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Dritter Bataclan-Mörder war Syrienrückkehrer

bataklanDer dritte islamische Attentäter des Massakers im Bataclan in Paris am 13. November wurde nun auch identifiziert. Es handelt sich um den 23-jährigen, gebürtigen Franzosen Fouad Mohamed Aggad (Foto). Der Moslem war ein Syrienrückkeherer. Auf Deutschland bezogen wäre er dann wohl einer der „Söhne“ unseres Bundesinnenministers Thomas de Maizière (CDU), dem man Verständnis entgegenbringen und wieder integrieren hätte müssen. Das haben die Franzosen offenbar versäumt. Dieser Logik folgend ist also wieder die Gesellschaft ein bisschen mitschuldig, weil man sich nicht genug um diese „verwirrte“ islamische Seele bemüht hat.

(Von L.S.Gabriel)

Der Mann war den Behörden ebenso als radikaler Anhänger des Mörderkults bekannt wie seinerzeit Mohammed Merah, der in Toulouse vor einer jüdischen Schule drei Kinder ermordete. Vielleicht sollte man doch beginnen, ebenso radikal wie die Täter sind, diese auch zu verfolgen, anstatt ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu „entfalten“.

Dass die moslemische Blutorgie von Paris in direktem Zusammenhang mit Syren steht, beweist ein Kontakt zur Mutter Mohamed Aggads. Laut dem französischen Sender BFM-TV erhielt sie nach dem Attentat eine SMS einer syrischen Nummer, worin ihr mitgeteilt wurde, dass ihr Sohn in Paris den Märtyrertod fand.

Dank der offenen Grenzen kann man auch in Deutschland damit rechnen, dass bei uns nun jede Menge dieser Irren bereit sind, zu tun, was die islamischen Mörder von Paris taten. Laut Thomas de Maizière war auch die Zahl der Ausreiser in den Dschihad noch nie so groß wie jetzt. Wir dürfen uns also auch noch auf weitere Rückreisen seiner „Söhne“ einstellen. Aber der Islam gehört ja zu Deutschland und damit auch der Dschihad.