1

Wie Schwulen-Lobbyisten AIDS und andere Krankheiten gezielt verbreiten

Am Samstag berichtete PI über die neuesten Zahlen zur grassierenden Verbreitung von AIDS und anderen Krankheiten unter Schwulen. Nun haben aktuelle Recherchen ergeben, dass ausgerechnet zu dieser heiklen Ausbreitungsphase namhafte Vertreter der Schwulenszene immer stärker ihre Leichsinns-Propaganda betreiben und zur Fahrlässigkeit bei Krankheitsverhütung aufrufen. PI und andere Medien hatten in den letzten Wochen hierüber berichtet, worauf sogar die grüne (!) NRW-Ministerin Barabara Steffens z.B. die Deutsche Aidshilfe aufgerufen hat, ihre Anti-Kondom-Propaganda zu stoppen: „Eine ‚Mach’s ohne‘-Aktion finde ich falsch, weil man damit eine falsche Sicherheit vermittelt“, so Steffens.

Dass zahlreichen traurig-berühmten Gestalten der Schwulenszene in ihrem Sex-Hedonismus selbst die Worte einer grünen (!) Ministerin „am Arsch vorbei gegen“, zeigen folgende Beispiele: Hatte PI erst letzten Monat über den HIV-kranken Schul-Aufklärer Christian Naumann berichtet, der seinen ungeschützten Sexpartnern seine Infektion verschweigt und einen medialen Skandal auslöste, so legt genau dieser Nachwuchs-Pädagoge auf Facebook erneut nach. Am 7. Dezember hat er gepostet:

naumann

Nicht weniger ungeheuerlich ist, was Recherchen in der von der Aidshilfe unterstützten Facebook-Gruppe „Wir machen’s ohne“ ergaben. In dieser Gruppe stellen sich (meist mit Foto) lauter traurige Existenzen vor und brüsten sich mit ihrem egoistischen Todesmut. „Viruses welome“, könnte ein noch passenderer Gruppenname sein.

Unter den Offenbarern ist unter anderem auch ein in der Szene als Pharmavertreter bekannter HIV-Postiver namens Christian Kranich. Er stellt sich am 1. Dezember in der Gruppe mit folgenden Worten vor:

kranich

Christian Kranich ist „Senior Patient Relator“ bei dem Pharma-Riesen AbbVie Deutschland, zuvor war er in einer ähnlichen Eigenschaft bei Abbot Careers tätig war. Eines der Spezialgebiete von AbbVie ist die Entwicklung von HIV-Medikamenten, ähnlich wie bei Abbot. Dass der Mann, der den besten Tag in seinem Leben so freimütig schildert, vor seinem Umstieg in die Pharmaindustrie bei der Aidshilfe in München arbeitete und die Connections in diese Bereiche immer noch florieren, sollte jeden politischen Beobachter alarmieren. Diese Zusammenhänge wurden übrigens nicht von böösen „Homo-Hassern“ aufgedeckt, sondern von dem schwulen Journalisten David Berger, wenn auch aus falscher Zurückhaltung nur recht beiläufig am Ende seines aktuellsten Artikels: „Ungeschützter Sex mit HIV? Toll!

Diese Konzerne verdienen an jedem HIV-Positiven und sehen Kondome naturgemäß als „Konkurrenten“. Logisch: Je mehr HIV-Positive es gibt und je mehr unter ihnen keine Kondome benutzen wollen, desto höher die Nachfrage nach den Medikamenten, deren Nebenwirkungen übrigens noch längst nicht hinreichend erforscht sind.

Dieses skupellose Marketing, das bekanntlich auch auf Schulkinder abzielt, geht mit dummdreister Argumentation einher. Man betrachte noch einmal die Behauptung Kranichs, Teilnahme am Straßenverkehr sei gefählicher als ungeschützter Geschlechtsverkehr mit HIV-Positiven. Man könnte meinen, die HIV-Viren schmälern die Rechenfähigkeit von Christian Kranich. Den meisten Menschen, die seit drei Jahrzehnten exzessiv am Straßenverkehr teilnehmen, haben noch niemals (!) Unfälle mit unheilbaren Folgen für den Körper erlitten. Anders geht es zu beim Geschlechtsverkehr in der Schwulenszene: Geht man realistischerweise von einem Infektionsrisiko von 2% trotz Therapie aus, ist man bei einmal Geschlechtsverkehr pro Woche innerhalb eines Jahres infiziert.

An wen den Protest richten? Vielleicht direkt an die Mitglieder dieser kinder- und volksgesundheitsgefährdenden Facebook-Gruppe.