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Statistische Wahrheiten

polizeiAm 17. Dezember 2015 stellte der sächsische Innenminister eine Kriminalitätsstatistik für die Monate Januar bis September 2015 speziell zu den Straftaten von Asylforderern im Bundesland Sachsen vor. Eine konkrete Veröffentlichung derselben unterblieb bisher. Presse und Politik versuchten, die Zahlen in beruhigender Weise umzuinterpretieren. Ein genauer Blick und ein Abgleich mit der Kriminalitätsstatistik Sachsens des Jahres 2014 genügt allerdings, um sich zu vergewissern: Die Anzahl der Morde verdoppelte sich, bei den brutalen Vergewaltigungen liegt die Steigerung bei 25 Prozent, 17 Prozent mehr Diebstählen und acht Prozent mehr Körperverletzungsdelikte sind registriert – allein bis zum September 2015 bei einer erst kurz zuvor erfolgten „Zuwanderung“, die bisher kaum mehr als einem Prozent gemessen an der sächsischen Gesamtbevölkerung ausmachte.

(Von Michael Bakunin)

Die Zahlen sind beunruhigend und bestätigen die schlimmsten Befürchtungen: Eine Darlegung des Landeskriminalamtes Sachsens für die Monate Januar bis September 2015 ergibt, dass von den bis dahin 45.200 zugewiesenen „Flüchtlingen“ in Sachsen nicht weniger als 4.695 Kriminelle sind, die mehr als 10.400 Delikten begehen konnten (Verstöße wegen illegalen Grenzübertritts oder dergleichen „flüchtlingsspezifische“ Taten fallen wegen der Zuweisung selbstverständlich nicht in diese Statistik). Demnach sind mehr als 10 Prozent aller Neuankömmlinge, die zum größten Teil erst ab dem Sommer 2015 zugezogen sind, innerhalb kürzester Zeit mehrfach straffällig geworden. Bereits diese Zahl müsste Empörung und Entsetzen auslösen. Nur ein kleiner Vergleich: Auf die Einwohnerzahl Sachsens oder die Bundesrepublik bezogen werden im Jahr nicht mehr als 2,6 Prozent der Bevölkerung zu den Tatverdächtigen gezählt und dies selbst bei einem bereits beträchtlichen bundesweiten Ausländeranteil von ca. 20 Prozent.

Das Sächsische Innenministerchen Markus Ulbig (CDU), vor wenigen Monaten erst mit seiner Oberbürgermeisterkandidatur in Dresden kläglich gescheitert, meinte lapidar: „Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer in Sachsen verhält sich rechtskonform“. Dies ist statistisch betrachtet nicht falsch. Es bedeutet allerdings einen Unterschied, ob nun 10 Prozent oder 2,6 Prozent einer Gruppe straffällig werden. Auch dann, wenn 49 Prozent der Bevölkerung kriminell sind, verhält sich noch die deutliche Mehrheit rechtskonform. Nur: Eine Gesellschaft, die eine hohe Kriminalitätsrate aufweist, wird wirtschaftlich und geistig bald zusammenbrechen.

40 Prozent der Straftat seien Diebstähle, „nur“ elf Prozent der Taten Körperverletzungen. Wie beruhigend. Sind 40 Prozent Diebstähle, wurden also 4.160 solcher Delikte allein von Asylforderern begangen, bedeutet dies, bei dieser Art von Delikt, eine Steigerung von 16,7 Prozent, denn im Jahr 2014 wurden im Freistaat Sachsen 25.000 solcher Delikte begangen – eine gleichbleibende Anzahl unter der heimischen Bevölkerung ist auch für das Jahr 2015 zu erwarten. Die zusätzlichen Körperverletzungsdelikte von 1.144 durch sächsische Neubürger stellen immerhin noch eine Zunahme um acht Prozent dar (bei 14.000 Delikten im Jahr 2014).

Und: Wie jeder Kriminologe weiß, sind gerade Diebstähle und selbst leichte Körperverletzungen sogenannte Einstiegsdelikte, das heißt, sie zeitigen allgemein eine Enthemmung des Täters und bilden den geistig-sittlichen Grund für weitere Verbrechen, wenn nicht gar für eine Verbrecherkarriere.

Kriminalpsychologische Präventionsmaßnahmen sind für die rechtskonformen Neubürger aus offensichtlichen Gründen nicht vorgesehen; das muss man der einheimischen Bevölkerung gewärtigen, die mit den Straftaten unzufrieden ist – mit konzertierten Aktionen von „freier Presse“, der Parteienoligarchie und anderen „gesellschaftlichen Gruppen“ wie den staatlich alimentierten Gewerkschaften, Kirchen und politisch linken Vereinen.

Dass eine hohe Bereitschaft zu schwerstkriminellen Handlungen unter den Asylforderern besteht, daran besteht kein Zweifel. Insgesamt 17 Straftaten gegen das Leben wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2015 durch sog. „Flüchtlinge“ in Sachsen unternommen. 2014, vor der forcierten Invasion, gab es in ganz Sachsen drei Morde. Geht man mit einiger statistischer Wahrscheinlichkeit von einer gleichen Zahl im Jahr 2015 aus und rechnet die drei zugestandenen Morde von Asylforderern an Asylforderern in Sachsen hinzu, bedeutet dies eine Steigerung um 100 Prozent, während die Bevölkerung durch die „Zuwanderung“ lediglich um gut ein Prozent zugenommen hat. Bloße Verhöhnung der Bevölkerung ist es, dies mit der Darlegung zu kaschieren, Straftaten gegen das Leben stellten nur 0,2 Prozent aller durch Zuwanderer begangenen Straftaten dar und seien – so Markus Ulbig bewusst nebulös – mithin „kein Schwerpunkt“.

Darüber hinaus gab es bisher fünf bestätigte Fälle von Notzuchtverbrechen durch Asylbewerber allein in Sachsen, die trotz aller Versuche nicht länger geleugnet werden können. Im ganzen Jahr 2014 gab es in dem Bundesland 105 solcher Fälle, von denen aber nur 89 aufgeklärt wurden. Dabei wurden 23 nichtdeutsche Täter ermittelt, was einer Quote von gut 25 Prozent an allen geklärten Fällen entspricht; noch entsetzlicher war aber bereits 2014 die Anzahl nichtdeutscher Täter an den gefürchteten Überfall-Vergewaltigungen: 21 registrierte Fälle, davon 16 aufgeklärt mit insgesamt sechs ermittelten ausländischen Täter. 37,5 Prozent aller verifizierten Täter waren demnach im Jahr 2014 „Zuwanderer“ – bei einem nichtdeutschen Bevölkerungsanteil in Sachsen von damals 2,5 Prozent! Nimmt man eine ungefähr gleiche Entwicklung für das Jahr 2015 an und rechnet die fünf Vergewaltigung durch „Flüchtlinge“ im Jahr 2015 hinzu (es handelt sich bei allen nachweislich um Überfall-Vergewaltigungen), ergibt sich bei diesen Straftaten eine Steigerung um 20 bis 25 Prozent durch das zugewanderte eine Prozent.

Das statistische Schmierentheater wird selbst von jenen für voll genommen, die sich rühmen, genauer hinsehen zu wollen. Die FAZ zitierte den AfD-Landtagsabgeordneten Sebastian Wippel, der immer wieder Anfragen zur Kriminalitätsstatistik stelle: „Panikmache gegenüber der einheimischen Bevölkerung in Bezug auf Vergewaltigungen durch Asylbewerber“ lasse sich nicht rechtfertigen. „Auf Basis der bekanntgewordenen Fälle und offiziellen Zahlen kann nicht die Rede davon sein, Asylbewerber würden Frauen deutlich häufiger vergewaltigen als Einheimische.“ Wie dumm nur, dass Herr Wippel trotzt seiner vielen Anfragen keine Statistiken lesen kann und wohl nicht einmal weiß, dass schon die „Bestandsvergewaltigungen“ oft nicht von „Einheimischen“ begangen werden.

Innenminister Markus Ulbig hält die Kriminalitätslage insgesamt für „beherrschbar“. Es fragt sich allein, wie der plötzlich immense Kriminalitätsanstieg bei gleichzeitigem Personalschwund bei der Polizei und deren Zweckentfremdung gegen politische Gegner und besorgte Bürger „beherrscht“ werden soll. Seine eigene Statistik spricht eine deutlich andere Sprache. Wir blicken mit großer Sorge in die Zukunft.




Gera: 12 Asylanten prügeln 18-Jährigen krankenhausreif – und weitere Bereicherungen

Gera: Insgesamt zwölf Männer hatten sich laut Polizei in den Vorraum der Tablet-Dance-Bar „G Bunny Club“ in der Humboldtstraße begeben und griffen einen 18-Jährigen an. Sie brachten den Mann zu Boden, schlugen und traten ihn. Der Sicherheitsdienst des Lokals konnte die Angreifer schließlich stoppen. Die Männer entfernten sich in mehrere Richtungen vom Tatort. Sechs von ihnen im Alter von 15 bis 19 Jahren konnten anschließend durch die Polizei gestellt und vorläufig festgenommen werden. Die Kriminalpolizei ermittelt gegen sie wegen gefährlicher Körperverletzung. Zu den sechs übrigen Angreifern konnte die Polizei noch keine Angaben machen, da die Kripo aktuell noch Hinweise auswerte. Auch sei laut Polizeisprecherin Nicole Heinold noch nicht bekannt, was Auslöser der Gewalttat gewesen sei.

Der verletzte 18-Jährige musste im Klinikum behandelt werden. Anmerkung der Redaktion: Auf erneute Anfrage bei der Polizei wurde mitgeteilt, dass es sich bei den Angreifern um Asylbewerber gehandelt habe. Außerdem werde noch ermittelt, ob die Tat im Zusammenhang mit einer Schlägerei am gleichen Abend im „Winterdorf“ vor dem KuK steht. (Im umgekehrten Falle gäbe es jetzt wohl von Flensburg bis Garmisch Lichterkettenalarm)

Nachfolgend wieder einige Beispiele von Bereicherungen durch sog. „Flüchtlinge“ oder möglicherweise schon Eingebürgerten – wie immer ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit.

Neu-Ulm: Ein 26-jährige Frau aus dem Landkreis Neu-Ulm ist nach Angaben des Polizeipräsidiums Schwaben/Süd-West am Samstagabend in einer Asylbewerberunterkunft in Neu-Ulm vergewaltigt worden. Die Frau war demnach gemeinsam mit einer Freundin Gast auf einer privaten Geburtstagsfeier, bei der größere Mengen an Alkohol konsumiert wurden. Zu späterer Stunde legte sich die 26-Jährige – ihre Freundin hatte die Party bereits verlassen – in einem der Zimmer in der Unterkunft Schlafen und wachte auf, als ein ihr bekannter 23-jähriger Bewohner laut Polizeibericht „sexuelle Handlungen an ihr durchführte“. Genaueres wollte ein Sprecher des Präsidiums aus ermittlungstaktischen sowie persönlichkeitsrechtlichen Gründen dazu nicht sagen.

Petersberg: Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hatten sich der Mann und die Frau erst wenige Tage vor der Tat über eine Dating-Plattform im Internet kennengelernt. Beim Treffen am vergangenen Dienstagabend soll der Beschuldigte die Frau dann unvermittelt gegen ihren Willen entkleidet und anschließend vergewaltigt haben. Tatort war eine Wohnung in der Gemeinde Petersberg. „Die Frau konnte nach der Tat aus der Wohnung fliehen und verständigte die Polizei“, erklärten Oberstaatsanwalt Lars Streiberger und Polizeisprecher Christian Stahl. Beamte der Fuldaer Kripo nahmen den Mann in der Wohnung eines Freundes fest. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung führten die Polizisten ihn dem Haftrichter beim Amtsgericht vor. Dieser erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen Fluchtgefahr gegen den Beschuldigten, der vor seiner Festnahme in einer Unterkunft für Asylbewerber im brandenburgischen Wittenberge wohnhaft war.

Salzburg: Wie die Polizei am Sonntag bekannt gab, lernten sich die 56-jährige Salzburgerin und der 30-jährige Algerier in einem Lokal in der Nähe des Bahnhofes kennen. Gegen 4 Uhr verließen die beiden laut Aussage der Frau gemeinsam das Lokal. Auf einem Parkplatz sei es zur Vergewaltigung gekommen. Danach soll der Algerier ihr die Handtasche genommen und sie so heftig gestoßen haben, dass die 56-Jährige stürzte und sich am Knie verletzte. Rund drei Stunden später entriss der Verdächtige einer 37-Jährigen Frau ein Plastiksackler am Josef Mayburger Kai. Er flüchtete anschließend stadtauswärts. Die Frau, die gerade am Weg zur Arbeit war, wurde nicht verletzt.

Fürth: Gegen 23 Uhr stellten sich den beiden in der Erlanger Straße nach ihren Angaben fünf bis sechs Männer in den Weg und forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Auf eines ihrer Opfer, einen 27-Jährigen, schlugen die Täter im Alter zwischen 20 und 29 Jahren ein und durchsuchten es. Eingeschüchtert durch die rücksichtslose Vorgehensweise, übergab ihnen dessen 21-jähriger Begleiter einen MP4-Player. Danach flüchteten die Räuber, von denen laut Beschreibung drei dunkelhäutig waren, ein anderer hatte südländisches Aussehen. Alle Männer waren dunkel gekleidet

NÜRNBERG. (2430) Zu einer heftigen Auseinandersetzung kam es gestern Abend (22.12.2015) in einer Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg-Boxdorf. Mehrere Personen wurden teilweise schwer verletzt, ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Der Vorfall ereignete sich nach ersten Erkenntnissen gegen 20:30 Uhr. Aus noch unbekannten Gründen stach ein 29-Jähriger aus dem Nahen Osten auf eine ebenfalls aus dem Nahen Osten stammende Personengruppe ein, die sich vor der Gemeinschaftsunterkunft aufhielt. Bei der Auseinandersetzung sind nach bisherigem Stand der Dinge drei Menschen (22, 29, 51) verletzt worden. Sie kamen in ein Krankenhaus und mussten operiert werden. Nach Angaben von Ärzten besteht aber keine Lebensgefahr. Eingesetzte Polizeibeamte nahmen den Beschuldigten noch am Tatort fest. Die mutmaßlichen Tatwaffen (zwei Messer) fanden sich am Tatort und wurden sichergestellt. Den 29-jährigen Tatverdächtigen überstellten Beamte des Kriminaldauerdienstes noch in der Nacht dem Fachkommissariat für Tötungsdelikte.
Alle Beteiligten standen teilweise erheblich unter Alkoholeinwirkung und sind Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft.




Erneut Demonstration an dänischer Grenze

dkSchon Mitte Oktober demonstrierten wackere Dänen für eine Schließung der dänisch-deutschen Grenze und für die Einführung strenger Grenzkontrollen (PI berichtete). Veranstalter war die Organisation SIAD (Stop Islamisation of Denmark). Seither ist viel geschehen. Mitte November führte Schweden Grenzkontrollen ein, da die nordische humanitäre Großmacht den Zustrom von Asylforderern nicht mehr schultern konnte. Alle Asylzentren waren überfüllt. Schweden forderte nun auch Dänemark auf, seine Grenzen zu Deutschland zu kontrollieren; sie hofften darauf, dass die „Flüchtlinge“ nach Deutschland zurückgeschickt würden oder in Dänemark verblieben. Durch die grenzenlos offene verantwortungslose Asylpolitik Schwedens kam also nun Dänemark unter Druck.

(Von Alster)

Bisher hat Dänemark zwar seine Asylgesetze verschärft; die Regierung will sogar eventuelle Wertsachen der „Flüchtlinge“ beschlagnahmen aber permanente Grenzkontrollen oder eine Schließung der Grenzen sind bisher nicht vorgesehen.

Inzwischen will die EU die Außengrenzen mithilfe von Frontex verstärken und auch ohne Zustimmung eines Landes an deren Grenzen einsetzen. Die EU will schlicht und ergreifend die „Flüchtlingskrise“ nutzen, um ihre Macht zu stärken und die Souveränität der europäischen Mitgliedstaaten zu schwächen.

Darum geht es mittlerweile hauptsächlich darum, jedes(!) Mitgliedsland darin zu unterstützen, die Grenzen vor dem Invasoren-Zustrom zu schützen oder gar zu schließen. Man könnte jetzt meinen, dass dann für uns die Belastung größer werden wird. Man könnte aber auch meinen, dass eine gerade noch zu bewältigende Belastung (Schrecken ohne Ende) nicht zu den notwendigen Änderungen führt.

Am 9. Januar 2016 wird die Gemeinschaft SIOE (Stopp Islamisation of Europe) an der deutsch/dänischen Grenze in Kruså für eine Grenzschließung demonstrieren. Unsere nördlichen Nachbarn hoffen auf Unterstützung von unserer Seite. Informationen gibt es auf der Website der SIOE.

Übrigens: Wenn man bei Kruså über die Grenze fährt, dann an der ersten großen Kreuzung nach rechts Richtung Sønderborg abbiegt und nach ein paar hundert Meter beim Sportplatz wieder nach rechts in Richtung Kollund abbiegt –  kurz dahinter gibt es in Annies Kiosk die berühmten besten Hot Dogs der Welt!




Vom Vorzeigeflüchtling zum Problemsyrer

ibrahim_zaaboubWohin man schaut, wimmelt es vor Gutmenschen, die in ihrer zur Schau gestellten Überheblichkeit uns allen beweisen wollen, wie schlecht wir sind, weil wir ihre naive Dummheit nicht teilen. Gleichzeitig aber ergehen sie sich in schier unfassbarer Arroganz jenen gegenüber, denen sie angeblich helfen. Wenn dann einer kommt, der nicht ganz so tickt wie erwartet und ihnen am Ende auch noch Grund gibt, an ihrem wirren Weltbild zu kratzen, dann ist das Realsatire vom Feinsten. Der Rheinneckarblog berichtet in meist linkem Farbton über Politik und Gesellschaft und heftet sich selbst seine „hervorragende Recherchearbeit“ ans Revers. Da musste selbstverständlich auch her, was derzeit en vogue ist: ein Flüchtling als Redaktionsmitglied – ein kluger, ge- und ausgebildeter „Flüchtling“ – einer zum Vorzeigen eben. Und man fand ihn. Dumm nur, dass der syrische Moslem Ibrahim Zaaboub (Foto) nicht ganz so funktionierte wie gewollt.

(Von L.S.Gabriel)

Am 4. November durfte Zaaboub sich als Vorzeige“flüchtling“ der Redaktion vorstellen. Dem, wie er schreibt, in der Mittagspause für die Mitarbeiter kochenden Chefredakteur dankbar für diese Chance, tat er das auch sehr artig (zumindest in dem, was Hardy Prothmann dann übersetzt und online gestellt hat).

Dem Artikel nach hat Zaaboub englische Literatur studiert und einen Bachelorabschluss von der Universität Damaskus, spricht aktuell Arabisch, Englisch und Französisch und lernt intensiv Deutsch. Als er im Mai 2015 seine Heimat wegen des Krieges verließ, ließ er ganz typisch seine schwangere Frau samt schon kleinem Kind zurück. Dass das seltsam ist, störte beim Rheinneckarblog offenbar niemanden. Und auch sonst ist alles wie bei allen Wirtschaftsflüchtlingen. Er hofft auf einen Aufenthaltsstatus und darauf, seine Familie nachholen zu können. Dass er es sich hier gut gehen lässt, während bald deutsche Soldaten für den Frieden in seinem Land kämpfen müssen, hält er für sein gutes Recht:

Ich habe erfahren, dass es viele Menschen gibt, die fragen, ob ich und andere “Feiglinge” sind oder warum wir nicht kämpfen. Ich will nicht kämpfen – auch in Deutschland wollen die meisten Menschen nicht kämpfen. Das ist mein Recht, mich so zu entscheiden. Und ich bin alleine gekommen, weil meine Frau schwanger ist und wir nicht wussten, wie groß die Strapazen sein werden. Das ist so – deswegen gehen viele Männer voraus.

Von da an schrieb der Syrer für den Rheinneckarblog und alle schienen glücklich. Seinen Blick auf Deutschland und die Deutschen hat er auf Redaktionswunsch in dem Artikel „Jeder spottet über den anderen und alle haben recht“ (angelehnt an ein Schopenhauerzitat) mit fast schon westlichem Humor und einem Augenzwinkern dargestellt:

Vielfalt wird in Deutschland sogar beim Backen gelebt

Kommen wir zu deutschem Essen und deutschen Getränken: Nach Schätzungen gibt es hier über 300 verschiedene Sorten von Brot. Man könnte jeden Tag eine andere probieren und würde immer noch fast ein Jahr brauchen, alle zu probieren. Das nenne ich Vielfalt!

Sonntäglicher, religiöse Fundamentalismus Rückständigkeit

Wer an einem Sonntag auf der Suche nach einem Laden ist, muss an der nächsten Tankstelle Wucherpreise bezahlen oder bis zum nächsten Montag hungern: Sonntags haben alle Geschäfte geschlossen. Und das ist keine Übertreibung. Nur ein paar ausgewählte Bäckereien und Tankstellen sind für ein paar Stunden geöffnet, ansonsten sind Supermärkte, Lebensmittelläden und sogar die allermeisten Apotheken dicht.

Offensichtlich handelt es sich um religiöse Rückständigkeit: Ein altes Buch hat den Leuten vor ein paar tausend Jahren mal befohlen: “Am siebten Tage sollst du ruhen” – und daran halten sie sich noch heute!

[..]

Um aber fair und ehrlich zu sein: In meinem Heimatland gibt es noch seltsamere, lächerlichere und unsinnigere Bräuche als hier in Deutschland.

Was als seltsam empfunden wird, hängt offenbar stark vom Blickwinkel ab. Der große deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer hat einmal etwas gesagt, dem ich vollständig zustimmen muss: Jede Nation spottet über die andere, und alle haben Recht.

Dann aber tat der Mann, was man nicht darf: er nahm den Gutmenschen die buntverklärende Brille ab. Er stellte ein Video ins Netz, in dem er selbst mitwirkte und das eine Szene in einer Illegalenunterkunft darstellt, in der die „Schutzsuchenden“ tun, was wir regelmäßig in den täglichen Polizeiberichten lesen können: sie gehen mit Messern und Prügeln aufeinander los:

Nun versteht die Gutmenschenredaktion die Welt nicht mehr, ist fassungslos darüber, dass der Mann aus dem archaischen Kulturkreis diesen auch ebenso archaisch darstellt.

Chefredakteur Hardy Prothmann schreibt:

So nicht!

Wir hatten über die vergangenen Wochen einen syrischen Flüchtling zunächst als Hospitant, dann als Praktikant bei uns aufgenommen. Diese Person ist gut ausgebildet und machte einen gemäßtigten Eindruck. Ein “Vorzeige”-Syrer.

Aktuell ist uns ein Video bekannt geworden, dass eine syrische “Serie” nachspielt, in der Gruppen um die Vorherrschaft im Viertel konkurrieren. Es geht nicht um das Geschäft, es geht nicht um Religion, es geht um nichts anders als Ruhm und Ehre.

Vollkommen archaisch. Es geht nur um Männer. Und alle haben Messer in der Hand und Stöcke und kämpfen miteinander.

Rund zwei Dutzend Männer gehen in dieser Spielszene mit Messern, Stöcken und allem möglichen aufeinander los. Um Ruhm und Ehre “zu verteidigen”. “Spielort” ist eine neue Flüchtlingsunterkunft.
Das ist absolut und unentschuldbar verstörend und nicht akzeptabel.

Wir haben unserem Praktikanten über Wochen eine offene, demokratische und gewaltfreie Kultur geboten und sehr viele, stundenlange Gespräche dazu geführt. Gestern mussten wir diese Person mit einem Messer in Kampfhandlungen in einem Video sehen.

Es ist vordergründig nur ein “fiktiver Film” – aber aus unserer Sicht ein vollständig falscher und wir sind nicht bereit, auch nur ansatzweise dazu einen “Dialog” zu führen, weil wir uns nicht auf den Arm nehmen lassen.

Die Verbindung zu dieser Person wird mit sofortiger Wirkung beendet. Es liegt keine strafbare Handlung vor, aber die Motivation, hier in Deutschland, in dem Land, in dem Flüchtlinge Frieden suchen, in einer Flüchtlingsunterkunft einen Konflikt mit Waffen “nachzuspielen”, zu inszenieren und auch noch zu veröffentlichen, macht uns komplett fassungslos. [..]

Anm. d. Red.: Wir haben alle Texte unsere Praktikanten offline genommen. Wir geben ihm natürlich die Möglichkeit zur Aussprache. Wir werden ihn aber definitiv vorerst nicht weiter beschäftigen.

Ja, wir sind auch fassungslos und unentschieden: Ist das Naivität oder Dummheit? Wohl von allem etwas. Das Entlarvendste an diesem Statement aber ist, dass man dann noch versucht dem Syrer zu erklären, dass er seine eigene Kultur falsch darstellt.

Ob Ibrahim Zaaboub dieses Video nur gemacht hat, um, wie Prothmann schreibt, die Redaktion auf den Arm zu nehmen, oder ob es dem offenbar intelligenten jungen Mann einfach ein Bedürfnis war, den Gutmenschen ihre falsche Sicht auf die Dinge vorzuführen, wissen wir nicht. Uns hat er unfreiwillig in vielerlei Hinsicht jedenfalls bestätigt.

Der Rheinneckarblog sieht sich selbst als „medienkompetent“ und reiht PI zur NPD und unter „Henker“ oder „Scharfmacher“ ein. Nun, wir sind derartiges gewohnt und es perlt an uns ab, denn wir wissen es besser. Auf jeden Fall aber sind wir keine solchen Heuchler.

Ein Tipp noch an „die Redaktion, die deutlich mehr recherchiert als andere“: Wer so unfehlbar und über andere erhaben ist, sollte wissen, dass „löschen“ im Internet nicht gleichbedeutend mit „gelöscht“ ist.

Der Rheinneckarblog fordert: Schreiben Sie uns.

» E-Mail: redaktion@rheinneckarblog.de




IS-Fatwa erlaubt Organentnahme bei Lebenden

Nichts ist zu grausam, als dass es nicht von den Teufeln des Islamischen Staates ausgedacht und auch umgesetzt würde. Gerüchte um die Organentnahme bei noch lebenden Gefangenen hatte es schon länger gegeben. Jetzt wurden Dokumente veröffentlicht, die diese Vermutung stützen. Dem Bericht zufolge heißt es in der so genannten Fatwa Nummer 68, dass „das Leben und die Organe von Ketzern“ nicht respektiert werden müssten und ungestraft entnommen werden könnten. Auch sei es nicht verboten, Organe zu entnehmen, selbst wenn dies den Tod der Menschen bedeute.

n-tv berichtet:

Das nun veröffentlichte Dokument, das auf den 31. Januar dieses Jahres datiert ist, hatten US-Spezialkräfte offenbar zusammen mit zahlreichen anderen Materialien nach einem tödlichen Angriff im Mai auf den Finanzchef des IS, Abu Sayyaf, in Syrien erbeutet. Dies sagte Brett McGurk, der in der US-Regierung für die weltweite Anti-IS-Koalition zuständig ist.

Die Nachricht scheint nicht nur wegen der sich offenbarenden Grausamkeit plausibel, die sie zu Ehren Allahs ständig an wehrlosen Geschöpfen austoben. Daneben dürfte auch die Notwendigkeit, für Ihre Mordarbeit an Geld zu kommen, eine Rolle bei diesem „Handel“ spielen.

Soweit alles plausibel, wäre da nicht noch eine Frage offen. Zur Zeit Mohammeds gab es keine Organtransplantationen und insofern ist es schlechterdings unmöglich, hierfür eine korankonforme Begründung zu erhalten oder eine aus dem Leben Mohammeds. Trotzdem gelang es den IS-Schergen bzw. ihren „Gelehrten“, solch eine Begründung zu finden:

Der IS rechtfertigt die Praxis unter anderem mit Kannibalismus, der in Extremfällen zulässig sei. „Eine Gruppe von islamischen Gelehrten hat erlaubt, dass man, wenn nötig, einen Abtrünnigen töten darf, um sein Fleisch zu essen. Das ist eine Art, um von deren Körper zu profitieren.

So hat alles seine Ordnung im Terrorsystem…




Oje! Afghanen wollten Ziegen schlachten!

Ein Weihnachtsmärchen wurde wahr! Ein afghanisches Pärchen wollte zwei Ziegen schlachten und hatte sie schon gefesselt auf dem Bahnhof. Die Polizei kam, und der Neuburger Tierschutzverein konnte die Tiere gerade noch retten. Die Ziegen dürfen jetzt im Tierheim zusammen ruhig alt werden, das Leben noch ein wenig genießen und eines natürlichen Todes sterben. Die Afghanen blieben hungrig! Eine rührende Geschichte:

Ein afghanisches Pärchen steht am Ingolstädter Busbahnhof. In der Hand halten sie zwei Zwergziegen, die sie an den Füßen gefesselt haben. Die Ziegen „Jacko“ und „Jill“ sollten das Weihnachtsfest nicht überleben, wie der Vorsitzende des Neuburger Tierschutzvereins Gerd Schmidt erzählt.

Am Dienstag gegen 20 Uhr habe die Ingolstädter Polizei bei ihm angerufen und ihm von dem Vorfall berichtet, sagt Schmidt. Das Tierheim in Ingolstadt konnte die Ziegen nicht aufnehmen, also musste die Neuburger Einrichtung einspringen. „Die Afghanen wollten die Ziegen in ihre Unterkunft bringen, um sie zu schlachten“, sagt Schmidt.

Die Ziegen sollten wohl als eine Art Weihnachtsbraten dienen, wie es in Afghanistan üblich sei. Die beiden Afghanen hätten auch gar nicht verstanden, dass sie mit ihrem Verhalten etwas falsch gemacht haben, erzählt Schmidt weiter. Sie seien nun lediglich mit unseren deutschen Konventionen konfrontiert worden – ohne böse Absicht. Afghanen hätten eben ein anderes Rechtsverständnis und einen anderen kulturellen Hintergrund, betont Schmidt.

Trotzdem hätten sie gegen das Tierschutzgesetz verstoßen, sagt der Vorsitzende des Tierschutzvereins. Durch das Fesseln hätten sie die Tiere gequält. Außerdem würden in Deutschland strenge Regeln gelten, was das Schlachten von Tieren betrifft. Diese hätten sie wahrscheinlich nicht beachtet, so Schmidt. Seiner Ansicht nach liege die Schuld eher bei denjenigen, die den zwei Afghanen die Ziegen verkauft haben.

Tut mir leid, muß einfach lachen, wenn man das liest, die Afghanen scheinen mir irgendwie normaler wie wir. Zu was hat man Ziegen eigentlich? Und warum soll man die nicht anbinden? Sollten die Ziegen frei im Zug rumlaufen?

Natürlich hätten die Afghanen wahrscheinlich den Tieren zu Hause in der Badewanne den Hals aufgeschlitzt und die Knochen in die falsche Mülltonne oder vors Haus geworfen, aber bitte: Deutschland trifft auf afghanische Kultur. Das wird jetzt noch öfters der Fall sein. Wir wollten doch die Bereicherung! Wie bestellt, so geliefert!




Gibt es ein System der Deutschland-Abschaffer?

nie wiederÜber ein Jahr Straßenprotest gegen die unkontrollierte Flutung unseres Landes mit vermeintlichen „Flüchtlingen“ und die zunehmende Islamisierung zeigt Wirkung: Die Aufregung über Pegida & Co sowie den immer stärker werdenden politischen Arm AfD, auch wenn seine Identitätsfindung noch nicht ganz abgeschlossen ist, versetzt weite Teile der etablierten Politik und der Medien in wachsende Unruhe. Wenn der Spiegel schon in einer Titelgeschichte auf neun Seiten die „verstörte Nation“ beschreibt, muss etwas gehörig in Bewegung geraten sein.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Protest selber hat einige klar definierte Positionen, auf die sich wohl alle Patrioten einigen können. Es dürfte keinen Demonstranten geben, der nicht gegen die Islamisierung wäre. Die meisten haben auch den Islam an sich als totalitäre und gefährliche Ideologie erfasst. Alle sind gegen illegale Asylanten und Flüchtlinge sowie deren Ziel, durch halb Europa ins gelobte Land des üppigsten Sozialsystems der Welt zu gelangen.

Wer dies aus welchen Gründen auch immer unterstützt, ist unser erklärter Gegner. Momentan also die Regierungskoalition mit der unsäglichen Kanzlerin Merkel an der Spitze sowie all jene unter den etablierten Politikern, die sich der verhängnisvollen Entwicklung nicht entgegenstellen. Viele Linke unterstützen diesen Kurs aus ideologischer Überzeugung, da sie fanatische Multikulti-Fetischisten sind und Deutschland folglich mit möglichst vielen Einwanderern fluten wollen. Pathologischer Deutschenhass ist in nicht wenigen Fällen einer der Ursachen für diese Einstellung. Dazu kommen die selbstauferlegte „Political Correctness“ und ein falsch verarbeitetes Geschichtsbewusstsein wegen der Nazi-Zeit. Nicht wenige würden das deutsche Volk am liebsten in einem multikulturellen Einheitsbrei verschwinden lassen. Auf der Straße wütet der paramilitärische Arm dieser Form der geistigen Verwirrung, die sogenannten „Anti“-Faschisten.

Diese sozialistische antipatriotische Geisteshaltung hat sich seit den 68ern und ihrem strategisch durchgeführten „Marsch durch die Institutionen“ überall in Deutschland festgesetzt. In Politik, Medien, Polizei, Kirchen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und sonstigen Organisationen findet man sie in vielen Schlüsselpositionen. Es sind diese Linken und Linksextremen, die es der patriotischen Bewegung so schwer machen, voranzukommen.

Dazu kommt, dass die CDU unter Merkel nach links gerückt ist und in der Großen Koalition kaum noch von der SPD zu unterscheiden ist. Nicht wenige Patrioten sehen daher ein übergreifendes „System“ der „Deutschlandabschaffer“, das die Islamisierung und die unkontrollierte Einwanderung ganz bewusst vorantreibe. Ich bin relativ viel zu Demonstrationen in Deutschland unterwegs und höre das immer wieder. Das „System“ sei der Feind und es müsse beseitigt werden. Aus diesen Reihen wird auch meist der Ausstieg aus der NATO gefordert, man sieht in den USA einen Gegner sowie absichtlichen Verantwortlichen für die „Flüchtlings“-Misere, ist nicht selten sogar von der 9/11-Verschwörungstheorie überzeugt und bewertet gar die Palästinenser als „Opfer“ der israelischen „Unterdrückung“. Solche politischen Positionen sind interessanterweise sowohl in „rechts“- als auch in linksextremen Kreisen beheimatet.

Gibt es ein solches „System“? Nun, wir haben immer noch eine parlamentarische Demokratie, in der es möglich ist, konträre politische Ansichten zu manifestieren, was ja gerade auch in Form der AfD geschieht. Natürlich bekommt diese Partei von den überall eingenisteten Linken Gegenwind, aber die steigenden Umfragewerte zeigen, dass es auch in Deutschland möglich ist, politisch dem linken Mainstream die Stirn zu bieten.

Formulierungen wie „strukturiert-geplanter Wahnsinn der Deutschland-Abschaffer“, „Meinungsdiktatur“, „gleichgeschaltete Systempresse“ und „Wandlung in eine totalitäre Diktatur“ überzeichnen die Situation meines Erachtens. Merkel betreibt eine gefährliche Politik, aber will sie Deutschland wirklich „abschaffen“? Ist sie nicht eher immer schon eine gnadenlose Opportunistin gewesen, die ihr Fähnchen in den Wind hing? Angefangen von der DDR über die Abnabelung der CDU von Kohl bis zum Ausstieg aus der Kernenergie hat sie immer das gemacht, was ihr den größten politischen Nutzen brachte. Mit dem grünen Licht zur Flüchtlingsflutung wusste sie sich des Applauses der überwiegend links dominierten Presse, des Koalitionspartners und der Mehrheit des Volkes, dokumentiert in den Meinungsumfragen, sicher.

In konservativen Kreisen regt sich aber immer mehr Unmut über diese verantwortungslose Politik, am meisten in der CSU. Die CDU-Delegierten singen am Ende eines noch so erbärmlich verlaufenden Parteitages immerhin (noch) die Nationalhymne und beschließen zumindest Maßnahmen gegen die Flüchtlingsflutung. Auch in der SPD gibt es vermehrt Patrioten vom Schlage des letzten Bundeskanzler-Kandidaten Peer Steinbrück oder des früheren Berliner Innensenators Ehrhart Körting, die sich weigern, diesen Kurs kritiklos weiterzufahren. Parteichef Sigmar Gabriel will den Einfluss Saudi-Arabiens auf deutsche Moscheen unterbinden und Fraktionschef Thomas Oppermann erkennt in der saudischen Staatsreligion die Grundlagen des Islamischen Staates. Sogar bei den Grünen formiert sich Widerstand, beispielsweise beim Tübinger Bürgermeister Boris Palmer. Die Grenzen zwischen Befürwortern und Gegnern der Flüchtlingsinvasion beginnen innerhalb der Parteien zu fließen. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann bei dem Aufeinanderprall von Realität und Ideologie erstere die Oberhand gewinnt.

Kann man also von einem kollektiv arbeitenden „System“ von „Einheitsblockparteien“ reden, die unser Land gar mit Absicht Richtung Abgrund bringen? Meiner festen Überzeugung nach ist dies klar zu verneinen.

Nur die borniertesten Anti-Patrioten der linksverdrehten Beton-Ideologen werden ihre Unterstützung für die Masseneinwanderung nie aufgeben. Sie sind unsere größten Gegner. Die Personifizierung dieses Typus komplett Verstrahlter heißt Claudia Roth, die auf unserem Titelbild aus dem Jahr 1990 völlig überzeugt das Transparent „Nie wieder Deutschland“ zusammen mit Jutta Ditfurth, Angelika Beer und anderen grünen Wirrköpfen trug. In ihr ist das ganze Spektrum dessen vereint, was die patriotische Bewegung zutiefst ablehnt. Dass diese Frau sogar Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages werden konnte, zeigt, wieviel Macht und Einfluss diese politischen Geisterbahnfahrer in unserem Land erringen konnten. Diese Linken müssen mit demokratischen Methoden aus ihren Positionen verdrängt werden. Dies schaffen wir, wenn wir dazu beitragen, dass sich der politische Wind dreht und immer mehr Wähler wissen, wo sie im Sinne des gesunden Menschenverstandes ihr Kreuz machen müssen.

Einig sollten sich alle Patrioten auch sein, dass sich unsere Aktionen gegen die Verursacher dieser Krise richten müssen und nicht gegen die Heerscharen der Invasoren, die schließlich nur auf die Lockrufe von Merkel & Co reagiert haben. Solange man sich nicht in einer Notwehrsituation befindet, darf auch niemals Gewalt gegen die Eindringlinge erfolgen. Ganz abgesehen davon, dass wir dies grundsätzlich in der politischen Auseinandersetzung rundweg ablehnen, würde sie das in die Opferrolle katapultieren und der ganzen Bewegung ein radikales Stigma bescheren.

Die Situation wird von selbst eskalieren. Es ist zu vermuten, dass sich in den nächsten Monaten der Frust der massenhaft ins Land Geholten in Aggression entlädt, wenn sie nicht das ihnen versprochene „Haus-Auto-Job“ bekommen. Dann werden nicht mehr nur interne Schlägereien erfolgen, dies wird dann intensiv in die Städte hinausexportiert. Es wird Vergewaltigungen, Raubüberfälle, Gewaltexzesse und Morde geben. Die Gutmenschen können sich jetzt noch keine Vorstellung davon machen, welch explosive Zeitbomben sich mitten unter uns befinden, deren Zeitzünder bereits tickt. Und es muss erst etwas Gravierendes passieren, sonst ist der gutmütige deutsche Michel nicht bereit, Widerstand zu leisten. Zumindest der Michel im Westen.

Manch einer in der Bewegung ist der Meinung, wir hätten „kein Islam-Problem, sondern ein ethnisches Problem“, wie es der damalige wissenschaftliche Leiter des Instituts für Staatspolitik, Dr. Karlheinz Weißmann, in dem Podiumsgespräch mit mir im Herbst 2012 in Berlin formulierte. Dies geht meines Erachtens in die völlig falsche Richtung und erinnert ideologisch an Zeiten, die wir eigentlich längst überwunden haben. Menschen sollten nicht danach beurteilt werden, wo sie herkommen, sondern was sie im Kopf haben. Nicht „der Türke“ bereitet uns Probleme, sondern der gläubige türkische Moslem. Atheisten, Christen und Aleviten aus der Türkei sind in der Regel bei uns gut integriert. Ich persönlich kann mir beispielsweise die Islamkritik in Deutschland nicht ohne den Türken Akif Pirinçci, den Ägypter Hamed Abdel-Samad, die Pakistanerin Sabatina James, den Syrer Nassim Ben Iman oder den Libanesen Imad Karim vorstellen, um nur einige zu nennen.

Wenn wir diese grundlegenden Punkte beherzigen, sind wir als Bewegung unangreifbar. Dann werden immer mehr Bürger aus der Mitte der Gesellschaft erkennen, dass es richtig ist, sich uns anzuschließen. Und die unsachlichen Angriffe der Linksverdrehten in Medien und Politik werden allmählich wirkungslos verpuffen.


PI-Umfrage:

Gibt es ein flächendeckendes System von Deutschlandabschaffern?

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Moslem-Feiertag! Hat Prof. Borgolte wieder „Spende“ aus Mekka gekriegt?

Pünktlich zu Weihnachten spielt sich wieder einer unserer grenzdebilen Professoren in den Mittelpunkt und fordert von Deutschland einen moslemischen Feiertag zur Bewahrung „unserer Kultur“ und zur Integration, denn wir müssen uns besser in die Asylanten hinein integrieren, dass die sich heimisch fühlen hier bei all den Weihnachtskugeln, die sie für christliche Artilleriegeschosse halten. Der Herr Borgolte (Foto l.) ist schon öfters als Islam-Lobbyist aufgefallen. Hat er gerade wieder eine kleine „Aufmerksamkeit“ aus Ankara oder Mekka gekriegt?

Die Deutschen haben große Angst vor dem Verlust ihrer Kultur, analysiert der Berliner Mediävist Michael Borgolte. Als Gegenmaßnahme schlägt er das muslimische Zuckerfest als gesetzlichen Feiertag vor.

Warum wirft man Vollpfosten, die einen solchen unlogischen Schwachsinn verbreiten, nicht endlich aus den Unis raus? Moslemischer Feiertag zur Bewahrung der deutschen Kultur! Geht’s noch, Herr Professor, oder haben sie das bereits aus der Klapse heraus geschrieben?

Warum getraut er sich nicht, wie andere Moslemfeiertag-Fans – Ströbele zum Beispiel – klipp und klar zu sagen, wir brauchen statt Weihnachten zwei mohammedanische Feiertage, damit die Islamisierung schneller flutscht?

Dieser Borgolte ist uns schon einmal aufgefallen, als er dreiseitig im Tagesspiegel verbreiten durfte, das „christliche Abendland“ im Mittelalter sei „eine Fiktion“, das mohammedanische Morgenland dem es „geglückt“ sei, das christliche Abendland zu erobern, sei dagegen real!

An der Humboldt-Uni sollte man übrigens sämtliche Feiertage streichen, dass die ProfessiXXen dort wenigstens die Lektüre eines guten Buches pro Jahr schaffen! Für Borgolte schlagen wir vor „Mein erstes Lesebuch“ für legasthenische Grundschüler.

Kontakt:

» borgoltem@geschichte.hu-berlin.de




Wie die Lügenpresse die Weihnachtsansprache von Milos Zeman dreist verfälscht

Unter der Überschrift „Flüchtlingsstrom ist organisierte Invasion” referiert der Focus Teile der Weihnachtsansprache des tschechischen Präsidenten Zeman. “Dieses Land ist unser Land, es ist nicht für alle da und kann auch nicht für alle da sein”, endete seine Rede [PI berichtete]. Zeman verwies auf das nationalsozialistische Protektorat Böhmen und Mähren, wo die jungen Tschechen auch nicht nach England auswanderten, um Sozialleistungen zu beantragen, sondern im Land blieben. Das erwartet er auch von den Arabern.

So unkommentiert wollte der Zeitungsredakteur des Focus das nicht stehen lassen. Interessant ist nun wie die Lügenpresse am Damm gegen die Wahrheit baut und uns den Unmut der Osteuropäer erklärt:

Immer wieder wird auf die Abwehrhaltung der dortigen Bevölkerung verwiesen. Zu Sowjet-Zeiten sei diese von der Außenwelt abgeschottet gewesen, musste dementsprechend kaum Fremde integrieren.

So der Focus. Das ist an der Wahrheit haarscharf vorbeigeschrieben. Die Tschechoslowakei mußte 1968 eine ausländische vom Kreml gesteuerte Invasion über sich ergehen lassen und wurde danach 21 Jahre lang „normalisiert“. Radio Jerewan bekam damals folgende Anfrage: „Stimmt es, daß wir von Prag um militärische Hilfe gebeten worden sind?“ Antwort: „Im Prinzip ja, Allerdings kam der Hilferuf 1939.“

„Normalisierung“ war das offizielle Neusprech für die Unterdrückung der Tschechen und Slowaken durch eine ausländische Macht und deren einheimische Kollaborateure wie den KP-Führer Husák. Damals gab es den Witz von der Lokomotive, die den Berg herauf- und herunterfährt. Raufwärts zischt sie “dub-cek, dub-cek, dub-cek” und herunter “huu-sak, huu-sak, huu-sak….”

Die Sowjetunion stationierte die “Zentralgruppe der Sowjetarmee” in der ?SSR. Ihr Hauptquartier befand sich in der mittelböhmischen Stadt Milovice, nur 50 Kilometer von Prag entfernt. Rund 80.000 Soldaten sowie etwa 40.000 Zivilangestellte und Angehörige waren insgesamt in der Tschechoslowakei stationiert. In 23 Jahren Besatzung blieben sich die slawischen “Brüder” fremd.

Die Russen wollten sich nicht integrieren und sie brauchten das auch nicht. Als schwer bewaffnete Herrscherkaste bestimmten sie einfach, was gemacht werden muß. Daß es im Ostblock keine Ausländer gab ist eine dreiste Lüge. Ausländer waren überall und sie ruinierten zielgerichtet die Wirtschaft, zerstörten Familien, warfen Abweichler ins Zuchthaus und trieben fast 14.000 Tschechen und Slowaken in die Emigration.

Niemand hat sich jemals dafür entschuldigt. Niemand hat jemals die Opfer entschädigt. Niemand hat die Umweltschäden bezahlt, die die Russen angerichtet haben. Der tschechische Staat schätzte diese Kosten auf 6 Milliarden Kronen. Den Rückstand in der wirtschaftlichen Entwicklung, der durch die Besatzung eingetreten ist, kann man in ganz Osteuropa auf mehrere Billionen Euro schätzen. Dazu kommt eine sechsstellige Zahl von Toten und eine Millionenzahl von Inhaftierten und Deportierten.

Entgegen den dreisten Lügen des „Focus“ war die Tschechoslowkei eben nicht von der Außenwelt abgeschnitten, sondern im ganzen Gegenteil von ihr militärisch besetzt. Haben Zeitungsredakteure je eine Geschichtsstunde in der Schule besucht? Haben sie je über Freiheit und Unterdrückung nachgedacht? Diese finsteren Gestalten sind derart ungebildet, daß dem Zeitungsleser Zweifel am deutschen Bildungssystem kommen müssen. War es nicht doch verhängnisvoll, daß in einigen Bundesländern Geschichte durch Sozialkunde ersetzt wurde? Im Ergebnis müssen wir immer wenn der journalistische Mob etwas aufschreibt, davon ausgehen, daß das Gegenteil zutrifft.

Die Tschechen und Slowaken nahmen die Herrschaft der Ausländer zuweilen mit Galgenhumor. Sohn Hurvinek fragt den Vater Spejbl über den Wald aus. „Was ist Laubwald?“ „Eine Eiche, eine Buche, eine Linde, eine Buche…“ „Und was ist Nadelwald?“ „Eine Fichte, eine Kiefer, eine Fichte, eine Fichte…“ „Und was ist Böhmerwald?“ „Eine Fichte, eine Eiche, ein Russe, eine Buche, ein Russe…“


(Im Original erschienen auf Prabels Blog)