Sehr geehrter Herr Minister, am Freitag, 13. November 2015, kündigte das von ihnen geleitete Bundesministerium des Inneren (BMI) ein erstes Lagebild zur „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ durch das Bundeskriminalamt (BKA) an. Zunächst veröffentlichte Ihr Haus jedoch nur eine Pressemitteilung, die aus meiner Sicht zwei wichtige Aussagen enthält: Die eine bezieht sich auf den Anteil der Tatverdächtigen unter den Flüchtlingen. Die andere Aussage kommentiert den Anstieg der Kriminalität im Verhältnis zur aktuellen Zuwanderung, vornehmlich durch Flüchtlinge.

(Offener Brief von Felix Strüning, Citizen Times, an Bundesinnenminister Thomas de Maizière zum BKA-Lagebild)

Ihr Anliegen, die aufgeheizte Debatte über die Flüchtlingssituation mit Fakten zu lenken, finde ich sehr begrüßenswert. Im Hinblick auf die beiden erwähnten Aussagen, halte ich jedoch die gewählten Formulierungen und die Datengrundlage für ungeeignet, um diesem Ziel näher zu kommen. Diese Bedenken möchte ich Ihnen erläutern.

In der Pressemitteilung zum BKA-Lagebild lassen Sie sich wie folgt zitieren:

Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass Flüchtlinge im Durchschnitt genauso wenig oder oft straffällig werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

Ich halte diese Formulierung aus mehreren Gründen für problematisch. Einerseits wäre es angemessener, davon zu sprechen, dass Flüchtlinge tatverdächtig werden. Denn Straffälligkeit wird ja erst durch ein abgeschlossenes Gerichtsverfahren festgestellt, nicht aber durch die von Ihnen zu Berechnung herangezogenen polizeilichen Ermittlungsverfahren.

Andererseits ist Ihre Formulierung deshalb problematisch, weil sie mehrere Lesarten zulässt:

1. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie Deutsche.
2. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die gesamte hiesige Bevölkerung.
3. Flüchtlinge werden ebenso tatverdächtig, wie die hier lebenden Nicht-Deutschen gleicher Nationalitäten.

Viele Medien in Deutschland haben Ihre Pressemitteilung im Sinne der ersten Lesart interpretiert, wie man den Schlagzeilen der wichtigsten überregionalen Zeitungen und Zeitschriften entnehmen kann:

• Der Spiegel: „BKA-Analyse: Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche“
• Die Welt: „Flüchtlinge ebenso selten straffällig wie Deutsche“
• Frankfurter Allgemeine Zeitung: „BKA-Lagebild: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“
• Süddeutsche Zeitung: „BKA: Flüchtlinge sind eher Opfer als Täter“

Ich nehme aber an, dass Ihr Ministerium bzw. das BKA als Vergleichsgruppen für Flüchtlinge eben jene Personenkreise heranzieht, die hinsichtlich des hier relevanten Kriteriums der Herkunft bzw. Nationalität vergleichbar sind. Wenn meine Annahme richtig ist, bedeutet Ihre Aussage in der Pressemitteilung also:

Flüchtlinge aus Syrien werden ebenso häufig tatverdächtig, wie bereits hier lebende Menschen mit syrischer Staatsbürgerschaft; usw. usw.“

Trifft diese Lesart Ihrer Aussage zu, gibt es einen riesigen Unterschied hinsichtlich der gesellschaftlichen Bedeutung. Denn Nicht-Deutsche werden erheblich öfter tatverdächtig, als Deutsche. Dies betrifft insbesondere Menschen aus den Herkunftsländern, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt. Um das zu zeigen, habe ich die Kriminalstatistiken aus Ihrem eigenen Hause herangezogen.

Grundsätzlich finde ich es problematisch, dass Sie polizeiliche Daten von Januar bis September 2015 verwenden. Denn ein Tatverdächtiger ist erst nach einem abgeschlossen polizeilichen Ermittlungsverfahren festgestellt. Ich gehe aber davon aus, dass zahlreiche Ermittlungsverfahren aus 2015 noch nicht abgeschlossen wurden.

Stattdessen böte es sich an, bei den bereits 2014 eingereisten Flüchtlingen zu untersuchen, wie viele tatverdächtig wurden. Die allermeisten polizeilichen Ermittlungsverfahren aus 2014 dürften bereits abgeschlossen sein und wurden auch schon in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS 2014) zusammengefasst.

Wenn aber die in 2014 eingereisten Flüchtlinge untersucht werden sollen, können als Vergleichsgruppen nur die nicht-deutschen Tatverdächtigen gleicher Nationalitäten des Vorjahres herangezogen werden. Denn sonst würden die gleichen Personenkreise mit sich selbst verglichen.

Ich habe also der PKS 2013 die Tatverdächtigen Deutschen und Nicht-Deutschen entnommen. Dabei habe ich mich auf die Herkunftsländer konzentriert, aus denen derzeit eine starke Zuwanderung erfolgt, vorausgesetzt die Tatverdächtigen der Nationalitäten waren in der PKS 2013 überhaupt ausgewiesen.

In einem zweiten Schritt habe ich die Bevölkerungszahlen des Statistischen Bundesamtes mit den Tatverdächtigen ins Verhältnis gesetzt, um den Anteil der Tatverdächtigen an der jeweiligen Bevölkerungsgruppe zu berechnen. Dafür war es außerdem notwendig, die nicht-deutschen Tatverdächtigen herauszurechnen, die sich nicht legal in Deutschland aufhielten bzw. einreisten. Denn diese Personen können ja nicht in der Bevölkerungsstatistik auftauchen.

(Weiterlesen bei citizentimes.eu / Karikatur: Götz Wiedenroth)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

166 KOMMENTARE

  1. Danke für diesen Offenen Brief. Ich verfasse auch des Öfteren Offene Briefe, um auf Missstäde hinzuweisen. Erst letzte Woche habe ich einen offenen Brief an den deutschen Bundestag adressiert und nachgefragt, wann unsere Online-Petitionen behandelt werden.

    Ich möchte nicht vom Bundesinnenminister als Pegidiot beschimpft werden! Wir machen uns nur Sorgen um die Zukunft unseres Landes.

  2. Die neu Ankommenden brauchen erst eine gewisse Eingewöhnungszeit, in der sie sich orientieren, wo sie sich eigentlich finden, wie da die Lebensgewohnheiten sind, wir ihre Zukunftsaussichten sind und wie die Handlungsmöglichkeiten sind.

    Danach werden selbstverständlich nicht alle straffällig. Aber nicht allzu wenige werden Möglichkeiten nutzen.

    Die Folgen dieser Idiotie, die uns die Politiker zur Zeit liefern, werden erst im Laufe der Zeit so richtig sichtbar. Das Leugnen der Realität wird für die Willkommensfanantiker immer schwerer werden.

  3. Man muss die Statistik nur entsprechend ausgestalten.

    Geschwindigkeitsübertretung, GEZ-Verweigerung, und Steuervergehen gleichen das aus.

    Und dann noch mit dem Schadensbetrag bewerten bzw. gegenrechnen.

    Ein Hoeness gleicht da schon die ganzen Schwarzfahrten aus. Wobei „schwarz“ fahren wegen Hautfarbe und Freikarten nur für den Teutschen möglich ist….

  4. Ein mir bekannter Polizist hat sich auf meine Frage zur der Statistik so geäußert:

    Das sei ein politisches Thema, seine Erfahrungen seine andere, die Statistik wird eben so gemacht, dass das erwünschte Ergebnis dabei herauskommt.

  5. Abgesehen davon, dass die Statistiken eine ganz andere Sprache sprechen, unterscheiden sich auch die Straftaten.

    Oma Müller fährt mal schwarz, wenn die Mickerrente im reichsten Land EUropas mal wieder nicht fürs Knäcke UND die Busfahrkarte reicht und Björn-Thorben und Lea-Sophie „überfallen“ Datenleitungen und „rauben“ ein paar Nullen und Einsen, während Mohammel und Ahmett lustig-bewaffneten Handyraub begehen und Kopf-Elfmeter spielen und dafür dann oft nachsichtiger bestraft werden als „Raub“-Kopierer und Armuts-Schwarzfahrer.

    Aber hey, wie will man denn Objektivität sicherstellen, wenn ein Bundesamt dazu berechtigt ist, selbst über den Erfolg der eigenen Arbeit entscheiden zu dürfen?

    Da kann man auch Verbrechern vor Gericht zugestehen, das eigene Strafmass selbst festzulegen.

  6. Vllt gibt es ja schon eine schwarze Kasse, aus der die Antifa für ihre Statistikarbeit entschädigt wird.

    „Deutsche“ fakeln schließlich Autos ab und prügeln gern mal auf Bullen ein.

  7. Nein, Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Im Gegenteil, sie finden prall gefüllte Geldbörsen und bringen sie sogar zur Polizei oder zum Fundbüro. Sie sind somit eine Bereicherung. Und wer das nicht glaubt, ist ein Nazi.

  8. Kriminalstatistische Vergleiche sind seriös immer nur innerhalb definierter Vergleichsgruppen zulässig. Darum heißen die auch „Vergleiche“.

    Der typische „Flüchtling“ ist zu etwa 70% männlich, hat relativ zur Gesamtbevölkerung eine geringere Bildung (nämlich in erster Linie mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache, dann kein anerkannter Berufsabschluß) und daher schlechtere Berufschancen, lebt in suboptimalen Verhältnissen in Gesellschaft von Menschen in ähnlicher Lage und ist unter 30 Jahre alt und hat zu 100% einen Migrationshintergrund.

    Die Vergleichsgruppe ist also der Anteil der ansässigen Bevölkerung, welcher ohnehin die meisten Straftaten verübt: der „Assi“ aus dem sozial auffäligem Problemstadteil.

    Und simsalabim stimmt die Aussage „nicht krimineller als“.

    Unterschlagen wird dabei der Vergleich mit der Gesamtbevölkerung – da sieht’s dann düster aus.

  9. Wir werden einfach schamlos belogen.

    Mordrate Deutschland:
    Im Jahre 2014 gab es 298 Morde in Deutschland.
    Das macht ca. 3,7 Morde auf 1 Mio. Einwohner.

    Bei den Flüchtlingen hatten wir dieses Jahr 20 Morde auf ca. 1 Mio. Flüchtlinge.
    Die Mordrate bei den Flüchtlingen ist also fünf Mal Höher als bei der einheimischen Bevölkerung.

    Den Mord, der heute gemeldet wurde, habe ich schon dazu gezählt.

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-land/gemeinden/laaber/laaber-mann-gesteht-toetungsdelikt-21391-art1307438.html

    Zusätzlich zu den 20 Morden kommen zwei Morde, die von Deutschen an Flüchtlingen begangen wurden.

    Fall 1:
    Vier junge Männer mit Migrationshintergrund und deutschem Pass erschlagen Flüchtling. (Discoschlägerei)
    Fall 2:
    Pädophiler Deutscher ermordet Flüchtlingskind.

  10. Naja, das Übliche: Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

    Der Hinweis auf die verwendete Datengrundlage scheint mir im Besonderen bedeutsam.

    Was wird mit wem verglichen, auf welcher Vergleichsbasis?

    Die Grundproblematik ist aus dem drittmittel-finanzierten Wissenschaftsbetrieb allzu bekannt. (Auch „öffentliche“ Finanzierungen sind dabei streng genommen Drittmittel. Keine Universität, kein Uni-Institut finanziert sich „aus sich selbst heraus“.

    Der jeweilige Auftraggeber goutiert die seinerseits erwünschten Ergebnisse, was den Ausführungen im „öffentlichen“ Wissenschaftsbetrieb natürlich bekannt ist.

    Vor Veröffentlichung von Ergebnissen wird deshalb notfalls bereits die Fragestellung entsprechend angepasst, mit ergebnisorientiert „passenden“ Statistik-Tests“ gearbeitet, im simpelsten Fall mit Skalenverschiebungen in der grafischen Darstellung der Ergebnisse.

  11. Es geht ja nicht nur um tatsächlich schon verübte Straftaten. In den Erstaufnahmelagern bietet sich dazu ja auch kaum Gelegenheit (Turnhallen sind nachts abgeschlossen, verstecken von Diebesgut schlecht möglich etc.). Wenn die erst mal in festen Unterkünften sind, wird es ganz anders ausschauen, da kann wohl jeder ein Lied davon singen, der in der Nähe einer solchen Einrichtung lebt.

    Und es geht vor allem um die Geisteshaltung der Neuankömmlinge. Hierzu ein gutes Video von Barino Barsoum.

    https://www.youtube.com/watch?v=kK0kbjNun34

    Fazit:

    – Der Wahrnehmung eines Syrischen Moslems, der unter den Asylanten in Deutschland lebt, sind 90 % der sunnitischen Muslime Symphatisanten des Islamischen Staates

    – Ein Imam, der versuchte, den IS als unislamische Terrorbande darzustellen, wurde nach dem Freitagsgebet aus der Moschee gejagt

    – Abgesandte des IS gehen unter den Flüchtlingen ein und aus und betreiben Propaganda für den IS

    Abgesandte des IS tauschen Gelder mit Islamischen Hilfsorganisationen in Deutschland aus (Geldwäsche)

    Weitere Fälle:

    http://www.br.de/nachrichten/oberpfalz/inhalt/notbremse-laaber-asylbewerber-sonderzug-100.html

    Ein bislang unbekannter Täter hat in einem Sonderzug, in dem sich rund 700 Asylbewerber befanden, die Notbremse gezogen. Die Flüchtlinge sollten von Passau aus zu Aufnahmeeinrichtungen im Raum Düsseldorf gebracht werden.

    Wie die Bundespolizei am Mittwoch (11.11.15) mitteilte, nutzten etwa 25 Menschen den Halt bei Laaber im Landkreis Regensburg, um den Zug zu verlassen. In mehreren Gruppen machten sich die Asylsuchenden zu Fuß auf den Weg in Richtung der nächsten Orte.
    ..
    Ein Zeuge will beobachtet haben, dass bei Ried, einem Ortsteil von Laaber, mehrere Menschen in zwei Fahrzeuge gestiegen und anschließend in Richtung Autobahn davongefahren sind.

    https://www.unzensuriert.at/content/0019202-Asylant-als-Dschihadist-enttarnt

    https://www.unzensuriert.at/content/0019207-Asylwerber-randaliert-im-Gerichtssaal-Glaubt-Unschuld-nach-Vergewaltigung

  12. Und was die Kriminalität der anderen Nationen angeht.

    Hier in MUC hat mal ein Gaunerduo eine Frau fast zu Tode geprügelt als sie ihre Pin nicht sagen konnt. Sie haben sie am Parkplatz angesprochen, dann sie ins Auto verfrachtet und die Geldautomaten abgefahren. Schließlich vor dem Krankenhaus im Auto stehen lassen.

    Das waren (sogenannte) U n g a r n….

  13. Selbst Alice Schwartzer weiß, dass die Moslems notgeil sind.

    80% aller Vergewaltigungen in Köln gehen auf das Konto von Moslems.

  14. #1 Thorin S (17. Nov 2015 12:03)

    Thorin S, der Willkommenskasper, findet das alles immer noch sehr lustig.

  15. Danke für den Hinweis, dass die Auswertung wahrscheinlich nicht das Verhältnis zu den deutschen Kriminellen darstellt. Warum sonst konnte man bereits lesen, dass ca. 10 Prozent der in Braunschweig aufgenommen Personen kriminell organisiert sind, so dass eine Sonderkommission der Polizei dort eingerichtet werden musste. Oder wie sonst erklärt sich, dass in den Städten die schwere Kriminalität in Händen von Libanesen und Albanern liegt?! Und warum sind die Gefängnisse in den Städten überproportional mit Ausländern belegt?! Aber das schert ja die Medienlandschaft nicht, wird so dem Wähler verkauft und dem politischen Gegner noch als Beweis für eine allg. Fremdenfeindlichkeit untergeschoben.
    Lügenpresse wohin man auch schaut, Deutschland 2015 ein Lügenstaat!

  16. Das versteht de Maizière sowieso nicht. Der Mann macht auf mich einen recht verwirrten Eindruck und scheint mir überfordert damit, uns das zu verkaufen, was er uns verkaufen muss. Der soll mal den Stock aus dem Hintern nehmen und tacheles reden. Seit seiner Rede nach den Paris Attentaten schalte ich sofort um, wenn ich den irgendwo sehe. Schlimmer sind nur noch Maas und Merkel.

  17. Es gibt in Deutschland ca. 43.000 Islamisten . Wann werden die ausgewiesen und wenn sie Deutsche Staatsbürgerschaft haben die Staatsbürgerschaft aberkannt und dann in die Wüste transportiert ? Welche Partei wirft hier den Hut in den Ring ?

  18. Und wer schon mal in Japan war, weiß, da können sie ihr Portemonnaie auf dem Tisch liegen lassen und dann aufs Klo gehen.

    Soziale Strukturen fallen nicht vom Himmel und brauchen eine lange Zeit, bis sie funktionieren.

    In Germoney werden auch bald die Erdgeschosse keine einfachen unvergitterten Fenster mehr haben….

  19. #13 18_1968 (17. Nov 2015 12:21)

    Der typische „Flüchtling“ ist zu etwa 70% männlich, hat relativ zur Gesamtbevölkerung eine geringere Bildung (nämlich in erster Linie mangelnde Kenntnisse der deutschen Sprache, dann kein anerkannter Berufsabschluß) und daher schlechtere Berufschancen, lebt in suboptimalen Verhältnissen in Gesellschaft von Menschen in ähnlicher Lage und ist unter 30 Jahre alt und hat zu 100% einen Migrationshintergrund.

    Soweit richtig, aber ein wichtiger Punkt fehlt hier noch:

    Der typische „Flüchtling“ ist Mohammedaner.

    Damit verbunden sind oft Probleme hinsichtlich Gleichberechtigung von Frauen, sich schnell in seiner „Ehre“ gekränkt fühlen, Intolleranz gegenüber Andersdenkenden oder Andersgläubigen usw.

  20. Stichwort Massenschlägerei.

    Wenn sich 140 Afghanen mit 120 Syrern in einer Unterkunft kloppen, müsste es eigentlich 260 Strafverfahren und Verurteilungen wegen Landfriedensbruch geben.

    Meistens gibt es aber nur drei oder vier „Ingewahrsamnahmen“ und die Leute werden am nächsten Tag wieder entlassen und die Anklage wegen Mangel an Zeugen fallengelassen.

    Am Ende kommt überhaupt nichts in irgendeine Statistik

  21. Kein Kunststück wenn viele Delikte , zb Ladendiebstahl von den Behörden noch nicht einmal erfasst werden . Ähnlich dürfte es bei Landfriedensbruch , Vandalismus , Verstoß gegen das Aufenthaltsrecht aussehen .
    Würden bei den Flüchtlingen die gleichen Maßstäbe gelten wie bei der Aufnahme Bevölkerung dann sähe die Sache schon ganz anders aus .
    Ist aber politisch nicht gewollt .

  22. „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Frau Maria Böhmer, CDU, als Beauftragte der Bundesregierung für Integration

  23. Ich sag euch nur!
    ,, Es hat begonnen “ Richtet euch schon mal auf eine Neue Weltordnung ein. Selbst Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab) ist bestimmt überrascht dass sich solch eine dynamische Schnellverwandlung Deutschlands bzw. Europas vollzieht.

    Gute Nacht GERMANY!

  24. illegale Einreise ist ein Straftat, somit haben wir keinen Flüchtling der nicht straffällig geworden ist

  25. Hier mal OT:
    Der neue polnische Außenminister Witold Waszczykowski ist noch nicht einmal vereidigt und trotzdem sorgt er schon für diplomatische Furore. Er hat die syrischen Flüchtlinge in Europa aufgefordert, eine Armee zu gründen, um ihr Land zu befreien.

    Es müsse verhindert werden, dass Europa seine Soldaten in den Kampf nach Syrien schicke, während Hunderttausende Syrer in Berlin gemütlich Kaffee trinken. Wörtlich sagte Waszczykowski: „Zehntausende junge Männer steigen aus ihren Schlauchbooten mit einem iPad in der Hand. Anstatt nach Trinken und Essen zu fragen, erkundigen sie sich danach, wo sie ihre Handys aufladen können.“

  26. Die Einlassungen des Herrn de Maizere zur Problematik der Kriminalität von Asylbewerbern, fälschlicherweise pauschal als „Flüchtlinge“ bezeichnet, mag dazu dienen, dem „bösen“ (weil zu wachen) deutschen Michel Schlafsand in die Augen zu streuen, haben jedoch weder mit den Erfahrungen vieler Polizeibeamter noch mit bisher bekannten Statistiken, soweit sie im Jahresturnus (oder eben einer definierbaren Periode entsprechend) abgeschlossen und daher auswertbar sind, etwas zu tun. Wenn schon im Bundesland NRW davon gesprochen wurde, daß allein hier rund 1300 Einsätze nur in den Monaten Januar bis Juli stattgefunden haben, und solche Einsätze zu Schutzzwecken der Asylunterkünfte davon ausdrücklich ausgenommen worden sind, dann weiß man durchaus schon etwas darüber, wohin der Hase läuft.

    jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/nrw-fast-1-300-polizeieinsaetze-in-asyl-unterkuenften/

    Allein im Kölner Heim Herkulesstraße, um ein Beispiel unter vielen anderen zu nennen, hat die Polizei 421 Straftaten, 87 Einsätze, 77 Mehrfachtäter gezählt.

    bild.de/regional/koeln/koeln/die-akte-herkulesstrasse-38622966.bild.html

    Dieses Bild läßt sich in überdurchschnittlich vielen Asyl-Unterkünften in Ost und West wiederfinden. Auch der Chef der beim Beamtenbund angegliederten DPolG*, Wendt, hat sich darüber entsprechend geäußert, wobei er von „schweren und schwersten Straftaten“ von Rauschgifthandel, Kinderschändung, Zwangsprostitution bis hin zu Sklavenhandel sprach, von der üblichen Gewalt einmal abgesehen, Dinge also, die „definitiv nichts“ mit „beengten Raumverhältnissen“ oder dergleichen zu tun gehabt hätten, sondern vielmehr mit den sehr unterschiedlichen und sich im Widerspruch zueinander befindlichen Kulturen.

    *Nicht zu verwechseln mit der GdP, die zum DGB gehört.

    De Mazieres Behauptungen unter Zuhilfenahme von „passend zurechtgebogenen“ Zahlenwerken sind also in etwa genau so wahr, wie es „wahr“ ist, daß wir es bei den „Flüchtlingen“ (das Wort ist s. o. die nächste Lüge) ausschließlich mit Familien mit Kindern zu tun hätten – das Gegenteil ist richtig: zwischen 70 und 90 % werden „alleinreisende junge, wehrfähige Männer“ genannt, was unlängst sogar die „ARD“ hat zugeben müssen.

  27. #29 Jens Eits (17. Nov 2015 12:36)

    „Der typische „Flüchtling“ ist Mohammedaner.“

    Ja, aber das ist die „ansässige Vergleichsgruppe“ ganz überwiegend auch. Das ist doch gerade der Witz an so einer Statistik. Da wird Lumpenpack mit Lumpenpack verglichen, fertig ist die Statistik.

    #34 Patriot Herceg-Bosna (17. Nov 2015 12:43)

    „illegale Einreise ist ein Straftat, somit haben wir keinen Flüchtling der nicht straffällig geworden ist“

    Straftaten, die nur Ausländer begehen können, werden bei solchen Erhebungen rausgerechnet. So hab ich das jedenfalls mal gelernt.

  28. #33 Line_001 (17. Nov 2015 12:42)

    Das hat auch Udo Ulfkotte schon lange vor dem Invasoren-Tsunami vorhergesagt.

  29. OT:
    „Bento“ – das neue Jugendindoktrinations-Portal von Spargel-online übt sich in religiöser Völkerverständigung:

    http://www.bento.de/gefuehle/freundschaft-und-religion-jeder-zweite-junge-erwachsene-hat-einen-muslimischen-freund-06273/

    Bezeichnend: Es ist genau eine Quotendeutsche mit von der Partie. Da ist „Bento“ immerhin weiter als Frau Tuider im Gender-Fachbereich (siehe aktuelle Veröffentlichung Pirincci): Da gibt es in einem Mehrfamilienhaus keine Heterosexuellen mehr. Wahrscheinlicher ist geworden, dass in der „deutschen Standardwohnung“ jemand lebt, der es mit Gummibällen treibt, multiple Orgasmen vom Briefmarkensammeln bekommt oder mit seiner Kaffeemaschine Kinder zeugt. (überspitzt).

  30. #34 Patriot Herceg-Bosna (17. Nov 2015 12:43)

    illegale Einreise ist ein Straftat, somit haben wir keinen Flüchtling der nicht straffällig geworden ist
    – – –
    Bingo! 😀
    Ich fürchte allerdings, daß das nur für Rechtsstaaten gilt, und ein solcher liegt im Falle der BRD sicherlich nicht vor.

  31. @4 Bonn: Die Goering – Eckard hat eindeutig zuviel LSD Drops gelutscht ! Sowas wie DIE kann ich nicht als „voll zurechnungsfähig“ bezeichnen !

  32. BRD 2019

    Insgesamt zeigen uns die derzeit verfügbaren Tendenzaussagen, dass IS im Durchschnitt genauso wenig oder oft morden werden wie Vergleichsgruppen der hiesigen Bevölkerung.“

    Wer Mäuse im Kopf hat, dem muß man eine Katze hineinsetzen.

    Deutsches Sprichwort

  33. OT
    Also, bei der Bild arbeitet schon ein lustiges Völkchen, das immer wieder aufs Neue beweist, nicht ganz normal im Oberstübchen zu sein!
    Dort wird seit Tagen ein Schwarzer als Held gefeiert, der sich im Kugelhagel über eine Weiße geworfen haben soll, um sie zu schützen.
    Mit so einem Quatsch lassen sich verdrehte Gutmenschhirne sicherlich noch mehr waschen, aber kein einigermaßen intelligenter Normalbürger!

  34. OT

    Derweil wird in atemraubenden Tempo ganz Deutschland umgebaut, um „Flüchtlingen“ den Hintern nachzutragen. Was für Deutsche nie ging, ist für die illegalen, analphabetischen, Deutschland überrennenden Massen plötzlich ruckzuck möglich.

    Um die Chancen jugendlicher Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, organisiert die Hansestadt Hamburg ihr Berufsschulsystem um. Von Februar an werden die staatlichen berufsbildenden Schulen schrittweise auf einen Ganztagsbetrieb umgestellt, wie die Schulbehörde am Montag mitteilte. An zwei Tagen pro Woche sollen die jungen Leute Praktika in Betrieben absolvieren.

    Zudem würden die Klassen zufolge auf 14 bis 15 Schüler verkleinert, um die Jugendlichen besser auf den Haupt- oder Realschulabschluss und den Übergang in eine Ausbildung vorzubereiten. Die Wirtschaft stelle schrittweise rund 2000 Praktikumsplätze zur Verfügung.

    „Wir wollen, dass jugendliche Flüchtlinge schnell Deutsch lernen, einen Schulabschluss machen, sich in die Gesellschaft eingliedern und eine Ausbildung beginnen“, begründete Schulsenator Ties Rabe (SPD) (…)

    Und ich möchte, daß der Männerüberschuß, den die 3. Welt gerade unter dem Deckmantel „Asyl“ nach Deutschland verklappt, zügig wieder in die 3. Welt zurückverfrachtet wird.

    Die größte Frechheit ist, daß das für illegale MUFL angeleiert wird, die als „“neu zugewandert“ – zugewandert! – gelten:

    Das Angebot mit integrierter betrieblicher Sprachförderung gilt vom 1. Februar 2016 für alle neu zugewanderten Jugendlichen zwischen 16 und 18 Jahren – und zwar unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, wie die Behörde betonte.

    Parallel dazu stelle die Schulbehörde rund 50 betriebliche Integrationsbegleiter als Mentoren ein. Hamburg reagiert damit auf den steten Zustrom jugendlicher Flüchtlinge (…) 300 bis 400 monatlich.

    Nein, es wird keine Steuererhöhungen geben…

    Kollaps.

    http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article206581367/Senat-baut-Berufsschulsystem-wegen-Fluechtlingen-um.html

  35. OT

    PEGIDA HANNOVER

    DIE INDOKTRINIERTEN SCHÜLER ZEIGEN EIGENINITIATIVE

    „Ganz besonders gefreut hat uns, dass nach dem Spaziergang – während das Orgateam am Abbauen war – 11 Gegendemonstranten (im Alter von etwa 14-17 Jahren) zu uns kamen und sich über unsere Themen informierten. Anscheinend bekommt das Meinungsdiktat in den Schulen so langsam Risse.“

    „19. Kundgebung + Abendspaziergang der Pegida Hannover

    Die Kundgebung stand heute ganz im Zeichen der Anschläge in Paris. Trotz des schlechten Wetters kamen wieder mehr Teilnehmer zu unserer Veranstaltung, vor dem Spaziergang waren wir 154 Patrioten, nach dem Spaziergang 167 – etwa 20 „Zaungäste“ nicht mit eingerechnet.

    Ganz besonders gefreut hat uns, dass nach dem Spaziergang – während das Orgateam am Abbauen war – 11 Gegendemonstranten (im Alter von etwa 14-17 Jahren) zu uns kamen und sich über unsere Themen informierten. Anscheinend bekommt das Meinungsdiktat in den Schulen so langsam Risse.

    Störungsversuche der gewaltbereiten Antifa wurden von der Polizei im Keim erstickt, eine kleinere Sitzblockade sofort geräumt. Die Antifa hat mal wieder Ihr hässliches Gesicht gezeigt und die Polizei, die hier auch nur ihren Job macht, mit gefährlichen Böllern beworfen. Die Täter wurden umgehend festgenommen. An dieser Stelle auch noch einmal ein großes Dankeschön an unsere Polizeibeamten, die wieder einmal wegen den Gegendemonstranten Überstunden schieben mussten.

    Nach einer Gedenkminute für die Terroropfer von Paris sowie allen weltweiten Opfern durch Terrorismus und Krieg sowie für den in der letzten Woche verstorbenen Patrioten Helmut Schmidt, folgten mehrere tolle Reden. Zum Schluss sangen wir die Nationalhymne und verwandelten den Georgsplatz in ein Lichtermeer.

    Vielen Dank an alle Patrioten, die wieder einmal weder das Wetter gescheut haben, noch sich von den Gegendemonstranten beeindrucken ließen.

    Wir kommen wieder!

  36. „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet.

    Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern, wenn er sie zu verführen vermag.

    Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären sucht, stets ihr Opfer.“

    (Gustave Le Bon)

  37. Frankreich

    EIN NORMALER BÜRGERMEISTER …..leider zu normal,
    darum vom Amt enthoben !

    „Unsere Kultur ist jüdisch-christlich“

    Frankreich: Bürgermeister fordert Islam-Verbot!!

    Ein französischer Bürgermeister forderte öffentlich den Islam in Frankreich zu verbieten. Für die Forderung wurde er seines Amtes enthoben.

    Nach den Anschlägen in Paris forderte der französische Bürgermeister Robert Chardon nun ein Verbot des Islam. Chardon schrieb auf Twitter, dass praktizierende Muslime zum Stichtag 18. Oktober 2017 ihre Bürgerrechte verlieren sollten sowie bei Verstößen gegen das Islamverbot „per Boot oder Flugzeug“ das Land verlassen müssen,

    Daraufhin wurde der Bürgermeister der 8000-Einwohner-Gemeinde Venelles noch am Freitag von seinem Amt suspendiert

  38. Klartext von Ayaan Hirsi Ali, allen linksgrünen VollpfostInnen mit Stofftierverteilerhintergrund ins arische Stammbuch geschrieben:

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article148935457/Wir-muessen-Dinge-tun-die-bisher-undenkbar-waren.html

    Wir müssen Dinge tun, die bisher undenkbar waren

    Die Anschläge von Paris sind ein Wendepunkt. Europas Politik muss jetzt Maßnahmen ergreifen, die bisher umstritten waren: Einwanderungsgesetze ändern, Grenzen besser sichern – und von Israel lernen.

  39. Gestern den ganzen Tag bewusst verschwiegen, jetzt wenigstens auf Blind.de, das wird Merkel das Genick brechen:
    Salah Abdeslam war im September noch in Deutschland! Wird wohl nur als Kurz- oder Randmeldung kommen… (komisch, britische Medien wussten das am Samstag schon!)
    Unfassbar, ich kann nicht mehr: Bruder Mohamed Abdeslam der 2 beteiligten Terroristen gibt ein Interview, „seine Brüder wären normale liebe Jungs gewesen, die nie Ärger mit der Justiz gehabt hätten und die Öffentlichkeit möge doch bitte Verständnis für seine arme Mutter und ihre Familie haben, die doch so geschockt sei!“ Klar, werden die Angehörigen der 130 Toten sowie die 100 Schwerstverletzten in den Krankenhäusern sicher haben, Hauptsache Mama Abdeslam wird jetzt umsorgt und Du, Mohamed Abdeslam kannst jetzt in Ruhe dein weiteres Leben führen!

  40. warum eingentlich helfen NICHT auch deutsche Soldaten in Syrien???
    Haben wir so schwache Ausrüstung??No jo,besser verteilen die Bananen,dort kann nichts schieflaufen.
    Dann aber wir nehmen besser alle Invasoren,weil die Mutti das möchte.
    Das die Bevölkerung bedroht ist,dafür sie keine Interesse hat

  41. #49 Babieca (17. Nov 2015 13:09)
    OT

    Es ist äußerst beruhigend, daß in der ganzen westlichen Welt Mohammedaner in allen Bereichen der Flughäfen arbeiten (wer je die Moslemgeschwader in FFM, MUC, LHR, EWR und YYZ gesehen hat, weiß das):

    http://www.welt.de/politik/ausland/article148930329/Flughafen-Personal-soll-Terroristen-geholfen-haben.html

    Das sind logische Rückkopplungseffekte; idR sind es Jobs für Ungelernte, die nach kurzer Anlernphase von jedem mit wenig Bildung durchgeführt werden können………..
    Freilich ist genau das dann auch wiederum gefährlich, wenn der nächste Rückkopplungseffekt eintritt und die immer frustrierter werden, wenn sie den (einheimischen) Kollegen sehen, der am Flughafen nur ein paar Meter weiter die lukrativen und gutgezahlten Tätigkeiten ausübt und die Zugang zu Sicherheitssensiblen Bereichen haben……….

  42. #51 Smile (17. Nov 2015 13:10)

    Und weil das alles mit dem Islam nichts zu tun hat, heißt die fromme islamische Familie auch „Abdeslam“, also „Abd Eslam“ = „Sklave des Islams“.

    Und „Mohammed“ in Reverenz zum Massenmörder und Terroranstifter Mohammed ist auch das übliche Namensmuster.

  43. 3 Personen in Aachen im Zusammenhang mit den Anschlägen von paris festgenommen!

    Aachen? Liegt doch im Nahen Osten? Oder?

  44. „Festnahme in Aachen
    Mutmaßliche ISIS-Terror-Unterstützer gefasst

    Razzia der Bundesanwaltschaft gegen mehrere mutmaßliche Unterstützer islamistischer Terrororganisationen in Deutschland!

    Sie sollen Ausrüstung und Geld für die Milizen Islamischer Staat (ISIS) und Ahrar al-Scham gesammelt und nach Syrien sowie in den Irak gebracht haben.

    In Aachen sind ein 38-jähriger Tunesier und ein 28-jähriger Russe festgenommen worden.

    Das teilte der Generalbundesanwalt in Karlsruhe mit.“

    http://www.bild.de/politik/inland/isis/verhaftung-isis-aachen-38213100.bild.html

  45. #55 Bin Berliner (17. Nov 2015 13:22)
    3 Personen in Aachen im Zusammenhang mit den Anschlägen von paris festgenommen!

    Aachen? Liegt doch im Nahen Osten? Oder?

    ##############################################

    Nein, die alte Kaiserpfalz liegt im Land von Erika Molenbeek…

  46. #51 Smile (17. Nov 2015 13:10)
    Gestern den ganzen Tag bewusst verschwiegen, jetzt wenigstens auf Blind.de, das wird Merkel das Genick brechen:
    Salah Abdeslam war im September noch in Deutschland! Wird wohl nur als Kurz- oder Randmeldung kommen… (komisch, britische Medien wussten das am Samstag schon!)
    […]

    Keinem Politiker wird heutzutage irgendetwas schlimmes passieren, auch (oder erst recht) Merkel nicht.
    Im Falle, dass sie Wahlen verlieren oder zurücktreten, fallen die weiche – idR gibt es doll noch lukrativere Jobs in Lobbyorganisationen oder in Thinktanks – wo die zum Teil noch mehr Macht innehaben und ausüben können als vorher in ihren politischen Ämtern.

  47. Wohin darf ich als Deutscher eigentlich vor dem Multikultiexperiment flüchten?

    Empfehle Kanada oder Chile. Grüß mal die Margot von mir 😉

  48. #8 DerLetzteDeutsche (17. Nov 2015 12:18)
    Wohin darf ich als Deutscher eigentlich vor dem Multikultiexperiment flüchten?

    Innerhalb (West)Europas nirgendwo mehr.
    Den furchtbaren Alptraum, den ein selbsternannter Gesellschaftsingenieur vor langer Zeit gehabt haben muss, lässt man heuer wahr werden.

  49. –hallo Deutschland–hallo Deutsche!!!!!Lebt noch hier jemand mit deutsche sprache????
    IN Fernseher mann nur sieht Moslime-ich kann nicht mehr!!!!Wie kann eine Person vernichten allen Leuten die Laune!!!
    Deutlschand muss gerettet werden-LEUTE

  50. #66 lfroggi (17. Nov 2015 13:33)
    Fußballspieler TONI KROOS : Flüchtlinge tun uns gut und lehren uns wieder Respekt zu haben.

    So werben diese Idioten !

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xaf1/v/t1.0-0/s480x480/11902328_861153877267552_5135383419777618218_n.jpg?oh=a9ee4f98c3c1880e380bb7fcc15fb2f9&oe=56EB80F7

    Zumindest bin ich ihm dankbar, dass mir dieser Cretin bestätigt hat warum ich die moderne Variante von Brot-und-Spiele noch nie mochte, sondern lieber richtigen Sport trieb.

  51. #63 Das_Sanfte_Lamm (17. Nov 2015 13:33)
    #51 Smile (17. Nov 2015 13:10)
    Gestern den ganzen Tag bewusst verschwiegen, jetzt wenigstens auf Blind.de, das wird Merkel das Genick brechen:
    Salah Abdeslam war im September noch in Deutschland! Wird wohl nur als Kurz- oder Randmeldung kommen… (komisch, britische Medien wussten das am Samstag schon!)
    […]

    Keinem Politiker wird heutzutage irgendetwas schlimmes passieren, auch (oder erst recht) Merkel nicht.
    Im Falle, dass sie Wahlen verlieren oder zurücktreten, fallen die weiche – idR gibt es doll noch lukrativere Jobs in Lobbyorganisationen oder in Thinktanks – wo die zum Teil noch mehr Macht innehaben und ausüben können als vorher in ihren politischen Ämtern.
    ——————-

    Und was stellst du dir vor?
    Abgewählt = Harz4?
    Aber wie ich euch einschätze:
    Abgewählt = Arbeitslager

    Es sei denn er ist von der AfD, da heißt es dann:
    Abgewählt = Volksheld = aufrechter Patriot, den spätere Generationen in Lieder besingen werden.

    Denn JEDER Rechte ist ein Held, ein toller Mensch, aufrecht und anständig, der NIEMALS lügt oder auch nur etwas zweifelhaftes tun würden.
    Rechte sind einfach in jeder Beziehung die besseren Menschen, naja eigentlich die einzigen die es verdient haben Mensch genannt zu werden….

  52. Das im Artikel beschriebene scheint System zu haben. Bei uns wurde, ca. 3 Wochen nach Eröffnung der Erstaufnahme, auch ein Artikel in das Käseblättchen lanciert, in dem „bewiesen“ wurde, dass in den letzten 4 Wochen die Kriminalität im Städtchen nicht gestiegen war.

    Illuminierend war die gegen Ende des Artikels zitierte Aussage des örtlichen Polizeisprechers, der zu bedenken gab, dass die offiziellen Statistiken nur bis zum Vormonat reichten. Mit anderen Worten, die 3 Wochen, in denen die knapp 300 „Flüchtlinge“ hier waren, gab es nur eine Schätzung, ein Bauchgefühl oder eine Anweisung, da eine Statistik für diesen Monat noch gar nicht vorlag. Ich fühlte mich echt vera….t.

  53. #63 Das_Sanfte_Lamm (17. Nov 2015 13:33)
    #51 Smile (17. Nov 2015 13:10)
    Gestern den ganzen Tag bewusst verschwiegen, jetzt wenigstens auf Blind.de, das wird Merkel das Genick brechen:
    Salah Abdeslam war im September noch in Deutschland! Wird wohl nur als Kurz- oder Randmeldung kommen… (komisch, britische Medien wussten das am Samstag schon!)
    […]

    Keinem Politiker wird heutzutage irgendetwas schlimmes passieren, auch (oder erst recht) Merkel nicht.
    Im Falle, dass sie Wahlen verlieren oder zurücktreten, fallen die weiche – idR gibt es doll noch lukrativere Jobs in Lobbyorganisationen oder in Thinktanks – wo die zum Teil noch mehr Macht innehaben und ausüben können als vorher in ihren politischen Ämtern.

    #############################################

    Schuster bleib bei deinen Leisten.

    Die Konzerne halten sich die abgehalfterten Politiker gerne als Frühstücksdirektoren oder Berater. Fischer und Schröder sind da gute Beispiele.
    Staatsbetriebe müssen sie auch nehmen: Pofalla
    Lobbyschleudern: Auto-Wissmann

    Wenn sie mal was richtiges werden wollen, geht es in die Hose: der brutalstmögliche Koch.

    Der einzige, der was geworden ist, ist Axel Weber. Und der hat das Boot freiwillig verlassen weil sich Erika nicht mal gegen die Pigs durchsetzen kann….

  54. Zu dem Jihad-Moslem:

    Der 26-Jährige sei am 9. September aus Niederbayern kommend mit zwei Begleitern nach Oberösterreich eingereist, sagte ein Sprecher des Wiener Innenministeriums am Dienstag.

    Der Verdächtige sei über den Grenzübergang Suben an der Autobahn 3 im Landkreis Passau eingereist, sagte der Sprecher weiter. Bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle in Aistersheim, rund 50 Kilometer nach der Grenze, seien er und seine Begleiter überprüft worden. Dabei habe Abdeslam gesagt, er wolle für ein paar Tage in Österreich Urlaub machen. Zum damaligen Zeitpunkt habe es keinerlei Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund Abdeslams gegeben, sagte der Sprecher.

    http://www.pnp.de/region_und_lokal/stadt_und_landkreis_passau/passau_land/1874739_Terrorverdaechtiger-reiste-ueber-die-A3-aus-Niederbayern-aus.html

    Ein Generalverdacht gegen Moslems ist richtig und geboten. Keine Moslems – kein Islamterror. Je mehr Moslems – desto mehr Islamterror.

  55. Jubelgeheule und Allah akbar Rufe während der gestrigen Gedenkminute im französischem Gefängnis Fresnes, wo besonders viele Islamisten einsitzen:

    à 13:16
    La minute de silence huée à la prison de Fresnes
    Selon L’Express, la minute de silence en hommage aux victimes des attentats a été huée au centre pénitentiaire de Fresnes, réputé pour accueillir de nombreux radicaux. Une vidéo circule depuis hier sur internet, montrant l’intérieur de la prison, où l’on entend des cris de joies. On entend distinctement des „Allah Akbar“. „Si L’Express n’est pas en mesure d’authentifier la vidéo, Yoan Karar, surveillant pénitentiaire et délégué syndical FO à la prison de Fresnes nous confirme que la minute de silence „a bien été huée“.“ Le surveillant pénitentiaire confirme que la vidéo a bien été prise à l’intérieur de l’établissement, sans pouvoir confirmer que c’était pendant la minute de silence. La minute de silence pour les victimes de Charlie Hebdo avait déjà été ouvertement bafouée à Fresnes en janvier dernier.

    http://www.lefigaro.fr/actualites/2015/11/17/01001-20151117LIVWWW00018-traque-attentats-de-paris-syrie-daech-enquete.php#131652

  56. http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/grosseinsaetze-der-polizei-gegen-strassenraub-1.1225669
    ….mit nordafrikanischem Aussehen
    ….mit südländischem Aussehen

    dort sitzen sie dann, falls man sie schnappt.

    http://www.jva-heinsberg.nrw.de/behoerde/behoerdenvorstellung/zahlen_fakten/national/index.php

    Algerische Jungs haben aufgeholt. 21 sind es jetzt.Im April waren es „nur“ 11.
    Nach statistischen Angaben gibt es jedoch nur ca. 18.000 Algerier in Deutschland.
    Man mache den einfachen Dreisatz.
    255 Passdeutsche sitzen dort. 80. Millionen gibt es.
    Könnte man also vereinfacht sagen, dass der gemeine algerische Jugendliche um Faktor 366 krimineller ist?

  57. 1.Junge Frau in der Dresdner Neustadt angegriffen – Zeugenaufruf
    Zeit:
    31.10.2015, gegen 05.15 Uhr
    Ort:
    Dresden-Äußere Neustadt
    Junge Frau in der Dresdner Neustadt angegriffen – Zeugenaufruf Am frühen Samstagmorgen wurde eine 25-Jährige von einem Unbekannten angegriffen und sexuell bedrängt.

    Die junge Frau lief zunächst auf der Alaunstraße. Als sie die Tür zu ihrem Haus aufschloss, sprach ein Unbekannter sie an. Die 25-Jährige wies ihn ab und wollte ins Haus gehen. Der Mann drängte sie in den Hausflur, stieß sie zu Boden und wollte sexuelle Handlungen vornehmen. Die junge Frau wehrte sich und konnte letztlich die Klingel eines Hausbewohners erreichen. Als dieser in den Hausflur trat, ergriff der Unbekannte die Flucht. Dabei nahm er noch die Tasche der Frau mit. Die 25-Jährige blieb unverletzt.

    Der Unbekannte wurde als etwa 25 bis 30 Jahre alt, ca. 175 cm bis 180 cm groß und schlank beschrieben. Er hat einen dunkleren Teint und dunkle, kurze, gelockte Haare. Der Mann sprach gebrochen Deutsch.

    Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.
    2.19-Jährige am Haltepunkt Strehlen unsittlich berührt – Zeugenaufruf
    Zeit:
    31.10.2015, gegen 20.30 Uhr
    Ort:
    Dresden-Strehlen

    19-Jährige am Haltepunkt Strehlen unsittlich berührt – Zeugenaufruf Ende Oktober wartete eine 19-Jährige in der Bushaltestelle am Haltepunkt Strehlen. Dabei war ihr bereits ein Mann aufgefallen, der ebenfalls im Haltestellenbereich stand. Zunächst bedienten zwei Busse die Haltestelle. Nachdem aus diesen die Fahrgäste ein und ausgestiegen waren, befanden sich nur noch die 19-Jährige und der Unbekannte im Bereich der Haltestelle. Plötzlich stand der Mann direkt vor der jungen Frau und fasste ihr zwischen die Beine. Die 19-Jährige verteidigte sich, indem sie Pfefferspray in seine Richtung sprühte. Daraufhin flüchtete der Unbekannte.

    Er wurde als etwa 30 Jahre, etwa 180 cm groß und schlank bis dünn beschreiben. Er hatte einen dunkleren Teint und trug eine olivgrüne Kapuzenjacke, eine dunkle Hose sowie Turnschuhe.

    Zum „dunkleren Teint“…wohl zu lange im Sonnenstudio gewesen. Bei der Dresdner Kripo ist das die übliche Beschreibung für SCHWARZAFRIKANER.
    Ob die jungen Frauen jetzt auch das denken, was Gene Hackman als verurteiler Killer an mehreren Juden ausspricht (Die Kammer)?
    Ich bin mir da unsicher.Auf jeden Fall muß man da ein ganz dickes Fell haben.

    https://www.youtube.com/watch?v=eOqPxGHuNBo

  58. #66 lfroggi (17. Nov 2015 13:33)

    Zuviele Kopfbälle, zuviel mit der Birne auf dem Platz aufgeschlagen und von Kindheit her eh mit einem eher niedrigen IQ gesegnet-da kann man halt nicht mehr erwarten.

  59. #46 Marie-Belen (17. Nov 2015 13:03)
    – – –
    Tapfer, Hannover!
    In München hingegen läuft es derzeit leider offenbar ziemlich unbefriedigend:
    „Carmen Westermeier Kann ich so nicht sagen, keine Chance auf durchkommen gewesen für uns und deswegen sind wir wieder abgedreht, same as last week, da haben wir 20 Min. gesucht um den Eingang zu finden und der war durch Polizei versperrt und wir wurden durchsucht Taschen, Jacken ect. bevor wir passieren konnten. Letzte Woche sind dann volle Bierflaschen auf uns geschmissen worden und wir sind bespuckt worden, sehr motivieren wenn man sein Recht auf Versammlung wahrnimmt und dann eigentlich nur das Recht auf Angst bekommt….“
    In: https://www.facebook.com/pages/Lutz-Bachmann/614774168634601 (Kommentarbereich zum Beitrag vom 16.11.15)

  60. #71 Marie-Belen (17. Nov 2015 13:41)

    ..“..Nena sagt ihren Auftritt in Passau ab – aus Rücksicht auf Flüchtlinge““

    Ja,kann ich verstehen. Selbst diese Eindringlinge können ihr Gejaule nicht ertragen.

  61. In Alsdorf (bei Aachen) wurden soeben drei Personen (zwei Frauen, ein Mann) im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris verhaftet.
    Hieraus ist ganz klar ersichtlich, dass die unkontrollierte Einreise in Deutschland, den Terror fördert und unterstützt!
    Damit macht sich jeder Politiker und Medienschmierer, der die Asylpolitik in Deutschland fördert und unterstützt zum Helfer von menschenverachtenden Massenmördern.
    Wie lange will das deutsche Volk sich noch von diesen Verbrechern belügen, betrügen und schamlos ausnutzen lassen!
    Geredet – ist genug, jetzt muss gehandelt werden!

  62. #66 lfroggi (17. Nov 2015 13:33)

    „Fußballspieler TONI KROOS : Flüchtlinge tun uns gut und lehren uns wieder Respekt zu haben.“

    Und Fußballspieler wie Toni Kroos lehren, daß dieser Berufsgruppe keinerlei Respekt gebührt. Vorbild war gestern.

    #71 Marie-Belen (17. Nov 2015 13:41)

    War wohl nicht ausverkauft, willkommene Ausrede. Darum wohl „Refugees welcome„.
    😉

  63. Die knallrote Sozengewerkschaft DPG singt auch das von der Partei, der Partei, der Partei verordnete Lied:

    Eine klare Trennung zwischen dem Terror in Paris und der Flüchtlingskrise mahnt Jörg Radek, Vize-Chef der Gewerkschaft der Polizei (GdP), an. (…) „Die Gefährdungspotenziale gehen nicht von Flüchtlingen aus, sondern von Terroristen, vor denen die Flüchtlinge fliehen“, so Radek.

    http://www.pnp.de/nachrichten/politik/1874569_Gewerkschaft-der-Polizei-mahnt-Fluechtlinge-nicht-kriminalisieren.html

    Die „Flüchtlinge“ schleppen noch mehr Islam ein. Der Islam und das Befolgen seiner Kriegs- und Terrortaktiken ist die Ursache des islamischen Mordens, inzwischen auch in Europa.

    Und schon ohne den Terror als Taktik ist der islamische Verhaltenskanon, den die Massen der 3. Welt hier ununterbrochen verstärken, widerlich genug.

  64. OT

    Russische Geheimdienste haben eine Belohnung in Höhe von 50 Millionen US-Dollar für Informationen über die Beteiligten am Anschlag an der russischen Passagiermaschine mit 224 Insassen ausgesetzt, die über der ägyptischen Halbinsel Sinai abgestürzt war.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20151117/305692534/airbus-absturz-50-millionen-dollar.html#ixzz3rkgIzMsy

    ———————————-

    Nach den Terroranschlägen in Paris hat die Bundespolizei in Alsdodorf bei Aachen drei Personen festgenommen. Dies teilte die Polizei am Dienstag mit. Laut der „Aachener Zeitung“ handelt es sich dabei um einen Mann und zwei Frauen.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/20151117/305702821/anschlaege-paris-festnahmen-alsdorf.html#ixzz3rkgx4RFr

    ——————————————

    …das gibt wieder „Mecka von Eckehardt“ – wenn sich am Ende herausstellen sollte, dass die „Anschlags-Pläne“ für Paris wieder einmal mehr auch in „deutschen Planungsbüros des IS“ (mit) entworfen wurden…

  65. #46 Marie-Belen (17. Nov 2015 13:03)

    Tolle Aktion in Hannover, Glückwunsch.
    Leider kann man Montags nicht überall sein, es gibt mittlerweile mehrere Demo-Gelegenheiten.

    Wann ist denn die nächste Pegida in Hannover?

  66. #87 xRatio (17. Nov 2015 13:55)
    Ausnahmslos JEDER Moslem
    ist nach geltendem Recht ein Straftäter.

    (§§ 129 ff. StGB)

    Nicht einmal diese Wahrheit paßt in die deutschen Hohlbirnen!!! Wird obwohl xmal betont nicht mal von PI aufgegriffen.

    Können Sie bitte noch mal auf den entsprechenden Reichsgesetzparagraphen verweisen? Ich denke, hier weiß mittlerweile jeder, dass das StGB nur die Allgemeinen Geschäftsbedingung (AGB) einer GmbH sind.

  67. #58 Babieca

    Der ist ja genauso trotzig und stur wie seine Herrin die Merkel. Dieser Bürgermeister und auch die C*DU „haben fertig“, und regieren „wie Flasche leer“. Wenn erst die ganzen negativen Randerscheinungen durch die Rufutschies in den nächsten Jahren (nach weiteren 10 Millionen Refugges, davon 80% männlichen Moslems + Millionen Moslemfrauen samt Kinder Familiennachzug) voll das Volk treffen, z.B. Meganschläge wie in Paris nur halt in Berlin, Hamburg oder München, extrem steigende Kriminalität, kann sich dieser Bürgermeister und die C*DU warm anziehen. Wenn dann in fast allen Dörfern 5-1000% Islam Bereicherung (Stichwort Sumte) samt Vollverschleierung, afrikanische Männer + sonstiger das Dorfbild prägen wird die Masse endgültig stinksauer werden. Dann können sich die Ortspolitiker nicht mehr auf der Straße oder Dorffesten (falls man die dann überhaupt noch feiert) sehen lassen.

    Ich habe deshalb einem Bekannten (der ist Ortsrat dem die Politik der Merkel stinkt so wie mir) dringend und nachdrücklich dazu geraten den Posten spätestens bei der nächsten Kommunalwahl hinzuschmeißen. Und falls ihm zu Ohren kommt, dass noch vor der Wahl größere Verwerfungen durch die Massenansiedlung von Refugees geplant sind, die Brocken sofort hinzuschmeißen, das Amt aufzugeben, und berufliche Gründe für den Rücktritt anzugeben. Ansonsten würde ihn irgendwann zwischen 2016-20 die volle Wucht der merkelschen wahnsinnigen Islamansiedlungspolitik treffen.

  68. „Mehr als jeder 2. Tatverdächtige eines Gewaltdeliktes ist Nichtdeutscher.“
    (Sicherheitsreport 2014 der Münchner Polizei )

  69. Es ist doch völlig klar,dass es nur eine Frage der Zeit ist,bis hier mal ne Bombe hochgeht oder Menschen abgeknallt werden.Darauf solltet ihr euch alle mental vorbereiten.

  70. #8 DerLetzteDeutsche
    Wohin darf ich als Deutscher eigentlich vor dem Multikultiexperiment flüchten?

    Habe mir schon überlegt, werde mit meinem Auto bis Danzig, dann das Teil verkaufen und mir von dem Erlös von einem *Schlepper ein Schlauchboot kaufen und rüber nach Kaleningrad und dort Putin um Asyl bitten.
    Das kalte Sibirien wäre noch eine Option.
    Aber bevor ich mein Vorhaben umsetze möchte ich mich in aller Form bei dem *Teppichverkäufer für mein barscher Verhalten entschuldigen das ich ihn von meiner Garten Terrasse und vom Grundstück vertrieben habe.
    Und bitte liebe „Andersgläubige, vergebt mir das ich die zwei Einbrüche in meiner Garage zur Anzeige gebracht habe. Mein Kulturverständniss war noch nicht so ausgereift.

    So bevor ich mich auf den Weg mache gen Osten noch schnell am „Bereicherungs und Elitezentrum“ vorbei und sich von Lisa-Mari und Ann-Sophie zu verabschieden, die Beiden 15 Jährigen Mädchen meiner Gutmensch-Nachbarn und einige ihrer Freundinnen sorgen durch ihr prominieren vor dem Gelände der Unterkunft, bei den traumatisiertren Zukunfst-fachkräften für GUTE LAUNE.

    Ironie? Satire? – Nein!!!! Provinz- realität

  71. #92 Thorin S (17. Nov 2015 14:13)
    #87 xRatio (17. Nov 2015 13:55)
    Ausnahmslos JEDER Moslem
    ist nach geltendem Recht ein Straftäter.

    (§§ 129 ff. StGB)

    Nicht einmal diese Wahrheit paßt in die deutschen Hohlbirnen!!! Wird obwohl xmal betont nicht mal von PI aufgegriffen.

    Können Sie bitte noch mal auf den entsprechenden Reichsgesetzparagraphen verweisen? Ich denke, hier weiß mittlerweile jeder, dass das StGB nur die Allgemeinen Geschäftsbedingung (AGB) einer GmbH sind.
    ……………………
    Also ich weiß da nichts davon, dass es nur AGB sein soll.
    Poste doch bitte mal die entsprechenden völkerrechtlichen Bestimmungen und Verträge in denen das steht, oder gilt für echte Patrioten das Völkerrecht nicht?
    Ich fürchte sogar, dass ihr da so seht, da ihr nur Dinge akzeptiert die euch in den Kram passen, leider funktioniert so das Leben nicht, auch wenn ihr diese Tatsache ignoriert (was die Welt um euch herum allerdings recht egal ist).

  72. #93 BePe (17. Nov 2015 14:13)
    Ich habe deshalb einem Bekannten (der ist Ortsrat dem die Politik der Merkel stinkt so wie mir) dringend und nachdrücklich dazu geraten den Posten spätestens bei der nächsten Kommunalwahl hinzuschmeißen. Und falls ihm zu Ohren kommt, dass noch vor der Wahl größere Verwerfungen durch die Massenansiedlung von Refugees geplant sind, die Brocken sofort hinzuschmeißen, das Amt aufzugeben, und berufliche Gründe für den Rücktritt anzugeben. Ansonsten würde ihn irgendwann zwischen 2016-20 die volle Wucht der merkelschen wahnsinnigen Islamansiedlungspolitik treffen.
    ____________________________________________
    Ich gehe sogar einen Schritt weiter. Der ort bestimmt eigenständig, wer ihn vertritt, und zwar einstimmig. Stimmberechtigt sind die, welche bewiesen haben, dass sie ihr Leben soweit im Griff haben, dass sie die Pflichten gegenüber der Gemeinschaft erfüllen können.
    Das dürften bei genauer Betrachtung oftmals zwar nur wenige sein, aber für den Anfang wäre es schon hilfreich, wenn jede Familie 1 Stimmberechtigten entsendet.

    Dieses Gebilde kann man von Ortsräten auf Gemeinderäte, Städte und Landkreise, Länder und bis auf den Bund hochbrechen, und zwar so, dass jedes Gremium ins nächsthöhere entsendet. Dies ganze im Rotationsprinzip, oben für 6 Monate. So bleibt gewährleistet, dass der Betrieb funktioniert, unserer Politikerkaste, die aus aufgeauschten Händlern und Bankleuten besteht, wird aber die Daseinsberechtigung entzogen.
    Dies ganze setzt eine Abstimmung des Volkes über eine Deutsche Verfassung voraus.

  73. Merkel verlangt von Flüchtlingen Einhaltung von Gesetzen und Regeln…

    Berlin – Trotz der mehrheitlich muslimischen Asylbewerber sieht Kanzlerin Angela Merkel keine Bedrohung durch den Islam in Deutschland. So etwas müsse niemand befürchten, sagte sie der „Bild“-
    Zeitung.
    MERKEL ERLÄRT …
    “Auch wenn die meisten Flüchtlinge Muslime sind, brauchen wir uns vor denen nicht zu fürchten. Vom ersten Tag sagen wir denen, daß sie sich an unsere Gesetze und Regeln halten müssen.

    FRAU MERKEL ,DIE SOZIALSCHMAROTZER VERSTEHEN WO SIE IHR GELD IN DEUTSCHLAND BEKOMMEN ,
    ABER DIE GESETZE DIE „SIE“IHNEN SAGEN ODER ERKLÄREN WOLLEN ,GEHEN DENEN AM ARSCH VORBEI !!
    VERSTANDEN ??

  74. Ich dachte immer, dreister wie bei der Lügenpresse geht’s nimmer.

    Aber nun, schaut euch mal die Türker vom Lügen-BKA an!

    Die Flüchtlinge sind, wenn man die Nachrichten und Gerüchte liest, zweifellos die neuen Schwerstgewichte im Verbrechen-Pool und die Türker vom Lügen-BKA wollen uns dennoch weismachen, die Flüchtlinge seien die Leichtgewichte der Gesellschaft. Ach die armen, traumatisierten, mittellosen und hilfsbedürftigen Flüchtlinge . . . Seit wann haben denn die Gutmenschen diese Organisation BKA gekapert? Wann war der Putsch? Ich habe den einfach nicht mitbekommen! Nur am Ergebnis jetzt erkennt man, welche Schurken dort das Sagen haben. Es sind die gleichen Schurken, welche die Willkommenskultur befeuert haben. Kein Wunder deklarieren die ihre Flüchtlinge als GLEICHWERTIG zu den „normalen“ Bürgern. Dann brauchen wir also nicht mehr die Polizeiberichte der Zeitungen lesen, weil da ja nur selten ein Flüchtlinge vorkommt? Schön wäre es.

    Mal ne ganz blöde Frage: Hat es seit 1948 (nach der Vergewaltigungsorgie der Sieger!)überhaupt einen einzigen Fall einer mehrfachen Vergewaltigung derselben Täter von verschiedenen Frauen innerhalb 24 Stunden gegeben?

    Das wäre mir sicher bekannt geworden, weil dann die Tageszeitungen sicher ganz große Aufmachungen davon präsentiert hätten, wenn diese Sonderfälle Deutsche gewesen wären.

    Und nun gemäß Täterbeschreibungen von

    #3 Jens Eits (17. Nov 2015 12:06)

    #5 Jens Eits (17. Nov 2015 12:10)

    kommt das wenige Tage auseinander gleich 2 Mal vor mit FLÜCHTLINGEN als Täter!

    Das ist ganz sicher der neue Guiness Record Germany 1948 – 2015.

    Mal sehen, was 2016 los ist . . . bis dahin teilt uns das BKA wahrscheinlich mit, dass Flüchtlinge aus der Statistik nicht gesondert ermittelt werden können seit der durch Angela Merkel vorgenommenen Umbenennung in Vollstdeutsche, da eine weitere Benennung als Flüchtlinge eine Diskriminierung gewesen wäre und daher dieser Schritt notwendig war.

    Damit will ich nur sagen, die Türker vom BKA werden bei einer „Explosion“ der Flüchtlingskriminalität einen „sauberen“ Weg finden, um uns weiszumachen, dass es diese Explosion nie gegeben hat. Deutschland ändert sich eben, und wem das nicht passt, der kann das Land jederzeit verlassen!

    Fehlt nur noch: Heil Merkel, Führerin, wir folgen Dir! Wir kämpfen mit Dir für den Endsieg der Willkommenskultur! Alle diese Behörden sind voll auf Linie, nach dem neuen Gott namens „Flüchtling“ kerzengerade ausgerichtet.

  75. Verletzter Flüchtling: Das ist wirklich passiert

    Tegernsee – Der Fall sorgte für Aufsehen: Ein Flüchtling lag scheinbar geschlagen und bewusstlos auf dem Sportplatz neben der Tegernseer Unterkunft. Jetzt ist klar, was wirklich passiert ist.

    Die Gerüchteküche war heftig am Brodeln, nachdem am 31. Oktober ein Asylbewerber aus Pakistan auf dem Sportplatz neben der Tegernseer Asylbewerberunterkunft verletzt am Boden liegend aufgefunden wurde. Was passiert war, schien völlig unklar. Nachdem es zunächst den Anschein hatte, dass der 24-Jährige geschlagen worden war, berichtete die Polizei später von nur leichten Verletzungen des Mannes.

    Letztlich stellte sich heraus, dass die Kripo den richtigen Riecher hatte. Als der junge Mann vernommen werden konnte, verstrickte er sich zunehmend in Widersprüche und gab schließlich an, den Angriff vorgetäuscht zu haben. Sein Motiv: Er wollte zu seiner Familie verlegt werden, die als Asylbewerber in Frankfurt untergebracht ist. Der vorgetäuschte Angriff, so seine Hoffnung, würde seine Chancen für einen Umzug verbessern. Gegen den Flüchtling wird nun wegen Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

    http://www.merkur.de/lokales/region-tegernsee/tegernsee-ort29547/verletzter-fluechtling-sportplatz-tegernsee-fall-geklaert-5849364.html

  76. Mir ist sowieso egal, ob die angeblichen Flüchtlinge mehr oder weniger Straftaten begehen als Deutsche.

    Es sollte KEIN EINZIGER angeblicher Flüchtling sich auf meine Kosten in Deutschland aufhalten, sobald er eine Straftat begeht. Sollen sich doch ihre Herkunftsgesellschaften sich mit deren Ahndung beschäftigen!

    Mit den Flüchtlingen, die übrigbleiben haben wir dann noch genug zu tun.

  77. Wie will der eine Statistik auf machen wenn alles getürk ist.
    Ich zweifle die Daten und Kommentare vom Bundeskriminalamt (BKA) an. Ich halte sie für nicht glaubwürdig. Da sind 100 % ig die ganzen Ladendiebstähle nicht mit drin. Weil sie in machen Geschäften nicht bezahlen müssen.

  78. „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“, so die Botschaft in den Medien und aus den Mäulern der unfähigen Politiker.

    Fakt ist, dass die sog. „Flüchtlinge“ NORMALERWEISE nur ein Gastrecht auf Zeit genießen und der Aufenthalt, der auch noch großzügig alimentiert wird, als Probezeit verstanden werden muss. Was passiert, wenn ich bei einem potentiellen Arbeitgeber bereits in der Probezeit die Kaffeekasse meiner Kollegen mitgehen lasse und dem Chef in den Hintern trete?
    Sobald ein Asylerzwinger straffällig wird, Probezeit nicht bestanden, ab nach Hause!!! Bestehende nationale Gesetze können jederzeit geändert werden. Diesbezüglich findet aber keinerlei Diskussion innerhalb der Blockparteien statt.

  79. Als wir die Ausländer noch nicht hatten waren die Überfälle auf jeden Fall nicht in dieser sinnlosen brutalen Art. Kopftreter gab es überhaupt nicht.
    Wenn einer am Boden lag wurde das akzeptiert und man hat ihn gelassen. Heute wird mit Absicht Verletzungen der schlimmsten Art herbeigeführt.

  80. #106 RRoland (17. Nov 2015 14:34)

    Mir ist sowieso egal, ob die angeblichen Flüchtlinge mehr oder weniger Straftaten begehen als Deutsche.

    Es sollte KEIN EINZIGER angeblicher Flüchtling sich auf meine Kosten in Deutschland aufhalten, sobald er eine Straftat begeht.
    ++++++++++++++++++

    Kannst auch Du nicht lesen ???????

    Die Straftat begeht ein Moslem bereits allein durch seine Mitgliedschaft in der islamischen Räuber-, Mörder- und Barbarenhorde.

  81. #100 thrutin

    Die Idee klingt nicht schlecht, ein Versuch das wäre es allemal wert. Schlimmer als jetzt wird es dadurch sicher nicht kommen, aber mit großer Wahrscheinlichkeit bliebe uns einiges erspart.

    Man sollte noch einbauen, dass jeder nach einem Wahlentscheid der Wähler sofort abgesetzt werden kann, und nicht wie jetzt bei der Merkel, bis zum Ende weitermerkeln kann.

  82. Sogenannte Propagandadelikte werden bei Ausländern gar nicht erfaßt und stellen bei Deutschen einen großen Teil der „Straftaten“.

  83. Der Ort Altena nimmt freiwillig mehr Asylbewerber auf. Der Bürgermeister will ein Zeichen gegen Rechte setzen: „Jetzt nehmen wir erst recht Flüchtlinge auf!“ Die Kinder werden sich einestages bei diesen unbelehrbaren Übergeschnappten bedanken.

  84. Alle Moslems sind aufgrund

    Art 16a (2) GG

    ausnahmslos illegal einmarschiert.

    Als Mitglieder einer terroristischen Vereinigung sind ALLE Moslems darüberhinaus auch noch Straftäter gemäß §§ 129 ff. StGB.

    Wie diese FAKTEN auch in PI immer wieder ignoriert und wegdisputiert werden, zeigt wieder einmal, daß die
    Deutschen fast allesamt TOTAL BEKLOPPT sind.

  85. Ayaan Hirsi Ali: Die Anschläge von Paris sind ein Wendepunkt. Europas Politik muss jetzt Maßnahmen ergreifen, die bisher umstritten waren: Einwanderungsgesetze ändern, Grenzen besser sichern – und von Israel lernen.

  86. Und hier eine Fahndungsmeldung des BKA vom heutigen Tage:

    Gesucht wird die 61-jährige Erika Mohlenbeek, die heute aus einer geschlossenen Anstalt in Berlin-Mitte entlaufen ist. Sie war dort wegen Hochverrats, massenhaft gebrochener Versprechen und Machtmissbrauch untergebracht, wobei es angesichts ihrer offensichtlichen psychischen Probleme zu keiner Verurteilung kam. Frau Mohlenbeek ist des bislang unbeirrten Glaubens, die Zarin von Deutschland zu sein.

    Frau Mohlenbeek war nach Auskunft der Staatsanwaltschaft zuletzt mit einem gelben Blazer und pinken Hosen bekleidet und neigt zu extrem anzüglichen Gesten, wie etwa, dass sie ihre Hände so in Höhe ihres Unterleibs verschränkt, dass sich aus dem Blickwinkel des Betrachters ein Vierkant abzeichnet.

    Es wird nicht ausgeschlossen, dass Frau Mohlenbeek ihr Verschwinden gemeinsam mit dem seit Tagen nicht mehr gesehenen Gabor Marxloh geplant und ausgeführt hat. Letzter ist 56 Jahre alt und hört infolge diverser persönlicher Auffälligkeiten auf den Alias-Namen „Soppy Pig“. Herr Marxloh unterhält als Amateurdarsteller seines Genres diverse zweifelhafte Freundschaften im eher unterklassigen Schauspielerbereich, zuletzt wurde er häufiger gemeinsam mit einem als „der Schwätzer“ bekannten männlichen Individuum beobachtet und abgelichtet, dessen Identität und Volkszugehörigkeit aufgrund der undeutlichen Aussprache allerdings nicht abschließend festgestellt werden konnte.

    Das BKA bittet die Bevölkerung um Unterstützung beim Wiederauffinden der beiden Personen und weist darauf hin, dass eine Flucht ins Ausland eher unwahrscheinlich ist, da beide über keinerlei Kompetenzen verfügen, die ein Überleben in einer wie auch immer gearteten unvertrauten Umgebung erlauben würden. Die Behörde hält es für wahrscheinlicher, dass die beiden den Schutz der Masse suchen und sich daher z.B. eher im Bereich größerer Sportereignisse aufhalten werden.

    (abgelegt unter „Satire“)

  87. WOHER KOMMT DIESE UNGLAUBLICHE KRIMINELLE ENERGIE?????

    GESICHT ZERTRÜMMERT, GERUCHSSINN VERLOREN……

    DIE GEWALTTÄTER/IN STUDIEREN MATHEMATIK UND MASCHINENBAU

    16.11.2015 | 16:16 Uhr
    Justiz
    Familien prügeln sich vor Grundschule
    Der Streit zweier Grundschüler schwelte seit Jahren. Trotz aller Schlichtungsversuche entlud er sich schließlich in einer wüsten Prügelei der Eltern. Das Amtsgericht Hannover verhandelte am Montag wegen gefährlicher Körperverletzung. Was aber war der Auslöser?

    Hannover. Um zu beweisen, wie rabiat die Attacke gewesen sein soll, kramt die Mutter des Grundschülers bei ihrer Zeugenbefragung ein Büschel angeblich ausgerissener Haare aus ihrer Handtasche. „Dann zeigen sie mal“, sagt Richter Michael Siegfried, der am Montag am Amtsgericht Hannover über einen vollkommen aus dem Ruder gelaufenen Streit unter Schülern urteilen soll.

    Der seit Jahren schwelende Konflikt endete im vergangenen Sommer trotz diverser Schlichtungsversuche der Schule in einer handfesten Rauferei der Eltern. Der 22-jährige große Bruder eines Schülers gesteht, den 43 Jahre alten Vater des anderen Jungen mit einem wuchtigen Faustschlag niedergestreckt zu haben. Der Mann erlitt eine komplizierte Schädelfraktur und eine Hirnblutung und kam erst später im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein. Außer dem jungen Mann sind seine Schwester (26) und seine Mutter (52) angeklagt, die die Ehefrau des zusammengeschlagenen Mannes zu Boden geschupst, getreten und auch das besagte Büschel Haare ausgerissen haben sollen. Als die Frau schildert, wie ihr Mann noch während er vom Handy aus die Polizei ruft, von dem Faustschlag getroffen wird und rückwärts auf den Boden und mit dem Kopf auf einem Gulli aufschlägt, kommen ihr die Tränen. „Ich dachte, gleich sind meine beiden Kinder ohne Vater.“

    Als potenziell lebensbedrohlich stuft ein Gerichtsmediziner im Prozess die Verletzungen ein, „Blow-Out-Fraktur“ lautet die Fachbezeichnung. Um das zertrümmerte Gesicht des Vaters wieder zu richten, muss dem Mann ein Implantat aus Titan einoperiert werden. 90 Prozent seines Geruchssinns sind verloren. Was aber löste diese Explosion der Gewalt aus? So richtig sagen kann dies keine der beiden Familien mehr im Gerichtssaal. Auf jeden Fall gingen Mirhan und Yasin einander seit der ersten Klasse in den Pausen an, bei den Raufereien gab es auch schon einmal blutige Verletzungen. Als es im vergangenen Sommer zu der Auseinandersetzung vor der Grundschule in einem sozialen Brennpunkt der Landeshauptstadt kam, besuchten die Schüler inzwischen die vierte Klasse. Er habe Angst, alleine zur Schule zu gehen, sagte Yasin nach der Schilderung seiner Familie. Dabei war nach einem Mediationsverfahren mit der Schulpsychologin erst am Vortag erneut ein Friedenspakt mit beiden Familien geschlossen worden. Schon beim Unterschreiben aber soll einer der Väter Verwünschungen auf Türkisch ausgesprochen haben, bis zum jüngsten Tage werde er sich nicht an die Abmachung halten, die Schulverantwortlichen aber verstanden dies nicht.

    Es folgte eine Rangelei vor der Schule, wegen der die Polizei anrückte, aber auch die Beamten verstanden die angeblichen Todes- und Gewaltdrohungen auf Türkisch nicht. Vor Gericht wiedergeben wollen die Beteiligten die unanständigen Vokabeln erst auf Drängen des Richters. Zu der Eskalation der Gewalt am darauffolgenden Morgen geben beide Familien vor Gericht dann unterschiedliche Schilderungen ab. Die Frau des niedergeschlagenen Mannes will notfalls auch auf den Koran schwören, dass es so wie von ihr geschildert gewesen ist – Richter Siegfried winkt dankend ab. Sie habe niemandem ein Haar gekrümmt, meint die 26-Jährige, die wie ihr als Haupttäter angeklagter Bruder im Kickboxen trainiert ist.

    Beide studieren in Hannover, sie Mathematik, er Maschinenbau und Informatik. Adrett gekleidet und höflich kann man sich beide schwer als Gewalttäter vorstellen. Eher wirken die zwei wie mustergültige Beispiele gelungener Integration und der ganze Stolz der im Kleinkindalter aus Istanbul eingewanderten Mutter. Die Sorge um die Mutter, die sich das Prozessgeschehen von einer Dolmetscherin erklären lässt und ansonsten schweigt, soll am Ende Auslöser des folgenschweren Schlages gewesen sein. Auch weil die Mutter an einer Krankheit leidet, will der Sohn in dem Moment zu seinem Schlag Anlauf genommen haben, als der andere Vater seine Mutter berührt hat. Die Urteile sollten noch am Montag gesprochen werden.

    http://www.neuepresse.de/Hannover/Meine-Stadt/Familien-pruegeln-sich-vor-Grundschule

  88. Hat gestern hier schon einmal jemand gepostet, hatte es mir für FB gemopst. Ich setze es jetzt nochmal hier ein.+++++++++++++

    Da ja die Lügenpresse nicht fertig damit wird uns zu erklären, dass durch die Invasoren KEINE Kriminalität angestiegen sei, zumindest dass die nicht krimineller seien, wie die DEUTSCHEN, hier mal eine Zusammenfassung, der in der Presse erschienenen Aktivitäten dieser Schmarotzer – bei pi-news gefunden:
    Jemand aus Karlsruhe hat sich die Mühe gemacht, alle Straftaten wie Diebstahl und Raub zu erfassen. Die Täterbeschreibungen sprechen für sich. Und man versucht uns noch weiszumachen, die große Anzahl von Flüchtlingen würde sich nicht in der Statistik bemerkbar machen. Ich muß hinzufügen, daß Karlsruhe bis vor wenigen Jahren ein echt friedliches Pflaster war.
    Hier die Liste:
    15.11.2015, Durlach, 1 Täter, südländisch, Waffe Stange
    15.11.2015, Durmersheimer Straße, mehrere o.B
    13.11.2015, Durlacher Tor, 4-6 Täter, o.B.
    12.11.2015, Zirkel, 2 Täter: 1 Algerier, 2. o.B.
    09.11.2015, Karlstor, 3 Täter: südländisch wirkend
    08.11.2015, Hirschstraße, 4 Täter: „unterhielten sie sich vermutlich in türkischer Sprache“
    01.11.2015, Südstadt, 1 Täter, dunkelhäutig, nicht schwarz
    30.10.2015, Hirschstraße, 1 Täter, südländisch
    26.10.2015, Gottesauer Straße, 1 Täter: o.B., Waffe: Messer
    23.10.2015, Herrenstraße, 1 Täter: o.B.
    22.10.2015, Karlsruhe, 1 Täter: o.B.
    20.10.2015, Durlacher Allee, 2 Täter: „2 Landsleute“
    15.10.2015, Erlenweg, 1 Täter: o.B.
    12.10.2015, Amalienstraße, Täter: 1 Marokko, 2 o.B.
    26.09.2015, Wolfartsweierer Straße, 1 Täter, helle Haut, akzentfrei deutsch gesprochen
    23.09.2015, Schlossvorplatz, 1 Täter: o.B.
    19.09.2015, Endhaltestelle Turmberg, 1 Täter: dunkler Teint, kurze schwarze Haare die seitlich hoch rasiert sind
    15.09.2015, Alte Weingartener Straße
    15.09.2015, Alte Weingartener Straße, 1 Täter, schlank, kurze schwarze Haare
    12.09.2015, Yorkstraße/ Goethestraße, 2 Täter: „nordafrikanisch aussehend“
    12.09.2015, Bahnhof, 1 Täter, Algerier
    12.09.2015, Blumentorstraße, 1 Täter dunkelhäutig
    07.09.2015, Bunsenstraße, 1 Täter, dunkler Teint
    06.09.2015, Blumenstraße, 1 Täter: „sprach gebrochen deutsch“, Waffe: Schusswaffe.
    05.09.2015, Gymnasiumstraße, 1 Täter: vermutlich Deutscher
    30.08.2015, Weiherfeld, 10 Täter: alle „dunkelhäutig“
    14.08.2015, Kaiserstraße, 3 Täter: algerische Staatsangehörige
    07.08.2015, Kaiserstraße, 1 Täter: mitteleuropäische Erscheinung, blond, sprach deutsch mit Akzent, Waffe: Messer
    05.08.2015, Endhaltestelle Durlach, 1 Täter: vermutlich Südländer
    04.08.2015, Kaiserstraße, 1 Täter, o.B.
    02.08.2015, Kronenplatz, 1 Täter: „möglicherweise Ausländer mit hellerem Teint“
    28.07.2015, Schlossgarten, 3 Täter: o.B., Waffe: Kette
    28.07.2015, Schlossgarten, 6-8 Täter: möglicherweise nordafrikanischer Herkunft, Waffe: Bierflasche
    25.07.2015, Riefstahlstraße, 2 Täter: 1 dunkelblonde Haare, 1 o.B., Waffe: Messer
    14.07.2015, Durlacher Allee, ohne Täterhinweise
    13.07.2015, Waldhornplatz, 2 Täter: Dunkelhäutig, Waffe: Messer
    11.07.2015, Nowackanlage, 1 Täter: südländische Erscheinung
    07.07.2015, Kaiserstraße, 1 Täterin, blond Sommersprossen, akzentfrei deutsch gesprochen
    28.06.2015, Ottostraße, 1 Täter: dunkler Teint
    26.06.2015, Seboldstraße, 2 Täter: vermutlich Osteuropäer, Waffe: Pistole
    10.06.2015, Steiermärker Straße, 2 Täter: 1 aus Gambia, 1 o.B., Waffe: Messer
    07.06.2015, Kreuzstraße, 1 Täter: sprach gebrochenes Deutsch
    27.05.2015, Pfinzstraße, 2 Täter, sprach englisch, Waffe Pistole
    10.05.2015, Kronenplatz, 1 Täter, o.B
    10.05.2015, Stephanienstraße, 1 Täter, vermutlich südländisch
    06.05.2015, Herrenstraße, 2 Täter, o.B, Waffen: Bierflaschen
    05.05.2015, Klauprechtstraße, 4 Täter: junge dunkelhaarige Männer mit südländischem Aussehen
    30.04.2015, Albtalbahnhof, 2 Täter „gingen auf Landsmann los“
    27.04.2015, Kriegsstraße, 1 Täter (Serientäter), „kein gesicherter Aufenthaltsstatus“
    21.04.2015, Rheinstraße, 2 Täter: Marokkaner, Algerier, Waffe: Glasaschenbecher in Pullover gewickelt
    13.04.2015, Eckener Straße, 2 Täter: vermutlich Rumänen
    12.04.2015, Baumeisterstraße, mehrere Täter: vermutlich deutscher Herkunft
    01.04.2015 Messplatz, 2 Täter: dunkle Hautfarbe
    10.03.2015, Tullastraße, 1 Täter: arabisches Aussehen
    10.03.2015, Gottesauer Platz, 1 Täter: dunkle Haare, sprach deutsch mit französischem Akzent.
    09.03.2015, Kaiserpassage, 1Täter: aus Montenegro, Waffe: Messer
    24.02.2015, Kornblumenstraße, 1 Täter. o.B.
    17.02.2015, Werderplatz, 3 Täter: sprachen gebrochenes deutsch, Waffe: Messer
    10.02.1015, Günther-Klotz-Anlage, 1 Täter: O.B., 1 Täterin: sprach mit osteuropäischem Dialekt
    08.02.2015, Philipp-Reis-Straße/Ecke Rüppurrer Straße, 3 Täter: südländisches Aussehen
    08.02.2015, Erbprinzenstraße, 3 Täter: südländisches Aussehen
    04.02.2015, Albuferweg, 4 Täter: südländisch aussehend
    04.02.2015, Albuferweg, Täter: 4-6 Personen, südländisch aussehend, Waffe: Ast
    03.02.2015, Kaiserallee, 1 Täter: arabisches Aussehen: Waffe: Sprudelflasche
    31.01.2015, Bahnhofstraße, 1 Täter: Afrikaner
    31.01.2015, Durlacher Allee, 3 Täter: o.B.
    29.01.2015, Innenstadt, 1 Täter: o.B.
    29.01.2015, Turnerstraße, 1 Täter. Deutsch ohne Akzent, Waffe: Messer
    29.01.2015, Amalienstraße, 1 Täter, südländische Erscheinung
    24.01.2015, Insterburger Straße, 1 Täter: o.B
    24.01.2015, Kösliner Straße, 1 Täter: o.B
    24.01.2015, Anna-Lauter-Straße, 1 Täter: sprach gutes Deutsch mit südländischem Akzent
    20.01.2015, Europaplatz 2 Täter: kurzes dunkles bis schwarzes Haar und leicht dunklen Teint
    20.01.2015, Redtenbacher- und Gartenstraße, 2 Täter: kurzes dunkles bis schwarzes Haar und leicht dunklen Teint
    08.02.2015, Philipp-Reis-Straße/Ecke Rüppurrer Straße, 3 Täter: südländisches Aussehen
    08.02.2015, Erbprinzenstraße, 3 Täter: südländisches Aussehen
    04.02.2015, Albuferweg, 4 Täter: südländisch aussehend
    04.02.2015, Albuferweg, Täter: 4-6 Personen, südländisch aussehend, Waffe: Ast
    03.02.2015, Kaiserallee, 1 Täter: arabisches Aussehen: Waffe: Sprudelflasche
    31.01.2015, Bahnhofstraße, 1 Täter: Afrikaner
    31.01.2015, Durlacher Allee, 3 Täter: o.B.
    29.01.2015, Innenstadt, 1 Täter: o.B.
    29.01.2015, Turnerstraße, 1 Täter. Deutsch ohne Akzent, Waffe: Messer
    29.01.2015, Amalienstraße, 1 Täter, südländische Erscheinung
    24.01.2015, Insterburger Straße, 1 Täter: o.B
    24.01.2015, Kösliner Straße, 1 Täter: o.B
    24.01.2015, Anna-Lauter-Straße, 1 Täter: sprach gutes Deutsch mit südländischem Akzent.
    20.01.2015, Europaplatz 2 Täter: kurzes dunkles bis schwarzes Haar und leicht dunklen Teint
    20.01.2015, Redtenbacher- und Gartenstraße, 2 Täter: kurzes dunkles bis schwarzes Haar und leicht dunklen Teint.
    Und DAS ist nur Karlsruhe!!

  89. Verdammt starke Analyse, super gemacht und die Fakten sauber heruntergebrochen. Ein weiterer Beweis wie unfähig unsere Politiker sind oder wie bewusst gezielt die Bevölkerung verarscht wird. Beim Durchschnittsmichl ist doch nur hängen geblieben dass Flüchtlinge nicht krimineller sind als Deutsche. Aus Sicht des Innenministers = Auftrag ausgeführt.

  90. Zur Kriminalität von „Flüchtlingen“

    ——————————————-
    Genau wie bei der Grenzöffnung nach Polen und Tschechien wird heute, die sprunghafte Steigerung der Kriminalität in den Grenzgebieten herunter gespielt.

  91. Durch die ständig jeden Tag laufenden TV-Sendungen, wie „Auf Streife“, „Mein Revier “ usw. wird den Bürgern vorgegaukelt die Lage im Griff zu haben.

  92. Laut LKH Schleswig Holstein gibt es 2015 ein Tötungsdelikt durch Flüchtlinge. Eine Fehlgeburt.Das was man nicht zählt gibt es natürlich auch nicht.

    http://www.focus.de/regional/schleswig-holstein/asylbewerber-gesteht-toedlichen-stich-sylt-unter-schock-mann-rannte-mit-messer-im-hals-aus-fluechtlingsheim_id_5064194.html
    Asylbewerber gesteht tödlichen Stich Sylt unter Schock: Mann rannte mit Messer im Hals aus Flüchtlingsheim

    http://www.shz.de/schleswig-holstein/politik/das-lka-klaert-auf-wie-kriminell-sind-fluechtlinge-wirklich-id11086771.html
    Beispielsweise verzeichnet das Lagebild ein Tötungsdelikt unter Flüchtlingen. „Dabei handelt es sich um eine Fehlgeburt“, erklärte Fritsche.

  93. 12 Dichter (17. Nov 2015 12:20)

    Nein, Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Im Gegenteil, sie finden prall gefüllte Geldbörsen und bringen sie sogar zur Polizei oder zum Fundbüro. Sie sind somit eine Bereicherung. Und wer das nicht glaubt, ist ein Nazi.

    ————————————–
    Flüchtlinge sind sehr aufmerksam, sie finden sogar Dinge, die du noch gar nicht verloren hast !

  94. Laut Kalif Jäger gibt es in NRW keine kriminellen Libanesen Clans.

    http://www.derwesten.de/politik/nrw-innenminister-keine-lagebilder-ueber-kriminelle-clans-id11295121.html
    „No-Go-Areas“
    Das nordrhein-westfälische Innenministerium verfügt über kein landesweites Lagebild zu „kriminellen Familienclans“. Aus polizeilicher Sicht verbiete sich eine solche Kategorisierung, schreibt NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) in einem am Dienstag veröffentlichten Bericht an den Innenausschuss des Landtags.

  95. #112 xRatio (17. Nov 2015 15:01)

    Als Mitglieder einer terroristischen Vereinigung sind ALLE Moslems darüberhinaus auch noch Straftäter gemäß §§ 129 ff. StGB.

    Es muss auch immer wiederholt werden, es muss in die Köpfe rein. Damals hatte es 400 Jahre bis zur Reconquista gedauert, diese Zeit haben wir nicht:

    Generalverdacht gegen ALLE Moslems. Alle Moslems raus aus Europa.

  96. Lingen: Einbruchsserie aufgeklärt
    „(…)Die Täter gingen immer nach demselben Muster vor: „Zur Nachtzeit, wenn die Bewohner in ihren Häusern schliefen, schlugen die Täter völlig lautlos zu“, berichtet die Polizei. „Sie durchbohrten im Handbetrieb mit einem Holzbohrer die Rahmen von Fenstern und Türen. Durch das geschaffene ein Zentimeter große Loch steckten sie einen Draht, entriegelten durch Umlegen der Griffe Türen und Fenster.“ Im Zeitraum vom 14. Mai bis 3. August registrierte die Polizei insgesamt 48 Einbrüche dieser Art in Wohnhäuser in Lingen und Umgebung. Die Täter im Alter von 21, 23 und 38 Jahren stahlen Bargeld, Schmuck, Handys, Schuhe, Laptops und andere Wertgegenstände. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 100.000 Euro. „Aufgrund intensiver Ermittlungen der Polizei ergab sich ein konkreter Tatverdacht gegen die drei Albaner, die in Lingen in den zwei Wohnungen wohnten“, heißt es nun vonseiten der Polizeiinspektion. Bei den Durchsuchungen stellten die Polizeibeamten umfangreiches Diebesgut aus den Einbrüchen und Einbruchswerkzeuge sicher. Die drei Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Osnabrück dem Haftrichter vorgeführt. Die Albaner befinden sich seit Anfang August in U-haft.“ http://www.gn-online.de/Nachrichten/Polizei-Einbruchsserie-in-Lingen-aufgeklaert-131482.html

    Hamburg: Serien-Einbrecher gefasst
    Zeit: 14.11.2015, 17:20 Uhr Ort: Hamburg-Volksdorf, Farmsener Landstraße
    „Fahnder der Soko „Castle“ haben einen albanischen Serieneinbrecher verhaftet. Dem Beschuldigten werden nach derzeitigem Ermittlungsstand rund 50 Einbrüche zur Last gelegt. Die Soko „Castle“ ermittelt seit mehreren Monaten gegen den Beschuldigten. Zunächst konnten dem 35-Jährigen neun Einbruchdiebstähle in den Hamburger Stadtteilen Volksdorf, Rahlstedt und Blankenese zugeordnet werden. Die Staatsanwaltschaft regte daraufhin einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten an, der vom Amtsgericht erlassen wurde. Durch intensive kriminalpolizeiliche Ermittlungen kommt der Albaner inzwischen für eine Serie von mindestens 40 weiteren Haus- und Wohnungseinbruchdiebstählen in Volksdorf, Rahlstedt und Blankenese als Täter in Betracht. Die Soko „Castle“ traf in enger Zusammenarbeit mit den Einsatzzügen und der Zivilfahndung des Polizeikommissariates 35 auf der Grundlage einer Tatort-, Tatbegehungs- und Verhaltensanalyse über einen längeren Zeitraum umfangreiche Fahndungsmaßnahmen. So gelang es am Samstag, den Serieneinbrecher am U-Bahnhof Volksdorf zu erkennen und zu verhaften. Bei ihm stellten die Beamten 2.200 Euro Bargeld sicher. Der 35-Jährige war in Begleitung eines 38-jährigen Landsmannes. Gegen ihn ermittelt die Soko wegen des Verdachts der Hehlerei von Diebesgut, das aus den Taten des 35-jährigen Serieneinbrechers stammt. Bei ihm stellten die Fahnder 600 Euro Bargeld sicher. Außerdem stellten die Ermittler typisches Einbruchswerkzeug sicher. Der Beschuldigte wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung der Haftabteilung des Amtsgerichts zugeführt. Sein Komplize wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen dauern an.“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/3177645

  97. # 117 sickandtired

    Selbstverständlich ist der Beitrag richtig und die Analyse ist richtig gut, schon weil sich der Verfasser die Mühe gemacht hat, die Zahlen in den richtigen Kontext zu bringen.

    Und was hilf’s? Das ist das Drama, Hunderttausende zweifeln an den Darstellungen der Behörden, Millionen an denen der Mainstream-Medien.

    Dennoch gibt es kein Einlenken, die Ich-bin-oben-Du-bist-unten-Maschinerie funktioniert aufgrund der eilfertigen Medien wie gewohnt, keine 100 Menschen haben den einleitenden Beitrag zu Ende gelesen – und damit exisitiert er leider auch so gut wie nicht.

    Sick an tired – das bin ich tatsächlich, wenn ich feststellen muss, dass ein großer Teil unseres Volkes einfach ignoriert wird.

  98. Scheint so, als sei die Bundesregierung, wenn nicht beim Lügen, so doch beim Verschleiern von Fakten mal wieder eiskalt erwischt worden.

    Was schon allein der Anteil gewisser, oft muslimisch geprägter, Ethnien in deutschen Gefängnissen auch sehr nahe legt. Dieser ist deutlich überdurchschnittlich. Wie hoch war er noch in Berliner Gefängnissen genau?

    Danke für diesen offenen Brief!

  99. 111 High Energy (17. Nov 2015 14:58)

    Der Ort Altena nimmt freiwillig mehr Asylbewerber auf.

    es wird nicht mehr lange dauern und wir werden von ersten Lünch-justits Fällen hören in denen Volksbetrüger baumelnd an Bäumen ihrer Sünde am Volk nachdenken können.

  100. Schaut man sich dabei die Vergleichsgröße, der bereits hier lebenden, muslimischen Einwanderer an, erkennt man: Diese Gruppierung ist häufig kriminell als Deutsche und zwar Deutsche ohne Migrationshintergrund. Leider wird dies oft vernachlässigt und man meint nur, deutsche Staatsangehörige, sei es aus fehlendem Willen zur Differenzierung oder aus Schlampigkeit. Und es wird mit Sicherheit ähnlich bei den Arabern aus Syrien sein. Natürlich sind das nicht „alles“ Kriminelle, schon gar nicht Terroristen. Aber die Gefahr, dass auch Islamisten darunter sind, die Anschläge planen, kann man doch nicht einfach so verneinen, wie die Politik es tut. Herr Söder sagte das richtige: Paris ändert alles. Aber seine Kritiker stürzten sich gleich auf ihn. Zusammenhänge zu erkennen – das ist nicht die Stärke von Merkel und ihren Lemmingen.

  101. Zwei Männer in Stuttgart kulturbereichert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Am frühen Samstagmorgen (14.11.2015) wurde die Polizei gegen 01.15 Uhr in die Stiftstraße zu einer Schlägerei gerufen. Ein 29-Jähriger und ein 30-Jähriger wurden von ungefähr 10 Personen aus bisher unbekanntem Grund angegriffen und zusammengeschlagen. Beide Geschädigte mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. In Tatortnähe konnten die zwei 17-jährigen Haupttäter festgenommen werden. Die Beschuldigten wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die anderen Personen, vermutlich jugendliche Südländer, die nicht näher beschrieben werden können, gingen flüchtig. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0711/8990-5778 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3175156

  102. Algerier in JVA umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Ein 31-Jähriger und sein bislang unbekannter Mittäter haben am Samstagnachmittag (14.11.2015) gegen 15.00 Uhr in einer Gaststätte an der Planie mehrere hundert Euro aus der Jacke eines Gastes entwendet. Der 43-Jährige saß an einem Tisch und hatte die Jacke über seine Stuhllehne gestülpt, als sich ihm die beiden Männer näherten. Einer der beiden griff in seine Jackentasche, während ihn der andere ablenkte. Angestellte des Lokals wurden auf das Geschehen aufmerksam, woraufhin die beiden Männer aus der Gaststätte flüchteten. Dem Personal gelang es jedoch nach kurzer Verfolgung, einen der Diebe zu stellen und konnten ihn gleich einer zufällig in der Nähe befindlichen Polizeistreife übergeben. Die Beamten durchsuchten den Mann und fanden bei ihm einen Teil der Beute, dem anderen gelang die Flucht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der eine Tatverdächtige, ein 31-jähriger Algerier, am 15.11.2015 dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3175644

  103. Gambische Drogenfachkraft in JVA umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Beamte der Bundespolizei haben am Samstag (13.11.2015) in der Königstraße einen 25 Jahre alten mutmaßlichen Rauschgifthändler festgenommen. Die Beamten kontrollierten den 25-Jährigen gegen 22.10 Uhr im Bereich des Hauptbahnhofes und beschlagnahmten bei ihm Marihuana sowie mutmaßliches Dealergeld. Der gambische Tatverdächtige ist am Sonntag (15.11.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Richter vorgeführt worden, der Haftbefehl erließ.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3176521

  104. Zwei Männer in Stuttgart kulturbereichert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Bei einem Streit zwischen mehreren Personen ist am frühen Sonntagmorgen (15.11.2015) ein 38-Jähriger am Hals verletzt worden. Der Mann war gegen 04.15 Uhr mit seinem 37-jährigen Begleiter in der Hospitalstraße unterwegs, als sie auf eine mehrköpfige Personengruppe trafen. Aus bislang unbekannten Gründen kam es zum Streit, in dessen Verlauf der 38-Jährige zu Boden gestoßen und am Hals verletzt wurde. Eine Passantin bemerkte den Verletzten in der Gymnasiumstraße und rief die Polizei. Der 38-Jährige und sein Begleiter konnten nur eine vage Personenbeschreibung abgeben. Bei den Flüchtigen soll es sich um Personen mit südländischem Erscheinungsbild handeln. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3176552

  105. Umquartierung eines Tunesiers in JVA beantragt; der Fall zeigt, was für ein Leid Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern verursacht
    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Ein 35 Jahre alter Mann ist am Sonntagmorgen (15.11.2015) offenbar in eine Wohnung an der Eisenbahnstraße eingestiegen und hat die 18 Jahre alte Bewohnerin vergewaltigt. Die 18-Jährige hatte in ihrem Bett geschlafen. Gegen 04.00 Uhr erwachte sie und bemerkte den 35-Jährigen, der soeben einen Schrank durchwühlte. Als sie ihn ansprach, warf er sie auf ihr Bett, schlug und würgte sie und vergewaltigte sie offenbar mehrfach. Als die Mutter der 18-Jährigen und ihr Freund auf die Situation aufmerksam wurden, flüchtete der Tatverdächtige. Der Freund der Mutter verfolgte ihn und stellte ihn am Wilhelmsplatz, dabei schlug der 35-Jährige unter anderem mit einem Stein auf seinen Verfolger ein und verletzte ihn leicht. Inzwischen alarmierte Polizeibeamte nahmen den heftig Widerstand leistenden Mann fest. Der 35-jährige Tatverdächtige mit tunesischer Staatsangehörigkeit wird am Montag (16.11.2015) mit Haftbefehlsantrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3176568

  106. Algerier in JVA umquartiert
    Stuttgart-Mitte (ots) – Beamte der Bundespolizei haben am Sonntag (15.11.2015) auf dem Bahnsteig der S-Bahnhaltestelle Stadtmitte einen 30-Jährigen kontrolliert und einen gestohlenen Rucksack bei ihm gefunden. Der Mann fiel den Beamten gegen 05.30 Uhr auf, da er in einem grünen Damengeldbeutel wühlte. Außerdem trug er einen Rucksack bei sich, der offensichtlich nicht zu seinem Erscheinungsbild passte. Die Beamten ermittelten schnell, dass der Rucksack vor einem Lokal in der Theodor-Heuss-Straße gestohlen wurde. Das Opfer befand sich zur Zeit der Festnahme bereits zur Anzeigenerstattung auf einem Polizeirevier. Nachdem die 27-jährige Geschädigte ihren Rucksack zurückbekam, stellte sie fest, dass noch ein Smartphone, ein Buch und ein Schlüsselbund fehlten. Diese Gegenstände konnten beim mutmaßlichen Dieb nicht aufgefunden werden. Es ist deshalb wahrscheinlich, dass es noch einen Mittäter gegeben hat. Zeugen werden gebeten, sich diesbezüglich mit dem Polizeirevier 1 Hauptstätter Straße unter der Rufnummer 8990-3100 in Verbindung zu setzen. Der 30 Jahre alte algerische Staatsbürger wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3176805

  107. Zwei Asylanten in JVA umquartiert
    Karlsruhe (ots) – Zwei 18 und 20 Jahre alte Asylbewerber aus Algerien und Syrien befinden sich nach einem Raubüberfall in Untersuchungshaft. Die beiden Männer stehen im Verdacht einen 18-jährigen Libyer in der Durlacher Allee angesprochen und um Zigaretten gebeten zu haben. Plötzlich sollen die Beschuldigten auf ihr Opfer eingetreten und eingeschlagen, mit Pfefferspray gesprüht und Bargeld geraubt haben. Die beiden Angreifer konnten im Zuge der Fahndungsmaßnahmen kurz darauf festgenommen werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erließ der zuständige Haftrichter am Sonntag Haftbefehl gegen die Männer.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3176759

  108. Gamische Drogenfachkraft in JVA umquartiert
    Bei einer Personenkontrolle am letzten Donnerstag gegen 17.40 Uhr im Bereich eines Parkplatzes in der Straße Büttenfeld fanden Beamte des Backnanger Polizeireviers bei einem Asylbewerber rund 20 Gramm Marihuana. Der 19-jährige Gambier wurde daraufhin vorläufig festgenommen. Bei einer eingehenden Durchsuchung des Mannes auf dem Polizeirevier wurden weitere etwa 10 Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt. Da die Drogen bereits portioniert waren, wird davon ausgegangen, dass diese für den Weiterverkauf bestimmt waren. Bei der im Anschluss bei dem 19-Jährigen durchgeführten Wohnungsdurchsuchung wurden mehrere hundert Euro Bargeld aufgefunden und sichergestellt, bei dem es sich möglicherweise um Dealergeld handelt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der Tatverdächtige am Freitag wegen Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln einem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl. Der 19-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3176675

  109. Noch eine gambische Drogenfachkraft in JVA umquartiert
    Ostalbkreis (ots) – Die Staatsanwaltschaft Ellwangen und die Rauschgiftermittlungsgruppe Schwäbisch Gmünd ermitteln bereits seit geraumer Zeit in der örtlichen Rauschgiftszene. Die Staatsanwaltschaft Ellwangen erwirkte aufgrund der bisherigen Ermittlungsergebnisse nun gegen einen 19-jährigen Beschuldigten einen Haftbefehl beim Amtsgericht Schwäbisch Gmünd wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln. Der Beschuldigte soll in über 90 Fällen aus einer Asylbewerberunterkunft im Stadtgebiet von Schwäbisch Gmünd heraus Marihuana verkauft haben. Der Beschuldigte wurde am Donnerstag durch Beamte der Rauschgiftermittlungsgruppe Schwäbisch Gmünd festgenommen. Nach Vorführung vor einem Haftrichter wurde der Beschuldigte in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft dauern an.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3175718

  110. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) schätzt die Zahl der Islamisten in Deutschland („islamistisches Personenpotenzial“) auf 44000. Ende 2013 gab es laut Verfassungsschutz zudem bundesweit mehr als 30 aktive islamistische Organisationen. Vor allem salafistische Gruppierungen erhalten dabei weiter starken Zulauf. Ende 2014 lag deren Zahl bei 7000 (2013: 5500). Inzwischen ist die Zahl der Salafisten in Deutschland aber auf 7900 Personen angestiegen. Etwa 1000 Menschen werden dem islamistisch-terroristischen Spektrum zugeordnet. Darunter sind 420 ’Gefährder’, denen die Polizei ganz konkret einen Terrorakt zutraut.

  111. Seit rot/grün in etlichen Bundesländern praktiziert, dass bei Straftaten die Nationalität nicht mehr erfasst werden darf für die Statistik, stimmt das Wunschergebnis, dass nämlich die Deutschen genauso straffällig sind wie die Ausländer.

  112. Asylanten beschäftigen Polizei in Ellwangen
    Bei einem Polizeieinsatz am Montag wurden zwei Personen in Gewahrsam genommen. Gegen 21 Uhr wurde die Polizei zu einer Auseinandersetzung in die Asylunterkunft gerufen. Beim Eintreffen der Polizei hatten sich die Beteiligten getrennt und zum Großteil entfernt. Einer der Rädelsführer wurde einer polizeilichen Kontrolle unterzogen. Da durch dessen Reaktion die Gefahr bestand, dass sich die Stimmung erneut aufheizen werde, wurde er in Gewahrsam genommen. Beim Versuch andere Beteiligte der Auseinandersetzung anzusprechen und sie zur Unterlassung weiterer Aggressionen aufzufordern, fielen zwei Männer auf, die betrunken waren und offenkundig auf Streit aus waren. Einer der beiden musste in polizeilichen Gewahrsam genommen werden. Beide in Gewahrsam genommenen Männer versuchten sich während des Gewahrsams selbst zu verletzen, weshalb sie zu ihrem Schutz geschlossen werden mussten.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3177019

  113. 19-Jähriger in Emmendingen kulturbereichert
    Am Montagabend (16.11.2015), gegen 23.45 Uhr, wurde ein 19-jähriger Mann auf dem Bahnhofsparkplatz in Emmendingen von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe von Wertsachen aufgefordert. Der Überfallene setzte sich nach eigenen Angaben zur Wehr, worauf es zu einem kurzen Gerangel kam. Dabei wurde der 19-Jährige durch das Messer leicht am Arm verletzt, konnte jedoch von der Örtlichkeit davonrennen, ohne dass der Täter etwas erbeuten konnte. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: Etwa 25 bis 30 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, schlank, glattes und dunkles Haar, südländisches Aussehen. Er trug zur Tatzeit einen sogenannten „Dreitagesbart“ und sprach deutsch mit unbekanntem ausländischen Akzent. Bekleidet war er mit einer Jeanshose, einem Kapuzenpullover, der in Brustmitte dunkel war und helle Ärmel hatte. Zur Tatzeit trug der Unbekannte eine silberne Armbanduhr. Die Kripo hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise an das Kriminalkommissariat Emmendingen unter Telefon 07641/582-200.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3177463

  114. Drogeriemarkt in Konstanz kulturbereichert
    Ein zirka 30-jähriger Mann wurde am Montag, gegen 16.00 Uhr in einem Drogeriemarkt an der Marktstätte beim Diebstahl von zwei Parfüms im Wert von rund 100 Euro beobachtet und verließ das Geschäft noch bevor Mitarbeiter eingreifen konnten. Nachdem der Mann wenig später vermutlich in erneuter Diebstahlsabsicht wieder im Geschäft auftauchte wurde er von Mitarbeitern angesprochen, ergriff darauf unmittelbar die Flucht und konnte unerkannt entkommen. Der Mann trug eine blaue Mütze, einen schwarzen Kapuzenpulli, eine schwarze Lederjacke, grüne Jeans und weiße Schuhe und wird mit „arabischem Aussehen“ beschrieben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Konstanz, Tel. 07531/995-0, zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3177845

  115. 91-Jährige in Friedrichshafen kulturbereichert; Kopftuch
    Ein jüngeres Paar klingelte am Montagvormittag, gegen 11.00 Uhr, im Stadtteil Löwental bei einer 91 Jahre alten Frau an der Wohnungstür und bat um eine Spende. Als die betagte Frau dem Mann und der Frau 20 Euro gegeben hatte, fragte eine der Personen, ob sie etwas zu essen bekommen könnte. Die hilfsbereite Frau ging mit einer Person in die Küche. Vermutlich ging die zweite Person währenddessen unbemerkt ins Schlafzimmer und entwendete aus der dort aufbewahrten Geldbörse 400 Euro. Es wird davon ausgegangen, dass die 91-Jährige beobachtet wurde, wo sie ihr Spendengeld holte und unter dem Essensvorwand abgelenkt wurde. Personenbeschreibungen: Sowohl der Mann, als auch die Frau waren ca. 25 – 30 Jahre alt und hatten helle Haare. Der Mann trug eine beige Jacke, die Frau ein dunkles Kopftuch und einen dunklen Schal. Mögliche Hinweise auf das Paar werden ans Polizeirevier Friedrichshafen, Tel. 07541 / 7010, erbeten.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3177815

  116. #125 Dortmunder1 (17. Nov 2015 15:30)

    Ist doch kein Wunder. Die Arbeiterverräterpartei SPD ist doch bereits von denen unterwandert. Im Kalifat Essen tummeln die sich bereits im Rat.Der Befreiungskampf wird bitter, aber er ist bald unausweichlich.

  117. Gastronom in Heidelberg kulturbereichert
    Heidelberg (ots) – In der Nacht von Montag auf Dienstag überfiel ein bislang unbekannter Täter ein Café im Neuenheimer Feld und erbeutete unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro. Der Täter betrat um Mitternacht die Gaststätte, bedrohte den alleine anwesenden 60-jährigen Gastronom mit einem Revolver und forderte die Herausgabe von Geld. Nachdem der 60-Jährige der Forderung nachkam, steckte der Täter das Geld ein und flüchtete zu Fuß in Richtung Zoo bzw. Wehrsteg. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit zwölf Streifen verlief ergebnislos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 20 – 30 Jahre alt, ca. 175 – 185 cm groß, schwarze, dichte bzw. buschige Augenbrauen, Hakennase, vermutlich türkischer Abstammung. Er trug ein schwarzes Sweatshirt mit einer Kapuze, die über den Kopf gezogen war. Das Sweatshirt hatte in der Mitte einen Reißverschluss, der zur Hälfte herunter gezogen war. Unter dem Sweatshirt ein dunkles Oberteil mit einer weißen Aufschrift. Über das Gesicht und den Hals war der Täter mit einem schwarzen Tuch oder Schal maskiert. Auffällig war, dass der Zeigefinger der rechten Hand komplett mit einem weißen Verband und um den Verband mit einem schwarzen Tape umwickelt war. Wer kennt eine solche Person? Zeugen, die im fraglichen Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 0621/174-5555 bei der Kriminalpolizei in Heidelberg zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3177437

  118. Asylanten beschäftigen die Polizei in Aichtal-Aich
    Zu einem größeren Polizeieinsatz ist es am Dienstagmittag in der Flüchtlingsunterkunft in Aich gekkommen, nachdem von dort gegen 12.30 Uhr der Polizei ein größerer Tumult unter mehreren Bewohnern gemeldet worden war. Weil mitgeteilt wurde, dass auch Messer im Spiel seien, fuhren etliche Streifenwagen zu der Unterkunft, wo sich die Lage aber bereits wieder beruhigt hatte und niemand verletzt worden war. Nach derzeitigem Ermittlungsstand war ein 21-jähriger Tunesier mit einem 25-jährigen Iraker aus nichtigem Anlass in Streit geraten, in dessen Verlauf der 21-Jährige den Älteren beleidigt und beschimpft haben soll. Plötzlich soll der 21-Jährige mit einem Messer auf seinen Kontrahenten losgegangen sein, der aber ausweichen konnte. Weitere Bewohner konnten die Streitenden nach kurzem Gerangel trennen. Das Sicherheitspersonal konnte den Beschuldigten letztendlich bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Gegen den 21-Jährigen wird nun unter anderem wegen versuchter, gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Er befindet sich derzeit wieder auf freiem Fuß. (ak)
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3177946

  119. 21-Jähriger in Rottenburg von Messerfachkräften kulturbereichert
    Hinweise zu einem Raubüberfall der sich am Montagabend, gegen 21.20 Uhr, in der Schadenweilerstraße ereignet hat, sucht die Kriminalpolizei Tübingen. Ein 21-jähriger Rottenburger war Fuß von der Saint-Claude-Straße herkommend auf der Schadenweilerstraße unterwegs, als ihn zwei noch unbekannte Männer ansprachen. Sie fragten ihn nach einer Zigarette. Er wies darauf hin, dass er gerade auf dem Weg zum Zigarettenautomat wäre und sie dann eine haben können. Einer der beiden meinte, er könne ihm doch auch gleich den Geldbeutel geben und griff nach der Geldbörse die der 21-Jährige in der Gesäßtasche trug. Als sich der Rottenburger wehrte, zerrten die beiden ihn auf den Boden. Beim Versuch aufzustehen, stach der, der ihn zuvor angesprochen hatte, plötzlich mit dem Messer in den Oberschenkel. Anschließend flüchteten beide zu Fuß die Friedrich-Ebert-Straße aufwärts. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Hinweisen zu den beiden Männern, die Deutsch mit Akzent gesprochen haben. Beide werden als ca. 23 Jahre alt beschrieben. Der, der versuchte die Geldbörse aus der Hosentasche des Rottenburgers zu ziehen und mit dem Messer zustach, war etwa 175 cm groß, hatte dunkelblonde, ca. fünf Zentimeter lange Haare und trug eine größere Brille mit dunklem Gestell. Er wird als sportlich, muskulös beschrieben und war mit einer schwarzen Winterjacke mit einem Fell am Kragen, blauen Jeans und schwarzen Nike „Air Max“ Sportschuhen bekleidet. Sein Mittäter, der den jungen Mann angesprochen und dann zu Fall gebracht hat, wird als ca. 170 cm groß, schlank, mit schwarzen, glatten Haaren, die über den Ohren rasiert und in der Mitte ca. fünf Zentimeter hochstanden, beschrieben. Er trug einen schwarzen, kurzgehaltenen Bart und war mit einem grün-blauen, kurzärmeligen Karohemd und einer schwarzen Hose, vermutlich einer Jeans bekleidet. Hinweise nimmt das Polizeirevier Rottenburg, Telefon 07472/9801-230 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (cw)
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110976/3177946

  120. Drogenfachfachkräfte, gambisch, niederländisch=kaans?
    Stuttgart-Mitte (ots) – Polizeibeamte haben am Montag (16.11.2015) vier Männer im Alter von 37, 42, 46 und 47 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, mit Rauschgift gehandelt zu haben. Ermittlungen ergaben, dass die beiden 42 und 46 Jahre alten Männer offenbar als Vermittler tätig waren und die beiden 37 und 47 Jahre alten Tatverdächtigen das Rauschgift verkauften. Polizeibeamte nahmen das Quartett gegen 20.35 Uhr an der Ecke Christophstraße / Hauptstätter Straße fest. In der Wohnung des 47-jährigen Tatverdächtigen fanden die Beamten bei der Durchsuchung mehrere Tausend Euro mutmaßliches Dealergeld und eine geringe Menge Marihuana. Während die beiden 42 und 46 Jahre alten Tatverdächtigen nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt wurden, werden der 37-jährige gambische und der 47-jährige niederländische Tatverdächtige im Laufe des Dienstags (17.11.2015) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3177818

  121. 39-Jährige in Stuttgart kulturbereichert
    Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am Dienstagmorgen (17.11.2015) in der Kissinger Straße einer 39 Jahre alten Frau den Geldbeutel geraubt. Die Frau war gegen 08.50 Uhr in der Kissinger Straße auf Höhe der Martin-Luther Straße unterwegs. Ihren Geldbeutel hatte sie in der linken Jackentasche, die linke Hand hatte sie in die Jackentasche gesteckt. Der Täter trat unvermittelt von hinten an sie heran und packte ihren linken Arm, an dem er so lange zog, bis ihre Hand aus der Jackentasche glitt. Anschließend griff der Räuber in die Jackentasche und zog den Geldbeutel heraus. Danach flüchtete er in Richtung Deckerstraße. Die Frau beschrieb den Täter als etwa 40 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß. Er hatte schwarze Haare und wirkte südländisch. Er war bekleidet mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Jeans und einer schwarzen Mütze. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.
    http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/3177280

  122. Ohne Worte!

    Liste: über 10000 offizielle Fälle von Ausländerkriminalität in nur 1 Monat

    These:

    Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

    Quellen:

    Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

    Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

    Recherchezeitraum:

    Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

    Besondere Problemlage:

    Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1]) teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

    Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

    Kulturelle Eigenheiten in der Schweiz: ➡ Türkisch-Kurdisches Multikulturfest in Bern (Schweiz)

    Dauert nur 42 Sekunden.

    „Höret doch uff, höret doch uff,“ schreit der verzweifelte Schweizer. Aber keiner versteht ihn, denn er ist der letzte verbliebene Eingeborene. Alle anderen haben sich bereits aus dem Staub gemacht, was auch besser ist. Denn hier wird ein Multikultur-Fest gefeiert und dabei hat ein (Deutsch)-Schweizer nichts verloren.

  123. Karlsruhe: Libyer beraubt
    „Zwei 18 und 20 Jahre alte Asylbewerber aus Algerien und Syrien befinden sich nach einem Raubüberfall in U-haft. Die beiden Männer stehen im Verdacht, einen 18-jährigen Libyer in der Durlacher Allee angesprochen und um Zigaretten gebeten zu haben. Plötzlich sollen die Beschuldigten auf ihr Opfer eingetreten und eingeschlagen, mit Pfefferspray gesprüht und Bargeld geraubt haben. Die beiden Angreifer konnten im Zuge der Fahndungsmaßnahmen kurz darauf festgenommen werden.(…)“ http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3176759

    Berlin: 26 Autoaufbrüche in einer Nacht
    „Stimmen die Vorwürfe, muss der Mann in der Nacht zu Mittwoch mindestens vier Stunden lang auf der Suche nach Beute durch den Prenzlauer Berg gezogen sein und dabei reihenweise die Seitenscheiben von geparkten Autos eingeschlagen haben. Nach Angaben der Polizei stammt der 22-Jährige aus Libyen und ist in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet. Die Polizei war um 23.15 Uhr zur Storkower Straße gerufen worden. Ein Mann hatte mehrere eingeschlagene Fensterscheiben an geparkten Autos bemerkt. Die Beamten setzten sich auf die Spur des unbekannten Täters. Um 3.35 Uhr wurde der 22-Jährige dabei beobachtet, wie er einen VW Golf aufbrach und ausräumte. Er wurde nach der Tat festgenommen. Ein Teil seiner mutmaßlichen Beute wurde in der Nähe des Tatorts gefunden. Anschließend wurde das Zimmer des 22-Jährigen in seiner Unterkunft durchsucht. Dabei wurden laut Polizei „weitere Beweismittel“ gefunden. Nähere Angaben machte die Behörde aber nicht. Der Mann wurde der Kripo übergeben. In den nächsten Stunden stellte sich heraus, dass rings um die Storkower Straße insgesamt 26 Autos aufgebrochen worden waren. Noch ist nicht klar, ob aus allen Fahrzeugen etwas gestohlen wurde – das mutmaßliche Diebesgut muss zunächst den Besitzern der Autos zugeordnet werden. Außerdem wird geprüft, ob alle aufgebrochenen Autos auf das Konto des 22-Jährigen gehen. „Es liegt nahe, dass der Mann auch für die anderen Taten verantwortlich ist“, hieß es bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.“ http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-prenzlauer-berg-22-jaehriger-soll-26-autos-in-einer-nacht-aufgebrochen-haben/12572528.html

  124. # 156 lorbas

    Unsereiner wird ja manchmal gefragt, ob es da mit der Emotionalität oder Empathie irgendwelche Defizite gibt.

    Nein, die gibt es nicht. Die Verzweiflung, die dieser Schweizer herausgebrüllt hat war für mich genauso nah wie die Schreckensschreie der Pariser Bürger.

    Was mich nicht mehr erreicht, das sind die Wir-sind-immer-benachteiligt-Rufe der Muslime, das ist wie auf dem Souk oder Bazar, gibt’s Du einmal nach, gibt’s Du immer nach und verlierst dadurch sogar deren Achtung. Stop – Ende -Aus Kein Durchkommen – Kein Respekt! Das wäre die richtige Antwort.

    Die Demokratie ist kein Bazar. Ich will sie und ich will sie behalten.

  125. Um einzuschätzen, wie stark die ja schon vorher bestehende hohe Kriminalitätsbelastung durch Mohammedaner in die Höhe geschnellt ist durch Merkels Massenflutung Deutschlands mit Mohammedanern, müsste man sich einzelne Deliktbereiche anschauen, z. B. Autoaufbrüche:
    Die Serie von Autoaufbrüchen im Stadtgebiet Eichstätt scheint geklärt zu sein. Nach erneuten Autoaufbrüchen am Montagabend (16.11.2015) im Gewerbegebiet gelang der Polizei ein Fahndungserfolg. Ein 31-jähriger Mann aus Marokko wurde im Rahmen einer konzertierten Aktion von Zivilfahndern des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord und der Polizeiinspektion Eichstätt auf frischer Tat festgenommen. Gegen 19.35 Uhr konnte der 31-Jährige von Beamten der Eichstätter Inspektion dabei beobachtet werden, wie er auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Sollnau die Seitenscheibe eines Renault einschlug. Bei der anschließenden Festnahmeaktion konnte der 31-Jährige zunächst flüchten, wurde aber Sekunden später von Zivilfahndern des Polizeipräsidiums festgenommen. Einen Teil seiner Beute, ein Handy der Marke Samsung, warf er bei der Festnahme in die Altmühl. Dort konnte es sichergestellt werden. Der 31-Jährige wurde zur Feststellung seiner Identität auf die Dienststelle gebracht. Die Polizei geht nach derzeitigen Ermittlungen davon aus, dass der 31-Jährige für 15 Autoaufbrüche im Stadtgebiet verantwortlich ist. Durch die Staatsanwaltschaft wurde Antrag auf Haftbefehl gestellt. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.
    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231307
    Bei Autoaufbrüchen dürfte es zu einer Vervielfachung der Fallzahlen im zwei- oder gar dreistelligen Bereich gekommen sein.

  126. Zitat Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen) im „Mitteldeutschen Rundfunk“:

    „Willkommenskultur ist der beste Schutz vor Terroristen.“

    http://www.pro-deutschland.nrw/hochsauerlandkreis-asylbewerber-soll-terror-von-paris-vorausgesagt-haben/

    Nein, der beste Schutz, den es gibt, ist Jesus. Natürlich machen die vielen Terroranschläge einem Angst. Aber diese Angst kann alleine mit Jesus überwunden werden. Denn es steht geschrieben in 1. Joh 4, 18

    Die Liebe kennt keine Angst. Wahre Liebe vertreibt die Angst.

  127. Bisher haben Sie in Deutschland außer Straftaten nichts zustande gebracht. Sagte der Richter zu dem 38-jährigen Algerier. Verfahren gegen ihn wegen Hausfriedensbruch und Diebstahl wurden alle eingestellt. Aufgrund räuberischen Diebstahls mit Körperverletzung saß er nun in Untersuchungshaft. Dabei vergoss er viele Tränen, wenn ihn sein Anwalt besuchte. Nun bekam er 15 Monate auf Bewährung und noch 60 Arbeitsstunden aufgebrummt. Da fragt sich der Steuerzahler, warum darf der Algerier in Deutschland in Deutschland bleiben.
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.amtsgericht-waiblingen-melonendieb-beisst-detektiv.9df2b549-9075-4f44-8eb8-980d6a5a5c2e.html

  128. Zudem ist die Statistik nach DIE WELT vertraulich, also gar nicht zugänglich. Sie ist schlicht nicht überprüfbar und damit wertlos.

  129. #119 FanvonMichaelS. (17. Nov 2015 15:07)
    Da ja die Lügenpresse nicht fertig damit wird uns zu erklären, dass durch die Invasoren KEINE Kriminalität angestiegen sei, zumindest dass die nicht krimineller seien, wie die DEUTSCHEN, hier mal eine Zusammenfassung

    AN ALLE:

    Wir müssen neue Leser zu PI locken!
    Wie macht man das?

    So wie die Lügenpresse, durch Dauer-Mombardement mit derselben Botschaft:

    Und Flüchtlinge sind DOCH krimineller:
    Fall 1 – Fall 5

    Nächstes Mail an Rathaus, Stadtverwaltung, Feuerwehr, THW usw., also an die Stellen, wo auch helle Köpfe sitzen, die allerdings bisher nur von der Lügenpresse mit deren Falschinformationen gefüttert wurden!
    Fall 6 – Fall 10.

    Nächste Mailserie an gleiche Adressen,
    Fall 11 – Fall 20. Jetzt könne die schon mehr ab und sind etwas vorbereitet.

    Erst im 4. Mail den Hinweis auf PI als Link bringen, weil das Mailen auf Dauer ja Zeit und Energie kostet.

    In allen Mails keine Angriffe, keine Verleumdungen, keine Intoleranz, keine Ausländerfeindlichkeit, sondern nur Berichte und Links, Zeitungstexte, keine eigenen Bewertungen, weil die können falsch ausgelegt und strafrechtlich verfolgt oder als Diskriminierung gewertet werden.

    Aber Fragen wie „Fällt das auch unter die Auffassung des BKA: „Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche?“ am Schluss sind durchaus zu empfehlen. Die Zielpersonen sollen ja selbst Zweifel an der Wahrhaftigkeit der Lügenpresse bekommen!

    Die Aktion nennen wir „MARIA“, wir müssen die Leute kapern und mehr werden!

    Dann macht es auch Sinn, dass wir laufend so fleißig die Nachrichten über Straftaten der neuen „Götter“ gesammelt haben und hier unseren „Kameraden und Kameradinnen“ als Leserkommentare an PI schicken.

    Wir kopieren dann eine Zusammenstellung der hier eingesammelten kurzen Berichte zum Verbrechen A, B, C, D usw. zusammen mit dem vorhandenen Link in ein neues E-Mail und Schwuppdischwupp, fertig ist ein weiteres Mail an die Stadt SOWIESO, Amt für IRGENDWAS.

    Es soll wirklich nur ein Dauerbombardement mit vorzugsweise kurzen Informationen zu den Risiken zum aktuellen Flüchtlingsstrom werden, ohne dass wir uns in Nesseln setzen.
    Informieren kann keine STRAFTAT sein!

    Ich denke, ich fange damit an und poste euch mal ein Muster-E-Mail zum wegschicken?

    Was meint Ihr?

  130. #160 talkingkraut (17. Nov 2015 19:32)

    Sehr guter Ansatz! Ich habe das mal umgeschrieben und an eine GEMEINDE in meiner Nähe (allerdings in 2 Teilen) TATSÄCHLICH geschickt und die Argumentation von # 160 talkingkraut übernommen:

    Titel:
    16.11.2015: Nur 15 Autoaufbrüche in einer Nacht, also noch kein „Guinness Rekord Germany“: Täter ist Flüchtling, Marokkaner

    „Die Serie von Autoaufbrüchen im Stadtgebiet Eichstätt scheint geklärt zu sein. Nach erneuten Autoaufbrüchen am Montagabend (16.11.2015) im Gewerbegebiet gelang der Polizei ein Fahndungserfolg. Ein 31-jähriger Mann aus Marokko wurde im Rahmen einer konzertierten Aktion von Zivilfahndern des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord und der Polizeiinspektion Eichstätt auf frischer Tat festgenommen. Gegen 19.35 Uhr konnte der 31-Jährige von Beamten der Eichstätter Inspektion dabei beobachtet werden, wie er auf dem Parkplatz eines Verbrauchermarktes in der Sollnau die Seitenscheibe eines Renault einschlug. Bei der anschließenden Festnahmeaktion konnte der 31-Jährige zunächst flüchten, wurde aber Sekunden später von Zivilfahndern des Polizeipräsidiums festgenommen. Einen Teil seiner Beute, ein Handy der Marke Samsung, warf er bei der Festnahme in die Altmühl. Dort konnte es sichergestellt werden. Der 31-Jährige wurde zur Feststellung seiner Identität auf die Dienststelle gebracht. Die Polizei geht nach derzeitigen Ermittlungen davon aus, dass der 31-Jährige für 15 Autoaufbrüche im Stadtgebiet verantwortlich ist. Durch die Staatsanwaltschaft wurde Antrag auf Haftbefehl gestellt. Er wird noch heute dem Haftrichter vorgeführt.“

    http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/231307

    Fällt das auch unter die Auffassung des BKA: „Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche?“

    Das ist noch nicht alles:
    _________________________

    Wieder ein Serienverbrechen, vermutlich einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland:

    Berlin: 26 Autoaufbrüche in einer Nacht
    „Stimmen die Vorwürfe, muss der Mann in der Nacht zu Mittwoch mindestens vier Stunden lang auf der Suche nach Beute durch den Prenzlauer Berg gezogen sein und dabei reihenweise die Seitenscheiben von geparkten Autos eingeschlagen haben. Nach Angaben der Polizei stammt der 22-Jährige aus Libyen und ist in einer Flüchtlingsunterkunft gemeldet. Die Polizei war um 23.15 Uhr zur Storkower Straße gerufen worden. Ein Mann hatte mehrere eingeschlagene Fensterscheiben an geparkten Autos bemerkt. Die Beamten setzten sich auf die Spur des unbekannten Täters. Um 3.35 Uhr wurde der 22-Jährige dabei beobachtet, wie er einen VW Golf aufbrach und ausräumte. Er wurde nach der Tat festgenommen. Ein Teil seiner mutmaßlichen Beute wurde in der Nähe des Tatorts gefunden. Anschließend wurde das Zimmer des 22-Jährigen in seiner Unterkunft durchsucht. Dabei wurden laut Polizei „weitere Beweismittel“ gefunden. Nähere Angaben machte die Behörde aber nicht. Der Mann wurde der Kripo übergeben. In den nächsten Stunden stellte sich heraus, dass rings um die Storkower Straße insgesamt 26 Autos aufgebrochen worden waren. Noch ist nicht klar, ob aus allen Fahrzeugen etwas gestohlen wurde – das mutmaßliche Diebesgut muss zunächst den Besitzern der Autos zugeordnet werden. Außerdem wird geprüft, ob alle aufgebrochenen Autos auf das Konto des 22-Jährigen gehen. „Es liegt nahe, dass der Mann auch für die anderen Taten verantwortlich ist“, hieß es bei der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.“

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-prenzlauer-berg-22-jaehriger-soll-26-autos-in-einer-nacht-aufgebrochen-haben/12572528.html

    Bei Autoaufbrüchen dürfte es zu einer Vervielfachung der Fallzahlen im zwei- oder gar dreistelligen Bereich gekommen sein.
    Fällt das auch unter die Auffassung des BKA: „Flüchtlinge genauso kriminell wie Deutsche?“

    Wir sind eine Gruppe von an Wahrheit, Frieden und Sicherheit interessierten Bürgern und wir verbreiten diese Informationen, weil es andere, die dafür bestimmt wären, nicht tun!
    Weil diese es nicht tun, verändert sich unsere Umgebung in atemberaubendem Tempo in die falsche Richtung! Das wollen wir verhindern!

    Mit freundlichen Grüßen

Comments are closed.