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Bonn: „Refugees Welcome“ trifft islamische Selbstverständlichkeit

imageZu den wenig erfreulichen Dingen angesichts der katastrophalen politischen Situation im Land gehören die zunehmenden Begegnungen von luftballonschwenkenden Realitätsverweigerern mit eben dieser. So geschehen am vergangenen Samstag. Der „Refugees Welcome Bonn e.V.“ (ja, die haben wirklich einen solchen Verein gegründet) veranstaltete eine Willkommensparty für die schwer traumatisierten und knapp dem Tode entronnenen Schutzsuchenden, um ihnen für die Sicherung der Renten der kommenden Generationen zu danken.

(Von Buntlandinsasse)

Die hochqualifizierten Fachkräfte wollten sich ihrerseits in punkto Dankbarkeit nicht lumpen lassen und boten den anwesenden FrauInnen einen kostenlosen Einführungskurs zum Thema „Die Rolle der Frau im Islam“ an. Offenbar stark islamophob veranlagt, lehnten die Teddybärverteilerinnen ab. Dies hinderte die künftige intellektuelle Elite des Landes selbstverständlich nicht daran, ihrer Beute klar zu machen, was sie unter „Refugees Welcome“ verstehen. Angesichts dieser Situation fiel selbst den anwesenden Torben-Hendriks und Maltes vor Schreck der Ingwertee aus der Hand. Alle Versuche, die rüden Herrenmenschen zu einem anderen Verhalten zu bewegen, blieben – man glaubt es kaum – erfolglos.

Dafür entschuldigte man sich nun auf der vereinseigenen Homepage. Selbstverständlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass ein solches Verhalten in allen Kulturen vorkommt und sich das Problem mit gutem Zureden ohne Probleme lösen lassen wird. Aber lesen Sie einfach selbst, Realsatire vom Feinsten!