In Paris haben muslimische Terroristen zugeschlagen und viele unschuldige Menschen in einem beispiellosen Blutbad in den Tod gerissen. Und wiederrum heißt es: „Der Islam hat damit nichts zu tun“. Tagelang forschen, analysieren und diskutieren Politiker, Journalisten, Islamwissenschaftler und Terrorismusexperten über alle möglichen Hintergründe und ziehen vieles in Betracht: falsche Syrien-Politik, soziale Missstände junger Muslime, steigender Islamismus, Sicherheitsdefizite usw., aber keiner wagt es, die Religion des Islams und seine Selbstmordkultur nur ansatzweise zu verdächtigen.

Wir fragen: Warum übernehmen islamische Gottes Krieger eine Kultur des Sterbens für Allah? Was macht die islamische Welt zum größten Exporteur von Selbstmordattentätern in der Geschichte?

Das Selbstmordattentat als Kriegstaktik entstammt einem Brief von Khalid ibn ul Walid, einem Weggefährten des Propheten Mohammed, den er an die Könige von Persien schickte.

Viele Islamgelehrte zitieren noch heute diesen Brief als Beweis dafür, dass Muslime den Tod mehr lieben als die Ungläubigen das Leben. In diesem Brief hieß es:

„Friede sei den Rechtgeleiteten: Gelobt sei Allah, der euch schwächte und eurem Ruhm ein Ende machte … Wenn euch meine Botschaft erreicht, so sollt ihr die Geisel freilassen, den Status eines Dhmiten einnehmen und die Jizzia (Schutzgeld) zahlen. Ansonsten würde ich euch Leute schicken, die den Tod mehr lieben als ihr das Leben.“
(Iben Kathir in Al Bidaya 6/343, Tarikh Al Tabari 2/308)

Khalid Iben ul Walid, der vom Propheten „Das Schwert Allahs“ genannt wurde, erfand diese Kultur des Sterbens nicht, sondern ließ sich dabei von vielen Koran-Versen prägen. In diesen Versen werden die Muslime angeregt, sich mit Hab und Gut für Allah zu opfern. Wie Sure 9.41 und 9.111.

Auch authentische Hadithe rufen zur Verachtung des Lebens und Verherrlichung des Sterbens im Kampf gegen die Ungläubigen auf. Mohammed selbst äußerte den Wünsch:

„Ich schwöre bei dem, in dessen Hand meine Seele ist, dass mir nichts lieber ist als Eroberungsschlachten zu führen und dabei auf dem Pfad Allahs zu sterben…“
(Sahih Muslim/Bab ul Imara 1876, Sahih Al Bukhari 2797)

Es muss aber dabei gesagt werden, dass als der entscheidende Moment kam, der Prophet dann doch nicht als Märtyrer sterben wollte. Denn als er in dem Raubzug von Uhud von den Feinden umzingelt wurde schrie er:

„Wer hält die Feinde von mir fern? Der wird mit dem Paradies belohnt, wenn er getötet wird. Ein Mann von den Ansar kam und kämpfte, bis er getötet wurde…“
(Sahih Muslim 1789)

Und so mussten sieben seiner Weggefährten starben, um ihn vor dem Tod zu retten. Kaum ein Aspekt des islamischen Glaubens ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen. Diese sollen terrorisiert und eingeschüchtert werden, um ihnen das Fürchten vor dem Islam zu lehren. Wie es in Sure 3.151 und 8.60 vorkommt.

Ein klarer Auftrag, die Nicht-Muslime durch Angst, Panik, und Unruhe zu terrorisieren. Dieses Terroristische Bewusstsein ist im Islam seit der Ära Mohammeds bis heute lebendig geblieben. Im Westen will man es leider nicht so recht wahr haben, dass das Konzept des Martyriums (Al Shahada) kein Produkt des sogenannten Islamismus ist, sondern des Islams und seines Propheten, und dass die Selbstmord-Attentäter im Islam als Gotteskrieger, nicht aber als Terroristen gesehen werden.

Daher ist es in höchstem Maße unaufrichtig, wenn man behauptet, die Terroranschläge vom Islamischen Staat und anderen islamischen Gruppierungen hätten mit dem Islam nichts zu tun, oder man trage zu einem „Feindbild Islam“ bei, wenn man diese Anschläge mit dem Islam in Zusammenhang bringe.

(Quelle: islam-analyse.com)

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50 KOMMENTARE

  1. Katholische Märtyrer sind Heilige, die von Feinden wegen ihres Glaubens umgebracht worden sind. Der Islam versteht hingegen unter Märtyrern die Mohammedaner, die als Allah-Krieger gestorben sind.

  2. Hier zwei sehr gute Artikel zum Thema:

    http://www.focus.de/wissen/experten/burgdorf/4575687-oel-reichtum-und-kultureller-niedergang_id_5093808.html

    Seit über 70 Jahren fließt ein großer Teil des Gelds der Welt auf die arabische Halbinsel. Aber der aus dem Öl resultierende Reichtum hat weder den dortigen Ländern noch uns Glück gebracht. Er wurde vielmehr erst zum Verderben für die Muslime und dann zum Fluch für die Welt.

    http://www.rolandtichy.de/kolumnen/herles-faellt-auf/wie-haeltst-dus-mit-der-religion/

    Tatsächlich haben die gottesfürchtigen Terroristen und alle anderen Muslime nur eines gemeinsam: Ihren Glauben. Wer glaubt, mit der Entwaffnung der Islamisten (dessen Führer sich nicht grundlos Kalif nennen lässt) seien Frieden und Fortschritt gesichert, hat nichts verstanden. Die Religion ist das Problem.

  3. #1 Bonn (25. Nov 2015 08:38)

    Katholische Märtyrer sind Heilige, die von Feinden wegen ihres Glaubens umgebracht worden sind.

    Das 20. Jahrhundert war das „Jahrhundert der christlichen Märtyrer“, in keinem anderen Jahrhundert habe es so viele Märtyrer gegeben.

    http://www.kath.net/news/43638

    Der Islam versteht hingegen unter Märtyrern die Mohammedaner, die als Allah-Krieger gestorben sind.

    …und meist noch zahlreich Unschuldige mit in den Tod reissen.

  4. Kaum ein Aspekt des islamischen Glaubens ist frei von einer Feindseligkeit gegenüber Andersdenkenden und Andersgläubigen.

    Das ist doch aber völliger Unfug! 🙂

    http://www.hna.de/lokales/melsungen/melsungen-ort45520/melsunger-islamgemeinde-ditib-judenfeindlicher-seite-5894916.html

    Auf der Internetseite der türkisch-islamischen Moscheegemeinde Melsungen (DITIB) war bis gestern eine Sammlung judenfeindlicher Zitate zu lesen.

    Unter der Überschrift Yahudiler (Juden) wurde auf der Website ein Lehrtext für die Gemeindemitglieder in türkischer Sprache veröffentlicht, der klar antisemitischen Inhalt hatte.

    Daniel Neumann, Direktor des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden in Hessen, hat die Sammlung noch gelesen: „In dieser unkommentierten Form dienten die Aussagen nur dazu, den Judenhass zu befeuern.“ Dort waren alle historischen, bösartigen Vorurteile aufgeführt.

  5. Wo sind die linksgrünen Emanz*innen?

    Feige abgetaucht nach ihren Demographieverbechen?

    http://www.hna.de/lokales/northeim/northeim-ort47320/gewalt-gegen-frauen-uebergriffe-fluechtlingsheimen-nehmen-5895988.html

    Die Polizei sieht sich vor einer neuen Herausforderung: Männern aus muslimischen Ländern beizubringen, dass in Deutschland das Züchtigungsrecht nicht gilt.

    ….

    Mit Blick auf die männlichen Flüchtlinge aus muslimisch geprägten Ländern sagt Schubert: „Wir müssen diesen Männern deutlich aufzeigen, dass es bei uns gewaltfrei läuft.“

    Das sei aber oftmals sehr schwierig, da viele Männer gerade aus dem arabischen Raum der Überzeugung sind, sie dürften auch hier von ihrem Züchtigungsrecht gegen Frauen und Kinder Gebrauch machen.

    „Wir sind da an einem Punkt, an dem unser bisheriges System bei der Bearbeitung von häuslicher Gewalt nicht mehr funktioniert“, sagt der Polizeibeamte.

    Liebe steuerfinanzierte Polizisten mit üppiger Pension:

    Wir sind da an einem Punkt angekommen, wo wir von der Polizei erwarten, endlich die sie nährenden Steuerzahler wieder zu schützen!!

    Und im Ernstfall auch mal dem Innenminister die Meinung sagen ohne feige nur auf die fette Pension und das günstige BHW-Haus zu schielen.

    Womöglich mit SPD-Parteibuch für die nächste Beförderung?

  6. Zum Thema Selbstmordkultur fällt mir vor allem Friedrich Schiller ein: „Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“
    Müssen wir jetzt diese ganze liberale und demokratische Freiheitskampf-Rhetorik einstampfen? Oder gilt hier das Prinzip: „Quod licet Iovi, non licet bovi“?

  7. #203 InflectionPoint (24. Nov 2015 22:14)

    heute 19:15 Uhr im Deutschlandfunk gehört: „Vom Schmuddelkind zum Königsmacher – Wie eine rechte Partei Dänemark verändert“ Ein Feature von Jane Tversted und Martin Zähringer.

    Danke InflectionPoint!!!

    Ein ausgezeichnete Radiosendung.
    (spielt im Browser ab, einfach das Bild unten rechts anklicken).

    Wie die Dänische Volkspartei mit dem Problem umgeht.

    http://www.deutschlandfunk.de/vom-schmuddelkind-zum-koenigsmacher-wie-eine-radikal-rechte.1247.de.html?dram:article_id=334739

  8. Sehr viel Islam inside: Liste: über 10000 offizielle Fälle von Ausländerkriminalität in nur 1 Monat

    These:

    Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

    Quellen:

    Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

    Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

    Recherchezeitraum:

    Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

    Besondere Problemlage:

    Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1]) teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

    Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  9. LÜGENPRESSE

    Im Presseclub am Sonntag um 12 Uhr,früher ein seriöser und aufrichtiger Debattierclub,verschonte man die Öffentlichkeit mit der Behauptung,ALLE Attentäter seien „Europäer“ (Franzosen) gewesen.
    1)Mindestens 2 Attentäter reisten ein über die Balkanroute,das Aushebeln gesetzlicher Einreisebestimmungen,geschah durch unsere Bundeskanzlerin.
    Blut tropft deshalb auf ihr Amt.
    2)Korankontaminierte Nordafrikaner,sind keinesfalls als „Franzosen“ zu bezeichnen,sondern als Marokkaner mit franz. Paß.

    Einziger Lichtschimmer beim Presseclub;der Redakteur des „Cicero“.

    Tunesien wieder im Ausnahmezustand.
    http://www.heute.de/tunesien-verhaengt-ausnahmezustand-41146108.html

    Unter Bourguiba und Ben Ali,war es über 50 Jahre sehr ruhig dort (gemessen an der Bedrohung),dank des „islamischen Frühlings“ sprießen die Bärte und werden die Nachthemden zur Tagesbekleidung,die Sprenggäubigen in nie dagewesener „Stimmung“.

    Mehr Islam heißt automatisch mehr Terror!
    Wollt ihr das,dokrinierte und unfreie deutsche Bevölkerung??

  10. Halleluja Alluha Akbar, Deutschland wird bunt: „Hellhäutige werden mit Blicken getötet“

    „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“

    Eine Lehrerin an einer Berufsschule schreibt, dass die „meisten problematischen Schüler männlich und muslimisch waren beziehungsweise sind, die die Autorität einer Lehrerin nicht anerkennen und den Unterricht massiv stören“. Eine Mutter berichtet, sie habe an der Schule ihrer Tochter eine vollverschleierte Frau angesprochen, ob sie ihr helfe könne.

    Die Antwort sei allerdings gekommen von einem „Mann wie aus dem Boss Modemagazin – mit schickem Anzug und 3-Tagebart“: „Meine Frau spricht nicht die Sprache der Unreinen“. Auf ihre Frage, wer denn hier unrein ist, habe dieser geantwortet, „dass ich unrein sei. Ich fragte ihn, was das denn bedeutet. Ich bekam die Antwort, das hätte nichts mit mir persönlich zu tun, denn alle deutschen Frauen wären unrein und seine Frau sollte die Sprache der unreinen nicht sprechen, um sie rein zu halten“.

    Sorge, bald ein Kopftuch tragen zu müssen

    Doch sind es nicht nur Männer, die deutschen Frauen feindselig gegenüberstehen, ist daraus zu lesen. Als „Hellhäutige und Hellhaarige“ werde sie „Mit Blicken getötet“, beschreibt eine Mail-Absenderin ihre Erfahrungen vom Frauenbadetag in einem Schwimmbad. Eine andere berichtet von den Sorgen vieler ihrer Freundinnen, dass sich angesichts des großen Zuzugs von Menschen aus anderen Kulturkreisen das Werteverständnis verschiebe. Selbst junge Auszubildende mit Migrationshintergrund fürchteten sich, bald gezwungen zu werden, ein Kopftuch zu tragen.

  11. Merklosklerose im Endstadium:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article149234485/Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten.html

    „Flüchtlingskrise könnte fast eine Billion Euro kosten“

    Die Zuwanderung kostet Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Das rechnet der Ökonom Bernd Raffelhüschen vor. Doch langfristig gesehen könnten sich die Kosten auf eine horrende Summe steigern.

    Dazu noch Eurokrise und Energiewende und schon ist auch die Komfortzone für besserwisserische, linksgrüne Pädophile dahin…

  12. #14 Eurabier (25. Nov 2015 09:06)

    Merklosklerose im Endstadium:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article149234485/Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten.html

    „Flüchtlingskrise könnte fast eine Billion Euro kosten“

    Die Zuwanderung kostet Deutschland 17 Milliarden Euro pro Jahr. Das rechnet der Ökonom Bernd Raffelhüschen vor. Doch langfristig gesehen könnten sich die Kosten auf eine horrende Summe steigern.

    Dazu noch Eurokrise und Energiewende und schon ist auch die Komfortzone für besserwisserische, linksgrüne Pädophile dahin…

    Peanuts

  13. #12 Wien 1683 (25. Nov 2015 09:04)

    Unter Bourguiba und Ben Ali,war es über 50 Jahre sehr ruhig dort (gemessen an der Bedrohung)

    Unter Mubarak, Gadhaffi, Assad, Hussien und dem Schah war es dort unten viel stabiler als heute und sogar den Menschen dort ging es besser als jetzt!

    Die linksgrüne StudienabbrecherIn Claudia Fatima Roth hatte übrigens als eine der ersten Expert*innen den arabischen Frühling bejubelt!

    Grün tötet!

  14. Selbstmordkultur? Das passt doch zu Deutschland!

    #12 Wien 1683 (25. Nov 2015 09:04)

    Im Presseclub am Sonntag um 12 Uhr,früher ein seriöser und aufrichtiger Debattierclub,verschonte man die Öffentlichkeit mit der Behauptung,ALLE Attentäter seien „Europäer“ (Franzosen) gewesen

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/alle-terroristen-sind-letztlich-einwanderer/

    Mehr Islam heißt automatisch mehr Terror!
    Wollt ihr das,dokrinierte und unfreie deutsche Bevölkerung??

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/angst-vor-islam-und-denkverboten-waechst/

    Zitat: „Dafür spricht auch die Haltung der Deutschen zu einer alten Aussage des damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff: Dem Satz „Der Islam ist ein Teil von Deutschland“ stimmen 63 Prozent aller Befragten nicht zu (West: 60, Ost: 73). Die Ablehnung geht durch sämtliche politischen Lager. Selbst die Anhänger der Grünen lehnen diese Aussage mit 49:40 Prozent mehrheitlich ab.“

  15. #6 Eurabier (25. Nov 2015 08:53)

    Na sowas! Ich dachte, deren Prolet sei ein Frauenversteher gewesen. ;))

    Bei solchem Protoplasma hilft nur eins, da es absolut uneinsichtig ist: Nicht erklären, sondern genau zwei Handlungsalternativen: Du hörst mit dem Frauenprügeln auf oder du fliegst aus dem Land. Knallharte Kante, dann spuren die auch. Dann auch durchziehen. Arabien ist groß und schön und Islamland.

    Entsprechende Gesetze sind kein Problem. Wissen wir ja, da im Moment sämtliche Gesetze außer Kraft gesetzt – oder geändert – werden, die hier mal ein sicheres und friedliches Leben ermöglichten.

  16. Youtube-Tipp:
    Der Sozialwissenschaftler Hartmut Krauss fasst in dieser knapp viertelstündigen Einführung die aktuelle Lage zusammen, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen:

    – Geschäftemacherei mit islamischen Staaten
    – Rolle türkischer Nadelstreifen-Islamisten bei der Unterstützung des IS
    – Masseneinwanderung islamischer Bildungsferner
    – Zersetzung des inneren Bürgerfriedens durch Import einer Gegenkultur
    – Islamische Terror- und Herrschaftskultur in Europa
    – Ideologisch-Dogmatische Auslegung der Religionsfreiheit
    – Verabschiedung unserer „Eliten“ vom europäisch-humanistischen Werteprinzip
    – Rechtsradikale eigentlich Befürworter islamischer Forderer- und Herrschaftskultur
    – Gutmenschen = gemeingefährliche Kollaborateure einer faschistischen Herrschaftskultur, Pro-isamisches Kartell

    https://www.youtube.com/watch?v=jKGB0rgS0TM

    Wer ihn nicht kennt: Hartmut Krauss ist einer der Vordenker der kitischen Islamkonferenz zusammen mit Ralph Giordano, Michael Schmidt-Salomon, Hamed Abdel Samad, Mina Ahadi usw. Er hat schon vor Jahren die aktuelle Entwicklung der Islamisierung vorausgesagt. Verblüffend fand ich, dass er z.B. die Aufhebung des Kopftuchverbotes für Lehrerinnen quasi auf die Minute vorausgesehen hat. Es gibt noch mehr Vorträge auf youtube von ihm und jede Minute ist sehenswert.

  17. Kaum ein Tag ohne islamische Massenmorde!

    Aber der DLF will unsere Gehirne auch jeden Tag waschen mit der Lüge vom friedlichen Islam.

    Im Moment läuft
    Die singenden Sufis
    Ein Orden des mystischen Islams

    Mal von dem fürchterlichen Gejaule abgesehen, ist es eine Ungeheuerlichkeit, uns den brutalen Kampf gegen uns schmackhaft machen zu wollen – für unsere Zwangsgebühren.

  18. Wer erklärt nun diese Tatsachen den Wählern der Grünen, SPD, Linke, Union und FDP?!!!!

    Wer erklärt ihnen, dass genau die von ihnen gewählten Parteien diesen faschistischen Ungeist in Europa salonfähig machen wollen, mindestens billigend in Kauf nehmen, dass dieser sich immer weiter verbreitet? Mit immer mehr Tempo.

    Es muss ein Ruck durch Deutschland gehen, viel Zeit verbleibt nicht mehr.

    MERKEL UND ANDERE KRIMINELLE FASCHISMUSSTEIGBÜGELHALTER MÜSSEN WEG!!! SOFORT!!!

  19. OT:

    Wiener Kindergarten ruft zu Jihad auf

    In einem Wiener Kindergarten soll Broschüre für Erziehung zum „Heiligen Krieg“ werben.

    Eine brisante Anzeige langte jetzt bei der Staatsanwaltschaft Wien ein – penibel wird darin aufgelistet, dass in einem Kindergarten in Wien-Favoriten, den ÖSTERREICH zum Schutz der Kinder anonymisiert, eine Broschüre an Kindergartenpädagogen verteilt wurde, die darin gipfelt, dass man schon „kleine Kinder zum Jihad erziehen“ soll.

    http://www.österreich.at/chronik/Wiener-Kindergarten-ruft-zu-Jihad-auf/213397085

  20. OT

    Kollaps 1:

    04:34 Der stillgelegte Berliner Flughafen Tempelhof könnte bald Deutschlands größtes Flüchtlingsquartier werden. Nachdem die ersten drei Hangars voll sind, sollen Mitte Dezember weitere mehr als 2000 Menschen in die Hangars 5, 6 und 7 ziehen. Weitere Tausende Flüchtlinge sollen im nächsten Jahr in neue provisorische Hallen auf dem Flughafengelände wohnen. Das hatte der Senat am Dienstag beschlossen.

    Kollaps 2:

    06:39 Die Einführung des einheitlichen neuen Flüchtlingsausweises wird den Bund 35 Millionen Euro kosten. (…) Demnach soll jeder Flüchtling künftig einen „Ankunftsnachweis“ mit sich führen müssen, der auch Grundvoraussetzung für den Bezug von Asylbewerberleistungen sein soll.

    Darin enthalten seien unter anderem die Kosten für die Herstellung der Ankunftsnachweise und für neue Fingerabdrucklesegeräte beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Zudem sollen alle wichtigen Flüchtlingsdaten künftig bei der Erstregistrierung erfasst und in einem zentralen Kerndatensystem gespeichert werden. Die Schaffung des Kerndatensystems koste einmalig weitere 15,5 Millionen Euro. Die Systempflege und das dafür nötige Personal beim Bundesverwaltungsamt schlage mit gut fünf Millionen pro Jahr zu Buche.

    Kollaps 3:

    05:36 Für eine bessere Behandlung suchtkranker Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen machen sich Suchthilfe und Beratungsstellen stark. Durch schreckliche Erfahrungen im Herkunftsland und auf der Flucht seien viele Asylbewerber traumatisiert und damit anfällig für Drogenabhängigkeiten. (…) Bislang sei das Gesundheitssystem nur unzureichend auf die Gruppe vorbereitet, etwa weil Finanzierungsmöglichkeiten für Übersetzer bei der Behandlung fehlen.

    Alles aus dem Welt-Ticker:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article148901509/Deutsches-Asylrecht-wirkt-wie-Magnet-auf-Fluechtlinge.html

  21. Wegen des hohen Sicherheitsrisikos dürfe die Flamme deshalb nur eine bestimmte Höhe erreichen. Diese Höhe müsse nun ermittelt und dann festgelegt werden, heißt es.
    ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
    Die grösste Brandgefahr geht von den US-Marionetten in Brüssel aus!

    Seit wann ist die Höhe der Flamme von der Höhe der Kerze abhängig und nicht der des Dochtes….?

    Das sind bestimmt alles promovierte Versager, die so einen Schwachsinn erfinden!

  22. Muahaha! Der grosse Pisser Mohamed hat gejammert, weil er nicht sterben wollte, aber „regt andere Muslime an“, bitte schön zu sterben weil das so schön ist?

    Wusste ich bisher noch gar nicht. Danke.

    Also ein typischer Orientale war er, schleimig, verschlagen und hinterhältig. Passt ja. Und so einem laufen die nach…

  23. Man fasst das alles nicht mehr.

    Der Göttinger Polizeipräsident Lührig und der Leiter des Dezernats für Kriminalitätsbekämpfung(!) Häuser haben höchst unterwürfig ihren Antrittsbesuch in der dortigen DITIB-Moschee absolviert und sind den Moslems in den bückbetend hochgereckten Arsch gekrochen.

    „Der DITIB-Vorstand distanziere sich ausdrücklich von jeder Form von Gewalt und sieht gerade auch im Hinblick auf die Terroranschläge die Notwendigkeit gegen die wachsende Islamophobie anzukämpfen.“

    „Es gäbe keinen radikalen Islam, versichert der DITIB-Vorstand Mustafa Keskin“, sagen die Poilzisten.

    Mit dabei der neue Migrationsbeauftragte Ozan Kabya(!). Der soll bei den Moslems für vertrauensbildende Maßnahmen sorgen. Damit die Moslems Vertrauen zu unserer Polizei entwickeln.

  24. Der Franzmann hat den Schwanz eingezogen…. Befehl vom Kolonialherren…

    Der DLF hat gemeldet:

    „Der französische Regierungschef Valls hat Darstellungen widersprochen, er habe einen Aufnahmestopp für Flüchtlinge in Europa gefordert.“

    Auweia, ein Übersetzungsfehler…. liegen im Französischen ein und kein auch so dicht beieinander wie im Deutschen..?

  25. #32 alphazulu (25. Nov 2015 11:26)

    Der DITIB-Vorstand distanziere sich ausdrücklich von jeder Form von Gewalt und sieht gerade auch im Hinblick auf die Terroranschläge die Notwendigkeit gegen die wachsende Islamophobie anzukämpfen.

    Das spricht doch Bände: Statt gegen die Radikalinskis in den eigenen Reihen zu kämpfen (und denen zu erklären, was sie denn am Islam „mißverstanden“ haben), wird tollwütig der Islam verteidigt und diejenigen angegriffen, die auf genau diesen islamimanenten Irrsinn hinweisen.

    Jedesmal das gleiche Spiel der Moslems: Ihren blutrünstigen Islam um jeden Preis verteidigen und Kritik an ihm verbieten. Steht ja auch genau so in der islamischen Betriebsanleitung drin.

    Mohammedaner kennen nur vier Aggregatzustände, zwischen denen sie digital wechseln: Tollwütige Aggression, weinerliches Opfergehabe, lähmende Apathie, vollkommene Gleichgültigkeit.

  26. #7 Eurabier
    Bitte nicht immer gegen die Polizei. Es sind doch die Oberen, die der Politik treu dienen.
    Was du sonst beschreibst, gilt schon lange nicht mehr. Zum Beispiel in Hessen wird alles gekürzt.
    Außerdem !!!! Geh bitte davon aus, dass der Schutzmann auf der Straße sicher weiß, zu wem er halten muss. GARANTIERT !!!!
    Wer Job, Dienstausweis und Waffe behalten will, um sich verteidigen zu können, muss eher mal schweigen.

    Schöner Gruß an alle in dieser (vermutlich letztmaligen Vorweihnachtszeit wie wir sie kennen)

  27. #35 Babieca

    Mir kommt bei den Pilgerzügen unserer Politiker und Polizeioberen immer die Parallele in den Sinn, als 1941 in den USA die japanischen Communities von Politikern und Polizeichefs aufgesucht wurden, die Amis ihre Solidarität mit den Japanern bekundeten und versuchten, ihr Vertrauen zu gewinnen.

  28. „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka“

    „Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand ausserhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen Bürgermeister, der für diese Entwicklung verantwortlich ist – ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/frankreich_muesste_molenbeek_bombardieren_nicht_rakka

    —————

    Molenbeeks Ex-Bürgermeister: Ein Pate des Dschihad?

    „Wir sollten nicht Rakka, sondern Molenbeek bombardieren“, fordert ein französischer Publizist. Aus dem mehrheitlich muslimischen Brüsseler Viertel stammen die Drahtzieher der jüngsten Terrorwelle. Nirgendwo in Europa ist die Konzentration dschihadistischer Terroristen grösser. Doch kaum jemand ausserhalb Belgiens redet über den langjährigen antisemitischen Bürgermeister, der für diese Entwicklung verantwortlich ist – ein Bündnis mit dem radikalen Islam sicherte ihm die Macht.

    Von Stefan Frank

    Der Brüsseler Stadtteil Molenbeek gilt als Europas „Terroristenfabrik“. Von dort kamen mindestens drei der Drahtzieher der Terroranschläge vom 13. November: Ibrahim Abdeslam, Abdelhamid Abaaoud und der immer noch flüchtige Salah Abdeslam. Und da hört die Liste noch lange nicht auf. Die Wiener Tageszeitung „Die Presse“ schreibt:

    „Zum ersten Mal kam Molenbeek bereits im Jahr 2001 in die Schlagzeilen: Abdessatar Dahmane, der Mörder des afghanischen Kriegshelden und Schrecken der Taliban, Ahmed Schah Massoud, war ebenso ein Stammgast des für seine radikalen Positionen bekannten Islamischen Zentrums in der Rue du Manchester Nr. 18 wie Hassan El Haski, der mutmassliche Drahtzieher der Anschläge von Casablanca (2003, 41 Tote) und Madrid (2004, 200 Opfer). Aus Molenbeek stammten die Waffen, die im Jänner 2015 beim Anschlag auf die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ zum Einsatz kamen. Hier wohnte der französische Jihadist Mehdi Nemouche, der im Vorjahr im jüdischen Museum in Brüssel ein Blutbad anrichtete. Von hier aus brach im August 2015 Ayoub El Khazzani zum versuchten Anschlag auf den Schnellzug Amsterdam-Paris auf.“

    Auch die beiden Dschihadisten, die die belgische Polizei im Januar in Verviers tötete, stammten aus Molenbeek. Der Terrorist Amedy Coulibaly, der den koscheren Pariser Supermarkt HyperCacher überfiel, hatte sich einige Zeit in Molenbeek aufgehalten.

    Die Mehrheit der in jüngster Zeit in Europa in Erscheinung getretenen Terroristen stammt aus einem einzigen, sechs Quadratkilometer grossen Viertel – eine verblüffende Konzentration. Belgien ist, im Verhältnis zu seiner Bevölkerungszahl, der grösste europäische Exporteur von Kämpfern des Islamischen Staates in Syrien und dem Irak. Die meisten davon – mindestens 48 – kommen wiederum aus Molenbeek. Der französische Journalist Eric Zemmour sagt: „Frankreich müsste Molenbeek bombardieren, nicht Rakka.“

    Mehr als die Hälfte der Bevölkerung Molenbeeks ist muslimisch, ein Viertel stammt – wie die Attentäter – aus Marokko. „Wissen Sie, hier in Molenbeek gibt es mehr verschleierte Frauen als in Casablanca“, sagt einer der Bewohner dem Reporter des französischen Nachrichtenportals „Atlantico“. Dieser schreibt, das sei „sicherlich eine Übetreibung“, muss allerdings selbst zugeben: „Wenn man sich in den Strassen dieses Aussenbezirks von Brüssel mit seinen knapp 96.000 Einwohnern bewegt, beschleicht einen ein bizarrer Eindruck. Nicht nur, weil man glaubt, nicht im Königreich Belgien zu sein, sondern auch, weil eine drückende Atmosphäre herrscht.“

    Auswärtige Reporter entdecken Molenbeek erst jetzt. Diejenigen, die dort leben müssen, klagen schon lange über die dortigen Zustände. Der folgende Abschnitt stammt aus einer Reportage des belgischen Wochenmagazins „Le Vif L’Express“ von 2011:

    „Einsturzgefährdete Gebäude, Strassenecken, die zu Mülldeponien umfunktioniert sind, ein abgestelltes Auto rostet auf einem Parkplatz vor sich hin: Hier täte Stadterneuerung not. ‚Dies ist ein Ganovenviertel. Hier wird man wegen fünf Euro zusammengeschlagen’, sagt Karim. Der Händler ist nicht glücklich. Er erzählt, wie er kürzlich mit dem Messer in der Hand einen Teenager verfolgt hat, der ‚Kippen geklaut’ habe. Die Szene ereignete sich nur wenige Schritte von der U-Bahn-Station Ribaucourt entfernt. ‚Die Rue Piers ist um diese Uhrzeit nicht sehr vertrauenerweckend’, sagt eine junge Frau, die sich nach 18 Uhr entweder nach Hause begleiten lässt oder ein Taxi nimmt. Seit drei Jahren wohnt sie mit Freunden zusammen in einer Wohnung im Viertel. Die Wohnung ist gross, und nicht zu teuer. ‚Aber ich bin auf der Hut’, sagt sie. Vor allem dann, wenn sie einen Rock trägt. ‚Beleidigungen, Anspucken, Betatschen: Ich kenne das.’ Andere Anwohner ziehen weg. ‚In mein Haus wurde innerhalb eines Jahres zweimal eingebrochen’, sagt ein Zeuge. ‚Wenn ich jetzt zum Supermarkt an der Ecke gehe, schliesse ich zweimal ab und schalte den Alarm ein.’“

    Zeugnisse einer Stadt in Angst. Die Verantwortung dafür trägt Philippe Moureaux, Mitglied der Parti Socialiste und von 1992 bis 2012 Bürgermeister von Molenbeek. Mit den Klagen seiner Bürger konfrontiert, bestritt er stets die unhaltbaren Zustände in seiner Stadt: „Es macht mich wütend, wenn Leute winzige Punkte rausgreifen und darüber nach Kräften lügen“, sagte er in der zitierten Reportage. Molenbeek sei „nicht die Bronx“; die Probleme mit der Kriminalität beträfen nur wenige Strassenzüge, so Moureaux. Dann verriet er, wes Geistes Kind er ist: „Molenbeek ist ein Symbol, das bestimmte Leute kaputt machen wollen. Doch nur über meine Leiche.“ Bestimmte Leute? Glaubt der Bürgermeister ernsthaft an eine Verschwörung gegen sein Elendsviertel? Man muss nicht lange suchen, um festzustellen, dass Moureaux – auf dessen Initiative Belgien 1981 ein „Anti-Rassismus-Gesetz“ verabschiedet hat – ein Antisemit ist, wie er selbst in Belgien nicht ganz häufig ist. Gleichzeitig hat er die Gewalt junger Muslime beschönigt und unterstützt – auch die gegen Juden.

    Während des Ramadan 2009 gab es in Molenbeek schwere Ausschreitungen. Muslimische Jugendliche errichteten Barrikaden aus brennenden Autoreifen, zündeten Autos an, warfen Steine auf Feuerwehrleute, die zum Löschen kamen, und plünderten, mit Steinen und Brechstangen ausgestattet, die Geschäfte. Unbestätigten Berichten zufolge hatte die Polizei die Anweisung erhalten: „Reizt sie nicht, durchsucht sie nicht, interveniert nicht, selbst wenn sich Dutzende von ihnen zusammentun, sprecht keine Verwarnungen wegen Belästigung aus, nicht einmal, wenn sie Steine auf euch werfen.“

    Jüdische Ladenbesitzer wurden auch ausserhalb des Ramadan schikaniert. 2008 berichtete das flämische Magazin „Dag Allemaal“ darüber, wie „Jugendliche“ in den Strassen Molenbeeks rufen: „Die Juden sind unsere schlimmsten Feinde“. Entlang der Rue du Prado und der Chaussée de Gand in Molenbeek hatte es früher viele von Juden geführte Geschäfte gegeben, doch 2008 waren sie, mit Ausnahme eines Möbelgeschäfts, alle verschwunden. Und niemanden störte das, ganz bestimmt nicht Bürgermeister Moureaux. Aus Angst vor Rache wollte keiner der Juden mit dem Journalisten sprechen, mit Ausnahme eines Mannes, den die Zeitung „René“ nannte. René betrieb über 30 Jahre lang ein Friseurgeschäft in der Chaussée de Gand. Dann kam es zu einer Reihe von Gewalttaten. Es begann mit Schmierereien an seinem Schaufenster: „Sale youpin“ („Drecksjude“) und anderen antisemitischen Slogans. Später stürmten sechs jugendliche Muslime in seinen Laden, zerbrachen die Einrichtung und schlugen René ins Gesicht. Er rief die Polizei. Eine Stunde später kamen die Täter zurück, um ihn zu „bestrafen“. Sie zerbrachen alle Spiegel. In 35 Jahren hatte sich René eine grosse loyale Kundschaft aufgebaut, doch nach diesem Vorfall trauten sich die meisten nicht mehr in sein Geschäft. Er hatte keine andere Wahl, als es zu schliessen.

    Wie reagierte Moureaux? Indem er den belgischen Juden vorwarf, sie wollten den Muslimen das „Recht auf Abweichung“ verweigern. Das sagte er 2008, in der Wochenzeitung „Le Vif L’Express“. Es war eine Reportage mit dem Titel: „Moureaux, Shérif de Molenbeek, drogué du pouvoir – Son islamo-municipalisme“. Dass er “süchtig nach Macht” („drogué du pouvoir“) sei, waren seine eigenen Worte. Das Blatt beschrieb ihn als einen „hochfliegenden Intellektuellen, Universitätsprofessor und brillanten Minister, der in dem schönen Viertel Uccle (!) residiert“. Doch zurück zu Moureaux’ Juden: „Mit 20“, sagte er, sei er Marxist gewesen und habe niemandem ein Recht auf Abweichung zugestanden; doch er habe sich „weiterentwickelt“: „Was mich umgestimmt hat, das waren genau die Gespräche mit Vertretern der jüdischen Gemeinde. Es macht mich heute traurig zu sehen, wie sie den Muslimen das Recht auf Abweichung verweigern.“

    Kein Recht auf Abweichung räumte Moureaux den Bürgern während des Ramadan ein. In einer Pressemitteilung mit dem Titel „Ramadan-Regelung für alle“, rief Moureaux die Bürger im August 2011 dazu auf, während des Monats Ramadan ab dem Nachmittag nicht mehr mit dem Auto ins Zentrum von Molenbeek zu fahren, da dann Muslime ihre Einkäufe erledigten.

    Im Januar 2015, nach dem Massaker in der Redaktion von „Charlie Hebdo“ und dem Mord an vier Juden im HyperCacher-Markt, gab der nunmehr pensionierte Bürgermeister ein Interview auf Maghreb TV, einem über das Internet übertragenen Fernsehsender, der sich an ein aus Nordafrika stammendes Publikum in Belgien richtet. Nachdem er, wie viele andere, dazu aufgerufen hatte, nicht alle Muslime für die Taten einiger Terroristen verantwortlich zu machen, wurde es wild:

    „Einige haben ein Interesse daran, uns zu spalten. … Diese Leute findet man leider vielerorts. Es gibt eine Ansteckung der Probleme im Mittleren Osten, im Nahen Osten, des israelisch-palästinensischen Problems, welches dazu führt, dass einige ein Interesse daran haben, die hiesigen Streitigkeiten anzufachen, wie eine Art von Reflex auf das, was dort passiert. … Man wird sagen, das komme von beiden Seiten. Aber es ist offensichtlich, dass hier im Westen vor allem versucht wird, Hass auf Araber zu schüren, um die Politik des Staates Israel zu rechtfertigen, eine Politik, die mir inakzeptabel erscheint.“

    Israel ist schuld daran, wenn Belgiens – und vor allem Molenbeeks – Araber einen schlechten Ruf haben? Diese Art von antisemitischem Ressentiment ist leider nicht nur für Moureaux typisch, sondern für seine ganze Partei. Im März 2013 luden die Sozialisten Molenbeeks zu einer Veranstaltung ein, die den Titel trug: „Und wenn wir gelassen über den Zionismus reden würden?“ Auf dem Einladungsflugblatt war eine im Stürmerstil gezeichnete antisemitische Karikatur des arabischen Neonazis „Zéon“. Nach heftigen Protesten sagten die Sozialisten die Veranstaltung ab – mit der Begründung, dass die angestrebte „gelassene“ Diskussion nun leider nicht mehr möglich sei.

    Man kann viele Beispiele dafür anführen, was für ein antisemitisches Biotop Molenbeek ist. In der offiziellen Stadtteilzeitschrift, dem „Molenbeek Info“, findet man einen Text, in dem die stalinistische Partei der Arbeit zu einer Feier für die gerade aus Gaza zurückgekehrte Ärztin Dr. Hanne Bosselaers aufruft: „Kommt zahlreich!“

    In Molenbeek, das muss man wissen, gibt es ein von den Stalinisten unter dem Namen „Medécine pour le peuple“ betriebenes Krankenhaus, das 2013 eine „Partnerschaft“ mit dem Al-Quds-Krankenhaus in Gaza initiiert hat. Folglich hatte Bosselaers viel zu erzählen. Etwa: „Die Palästinenser wollen, dass wir Israel boykottieren.“ Und die Hamas? „Hinter dem Versuch einiger unserer Politiker, die palästinensische Widerstandsorganisation in ein schlechtes Licht zu stellen, steckt ein politisches Ziel. Gewisse Kreise dreschen immer auf den ‚islamischen Charakter’ der Hamas ein, in der Hoffnung, die Bevölkerung von Solidarität mit den Palästinensern abzuhalten. … Der palästinensische Widerstand ist viel grösser als die Hamas, und es ist allein Sache der Palästinenser, zu entscheiden, welche Art des Widerstands gegen ihre Unterdrückung sie wählen.“

    Willkommen in Molenbeek. Der Jurist Etienne Dujardin schrieb dieser Tage auf dem Nachrichtenportal Levif.be, die Zustände in islamischen Terrorvierteln wie Molenbeek, Verviers oder Saint Denis hätten auch etwas mit gezielten Bestrebungen einiger Politiker zu tun, die in den radikalen islamischen Zirkeln willkommene Wahlkampfhelfer fänden:

    „Die Parteien haben eine auf Wahlen ausgerichtete Klientelwirtschaft betrieben, sie alle haben dieselben radikalen Moscheen als Sprachrohr ihres Wahlkampfes benutzt. Manche betrachteten sie als ein grosses Reservoir leicht verfügbarer Wählerstimmen.“

    Und so kam es, dass Bürgermeister Moureaux die Verwandlung Molenbeeks in eine Bastion des Dschihad als etwas wahrnahm, aus dem er persönlichen Profit ziehen konnte. Da er selbst in einem Viertel der Reichen wohnt, konnte er mit grosser Überheblichkeit Bürger abkanzeln, die sich über die ausufernde Kriminalität beschwerten. Die Wahlen gewann er, indem er sich den radikalen Islam gewogen machte. Wieder einmal wird die Regel bestätigt: Wenn jemand gegen Israel hetzt, ist dies immer auch ein Symptom für andere schwerwiegende Charakterfehler einer Person. Hinter der Anti-Israel-Hetze von Moureaux steckte ein korrupter Bürgermeister, dem es nur um sein Amt und seine Bezüge ging, der, wie er selbst sagte, „machtsüchtig“ war. Dass sich seine Stadt in eine Hölle der Kriminalität, des Antisemitismus und der Scharia verwandelte, war ihm entweder gleichgültig oder er begrüsste es. Diejenigen, die aus Molenbeek flohen, konnten ja an den Bürgermeisterwahlen nicht mehr teilnehmen; und diejenigen, die dort hinzogen, fanden gut, was Moureaux machte: die Islamisierung fördern und gegen Israel und die Juden hetzen. So wurde Molenbeek in der Amtszeit eines Mannes das, was es heute ist.

    http://www.audiatur-online.ch/2015/11/24/molenbeeks-buergermeister-ein-pate-des-dschihad/

  29. Genau DAS ist das Problem:

    Korankontaminierte Nordafrikaner,sind keinesfalls als „Franzosen“ zu bezeichnen,sondern als Marokkaner mit franz. Paß.

    Wenn sich eine schon sehr lange in Deutschland lebende Iranerin, im Besitz eines deutschen Passes, ausdrücklich als Iranerin bezeichnet, jubeln alle Linksfaschisten.

    Die gleichen Bekloppten jubeln, wenn die Attentäter von Paris wahrheitswidrig als „Franzosen“ bezeichnet werden.

    Schmeißt das illegale Migrantenpack endlich raus aus unserem Land!
    Wir brauchen die NICHT!
    Und es ist und bleibt eine Lüge, zu behaupten, diese Gestalten würden „später mal unsere Renten erarbeiten“.

  30. #28 Babieca (25. Nov 2015 10:02)

    OT
    Kollaps 2:

    06:39 Die Einführung des einheitlichen neuen Flüchtlingsausweises wird den Bund 35 Millionen Euro kosten. (…) Demnach soll jeder Flüchtling künftig einen „Ankunftsnachweis“ mit sich führen müssen, der auch Grundvoraussetzung für den Bezug von Asylbewerberleistungen sein soll.
    =======================
    Ist das nicht „rassistisch“ ? Schließlich muss der Bio-Deutsche auch keinen Nachweis mit sich führen.
    Es muss einfach reichen wenn er sagt „Ich bin Flüchtling“ und damit von Polizei und Justizbehörfden in Ruhe gelassen wird

  31. „Unter Bourguiba und Ben Ali,war es über 50 Jahre sehr ruhig dort (gemessen an der Bedrohung.“

    Unter Mubarak, Gadhaffi, Assad, Hussien und dem Schah war es dort unten viel stabiler als heute und sogar den Menschen dort ging es besser als jetzt!

    Das wollen die linksdrehenden Spinner und Gutmenschen natürlich nicht hören.
    Sie halten sich Augen und Ohren zu und singen „Lalalala“, um sich genau DAMIT nicht befassen zu müssen.
    Es widerspräche ja ihren Dogmen, die sie uns ungefragt jeden Tag vorbeten.

    Man hat Ghaddafi, Saddam Hussein, Ben Ali weggeputscht.
    Und erst danach mitbekommen, daß diese Diktatoren (und das waren sie zweifellos!)AUCH dafür gesorgt haben, daß durchgeknallte, radikale Muslime nicht die Macht in Tunesien, dem Irak und in Libyen übernehmen konnten.

    Nun hat man diesen (geostrategisch wichtigen!) Ländern „die westliche Zivilisation“ gewaltsam aufzudrücken versucht und die gar „förchterläch schröcklichen“ und pöhsepösen Diktatoren beseitigt.
    Im Namen der Wertvorstellungen rotgrünbescheuerter deutscher Sozialpädagogen. Im Verein mit amerikanischer Gier nach Erdöl.

    Herausgekommen ist nichts als Chaos, religiöser Wahnsinn und das, was man als „failed states“ bezeichnet.
    Jede staatliche Ordnung ist dahin.
    Verhältnisse wie in Somalia und Afghanistan.

    Spricht man deutsche Gutmenschen darauf an, wird selbstgerecht und empört erwidert, man habe „das doch trotzdem nicht so lassen können mit den ganzen Diktatoren dort unten“.
    Aha.

    Gutmenschen haben also aus weiter Ferne entschieden, daß die staatlichen Ordnungen in Libyen, Tunesien, Irak und Syrien IHREN Vorstellungen nicht entsprechen, und im Verein mit den Umnachteten Staaten hat man dann dort erstmal jede staatliche Ordnung zerstört.
    „Erstmal alles kaputtmachen, dann sehen wir weiter!“
    Um sodann den kläglichen Versuch zu unternehmen, dort unten in diesen von mittelalterlichen Stammesstrukturen beherrschten Wüstenländern einen armseligen und schwächlichen Abklatsch dessen zu installieren, was Gutmenschen sich so unter „Demokratie“ vorstellen.

    Damit sind die Gutmenschen voll gegen die Wand gelaufen – und begreifen bis heute nicht, warum die Menschen in jenen Ländern nicht begeistert mitgemacht haben beim Umkrempeln der gesellschaftlichen Verhältnisse.

    Und nun wollen die rotgrünlinksdrehenden Gutmenschen das Chaos, daß sie dort mitverurscaht haben, hierher zu uns holen.
    Damit wir alle etwas davon haben.

    Ich glaube, wir müssen schleunigst (im Rahmen der Legalität natürlich, also durch Wahlen) dafür sorgen daß dieses ganze linksextreme, rotgrünbekloppte und/oder pseudoliberale Gesocks die Macht in Deutschand verliert.

    Diesmal sind sie eindeutig zu weit gegangen – es wird Zeit, sich endlich wirksam zu wehren!

    Ich sehe im Augenblick leider keine andere Möglichkeit, als die AfD als Gegengewicht zur Sozialistischen Einheitspartei all der germanophoben, sozialromantischen und linksfaschistischen Idioten zu etablieren.

  32. „Alle Terroristen sind letztlich Einwanderer“

    BUDAPEST. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ist scharf mit der Einwanderungspolitik der EU-Staaten ins Gericht gegangen. „Es ist eine Tatsache, daß alle Terroristen letztlich Einwanderer sind“, sagte Orbán dem Online-Portal Politico. „Die Frage ist nur, wann sie in die Europäische Union eingewandert sind.“ Es gebe eine „überwältigende logische“ Verbindung zwischen islamischer Einwanderung und Terror.

    Mit Blick auf die Tatsache, daß mehrere der Paris-Attentäter als Flüchtlinge in die EU gekommen waren, warnte Orbán, es sei abzusehen gewesen, daß „Kämpfer in den Strom der Migranten“ einschleust würden. Diese seien alle „eine Bedrohung für unsere Sicherheit, weil wir nicht wissen, wer sie sind“. Irritiert zeigte sich der ungarische Regierungschef, daß „die meisten Staats- und Regierungschefs im Westen diese Tatsache bestreiten“.

    Liberalismus in Europa konzentriert sich nicht auf die Freiheit , sondern auf politische Korrektheit . Sie ist zu einer sklerotischen Ideologie geworden.

    „Aufgabe Nummer eins“ sei es jetzt, die Grenzen zu verteidigen. Die Staatengemeinschaft befinde sich in einem „Krieg mit Islamisten“. Zugleich betonte Orbán, es störe ihn nicht, wenn er als „Populist“ beschimpft werde. „In ungarischen Ohren klingt das nicht schlecht. Als Populist diene ich dem Volk. Das ist positiv.“ (ho)

    https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2015/alle-terroristen-sind-letztlich-einwanderer/

  33. Wenn sich eine schon sehr lange in Deutschland lebende Iranerin, im Besitz eines deutschen Passes, ausdrücklich als Iranerin bezeichnet, jubeln alle Linksfaschisten.
    Ja und? Sie ist Iranerin, weil sie im Iran geboren wurde… menst du du Dumpfbacke ein Pass entscheidet über die Herkunft? Mal Hirnwindungen testen lassen…
    Und es ist und bleibt eine Lüge, zu behaupten, diese Gestalten würden „später mal unsere Renten erarbeiten“.

    Richtig, für den der das deutsche Rentensystem nicht versteht ist das eine Lüge…

    #29 ossi46
    Seit wann ist die Höhe der Flamme von der Höhe der Kerze abhängig und nicht der des Dochtes….?

    Das sind bestimmt alles promovierte Versager, die so einen Schwachsinn erfinden!

    Ich hoffe du zählst dich auch dazu… armselig wenn man die Funktionsweise einer Kerze nicht kennt… aber danke dafür, dass du uns an deiner Dummheit teilnehmen lässt…

  34. Wer kann arabisch und mir folgendes für den täglichen Sprachgebrauch übersetzen (ggf. bitte mit Lautschrift):

    „Verpiss dich!“
    „Fass mich nicht an!“

    Danke schon mal!

  35. WIE KÖNNEN SOLCHE „ISLAM-PROFIS“ ÜBER EINE RELIGION, DIE EINE FUNDAMENTALISTISCH WELTANSCHAUUNG IST, DIE SIE NICHT EINMAL ANSATZWEISE BEGREIFEN DISKUTIEREN UND IHRE „ISLAM-WISSENSCHAFT“ ZUM BESTEN HALTEN? SO UNGEFÄHR: BEI EINER LAWINE TÖTET NICHT DER SCHNEE, SONDERN DAS NATUREREIGNIS.

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