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Antje Sievers: Zeit für wehrhafte Demokratie

Seit Monaten schon drängt sich in weiten Teilen Europas der Verdacht auf, dass die Deutschen von durchgeknallten Bauchgefühlpolitikern regiert werden könnten. Wer am Abend des 17.11.2015 die nach dem abgesagten Fußballspiel in Hannover ausgestrahlte Pressekonferenz verfolgt hat, dürfte nunmehr volle Gewissheit haben. Das Gebaren des Innenministers Thomas de Maizière wirkte so peinlich unsouverän, dass man sich lebhaft an Hape Kerkeling als Provinzpolitiker erinnert fühlen musste: „Als stellvertretender Bürgermeister von Oyten möchte ich Sie alle zurufen: Jawoll, das war wieder mal ein gelungenen Abend.“ Ein ratloser und desorientierter Politiker versuchte die Bevölkerung mit der Versicherung zu beruhigen, er halte bewusst Informationen zurück, um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen.

Wer im Gegensatz zur Führungsriege sein Ohr an der Bevölkerung hat, weiß, dass die Verunsicherung ohnehin mit jedem Tag wächst. Und es sind weder Pegidademonstranten noch Neo-Nazis, sondern ganz normale Bürger, denen es täglich unwohler wird. Es sind die Wähler. Es sind Familien mit Kindern, die ein Haus abstottern müssen, dessen Grundstückswert fällt, weil es von Flüchtlingsunterkünften umgeben wird. Es sind Bürger, die vor einem popeligen innereuropäischen Flug wie Schwerverbrecher gefilzt werden und die eine halbe Stunde bei der peinlichst durchgeführten Passkontrolle zubringen dürfen, während zeitgleich tausende von illegalen Grenzübertritten geduldet, ja gefördert werden. (Weiterlesen bei deutscherarbeitgeberverband.de)




Pegida-Hymne zum Download

pegida_xmasAm Montag hatte es Lutz Bachmann auf der Dresdener Weihnachtskundgebung angekündigt: Die Pegida-Hymne „Dresden zeigt wie’s geht“, die ein Musiker anlässlich des einjährigen Pegida-Bestehens am 19. Oktober 2015 für das Orga-Team komponierte, gibt es seit heute für jedermann zum Download. Das fünfminütige, meist instrumentelle Lied, wird jeweils zu Beginn jeder Montags-Kundgebung abgespielt und erfreut sich großer Beliebtheit bei allen Teilnehemrn. Die Hymne soll demnächst auch als Download auf offiziellen Downloadportals erscheinen und könnte somit sogar die Charts erklimmen. Hier geht’s zum Download! (Dateiformat: MP3, Dateigröße: 12,3 MB)




ARD täuscht und lügt im Jahresrückblick weiter

ardDie getürkten Aufnahmen von den Politikern, die die Solidaritäts-Demo für Charlie-Hebdo anführten, sind weiter in Gebrauch. Am 13.01.2015 hatten sich Politiker aus aller Welt symbolisch an die Spitze der 1,5 Millionen gestellt, die in Paris der Opfer des islamistischen Terrors gedachten, so schien es.

Zu sehen waren viele Politiker von Rang, die vor der offiziellen Demo den Weg ein paar hundert Meter weit abgeschritten waren. Dies geschah aus Sicherheitsgründen und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Allerdings mochte keiner der Politiker auf gute Bilder verzichten und deshalb verbreiteten ARD und ZDF diese wunschgemäß.

In verschiedenen Medien wurde diese Täuschung später aufgedeckt und (zum Teil heftig) kritisiert. Sogar die taz-Chefin Pohl sagte damals: „Leider belegt der Umgang mit den Bildern des Pariser Marsches der Mächtigen, dass das Wort ‘Lügenpresse’ nicht nur ein Hirngespinst der Pegida-Anhänger ist.“ Man sollte meinen, der Spuk wäre damit vorbei gewesen. Aber weit gefehlt! ARD und ZDF setzen auf ein kurzes Gedächtnis ihrer Zuschauer. Deshalb lieferte der Jahresrückblick der ARD gestern den Pariser Lügentrauermarsch der Politiker prompt noch einmal als Videomitschnitt. O-Ton ab Minute 4:16:

Ganz Frankreich ist im Schock, doch am Sonntag gingen Millionen auf die Straße. Staatsgäste aus aller Welt zeigen ihre Solidarität. Die Attentate auf Charlie Hebdo haben das Land verändert.

Zu diesem Text wurden drei zeitlich unterschiedliche Video-Sequenzen zu einer zusammengeschnitten, um noch einmal den gewünschten Propagandaeffekt zu erhalten:

1. François Hollande, Angela Merkel, Donald Tusk und die anderen Regierungschefs trafen sich rund eine Stunde vor dem Marsch. […] Sie gingen untergehakt ein paar hundert Meter und umarmten sich. Dann fuhren sie in ihren gesicherten Limousinen davon […].

2. Hollande und Regierungschef Valls blieben noch ein paar Minuten, um Angehörigen der Opfer zu kondolieren.

3. Die eigentliche Großdemonstration von 1,5 Millionen Menschen fand etwa eine Stunde später statt.

Die Laufzeit des Videos hätte länger nicht sein dürfen, weil dann schon das zu einer Spitze verengte Ende der „Demonstration“ ins Bild geraten wäre. Warum die ARD schamlos weiter lügt, kann man vielleicht hier erfahren. (sg)

Kontakt:

ARD-Zuschauerredaktion
Tel: 089-5900-23344
E-Mail: info@daserste.de




Ist unser christliches Weihnachtsfest gefährdet?

christkindIm Islam ist Weihnachten feiern verboten. Dieser Fakt wird uns von der Islam-Lobby und den Kirchenbeauftragten für „interreligiösen Dialog“ arglistig verschwiegen. Nach einem islamischen Rechtsgutachten vom einflussreichen „Europäischen Rat für Fatwa und Forschung“ (ECFR) dürfen Koran-Gläubige zwar den Christen zu Weihnachten gratulieren. Allerdings sind sich alle vier klassischen Rechtsschulen des Islam darin einig, dass die Teilnahme an Feierlichkeiten von Christen für die Anhänger Mohammeds verboten ist. Das Erzbistum Berlin richtete im Ramadan 2015 sogar selbst eine Feier zum Fastenbrechen aus.

Deshalb fragte die Redaktion der Wochenzeitung „Privat-Depesche“ bei den zehn führenden deutschen Islam-Verbänden an, welche christlichen Feierlichkeiten sie im Gegenzug dieses Jahr zu Weihnachten planen. Nachdem auf die Presseanfragen keine oder nur ausweichende Antworten kamen, stellte die Privat-Depesche den ranghöchsten Islam-Vertreter Deutschlands telefonisch zur Rede. Dr. Zekeriya Altug ist Sprecher des Koordinationsrats der Muslime und damit oberster Koran-Lobbyist der Bundesrepublik. Er habe auf die Anfrage nicht geantwortet, weil er nicht so recht gewusst habe, worauf sie abzielen würde. Nein, er habe keine Berührungsängste mit christlichen Feiern, dürfe allerdings nicht daran teilnehmen, sondern ihnen allenfalls „beiwohnen“. Als er daraufhin eingeladen wurde, der Christmette am Heiligen Abend im Kölner Dom beizuwohnen, fiel dem Islam-Chef überraschend ein, dass er am Tag darauf seine Eltern am Flughafen in Hamburg abholen müsse und deshalb leider verhindert sei.

Im Anschluss konfrontierte die Privat-Depesche mehrere tausend Adressaten in einer bereit angelegten, elektronischen Presseumfrage über die rasante Islamisierung Deutschlands. Dabei wurde auf das Informationsblatt „Lasst unseren Kindern das Christkind! Der Islam verbietet, Weihnachten zu feiern“ (Foto oben) hingewiesen. Die Resonanz war groß. Den meisten Bundesbürgern waren die Fakten der Islamisierung nicht bekannt. Vielleicht müssen erst noch weitere Weihnachtsmärkte wie aktuell in Duisburg geräumt werden, bis der deutsche Michel den Ernst der Lage versteht…




Das Demokratieverständnis eines CDU-Politikers

Am Montag hat das Verwaltungsgericht Bremen offiziell festgestellt, dass das Ergebnis der Landtagswahl vom 10. Mai durch ehrenamtliche Helfer, bis auf einen Wahlleiter allesamt Schüler zwischen 16 und 18 Jahren, massiv manipuliert worden ist. Die AfD erhält durch die Wahlfälschung einen Sitz mehr. Soweit die Fakten in Kurzform. Nun müsste man meinen, dass jeder Politiker diesen Skandal kritisiert und die neue Sitzverteilung akzeptiert. Nicht so der CDU-Abgeordnete des Hessischen Landtags, Hartmut Honka. Der kommentierte das Geschehen auf Twitter lapidar: „Was ist schlimmer? Schüler fälschten Wahl oder ein Sitz mehr für die AfD?” Übersetzt ist er also für Wahlfälschung, wenn dadurch die AfD geschädigt wird. Normalerweise müsste ein Politiker nach so einem demokratiefeindlichen Tweet auf der Stelle sein Mandat abgeben und von all seinen Ämtern enthoben werden! Aber was ist schon „normal“ in dieser Bunten Republik…

» Kontakt: h.honka@ltg.hessen.de




Der Feind in unserer Mitte

Es ist eine jener Geschichten, die Mitleid mit glücksritterlichen Menschen herbeibetteln und die Zerstörung des deutschen Sozial- und Rechtsstaates legitimieren sollen: Der arme, alleinflüchtige männliche Syrer, der mutig im vollumsorgenden Deutschland um die Nachreise seiner geliebten, zurückgelassenen Familie kämpft. Die bösen Deutschen aber lassen seine Frau in der Ferne einsam sterben. Erst dank des Druckes, den die Süddeutsche Zeitung auf die biegsamen Referenten im Auswärtigen Amt ausübte, wird eine Sonderbehandlung unter Umgehung aller rechtlichen Regeln möglich. Am Ende bleiben offene und latente Drohungen gegen die deutsche Gesellschaft.

(Von Michail Bakunin)

Die freie Journalistin und Pro-Asyl-Aktivistin Inga Rahmsdorf berichtet in der Süddeutschen Zeitung vom 21. Dezember, S. 6, zum wiederholtem Male ein rühriges Flüchtlings-Märchen, wie Vergleichbares in der fremdliebenden Systempresse so gerne und oft propagiert wird. Man könnte über die weinerliche, qualitativ minderwertige journalistische Arbeit hinweggehen, wäre sie nicht dank ihrer Widersprüche, ihres Eingeständnis der Rechtsbrüchigkeit, wegen des Selbstplagiats der Autorin oder der armseligen Rechtfertigungsversuche so exemplarisch für das, was sich alltäglich die einmal als freiheitlich gedachte Presse in ihrer ganzen Unverschämtheit zugesteht.

Bereits am 9. Oktober 2015 berichtete Inga Rahmsdorf in der Süddeutschen Zeitung, wie der 31jährige Syrer Adnan Ghnema, immerhin einst stolzer Eigentümer eines „Stickereiunternehmens“ in Aleppo, im Jahr 2012 mit seiner Familie die Flucht antreten musste. Mehr „als drei Jahre lang waren sie auf der Flucht, sie lebten in einem Dorf an der Grenze zur Türkei“. Dieses Dorf, wie sich herausstellt, heißt Killi und liegt ungefähr 35 Kilometer von Aleppo und ca. 20 Kilometer von der Grenze zur Türkei entfernt. Man lebt hier zusammen mit den Eltern, mit Brüdern und Schwestern und Nichten und Neffen des Herrn Ghnema. Drei Jahre „Flucht“ eines angeblich wohlhabenden Junggroßunternehmers in die unmittelbare Nachbarschaft, wo man offensichtlich samt der ganzen Familie sesshaft wurde?

Dem „diplomierter Geograph“ und strahlenden Helden wurde es aber im Juli 2015 zu langweilig und in Deutschland lockte unverhohlen Frau Bundeskanzler Merkel mit lauten, zarten Worten. Er war daher flink entschlossen, sich „auf die illegale Route nach Deutschland zu begeben“: „[A]ls es dort [in Killi] gefährlich wurde und immer öfter Bomben fielen, beschloss Adnan, sich nach Europa aufzumachen, gemeinsam mit einem anderen Bruder und einem Neffen.“ Das Geld für die Schleuser brachte sein Bruder Mohamed Ghnema, der in Deutschland lebt, auf und schickte es dem armen Flüchtenden zu. Konsequenzen für diese kriminelle Handlung muss er nicht fürchten. Frau und Kinder ließ Adnan Ghnema also zurück, als es besonders gefährlich wurde. Aber er könne es ja rechtfertigen. Er habe gehört „von gefährlichen Überfahrten auf Schlauchbooten, von Kindern, die ertrinken, von Frauen, die vergewaltigt werden.“

Sofort stellen sich dem kritischen Leser viele Fragen. In die sichere Türkei, nur 20 Kilometer entfernt, zu fliehen, bedeute eine gefährliche Überfahrt auf Schlauchbooten? Zusammen mit drei Männern (Ehemann, Bruder, Neffe) zu reisen, werde zu Vergewaltigung führen? Dafür lässt man die Frau und Kinder unbeschützt im Stich in einer Lage, in der Bomben fallen und täglich der Tod droht? Warum ist man eigentlich nicht gleich in die Türkei gegangen, sondern hat drei Jahre gewartet? Immerhin war das Dorf Killi bereits Anfang 2014 Schauplatz von Kämpfen zwischen dem Islamischen Staat und syrischen Rebellen. Ja, das ist orientalische Logik, blumenreich, irrational, verlogen und auf plumpe Emotionalisierung angelegt, um die eigene moralische Minderwertigkeit zu überdecken und anderen das Eigenverschulden anlasten zu können.

Irgendwann im August, noch während der „Flucht“ unseres lieblichen Familienmenschen, starb dann die jetzt auch noch hochschwangere Frau des Herrn Ghnema nebst einer minderjährigen Nichte, angeblich durch ein Bombardement. Dass das recht unwahrscheinlich ist, weil erst im Oktober 2015 im Zuge der Aleppo-Offensive der syrischen Armee nachweislich Bomben auf Killi gefallen sind, soll niemand erfahren. Der Lagerist Mohamed Ghnema, der Bruder Adnans, der seit einiger Zeit in Taufkirchen bei München mit seiner vorgeblichen Frau Nisrin Ismail lebt, findet aber drohende Worte, mit denen er die Hand kräftig beißt, die ihn füttert und streichelt:

Ihn quält nicht nur der Schmerz über den Verlust seiner Schwägerin und Nichte und die gefährliche Situation der Familie in Syrien. Ihn quält auch der Gedanke, dass dieser Tod hätte vermieden werden können. „Würden wir in einem anderen Bundesland leben, dann würden die beiden noch leben“, sagt er.

Das ist eine schale Lüge. Rahmsdorf goutiert sie aber und zitiert sie in allen ihren Artikeln.

Ende Oktober habe „die Familie“ aus Killi nach der Türkei zu fliehen versucht, obwohl die Schwester der Herren Ghnema beim Bombenangriff an den Beinen schwer verletzt worden sei. Man harrte sogar zwei ganze Tage an der Grenze aus, bevor man zurückgewiesen wurde, denn nun verlangten die Grenzschützer eine Einladung des Auswärtigen Amtes. Hierfür bedarf es aber amtlicher Dokumente. Doch der dreijährige Sohn habe keine Geburtsurkunde, weil er „im Flüchtlingslager“ geboren worden sei. Nur: In Syrien gibt es keine Flüchtlingslager wie im Libanon oder in der Türkei, schon gar nicht unmittelbar vor Aleppo und auch nicht in Killi. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Frau und Kinder des Herrn Ghnema bei den Familienangehörigen in Killi in deren Haus lebten. Weshalb sollten sie 2012 erst in ein Flüchtlingslager zur Geburt des Kindes gehen?

Wie dem auch sei. Durch den illegalen Druck der Süddeutschen Zeitung erpresste man von den charakterlosen und wohl auch etwas geistig minderbemittelten Amtsdienern des Auswärtigen Amtes einen Termin für die Ghnemas; von den gesetzlichen Voraussetzungen, nämlich gültigen „Pässen“ für die Kinder, sah man wegen der Intervention der Süddeutschen Zeitung geflissentlich ab. Dennoch musste „die Familie“ jetzt doch mit Schleppern über die Grenze. Man hatte offensichtlich keine Angst mehr vor Schlauchbooten und Vergewaltigungen. Und in der Türkei warteten nun auch noch in Grenznähe Freunde, die sie aufnahmen, versorgten und den Weitertransport organisierten.

Den angeblichen Kindern des Herrn Ghnema wurden von der deutschen Botschaft im ängstlichen Gehorsam Visa für Deutschland zugesagt, ohne jeden amtlichen oder sonstigen Nachweis zu verlangen – also illegal. Nur für die übrigen Verwandten gilt das noch nicht.

Wie es für die anderen Verwandten weitergeht, wissen sie nicht. Besonders um die verletzte [Wie kam die nach Ankara?] und verwitwete [Plötzlich ist sie auch noch verwitwet!] Schwester und ihre Tochter [Hieß es nicht eben noch, diese sei durch Bomben gestorben?] machen sie sich Sorgen. „Wenn sie kein Visum erhalten, bleibt mir nichts anderes übrig, als auch sie illegal über das Meer zu schicken“, sagt Ghnema.

Der Patriarch Mohamed Ghnema weiß sich um seine Familie zu kümmern. Er gibt mit krimineller Selbstverständlichkeit Anweisungen aus, was ihn wegen der deutschen Moralpresse fast nicht zu verübeln ist. Um todbringende Schlauchboote und Vergewaltigungen scheint auch er sich nicht mehr zu scheren. Um geltendes Recht schon gar nicht. Der hündisch dreinblickende Adnan Ghnema aber ist entweder ein schäbiger Lügner oder ein retardierter Heuchler oder ein eigensüchtiger Feigling. Mehr nicht. Diese Eigenschaft teilt er mit hunderttausend „Neudeutschen“, die seit Sommer 2015 zum Verderben Europas und Deutschlands angelockt worden sind und noch immer angelockt werden. Unterstützung erfahren sie von dummen und dreisten Systemschmarotzern, die meinen, man könne sich mit den offensichtlichsten Lügen moralisch über alle Welt erheben und noch etwas Geld damit verdienen.




Kölner Promis wollen keine „Flüchtlinge“

Kaum ein Promi oder Möchtegern-Promi, der dieser Tage nicht sein Herz für Flüchtlinge entdeckt hat. Man schwärmt in den Medien über die vielfältige Bereicherung und verdammt diejenigen „Dunkeldeutschen“, die sich frecherweise nicht von Millionen kulturfremder Einwanderer und künftigen Lohndrückern beglücken lassen wollen. B-Promis wie Til Schweiger versprechen sogar eigene (Phantasie)Unterkünfte, während bei sich zuhause natürlich leider kein Platz ist für die afrikanischen Atomphysiker und syrischen Zahnärzte. Dabei steht der trinkfreudige Schauspieler nicht allein. So brachte jetzt eine Ratsanfrage der Bürgerbewegung Pro Köln ans Tageslicht, dass auch in Deutschlands Medienhauptstadt am Rhein die „Reichen und Schönen“ von der unmittelbaren Asylantenunterbringung lieber verschont bleiben. So ist in den – auch bei Politikern sehr beliebten – Kölner Promi-Stadtteilen Marienburg, und Hahnwald kein einziger Asylbewerber oder Flüchtling von Amtswegen untergebracht, während ohnehin strukturschwache Stadtbezirke massiv geflutet werden.

Allein im Stadtbezirk Chorweiler tummeln sich in vier Wohnheimen, zwei beschlagnahmten Turnhallen und einer großen Zeltstadt über 1200 ungebetene Asyl-Einwanderer. Im Stadtbezirk Kalk sind es über 1100 Personen in fünf Wohnheimen, acht Hotels und einer Turnhalle, während im Stadtbezirk Mülheim rund 1300 zumeist junge muslimische Männer in drei beschlagnahmten Schulturnhallen, neun Wohnheimen und sage und schreibe 13 Hotels untergebracht sind. Spitzenreiter in absoluten Zahlen ist aber der Stadtbezirk Porz. Dort haben inzwischen rund 1800 Asylforderer in insgesamt elf Wohnheimen, vier Hotels und zwei beschlagnahmten Turnhallen Quartier genommen.

Während also viele politisch Verantwortliche und Angehörige der „oberen Zehntausend“ von den unmittelbaren Auswirkungen des Asyl-Tsunamis verschont bleiben, dürfen die Normalbürger mit mittleren oder niedrigen Einkommen die neue Nachbarschaft in Empfang nehmen und in Zukunft mit diesen auch noch um Arbeitsplätze, günstige Wohnungen und Frauen konkurrieren.

Aber zumindest zahlen dürfen für den ganzen Irrsinn dann wieder alle Steuerzahler gemeinsam.




Video: Wie das ZDF bei Anti-Putin-Doku trickste

Am 15. Dezember zeigte das ZDF eine 44-minütige Dokumentation mit dem Titel „Machtmensch Putin“ (Video hier abrufbar) über die Rolle des russischen Präsidenten im Syrien-Krieg. Jetzt fand das russische Fernsehen heraus, dass das ZDF-Team – wie der Clip oben mit deutscher Untertitelung zeigt – bei seinen Aufnahmen zu üblen Tricks griff, um die „richtigen Bilder“ zu erhalten.

RT Deutsch berichtet:

Offenbar machte sich das ZDF-Team nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei derart unbedeutenden Randfragen für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Waleri Bobkow. Dieser wollte wohl einfach schnell liefern und bezahlte einen gewissen Juri, dafür, im Film einen russischen Armeeangehörigen namens Igor im Donbass zu spielen.

Juri präsentiert nun Originalaufnahmen, auf denen klar Regieanweisungen zu hören sind. Die gestellten Szenen tauchen dann auch genau so im ZDF-Film auf, doch statt der Regieanweisungen nun ein Klangteppich aus dramatischer Musik.

Abgelegt unter „Lügenpresse“…

» Siehe auch MMnews: ZDF-Doku „Machtmensch Putin“ – ein öffentlich-rechtliches Schmierenstück
» Kontakt: zuschauerservice@zdf.de




Käßmann: „Angst vor Islamisierung ist Unsinn“

„Ich wünsche mir, dass Menschen konkret sagen, was ihnen Sorge macht. Die diffuse Angst etwa vor der Islamisierung ist Unsinn“, sagt Ex-Bischöfin Margot Käßmann (Foto) in einem Interview mit dem Tagesspiegel und glaubt zu wissen, dass viele Moslems säkularisiert seien. Sie habe den Eindruck, dass Befürchtungen geschürt würden, die sich nicht mit der Erfahrung deckten, Deutschland sei eine Insel der Seligen.

(Von L.S.Gabriel)

„Die Kraft ist sicher endlich, aber das Engagement muss es nicht sein. Auf keinem deutschen Tisch wird es Weihnachten an Essen fehlen, weil Flüchtlinge hier Zuflucht finden“, doziert sie sich die Welt schön.

Rund 300.000 Menschen sind in Deutschland obdachlos, haben auch kein vom THW beheiztes Zelt. Bis Ende 2016 werden es etwa 380.000 sein (darin sind keine „entlaufenen Flüchtlinge“ enthalten). Es gibt Alte in diesem Land, die schon deshalb kein Weihnachtsessen haben werden, weil sie sich keinen neuen Herd leisten können, die Zahl derer die de facto bis zum Umfallen im Alter arbeiten müssen steigt stetig an. Es gibt Menschen, die zugunsten der Invasoren aus ihren Wohnungen geworfen werden, auch sie werden keine „fröhliche Weihnacht“ haben. Mehr als zwei Millionen Kinder wachsen in Armut auf, etwa 16 Millionen Deutsche sind davon bedroht.

Die Islamverbände fordern ständig mehr Rechte ein. Deutschland wird mit Moscheen zugepflastert, mancherorts plärrt schon der Muezzin seinen Schlachtruf über deutsche Dächer hinweg. Wenn es nach den islamischen Hasspredigern geht, die derzeit die Invasoren im Dschihad instruieren, werden in Deutschland bald blutige Islammassaker, wie in Paris stattfinden und das so lange bis hier endgültig die Scharia das Grundgesetz ablöst.

Das macht den Menschen „konkrete Sorgen“. Frau Käßmann kann aber jede Woche bei einer PEGIDA ihrer Wahl selbst bei den Bürgern nachfragen. Zeit genug dazu wird sie ja bald haben, wenn sie mit stattlicher monatlicher Altersversorgung, wie angekündigt, bald mit 60 in Frührente geht.

Auch wenn es die Arroganz mancher Menschen offenbar nicht ist, das Engagement der Bürger kann nur endlich sein. Und nein, Deutschland ist keine Insel der Seligen, aber realitätsferne, selbstgefällige Personen, wie Margot Käßmann scheinen in einer anderen Welt zu leben.

Kontakt:

» Facebook-Seite von Margot Käßmann
» Email-Adresse von Margot Käßmann: botschafterin@ekd.debotschafterin@ekd.de




Identitäre Wien inszenieren Enthauptung Linker

Eine spektakuläre Show lieferte die Identitäre Bewegung am Montag in der Wiener Innenstadt ab. Sie inszenierten die Enthauptung von linken „Refugee welcome-Klatschern“ und gaben diesen jubelnden, vermutlich auch an Dschihadisten teddeybärenverschenkenden Gutmenschen eine Mitschuld am schrecklichen Islammassaker in Paris am 13.11.2015. An ihren Händen klebt das Blut von Paris, schreibt die IB in einem Statement zur Aktion. Die 130 Ermordeten und zahllosen Schwerverletzten belegten, dass der Dschihad durch Multikulti und Masseneinwanderung in Europa angekommen sei. Martin Sellner, Leiter der Identitären Bewegung Wien, forderte erneut die sofortige Schließung der Grenzen.

Begleitet wurde die Szene vom Geplärr der linken Refugee-Welcome-Bande, die den Dschihad und vermutlich sogar islamische Schlächter persönlich an den Bahnhöfen willkommen heißen. Die Mitglieder der IB ließen sich davon wenig beeindrucken. Geschützt von der Wiener Polizei zogen sie ihre Aktion durch. „Wir werden weitermachen, bis unsere Heimat gesichert ist“, erklärte Sellner. Grenzen schließen und Remigration der Illegalen, so die Forderungen.

Die kleine, aber willenstarke und unbeirrbare Gruppe der IB in Österreich führt regelmäßig provokante und aufsehenerregende Aktionen durch. Es sind vorwiegend junge Menschen mit guter Bildung, die sich weder ihre Heimat noch ihre Vorstellung von der Zukunft nehmen lassen wollen. Die Politik der offenen Grenzen und damit Merkel und den roten österreichischen Kanzler Faymann, der an ihrem Rockzipfel hängt, zu stoppen, ist eines der erklärten Ziele der IB-Österreichs und es wird schon für das nächste Jahr geplant.

Und während das linke Dummvolk „Say it loud say it clear refugees are welcome here” krakeelte, forderte Sellner via Lautsprecher: „Festung Europa! Macht die Grenzen dicht!“