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Botschaft Jesu: Fürchtet euch nicht!

weihnachtenLiebe Leser, diese Zeit ist für uns alle eine Phase kommender tiefgreifender Umbrüche, an denen wir nicht nur schwer zu tragen haben werden, sondern die man in den kommenden Jahren, dank Angela Merkel, auch Deutschland anlasten wird. Aber unabhängig vom eingeladenen Islamterror und zelebrierten Asylirrsinn ist jetzt Weihnachten. Die Christen feiern den Geburtstag Jesu Christi. Gerade heute brauchen wir die Botschaft Jesu: Fürchtet euch nicht! Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können (aus Matthäusevangelium 10,26-33). Anders als der Bundesgauckler meinen wir aber eine real begründete Angst um die Zukunft dieses Landes und unserer Kinder. Im Sinne der Worte Jesu soll aber heute weder Furcht noch Wut uns die Freude aufs Fest zu seiner Geburt nehmen können. Weihnachtslieder, Weihnachtsbaum, Familie, Freunde, Kekse, Geschenke und leuchtende Kinderaugen… Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Heilige Nacht, mit allem, was für Sie persönlich dazu gehört, aber in jedem Fall für ein paar Stunden Frieden im Herzen.

Herzlichst, Ihr PI-Team




Schießerei in Hamburg – Türke wieder frei

hambrurgDass sogenannte „Südländer“ auf offener Straße in Horden aufeinander einprügeln, mit Messern oder auch Macheten aufeinander losgehen, gehört in der Bunten Republik bereits vielfach zum Alltag. Politisch korrekt heißen derartige Gewaltorgien in den Medien dann „familiäre Auseinandersetzungen“. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag beließen es zwei offenbar verfeindete Gruppen in Hamburg nicht beim Rudelmessern, sondern es fielen auch Schüsse.

An der S-Bahnstation Nettelnburg waren vergangene Nacht etwa 25 Personen in einen Kleinkrieg verwickelt, bei dem zwei der Kontrahenten Schussverletzungen erlitten. Im Polizeibericht heißt es dazu:

Bei einer Auseinandersetzung zwischen etwa zwanzig Personen wurde von den Beteiligten neben dem Einsatz von Schlagwerkzeugen auch geschossen. [..]

Zivilfahnder des Polizeikommissariates 43 beobachteten auf einem P+R Parkplatz östlich des S-Bahnhofes Nettelburg eine verdächtige Person. Der 43-jährige Türke war den Beamten in der Vergangenheit durch den Verkauf von Betäubungsmitteln bekannt geworden. Der Verdächtige war in Begleitung von etwa 10-15 Personen. Diese Gruppe ging zu einem Fahrradcontainer in der Nähe des Bahnhofes, nahm dort Gegenstände auf und steuerte in Richtung Edith-Stein-Platz. Zeugen beobachteten währenddessen einen dunklen Mercedes, aus dem am Edith-Stein-Platz Insassen mit Baseballschlägern bewaffnet ausstiegen.

Die Beamten konnten dann etwa fünf Schüsse aus der Richtung des Edith-Stein-Platzes vernehmen und einige Personen vom Tatort flüchten sehen.

Mit der Unterstützung von zwischenzeitlich alarmierten Polizeibeamten nahmen die Fahnder sechs Männer im Alter von 20, 20, 27, 28, 33 und 34 Jahren vorläufig fest. Zwei 28 und 35 Jahre alte Männer mussten am Tatort mit Schussverletzungen behandelt werden; sie wurden stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Der 28-Jährige erlitt eine Schussverletzung am Fuß, der 35-Jährige einen Steckschuss im Oberschenkel. [..]

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die sechs Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Bislang sind die Hintergründe der Auseinandersetzung unklar.

Nach Informationen der Polizei soll es sich bei den Beteiligten um türkischstämmige Personen und eine Gruppe von Osteuropäern gehandelt haben.

Deutschland ist bunt und reich an Intensivfachkräften, die vermutlich gar nicht so aggressiv wären, würden wir ihnen nur mit mehr Willkommenskultur begegnen: „Gewalt ist immer auch ein Hilferuf“ (Claudia Roth). Dass nun aber alle wieder frei herumlaufen, können sie schon heute zu Weihnachten wieder „Hilfe“ suchen.




Achgut: Alles Hasen. Außer Ralf und Sibylle

stegner_bergRalf Stegner von der SPD ist ein ganzer Kerl. Wenn er das Gejammer hört über die paar Millionen Araber, die Deutschland demnächst bunter machen werden, kann er nur lachen. Die Merkelkritiker hätten bloß „German Angst“, höhnt er, und die ganze CSU sei „ein Angsthasenclub“. Und irgendwann hat er getwittert, vor „Stiefelglatzen“ habe er jedenfalls keine Angst, aber die Zeitung „Die Welt“ verbreite in ihren Kommentaren „Angsthasenpropaganda“.

Ich muß sagen: Mich hat das beeindruckt. Ich bin kein besonders mutiger Mensch, und ich dachte: Der Ralf Stegner, dieser Bagalut, wie man im Norden sagt, der geht wahrscheinlich nicht wie Sie und ich einfach zur Arbeit jeden Morgen. Der muß sich morgens immer erst seinen Weg vorbei an den Stiefelglatzen, die mit ihren Baseballschlägern die Nacht durchgezecht haben, bahnen, und wahrscheinlich hat er deshalb so eine ausgekochte Visage – damit seinen Feinden die Knie schlottern und sie ihn durchlassen.

Und dann habe ich nachgeguckt, wo der Stegnerralf diese unglaubliche „street credibility“ erworben hat. Und Sie glauben es kaum: im badischen Maxdorf, im pfälzischen Emmendingen und jetzt in Bordesholm. Das ist eine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde, wo die letzte Gewalttat vermutlich verübt wurde, als die preußisch-österreichischen Truppen die Dänen über die Düppeler Schanzen gejagt haben, und es heutzutage nicht einmal mehr eine Blechbüchsenarmee gibt.
[…]
Ich war ein paarmal in Israel, nicht besonders häufig, aber immer mal wieder, wie das bei Journalisten so ist. Und die Menschen, mit denen ich dort sprach, müssen alle provinzielle Angsthasen sein, denn die würden nie die Grenzen öffnen und alle Araber und Afrikaner und diejenigen, die sonst so zu ihnen möchten, unkontrolliert hineinbitten. Das hat wohl damit zu tun, daß Israel ständig überfallen wird und immerzu Autobomben explodieren, und die Juden überhaupt ständig verfolgt wurden.

Und deshalb frage ich mich, ob es sich nicht vielleicht genau andersherum verhält, als es immer dargestellt wird, und diejenigen, die sich mit den Arabern und Afrikanern intensiver beschäftigt haben als Ralf aus Bordesholm und Sibylle aus Zürich, gar keine Angst haben, sondern bloß wachsam sind und wissen, wie trügerischen Sicherheit ist und wie schnell alles zerstört werden kann, was andere mühsam aufgebaut haben.

(Auszug aus einem Artikel von Thilo Thiele, der komplett auf der Achse des Guten nachgelesen werden kann)




Kaddor: „Islamkritik, die niemand braucht“

kaddorLamya Kaddor ist eine moslemische „Religionspädagogin“ syrischer Herkunft und arbeitet als Lehrerin im nordrhein-westfälischen Schulversuch „Islamkunde in deutscher Sprache“. Einige ihrer Schüler sind später schon zum Dschihad in den Islamischen Staat ausgewandert. Bei einer Schulstunde, die 3-SAT-Kulturzeit filmte, äußerten sich einige Schüler offen, dass das Töten von ungläubigen Kritikern, die den „Propheten“ beleidigen, richtig sei. In einem Artikel für die Zeit hat sich dieses Islam-U-Boot jetzt erdreistet, Islamkritiker wie Henryk Broder, Necla Kelek, Thilo Sarrazin, Ayaan Hirsi-Ali, Hamed Abdel-Samad oder den leider nicht mehr unter uns weilenden Ralph Giordano zu verurteilen: Ihre Arbeit bräuchte niemand. Das ist eine verbale Kampfansage einer Islamverharmloserin, die einer Antwort bedarf. Auch, und vielleicht gerade, am Heiligen Abend.

(Von Michael Stürzenberger)

Kaddor schreibt:

Heute konzentrieren sich die Verteidiger auf den Autor Hamed Abdel-Samad, der mittlerweile den Pfad der Islamkritik verlassen hat und – bewusst oder unbewusst – überwiegend nur noch die Stimmungsmache gegen Muslime betreibt.

Völlig falsch. Abdel-Samad übt sachlich fundierte Kritik, wie ihm sogar der moslemische Theologe Abdel-Hakim Ourghi von der Pädagogischen Hochschule Freiburg bestätigt. Er ist zudem ein ausgesprochener Menschenfreund, der immer wieder betont, dass sich seine Kritik niemals gegen Moslems richtet, sondern gegen die Ideologie. Weiter:

Niemand von geringstem Sachverstand hat jemals und würde jemals die Gewalt im frühen Islam und die Gewalt, die vom Propheten Mohammed ausging oder von ihm gutgeheißen wurde, verleugnen.

FALSCH. Dies wird TÄGLICH verleugnet. Ganz intensiv seit 9/11, da geradezu panisch die Erkenntnis unterdrückt weren soll, dass die 19 Moslems bei dem fürchterlichsten Terror-Anschlag der Neuzeit exakt den Koran-Vorgaben folgten. Das gebetsmühlenartig vorgetragene Mantra lautet: „Hat nichts mit dem Islam zu tun“.

Aber wegen dieser „Islamkritiker“ mit ihren vereinfachten und damit sehr eingängigen Erklärungsansätzen braucht es wiederum viele Leute, die mühsam erläutern müssen, dass die Existenz von Gewalt im Koran kaum etwas über die aktuelle Gewalt unter Berufung auf den Islam aussagt.

FALSCH. Der Koran ist das zeitlos gültige Wort Allahs. Die Befehle sind heute wie damals für Moslems bindend. Sonst würde heutzutage keine Frau mit Kopftuch rumlaufen, kein Mohammedaner das durchaus gesunde Schweinefleisch verachten, den Alkohol nicht meiden, keine Tiere durch grausames Schächten quälen und bisweilen das Gleiche mit „ungläubigen“ Menschen machen. Mädchen würde nicht der gemeinsame Sportunterricht oder Klassenfahrten verwehrt und später würden sie auch nicht zwangsverheiratet werden. Es gäbe keine Parallelgesellschaften, kein Hass gegen Juden und sonstige Andersgläubigen, keine Terroranschläge, keine Selbstmordattentäter und keinen Islamischen Staat. Aber Kaddor meint allen Ernstes:

Der IS ist keine religiöse Bewegung, sondern eine politische. Eine Bewegung, die von Männern geführt wird, die einst von der politischen Macht im Irak verdrängt wurden.

VÖLLIG FALSCH. Der IS ist die reine Form des Islams, wie ihn Mohammed begründet hat. Er stellt die absolute Wiederholung dessen dar, was sich im siebten Jahrhundert bei der Etablierung dieser politreligiösen Ideologie abgespielt hat. Der Islamische Staat kopiert exakt die Gründung des ersten Islamischen Staates auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens. Das einzige, was sich weiterentwickelt hat, sind die Waffen. Das Kopfabschneiden aber läuft heute wie damals genau Gleich ab.

Also selbst, wenn die Muslime Mohammeds Bedeutung komplett verwerfen und den gesamten Koran auf den Müllhaufen der Geschichte werfen würden, wären die Konflikte in der Region nicht beendet.

Wenn das im Jahr 632 geschähen wäre, hätte es einen Segen für die Menschheit bedeutet: Keine 57 grausam unterworfenen islamischen Höllenländer, keine 270 Millionen Ermordeten, keine jahrhundertelange Entrechtung der Frauen, keine millionenfache Sklavenhaltung, keine Kriege unter „Allahu-Akbar“-Geschrei, kein Foltern, kein Quälen, kein Psychoterror etc. pp. Je früher das getan wird, was Kaddor hypothetisch vorgeschlagen hat, desto besser. Weiter:

Woher ich das weiß? Bereits vor ein paar Jahrzehnten erschütterten Terror, Anschläge und Kriege den Nahen Osten. Nur damals hatten die Hauptakteure nicht die islamistische Schallplatte aufgelegt, sondern die nationalistische oder die sozialistische.

Die Islam-Schallplatte läuft seit 1400 Jahren. Wenn dabei zwichendurch auch nationalistische oder sozialistische Töne beigemischt wurden, ändert das nichts an der grundsätzlichen Melodie. Und die heißt „Islam über alles. Allahu Akbar.“ Kaddor wird nun in ihren Tiraden gegen Islamkritiker regelrecht unverschämt:

So sind und bleiben die Ausführungen „islamkritischer“ Autoren überwiegend Gegenstand medialer und politischer Debatten. Für seriöse Arbeitsprojekte, für sachliche Analysen, für wissenschaftliche Ansätze werden solche Schriften glücklicherweise nicht berücksichtigt oder gar rezipiert. Es sei denn, es geht um Rassismus- oder Vorurteilsforschung.

Fundierten Islamkritikern wie einem Hamed Abdel-Samad werden jetzt von dieser Islam-Verteidigerin indirekt „Rassismus“, „Vorurteile“, „Unsachlichkeit“ und „Unwissenschaftlichkeit“ unterstellt. Man darf gespannt sein, wie er darauf reagiert.

Daraus folgt, dass sich die Auseinandersetzung mit „Islamkritikern“ eben nicht mit den Inhalten befassen sollte. Sie sollte sich allein darauf konzentrieren, die Strategien, Mechanismen und Instrumente der islamfeindlichen Szene einerseits und die ihrer Geistesverwandten, der islamischen Fundamentalisten, andererseits herauszuarbeiten.

Mit diesem billigen Ablenkungsmanöver versucht Islam-U-Boot Kaddor, eine fundamental kritische Diskussion über die brandgefährlichen Bestandteile des Islams gar nicht erst aufkommen zu lassen. Vermutlich ahnt sie, dass dies zwangsläufig dazu führen würde, dass die islamischen Organsationen sich entweder verbindlich von all diesen Elementen trennen müssten oder sich mit ihrem Verbot wegen Verfassungsfeindlichkeit konfrontiert sehen würden. Daher versucht sie die Diskussion auf eine „Analyse“ der islamkritischen Szene abzulenken und sie auf eine Stufe mit Islamfundamentalisten zu stellen. Damit setzt sie die Verteidiger von Freiheit und Demokratie mit ihren Todfeinden gleich, was nicht nur absurd, sondern auch dreist und unverschämt ist.

Nötig ist ferner über die Gefahren, die von simplifizierenden Erklärungsmustern der Islamfeinde und der Fundamentalisten ausgehen, aufzuklären; beide bestehen zum Beispiel auf der wortwörtlichen Auslegung des 1.400 Jahre alten Korantextes ohne historische Kontextualisierung.

Der Islam IST simpel: Der Koran ist das Wort Allahs, Mohammed ist das perfekte Vorbild, die Befehle gilt es zu befolgen, sonst Tod. Faschismus in Reinkultur. Es gibt keine „historische Kontextualisierung“, außer in den Worthülsen der moslemischen Täuscher, Lügner und Taqiyyisten wie einer Lamya Kaddor.

Dass die „Islamkritiker“ inhaltliche Nullnummern produzieren, schließt nicht aus, dass ihr Auftreten durchaus einen Nutzen haben kann. All diejenigen, die die Grenzen zur Islamfeindlichkeit immer wieder überschreiten, haben mit dafür gesorgt, den Reformdruck auf Muslime in Deutschland und Europa zu erhöhen. Das ist ein positiver Effekt, denn dass zeitgemäße Anpassungen in der Religion des Islams erforderlich und dass Selbstkritik und Veränderungen unter organisierten Muslimen unerlässlich sind, ist unbestreitbar.

Im Islam wäre eine „Reform“ verhängnisvoll, denn das würde bedeuten, die Ursprünge zu bestätigen, und damit ist man bei dem grausamen Wirken Mohammeds. Es geht nur mit einer Entschärfung, mit einem verbindlichen Verzicht auf alle verfassungsfeindlichen Bestandteile inklusive Scharia. Wenn Kaddor dies als erste unterschreibt, wären wir einen Schritt weiter. Wir werden sie dazu auffordern.

Doch für die radikale, pauschalisierende Kritik zahlen wir auch einen hohen Preis. Die zunehmende Polarisierung in unserer Gesellschaft geht zu großen Teilen auf diese „Islamkritik“ zurück. Sie ist eines von zwei Elementen, die dafür verantwortlich sind, dass Vorurteile und Stereotype gegenüber Muslimen (gewaltbereit, rückständig, misogyn, extremistisch) zunehmen. Verschiedene empirische Studien haben in den vergangenen Jahren deren hohe Verbreitung belegt.

Wer sich nach dem Islam richtet, IST „gewaltbereit, rückständig, misogyn, extremistisch“. Daher sind dies keine „Vorurteile“, sondern massenhaft beobachtbare Tatsachen. Aber auch Kaddor versucht den alten Moslem-Trick, die Täter in die Opferrolle zu bringen:

Es gibt inzwischen kaum noch Muslime in Deutschland, die im Alltag nicht von irgendwelchen Erfahrungen der Diskriminierung berichten können, oder die sich seltsame Fragen von Kollegen, Freunden und Nachbarn anhören müssen. Ganz egal, ob sie sich selbst überhaupt primär als Muslim sehen, oder eigentlich viel lieber als Schriftsteller, Politiker, Manager, Lehrer, Maurer oder Frisöre wahrgenommen werden würden.

Moslem bleibt erstmal Moslem, egal was er beruflich macht. Der Koranchip im Kopf muss neutralisiert werden, sonst kann er jederzeit aktiviert werden, so dass aus ihm ein potentieller Terrorist wird. Egal, ab das jetzt ein „Lehrer“, „Manager“ oder Ingenieur wie Mohammed Atta ist, der nach Aktivierung des Chips auf dem Weg zu seinen 72 Jungfrauen unter „Allahu-Akbar“-Geschrei ins World Trade Center raste. Kaddor aber versucht die Masche mit der Tränendrüse durchzuziehen:

Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der Schriftsteller Ralph Giordano verbreitet haben, machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer – manchmal sogar unerträglich.

Also bitte aufhören mit dieser „Stimmungsmache“, so der Appell von Kaddor. Keine fundamentale Islamkritik mehr, sonst fühlen sich Moslems hier nicht mehr wohl. Bei naiven Gutmewnschen erreicht sie mit diesem Geschwurbel etwas, aber bei der Mehrheit der Bevölkerung, die die Gefahr Islam identifiziert hat, wohl nicht mehr.

Das zweite Element, das die Islamfeindlichkeit wesentlich befördert, ist der gewaltbereite Islamismus: Die radikalen Islamisten pervertieren eine ganze Religion.

FALSCH, sie führen sie exakt aus.

Sie verachten und denunzieren die übrigen muslimischen Gläubigen.

Nur diejenigen, die sich nicht einverstanden erklären mit dem, was im „Heiligen Buch“ Koran steht. Aber sie „verachten“ und „denunzieren“ jene nicht nur, sie bringen sie auch korankonform um. Massenhaft.

Sie wollen in den westlichen Gesellschaften Misstrauen säen, einen Keil zwischen Muslime und Nichtmuslime treiben, damit immer mehr Muslime keinen anderen Ausweg mehr sehen, als sich den Gewaltbereiten anzuschließen; man kann das aktuell bei den Salafisten beobachten und gerade haben die Jacobs University Bremen und die University of Maryland eine neue Studie zur Radikalisierung unter Muslimen vorgelegt, die genau das belegt. Leider sind die sogenannten „Islamkritiker“ an den Tastaturen ihrer Rechner die willfährigen Helfer dieser Islamisten.

Es ist vielmehr so, das sich immer mehr Moslems zu den wahren Inhalten ihrer „Religion“ bekennen und sich für die ihnen vorgeschriebene Machtübernahme rüsten.

Radikalkritik ist meines Erachtens in unserer heutigen vernetzten Welt nicht notwendig. Deutliche und mutige Kritik lässt sich passgenau betreiben, zugeschnitten auf bestimmte Aspekte islamischen Lebens. Kritik muss weder alles in Bausch und Bogen verurteilen, noch darf sie bestimmte Dinge von vornherein ausnehmen. Das gilt für Ansichten über den Propheten des Islams genauso wie über die Heilige Schrift selbst. Seriöse Kritik kann sich nur mit Einzelaspekten befassen. Sie kann dennoch scharf sein, deutlich und hart.

Kaddor will Islamkritik sozusagen in sorgsam portionierten Häppchen, nicht zu umfassend, nicht zu „radikal“. Aber das funktioniert beim Islam nicht, denn an ihm gibt es nunmal enorm viel zu kritisieren.

Kein Wunder, dass liberale Muslime sowohl von Islamfeinden als auch von Fundamentalisten und deren Anhängern ganz besonders angefeindet werden.

FALSCH. Wenn sich ein offensichtlich liberaler und aufklärungsbereiter Moslem wie Abdel-Hakim Ourghi ehrlich äußert und es sogar wagt, Abdel-Samad zu verteidigen, was absolut einzigartig ist, dann wird er sogar von „Islamfeinden“ gelobt.

Man muss den Versuchen der Fundamentalisten entgegentreten, auch die leiseste Kritik mundtot machen zu wollen, und man muss den Islamfeinden etwas entgegensetzen, die seriöse Kritik als weichgespült und ineffektiv zu diffamieren versuchen. Dazu aber brauchen die muslimischen Reformkräfte die Unterstützung der Mitte der Gesellschaft.

Kaddor sieht wohl ihre eigene Kuschelkritik am Islam als „seriös“ an. Mit ihrem Artikel in der Zeit versucht sie ganz offensichtlich, die in Fahrt gekommene Islam-Aufklärung aufzuhalten. Aber aus der „Mitte der Gesellschaft“ kommt nun der Ruf, Frau Kaddor: Unterstützen Sie die Verzichtserklärung auf die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Islams inklusive Scharia. Da Sie Vorsitzende des „Liberal-Islamischen Bundes“ sind, dürfte das für Sie ja kein Problem darstellen. Dann nehmen wir Sie Ernst und gehen auch nicht mehr davon aus, dass Sie ein Islam-U-Boot sind. Andernfalls bleiben wir aber dabei. Kontakt:

» kaddor@lib-ev.de




Westerwald: Massenschlägerei bei Fußballspiel

stegskopfEmmerzhausen. In der Illegaleneinrichtung auf dem Stegskopf im Westerwald hat es am Mittwoch eine Massenschlägerei gegeben. Ein Mann aus dem Iran wurde dabei leicht verletzt. Die Polizei war mit etwa 90 Beamten aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen im Einsatz. Zum ersten Streit war es am Nachmittag bei einem Fußballspiel gekommen, das Iraner und Syrer offenbar selbst organisiert hatten.

Polizei und Sicherheitsmitarbeiter der Aufnahmeeinrichtung auf dem Stegskopf konnten die etwa 100 Männer trennen, ohne dass es Verletzte gab. Gegen 18 Uhr gerieten dann erneut etwa 300 Bewohner unterschiedlicher Nationalitäten aneinander. Danach musste ein Mann mit einer Risswunde am Unterarm im Krankenhaus behandelt werden. Nach Auskunft der Polizei hatten einige Männer Alkohol getrunken. Fünf besonders aggressive Beteiligte wurden festgenommen und woanders untergebracht. Die Polizei bewachte die Einrichtung bis in die Nacht. Auf dem Stegskopf leben zurzeit rund 1.300 Illegale. Bis zu 5000 sog. „Flüchtlinge“, meist junge Männer, sollen nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung demnächst dort untergebracht werden. Besorgte Bürger des kleinen Orts Emmerzhausen mit 650 Einwohnern sprechen gar von bis zu 7000. „Es gibt Ängste in der Bevölkerung“, sagt Bürgermeister Heinz Dücker, der findet, 1500 Flüchtlinge sind bei weitem genug. Der SPD-Mann wird deutlich: „Wir werden uns wehren.“




„Bufdi“: 6700 Illegale zur Organisation Illegaler

bufdiIn Deutschland herrscht das Asylchaos. Bald eine Million Invasoren will rundumversorgt sein. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wurden nun vom Bund 10.000 neue Stellen im Bundesfreiwilligendienst (Bufdi), der dem Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (Bafza) untersteht, geschaffen. Geht es nach dem Bafza, soll mehr als die Hälfte dieser Stellen von Invasoren selbst besetzt werden. Der Bund, also der Steuerzahler, bezuschusst den Bufdi mit bis zu 350 Euro pro Platz. Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) setzt sich dafür ein, dass möglichst viele Illegale eine dieser Stellen erhalten.

(Von L.S.Gabriel)

Das „Sonderprogramm BFD Welcome“ ist ein eigens wegen des Asylirrsinns ins Leben gerufenes Projekt. Wofür ist so ein Bufdi-Mitarbeiter zuständig? Der Bufdi klärt auf:

Der Einsatzplan aller anderen Freiwilligen soll den Flüchtlingsbezug in den Mittelpunkt stellen. Schwerpunkt sollte im Regelfall die „Unterstützung von Flüchtlingen bei ihrer Orientierung und Integration im Alltag“ sein.

Aufgaben können sein:

• Schaffung und Durchführung neuer Sportangebote und -gruppen im Sportverein
• Niedrigschwellige Bewegungsangebote in den Unterkünften
• Begleitung von Flüchtlingen zu Sportgruppen, integrative Unterstützung
• Planung und Durchführung von Willkommens- bzw. Kennenlernveranstaltungen Allgemeine Unterstützung in Flüchtlingsunterkünften bzw. Erstaufnahmeeinrichtungen
• Organisation von Freizeitangeboten, z.B. Besuch von Sportveranstaltungen
• Begleitung von Flüchtlingen zu Ämtern, ggf. Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen oder Dokumenten

167 Millionen Euro sind für die derzeitigen rund 40.000 Stellen dieses Willkommensprogrammes vorgesehen. Für die weiteren 10.000 kommen noch einmal 50 Millionen Euro pro Jahr dazu.

Der Andrang ist natürlich groß. Ist das doch der erste Teilerfolg für rund 7.000 Wirtschaftsinvasoren. Zusätzlich zum „Taschengeld“ sind diese neuen „Staatsdiener“ mit ausländischen oder gar keinen Pässen dann auch noch kindergeldberechtigt.

Was Deutschland mittlerweile für eine Bananenrepublik ist, zeigt auch, wer diese Stellen vergibt. Das macht nämlich keine staatliche Behörde, sondern wird von 20 Stellen, wie dem Naturschutzbund, dem Caritasverband oder dem Deutschen Olympischen Sportbund koordiniert und vergeben.

Es werden dann also künftig illegale Eindringlinge Willkommenspartys für die nachkommenden Invasoren arrangieren und dafür sorgen, dass sie sich in Sportvereinen organisieren. Deutsche Sportvereine wird es ohnehin bald kaum noch geben, da deren Trainingsstätten ja als Matratzenlager für Illegale beschlagnahmt wurden.