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Herr Höcke und die bunten Blasen

hoecke_blasenEs wird mal wieder „Rassismus vorgeworfen“ in Deutschland. Wer wirklich wissen möchte, worum es konkret geht, worum sich die ganze Empörung eigentlich dreht, muß eine Weile suchen. Bei meiner Suche bin ich auf die Quelle gestoßen, die, gemessen an der Empörung und der medialen Aufmerksamkeit, nur sehr wenige Menschen überhaupt angeklickt haben. Das spricht für sich.

(Von Selberdenker)

Für alle, die sich nochmal ein eigenes Bild machen wollen (PI berichtete), hier ab Minute 27.55:

Es gibt dutzende Beiträge zum Thema, in denen von „rassistischen Aussagen“ die Rede ist – das kennen wir schon. Alles ist sehr sehr schnell „rassistisch“ in diesen Tagen. Höcke sei zudem „Wiederholungstäter“. Was sein erstes „Verbrechen“ gewesen sein soll, erfährt man nicht. Man verspricht uns „Enthüllungen über Björn Höcke“, verrät uns nun, dass er Rassist sei und lässt uns mit dieser Behauptung dann im Regen stehen.

Die FAZ beklagt:

Der thüringische AfD-Vorsitzende Björn Höcke wird von der Parteiführung nicht für seine Ansichten über Afrikaner gerügt. Nur einer durfte sich von ihm distanzieren.

Woanders steht da etwas präziser: „Ausführungen“, die „zu Fehldeutungen als rassistische Aussagen“ einladen könnten.

Aha – aber worum geht es denn nun?

„Höcke hatte von einem „lebensbejahenden afrikanischen Ausbreitungstyp“ und von einem „Bevölkerungsüberschuss“ Afrikas gesprochen.

„Solange wir bereit sind, diesen Bevölkerungsüberschuss aufzunehmen, wird sich am Reproduktionsverhalten der Afrikaner nichts ändern“, so Höcke.“

Das sei rassistisch. Der „Bevölkerungsüberschuss“ Afrikas ist Fakt und kein Rassismus.

„Im 21. Jahrhundert trifft der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp auf den selbstverneinenden europäischen Platzhaltertyp“,

ist eine etwas sperrige Formulierung, will aber ein Problem beschreiben, das real besteht. Das ist politisch inkorrekt, man möchte es nicht hören, es spricht jedoch einen wichtigen Punkt an, der diskutiert gehört, statt die Diskussion durch reflexhafte Distanzierung abzuwürgen.

Höcke spricht zudem von einer „selbstverleugnenden europäischen Dekadenz“. Könnte man das nicht als eine „rassistische“ Verallgemeinerung gegenüber „den Europäern“ verstehen? Nein, keinen Menschen regt das auf. Wir haben kein Rassenproblem, wir haben ein massives Kulturproblem.

Der kritikwürdigste Satz ist, meiner Ansicht nach, jedoch dieser:

„Die Evolution hat, vereinfacht gesagt, Afrika und Europa zwei unterschiedliche Reproduktionsstrategien beschert.“

Höcke ist kein Biologe. Er führt dennoch Reproduktionsstrategien an, die davon ausgehen, dass bestimmte Populationen auf hohe Reproduktionsraten setzen, andere Populationen die optimale Ausnutzung des Lebensraumes anstreben und weniger Nachkommen haben. Man könnte meinen, Höcke hätte behauptet, Afrikaner verfolgen per se den Ausbreitungstyp, Europäer per se den Platzhaltertyp, was Unsinn wäre. Das hat er aber nicht getan.

Höcke hat sich der Reproduktionsstrategien bedient, um damit zu begründen, dass Europa nicht die Entwicklung der Überbevölkerung Afrikas dadurch bremsen kann, dass es die Menschenmassen, unter Mißbrauch des Asylrechts, einfach immer weiter bei sich aufnimmt. Er wies auch nochmal auf die Sogwirkung hin, die Merkels unverantwortliche, radikale Politik der Grenzenlosigkeit faktisch auslöst. Merkel löst so keine Probleme, sie schafft nur neue und lässt sich dafür als besonders edelmütig feiern.

Das Schema gegen politisch Andersdenkende, politisch realistischer Denkende, wiederholt sich ständig: Es wird durch einen oder mehrere Politiker oder Journalisten Rassismus vorgeworfen und sofortige Distanzierung erwartet. Diese Distanzierung erfolgt dann, zu oft, reflexhaft und ohne den Sachverhalt überhaupt geprüft zu haben. Es wird gespalten. Stets wird ein „Böser“ unter den politischen Gegnern ausgemacht und darauf spekuliert, dass sich gewollt „Gute“ unter den politischen Gegnern finden, die dann gegen die eigenen Leute vorgehen.

Man lässt den politischen Gegner so permanent gegen sich selbst kämpfen. Die Masse im Volk verlässt sich zudem weiterhin brav auf die Deutungen eines Häufleins Politiker und Journalisten. Nur Wenige informieren sich selbst, prüfen Primärquellen, nutzen den eigenen Verstand. Das sollte sich dringend ändern.

Wir haben bislang in einer buntideologischen Gutmenschenblase gelebt. Die ist längst geplatzt, obwohl das zu viele noch nicht wahrhaben möchten. Viele haben „irgendwie ein vages ungutes Gefühl“ – es ist das Gefühl nach dem Platzen einer schönen bunten Blase, meine ich.

Jetzt kommt die Realität – in Form von echten Menschen und echten Problemen direkt vor unsere Haustüre. Wir können nicht länger in „bunten“ Kategorien des Wunschdenkens leben, wir müssen uns an der Realität orientieren und dabei zunehmend kritischer Politikern und Journalisten gegenüber werden, die uns eher lenken als informieren wollen.

Dass diese Erkenntnis sich langsam durchsetzt, ist in den immer kritischer werdenden Beiträgen in den Kommentarspalten der großen Medien zunehmend erkennbar. Dass selbst ein Medium wie die „Junge Freiheit“ nun dazu tendiert, sich von der Kommentierbarkeit ihrer Erzeugnisse „zu verabschieden“, weil die Auswahl der Kommentare „nervt“, dann macht das Sorge. Stellt neue Mitarbeiter ein, Leute!

Was den Widerstand gegen das herrschende Establishement derzeit massiv schwächt, sind eitle interne Gefechte um die Deutungshoheit, Hahnenkämpfe und das Buhlen um die Anerkennung durch den politischen Gegner. Merkt ihr das nicht?

Wir brauchen härtere Auseinandersetzung, ohne Dämonisierung, dümmlich reflexhafte „Distanzitis“, weniger Schwarz-Weiss-Denken weniger Volkspädagogik und mehr sachliche Problemorientierung, nicht nur innerhalb des Widerstandes – denn die Probleme betreffen uns alle.




Kein Geld für Kita – aber Luxus für Illegale

Ein „schönes“ Beispiel aktueller Politik gibt es aus Oberstenfeld, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Ludwigsburg/Baden-Württemberg. Dort will sich der neue Bürgermeister Markus Kleemann (Foto) offenbar für höhere Aufgaben empfehlen und gibt den knallharten Sparer. Seine Gemeinde hat kein Geld mehr für Grundschulen und Kindergärten. Der Ortsfriedhof wird auch nicht mehr saniert; wer dort liegt, ist ja auch schon tot. Die Grundsteuer wird natürlich auch erhöht. Aber viel wichtiger als die angestammten Bürger ist vielmehr eine andere „Bevölkerungsgruppe“.

So vermietet die Gemeinde, die erst vor kurzem mit weit über 100 „Flüchtlingen“ bereichert wurde, ein ihr gehörendes Gebäude, um dort nochmal locker 100 Invasoren hineinzupacken. Denen räumt die Gemeinde natürlich – man ist ja gastfreundlich – mehr als doppelt so viele Quadratmeter Platz ein als gesetzlich vorgesehen.

Fazit: Nichts für Kinder, nichts für Tote, aber Luxus für Asylanten. Na dann Frohe Weihnachten!

Kontakt:

Bürgermeister Markus Kleemann
Großbottwarer Straße 20
717220 Oberstenfeld
Postfach 3
71718 Oberstenfeld
Tel.: 07062-261-11
Fax: 07062-261-13
E-Mail: markus.kleemann@oberstenfeld.de




Exklusivinterview mit Jerusalem Post-Reporterin Caroline Glick

Von MR. MERKAVA | Viele kleine und größere Nadelstiche gegen Israel werden in der Öffentlichkeit kaum mehr wahrgenommen; man hat sich schon fast daran gewöhnt, daß auf Israel von Vielen geradezu obsessiv herumgehackt wird.

Der einzige Staat mit einer funktionierenden Demokratie, mit Religionsfreiheit, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung von Frauen und großem Minderheitenschutz inklusive der ganzen sog. LGBT-et-al.-Gemeinde (Lesbian, Gay, Bi-Sexual and Transvestite) wird von lärmenden, haßerfüllten Gruppen zum Paria stilisiert: sei es von den Lügenmedien, die gerade auch beim Thema Israel sehr gerne lügen und verzerren, sei es von BDS-Gruppen, von der EUdSSR-Politik und natürlich am liebsten von Arabern inklusive der sog. Palästinenser. Da ist es in der Tat an der Zeit, daß PI-NEWS sich vor Ort einmal wieder einen eigenen, aktuellen Überblick verschafft.

Neben Demokratie und den damit meist fest verbundenen politischen Errungenschaften zeichnet sich Israel durch einen besonders vielfältigen Meinungsmarkt aus: es wird gestritten und gefochten, ge- und beschimpft, und das gelegentlich auch schon einmal derber, aber der deutsche Einheits-Desinformations-Medienmehltau ist dort nicht zu finden.

Neben den zahlreichen hebräischen Medien gibt es selbst in englischer Sprache stramm linke Zeitungen (z.B. Haaretz), religiös-konservative Medien (z.B. Arutz Sheva – hervorgegangen aus einem Piratensender), beliebte Staatsmedien (Galei Zahal – Israels Armee-Radiostation) und, last not least, die traditionsreiche, konservative Jerusalem Post (JP).

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Eine herausragende Journalistin und Mitherausgeberin der JP ist Caroline Glick, die sich mit ihren journalistischen Analysen, als Buchautorin, als Interviewpartnerin genauso wie als Sprecherin und Diskutantin auf Veranstaltungen einen herausragenden Namen gemacht hat. Sie ist klar patriotisch-zionistisch ausgerichtet, aber nicht auf Gefühl, Meinung und gedankenfreier Ideologie aufgebaut, sondern durch Ausbildung, Bildung und Erfahrung in verschiedensten zivilen, militärischen und strategischen Funktionen mitten im Thema „Nahost“ kompetent befindlich.

Von Caroline Glick erhielt PI-NEWS direkt eine Zusage für ein Exklusiv-Interview in ihrem Haus in Gush Etzion (siehe Video oben) – eine Chance auf interessante Einsichten nicht nur über israelische Politik, sondern auch auf einen kundigen Außenblick auf die Probleme Europas mit sich selber, aber auch mit Israel.

Der Weg durch Gush Etzion Richtung Hevron ist ein nicht ganz alltäglicher, denn während Jerusalem das bevorzugte Pflaster für das Messerstechen auf Juden ist, ist dort die Gegend des arabischen („palästinensischen“) Steinewerfens und der Drive-by-Shootings auf jüdische „Siedler“ (PI-NEWS berichtete hier und hier und hier). Mit gigantischen Baumaßnahmen und Sicherheitseinrichtungen versuchen die Israelis, des alltäglichen Terrors Herr zu werden.

Des weiteren finden sich mittlerweile auch an jeder Gefahrenstelle Soldaten von Eliteeinheiten, die die Verkehrswege gegen Terroristen sichern. Sie dürfen nicht wiedererkennbar photographiert werden, um mögliche Racheakte, aber auch um Verfolgung „wegen Kriegsverbrechen“ durch die EUdSSR und andere israelfeindliche Länder zu erschweren.

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Selbst Städte (Eurosprech: „Siedlungen“) in Judäa und Samaria (Eurosprech: „besetzte Gebiete“), wie die Heimat von Caroline Glick, müssen sich eine teure „Security“, d.h. meistens eben zusätzlich ein Sicherheitsunternehmen leisten, um vor Terrorattacken bis hin zum Mord an ganzen Familien einigermaßen sicher zu sein.

Offensichtlich gibt es leider mächtige ideologische Sympathisanten im Kampf der Dunkelheit gegen ein kleines Lichtlein in jener Finsternis weit und breit…




Ende der Willkommensparty?

game overDas Jahr 2015 geht bald zu Ende und wir wollen die Ereignisse Revue passieren lassen. Wir erinnern uns. Vor einigen wenigen Monaten wurden die Menschen mit hippen „Refugees Welcome“-Plakaten, Aufklebern, T-Shirts, Fahnen und weiteren unnützen Utensilien regelrecht zugebombt. Das politische Establishment mit den bekannten Gutmenschen überschlug sich mit „Wir-müssen-helfen“-Statements. Jeder musste mit anpacken. Viele taten es bereitwillig und konnten es kaum abwarten, sich in die überfüllten Erstaufnahmeeinrichtungen zu begeben und den „armen, traumatisierten Flüchtlingen“ mit Kleidung, Fahrrädern, Nahrung und Alltagsgegenständen zu helfen.

(Von AlphaCentauri)

Jede noch so kleine „Hilfs“- und „Spendenaktion“ wurde von der Presse und der Prominenz beworben und bejubelt. Es wurden Interviews mit den „Kriegsflüchtlingen“ gemacht, um den Bürgern mit normalem Verstand zu zeigen, wie falsch sie doch mit ihrer Kritik und Skepsis liegen. In nahezu allen Nachrichten waren Bilder von Familien mit weinenden Kindern und Jugendlichen zu sehen. Die überwiegende Zahl der Männer wurde entweder kameratechnisch ausgeblendet oder einfach nicht gezeigt. Bilder von Männern in seeuntauglichen Gummibooten wurden den Menschen als „Kriegsflüchtlinge“ verkauft, die ihre Familien in den „Kriegsgebieten“ verloren hatten oder diese der großen Gefahr auf See nicht aussetzen wollten – um sie später auf sicheren Wegen nach Europa und vor allem Deutschland zu bringen.

Der „Refugees Welcome“-Kampfruf ging sogar so weit, dass Privatpersonen ihre Freizeit wegwarfen und die ankommenden Invasoren direkt an Bahnhöfen mit Kleidung und Essen und weit geöffneten Armen unterwürfig herzlich und oftmals singend empfingen. Schüler wurden genötigt, sich im Rahmen von „Flüchtlings“-Projekten zu engagieren, um auch ihren „Beitrag zu leisten“. Als Dank wurden Turnhallen sowie Schulen und Kindergärten beschlagnahmt, um die edlen Wilden menschenwürdig einzuquartieren. Von Luxushotels ganz zu schweigen…

Wer sich der Gehirnwäsche entgegensetzte, hatte es schwer, sehr schwer. Egal ob Privatperson, Politiker oder Prominenter – wer sich gegen den Willkommensrausch stellte, wurde medial geächtet und galt ohne jegliche Kritik sofort als „Nazi“, „Rechtspopulist“, „Neo-Nazi“ oder „Rassist“. Wer weiter ging und gegen die Errichtung von durch Volksvermögen finanzierte „Asylbewerberheime“ protestierte, zählte zum „Pack“, dem kein Millimeter Raum gegeben werden durfte.

In den Sommermonaten verhielten sich die Invasoren mehr oder minder friedlich und alles schien einfach wunderbar zu sein. Die ehrenamtlichen Helfer packten aufgrund der weiter zunehmenden „Flüchtlinge“ noch mehr an und fühlten sich einfach großartig, wenn sie nach der „Arbeit“ nachhause kamen und im Freundes- und Bekanntenkreis erzählen konnten, was sie doch großes geleistet hatten.

Das war das „Flüchtlings-Sommermärchen 2015“.

Die „Flüchtlings-Party“ geriet dann dank Mama Merkel – der Mutter aller Mohammed-Anbeter und Koranzombis – allerdings ins Stocken. Der Wahnsinn mündete in dem folgenschweren Satz von Mama Merkel „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen“.

Die Büchse der Pandora wurde geöffnet. In nahezu jedem Winkel egal welchen Dritte-Welt-Landes hatte sich die Botschaft verbreitet und der „Flüchtlings“-Zug kam sprichwörtlich ins Rollen.

Den Herrenmenschen wurde erzählt, dass sie im gelobten Land der Ungläubigen alles bekommen würden, was das Mohammedanerherz glücklich macht: Ein Haus, ein Auto, Geld – und eine Frau. Und eben mit diesen Vorstellungen machten und machen sich nach wie vor die Invasoren auf den Weg nach Schweden, Dänemark und vor allem Deutschland.

Ihren Höhepunkt fand die Hysterie als der kleine Aylan Kurdi sein Leben lassen musste. Anstatt den kleinen Körper vom Strand zu bringen, wurde sein Körper medienwirksam platziert, um gute Bilder für die Presse liefern zu können. Die Würde des kleinen Kindes war der geldgierigen und verlogenen Presse gänzlich egal. Ein Symbol musste her – und es wurde geliefert.

Und die „Flüchtlings“zahlen stiegen ruckartig exorbitant an und nehmen weiter zu. Die propagierte Zahl von ca. 800.000 „Flüchtlingen“ für das Jahr 2015 war nicht mehr zu halten. Verlässliche Zahlen gibt es nicht mehr. Man kann nur noch durch Zuhilfenahme von ausländischen Medienberichten grob schätzen, wie viele Illegale in besonderem Maße nach Schweden, Dänemark und nach Deutschland strömen.

Das ist die aktuelle Lage. Und diese Lage zeigt in letzter Zeit, dass die „Refugees Welcome“-Euphorie stark abnimmt. Es dringen immer mehr Illegale ein. Die händeringend gesuchten freiwilligen Helfer nehmen zahlentechnisch rapide ab. Die bekannten Aufkleber und Banner sind kaum noch zu finden. Willkommenstrupps an Bahnhöfen sind nicht mehr auszumachen, und die Anpeitscher und Gutmenschen aus den politischen Hippie-Lagern sind wie vom Boden verschluckt. Die Politik und Presse jedoch macht unbeirrt in kaum zu glaubender Diktaturmanier weiter. „Wir schaffen das“ quatschte Merkel ins Mikrofon.

Die einstige Euphorie ist verflogen. Es macht sich Katerstimmung breit. Der Unmut in der Bevölkerung nimmt zu und die genannten Willkommenstrupps haben kein gutes Bild mehr bei den Menschen. Nicht zuletzt aufgrund der stark angestiegenen Kriminalitätsrate und den Ausschreitungen in den „Flüchtlings“-Lagern. In den sozialen Netzwerken finden sich zunehmend Videos und Bilder von der knallharten Realität – und die Stimmung kippt. Langsam, aber sicher. Unterschiedliche Meinungsforschungsinstitute werfen fast gleiche Zahlen in den Raum, wonach 50 bis 60 Prozent der Menschen in Deutschland gegen die derzeitige Flutung mit Illegalen aus dem Orient sind. Noch deutlicher ist dies anhand von Kommentaren auf nahezu allen Online-Angeboten der Lügenjournallie festzustellen. Die Diskrepanz zwischen der linken Staatspropaganda und der Realität der Menschen ist mehr als deutlich. Und auch im zwischenmenschlichen Umfeld deckt sich die Meinung in keiner Weise mit dem, was die hiesigen „Qualitätsmedien“, die Politik und Wohlfahrtsverbände versuchen, den Menschen zu verkaufen.

Die Frage lautet also: Ist die Stimmung bereits gekippt? Sind „Flüchtlinge“ doch nicht mehr so willkommen? Wachen Teile der Bevölkerung langsam auf?

Oder: „Refugees Welcome“ – Game Over?




Und zu Weihnachten jedem seinen „Flüchtling“

leyenWir hatten es am Freitag bereits vermutet: die staatliche Propagandaabteilung, auch „unabhängige Presse“ genannt, wird uns vor Weihnachten mit noch so manch larmoyanter „Flüchtlings“geschichte heimsuchen. Das SystemBILDerbuch hat sich aber diesmal selber übertroffen: eine Homestory mit Deutschlands strategie- und waffenloser Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und ihrem syrischen, sunnitischen „Flüchtling“ mit besonderer Begabung. Von der Leyen hat es nämlich getan, sie hat einen „Schutzsuchenden“ aufgenommen. Natürlich keinen Analphabeten mit stets offenem Messer in der Tasche, nein, einen turnierreitenden Arztsohn mit empfindsamer Seele.

(Von L.S.Gabriel)

Die Geschichte beginnt, um es gut hervorzugeben, mit dem „großen Hass auf Flüchtlinge im Internet“. 789 Brandanschläge auf Illegalenunterkünfte habe es 2015 bereits gegeben, schreibt Angelika Hellemann sich warm, verschweigt dabei aber, dass der weit überwiegende Teil der angeblichen „Anschläge“ Brände waren, die von den Invasoren wie jüngst in Hameln wieder selbst gelegt wurden.

Aber die Zeilenbeauftragte braucht dieses Bild, um dem ihre Protagonistin Ursula von der Leyen gegenüberstellen zu können.

Das liest sich dann so:

Aber: Jeden Tag helfen Hunderttausende Ehrenamtliche bei der Flüchtlingsintegration. Tausende nehmen sogar Flüchtlinge bei sich zu Hause auf, feiern mit ihnen Weihnachten. CDU-Politikerin Ursula von der Leyen (57) ist eine von vielen. [..]

Die Familie von der Leyen und Karim* (20) aus Syrien lernen sich 2011 über den Pferdesport kennen. [..]

Er ist in der syrischen Jungendnationalmannschaft der Reiter, bildet bei einem Turnier in Herford ein Team mit einer Von-der-Leyen-Tochter. Zurück in Syrien hält Karim Kontakt über Facebook. Dann bricht der Bürgerkrieg aus. Er soll in Assads Armee kämpfen. Weil er Sunnit ist, wollen ihn auch die Rebellen rekrutieren. [..]

In Jordanien schlägt er sich zwei Jahre durch. Anfang 2014 flieht Karim weiter nach Düsseldorf. Er wohnt in einer Gartenlaube, geht zur Sprachschule. Und fühlt sich dort „sehr allein“. Kein Aufenthaltsstatus, keine Krankenversicherung, keine Ausbildung, Zukunftsangst.

Die Von-der-Leyen-Kinder sehen über Facebook, wie schlecht es ihm geht, erzählen ihrer Mutter von Karim.

Im Herbst 2014 zog der Syrer zu den von der Leyens. Mittlerweile hat er eine eigene Wohnung in Hannover und macht eine Ausbildung als Pilot bei einer Flugschule. Sein Asylantrag ist anerkannt.

„Karim zeigt, wie viel Kraft in so jungen Flüchtlingen steckt, wenn wir ihnen am Anfang Zuversicht geben. So viele Flüchtlinge wollen Fuß fassen und etwas in Deutschland schaffen. Diesen Schwung sollten wir aufnehmen und fördern, dann gelingt Integration“, sagt von der Leyen.

Um sicher zu gehen, dass das Weihnachtsmärchen keine Webfehler hat wird der Leser darüber unterrichtet, dass Karim niemals Geld vom deutschen Staat angenommen habe: „Mein Vater hat gesagt: Wir haben Geld. Es gibt so viele Flüchtlinge, die das Geld vom Staat dringender brauchen. Ich habe nur Sicherheit gesucht“, zitiert BILD und endet:

Auch dieses Jahr feiert der junge Mann aus Syrien Weihnachten bei den von der Leyens. Die Ministerin: „Karim hat unser Leben bereichert. Für meine Kinder ist es unglaublich lehrreich zu sehen, wie sehr sich Karim durchbeißen musste.“

Was für eine Weihnachtsschnulze. Ob „Ursula von der Leyen und der perfekte Flüchtling“ verfilmt werden soll, ist nicht bekannt. Früher gab es zu Weihnachten Hamster oder Hündchen. Jetzt soll es ein „Flüchtling“ sein, zumindest wenn es nach BILD und Dressurelite geht. (Spiegel, WELT und n-tv drücken schon fest mit auf die Tränendrüse)




Bischöfin: Mehr Flüchtlinge, kein Krieg gegen IS

ilse_junkermannDie Magdeburger evang. Bischöfin Ilse Junkermann (Foto) macht sich große Sorgen. Und zwar darüber, dass Deutschland den „Flüchtlingen“ nicht in der Form entgegenkommt, wie es das sollte und sie sorgt sich um die islamischen Barbaren des IS. Den Militäreinsatz gegen den IS nennt sie „Kriminalität“ und Deutschland bräuchte im kommenden Jahr mehr „Wir schaffen das“. Härtere Asylgesetze brächten „die Männer in eine ganz furchtbare Lage“, sie bräuchten den Familiennachzug. Wir müssen aus der Willkommenskultur eine Bleibekultur machen, so Junkermann. Zusammengefasst: Wir bilden mit dem IS einen Stuhlkreis und während wir diskutieren und der Islam schlachtet, nimmt Deutschland das ganze Elend der Welt auf. Einmal hier, kann der Islam dann beginnen, Europa blutig von den Christen zu „befreien“. Herr, lass Hirn vom Himmel fallen! Wer sich den ganzen Unsinn dieser klerikalen Islam- und Asylförderin antun möchte, kann das hier tun. (lsg)

» E-Mail: landesbischoefin@ekmd.de




Junge Freiheit will Kommentare abstellen!

Jeder, der schon einmal ein Blog betrieben hat, weiß nur zu gut, dass die Sichtung der Leserkommentare nicht vergnügungssteuerpflichtig ist. Ja, es nervt oft, ja, es gibt üble Typen mit Kommentaren, die juristisch angreifbar sind, was Gegner gleich hinterhältig ausnützen, ja, es gibt Agent provocateurs, ja man liest alles zehn Mal, denn die Leser lesen die anderen Leserkommentare meist nicht und so weiter. Aber es gibt eben auch von allem das Gegenteil, und der Zeitpunkt jetzt, da die JF das Thema anschneidet, ist verdächtig. Man will sich ganz offensichtlich in manchen Dingen nicht mehr dreinreden lassen. Zum Beispiel in der Causa Höcke!

Die Mehrzahl der JF-Leser ist offenbar nicht der Meinung, dass die AfD Björn Höcke zur Freude der durchgehend linksversifften deutschen Lügenpresse hinauswerfen sollte. Schon dass die JF sich an solchen Diskussionen beteiligt, ist höchst fragwürdig.

Warum hat die JF zum Beispiel nicht die ganze Geschichte des Rede-Videos recherchiert, wo das linke Geschrei bei der von der roten Stasi-Spitzelin Anetta Kahane geleiteten Amadeu-Antonio-Lügen-NGO anfing. Warum hat die JF nicht mal nach Höckes biologischen Thesen gegugelt, die offenbar witzigerweise auf grünem Öko-Mist gewachsen sind? Das wäre natürlich erstmal die Aufgabe der AfD selbst gewesen, aber wenn die es nicht besser kann, warum ihr nicht helfen?

Wer in einem rotverseuchten Meinungsklima Wahlen auf der anderen Seite gewinnen will, kann nicht mit Kaffeekränzchen-Methoden kämpfen. Da muss man schon mal deutlicher werden. Und die AfD muss sich unterscheiden vom Rest der gleichgeschalteten Konkurrenz. Wir brauchen keine neue FDP oder noch einen Beta-Lucke. Wenn sich die AfD nochmals spaltet, ist sie tot. Will das die JF?

Und: Will die JF jetzt auch zur Lügenpresse gehören wie die linke FAZ, die sich nicht mehr getraut, ihre Leser gerade bei interessanten Themen wie Putin/Ukraine, Rechtsparteien in Europa, Islamisierung  und Umvolkung zu Wort kommen zu lassen, weil die ganz andere, logischere Ansichten haben. Die FAZ verliert jedes Quartal zusammen mit Spiegel & Co. Will die JF auch wieder schrumpfen?

Ja, Online-Kommentare nerven! Stellt halt ein paar Studenten aus einer Verbindung zur Kommentarverwaltung ein, die den Durchblick haben! Für die gemeinsame Sache schaffen die vielleicht sogar zum Mindestlohn? Und verteidigt die Gemeinsamkeiten auf der rechten Seite – anstatt zu spalten!




Viktor Orban: Europa importiert Links-Wähler

orbanNachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) den osteuropäischen Staaten mit finanziellen Repressalien über den EU-Haushalt gedroht hatte, wenn sie dem Diktat zur Umverteilung und damit der Aufnahme von 160.000 Invasoren nicht zustimmten, legte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier noch einmal nach und erklärte vor allem in Richtung dieser Staaten: „Wenn es nicht anders geht, werden die Dinge juristisch geklärt.“ Er stellt ihnen damit die Rute für Klagen vor dem Europäischen Gerichtshof und die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahrens der EU-Kommission ins Fenster. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban (Foto) hatte zuvor schon dem österreichischen Kanzler Erpressung vorgeworfen und bescheinigt nun Europas invasionsbefördenden Politikern einen Mangel an gesundem Menschenverstand.

(Von L.S.Gabriel)

„Selbst den einfachsten Menschen war klar, dass wir nicht zulassen dürfen, dass solche Menschenmassen ohne Kontrolle in unser Leben einmarschieren“, stellt Orban gegenüber der tschechischen Zeitung „Lidove noviny“ nüchtern fest. Man wisse nicht, was das für Leute seien und woher sie stammten. Überall in Europa, wo große Menschenmassen aufgenommen wurden sehe man das Phänomen von Parallelgesellschaften. „Die Tatsache, dass wir bei uns keine Parallelgesellschaften haben, ist kein Nachteil“, so der ungarische Regierungschef, der an der Integrationsfähigkeit von Ausländern erhebliche Zweifel hegt.

Die osteuropäischen Staaten Tschechien, Polen, Ungarn und die Slowakei haben ja die Gründung einer Vereinigung der „Freunde von Schengen“ angekündigt, pochen auf die Einhaltung der Schengen-Regeln und stellen sich klar gegen Merkels Umverteilungsprogramm für ihre Gäste. Ungarn und die Slowakei haben dagegen sogar geklagt, auch das verteidigte Orban.

Er habe den Verdacht, die politisch Linken würden Wähler importieren, denn die meisten später eingebürgerten Eindringlinge würden eben dann linke Parteien wählen. „Europa muss diese suizidalen Tendenzen aufzugeben“, erklärt Viktor Orban bestimmt.

Da hat Orban über Europas Meinungs- und Gesinnungsdiktatoren in Politik und Medien wieder ein Füllhorn an Wahrheiten ausgeschüttet, über die es sich nun wieder wochenlang wunderbar echauffieren lässt. Orban wird sich aber wohl davon ebenso wenig beeindrucken lassen, wie von der Schmutzkübelkampagne, die über ihn hereinbrach, als er tat wozu alle Regierungen der EU verpflichtet wären – Grenzen schützen.