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Linker Hass soll gesetzlich legitimiert werden

linkeDiese offenbar hochgradig verwirrten jungen Menschen zu ertragen, fällt auch wirklich sonnigen Gemütern zunehmend schwerer. Einige Online-Medien, u.a. die WELT, haben sich jedoch schon des traurigen Themas angenommen. „Ey, Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ – das ist der Titel eines Antrags aus dem sächsischen Landesverband der Jusos, der Nachwuchsorganisation der SPD. Inhalt des Antrags: Die Jungsozialisten wollen genau diesen Satz öffentlich sagen dürfen, ohne Knast zu riskieren. Sie fordern, Paragraph 90a zu streichen – und kommen damit gut an: Auf dem Bundeskongress nahmen die Juso-Mitglieder den Antrag, wenn auch nach kontroverser Debatte, an.

(Von cantaloop)

Sie wollen allen Ernstes ihren kranken Hass und ihre tiefe Verachtung gegenüber Deutschland und seiner Bevölkerung gesetzlich legitimieren lassen und fordern, obwohl sie sich selbst fast immer außerhalb jeder Gesetzbarkeit bewegen, eine gesetzliche Grundlage, um anschließend quasi alles tun zu können, was sie wollen. Sie stünden dann über allen anderen, auch weil sie offenbar davon überzeugt sind, dass sie besser und vor allem moralisch „hochwertiger“ sind als ihre andersdenkenden Mitbürger.

Man hat fast das Gefühl, dass sie wirklich bereit wären, jedem politischen Gegner auch mit Gewalt klarzumachen, was in Deutschland gesellschaftlicher Konsens ist – und dass sie auch vor noch heftigeren Aktionen nicht zurückschrecken würden.

Es handelt sich ja hierbei nicht um irgendwelche „no-names“ aus einer kruden politischen Nebenorganisation. Nein, das hier sind die offiziellen „Nachwuchspolitiker“ der SPD. Sie entstammen der Kaderschmiede einer Volkspartei, die sich aktuell in Regierungsverantwortung befindet. In keinem anderen Land auf dieser Welt wäre es diesen imbezillen Menschen gestattet, ihre wirklich extremst überzogenen Forderungen auch nur zu artikulieren. Und jetzt wird innerhalb der SPD-Jugendorganisation tatsächlich ernsthaft darüber debattiert.

Der „Linksdrall“ im Lande scheint also weiter anzuhalten – immer mehr und vor allem radikale Forderungen der linken Nachwuchsorganisationen, heißen sie nun „Grüne Jugend“, „Jusos“ oder auch „Linksjugend [’solid]“, werden publik. Da mutet das altbekannte „Deutschland, verrecke“ aus der Vergangenheit ja noch geradezu gelinde an.

Sie wähnen sich offenbar auf einem guten Wege – die ganzen Linksaußen-Organisationen im Lande. Doch sie sollten bei all ihrem gerade ins Unermessliche gepushten Selbstbewusstsein eines bedenken: sie stellen im gesamten Lande doch nur eine Minderheit dar. Jeder anständige und klardenkende Mensch wird den wirklich miesen Auftritt dieser radikalen Krawallbrüder missbilligen.