1

Aufruf zum Mut: Was jetzt jeder von uns tun muss!

Täglich sind wir fassungslos ob der unglaublichen, teils historisch einzigartigen Vorgänge da draußen. Stets befinden wir uns in einem Spannungsfeld zwischen einerseits der tiefen Sorge aufgrund der zukünftig zu erwartenden ganz konkreten Auswirkungen dieser Entwicklungen auf unser eigenes Leben und vor allem das unserer Kinder und Enkel und andererseits der Abscheu und dem Unverständnis gegenüber den Ansichten und Handlungen unserer politischen Gegner, die sich auf einer nie dagewesenen, auf Dekadenz basierenden Geisterfahrt befinden, aller Instinkte verlustig geworden, sich ähnlich einer allergischen Reaktion in Ermangelung existenzieller Nöte vor lauter Langeweile gegen sich selbst richtend.

Wir müssen uns hier über die Naivität, die sachliche Unkenntnis, die Verlogenheit und teils auch die Verkommenheit der Ansichten und Vorgehensweisen vieler unserer Gegenakteure und Gegenredner nicht unterhalten. Wir sind im Bilde!
Auch ist es zunächst irrelevant, wer oder was letztlich hinter diesem ganzen unsäglichen Zeitgeist steht, ob und falls ja wer ihn initial und mit welchen Absichten genau in die Welt setzte und so weit hegte, bis er zum Selbstläufer wurde, bis er sich, einer Religion sehr ähnlich, von besonders eifrigen, zuvor offenbar werteleeren Menschen ausgehend, quasi von selbst verbreitete, zur herrschenden Mode für Viele, zum Geschäft für Einige, zur zu akzeptierenden und nicht weiter zu hinterfragenden Rahmenbedingung der Meisten wurde.

Was an dem Punkt, an dem wir uns derzeit befinden, wirklich wichtig ist, ist die Erkenntnis, dass dieser ganze Wahnsinn nur deshalb funktioniert, weil die Menschen – auch wir(!) – ihn tagtäglich mitspielen und dass es in Wahrheit keine Macht der Welt gibt, die uns etwas entgegenzusetzen hätte, sobald auch nur geringe Anteile von uns einfach nicht mehr mitmachten.

Was bedeutet aber in diesem Zusammenhang „mitmachen“? Um dies zu beantworten sollte man gedanklich einfach ein paar Schritte in die Zukunft gehen. Wie werden künftige Generationen dies bewerten? Die Antwort ist so einfach wie fatal: Jeder, einfach jeder von uns macht so lange mit bei diesem ganzen Wahnsinn, solange wir uns angepasst verhalten!

Gerade wir – die Leser kritischer Publikationen, die wir die künftigen Konsequenzen dieser Verheerungen klar vor uns sehen, die wir das Dickicht aus Lügen, aus Ablenkung in „Brot und Spiele“-Manier und aus moralischer Erpressung seitens skrupelloser Interessenvertreter durchschlagen haben, die wir durch entsprechende Erörterungen unterscheiden können zwischen aktiven Apologeten dieser irrwitzigen Ideologie der Selbstabschaffung und den großteils einfach nur ahnungslos angepassten Mitläufern mit nur wenigen oder gar keinen persönlichen Verstrickungen in das Gebräu aus physischer und metaphysischer Selbstbereicherung – wir haben die Pflicht bei jeder sich uns bietenden Gelegenheit Gesicht zu zeigen, aufzuklären und den Geist der Unfreiheit und der (verbalen) Selbstbeschränkung offen und für Andere erkennbar und somit vorbildlich zu durchbrechen.

Auch und gerade, weil es teils nicht ganz ohne Risiken ist. Was ist schon völlig risikofrei? Und was muß noch passieren, damit wir endlich aufstehen und das sind was wir vorgeben zu sein: Aufrechte Menschen! Es zählt keine Ausrede mehr! Es geht ums Ganze!

Wir alle – egal wie weit wir uns diesbezüglich bereits aus dem Fenster gelehnt haben – kennen und durchleben tagtäglich Situationen, in denen wir zumindest innehalten, wenn nicht gar konkret „mitspielen“. Sei es in weiterem Familienkreis (ganz aktuell jetzt zu den Feiertagen) um des lieben Friedens willen, sei es im beruflichen/geschäftlichen Umfeld, sei es beim Einkaufen um die Ecke gegenüber Menschen mit denen wir laufend zu tun haben, wo auch immer. So mutig und offen einige von uns bereits sein mögen, jeder hat noch Schwachstellen, die es nun zu beseitigen gilt. Und an diejenigen die bislang noch gar nicht mutig waren, sei gerichtet: Heute ist der Tag, eine Zäsur zu machen und dies zu ändern!

Durch die Eskalation in Sachen „Flüchtlinge“ sind die einschlägigen Themen allgegenwärtig. Das ist eine der Chancen dieser heftigen, so von niemandem erwarteten Entwicklung! Es bieten sich nun zu jeder Zeit und an quasi allen Orten Gelegenheiten, das Thema aufzugreifen. Und dies muss auch geschehen! Bei wirklich jeder Gelegenheit! Dabei genügen oft kleine Bemerkungen. Ganz naheliegend ist der ironisch vorgetragene Spruch „Wir schaffen das!“ bei entsprechenden Anlässen, die sich reichlich bieten im Alltag. Dieser Spruch ist wirklich eine Steilvorlage unserer großen Vernichterin. Er kann in humoristischer Art und Weise mannigfaltig eingesetzt werden. Es wird den Zuhörern somit klar, wo man steht. Je nach Situation ist dieser Ausspruch vielleicht auch nicht ganz eindeutig zu interpretieren, wodurch sich für den Verwender Möglichkeiten ergeben, sich vorsichtig vorzuwagen, beispielsweise im beruflichen Umfeld. …

Ich möchte hier bewusst keine konkreten Tipps geben. Es muss jeder selbst wissen, wie er es anstellt. Und nein: Risiken kann man nicht gänzlich vermeiden. Insbesondere im beruflichen Umfeld nicht. Mit diesem muss man ja aber auch nicht beginnen. Den Meisten bieten sich im privaten Umfeld noch reichlich Gelegenheiten, Farbe zu bekennen und mutig voranzuschreiten beim Durchbrechen der Schweigespirale. Aber irgendwann ist dann auch das berufliche Umfeld dran!

Welche Risiken gehen wir dabei bei näherer Betrachtung als Normalbürger – also als nicht Prominente und wohl auch nicht Vorstandsvorsitzende – ein? Sind wir auf die soziale Anerkennung von Menschen angewiesen, die gegebenenfalls negativ auf unsere berechtigten Ansichten reagieren? Befinden wir uns beruflich derzeit tatsächlich an einem Punkt, an dem wir auf diese Art von Anbiederung angewiesen sind? Wie wollen wir solche Minimalrisiken als Begründung für unser Schweigen unseren Kindern einst erklären? Gar nicht! Das Eis muss gebrochen werden. Jetzt! Wann sonst? Was soll denn NOCH passieren?

Wie genau man das anstellt, kann an dieser Stelle wie gesagt nicht pauschal dargelegt werden. Generell ist Humor ein Herzensöffner und oft sogar viel effektiver als handfeste, sauber vorgetragene Argumente.

Machen wir uns eines bewußt: Die ganze verheerende Entwicklung wird getragen von einem unsäglichen Zeitgeist, der sich in den letzten Jahrzehnten langsam etablierte und in dessen Zuge es schlicht und ergreifend modisch und cool wurde, dummes, weltfremdes und verlogenes Zeug daherzureden und alle Räder vermeintlich neu zu erfinden. Die Linken verstehen eben etwas von Metapolitik. Sie überzeugen nicht mit Argumenten, denn sie haben quasi keine – lediglich Theorien, Visionen und Utopien – sondern damit, dass es „in“ wurde und – völlig zu Unrecht natürlich – mittlerweile als besonders kultiviert und gebildet gilt, selbstvergessenen Unfug zu parlieren und alle natürlichen Gegebenheiten zu ignorieren. Der Mensch wird bei dieser Art Geisteshaltung/Weltsicht nicht als Mängelwesen akzeptiert, sondern also dressurbedürftig dargestellt. Dressiert werden soll er, indem man ihn bevorzugt jenen Situation aussetzt, in denen er bislang ungewollt reagierte, um ihn dann zu maßregeln und zu beschränken und das ansonsten drohende (mutwillig selbstgeschaffene) Chaos als Erpressungsszenario zu verwenden.

Letztlich ist dies der Versuch, nach den Irrungen der Nazidiktatur nun aller Welt beweisen zu wollen, dass wir Deutschen auch im „Gutsein“ Weltmeister sind. Ein Minderwertigkeitskomplex also, der im Ausland – sofern vorhanden – auf anderen geschichtlichen Vorgängen, wie beispielsweise der Kolonialzeit, beruht! Der böse weiße Mann eben! …
Man hat Alles in Allem eine Art Religionsersatz geschaffen dem viele Menschen heftig erlegen sind, auch heute noch. In Anbetracht der durchaus erfreulichen diesbezüglichen Entwicklung der letzten etwa fünf Jahre, in denen die Anhängerschaft unserer vernunftbezogenen (konservativen) Ansichten von gefühlt „Null“ vor etwa 20 Jahren auf gefühlt „Abermillionen“ heutzutage angewachsen ist, lassen sich Viele unter uns bereits dazu hinreißen zu glauben, wir seien schon die Mehrheit. DAS SIND WIR NICHT! Das sagt mir jede Faser meines sich mit solchen Themen seit nun über 20 Jahren befassenden Geistes. Schauen Sie sich einfach nur um. Viele mögen zwar mittlerweile dezent kritisch sein, aber wirklich begriffen worum es geht, das wirklich ALLES auf dem Spiel steht, haben sie nicht. Es geht also noch immer darum, eine solche Mehrheit zu erzielen. DAS ist nun unsere Aufgabe!

Getragen wird die noch immer unvermindert vorherrschende Entwicklung des Wahnsinns und der Illegalität von im Wesentlichen vier Faktoren, als da wären:

Erstens die weitgehende Unwissenheit der meisten Menschen bezüglich der tatsächlichen Vorgänge und deren Hintergründe. Zweitens die Schweigespirale, die es verhindert, dass die kritischen Menschen sich gegenseitig finden und sich somit mehren. Drittens der Umstand, dass es uns noch viel zu gut geht. (Wenn dies nicht mehr der Fall ist, wird es zu spät sein, das ist das Problem.) Viertens – und dies kann kaum hoch genug bewertet werden – die Tatsache, dass unsere Weltsicht kurz gesagt als uncool und das hohle Gerede der Gegenseite als cool gilt. Eine Folge der äußerst erfolgreichen Metapolitik der Linken, an der es initial anzusetzen gilt.

Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich unmittelbar die Pflicht eines jeden Einzelnen von uns, durch aktives Bekunden und Begründen unserer Ansichten bei jeder sich bietenden Gelegenheit, Wissen zu verbreiten, das Schweigen zu brechen und im besten Fall dabei auch noch irgendwie „cool“ zu wirken und die verlogene Gegenseite humoristisch der Lächerlichkeit preiszugeben – denn sie IST hochgradig lächerlich, in jeder Hinsicht. Auf dass es baldmöglichst wieder völlig uncool sein wird, beispielsweise ein vollbarttragender, verweichlichter, veganer, selbsthassender, alles (Eigene) relativierender Volltrottel ohne nennenswerte Begabungen oder gar Faktenwissen zu sein.

Vielleicht können wir hier oder an anderer Stelle Vorschläge für entsprechende humoristische Einlagen, Sprüche und so weiter sammeln.


(Im Original erschienen auf unter dierotepille.de)




Quotenqueen: Gänsebraten gegen Rechts

weihnachtsgansWeihnachten ist für viele Bundesbürger eine kritische Zeit. Denn aus geschenktechnischen Gründen, nicht selten auch aus Gründen späterer Erbschaften, muss man sogenannte Familienfeiern besuchen. Wie schon der Name sagt, trifft sich bei diesen Anlässen die Familie. Und Familie, das klingt für den Patchworkdeutschen in dritter Lebensabschnittspartnerschaft irgendwie gestrig, spießig – und ja, sagen wir ruhig das schreckliche Wort: geradezu deutsch! Besonders kritisch wird die Zusammenkunft, wenn der Likör nach dem Gänsebraten die Zungen lockert, der ein oder andere Verwandte übermütig wird und Dinge sagt, die Mutti Merkel uns verboten hat zu sagen oder auch nur zu denken. Weghören gilt dann nicht, sondern es heißt, beherzt einzugreifen, denn Muttis Sprechverbote gelten auch und gerade unterm Weihnachtsbaum.

Wenn also das Gespräch auf Themen wie Flüchtlinge oder den Islam abgleitet, ist es erste Bürgerpflicht, den Provokateur unverzüglich durch eine mutige Meinungsäußerung zum Schweigen zu bringen. Um die Sache einfacher zu machen, hat der SPIEGEL seine Experten aufschreiben lassen, was sie zu den einzelnen besonders gefährlichen Provokationen für eine Meinung haben. Diese kurzen Statements lernen Sie bitte rechtzeitig vor dem Gänsebraten auswendig und schleudern sie dem Pack unverzüglich entgegen. Dieses wird augenblicklich erkennen, dass ihm ein ebenso kluger wie mutiger Experte gegenübersteht, die Schnauze halten und hängenden Kopfes die Tafel verlassen, bevor noch der Nachtisch aufgefahren wird, und der weihnachtliche Frieden ist wieder hergestellt. Außerdem bleibt so mehr Süßspeise für die Verwandten, die wissen, wann man zu schweigen hat. Eine genaue Anleitung und Ihre kurzgefasste Meinung zu allen relevanten Themen finden Sie hier: Anleitung zum Widerspruch: Streiten Sie ruhig an Weihnachten – aber richtig

(Gefunden auf Quotenqueen)




Illegale kommen mit Erpressung durch

asyl„Schutzsuchende“ aus Obertürkheim bei Stuttgart sind mit den Schutzverhältnissen so unzufrieden gewesen, dass sie mit einem Hungerstreik, also letztendlich einem Massensuizid drohten. Ein alltäglicher Fall von Asylwahnsinn unter der Lupe: Die „Flüchtlinge“ beschweren sich laut Stuttgarter Zeitung, dass sie „seit Monaten“ ihren Anspruch auf Asyl nicht stellen konnten. „Seit Monaten“, das hört sich viel an. Tatsächlich warten sie „teils“ seit „rund 2 1/2 Monaten“ auf ihre Registrierung, denn länger sind sie noch gar nicht in Deutschland, wie aus dem Artikel hervorgeht. Grammatikalisch ist es aber richtig, dass einige dann „seit Monaten“ warten. Kritisch hinterfragt wird von der deutschen Journaille nicht, warum die „Flüchtlinge“ es so eilig haben mit der Registrierung.

(Von Sarah Goldmann)

Das, worum es Ihnen vordergründig geht, Schutz vor Verfolgung oder Krieg, haben sie ja bereits und sie sollten dafür dankbar sein. Sind sie aber nicht, denn Schutz ist nicht gleich Schutz, weshalb sie ja auch die beschwerliche Reise durch etliche sichere Länder gemacht haben, bis sie in Deutschland ankamen.

Man darf annehmen, dass die Eile der „Schutzsuchenden“ eher mit dem Taschengeld zu tun hat, welches vermutlich erst mit der Registrierung ausgezahlt wird. Ob die Flüchtlinge Geld bekommen und wie viel, wäre für eine genaue Klärung ihrer Motivation wichtig zu wissen. Aber danach zu fragen gehört sich eben nicht nach dem neuen Ehrenkodex deutscher Journalisten.

Auch ein anderer Aspekt kommt hier (und in vielen ähnlichen Fällen eigentlich nie) zur Sprache: Dass die Flüchtlinge unter solch angeblich prekären Verhältnissen leiden müssen, hängt auch damit zusammen, dass eine großherzige deutsche Wahl-Zarin sich entschlossen hat, alle zu nehmen und keinen außen vor zu lassen. Die zum Vorwurf gemachten „unmenschlichen Verhältnisse“, sind nur deshalb entstanden, weil so viele aufgenommen wurden.

Man sollte Ihnen also in aller Freundschaft anbieten, den Fehler zu korrigieren und sie zur österreichischen Grenze zurückbringen, von wo sie vermutlich gekommen sind.

Ähnlich verhält es sich mit dem zweiten Vorwurf der Hungerstreikenden aus Obertürkheim. Das Essen und die hygienischen Verhältnisse werden bemängelt:

Auch mit dem Essen, den Platzverhältnissen und den hygienischen Bedingungen in der Halle seien sie sehr unzufrieden, wie sie sagten. „Wir werden nicht wie Menschen, sondern wie Tiere behandelt“, sagte ein Mann aus Syrien.

Wieder wird nicht kritisch hinterfragt, was dran ist an den Vorwürfen, weder von der Journalistin noch von der zuständigen Malteser-Verantwortlichen. Diese scheint überhaupt den Überblick verloren zu haben und praktiziert eine merkwürdige Form der Informationsgewinnung in ihrer Einrichtung:

Das Gerücht, dass die streikenden Flüchtlinge die Essensausgabe am Freitag blockiert hätten, dementierte eine Ehrenamtliche der Malteser, die für die Verpflegung zuständig sind. Sie sei nicht selbst vor Ort gewesen, habe aber mit den Flüchtlingen gesprochen.

Was also am Essen „schlecht“ war, wird schon gar nicht mehr hinterfragt, sondern als gegeben hingenommen, wenn Flüchtlinge das sagen. Die eigentlich richtige Alternative wird aber nicht einmal auch nur angedacht: Für besseres Essen hätten die Migranten nicht den Weg nach Deutschland, sondern in ein Gourmet-Restaurant ihrer Wahl nehmen müssen und Hotels mit mehr Platz sind in Deutschland (in den ersten Monaten zumindest, meistens) auch für illegal Einreisende kostenpflichtig.

Erneut sollte man den „Flüchtlingen“ anbieten, sie zur Grenze zurückzubringen, wenn es Ihnen so nicht passt, denn wir haben sie nicht eingeladen. „Doch habt ihr“, werden sie leider mit einem gewissen Recht antworten, denn die meisten Michel stehen oder kriechen weiterhin hinter ihrer Merkel und deren Agenda. Und sie haben diese so internalisiert, dass selbst die unsinnigsten Vorwürfe ihnen ein schlechtes Gewissen bereiten, wenn sie nur von „Flüchtlingen“ geäußert werden.

Und so reagierten die deutschen Gutmenschen also wie immer in solchen Fällen, sie mieden die Auseinandersetzung und gaben der Erpressung nach. Und sie gaben damit denen Recht, die ihren Mund und Hals am weitesten aufsperren konnten und damit die Wartezeiten für die verlängerten, die geduldig und mit Verständnis auf ihre Registrierung warten.

Wie ein Sprecher der Stadt am Abend mitteilte, habe das Regierungspräsidium auf Intervention des Stuttgarter Sozialamtsleiters Stefan Spatz dem Ansinnen der Flüchtlinge mittlerweile entsprochen. Diese dürften ihre Anliegen nun in der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen vortragen. Damit, so der Sprecher, hätten die Personen ihr Ziel erreicht und könnten den Hungerstreik beenden.

Man kann nur hoffen, dass eine zukünftige Regierung nicht nur Kriminalität als zusätzlichen Ausreisegrund definieren wird, sondern auch das unverschämte und dreiste Auftreten von unzufriedenen sogenannten „Flüchtlingen“. Auch wenn unsere jetzige Regierung an dieser Anspruchshaltung mitschuldig ist.




Ceuta: Hunderte Afrikaner stürmen Grenzzaun

ceuta.In der Nacht auf den 25.12. nutzten rund 250 Schwarzafrikaner das Weihnachtsfest, wo weniger Beamte zur Grenzsicherung zur Verfügung stehen, zum Ansturm auf den Grenzzaun in der spanischen Exklave Ceuta, um von Marokko aus auf spanisches Territorium durchzubrechen. Der Massenansturm war seit Monaten einer der größten. Wie die spanische Zeitung „El Faro“ berichtet kletterte ein Teil der Eindringlinge gegen drei Uhr morgens über den sechs Meter hohen Grenzzaun, andere schwammen um die Grenzbefestigung herum, zwei der Invasoren ertranken dabei, 104 der Eindringlinge wurden von der marokkanischen Polizei festgenommen. Laut den Behörden seien die Männer extrem gewaltsam vorgegangen.

Jene, die es nach Spanien schafften wurden sofort von Hilfsorganisationen liebevoll in Decken gehüllt und man schüttelte den triumphierend lachenden Kriminellen die Hände, ehe sie zur Registrierung gefahren wurden. Grenzschutz sieht anders aus, aber als Spanien das noch tat und die Grenze wenigstens mit Gummigeschossen verteidigte, wurde es von der EUdSSR dafür gerügt. Das sei eine Rechtsverletzung, da jeder Migrant, der EU-Territorium erreicht, das Recht habe, einen Asylantrag zu stellen, hieß es. (lsg)

Hier ein Video des Einsatzes:




Scholz: Kein „Flüchtling“ hat Anspruch auf Asyl in Deutschland / Weitere Bereicherungen

Auch wenn wir in letzter Zeit nicht mehr so oft darauf hingewiesen haben, da es den Umfang dieses Blogs einfach sprengen würde: Die Bereicherungen durch sog. „Flüchtlinge“ oder möglicherweise schon Eingebürgerten reißen natürlich nicht ab. Nachfolgend wieder einige Beispiele – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit. Außerdem: Im Video oben erklärt der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz in einem N24-Interview vom November dezidiert, welche Rechtsverstöße die Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel in den letzten Monaten begangen hat.

Landshut: Am Montag, gegen 7.15 Uhr, befand sich eine 10-jährige Schülerin aus Landshut auf dem Weg zur Schule. Im Bereich Isargestade, in der Nähe des Maxwehrs, wurde das Mädchen von vier Männern angesprochen. Sie verlangten die Herausgabe der mitgeführten Tasche und untermauerten dies mit einer Drohung. In der Tasche waren Handschuhe und eine Brotzeit. Das Mädchen hatte aus Angst die Tasche an die vier Männer übergeben, trotzdem wurde sie zu Boden geschubst. Im Anschluss lief die 10-Jährige davon. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen. Eine vage Täterbeschreibung der vier Personen ist bekannt. Drei Männer waren dunkelhäutig, einer hatte eine hellere Hautfarbe. Die Männer waren Anfang bis Mitte 20 Jahre alt und ca. 180 cm groß. Sie waren komplett schwarz gekleidet und hatten eine schwarze Kapuze an. Einer der vier Männer trug eine Brille. Alle waren der deutschen Sprache mächtig. Die Polizei sucht Zeugen, die im Bereich Isargestade und Isarweg verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Dienststelle unter Tel. 9252-0 entgegen.

Mühldorf – Eine junge Frau wurde am 19. Dezember, in den frühen Morgenstunden, in einer Grünfläche am Inn-Stadt-Park, Opfer eines sexuell motivierten Übergriffs durch einen bislang unbekannten Mann. Der Vorfall ereignete sich gegen 5:30 Uhr kurz nachdem die 21-Jährige den „Sinners Club“ in der Mühldorfer Innenstadt in Richtung Luitpoldallee verlassen hatte. Gemeinsam mit ihrer 20-jährigen Freundin begab sie sich zu einem am Inn-Stadt-Park gelegenen Parkplatz. Als beide Frauen in einer danebenliegenden und mit Büschen versehenen Grünfläche ihre „Notdurft“ verrichteten, näherte sich in der Dunkelheit unbemerkt ein Mann von hinten und griff der 21-Jährigen zwischen die Beine. Nachdem die Geschädigte laut aufschrie flüchtete der Täter. Die beiden Frauen liefen zum Club „Sinners“ zurück und erzählten dort vor dem Lokal stehenden Personen von dem Vorfall. Hierbei bemerkten sie den Mann erneut auf der gegenüberliegenden Straßenseite hinter einem Gebüsch wie er offensichtlich an seinem Glied hantierte. Die Geschädigte schrie ihn an, worauf dieser zu Fuß in Richtung Innstraße flüchtete. Täterbeschreibung: Nach Opferangaben war der Mann dunkelhäutig, ca. 175 cm groß, hatte dunkle Haare und war zur Tatzeit mit einem Kapuzenpulli mit schwarz/weiß-quergestreiftem Muster auf der Brustseite oder Schal über dem Pulli in den genannten Farben, bekleidet. Er sprach bei der Tatausführung kein Wort. Zum vermutlichen Alter liegen keine Angaben vor.

Passau: Ein 30-jähriger Afghane attackierte am Samstag, 13.12.15, gegen 04.30 Uhr in der Spitalhofstraße zwei Personen auf sexuelle Art und Weise. Ein beherztes Eingreifen eines 20-Jährigen Bekannten der Frau verhindert Schlimmeres. Der erheblich alkoholisierte Beschuldigte konnte noch am Tatort vorläufig festgenommen werden. Beide Opfer zogen zum Teil erhebliche äußerliche Verletzungen davon. Die Kripo Passau hat die Bearbeitung des Falles übernommen. Zur Tatzeit sprach der 30-jährige Asylbewerber auf offener Straße zuerst den 39-Jährigen in zudringlicher Weise an und forderte ihn zum Oralverkehr auf. Als sich dieser das verbat und mit seinem Handy die Polizei verständigen wollte, kickte der Beschuldigte mit dem Fuß das Handy des Opfers aus dessen Hand. Anschließend wurde der 39-Jährige von seinem Angreifer massiv niedergeschlagen, sodass er stationär in ein Klinikum eingeliefert werden musste. Unmittelbar danach traf der 30-jährige Afghane auf der gegenüberliegenden Straßenseite auf eine 18-jährige Frau. Auch bei ihr forderte der Triebtäter Oralverkehr und zog dabei seine bereits geöffnete Hose herunter. Dem Opfer gelang es noch rechtzeitig, mit ihrem Handy einen in der Nähe wohnenden 20-jährigen Bekannten zu alarmieren, der sich unverzüglich auf dem Weg zu ihr machte. Des Weiteren rief sie in ihrer Angst und Verzweiflung lautstark um Hilfe und äußerte, dass sie die Polizei anrufen werde. Daraufhin schlug der Täter auch auf die junge Frau massiv ein und warf sie zu Boden. Sie verletzte sich dabei erheblich im Kopf- und Oberkörperbereich. Mittlerweile kam der 20-jährige, über Handy verständigte Bekannte der Geschädigten hinzu und sprach den 30-jährigen Afghanen an. Völlig unvermittelt ging der Beschuldigte auch auf diesen Mann los und schlug auf ihn ein. Größtenteils konnte der Helfer die Schläge des Angreifers abwehren und ihn sogar anfangs noch fixieren, wenig später gelang es dem Schläger jedoch, sich loszureißen und zu flüchten. Der 20-jährige Helfer wurde leicht verletzt. Mittlerweile wurde bereits die Polizei verständigt. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung konnte der Tatverdächtige durch eine Streife der Bereitschaftspolizei in unmittelbarer Nähe zum Ort des Geschehens gesichtet und widerstandslos vorläufig festgenommen werden.

Kirchheim unter Teck: 18-Jährige sexuell angegriffen […] Eine 18-Jährige verlässt eine Disco in Kirchheim unter Teck, als ein Unbekannter sie anspricht. Plötzlich zieht er sie in einen Hinterhof und wird zudringlich. Der Täter hatte sich davon gemacht. Er soll nach Angaben des Opfers maximal 1,80 Meter groß sein und schmalen, aber athletisch gebaut sein. Er hat dunkles Haar und einen dunklen Teint und trug Jeans sowie eine dunkle Lederjacke. Außerdem sprach er Englisch. […]

Bad Hersfeld (ots) – ROTENBURG A.D. FULDA / BAD HERSFELD / FULDA. Die Staatsanwaltschaft in Fulda und die Kriminalpolizei in Bad Hersfeld ermitteln gegen einen 23jährigen afghanischen Asylbewerber wegen sexueller Handlungen an einem 9jährigen Jungen. Der Tatverdächtige soll, unter einem Vorwand, am Donnerstag, 16.12.15, in der Mittagszeit, das Kind in das Kellergeschoss in der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der Dickenrücker Straße gelockt haben. Dort soll der 23jährige dann sexuelle Handlungen an dem Jungen vorgenommen haben. Die Ermittlungen dauern an. Der Tatverdächtige sowie der Junge mit seinen Eltern, ebenfalls Asylbeweber aus Afghanistan, wohnen derzeit in der Einrichtung. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige gestern der Haftrichterin beim Amtsgericht in Bad Hersfeld vorgeführt. Sie erließ Untersuchungshaftbefehl. Im Anschluss wurde der junge Mann in eine Untersuchungshaftanstalt gebracht.

Bad Tölz – Eine Waakirchnerin ist am frühen Samstagmorgen von einem Asylbewerber sexuell belästigt worden. Ihre Freundin konnte den Eritreer in die Flucht schlagen. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 1.30 Uhr an der Jahnstraße in Bad Tölz. Dort war die 17-Jährige zusammen mit einer Tölzerin (18) zu Fuß unterwegs, als sie von einem jungen Mann angesprochen wurde. Der 18-Jährige fragte auf Englisch nach Zigaretten und einem Handy. Plötzlich forderte er einen Kuss von der 17-Jährigen, was diese abblockte. Daraufhin stellte sich der Mann hinter sie und umfasste mit beiden Händen den Oberkörper der jungen Frau. Die Waakirchnerin versuchte, sich aus der Umklammerung zu befreien, während ihre Freundin den Mann anschrie. Erst als die Tölzerin dem Mann eine runterhaute, so dass dieser seine Mütze verlor, ließ er von der Waakirchnerin ab und lief in Richtung Stadt davon. Die jungen Frauen kamen mit dem Schrecken davon, erstatteten aber Anzeige. Die Ermittlungen führten die Polizei zu dem Asylbewerber aus Eritrea.

Stuttgart-Weilimdorf (ots) – Ein bislang unbekannter Mann hat am Mittwoch (16.12.2015) an der Landauer Straße in exhibitionistischer Weise eine 33 Jahre alte Frau belästigt. Die 33-Jährige war gegen 23.00 Uhr in der Landauer Straße unterwegs. Auf Höhe der dortigen Kirche wurde sie auf einen Mann aufmerksam, der sie offenbar verfolgte. Als sie sich nach ihm umdrehte, sah sie, dass der Unbekannte die Hose geöffnet hatte und offenbar onanierte. Die 33-Jährige rief um Hilfe und rannte davon, der Exhibitionist flüchtete in Richtung Köstlinstraße. Er ist zirka 165 Zentimeter groß, 30 bis 35 Jahre alt, hat schwarze kurze Haare, einen dunklen Teint, einen Dreitagebart und trug eine hüftlange beige-braune Kapuzenjacke. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 zu melden.

Weingarten: Die Polizei ermittelt gegen zwei Männer, die sich der Körperverletzung an einer 25 Jahre alten Frau strafbar gemacht haben. Die junge Frau wurde zunächst am Dienstagmorgen gegen 07.00 Uhr auf der Liebfrauenstraße von dem Duo in deren Landessprache angesprochen. Deren Sprache nicht mächtig fragte die Fußgängerin in englischer Sprache nach, worauf die beiden Männer zu lachen anfingen. Beim Versuch, sich zu entfernen und zwischen den Männern hindurchzugehen, wurde sie plötzlich derart gestoßen, dass sie ihr Gleichgewicht verlor und auf den Boden fiel. Nicht genug der Untat drückten sie die Frau nach unten, als diese versuchte, aufzustehen. Ein Autofahrer bemerkte die Situation, worauf sich die beiden Täter in Richtung Burachstraße entfernten. Die beiden etwa 20 bis 25 Jahre alten, dunkelhäutigen Männer (vermutlich Afrikaner) können wie folgt beschrieben werden: 1. Täter: Größe etwa 168 cm, sehr kurze schwarze Haare, bekleidet mit leicht gelber Jacke und dunkler Hose 2. Täter: Größe etwa 180 cm, schwarze ca. zehn Zentimeter lange Haare , trug dunkle hüftlange Daunenjacke und schwarze Nike Airmax-Schuhe Personen, insbesondere der unbekannte Fahrzeugfahrer, die sachdienliche Hinweise zur Ermittlung der beiden Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier in Weingarten unter Tel.: 0751/803-6666 in Verbindung zu setzen.

Dietzenbach: Am Sonntagabend, gegen 22.05 Uhr, wurden ein 26-jähriger Mühlheimer und seine Freundin auf der Dietzenbacher Friedensstraße in Höhe der Nummer 22 schwer verletzt. Fest steht bislang, dass es offenbar zu Beginn der Auseinandersetzung ein kurzes Wortgefecht zwischen dem Pärchen, ihren beiden Begleitern und vier unbekannten jungen Männern gegeben haben muss. Dann aber hätte einer der Unbekannten aus dem Quartett den 26-jährigen Mühlheimer niedergeschlagen und auf ihn eingetreten. Die Begleiterin des Angegriffenen wollte zwar ihrem am Boden liegenden Freund zu Hilfe kommen, erhielt aber selbst mehrere heftige Schläge. Im Anschluss daran flüchteten die vier Täter in Richtung Hügelstraße und rannten dabei an mehreren Passanten vorbei, die den Vorfall mitbekommen haben müssten und sich bitte bei der Polizei melden sollen. Der niedergeschlagene junge Mann erlitt bei der Attacke schwere Kopfverletzungen und musste umgehend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Fahndung der Polizei konzentriert sich nun auf den Haupttäter, der zwischen 16 und 25 Jahre alt und 1,70 bis 1,80 Meter groß ist. Er hat eine kräftige Figur, ein rundes Gesicht und kurze, schwarze Haare. Alle Mitglieder der Gruppe wurden als südländisch aussehend beschrieben. Die Beamten halten es durchaus für möglich, dass die jungen Leute bereits vor der Tat wegen ihres Verhaltens anderen Mitbürgern aufgefallen sind.

Regensburg: Afghane (18) schlägt Polizisten mit Stein – Beamter schwer verletzt[…] In Regensburg hat am Sonntagvormittag ein junger Afghane einen Polizisten mit einem Stein angegriffen. Der Beamte musste schwer verletzt ins Krankenhaus. Laut Polizeibericht hatte der 18-jährige Afghane zum wiederholten Male versucht, trotz Hausverbot in ein Jugendwohnheim in der Hans-Sachs-Straße zu gelangen. Die Betreuer hatten ihn jedoch rechtzeitig erkannt und deswegen die Türen verschlossen. Als der junge Mann merkte, dass er nicht hinein konnte, begann er zu randalieren und warf mit einem Stein die Scheibe der Eingangstür ein. Die Betreuer verständigten daraufhin die Polizei. Als eine Streife eintraf, trat der 18-Jährige sofort die Flucht an. Er konnte aber nach einer kurzen Verfolgungsjagd eingeholt werden. Bei der folgenden Konfrontation bewaffnete sich der Afghane plötzlich mit einem herumliegenden, über ein Kilogramm schweren Stein und ging mit diesem auf die Beamten los. Ein 28-jähriger Polizist wurde dabei am Kopf getroffen und schwer verletzt. Ein 25-jähriger Beamter erlitt leichte Verletzungen. Nur unter massiver Gegenwehr und durch Einsatz von Pfefferspray konnte der 18-Jährige schließlich überwältigt und festgenommen werden.

Michendorf: Ein junger Mann hatte einen Mitreisenden mit einem so genannten Cuttermesser verletzt und auf weitere Fahrgäste eingeschlagen. Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 19-jährige syrische Tatverdächtige im Bus Alkohol konsumiert und dann scheinbar völlig grundlos mehrfach mit der Faust auf einen schlafenden Reisenden (einen 40-jährigen italienischen Staatsbürger) eingeschlagen. Danach schlug er einem 18-jährigen aus Thüringen stammenden Mann mehrmals ins Gesicht. Kurz darauf zog der in Berlin lebende Asylbewerber das Messer aus seiner Hosentasche und verletzte damit einen 54-jährigen italienischen Reisenden im Gesicht. Der Geschädigte erlitt eine stark blutende Schnittverletzung, die in einem Potsdamer Krankenhaus versorgt werden musste.

Waldkraiburg: Drei dunkelhäutige Männer ziehen Waldkraiburger vom Rad. Am 5. November, gegen 23:55 Uhr, fuhr ein 28-jähriger Waldkraiburger mit dem Fahrrad von einer Kneipe nach Hause. Wie erst gestern bekannt wurde, versperrten ihm im Sparkassenpark drei unbekannte dunkelhäutige Täter den Weg und verlangten in englischer Sprache nach Geld. Als der Geschädigte verneinte und weiterfahren wollte, wurde er von einem der Männer vom Rad gezogen und stürzte daraufhin schwer. Als seine Erinnerung wieder einsetzte waren die Täter verschwunden, hatten aber keine Wertsachen entwendet. Der Mann erlitt bei dem Sturz schwere Verletzungen und musste mehrere Tage im Krankenhaus verbleiben. Die drei Täter werden als ca. 180 cm groß und normal bekleidet beschrieben.

Bayrischer Wald: Die Beamten der Polizeiinspektion Regen staunten am Dienstag, 8. Dezember, nicht schlecht, als gegen 16.30 Uhr der Geschäftsführer eines Hotels im Ortsbereich Bodenmais mitteilte, dass gerade ein nackter Mann mit einem Huhn in den Swimmingpool des Hotels gesprungen sei. Dabei habe er die Abdeckung des Pools beschädigt. Der Mann lief anschließend auf der Staatsstraße in Richtung einer Glasfirma. Auf der Straße konnte der 19-jährige malische Staatsangehörige von einer Streife der Polizeiinspektion Viechtach eingefangen werden. Seiner vorläufigen Festnahme widersetzte er sich mit körperlicher Gewalt. Die Beamten konnten ihn überwältigen und brachten ihn in seine Unterkunft. Das Huhn wurde unversehrt am Straßenrand entdeckt. Die Eigentümerin konnte ermittelt und verständigt werden. Sie fing das Huhn ein und brachte es zurück ins Gehege. Der 19-Jährige hatte noch eine Whiskey-Flasche dabei, deren Herkunft bisher ungeklärt ist. An der Abdeckung des Swimmingpools entstand ein Sachschaden in Höhe eines niedrigen vierstelligen Euro-Betrags. Gegen den malischen Asylbewerber wird nun wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, eines besonders schweren Diebstahls, Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch ermittelt.

Bodenmais: Vergangene Woche wurde in Böbrach der Bäckerei- und Cafébesitzer Walter Triendl von einem Asylbewerber niedergeschlagen, am Dienstag dieser Woche sprang ein 19-jähriger Asylbewerber nackt in einen Hotel-Pool in Bodenmais. Wie sich herausstellte und die Polizei am Donnerstag nun auch bestätigte, handelt es sich um denselben Mann.

Duisburg: Um 23.55 Uhr in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde die Polizei zu einer Massenschlägerei in den Duisburger Stadtteil Homberg gerufen. Offenbar waren zwei Großfamilien in einen handfesten Streit geraten, den sie auf der Moerser Straße austrugen. Ersten Meldungen zufolge wurden dabei zwei Personen verletzt und zehn Beteiligte vorübergehend in Gewahrsam genommen. Gegen zwei besonders aggressive Männer (21 und 29 Jahre alt) wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung erstattet

Leipzig. Angriff in der Erstaufnahmeeinrichtung Friederikenstraße in Leipzig-Dölitz: Laut Polizeiangaben hat am Mittwoch ein 44-jähriger Flüchtling einen 40-jährigen Mitarbeiter des Malteser-Hilfsdienstes mit einer Kopfnuss niedergestreckt. In der Folge habe der Mann den Helfer auch mit der Faust gegen den Kopf geschlagen, woraufhin dieser zu Boden ging und verletzt wurde. Der Tatverdächtige habe zudem noch eine 40-jährige Mitarbeiterin des Hilfsdienstes obszön beleidigt, hieß es. Sie verständigte die Polizei, die die Ermittlungen aufnahm. Zum Grund des Angriffes wurden keine Angaben gemacht.

Chemnitz: Prozess-Abbruch im Landgericht: Wegen schweren räuberischen Diebstahls und gefährlicher Körperverletzung sollten sich drei Tunesier vorm Richter verantworten. Doch keiner der Angeklagten erschien zur Verhandlung.Die Männer sollen im August 2014 aus dem Döner-Imbiss in der Frankenberger Straße in Ebersdorf zwei Flaschen Bier und vier Flaschen Cola gestohlen haben. Als der Imbiss-Besitzer die Diebe verfolgte, zerschlug einer der drei Asylbewerber laut Anklage eine Bierflasche und ging mit den Glasscherben auf den Verfolger los. Dieser erlitt mehrere Schnittverletzungen am Arm.




Video: Papstsegen Urbi et Orbi

Wie jedes Jahr am ersten Weihnachtstag zelebriert der Papst am Petersplatz in Rom die Weihnachtsbotschaft. Papst Franziskus wird den apostolischen Segen „Urbi et Orbi“ („der Stadt und dem Erdkreis“) spenden. Es ist eine der bekanntesten Riten der römisch-katholischen Kirche. Die Formel „Urbi et Orbi“ wurde zwar erst im 13. Jahrhundert in die Segnung aufgenommen, geht aber auf die Römerzeit zurück. Die alten Römer setzten im imperialen Stil die Stadt Rom (urbs) dem gesamten Erdkreis (orbis) gleich. So soll auch der Papst als Bischof von Rom und Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche weltweit dargestellt werden. Der Papst spricht die Grußbotschaft in 60 Sprachen. Die weltweite Übertragung ist auch deshalb gewollt, da nach katholischer Lehre mit dem Segen allen, die ihn hören und „guten Willens“ sind, ein „vollkommener Ablass“ gewährt wird. Viele Millionen Menschen verfolgen die Übertragung daher weltweit. (Ruptly TV sendet live vom Petersplatz in Rom.)




Kirchen in Deutschland – wohlgenährt und feige

Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika. Und nichts von Christenverfolgung in deutschen Flüchtlingsheimen. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen, was er getan hat, um diesen Aggressionen ein Ende zu bereiten. Aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen?

(Von Peter Helmes)

Verständlich, daß viele verfolgte Christen – besonders aus dem Nahen Osten – vor ihren Peinigern flüchten, um nicht abgeschlachtet zu werden. Das sind echte Flüchtlinge, denen unser Schutz zu gelten hat. Aber die in ihren Ländern zurückgebliebenen verfolgten Christen brauchen unsere Unterstützung dort: durch direkte Hilfen und gelebte Solidarität. Daran mangelt es in unserem „sicheren“ Land.

Wo bleibt der Aufschrei?

In Deutschland herrscht eine hohe „Protestkultur“. Es wird gegen (selten für) alles Mögliche demonstriert, gejammert und geklagt – eine Paradedisziplin grünroter „Gutmenschen“. Doch gerade sie messen offenbar mit zweierlei Maß. Sie prangern z. B. die Verfolgung und Unterdrückung tibetischer buddhistischer Mönche an, schweigen aber sehr laut, wenn es um die Unterdrückung, Verjagung oder Ermordung von Christen geht. Für verfolgte Christen auf die Straße zu gehen, ist wohl nicht chic und schon gar nicht „politisch korrekt“.

Das Schweigen der christlichen Kirchen

Reden wir gar nicht lange drum herum: Das Christentum in Europa verdient den Namen nicht mehr. Während in Afrika, Lateinamerika und Teilen Asiens der Glaube blüht – und nicht von den Phantasien europäischer Kirchenmenschen „beflügelt“ wird – stehen die evangelische und die katholische Kirche hierzulande vor dem Niedergang. Zwei große Herausforderungen sind es, die den Trend befördern: der Islam und die Verunsicherung über das, was heute (bei uns) das Christentum noch bedeutet. Sie müßte jeden Sonntag von den Kanzeln unserer Kirchen herabtönen, die Klage für die Verfolgten und Unterdrückten, die Anklage gegen ihrer Verfolger und Peiniger. Die nur noch wenigen in ihren Ländern verbliebenen Geistlichen sind enttäuscht, verzweifelt – und im privaten Gespräch auch erzürnt. Sie wollen einmal einen Besuch eines „Kirchenoberhauptes“, um den Gläubigen dieser Länder Mut zu machen. Aber unsere Kirchenführer bleiben lieber zuhause und faseln von einer waffenfreien Welt des Friedens und der Liebe. Der Glaube kennt keine Grenzen – die Naivität wohl auch nicht (Frau Käßmann weiß, wovon ich rede).

Anbiederung an den Islam

Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich, statt „Front zu machen“ gegen den Islam, in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist – und in der Anbiederung an den Islam. Bleibt schon die Frage unbeantwortet, wieviel (und welchen) Islam unsere Gesellschaft verkraften kann, so finden wir erst recht bei den Kirchen keine Orientierung mehr, sondern zeitgeistige Pseudo-Orientierungen. Daß „der Islam zu Deutschland gehört“, ist zur Standard-Formel geworden, ohne daß wichtige kirchliche (und politische) Instanzen auch nur den Versuch unternommen hätten, diese Behauptung einer Beweisführung zu unterziehen.

Streitbare Christen – Mangelware

Christen verunsichert das, weil für Sie GOTT der dreieinige, unteilbare Gott aller ist, dessen Sohn Jesus heißt – und nicht „Prophet“, wie Mohammed. Zumindest in diesem Punkte wären die Kirchen gefordert, nicht nur ein klares Wort zu reden, sondern den christlichen Glauben streitbar und offensiv zu verkünden und gegen Angriffe gerade auch durch die unchristlichen Lehren des Koran zu verteidigen. Kirche hat den Auftrag zu missionieren, die Menschen vom wahren Glauben der Liebe zu überzeugen und den von Haß geprägten Islam auch so zu nennen. Genau dies tut die Kirche nicht, im Gegenteil! Die Kirche versagt.

Die katholische Kirche steht dem kaum nach. Kardinäle, Bischöfe und Amtsträger pilgern zu den muslimischen „Brüdern im Geist“, als ginge es um die Verehrung des gleichen Gottes. Christliche Grundlehre ist jedoch, daß Gott unteilbar ist. Allah und GOTT sind nicht gleich – was offensichtlich einige Kirchenfürsten vergessen haben. Warum pilgern sie nicht in die Flüchtlingsheime in unserem Land und kommen ihren bedrängten Glaubensbrüdern und –Schwestern zu Hilfe?

Die alljährlich wiederholten Schulderklärungen über das Versagen der Kirche gegenüber den Juden in der nationalsozialistischen Diktatur sind unglaubwürdig, wenn man nicht (in unserer Demokratie!) Solidarität auch mit den eigenen Glaubensgeschwistern übt. Schon jetzt ist es peinlich, dass zwar weltliche Medien und Politiker wie Volker Kauder vielfach ihre Sorge über Christenverfolgung in Deutschland geäußert haben, sich aber bisher kein einziger Kirchenleiter beispielhaft solidarisch gezeigt hat.

Herr Landesbischof Bedford-Strohm und Präses der EKD, es ist wohlfeil, zu Weihnachten im Münchner Hauptbahnhof unter medialem Halleluja mit den Flüchtlingen einen Gottesdienst zu feiern und, Eminenz  Kardinal Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, wortmächtig von der Kanzel Solidarität mit den Verfolgten zu predigen! Aber im Dom oder im Bahnhof ist es verhältnismäßig warm und geschützt. WARUM FEIRN SIE NICHT DEN GOTTESDIENST DRAUßEN IN EINEM LAND DES NAHEN OSTENS? Warum setzen Sie kein Zeichen und beweisen der ganzen Welt, daß wir Christen zusammenstehen müssen? Wieder einmal haben Sie eine Chance vertan.

(Im Original erschienen auf Conservo)




Maas fordert Stasimethoden beim Bürger ein

heiko_maasBundesjustizminister Heiko Maas (SPD, Foto) zeigt immer mehr, wes Geistes Kind er ist. Nachdem er mit Nachdruck eine Internetzensurbehörde mit ehemaligen Stasiagenten als Überwacher installiert, will er nun in Phase zwei eintreten und nach alter DDR-Tradition die Bürger als Spitzel gegeneinander einsetzen. Die Aufforderung zum Bespitzeln und Denunzieren nennt der selbsternannte oberste Meinungswächter „zu Wort melden“.

(Von L.S.Gabriel)

Eine „radikale Minderheit“ dürfe nicht die freie und offene Gesellschaft zerstören. „Helft Menschen in Not, statt gegen Flüchtlinge zu hetzen“, diktiert Maas und fordert die „schweigende Mehrheit“ dazu auf, im Alltag, in der U-Bahn, bei der Arbeit oder im Sportverein „rechten Brandstiftern“, wozu er explizit Pegida-Anhänger zählt, „entschlossen entgegenzutreten“ und sich „entschieden zu Wort zu melden, damit unsere gesellschaftliche Debatte nicht durch die Hetze und den Hass vergiftet wird“.

Wie genau das vonstattengehen soll und ob die Bürger, wenn sie im Büro „Verdächtiges“ hören, erst einmal im Personalbüro Meldung erstatten oder dem Abweichler gleich linke Schläger nach Hause schicken sollen, hat er nicht im einzelnen dargestellt. Vermutlich aber wäre es ihm am liebsten, wenn Personen mit systemabweichender Meinung direkt dem Stasibüro Justizministerium genannt würden.

Wie ungeniert dieser Minidiktator seine faschistische Gesinnung zur Schau trägt, zeigt uns, wohin die Reise gehen soll. Die Menschen sollen eingeschüchtert werden, damit sie sich von Pegida und anderen Demonstrationen gegen das Merkelregime fernhalten und sich auch nicht mehr trauen, ihre Gedanken zur staatssuizidalen Politik anderen gegenüber zu äußern und so vielleicht eine Debatte in Gang setzen.

Die freie Meinungsäußerung soll ausgehöhlt und abgeschafft und Regimekritiker mit allen Mitteln verfolgt werden.

Schämen Sie sich, Herr Maas!