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Schweden: Konvertieren oder enthaupten

is_brief [1]Schweden ist bekann für seine suizidale „Weltoffenheit“. Jeder darf ins Land und soll möglichst frei und ungestört seinen kulturell bedingten Eigenheiten nachgehen dürfen. Wer sich dagegen ausspricht wird schnell als Rassist gebrandmarkt. Dass grenzenlose Offenheit und blinde Toleranz gegenüber auch brandgefährlichen Ideologien wie dem Islam dazu führen, dass eben deren Bedürfnis sich auszubreiten und die Herrschaft zu übernehmen dann als gelebte Kultur erfahren wird, mussten dieser Tage viele Schweden zur Kenntnis nehmen. Sie bekamen Post vom IS oder zumindest von Sympathisanten der islamischen Organisation absolut Korantreuer. Die Botschaft war eindeutig: Konvertiere zum Islam oder wir enthaupten dich.

(Von L.S.Gabriel)

Den Empfängern der Botschaft wurde freundlicherweise drei Tage Zeit gegeben den Aufforderungen zu entsprechen.

Die britische Daily Mail [2] übersetzte den schwedischen Text so:

Im Namen Allahs, des Barmherzigen, voll der Gnade. Ihr, die Ungläubigen werdet in drei Tagen in Eurem eigenen Haus enthauptet werden. Wir werden Eure faulen Leichen danach zerreißen.

Wählen Sie zwischen drei Möglichkeiten:

1. Konvertieren zum Islam

2. Zahlen Sie die Jizya [Anm. islamische Kuffar-Steuer] für Ihren Schutz

3. Oder wir enthaupten Sie

Die Polizei wird sie nicht schützen oder verhindern, dass Sie ermordet werden. (Der Tod kommt zu Euch allen).

Auch wenn die Dreitagesfrist mittlerweile ungenutzt verstrichen ist, so ist es dennoch ein Akt psychologischer Kriegsführung und ist im Koran festgeschrieben [3]:

Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten.

Angst zu verbreiten ist immer ein probates Mittel ohnehin schwachen Widerstand im Keim zu ersticken und auch noch verhaltenen Mut zu brechen. Dazu braucht es oft gar nicht viel, ein Flyer da, ein Anruf dort, Straßenpräsenz grimmiger moslemischer Nachthemdenträger und viele Menschen ziehen sich einfach zurück, geben dem Aggressor Raum. Raum, den der sich durch die „Flüchtlings“invasion rasant ausbreitende islamische Unkult auch braucht.

Das kleine Schweden nimmt, in Relation zur Bevölkerungszahl, neben Österreich die meisten Invasoren auf und wie überall ist der weitaus überwiegende Teil moslemisch. Auf 1.000 Einwohner kamen 2014 insgesamt rund 8 zusätzliche Eindringlinge. Für 2015 sind rund 200.000 Invasoren prognostiziert.

Bislang antwortete das schwedische Establishment den Sorgen der Bürger mit einem Ruf nach mehr Willkommenskultur, einem verstärkten Kampf gegen „Rassismus“ und strengeren Waffengesetzen. Auch wenn das Land, was die Aufnahme sogenannter „Flüchtlinge“ betrifft, nun seine Grenze der Belastbarkeit erkannt hat, die Bedingungen verschärft und sogar wieder Grenzkontrollen durchführt – für Schweden gilt nach jahrzehntelanger naiver, kopfloser (ganz ohne Islam) Gutmenschenpolitik: Grenzen zu – Terror drin.

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