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Niedersachsen vertraglich weiter islamisiert

weilWie schon andere Länder davor will Niedersachsen Mitte 2016 einen Staatsvertrag mit dem Islam und seinen Islamisierungsorganisationen in Deutschland abschließen. Am Montag wurde eine entsprechende Absichtserklärung von Ministerpräsident Stephan Weil (SPD, Foto), Yilmaz Kilic (Landesverband Ditib, links) und Avni Altiner (Landesverband der Muslime in Niedersachsen, rechts) unterzeichnet. Laut Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) möchte Rot-Grün damit den Respekt gegenüber dem Islam und eine „Signalwirkung“ für alle, die ihm „skeptisch oder feindlich“ gegenüberstehen aussenden. Man will sich also unterwerfen und gleichzeitig jeder Kritik Einhalt gebieten.

(Von L.S.Gabriel)

Schon seit Jahren wird an diesem Werk gefeilt. Schon einmal scheiterte der Abschluss u. a. am damaligen niedersächsischen Innenminister Uwe Schünemann (CDU), der Moscheen kontrollieren und Radikalisierung möglichst verhindern wollte. Diese „Hindernisse“ gibt es nicht mehr. Statt eines vom Verfassungsschutz betreuten Antiradikalisierungskonzepts wird Rot-Grün einen Stuhlkreis in Form von Beratung gegen die Radikalisierung anbieten. Natürlich ohne Kuffarbeteiligung oder dem VS, sondern die moslemischen Verbände werden dieses vom Steuerzahler finanzierte Programm selber leiten. Es wird also der sprichwörtliche Hund auf den Knochen aufpassen.

Der Vertrag wird dafür sorgen, dass die geplante Islamisierung schneller und störungsfreier vonstatten gehen kann. Inhaltlich befördert er den Bau von Moscheen, den das Land unterstützt, die Einführung islamischer Feiertage und das Kopftuch. In den Schulen sollen sogenannte „Räume der Stille“ geschaffen werden, also moslemische Gebetsstätten, und es wird Geld fließen. Drei der Verbände werden mit 500.000 Euro alimentiert.

Man wird die Bürger also nicht nur dazu zwingen sich dem islamischen Unkult weiter zu unterwerfen, sondern sie sollen auch noch für die Islamisierung bezahlen.