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Wetterprediger Markurth

markurthEine Politik findet nicht statt – was dann? Bisher hatte Merkel die Flutung Deutschlands mit Flüchtlingen als himmlischen Auftrag definiert. Gott habe ihr die Flüchtlinge auf den Tisch gelegt, so wie einst dem Noah einen Befehl zum Bau der Arche. Jetzt hat einer ihrer Missionare, der Braunschweiger Oberbürgermeister Ulrich Markurth, eine neue Theorie entwickelt, um das Phänomen der Flüchtlinge zu erklären.

1000 strömen täglich von Laatzen aus über das Land Niedersachsen. Braunschweig blieb von einer Aufnahme bisher ausgenommen, weil es ja schon eine Landesaufnahmebehörde für 3500 Flüchtlinge besitzt. Damit ist seit Neuestem Schluss. 1000 müssen sie jetzt noch dazu aufnehmen. „Möglichst schnell“ sollen deshalb für die „Schutzsuchenden“ neue Unterkünfte gebaut werden, in 16 dezentralen Lagen über Braunschweig verteilt, Baupreis 25 Millionen. Das hat nicht nur Freude, sondern auch Ängste ausgelöst.

Und die artikulierten einige recht keck, als sie jetzt in der Volkswagenhalle die Standorte auf Karten erfuhren. Die Grundstücke in der Nähe der geplanten 16 neuen Unterkünfte würden an Wert verlieren, trauerte einer, und vor steigender Kriminalität sorge man sich auch. Und: wie soll denn die Integration gelingen? Und woher kommt das Geld?

Der OB klärte die etwas in Unruhe geratene Herde sogleich auf:

Die Flüchtlinge, so erklärte er (Minute 15:08) mit Kunstpausen wie ein Fernsehprediger, seien wie das Wetter. Wetter ist ja mal schön und mal schlecht. Und wenn man schlechtes Wetter hat, dann wünscht man sich ja besseres und betet wohl auch insgeheim dafür. Aber – als aufgeklärter Merkelianer – wisse man ja auch, dass das – na ja, nicht immer zu schaffen ist:

„’Nun können wir natürlich beschließen, wir wollen das nicht! Das wär genauso wichtig und richtig wie zu beschließen, wir möchten dieses gruselige Wetter nicht haben. Das würde aber nichts ändern an den Geschehnissen, weder am Wetter, noch an den Millionen an Flüchtlingen auf der ganzen Welt. ‚Es ist halt so’, das ist die Botschaft des Oberbürgermeisters.“

Einige klatschen am Ende der Vorstellung. Andere waren jetzt auch ruhiger und manche gingen etwas irritiert nach Hause. ‚Es ist halt so’, so war die Botschaft …




Merkel fördert den Untergang des Abendlands

imageSehr geehrter Herr Bundespräsident, Sie fordern die Bürger auf, sich mit den existentiellen Fragen unseres Volkes auseinanderzusetzen. Wenn diese Aufforderung aufrichtig gemeint ist, bitte ich Sie um eine Stellungnahme zu dem deutschfeindlichen Verhalten von Frau Dr. Merkel. Die Förderung des Islam durch die Bundeskanzlerin deutet auf eine antisemitische Einstellung hin, weil der Gründer des Islam in Medina ein schauerliches Judenmassaker veranstaltet hatte und seinen Anhängern als Vorbild dient.

(Von Dr. Hans Penner, Linkenheim-Hochstetten)

Anfang September 2015 wurde Frau Merkel in Bern bezüglich der unaufhaltsam fortschreitenden Islamisierung gefragt: „Wie wollen Sie Europa in dieser Hinsicht und unsere Kultur schützen?“ (Focus 09.09.2015). Auf diese Frage hatte Frau Merkel ohne konkrete Antwort ausweichend reagiert. Offensichtlich will sie Europa nicht gegen den Islam schützen.

Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist Irreführung. Für jeden Islamanhänger ist der Koran verpflichtend. Die Pariser Anschläge wurden von Islamanhängern in Übereinstimmung mit dem Koran durchgeführt. Frau Merkel täuscht die Bevölkerung, indem sie verdrängt, daß fast alle Konfliktherde durch den Islam verursacht sind. Kein islamischer Staat respektiert die Menschenrechte.

Frau Merkel hat den Islam legalisiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt, obwohl er mit dem Grundgesetz unvereinbar ist. Sie fördert den Islam in Deutschland massiv und bekämpft Proteste gegen die Islamisierung des Abendlandes. Frau Merkel fordert die uneingeschränkte Einwanderung von Anhängern des Islam und unterstützt die massenhafte Tötung ungeborener Deutscher.

Wenn Frau Merkel den Eintritt der islamischen Türkei in die EU erreicht, dann ist der Untergang des Abendlandes besiegelt. Wenn der Islam in Deutschland die Macht ergreift, dann sind Freiheit und Wohlstand vorbei.

Wie Frau Merkel am „Zerfall der Demokratie arbeitet“ (Prof. Gertrud Höhler) erkennt man u. a. daran, daß sie im Jahr 2003 genau das Gleiche sagte, was heute die AfD sagt, und heute das Gegenteil propagiert.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Penner




Papst Franziskus: IS-Terroristen sind „gottlos“

FranziskusWenn sich religiöse Würdenträger zum Islam äußern, egal ob es nun christliche oder jüdische sind, kommt ganz selten etwas Sinnvolles dabei raus. Meistens verhalten sie sich opportunistisch und kriechen dem Islam mit Verharmlosungen und Beschönigungen ganz tief ins Hinterteil. So auch jetzt Papst Franziskus (Bild oben inmitten türkischer Moslems), der die Terroristen des Islamischen Staates als „gottlos“ bezeichnete, was natürlich grober Unfug ist, denn die Sprenggläubigen führen schließlich exakt die Befehle ihres Gottes Allah aus.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Frankfurter Allgemeinen sind in dem Artikel „Papst warnt vor pauschaler Verurteilung des Islams“ unfassbare Äußerungen des Oberhauptes der katholischen Kirche zu lesen:

Angesichts der jüngsten Terroranschläge warnt Papst Franziskus vor einer pauschalen Verurteilung des Islams. Die Terroristen seien einfach gottlos, sagte der 78-Jährige. „Man kann eine Religion nicht für ungültig erklären, weil es einige Gruppen – oder an einem Punkt der Geschichte viele Gruppen – gibt, die Fundamentalisten sind.“ Zudem gebe es auch unter den Katholiken viele Fundamentalisten.

Und diese „katholischen Fundamentalisten“ schließen sich ja auch bekanntlich in Terrorbanden zusammen und bringen wahlos Andersgläubige um, oder, Franziskus? Dieser Versuch einer vergleichenden Relativierung ist angesichts dutzender ultrabrutaler islamischer Terror-Organisationen und keiner einzigen christlichen geradezu idiotisch. In Bezug auf die „pauschale Verurteilung“ des Islams stellte der Soziologe Michael Ley 19. November in der Sendung „Terror im Namen Allahs“ bei Servus TV zutreffend fest:

„Jeder, der halbwegs denken kann, stellt den Islam unter Generalverdacht.“

Franziskus kann oder will ganz offensichtlich nicht halbwegs denken. Er schaut lieber ganz weit in die Geschichte zurück, um ein christliches Pendant zu den heutigen Islamkriegen ins Feld schieben zu können:

Es habe in der Geschichte schon immer religiös motivierte Kriege und Konflikte gegeben, sagte Franziskus nach Abschluss seiner Afrika-Reise während des Rückflugs nach Rom. Auch Christen hätten Religionskriege geführt.

Der gravierende Unterschied aber ist: Wenn Christen Kriege führten, haben sie das im völligen Widerspruch zu den christlichen Grundlagen getan. Wenn Moslems Kriege führen, und das machen sie seit 1400 Jahren andauernd, geschieht das in absolutem Einklang zu den Bestimmungen ihrer „Religion“. Wenn sich Moslems friedlich verhalten, tun sie das nicht, weil sie Moslems sind, sondern obwohl sie Moslems sind, wie es Hamed Abdel-Samad am 2. Oktober bei einer Podiumsdiskussion im Bildungszentrum der Arbeiterkammer in Wien zutreffend formulierte. Aber Franziskus ergießt sich in typisch christlicher Rücksicht und Selbstgeißelung, anstatt die brandgefährlichen Fakten zur Killer-Ideologie Islam zu benennen:

„Auch wir müssen (Gott) um Vergebung bitten.“ Franziskus zitierte als unrühmliches Beispiele der Vergangenheit der Kirche etwa den Dreißigjährigen Krieg und die Bartholomäusnacht in Frankreich 1572. Es seien auch nicht Muslime gewesen, die 1527 Rom plünderten, sondern christliche Soldaten von Kaiser Karl V. „Religiöser Fundamentalismus ist nicht religiös, weil Gott darin fehlt“, sagte der Papst.

Allah steckt von vorn bis hinten im islamischen Fundamentalismus, den man auch mit Faschismus vergleichen kann. Der linksverdrehte Südamerikaner entblödet sich auch nicht, den Islam wegen seiner „Werte“ zu loben:

„Die Muslime haben viele Werte; diese Werte sind konstruktiv“, sagte Franziskus weiter, etwa das Gebet und das Fasten. Er selbst habe einen muslimischen Freund. Auch sei der Islam ein guter Dialogpartner.

Ist das nicht schön? Der Papst hat einen moslemischen Freund, und der schneidet ihm (noch) nicht den Kopf ab, dann muss ja alles in Ordnung sein mit dem „Tötet-die-Ungläubigen“-Kult. Und die Moslems beten und fasten doch so schön, da kann man doch glatt vergessen, dass sie alle fünf Minuten einen Christen abmurksen.

Soll Jorge Mario Bergoglio, wie Franziskus bürgerlich heißt, doch mal wahlweise in den Irak, Syrien, Iran, Somalia, Jemen, Pakistan, Afghanistan oder die anderen 50 Islamhöllen gehen und den Christen – falls dort noch welche am Leben sind – etwas von einem „friedlichen“ Islam erzählen, da würde er was zu hören kriegen.

Es ist nicht zu fassen, was der Argentinier in seinem vatikanischen Elfenbeinturm mit seinem hochgradig naiven – oder berechnend opportunistischem – Geschwätz anrichtet. Die sagenumwobene „Unfehlbarkeit“ des Papstes kann man getrost in das Reich der Fabeln und Märchen packen, die sich immer schon um Religionen gewoben haben. Franziskus stellt vielmehr ein regelrechtes Sicherheitsrisiko dar, den man aus seinem gebührenfinanzierten Palast hinausjagen sollte, wenn er weiter in völlig unverantwortlicher Weise den Islam verharmlosen und damit die Christen in Europa in Sicherheit wiegen sollte, was sie zu wehrlosen Opfern einer hochgradig aggressiven Ideologie macht. Aber Franziskus betet lieber in der Moschee, faselt lieber, dass Moslems und Christen „Geschwister“ seien und wäscht lieber Moslems die Füße, als sich um die Aufklärung über die gefährlichste Ideologie zu kümmern, die jemals auf unserem Planeten entstanden ist.

Füße

Einen der wenigen Lichtblicke stellte 2006 Papst Benedikt XVI mit seiner Rede in der Regensburger Universität dar, in der er den byzantinischen Kaiser Manuel II. zitierte:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“

Seitdem herrschte aber tiefes Schweigen im Walde, bis der Salzburger Weihbischof Andreas Laun am 11. November in einem bemerkenswerten Artikel jeden Moslem als potentiellen Schläfer bezeichnete. Hoffentlich verlassen die bisher wachkomatös erscheinenden christlichen Funktionäre bald ihre sichere Deckung und machen es dem mutigen Salzburger nach, sonst dürften ihre Schäfchen demnächst Gefahr laufen, im wahrsten Sinne des Wortes kopflos zu sein.




Grüne: Gut, dass Deutsche Minderheit werden




Deutsche Aidshilfe lobt Schülerberater, die Partnern HIV verschweigen

imageDass ein von öffentlichen Geldern bezahlter AIDS-Schülerberater sich offen dazu bekennt, seinen Partnern beim ungeschützten Sex seine HIV-Infektion zu verschweigen, hat PI-Leser spürbar erzürnt. Nun hat die Deutsche Aidshilfe e.V. „Konsequenzen“ gezogen – allerdings genau anders herum als es sich besorgte Eltern erhofft haben mögen. Dieser in Schulen flächendeckend tätige Verband reagiert lobend auf die neu ins Leben gerufene Facebook-Seite „Wir machen’s ohne – Safer Sex durch HIV-Therapie“. Auf dieser Seite erklären Menschen mit HIV öffentlich, dass sie auch auf Kondome verzichten, da eine HIV-Therapie bereits effektiv gegen eine Übertragung schützen könne.

Diese Seite wurde aus Anlass des u.a. von PI öffentlich gemachten Falles des Christian Naumann aus Düsseldorf gegründet und begrüßt ausdrücklich dessen Verhalten, seine beim Geschlechtsverkehr ungeschützten Sex-Partner im Unwissen über seine Krankheit zu lassen.

Zum absehbaren Entsetzen vieler Eltern lobt die Deutsche Aidshilfe e.V. ausdrücklich diese „Selbsthilfe-Offensive“. „Die meisten Menschen wissen noch nicht, dass eine gut wirksame HIV-Therapie auch die Übertragung des Virus verhindert. Menschen mit und ohne HIV nutzen diese Schutzmöglichkeit bereits seit Jahren erfolgreich“, sagt der DAH-Vorstand Manuel Izdebski (Foto oben).

Izdebskis Qualifikation als selbsternannter „medizinischer Experte“ ist PI-Lesern schon aus anderem Zusammenhang bekannt. So empfahl er die „Psychiatrie“-Einweisung von Homosexuellen, die sich vor Homophobie im Islam fürchten.

Skepsis ist nicht nur gegenüber den Ambitionen des Sozialpädagogen Izdebskis als „Psychiater“ angebracht, sondern auch gegenüber seinen gewagten Thesen im Bereich der Fachrichtung „Virenkunde“.

Was der engagierte Schulaufklärer mit „Schutz durch Therapie“ meint, ist medizinisch noch relatives Neuland und hinsichtlich der Sicherheit vor Infektionen entsprechend umstritten. Fasst man Einschätzungen sachkundiger Ärzte zusammen, so ergibt sich ein unsicheres, deutlich skeptischeres Bild.

Demnach können Medikamente eine Ansteckung nur bei Erfüllung äußerst strenger Voraussetzungen ausschließen. Günstigste Prognosen gehen von einem Übertragungsrisiko von zwei Prozent aus, wobei auch hierbei Mediziner in den Medien immer wieder warnen: Die Gefahr einer Ansteckung steige schnell um das Vier- bis Fünffache, wenn z.B. eine andere Infektion vorliege. Bei einem Kondom besteht ein solches Risiko hingegen nicht. Und zu Recht weist jeder Biologielehrer in der Mittelstufe immer wieder daraufhin: Geschlechtsverkehr ohne Kondom ist immer eine „Freifahrt“ für andere gefährliche Krankheiten wie Hepatitis, Syphilis etc..

Auch in der Schwulenszene sind die Thesen von Naumann, Izdebski und Co. höchst umstritten. Das sich als „politisch inkorrekt“ verstehende Blog „gaystream“ forderte vor wenigen Tagen sogar schon Lehrer dazu auf, besorgten Eltern die Freistellung ihrer Kindern vom Unterricht mit solchen AIDS-Verharmlosern zu erlauben.




Kein Ton mehr zum gesprengten Strommast! Krim soll wohl erfrieren?

imageWährend unsere Lügenpresse und Lügenpolitik stündlich unfair an Putin herumkritikastern, schweigen sie seit einer Woche über den gesprengten Strommasten in der Ukraine, der die Stromversorgung auf die Krim unterbrochen hat, was für die Menschen dort in dieser Jahreszeit eine Katastrophe ist. Dem angeblich so humanen Westen ist das wurscht. Denn die vom Westen unterstützten ukrainischen Terroristen dürfen das und sollen das auch, die Krim solange terrorisieren, bis sie bettelnd ins Tollhaus Brüssel kommt! Was für eine dreckige westliche Politik. Die Russen und Sputnik News greifen dieses Thema völlig zu Recht auf!




Lügen-FAZke Lübberding zu Petry bei Plasberg

imageWie man auch bei Plasberg gestern wieder gemerkt hat, sind unsere Journalisten sehr beleidigt, wenn sie als ‚Lügenpresse‘ bezeichnet werden -, und schon ein paar Stunden später lügen sie wieder. In einem total verquasten Artikel über die Sendung, wo überall Nazis herbeifabuliert werden, schreibt der linke FAZke Frank Lübberding (Foto), der bezeichnenderweise auch in den roten Medien WDR, Zeit, taz und Frankfurter Rundschau linken Senf verbreitet, das:

Aber man kann es auch so machen, wie die beiden Vertreter der Großen Koalition in der Runde. So kam der Hamburger CDU-Bürgerschaftsabgeordnete Joachim Lenders auf die originelle Idee, vor der Verharmlosung des Linksextremismus zu warnen. Zwar gibt es an dem viel zu kritisieren, etwa die zumeist verblüffende Ahnungslosigkeit über linke Ideengeschichte; auch war die RAF ein Beispiel für den Verlust humaner Orientierung. Es wird aber niemand mit einer Mischung aus linksextremer Phraseologie und zu viel Alkohol Häuser in Brand setzen, um damit den Tod von Menschen billigend in Kauf zu nehmen. Das ist das Privileg dieser fremdenfeindlichen Milieus.

So der Herr Lübberding über die braven Linken, die höchstens ein Flugblatt verteilen! Dabei hatten erst Anfang Juni linksradikale Verbrecher in Leipzig schlimmstens randaliert, wobei auf Menschen keine Rücksicht genommen wurde, siehe FAZ selber! Und bereits am 7. Januar griffen 50 Autonome den Polizeiposten im Stadtteil Connewitz an, der nachts mit zwei Mann besetzt ist:

„Für die beiden Beamten war es die pure Hölle, sie hatten panische Angst“, berichtet der Leipziger Polizeipräsident Bernd Merbitz. „Der Anschlag war feige und hinterhältig.“ Die Polizisten stünden unter schwerem Schock und würden von Polizeipsychologen betreut. Die Scheiben wurden zwar stark beschädigt, doch ihr Sicherheitsglas hielt den Angriffen stand, allerdings war dies zum Zeitpunkt des Attentats keinesfalls sicher. Denn die mehr als 30 Pflastersteine, die auf die Scheiben des Polizeipostens geworfen wurden, hätten die Polizisten auch treffen können – im schlimmsten Fall auch tödlich. Außerdem steckten die Angreifer einen Funkwagen in Brand, der im Hinterhof stand.

So die WELT! Und was war denn eigentlich in Frankfurt, als die EZB im März ihr neues Gebäude einweihte. Schwerste linke Gewalt gegen die Polizei, wobei es jederzeit Tote hätte geben können. In einem Fall wurde ein Polizeiauto mit Polizisten drin angezündet, die sich gerade noch retten konnten!

Die FAZ hat die Frankfurter Gewaltorgie damals selber ausreichend kritisiert, zugegeben, aber wie kann man dann ein halbes Jahr später schon alles vergessen haben? Und wie wäre es mal mit einem Faktencheck? Bei Plasberg wurde gestern laufend von über 700 rechten Gewalttaten gegen Asylanten gefaselt. Dabei sind die meisten Sachbeschädigungen und Propagandadelikte. Letztere gibt es bei Linken gar nicht, egal wieviele kommunistische Massenmörder-Symbole sie irgendwo hinschmieren, und an Sachbeschädigungen haben sie allein in Frankfurt in ein paar Stunden mehr kaputtgemacht als die Rechten das ganze Jahr.

Es bleibt dabei, unsere Mainstreammedien sind auf dem linken Auge blind! Und wer nicht glaubt, dass die FAZ zur linken Lügenpresse zählt, dem empfehle ich diesen Hass-Artikel aus der vorgestrigen FAS von Volker Zastrow über die AfD; vorher aber Beruhigungspillen nehmen!

Im übrigen, ihr Lügenpresse-FAZkes! Wann werden endlich die Kommentare beim Asylthema (und Ukraine) wieder freigeschaltet? Vor was habt ihr Angst, wenn ihr doch die Wahrheit schreibt? (Auch beim Lübberding-Artikel wurde die Kommentarfunktion schnell wieder abgeschaltet!)




Die Mätzchen des Kultur-Establishments

semperoperIntendanten und sonstige Verantwortliche des Kultur-Establishments haben sich gemeinsam mit Politikern, Mainstream-Medien, Kirchenführern, Gewerkschaften und der linksextremistischen „Antifa“ gegen PEGIDA aufgestellt. Gefördert und gefüttert werden sie allesamt durch den Staat, der wiederum von steuerzahlenden Bürgern unterhalten wird. Der kommissarische Intendant der Semperoper in Dresden, Wolfgang Rothe, beklagt eine Vereinnahmung der Semperoper als Kulisse für PEGIDA und wehrt sich „mit allen Mitteln, sei es auf der Bühne oder mit sonstigen Aktionen“ gegen die Bürgerbewegung: „Wir müssen zeigen, dass wir anders denken“, so Rothe.

(Von Alster)

Im Februar dieses Jahres war ihm die Kulisse der Semperoper aber nicht zu schade, um eine illegale Aktion der „Initiative Weltoffenes Dresden“ und „Refugee Struggle Dresden“ auf dem Theaterplatz zu unterstützen, indem er für ein „Flüchtlingscamp“ auf dem Theaterplatz den Strom lieferte – aus „humanistischen“ Gründen (PI berichtete). Dieser Pseudo-Humanismus wird im Theaterbetrieb gerne bemüht. „Die Theaterhäuser stehen für humanistische Grundwerte, und dann passiert montags so etwas“, meinte Rothe in einem Interview mit dem MDR. Dieses „so etwas“ nennt sich PEGIDA „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ und diese europäischen “Spaziergänger“ demonstrieren friedlich, damit unsere freie und offene Lebensweise für alle in Europa lebenden Menschen erhalten bleibt. Das und mehr kann man den Forderungen von PEGIDA entnehmen und widerspricht wohl kaum humanistischen Grundwerten.

Zur Erinnerung: PEGIDA ist entstanden, weil fremde Religionskriege auf unseren Straßen, hier Hamburg-Kurden gegen Salafisten, stattfanden und in Zukunft vermehrt stattfinden werden, da nachweislich 80 Prozent der „Asylsuchenden“ junge männliche Moslems sind. Die PEGIDA-Dresden ist die einzige Möglichkeit geworden, friedlich(!) darauf aufmerksam zu machen. Denn im Westen, dort, wo schon islamische Ghettos mit ihren vielen Moscheen und eigener Rechtsprechung entstanden sind, ist eine Demonstration bereits nicht mehr möglich. Warum? Politiker, Medien und Polizei können und wollen dort solche Demonstrationen nicht schützen und ermuntern ihr Fußvolk, die Antifa, gewalttätig gegen Andersdenkende vorzugehen.

Wenn PEGIDA gegen die Islamisierung demonstriert, dann tritt sie gegen einen inhumanen „göttlichen“ Gesetzes-Islam auf, in dem Allah im Mittelpunkt steht. Aus unerklärlichen Gründen verdammen Theaterleute PEGIDA-Demonstranten, die für den Erhalt der Werte des Abendlandes, gegen die Islamisierung und damit auch für die Meinungsfreiheit und die Freiheit der Kunst eintreten. Die Liste der durch Rücksicht auf den Islam eingeschränkten Meinungsfreiheiten und Freiheiten der Kunst ist lang. So hat die Deutsche Oper Berlin aus Sorge über mögliche islamische Anfeindungen die Mozart-Oper„Idomeneo“ vom Spielplan genommen. Filmemacher wurden ermordet (van Gogh), Autoren mit einer Fatwa belegt (Todesdrohung gegen Rushdie), Mohammed-Karikaturisten bedroht und ermordet (Charlie Hebdo) und Kabarettisten meiden das Thema Islam. Es gibt spätestens seit 9/11 eine immer länger werdende Liste der vorauseilenden Unterwerfung unter den Islam, inklusive Scharia-Gerichte.

Diese Liste ist aus dem Jahre 2006 und inzwischen um ein Vielfaches länger geworden. Die linken Freunde des Herrn Rothe haben am 19.10.2015 die Semperoper mit Graffiti-Schmierereien verschandelt. Gegen das Reiterstandbild von König Johann flogen Farbbeutel. Dagegen hatte er anscheinend nichts einzuwenden.

Bunt sind auch die Fahnen, mit denen die wunderbare Semperoper verunstaltet wurde. Das sind Mätzchen, und die Botschaften auf den Fahnen lassen eindeutig den Verstand vermissen. Inzwischen bemühen sich auch die Kollegen der linken Straßentruppen darum, gegen PEGIDA zu demonstrieren – diese aber auf der Bühne. Unter der Regie von Volker Lösch führte das Dresdner Staatsschauspiel „Graf Öderland“ von Max Frisch auf. Der eigentliche Text gab nichts her, darum hat Lösch seine pseudomissionarischen Eingebungen über PEGIDA hinzugefügt.

Das sind PR-Aktionen, die heute vielfach mit Kunst verwechselt werden. Dieser Eintrag auf der Facebookseite von MOPO24 Dresden soll als Rezension zum Stück genügen:

„Habe gerade einen Ausschnitt dieses Theaterstücks in der ZDF Mediathek gesehen. Hier wird so ziemlich das gesamte linksliberale Weltbild der Rotweintaliban exemplarisch präsentiert. Es lohnt sich sicherlich als Aufzeichnung für spätere Generationen, quasi ein Zeitdokument für die Irrungen unserer Epoche.“

Auch die ZDF-Sendung Aspekte berichtete am 27. November ausführlich über das Theaterstück, wobei das Solo einer Irren der „Wutmonolog einer Dresdenerin“ fast schon realsatirische Züge aufweist.

Auch in Mainz störten Ensemble-Mitglieder des Staatstheaters mit Ludwig van Beethovens „Ode an die Freude“ eine Kundgebung der Partei AfD vor dem Haus (PI-berichtete). Inzwischen wird die zunächst zum Schlusschor amputierte Sinfonie als Hymne gegen Andersdenkende gebrüllt und zu Werbezwecken für politische Korrektheit allseits genutzt. Hier hat sich ein grölendes Mainstream-Theater mit den Trillerpfeifen der Antifanten zusammengetan.

Wurde gegen die Molli-schmeißenden faschistischen Antifaschisten-Sprechchöre auch schon mal mit Beethoven angesungen? Am Dresdner Schauspielhaus trugen die Skulpturen Warnwesten – als Symbol der Anti-PEGIDA-Demonstration. Das sind Mätzchen!

theater

Die Dresdner „Spaziergänger“ mögen keine Bevormundung und sie haben genau hingeschaut – in den Westen und in ihre Stadt. Sie konnten an ihrem Schauspielhaus lesen: „Montagscafé: Refugees are welcome here.“ Im Herbst ’89 stand an der Leipziger Nicolai-Kirche „Offen für alle“. Das ist der Unterschied zu heute.




Islam-Zentralrat hat genug von Asylanten

imageDer Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) hat wegen der hohen Asylzahlen vor einer Überforderung der Bundesrepublik gewarnt. Zwar könne es moralisch „wegen der Werte unserer Verfassung und unserer historischen Verantwortung keine Obergrenze geben. Technisch aber schon“, sagte Chef Aiman Mazyek der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Diese Obergrenze scheint in Deutschland offenkundig bald erreicht zu sein.“ Warum die Vorsicht?

Zugleich betonte der ZMD-Chef, die Asylwelle werde auch den Islam in Deutschland verändern. Innerhalb der vergangenen Monate sei die Zahl der Moslems um rund ein Viertel gestiegen. Die islamische Gemeinschaft stehe deswegen „vor ungeahnten und neuen Herausforderungen“.

Im Klartext: unsere türkischen Mohammedaner haben Angst, dass bald Syrer die Mehrheit der Allah-Jünger stellen und sie selber nicht mehr soviel zu melden haben! Ist doch logisch!

Andererseits bietet unsere blödsinnige Kanzlerin, die in den Knast gehört, dem Sultan Erdogan jetzt mit erstmal 3 Milliarden Euro die Möglichkeit, die Syrer abzuschneiden und dafür per Visafreiheit und EU-Beitritt der Türkei uns altdeutsche Kartoffeln mit 10 Millionen arbeitsloser Türken-Moslems aus Anatolien und den Slums von Istanbul vollzuschwemmen!

Wie auch immer: wir brauchen bald wieder eine Tausenderserie neuer Moscheen von Berlin bis Konstanz! Das ist das Mindeste!




Videoaufruf: Demo am 5. Dezember in Lübben

Hervorgegangen aus der kleinen, örtlich begrenzten Bürgerinitiative „Pro Zützen“ hatte der Verein „Zukunft Heimat“ zu einer über die Region hinaus wirkenden Demonstration gegen Merkels Politik der offenen Grenzen am 31. Oktober aufgerufen. Jetzt wollen die besorgten Brandenburger Bürger erneut demonstrieren und die Chancen stehen gut, dass die Marke von 1000 Teilnehmern diesmal überschritten wird.

Bisher waren Protestdemonstrationen in Brandenburg im Vergleich zu denen in Sachsen beständig hinterher. Während sich selbst in kleineren sächsischen Orten wie Einsiedel Woche für Woche bis zu 2000 Teilnehmer versammeln, kamen in den vergangenen Monaten in Brandenburg im Durchschnitt nie mehr als 400 zusammen.

In Lübbenau war das Ende Oktober anders. Allen Widrigkeiten zum Trotz – Bürgermeister und regionale Presse diffamierten bereits im Vorfeld die Demonstration als „Nazispuk“ und schüchterten Teilnehmer ein – folgten dem ersten Aufruf des Vereins zur Demonstration in Lübbenau über 800 Teilnehmer. Neben Vertretern des Vereins sprach der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der brandenburgischen AfD-Fraktion, Andreas Kalbitz:

Der Versuch, die Teilnehmer in eine extremistische Ecke zu drängen, hatte alle Verleumder Lügen gestraft (siehe hier, hier, hier und hier).

Für Samstag, den 5. Dezember 2015, ruft der Verein erneut zu einer Demonstration auf. Los gehts um 14.40 Uhr auf dem Marktplatz in Lübben / Spreewald. Es wäre toll, wenn PI-Leser aus der Region die Initiative mit ihrer Teilnehme unterstützen würden. Den Aufruf und weitere Informationen zur Aktion gibts auf zukunft-heimat.org und auf Facebook.




M. Paulwitz: Merkels blutige Symbolpolitik

Deutschland, Dezember 2015: Die Asylkrise hat sich zur handfesten Staatskrise ausgewachsen. Die Staatlichkeit der Bundesrepublik Deutschland ist akut bedroht […]. Dann auch noch die Grenzen offenstehen zu lassen, so daß die bestehenden Parallelgesellschaften regelrecht mit Nachwuchs geflutet werden, und auf effektive Grenzkontrollen zu verzichten, so daß potenzielle Terroristen in den einströmenden Massen unerkannt mitschwimmen können, grenzt an Wahnsinn. (Fortsetzung in der JF)




Linker Hass soll gesetzlich legitimiert werden

linkeDiese offenbar hochgradig verwirrten jungen Menschen zu ertragen, fällt auch wirklich sonnigen Gemütern zunehmend schwerer. Einige Online-Medien, u.a. die WELT, haben sich jedoch schon des traurigen Themas angenommen. „Ey, Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ – das ist der Titel eines Antrags aus dem sächsischen Landesverband der Jusos, der Nachwuchsorganisation der SPD. Inhalt des Antrags: Die Jungsozialisten wollen genau diesen Satz öffentlich sagen dürfen, ohne Knast zu riskieren. Sie fordern, Paragraph 90a zu streichen – und kommen damit gut an: Auf dem Bundeskongress nahmen die Juso-Mitglieder den Antrag, wenn auch nach kontroverser Debatte, an.

(Von cantaloop)

Sie wollen allen Ernstes ihren kranken Hass und ihre tiefe Verachtung gegenüber Deutschland und seiner Bevölkerung gesetzlich legitimieren lassen und fordern, obwohl sie sich selbst fast immer außerhalb jeder Gesetzbarkeit bewegen, eine gesetzliche Grundlage, um anschließend quasi alles tun zu können, was sie wollen. Sie stünden dann über allen anderen, auch weil sie offenbar davon überzeugt sind, dass sie besser und vor allem moralisch „hochwertiger“ sind als ihre andersdenkenden Mitbürger.

Man hat fast das Gefühl, dass sie wirklich bereit wären, jedem politischen Gegner auch mit Gewalt klarzumachen, was in Deutschland gesellschaftlicher Konsens ist – und dass sie auch vor noch heftigeren Aktionen nicht zurückschrecken würden.

Es handelt sich ja hierbei nicht um irgendwelche „no-names“ aus einer kruden politischen Nebenorganisation. Nein, das hier sind die offiziellen „Nachwuchspolitiker“ der SPD. Sie entstammen der Kaderschmiede einer Volkspartei, die sich aktuell in Regierungsverantwortung befindet. In keinem anderen Land auf dieser Welt wäre es diesen imbezillen Menschen gestattet, ihre wirklich extremst überzogenen Forderungen auch nur zu artikulieren. Und jetzt wird innerhalb der SPD-Jugendorganisation tatsächlich ernsthaft darüber debattiert.

Der „Linksdrall“ im Lande scheint also weiter anzuhalten – immer mehr und vor allem radikale Forderungen der linken Nachwuchsorganisationen, heißen sie nun „Grüne Jugend“, „Jusos“ oder auch „Linksjugend [’solid]“, werden publik. Da mutet das altbekannte „Deutschland, verrecke“ aus der Vergangenheit ja noch geradezu gelinde an.

Sie wähnen sich offenbar auf einem guten Wege – die ganzen Linksaußen-Organisationen im Lande. Doch sie sollten bei all ihrem gerade ins Unermessliche gepushten Selbstbewusstsein eines bedenken: sie stellen im gesamten Lande doch nur eine Minderheit dar. Jeder anständige und klardenkende Mensch wird den wirklich miesen Auftritt dieser radikalen Krawallbrüder missbilligen.