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Deutscher Ex-Moslem schreibt Heiko Maas

karim [1]Imad Karim (Foto) ist ein 1958 in Beirut geborener, arabischstämmiger Ex-Moslem. Noch mitten im libanesischen Bürgerkrieg begann er da zu studieren. Als er zum (tatsächlich) politisch Verfolgten wurde floh er nach Deutschland und studierte hier mit erfolgreichem Abschluss Medien- und Sozialwissenschaft. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet Karim für deutsche Medien als Autor, Regisseur und Produzent. Beinahe alle deutschsprachigen TV-Sender übernahmen seine Dokumentationen und Reportagen, viele über die Krisen im Nahen Osten. Imad Karim beschreibt sich als religionsfreien Ex-Moslem und Weinliebhaber, und er geht seit Jahren mit Islam ins Gericht, er kritisiert das „absurde und bald tödliche Gutmenschen-Theater [2]“ in Bezug auf die Einwanderungspolitik des Merkel-Regimes und warnt gleichzeitig vor der Islamisierung Deutschlands. Deutschland, das Land und dessen Menschen er liebt. Die Haltung von Bundesjustizminister Heiko Maas (kl. Foto) zum Islam veranlasste ihn nun zu einem offenen Brief.

(Von L.S.Gabriel)

Vor Kurzem schlug Imad Karim Heiko Maas, aufgrund dessen arroganter und naiver Aussagen (PI berichtete [3]) zum Islam, ein Gespräch vor, daraufhin wurde er auf Maas FB-Seite gesperrt. Das ist bei Menschen, die über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben, ihre Meinung aber allen anderen aufzwingen wollen nicht verwunderlich. Karim will es aber nicht auf sich beruhen lassen, denn zum Unterschied von Heiko Maas, weiß er genau wovon er spricht, wenn er den Islam nicht Deutschland haben möchte.

Hier sein Brief [4]:

Herr Heiko Maas, ich, (seit 38 Jahren Bewohner und seit 30 Jahren Bürger dieses großartigen, offenen und humanistischen Landes) muss Ihnen sagen, dass Ihre Ignoranz und Arroganz aus Ihnen, dem ich im Studium vor 30 Jahren in Saarbrücken begegnete, einen ungewollten Faschismusförderer machte. Das Fatale dabei, Sie wissen selber nicht mal…… aus lauter Ignoranz und Arroganz.

Ihr Selbsthass und Ihre Überheblichkeit macht Sie für dieses Land, das ich unermesslich liebe, UNTRAGBAR, sowohl als Bundesjustizminister aber auch überhaupt als Entscheidungsträger unserer (noch) herrschenden politischen Elite. Sie wollen verbieten, erlauben, (für den Islam) kosmetische Schönheitsoperationen durchführen und Sie spielen sich so auf, so ob Sie den Humanismus für sich gepachtet hätten. Sie, ein ahnungsloser Mensch, wollen Gesetze erlassen, die mir (Ex-Moslem) verbieten, den Islam, die Religion, in der ich geboren war und die über 30 Jahre meine „virtuelle Kommunikation“ darstellte, zu kritisieren. Sie Ahnungsloser Arroganter wollen mir beibringen, dass Mohammad „der Nette von Nebenan“ war? Sie erlauben die Verteilung eines Buches, das zu meiner Ermordung als ‚Apostat“ aufruft und verbieten mir diese Religion zu kritisieren?

Ihre Kinder und Enkelkinder werden über Sie nicht gut zu sprechen sein, wenn sie hier im Straßenkampf um ihre Freiheit und um ihre humanen und humanistischen Werte kämpfen müssen. Echte liberale Werte einer großartigen Aufklärung , die Ihre Vorfahren über Jahrhunderte erkämpfen mussten und die Sie der Barbarei freiwillig und fahrlässig opfern.

Sie sind nicht mein Feind, denn ich weiß, Sie tun das aus tiefer (und für mich pathologischer) Naivität. Ich bedauere, dass ich Ihnen jemals vertraute. Nein Sie sind nicht mein Feind, denn seit meiner letzten Beteiligung am libanesischen Bürgerkrieg im Libanon vor vierzig Jahren, hörte ich auf, mir Feinde zu nehmen und außerdem Sie brauchen keine Feinde, denn Ihr größter Feind sind Sie selber, Herr Bundesminister!!!

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