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Bonn: Schulen für Islamisierung qualifiziert

schuleBei den Themen „Integration“, „Rassismus“ und „große Herausforderung“ geht es generell immer nur um Moslems mit ihren anderen „kulturellen“ Werten (Ablehnung des Grundgesetzes, Gewalt und Rassismus gegen Andersgläubige, Juden- und Frauenhass etc.). Damit das Zusammenleben dennoch irgendwie funktioniert, muss den Einheimischen der Respekt vor diesem „Anderssein“ zwangsverordnet werden, und damit fangen antideutsche Politiker und linke schulische VolkserzieherInnen am besten schon in den Kitas und Schulen an. Dem bundesweit größten Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ gehören mehr als 1.700 Schulen an.

(Von Verena B., Bonn)

Voraussetzung für die erstrebenswerte Zugehörigkeit zu diesem Netzwerk ist es, dass mindestens 70 Prozent der Schüler zusichern, sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt einzusetzen, bei Konflikten im Schulalltag einzugreifen und regelmäßig Projekttage zu dem Thema durchzuführen. Jetzt hat sich die Gesamtschule „Bonns Fünfte“ dem Netzwerk angeschlossen. Bei einer Feierstunde in der Schulaula überreichte der Bonner Bundestagsabgeordnete Ulrich Kelber (SPD) als Pate des Schulprojekts offiziell die Urkunde, wie der General-Anzeiger berichtet.

„Das Anderssein der Mitschüler zu akzeptieren und gleichzeitig Gemeinsamkeiten zu suchen: Das ist im Schulalltag wichtig“, sagte Kelber und fügte hinzu: „Ihr empfindet es als normal, wenn Menschen verschiedener Herkunft zusammenleben. Davon müssen viele Erwachsene in Deutschland lernen. Zeigt ihnen, dass man auf Anderssein nicht mit Hass und Angst reagieren muss.“

Insgesamt 83 Prozent aller Schüler hatten mit ihrer Unterschrift dazu beigetragen, dass die Gesamtschule den neuen Titel erhält. „Wir haben oft darüber geredet. Die Unterschriftensammlung war der erste Schritt, den wir alle gemeinsam gehen“, erklärte die Neuntklässlerin Papri Doula (14), die in der Gesamtschule, die sich derzeit noch im Aufbau befindet, die höchste Jahrgangsstufe besucht.

„Sich gegen Rassismus zu engagieren, ist eine alltägliche Aufgabe“, sagte auch Mariela Georg vom Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Bonn, die an der Feierstunde teilnahm.

Ein kleines Theaterstück, das den Abbau von Vorurteilen thematisierte, und einzelne Musikbeiträge der Schüler vervollständigten die kleine Feier.

Zu den weiteren Bonner Schulen, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus positionieren, gehören das Robert-Wetzlar-Berufskolleg an der Kölnstraße und das Abendgymnasium am Langwartweg, die jetzt den Titel tragen dürfen. Hier hat die SPD-Landtagsabeordnete Renate Hendricks die Patenschaft übernommen.

Im Rahmen der Preisübergabe wird im Abendgymnasium zudem die Wanderausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ der linksverblödeten Friedrich-Ebert-Stiftung eröffnet, deren Volksverhetzer erst kürzlich ein prägnantes Beispiel für die Gesinnungsdiktatur Andersdenkender lieferte.

Das Robert-Wetzlar-Berufskolleg ist seit 1995 Unesco-Projektschule. „Keine Angst vor fremden Kulturen – Willkommen im RWB“ lautet seit dieser Zeit das Schulmotto.

Ulrich Kelber, der mit Frau und fünf Kindern im Bonner Stadtteil Holzlar wohnt, sagte auf einer Veranstaltung am 17. September 2013 im Migrapolis Haus der Vielfalt: „In Holzlar wohnen 50 Prozent Ausländer. Das Zusammenleben funktioniert bestens. Ich wünsche mir, dass noch viel mehr Ausländer hierhin ziehen.“ Somit kann auch Herrn Kelber bestätigt werden, dass er es geschafft hat, „eine alte und quälende nationale Identität abzulegen“, eine Belobigung, die das „Time Magazine“ jetzt der „Kanzlerin der freien Welt“ aussprach. Aber erst, wenn in Holzlar keine Deutschen mehr leben, wird Herr Kelber („Helldeutschland“) restlos glücklich sein! Wahrscheinlich ist er dann, getreu dem Motto: „Nach mir die Sintflut“, der Ex-Kanzlerin Merkel bereits in ihr Refugium nach Paraguay gefolgt …