.

  94. Jeder öffentlich gewordene Bericht über eine solche „Bereicherung“ einer Stadt wird ja immer als Einzelfall hingestellt und wahrgenommen. Tatsächlich spielt sich das aber tagtäglich in ALLEN Deutschen Städten ab, und oftmals noch viel dramatischer.

    Und wenn eine Stadt die Unterbringung dann unter Aufbringung aller zur Verfügung stehenden Mittel und Kräfte irgendwie und mehr Schlecht als Recht hinbekommen hat, und der Bürgermeister und seine amtlichen und freiwilligen Helfer nach 5 Tagen Dauereinsatz ohne richtigen Schlaf erst mal einen Tag Pause brauchen, stehen am übernächsten Tag schon wieder 3 Busse mit weiteren 200 Neuankömmligen bereit.

    Und in den Zeltlagern warten noch Huderttausende auf die Verteilung in feste Unterkünfte. Und es gibt seriöse Schätzungen, dass sich die Flüchtlingszahlen 2016 nochmals auf 3 Millionen verdoppeln werden!

  95. De Maizière will Bildungsstandards senken

    ———————————————-
    Der Beifall der Besucher im Saal hielt sich angesichts der Antworten in Grenzen.
    ————————————

    Wenn es im Saal noch Beifall gibt, ihr Travemünder, warum will dann De Misera die Bildungsstandards noch senken.
    ———————————–
    Wenn ich lese( web.de) warum wir unbedingt Asylanten brauchen damit es Rente und Kinder gibt, sage ich ganz einfach, es wäre nicht schlimm wenn Deutschland ein paar Asylbefürworter weniger hätte, auch diese Volksverräter in der rot-grünen faschistischen Regierung könnte doch mal geschlossen am Roten Meer Urlaub machen, Tunesien geht auch.

  96. Ihr werdet sagen, das hatten wir dich schon mal, nur ein bisschen anders und in einer anderen Stadt, z. Bsp. in Eislingen bei Pforzheim.
    Offiziell: Friede -Freude -Eierkuchen-Null-Problemo-Liebe-Flüchtlinge-Süße-Kinder-Kulleraugen-Nachschub-für-die-Arbeitswelt-und-für-die-Dmografie-zukünftige-Rentenzahler-Bereicherer-Toplösung.
    Inoffiziell: Innere Sicherheit beim Teufel – Alles brennt ab – Terroranschläge – Raubüberfälle – Vergewaltigungen – Plünderungen – Kostenloses Einkaufen – Schwarzfahren – Exkremente in Bussen und Bahnen – fremde Sprachen überall – Kopftücher – Burka – Volles „BEREICHERERPROGRAMM“ – Gemütlichkiet ade wegen pigmentierten Arztpraxen und Bereicherern überall.

  97. Darüber hüllte man sich in Schweigen, das wolle man noch nicht sagen, was natürlich ausschließlich an der Ausschreibung liege, die abgewartet werden müsse.
    ———————————-
    Das hat mich an einen Witz aus Ostzeiten erinnert:
    Parteisitzung Genosse Meier fragt : Genosse Honecker, was kostet dieses Vorhaben ?
    Später stellt Genosse Schulz nach einmal die gleiche Frage.
    Nach der Pause fragt Genosse Lehmann: Genosse Honecker , was kostet dieses Vorhaben und wo sind die Genossen Meier und Schulz ?

  98. Überall werden Bäume gefällt und die letzten grünen Ecken unseres Landes zugebaut. Deutschland ist sowie absolut übervoll. Keiner will es, aber wir werden belogen und man verpasst und einen Maulkorb. Aus Angst um den Job und die Existenz machen viele das Spiel mit.

    Ich habe mir vorgenommen, dies jetzt nicht mehr zu tun. Ich sage seit ein paar Wochen sehr deutlich was ich meine. Es widerspricht mir keiner mehr, aber für die Zustimmung sind die Anderen zu feige.

    Was wollen wir aus diesem Land machen? Eine zu betonierte Müllkippe auf der überall Container oder Holzhäuser (gebaut aus unseren wunderschönen deutschen Wald!) gefüllt mit Sozialschmarotzern stehen?
    Oder wollen wir ins Guinessbuch der Rekorde kommen für den Versuch das größte Freiland-Asylbewerberheim der Welt zu gründen (vielleicht als kleiner Trost, wenn es schon nichts mit dem Nobelpreis für Merkel wurde!)?

    Was wollen wir der nächsten Generation hinterlassen? Ghettos? Vergewaltigungen? Islamdiktatur?

    Ich will nichts von dem und ich sage es jetzt laut.
    Keine Angst vor „Blogwart“ Heiko Maas und seinem Arbeitnehmerverräter. Mir reichts.

    Wer nicht kämpft, der hat schon verloren.

  99. Wir haben in Lübeck mittlerweile zwei Asylforderer-Containerdörfer sowie zwei Neubauluxusunterkünfte und am 5.November wurden noch vier Turnhallen konfisziert um noch zusätzlich sogenannte „Transitflüchtlinge“, die eigentlich nach Schweden wollten, unterzubringen.
    Hier ist die Hölle los!!!
    Dreck, Einbrüche, Diebstähle, Überfälle sind nun an der Tagesordnung in einer ehemals schönen, friedlichen Stadt!
    Auch uns wurde die Willkommenskultur gepredigt und die üblichen Flüchtlingsmärchen erzählt.
    Leider haben es viele, linksverblendete Lübecker geglaubt.
    Mittlerweile scheint sich jedoch das Blatt zu wenden, da nun auch die letzten Asylromantiker hier, diesen nicht enden wollenden Wahnsinn massiv zu spüren bekommen.

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