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Flüchtlingspropaganda im ZDF-Samstagskrimi

imageJe größer die Probleme mit der Massenimmigration kulturfremder Menschen in Deutschland werden, umso stärker versuchen uns die Medien hinters Licht zu führen. So veröffentlicht die BILD am Sonntag heute „17 Fakten gegen Stammtisch-Schwätzer“, in denen irgendwelche Experten dem Deutschen Michel klar machen, dass von den „Flüchtlingen“ nur Gutes ausgeht. Aber auch die Fernsehkrimis werden mittlerweile schon voll und ganz in die perfide, teils völlig unverblümte Meinungsindoktrinierung miteinbezogen – wie der „Wilsberg“-Krimi „Bittere Pillen“ am Samstagabend zur besten Sendezeit (20.15 Uhr) im ZDF beweist.

Die Story ist leicht auf den Punkt zu bringen. Asylanten werden von bösem Pharmakonzern als Versuchskaninchen missbraucht! Dabei werden fast alle gängigen Klischees aus den GEZ-Medien bedient:

Asylant fälschlicherweise unter Terrorverdacht, Asylanten natürlich mit Hochschulabschluss, Familiennachzug, schwierige Antragstellung, schlechte Asylunterkunft mit bösem vorbestraftem Wachpersonal, die Rettungsszene am Schluss, wo der gute Asylant die dummen Deutschen rettet, die Anwältin setzt sich am Schluss natürlich in völliger Selbstaufgabe für Asylanten ein usw.

Das Thema Asyl kommt so alle zehn Minuten scheibchenweise vor. Oliver Korritke als gutgläubiger trotteliger Gutmensch…

Aber schauen Sie selbst, auch wenns schwer fällt:

» Kontakt zum ZDF: zuschauerservice@zdf.de

(Spürnase: R.L,)