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Asylirrsinn: Grenzerfahrungen in Österreich

grenzerfahrung0Viel wird berichtet über die Zustände an den innereuropäischen Grenzen. Wir wollten es genauer wissen. BPE-Vorstandsmitglied Elisabeth Sabaditsch-Wolff hat sich auf den Weg an die slowenisch-österreichische Grenze gemacht und mit Heinrich Schmidlechner, dem Bürgermeister der Grenzstadt Bad Radkersburg in Österreich, ebenso gesprochen wie mit Josef Riemer, einem Nationalratsabgeordneten der FPÖ und einem Gastwirt, der unmittelbar an der Grenze seine ganz eigenen Erfahrungen mit den Invasoren gemacht hat. Rund 2000 bis 2.300 Illegale strömen in Spielfeld an manchen Tagen über die Grenze, fast alle wollen nach Deutschland, wurden sie dahin doch eingeladen. Grenzsicherung findet, ebenso wie in Deutschland, nicht statt. Der tägliche tausendfache Gesetzesbruch wird nur noch beobachtet und halbherzig registriert. Diese Aufgabe übernehmen in Spielfeld 20 bis 30 freiwillige Helfer, 140 Soldaten des Österreichischen Bundesheeres und 45 Polizisten.

(Von L.S.Gabriel)

Für Heinrich Schmidlechner, den Bürgermeister der Grenzstadt Bad Radkersburg steht fest, weder in Wien noch in Brüssel habe man tatsächlich begriffen, welches Ausmaß diese „Flüchtlings“ströme haben und er sagt, er sehe auch kein Ende.

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Was er aber sieht, sind Menschen, die wie ganz normale Reisegruppen, nach einer sehr komfortablen „Flucht“ bei ihm ankommen.

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Was die Behörden in Österreich als Registrierung sehen, verdient diesen Namen auch nicht annähernd. Laut Schmidlechner werde nur stichprobenartig genauer hingeschaut. Das Gros gibt irgendeinen Namen, ein Geburtsdatum und ein Herkunftsland an, es dürfen von den Eindringlingen keine Fingerabdrücke genommen werden. In Anbetracht der Terrorbedrohung in Europa ist das nicht nur grob fahrlässig, sondern beinahe schon staatliche Beihilfe zum Terroranschlag.

Dank der Mithilfe lokaler Politiker und österreichischer Parlamentarier gelang es dem Team unverfälschte Einblicke in die Arbeitsabläufe und den alltäglichen Wahnsinn an einer Brennpunktgrenze im Asylchaos zu gewinnen. Was es zu sehen bekam war schlimm, was nicht, vielleicht noch schlimmer. Denn es werden keine Pässe vorgewiesen, es gibt de facto überhaupt keine Identitätskontrollen. Das offizielle Österreich arbeitet hier als Schlepperorganisation. Man übernimmt die Arbeit der illegalen Schlepper und führt sie in einer De Luxe-Variante selber durch. Anstatt in kleinen teuren LKWs zusammengepfercht, reisen die Eindringlinge mit Bus und Bahn und vermeintlich freundlicher Genehmigung des österreichischen Steuerzahlers weiter.

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Diese Art der unkontrollierten Weiterführung begünstigt auch den Schmuggel von Kindern, die dann in Europa für sexuellen Missbrauch gehandelt werden können. Niemand überprüft wessen Kinder das sind, sie werden einfach mit ihren Begleitern weiterbefördert.

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Unmittelbar vor der Brücke über die Mur, die die eigentliche Grenze zwischen Österreich und Slowenien bildet, kann man schon den Eingang zum „Flüchtlingsverarbeitungszentrum“ sehen: ein Zelt, ein freundlicher unbewaffneter Unteroffizier. Am Weg dahin immer wieder Schilder in arabischer Sprache, die die „Reisenden“ auffordern nicht zu drängeln und die Ruhe zu bewahren.

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Die einzigen Kontrollen, die wir an diesem Tag sahen, war bei der Ankunft in Bad Radkersburg. Da wurden auch Taschen auf deren Inhalt geprüft. Während der Fahrt dahin konnte man Hunderte von Invasoren sehen, für die die gesetzliche Bestimmung zu Legitimation an der Grenze allerdings nicht gilt.

Lebensmittel und die Dinge des täglichen Bedarfs sind in Zelten gelagert. Es wird sortiert, verpackt und essen ausgegeben.

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Auf slowenischer Seite befinden sich einige Zelte und eine Art Lagerhaus, wo für die Ankommenden Betten aufgestellt wurden.

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Ein unangenehmer Geruch aus einer Mischung aus Essen, Schweiß und Kot liegt in der Luft.

Auf dem Weg nach Spielfeld machte das Team am „Las Legas“, einer Raststätte für Motorradfahrer Halt. Der Besitzer hatte eine interessante Geschichte zu erzählen. Denn sein erstes Zusammentreffen mit den „friedlichen Schutzsuchenden“ wird er wohl nie vergessen. Was er erlebte hatte weniger mit dankbaren Flüchtlingen, als mit plündernden Horden zu tun. Erwähnenswert an diesem Punkt ist, dass sich in der Nähe die Stadt Deutschlandsberg befindet und die meisten Eindringlinge dachten, sie wären nur noch wenige Kilometer von Deutschland, dem Ziel ihrer Wünsche entfernt.

Am Tag als der Gastwirt seine ersten Erfahrungen mit den Invasoren machte, hatten ihn aufmerksame Nachbarn informiert, dass seine Kneipe wohl gerade von den Illegalen in Besitz genommen würde. Als er da ankam traf er auf etwa 50 Eindringlinge, die seine Kühltruhen geplündert hatten. Um an Strom zum Aufladen ihrer Smartphones zu kommen hatte der Mob kurzerhand alle Stecker aus den Wänden gerissen. Auf Polizei oder Militär konnte er nicht hoffen, die vorhandenen Einsatzkräfte hatten an der naheliegenden Grenze alle Hände voll zu tun. Der geschockte Mann griff deshalb beherzt zu seiner Schrotflinte und verjagte die Plünderer. Den Tag verbrachte er damit bewaffnet seine Kneipe zu schützen.

Auch der österreichische Nationalratsabgeordente der FPÖ Josef Riemer hat Haarsträubendes über seine Erlebnisse im Grenzbereich zu berichten. Hier im Video ab Min. 2.35:

Die eigentliche Grenze ist nur ein paar hundert Meter von der Bikerkneipe entfernt. Dort konnte man Zeuge werden, wie die Illegalen zu Hunderten für den Weitertransport eingeteilt werden.

Das Gesamtbild ist ein erschreckendes, die Regierung mit der Situation offensichtlich komplett überfordert. Das scheinbar geordnete Chaos ist in Wahrheit der hilflose Versuch mit einer Schöpfkelle die Auswirkungen einer Sturmflut zu regulieren. Auch die professionellen Helfer vor Ort, wie das Rote Kreuz sind de facto allein gelassen mit der Situation. Der Einsatzleiter des Roten Kreuzes beklagt die asylaffine Berichterstattung der Lügenpresse. Allein die medizinische Versorgung ist eine logistische Herausforderung. Es ist keine Seltenheit, dass bis zu 600 Menschen in 12 Stunden ärztliche Betreuung anfordern. Die Ärzte und Schwestern werden von Dolmetschern unterstützt. Geboten wird Arabisch, Persisch und Urdu (wird in Pakistan und Indien gesprochen). Der Einsatzleiter freute sich über die neuen Wickeltische und ein Stofftier, das wenig hygienisch allen Kindern zur Verfügung steht. Dass es sich dabei um ein großes Schwein handelt ist bestimmt nur Zufall.

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Die Gutmenschen vor Ort rudern was das Zeug hält, dennoch wird das Boot wohl irgendwann kentern, auch wenn der Einsatzleiter immer noch zuversichtlich scheint.

Auf dem Rückweg zum Parkplatz, wo auch die Busse zum Weitertransport stehen, fällt einem in etwas entfernter Lage der Schriftzug eines Bordells ins Auge. „The Hell“. Dabei meinte man sich eigentlich schon hier in der Hölle. Was des einen Hölle ist aber offenbar des anderen Paradies.

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Die meisten der wenigen ankommenden Frauen tragen Kopftuch, dennoch gibt es angeblich keine Anforderungen für Gebetsräume, das verwundert dann doch etwas.

Sicher ist dieser Besuch nur eine Momentaufnahme gewesen. Aber man sieht hier was fast überall auffällt. Meist gut gekleidete, frohgemute Reisende auf ihrem Weg in ein, wie ihnen versprochen wurde, „besseres Leben“ auf Kosten der zumeist deutschen Steuerzahler. Oder aber auf der Durchreise in das Land Europas, wo der nächste Terrorangriff auf die westliche Gesellschaft stattfinden soll. Das Team sah hauptsächlich junge, kräftige Männer, die wohl mehr schadenfroh als erleichtert geflohen zu sein in die Kamera grinsten.

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Dass diese Farce Grenze genannt wird, ist der reine Hohn. Es scheint keine Grenzen zu geben, weder zwischen den Ländern noch was die Verantwortungslosigkeit der Politiker, sowohl in Österreich als auch in Deutschland betrifft. Es geht hier nicht nur darum, dass es ausgeschlossen ist, dass Europa oder gar Deutschland das Elend der Welt tragen wird können, sondern auch um die reale aber ignorierte Gefahr der die Bürger durch die unkontrollierte Flutung mit moslemischen, hasserfüllten Eroberern ausgesetzt wird. Der Großteil dieser Menschen wird sich weder integrieren noch jemals in der Lage sein sich selbst zu versorgen. Sie werden in absehbarer Zeit frustriert erkennen, dass man ihnen bei uns nicht bietet, was sie erwarten und dann werden wir nicht nur mit den eingereisten Dschihadisten zu kämpfen haben, sondern auch mit der gewalttätigen Wut, die sich auf jene entladen wird, die alles haben, was sie denken, dass ihnen auch zusteht.

Zurzeit ist es ruhiger in Spielfeld, der Winter ist eingebrochen, Schnee und Kälte halten dann doch einige davon ab sich auf den Weg zu machen. Aber der nächste Ansturm kommt bestimmt, spätestens mit wärmeren Temperaturen.

Dank an Elisabeth Sabaditsch-Wolff für die Interviews und das umfangreiche Film- und Fotomaterial.

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