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Mazedonien: Invasoren nähen sich Münder zu

mundAn der griechisch-mazedonischen Grenze staut sich die Invasion. Mazedonien, Slowenien, Serbien und Kroatien lassen seit Kurzem nur noch Personen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak ins Land. Jene, die noch nicht verstanden haben, dass die Parole „Syrien, Irak oder Afghanistan“ lautet, egal ob sie von da sind oder nicht, müssen also draußen bleiben. Und weil sie daran gehindert werden, geltendes Recht zu brechen, versuchen sie es eben mit Erpressung. Sie drohten mit Hungerstreik oder Selbstmord. Das erzielte nicht die gewünschte Wirkung. Deshalb haben sich nun einige der Pakistaner, Afrikaner und andere die Münder zugenäht. Da stellt man sich doch die Frage, wer gab ihnen Nadel und Faden? Oder haben diese „Schutzsuchenden“, bevor sie in aller Eile vor dem sicheren Tod flohen, tatsächlich daran gedacht, Omas Nähkästchen einzupacken? Nur für alle Fälle, falls der Knopf der Markenjeans abreißen sollte. (lsg)