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USA: IS-Moslem schießt 11 Mal auf Polizisten

philDonnerstag Abend (Ortszeit) in der US-Ostküstenstadt Philadelphia: Ein Moslem mit typischer Salafistenkleidung stürmt auf einen Polizeiwagen zu und feuert elf Mal auf den darin sitzenden Beamten. Jener wird durch drei Kugeln schwer verletzt, kann aber noch zurückschießen und den mohammedanischen Angreifer ebenfalls verletzen. Der Täter wurde kurz darauf verhaftet. Es soll sich um den 30-jährigen Moslem Edward Archer (Foto oben) handeln, der für diese Attacke eine gestohlene Waffe verwendete und laut eigener Aussage für den Islamischen Staat handelte.

(Von Michael Stürzenberger)

BILD berichtet:

Blutiger Angriff auf einen Polizisten in den USA! Ein mutmaßlicher Anhänger der Terror-Miliz ISIS hat in der US-Ostküstenstadt Philadelphia einen Polizisten angeschossen und schwer verletzt. Der Angreifer habe gestanden und sich zu ISIS bekannt, sagte ein Polizeivertreter am Freitag bei einer Pressekonferenz in Philadelphia.

Der 30-jährige Verdächtige war am späten Donnerstagabend (Ortszeit) an einer Kreuzung auf den Streifenwagen des Beamten zugerannt und hatte durch das Fenster an der Fahrerseite mindestens elf Schüsse abgegeben. Der 33-jährige Polizist wurde den Angaben zufolge drei Mal getroffen, konnte das Feuer aber erwidern. Dabei verletzte er den flüchtigen Verdächtigen, der kurz darauf festgenommen wurde.

Der SPIEGEL ergänzt:

„Er hat zugegeben, die feige Tat im Namen des Islam begangen zu haben“, sagte der Polizeisprecher. Dabei habe er sich auch auf Mitglieder des IS berufen.

Hinweise, dass der mutmaßliche Islamist bei der Tat mit anderen Menschen kooperierte, gibt es laut Polizei derzeit nicht. Darüber, dass nicht mehr passierte, „sind wir einfach nur glücklich“, sagte der Sprecher. Der Verdächtigte wirke nicht wie ein Verrückter, sondern nur wie ein sehr gewalttätiger Mann, ergänzte er.

Der Angreifer verwendete laut Polizei eine Waffe, die vor einiger Zeit aus dem Haus eines Polizisten gestohlen worden war. „Wir wissen, dass die Waffe gestohlen wurde, aber nicht wie viele Hände sie seitdem durchlaufen hat“, sagte der Sprecher.

Auch dieser Terrorist in Philadelphia ist ein gläubiger Moslem, der aus tiefer Kenntnis seiner „Religion“ für den Islamischen Staat töten will.

Was dort geschieht, ist eine exakte Wiederholung des Wirkens vom Begründer des Islams im 7. Jahrhundert auf der arabischen Halbinsel. Die dort begangenen Grausamkeiten sind allesamt Ausführungen der Befehle ihres Gottes Allah, so wie sie Mohamed verkündete und im Koran festgehalten sind.

Mohammed begründete den Islam, er diktierte den Koran, er lebte alles als Kriegsfürst vor, er tötete eigenhändig, er befahl das Töten, er beraubte Andersgläubige und ließ rauben, er verfluchte Christen und Juden, diffamierte sie als Minderwertige, erklärte sie zu „Ungläubigen“, säuberte die arabische Halbinsel von ihnen und begründete auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens den ersten Islamischen Staat, den er auch selber als weltlicher Herrscher anführte.

Mohammed gilt im Islam als „vollkommener Mensch“ und ist das „perfekte Vorbild“ für alle Moslems. Seine Befehle sind im Koran als das zeitlos gültige Wort von Allah festgehalten. Mohamed IST der Islam.

Der Kalif des Islamischen Staates Al-Baghdadi, mit bürgerlichem Namen Ibrahim Awad Ibrahim al-Badri, geboren 1971 im irakischen Samarra, kennt die Grundlagen des Islams genau: 2007 promovierte er in Bagdad im Islamischen Recht. Er baut den IS als Kalifat nach der Vorgabe von Mohamed auf. Alles, was Moslems in ihrem Islamischen Staat Irak und Syrien durchführen, ist zu 100% Islam:




Das abendfüllende Programm eines Rapefugees

zettel„Ich habe eine Überraschung“, dies die ersten, aus dem Arabischen übersetzen Worte, die in der Sylvesternacht auf einem Drohzettel bei zwei Invasoren in Köln gefunden wurden. Diese Übersetzungshilfe verdient im Lichte der Ereignisse eine nähere Untersuchung.

(Von Pjotr)

„Ich habe eine Überraschung.“ In den klischeehaften Beschreibungen von Triebtätern und Kinderschändern taucht verlässlich ein Unhold auf, der sein Opfer mit Versprechungen von Süßigkeiten und weißen Puschelhasen in eine Falle locken will. So auch hier, in der heutigen Wirklichkeit Deutschlands, nachdem Frau Merkel alle Türen für alles Volk geöffnet hat.

Welche „Gelegenheit“ gemeint ist, die nun als Übersetzung folgt, wird wohl immer unklar bleiben. Vielleicht war es nur die gedankliche Notiz, eine günstige Gelegenheit zum Zuschlagen abzuwarten oder aber das Versprechen auf eine günstiges Angebot – vielleicht ein sehr preiswertes Mobiltelefon anstelle des Puschelhasen?

Schon mit den nächsten beiden Wörtern unseres sprachlernwilligen Kulturbereicherers wird klar, dass wir es mit einem Menschen zu tun haben, der es nicht bei halben Sachen belässt. Nicht eine, nicht irgendeine Brust wird als Ziel seiner männlichen Begierde definiert: „Große Brüste“ müssen sein.

Immerhin, diese Übersetzung zeigt, dass unsere künftige Fachkraft klar zu priorisieren weiß: Zunächst wird das Ziel des Abends festgehalten, mit der nüchternen ergänzenden Feststellung: „Fucken. Ich will fucken“.

Nun kann man diese Willensartikulation als solches niemandem verübeln; schließlich ist der Homo sapiens sapiens ein geschlechtliches Wesen und der Sexualtrieb einer der stärksten. Trotzdem scheint unserer organisierten Persönlichkeit gedämmert zu sein, dass „Ich will fucken“ selbst im Asylparadies Allemanna nicht der optimale Eröffnungssatz ist. Daher also zunächst ein schüchternes „ich will dich küssen“.

Prima, möchte man mit allen Teddybärenwerfern jubeln. Da ist er doch, der Respekt vor dem Willen des weiblichen Gegenüber, der ein ablehnendes „Nein“ sicherlich akzeptieren wird.

Aber ach, schon in der nächsten Zeile wird mit „ich TöTe sie ficken“ eher keine Arbeitsteilung für einen getrennt verbrachten Abend formuliert; unser Eindringling spielt nun gedanklich das widerliches Verbrechen durch, das er von langer Hand vorbereitet.

Vor lauter Geifer geraten seine Gedanken nun ein wenig ins Rutschen: „Ich will Töte dich küssen“ ist wohl nur zu verstehen, wenn man, wie unser Sprachschüler es wohl tut, die deutsche Frau als williges Lustobjekt begreift, die selbst bei einer Vergewaltigung noch geküsst werden möchte.

Vielleicht verbirgt sich hinter dem geradezu philosophischen „Was ist sie!“ genau diese migrantische Überzeugung: Deutsche Weiber sind zum Vergewaltigen da, und die wollen das auch. Das Sexualverbrechen ist somit doch nur ein großer Spaß: „Ich scherze mit Ihnen“.

Die restlichen Notizen („diese sie“, „Schscheze“) bleiben in ihrem Sinn eher dunkel – das „ich erinnere mich“ mag aber als abschließende Drohung an das Vergewaltigungsopfer seine Funktion erfüllen. Beinahe überflüssig zu erwähnen, das der Verfasser der Vergewaltigungsanleitung schon wieder auf freiem Fuß ist.




Helsinki: Polizei verhindert „Kölner Zustände“

finnlandDie finnische Polizei bekam kurz vor Neujahr Hinweise, dass Asylsuchende in den Ballungsgebieten möglicherweise ähnliche Verbrechen planten, wie sie am Bahnhof in Köln stattgefunden haben. Sie hatte kurz zuvor sechs irakische Personen im Flüchtlingslager Aavaranta in Kirkkonummi verhaftet, bei denen sie eine „öffentliche Aufforderung zu Verbrechen“ vermuteten. Daraufhin verschärfte die Polizei ihre Überwachung und verstärkte die Bereitschaft in der Hauptstadtregion. Sie bereitete sich darauf vor, dass Asylbewerber sich in großen Mengen dort versammeln würden.

(Von Alster)

Nach Angaben der Polizei kamen viele irakische Asylsuchende aus anderen Teilen des Landes nach Helsinki, um Silvester zu feiern. Auch Asylsuchende aus den Aufnahmezentren der Stadt nahmen an der Feier teil. Etwa um 23 Uhr gab es fast tausend irakische Asylsuchende in der Station am Bahnhof in Helsinki.

Mehrere Personen wurden zügig festgenommen und Dutzende aus dem Bereich verwiesen. Die Polizisten trugen gelbe Warnwesten, um ihre Anwesenheit zu betonen. Dank der entschlossenen Maßnahmen der finnischen Polizei und ihrem souveränen Auftreten konnten wohl schwere Straftaten verhütet werden, und zunächst wurden keine Übergriffe von der Polizei festgestellt.

Später stellte sich heraus, dass es doch Fälle von Belästigungen in einem größeren Ausmaß im Zentrum von Helsinki gegeben hat. In drei Fällen ging es um Körperverletzungen – auch hier treffen noch Anzeigen über sexuelle Belästigungen ein. Die Polizei bedauert, dass die Fälle erst später bekannt wurden, und dass nicht sofort Benachrichtigungen an die Polizei und den dort in der Gegend patrouillierenden Sicherheitskräften gelangten.

Auch in Schweden, wo inzwischen Bombenanschläge durch Asylanten kaum noch die Titelseiten erreichen, wurden ähnliche Vorfälle gemeldet. Im 36.000 Seelen-Städtchen Kalmar an der südlichen Ostküste wurden sexuelle Übergriffe angezeigt. Hier wurden hunderte minderjährige unbegleitete Rapefugees „tätig“. Die Geschehnisse sollen sehr an die Vorfälle in Köln erinnert haben.

Wähend sich unsere Politiker und Medien seit „Köln“ die Augen reiben, wurden schon 2011 in Norwegen Vergewaltigungsepedemien durch bestimmte Migranten bekannt. Seitdem sprechen norwegische Frauen von einer „Religion der Vergewaltigungen“ statt von einer „Religion des Friedens“.

Für unsere Panorama-Frau Anja Reschke, die jegliche Kritik an der Invasorenschwemme als Hetze gegen Flüchtlinge bezeichnet, haben wir hier ein wunderbares Recherche-Beispiel einer norwegischen Fernsehreporterin. Die junge Frau (mit gelbem Shirt) begab sich an einem ganz gewöhnlichen Donnerstagabend in Oslo auf die Straße. In kurzer Zeit balästigte man sie 27mal, dreimal wurde sie verfolgt, unzählige Male beglotzt, und zweimal von Autos angehalten. Von wem wohl?




Nach Attacke: PI wieder online!

Nach einer starken DDoS-Attacke auf unseren Server sind wir jetzt nach knapp zwei Stunden endlich wieder online. Es könnte sein, dass PI in den nächsten Stunden noch etwas „wackelt“, aber wir sind optimistisch, die stärksten Angriffe hinter uns zu haben. Wir bitten unsere Leser um Entschuldigung für die ausgefallene On-Zeit und machen gleich wieder weiter mit aktuellen Beiträgen vom Tage. Ihr PI-Team




Kölsches Bauernopfer: Jäger serviert Albers ab

reker_albersKeine Frage, der Kölner Polizeipräsident Albers (SPD, Foto r.) hat bei der Aufarbeitung des Silvesterskandals auf ganzer Linie versagt. Mehr noch: Er hat dreist die Öffentlichkeit belogen, um die Beteiligung zahlreicher „Flüchtlinge“ an den widerwärtigen Sexattacken gegen einheimische Frauen zu verbergen. Jetzt hat er seine verdiente Quittung erhalten: er wurde von seinem Parteigenossen, dem NRW-Innenminister Jäger, der empörten Öffentlichkeit als Bauernopfer serviert und in den Ruhestand versetzt (Video der PK hier). Damit hofft Jäger wohl, von der Verantwortung seiner politischen Kaste für die ganze Misere ablenken zu können.

Das werden die erwachenden Bürger ihm aber hoffentlich nicht durchgehen lassen. Schließlich lügen Polizeipräsidenten und andere karrierebewusste Führungsbeamte doch nur deshalb wie gedruckt, weil sie genau wissen, was die herrschende politische Kaste von ihnen erwartet. Was sicher keine Entschuldigung ist, sondern nur ein Kennzeichen für ein restlos amputiertes Rückgrat.

Doch jetzt gilt es, die etablierte Politik nicht so einfach davon kommen zu lassen. Wer hat denn Millionen illegale Invasoren ins Land gelasssen und in unseren Städten ein Klima der Unterwerfung und des Wegschauens zu verantworten? Wer bekämpft denn seit Jahren Oppositionelle, die vor genau solchen Zuständen gewarnt hatten? Wer gibt denn den Opfern Verhaltensempfehlungen für die Zukunft und damit quasi eine Mitschuld daran, dasss sie beraubt und missbraucht wurden?

Es ist deshalb sonnenklar, dass der erfreulich rasche Abgang von Albers nur der Anfang gewesen sein kann. Oder wie es der Pro Köln-Ratsherr und Pro Deutschland-Landesvorsitzende Markus Wiener in einer Stellungnahme formulierte: „Ausgerechnet der unsägliche SPD-Innenminister Jäger hat jetzt seinen Parteifreund Albers als Bauernopfer auserkoren, um von seiner eigenen Verantwortung für die katastrophale Asyl- und Sicherheitspolitik in Nordrhein-Westfalen abzulenken. Albers-Entlassung – bitte gerne. Dann aber als nächstes weg mit Jäger und der nicht minder verlogenen Armlängen-Henriette Reker!“




„Rapefugee“-Exzesse schon lange alltäglich

Es ist gar nicht so lange her, da wurde ich als Herausgeber von JouWatch von vielen charakter- und rückgratlosen Steigbügelhaltern, insbesondere aus der „roten Linie“ des Axel-Springer-Verlages und auf besonders schmerzlicher Weise auch von ehemaligen Kollegen und Weggefährten als „rechter Hetzblogger“ beschimpft, sogar privat geächtet, weil ich es gewagt hatte, ideologiefrei zu recherchieren und mich nicht an den Lügen und Schweigegelübden der politisch zugekleisterten Journalisten beteiligen wollte, sondern es als meine journalistische Pflicht ansah, die Realität in unserem Lande abzubilden und die Wahrheit über die offensichtlichen Folgen des merkelschen Einwanderungswahns zu schreiben.

(Von Thomas Böhm, Jouwatch)

Nun auf einmal, knapp eine Woche nach Silvester, scheinen die Mainstream-Journalisten – selbst im Axel-Springer-Verlag – aufgewacht zu sein und zeigen sich in vielen Kommentaren entsetzt ob der Grapsch-Attacken der „südländischen Art“ zur Jahreswende, die viele, nicht nur die direkt betroffenen Frauen und Mädchen, bis zum St. Nimmerleinstag traumatisiert haben und die den Alltag vieler Menschen „nachhaltig“ im negativen Sinne beeinflussen werden.

Aber sind sie wirklich aufgewacht, oder haben sie nur gemerkt, dass sich in unserem Land der Wind so langsam dreht, sie mit ihrer merkelhörigen Berichterstattung mittelfristig aufs falsche Pferd gesetzt haben?

Es sieht ganz so aus, denn so überraschend können die wilden Sex-Übergriffe für Journalisten, die noch wissen, wie man recherchiert, nicht gewesen sein. Genau wie wir bei JouWatch haben Redakteure, Reporter und Kommentatoren die Möglichkeit, Lokalzeitungen, Polizeimeldungen und ausländische Zeitungen zu lesen, sich aus vielen Meldungen einen Reim zu machen und dieses wirklich erschreckende Gesamtbild zu verbreiten.

Aber das tun sie nicht – oder dürfen es nicht tun. Stattdessen arbeiten unsere „Qualitäts-Journalisten“ anscheinend immer noch nach der altbewährten deutschen Methode: „Davon habe ich nichts gewusst. Und wenn ich was davon gewusst hätte, hätte es der Leser nie erfahren!“.

Dabei gehören in den europäischen Ländern, in denen Einwanderer aus islamischen Ländern (ob Migranten oder Flüchtlinge spielt überhaupt keine Rolle) sich noch mehr als bei uns breitgemacht haben, „Massenvergewaltigungen“ schon seit Jahren zum Alltag – auch das wissen die Mainstream-Journalisten.

Ein Blick über den Ärmelkanal reicht:

Unter dem Missbrauchsskandal von Rotherham lassen sich Vorgänge des organisierten sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen zwischen den Jahren 1997 und 2013 in Mittelengland zusammenfassen. Zum Skandal wuchsen sich die Ereignisse aus, als 2014 ein Untersuchungsbericht erschien, der die Dimension der Verbrechen bilanzierte und Behördenmitarbeitern, der Polizei und Kommunalpolitikern Verschleierung und Versagen nachwies. 1400 Kinder und Jugendliche wurden in der Stadt Rotherham, deren Umgebung und anderen Orten in Mittelengland durch britisch-pakistanische „Grooming“-Banden systematisch missbraucht. Dabei kam es zu Gruppenvergewaltigungen, erzwungener Prostitution und „Trafficking“ – einem Weiterreichen von einer Männergruppe zur nächsten…

Aber warum in die Ferne schweifen, sieh, das „Böse“ ist so nah. Seit Juli letzten Jahres haben wir auf JouWatch fast jeden Tag in unserem Ticker Belästigungen, Vergewaltigungen und andere Formen der Gewalt gegen Frauen, die im Zuge der Masseneinwanderungen stattfanden, veröffentlicht (Link-Liste hier). Es läßt sich ganz klar eine Steigerung erkennen, die sich in den letzten Monaten mit zunehmenden „Flüchtlingszahlen“ erhöht hat. Wohl gemerkt: Wir erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit und haben nur Fälle aus Zeitungen veröffentlicht, in denen Polizei bzw. die Justiz ermittelt hat und in denen offensichtlich „Flüchtlinge“ oder auch gern „Südländer“ genannte Täter involviert waren.

Es sind alles seriöse, für jeden Journalisten zugängliche Quellen, aus denen wir uns bedient haben.

Es ist also definitiv ein importiertes Problem, das nur eine einzige Ursache, also nur eine Schuldige kennt:

ANGELA MERKEL!

In dieser ganzen Zeit, in der fast jeden Tag irgendwo in Deutschland eine Frau oder ein Mädchen sexuell belästigt oder gar vergewaltigt wurde, herrschte noch das große Schweigen im deutschen Blätterwald, wurde auf Anordnung der Kanzlerin lieber weiterhin jeder neue „Flüchtling“ bejubelt, ohne auch nur im Ansatz der Tatsache ins Auge zu blicken, dass nicht jeder „Flüchtling“ ein guter Mensch/Mann ist, der die Frauen achtet und ehrt.

Wie groß war der Aufschrei seitens unserer Medien, als vor einiger Zeit das Mitglied des Philologenverbandes, Jürgen Mannke, vor dieser Gefahr warnte:

Der Philologenverband Sachsen-Anhalt schreibt in seiner Mitgliederzeitung über die „Immigranteninvasion“ und angebliche sexuelle Belästigungen durch Asylbewerber und fordert Aufklärung, damit sich Mädchen nicht „auf ein oberflächliches sexuelles Abenteuer mit sicher oft attraktiven muslimischen Männern einlassen“. Das sorgt für Empörung bei Bildungspolitikern.

Kultusminister Stephan Dorgerloh (SPD) kritisierte gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung, der Verband würde „Gerüchte verstärken, Halbwahrheiten verbreiten und unsere Werte als Keule benutzen“. „Das grenzt an Hetze“, kritisierte die Linken-Landesvorsitzende Birke Bull den Verband. „Das ist inhaltlich auf einem unterirdischen Niveau, das bedient Vorurteile und den rechten Rand“, sagte Grünen-Fraktionschefin Claudia Dalbert.

CDU-Bildungsexperte Hardy Peter Güssau äußerte sich zurückhaltend. Er sagte lediglich, dass die Wortwahl Mannkes teilweise martialisch und unglücklich sei.

Der Mann hat inzwischen den Posten räumen müssen, dabei ist die jährliche Badesaison, in denen Mädchen und Frauen nur leicht bekleidet im Wasser planschen, noch nicht eröffnet.

Für JouWatch gehört es zu den wichtigsten Aufgaben, den Leser nicht nur im Nachhinein mit schlechten Nachrichten zu füttern, sondern auch Aufklärungsarbeit zu leisten und jedem mündigen Bürger die Informationen zukommen zu lassen, aus denen er sich sein eigenes Urteil bilden kann.

Von daher sind all diese „plötzlichen“ Betroffenheitsbeiträge in der Mainstream-Presse nichts anderes als widerliche Heuchelei von Wendehälsen!

(Im Original veröffentlicht auf journalistenwatch.com)




Einsiedel: Staatsmacht räumt Bürgerprotest

buerger_einsiedelDie patriotischen Bürger Einsiedels haben gestern noch einmal die Einquartierung vieler weiterer Asylforderer in ihren Ortsteil zu verhindern versucht. Gut 80 engagierte Leute fanden sich vormittags ab 10 Uhr ein, um die angekündigten Busse mit Migranten zu stoppen.

Um 12:40 Uhr sind die Einsiedler innerhalb kürzester Zeit (ca. zehn Minuten) von einem Großaufgebot der Polizei hinweggefegt worden. Von allen Seiten – auf beiden Spuren – kamen die Einsatzfahrzeuge der Polizei auf die Protestierenden zugefahren. Überall war Blaulicht zu sehen. Auf jedem freien Parkplatz im Dorf stand ein Polizeifahrzeug. Es wurde so gut wie jeder Pkw von der Polizei angehalten und die darin sitzenden Personen kontrolliert.

Die Polizisten – behelmt und in voller Montur – sprangen aus ihren teilweise fahrenden Autos heraus und räumten die Zufahrtswege ohne jegliche Vorwarnung! Bei diesem Großeinsatz kam es zu mehreren Körperverletzungsdelikten seitens einiger Polizeikräfte gegen die Teilnehmer der friedlichen Blockade. Es folgten ungerechtfertigte Strafanzeigen der Ordnungskräfte gegen Einsiedler Bürger, die spätestens vor objektiven Richtern scheitern dürften, sollte die Staatsanwaltschaften diese nicht vorher einstellen. Dennoch muss man ehrlicherweise feststellen: Mit solch einem – zumindest in Teilen brachialen – Vorgehen hatten die Demonstranten nicht gerechnet. Aufgrund dessen konnten die ankommenden fünf Busse nicht aufgehalten und somit die Belegung des ehemaligen Pionierlagers mit weiteren knapp 170 Asylforderern nicht verhindert werden. Die Busse waren – soweit wir es erkennen konnten – überwiegend mit Familien, jedoch nicht bis zum letzten Platz besetzt.

einsiedelIn Anspielung auf die deutschlandweit bekannte Idioten-Aussage der Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, wurde von einem Teilnehmer des Protestes gegenüber der Polizei „eine Armlänge Abstand“ gefordert. Diese harmlose – satirische Einlage – wurde offenbar bewusst (aus politischer Motivation heraus) als „Hitlergruß“ (v)erklärt und mit einer Strafanzeige quittiert. Man könnte das jedoch auch als Beweis dafür sehen, dass der von Frau Reker geäußerte „Eine-Armlänge-Abstand“-Schwachsinn eben nicht schützend wirken muss…

Fazit: Der Ausnahmezustand im Chemnitzer Ortsteil Einsiedel macht uns betroffen. Der heutige Tag war kein Ruhmesblatt für die Demokratie. Die Staatsmacht hat die 80 Bürger mit mehr als 400 Polizeikräften überrannt und ist zum Teil mit völlig unverhältnismäßiger Härte gegen diese vorgegangen. Wir hatten keine Chance! Unser Ziel haben wir heute leider nicht erreicht!

(Gefunden auf der Facebook-Seite von „Flöha sagt Nein zum Heim“)


Siehe auch:

PI: 2000 unbeugsame Sachsen leisten in Chemnitz Widerstand gegen „Asyl“-Erstaufnahmelager




Volkswirtschaftliche Auswirkungen von Köln

merkschDie Regierenden müssen sich nun noch mehr anstrengen, um die unkontrollierte, gesetzeswidrige Masseneinwanderung schönzuquasseln. Allerdings hat die Sex-Horror-Nacht von Köln für die Multikulti-Sekten in unseren Landtagen und im Bundestag auch einen positiven Effekt. Bisher mussten sie so tun, als sei der Zulauf an Illegalen allein mit Durchhalteparolen zu bewältigen („Wir schaffen das!“). Die Ereignisse von der Domplatte verschaffen Merkel & Co. nun den Vorteil, „auf Wunsch des Volkes“ große Summen Steuergeldes in die Hand zu nehmen und hiermit für weitere Schulden und Steuerlasten zu argumentieren. Man wird sehen, dass das linke Parteispektrum plötzlich in großer Eintracht mit Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung in Wahlkämpfen punkten will.

Dies ist jedoch eine Milchmädchenrechnung. Ginge es in Deutschland mit rechten Dingen zu, wären diese Investitionen nicht erforderlich. Eine völlig unkontrollierte Einwanderung jedoch bedarf eines überproportional steigenden Sicherheits- und Justizapparats. Den will man nun parallel zur weiteren Masseneinwanderung aufbauen. So wie man schon die Schattenwirtschaft der Integrations- und Asylindustrie hochgezogen hat. Der Bedarf eines solchen ausgebauten Sicherheitsapparates wird bereits in den Mainstreammedien besungen.

Schon heute sind jedoch die Staatsausgaben nicht nachhaltig durch Staatseinnahmen gedeckt. Mehr Schulden und höhere Steuerlasten werden die Folge sein. Die Politik ist bereit, diesen Preis zu bezahlen. Der intelligente Wähler sollte jedoch auf die Versprechen von mehr Sicherheit für die Bürger nicht hereinfallen. Diese Scheinsicherheit ist teuer erkauft. Sicherheit fängt mit sicheren Grenzen an!

Jedes halbwegs intelligente Staatswesen handelt bei der Einwanderungspolitik kostenorientiert. Man analysiert, welche monetären Effekte es hat, wenn man bestimmte Einwanderer-Gruppen in bestimmten Ausmaßen ins Land lässt, rechnet verschiedene Modelle durch und entscheidet sich dann für eines, das mindestens kostenneutral ist, besser noch einen positiven Effekt auf die nachhaltige Staatsfinanzierung hat.

Solche Modellrechnungen sind für Deutschland angestellt worden und sie besagen genau das, was bereits andere Länder berechnet haben: Nur die Selektion solcher Einwanderer, deren Qualitäten über dem Durchschnitt der vorhandenen Bevölkerung liegen, führen zu positiven Effekten für den nachhaltig finanzierten Staatshaushalt. In allen anderen Varianten zahlt die angestammte Bevölkerung drauf.

Moderne Industriegesellschaften tun sich mit einer Unterschichteneinwanderung also keinen Gefallen. Eine Unterschicht gibt es in jeder Gesellschaft. Für Arbeiten, für die eine geringe Qualifizierung ausreicht, werden IMMER genügend Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Und zwar so lange, wie sie durch den Faktor Arbeit mehr Geld erwirtschaften können als es durch die soziale Hängematte der Fall ist. Der Abstand zwischen sozialer Hängematte und Beschäftigung muss daher ausreichend hoch sein. Im Falle hier einwandernder Polygamisten, deren ökonomische Strategie die zahlreiche Fortpflanzung ist, ist der Abstand mit Sicherheit zu niedrig.

Dass in Deutschland viele Arbeitgeber behaupten, es gebe auf ihre Stellenangebote keine Bewerber, ist ein Zeichen dafür, dass sie die Marktmechanismen nicht verstehen: Wer einen ausreichenden Lohn anbietet, wird jede Stelle besetzen können. Wer menschliche Arbeitskraft nicht ausreichend entlohnen möchte, muss sich fragen, ob sein Geschäftsmodell taugt.

Deutschland und andere Industrienationen stehen vor einer neuen industriellen Revolution, genannt Industrie 4.0. In diesem Konzept verwaltet sich das herzustellende Produkt selbst und fordert mittels einer ausgeklügelten Automatisierungstechnik alles an, was zu seiner Herstellung notwendig ist. Und zwar in der ökonomisch effizientesten Form. Die Industrie setzt hierbei auch verstärkt auf Robotnik. Die Beherrschung dieser Technik erfordert ein lebenslanges Lernen. Rund um die neue Technik entstehen neue Ausbildungsberufe, Fortbildungen und Studiengänge.

Für den Arbeitsmarkt der Zukunft bedeutet dies, dass ein Teil der Bevölkerung sich immer stärker qualifizieren muss – und dies das gesamte Erwerbsleben hindurch. Deutschlands angestammte Bevölkerung bringt die Motivation und Befähigung für die neue Herausforderung mit. Bei der Steuerung der Einwanderung hat der Staat penibel darauf zu achten, dass neu angesiedelte Bevölkerung exakt zu den zukünftigen Herausforderungen passt. Die politische Elite kann nicht auf der einen Seite Industrie 4.0 und Digitalisierung bewerben und auf der anderen Seite Massen von Analphabeten einwandern lassen.

Die Argumentation der politisch-medialen Klasse lautet jedoch, dass aufgrund der demographischen Entwicklung auch Unqualifizierte eine Chance auf dem deutschen Arbeitsmarkt hätten. Noch einmal: Arbeitskräfte für unqualifizierte Jobs findet man IMMER (klassisches Beispiel: der taxifahrende Akademiker). Dies ist nur eine Frage des Preises. Offenbar ist man nicht bereit, die Preise zu bezahlen, die sich bei geringerem Arbeitskräfteangebot ergeben. Aus diesem Grund werden Massen potentieller Niedriglöhner eingeführt, bei denen sich noch nicht einmal sagen lässt, in der wievielten Generation die Nachkommen den Ausstieg aus der sozialen Hängematte schaffen.

Bei der in Deutschland bereits seit Jahrzehnten ansässigen Ausländerbevölkerung verhält es sich so, dass sie sich wesentlich unproduktiver als die deutsche Bevölkerung verhält. Bei guter Konjunkturlage ist dieser Bevölkerungsteil gerade einmal in der Lage, das zu kompensieren, was der Staat in diesem Bevölkerungsanteil an individuellen Transfers hineinsteckt. Einen Beitrag zu den eigentlichen Staatskosten (Verwaltung, Verteidigung etc.) leistet dieser Bevölkerungsanteil nicht. War schon die bisherige Einwanderung ein Verlustgeschäft, wird sich dies nun weiter potenzieren. Unter Umständen ist dies politisch gewollt, um die ökonomischen Differenzen innerhalb der Eurozone zu nivellieren. Je weiter die Eurozonen-Volkswirtschaften hinsichtlich ihrer ökonomischen Eckdaten auseinanderdriften, umso höher ist die Sprengkraft. Intelligent ist diese Einwanderungspolitik jedoch nicht.

Aus den vorgenannten Gründen hier einige Tipps für die Wähler:

– Fordern sie keine zusätzlichen Polizei- und Justizbeamten, solange der Staatshaushalt nicht in der Lage ist, deren Kosten (gesehen über die gesamte Lebenszeit) nachhaltig zu tragen! Die Politik hat mit den vorhandenen Mitteln auszukommen. Reichen diese nicht aus, sind die Ursachen des Sicherheitsmangels zu beseitigen – in diesem Fall die offenen Grenzen.

– Stellen Sie sich gegen eine künstliche Aufblähung unseres Polizei- und Justizapparats, der einzig und alleine die Folgen einer illegalen, unqualifizierten und gefährlichen Masseneinwanderung ausbügeln soll. Erliegen Sie nicht Ihrem Gefühl mangelnder Sicherheit, auch wenn Ihr Gefühl Sie in dieser Angelegenheit nicht trügt.

– Fordern Sie Steuersenkungen, damit Sie die Möglichkeit haben, privat in Ihre Sicherheit zu investieren. Ein Staat wie der von Frau Merkel hat ohnehin kein Interesse, Sie und Ihre Familie zu schützen. Sonst wären die Grenzen längst geschlossen.

– Fordern Sie statt Personalaufstockungen Maßnahmen, die Polizei, Verwaltung und Justiz entlasten: Kontrolle und ökonomische Steuerung der Einwanderung!

– Für die deutsche Bevölkerung wird in Zukunft ohnehin ein verkleinerter Beamtenapparat ausreichend sein (den man dann auch finanziell tragen kann). Jede weitere Aufblähung des Beamtenapparats ist einzig und alleine einer fehlgeleiteten Einwanderungspolitik geschuldet. Jede weitere Aufblähung des Beamtenapparates bringt immer weitere Teile der Bevölkerung in eine Staatsabhängigkeit, die unter den gegebenen totalitären Umständen der DDR 2.0 die Entfaltung der freien Persönlichkeit behindert.

– Fordern Sie von den Arbeitgebern die selbe Eigeninitiative, die Arbeitgeber von Arbeitnehmern fordern. Arbeitgeber haben sich gefälligst in Eigenregie um qualifizierte Arbeitskräfte zu bemühen anstatt die Kosten der Rekrutierung über eine Masseninvasion der Allgemeinheit aufzubürden. Arbeitgeberverbände sind durchaus in der Lage, in interessanten Herkunftsländern (Hoch-IQ-Länder Südostasiens) Dependancen zur Personalanwerbung zu unterhalten und diesem Bewerberkreis zu Blue Cards zu verhelfen. Man muss es nur organisieren wollen.

– Wirken Sie in Ihrer Partei, falls Sie einer angehören, auf die genannten Punkte hin: Schließung der Grenzen, keine weitere Aufblähung des Staatsapparats, kontrollierte und ökonomisch nachhaltig gestaltete Einwanderungspolitik, Senkung der Lohnsteuer, Vergrößerung des Abstands zwischen Erwerbstätigkeit und sozialer Hängematte, Rekrutierung ausländischer Fachkräfte ausschließlich in Eigenregie der Arbeitgeberorganisationen. Sie erhöhen damit gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland aus ökonomischen Gründen zur D-Mark zurückkehren wird.




Kriminologe: Zensurversuche bei TV-Interviews „Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge“

Fernsehsender haben offenbar Interview-Partnern verboten, im Zusammenhang mit den Kölner Ereignissen über Flüchtlinge zu sprechen, wie der frühere Justizminister von Niedersachsen und Kriminologe Christian Pfeiffer in der „Phoenix-Runde“ zum Thema: „Der Silvesterskandal – wer schützt uns noch?“ freimütig berichtet (ab ca. Minute 25:00). Bemerkenswert ist, dass Pfeiffer nicht von einem Einzelfall spricht, sondern davon, dass dies bei zwei Interviews geschehen sei. Die betroffenen Sender nennt er nicht.

Pfeiffer sagte wörtlich:

„Die ersten beiden Interviews, die ich dem Fernsehen über Köln geben durfte, da fragten mich die Journalisten: ‚Bitte reden Sie nicht über Flüchtlinge.‘ Dann habe ich gesagt, dann brauche ich gar nicht erst anzufangen. Dann ist das das Ende des Interviews. Dann haben sie sich besonnen und das wieder aufgelöst. Wo kommen wir hin, wenn wir die Wahrheit nicht mehr benennen – die, die sich andeutete? Es war noch völlig unsicher, das habe ich auch gesagt, ob es Flüchtlinge sind. Aber es von vornherein auszuschließen, wie es der Kölner Polizeipräsident gemacht hat, das ist unerträglich, wenn die verantwortlichen Behörden die Wahrheit nicht mehr benennen.“

Die FAZ kommentiert den Vorfall:

Dem früheren Justizminister von Niedersachsen wird niemand so schnell unterstellen, er sei ein Rassist oder sympathisiere mit den Pegida-Demonstranten in Dresden. Was dem viel gefragten Pfeiffer widerfuhr, dementiert jedoch so ziemlich alles, was in den vergangenen Tagen zur Rechtfertigung journalistischen Handelns formuliert worden ist. Hier offenbart sich eine Mentalität, die journalistischen Prinzipien widerspricht: Es wird nicht um Sachverhalte gestritten, sondern um politische Deutungshoheit. Auch wenn man dabei zu elementaren Fakten in Widerspruch gerät. Das Denkmuster lautet: ,Flüchtlinge‘ werden nur erwähnt, wenn sie zur idealistischen Figur im Kampf gegen Rechtsextreme taugen. Das aber ist eine politische Perspektive, keine journalistische. Für diese Haltung in Fernsehredaktionen gibt es nun eine kalte Dusche.

(Im Original erschienen auf DWN)




Beuterepublik Deutschland

Eine Woche nach den Vorfällen in Köln liegen nun ausreichend Informationen vor, um das Geschehen in seinem Kontext zu bewerten. Couragierten Behördenmitarbeitern, die ihren auf weitere Täuschung der Öffentlichkeit drängenden Vorgesetzten den Gehorsam verweigerten, ist es dabei zu verdanken, daß die Dimensionen des Gewaltgeschehens, das Deutschland künftig prägen wird, nun für breitere Bevölkerungsschichten erkennbar werden.

Immer deutlicher wird dabei auch, daß die während der Ausschreitungen erfolgten sexuellen Übergriffe nur einen vergleichsweise kleinen Ausschnitt eines noch wesentlichen größeren Problems darstellen. Dieses liegt in den Folgen der Tatsache, daß in einigen Migrantengruppen die Wahrnehmung Deutschlands als Beutegesellschaft stark verbreitet ist. Dies ist mit der Vorstellung und Praxis verbunden, sich an der als schwach verachteten und als fremd abgelehnten deutschen Gesellschaft beliebig zum Nutzen der eigenen ethnischen Gruppe zu bedienen, ob es sich nun wie in Köln und an anderen Orten um Frauen handelt oder um Eigentum und Raum.

Insgesamt stellt dies für die Sicherheit und für die Zukunft Deutschlands eine wesentlich größere Herausforderung dar als andere, allgemein stärker wahrgenommene Migrationsfolgen wie der islamistische Terrorismus.

In Köln machten die in Stärke von mehreren Tausend „wie eine Armee“ angetretenen Migranten durch ihr Vorgehen deutlich, daß es ihnen in erster Linie um Landnahme an einem Ort mit besonderem Symbolcharakter ging, von dem Einheimische gewaltsam vertrieben und dabei demonstrativ gedemütigt werden sollten. Dieses Vorgehen zeigt Wirkung, wie Umfragen belegen, denen zufolge jeder dritte Deutsche Menschenmengen und entsprechende Orte künftig meiden will.

Diejenigen, welche die Übergriffe gegen die Frauen durchführten, und der Rest der an den Ausschreitungen Beteiligten wirkten dabei koordiniert zusammen, wie indem sie die Einsatzkräfte vielfach daran hinderten, zu hilfesuchenden Frauen vorzudringen. Die beabsichtigte Demütigung sollte dabei nach dem Willen der Angreifer ursprünglich wohl noch extremer ausfallen als es bislang bekannt war.

Polizeiberichten zufolge versuchten die Täter, wesentlich mehr Frauen und Mädchen zu vergewaltigen. Die Frauen wurden dabei nicht nur zum “sexuellen Amüsement” mißbraucht, wie es ein Polizist beschrieb, sondern weil man Deutschland damit im Sinne des Beutegedankens auch symbolisch zur „Nutte, die man bis zur Erschöpfung ficken muß“ machen wollte, wie es ein in antirasstischen Kreisen angesehener migrantischer Rapper aus Frankreich ausdrückte.

(Fortsetzung auf sezession.de)




Mazyek lügt: Köln hat nichts mit Islam zu tun

mazIm Studiogespräch mit N24 log der Vorsitzende des Zentralrats der Moslems, Aiman Mazyek (Foto), dass die Sex-Attacken und Raubüberfälle von Moslems in Köln „nichts mit dem Islam zu tun“ hätten. Man würde einen „riesen Fehler“ machen, wenn man einen „Kontext zur Religion“ herstellen würde. Dies würde „Pegidisten und Anderen“ nützen. Er sei „entsetzt“ über diese „Art der Diskussion“, da es im Islam „eine Todsünde“ sei, eine Frau zu vergewaltigen oder sie „entsprechend zu bedrängen“. Er sei „überrascht“, dass hier versucht werde, „Zusammenhänge herzustellen“.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier das verlogene Interview, das der dreiste Taqiyya-Spezialist und Halbsyrer Aiman Mazyek am Mittwoch dem TV-Sender N24 gab. Exakt das Gegenteil seiner Aussagen ist der Fall: Sowohl das Berauben der „Ungläubigen“ als auch das Vergewaltigen von unislamisch bekleideten Frauen ist in dieser Gewalt- und Eroberungs-Ideologie legitimiert. Im Islam gilt grundsätzlich die Pflicht für Frauen, sich mit ihrer Bekleidung zu verhüllen:

„O Prophet! Sprich zu deinen Frauen und deinen Töchtern und zu den Frauen der Gläubigen, sie sollen ihre Übergewänder reichlich über sich ziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie dann erkannt und nicht belästigt werden.“ (Sure 33, Vers 59)

Wer sich also freizügig kleidet, verhält sich unislamisch und läuft Gefahr, „belästigt“ zu werden. Der australische Mufti Sheik Taj Aldin al-Hilali (Foto unten) predigte 2006 während des Fastenmonats, dass die Vergewaltigung von leicht bekleideten Frauen aus islamischer Sicht nachvollziehbar ist:

„Unbedecktes Fleisch ist das Problem. Wurde es ohne Bedeckung draußen auf die Straße gelegt oder in den Garten oder in den Park, dann kommen die Katzen und essen es. Ist das nun die Schuld der Katzen oder des unbedeckten Fleisches?“

Sheik Taj Aldin al-Hilali-2

Der Mufti stellt auch fest, dass Frauen, die sich „verführerisch in den Hüften wiegen“ und “Make-up tragen”, selbst Schuld an Vergewaltigungen sein. Der Tagesspiegel berichtete am 26. Oktober 2006 über diese typisch islamische Sichtweise.

Vergewaltigung

Der hochrangige moslemische „Geistliche“ Yusuf al-Qaradawi, Vorsitzender des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung (ECFR), fordert, dass weibliche Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollen, wenn sie bei einem sexuellen Überfall unangemessen angezogen sind. Mit ihrer Kleidung oder ihrem Verhalten seien diese Frauen schuldig, einen sexuellen Angriff zu provozieren. Diese Aussagen wurden vom britischen Telegraph am 11.7.2004 dokumentiert.

Yusuf al-Qaradawi

Yusuf al-Qaradawi (Foto oben) ist übrigens auch der Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirates des „Europäischen Instituts für Humanwissenschaften“ in Chateau Chinon, wo auch der in Deutschland als „moderat“ dargestellte Imam Bajrambejamin Idriz studierte. Die dortigen Abschlüsse werden wegen Extremismus weder in Frankreich noch in Deutschland anerkannt. Dieses Institut gilt als Hort der Muslimbrüder, schließlich wird al-Qaradawi auch als deren Chef-Ideologe bezeichnet.

Auf der Internetseite des „MuslimStern“ wurde als Reaktion auf die Verbrechen von Köln Folgendes veröffentlicht:

„Einige Frauen sollten darüber nachdenken, ob es klug ist, leicht bekleidet und angetrunken, sich zwischen Horden von alkoholisierten Männern zu begeben. Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt. Es ist erstaunlich, dass im Biologieunterricht so viel über das Paarungs- und Sexualverhalten der Lebewesen unterrichtet wird, aber diese Regeln im Alltag komplett missachtet werden.“

Frauen seien also selber schuld an Vergewaltigungen, wenn sie sich unislamisch anziehen. So läuft die Islamisierung: Unterwerfung unter die Regeln des Islams, sonst muss man mit Konsequenzen rechnen. Der Beitrag wurde mittlerweile zwar wieder gelöscht, ist im Cache aber noch zu sehen.

Die Biographie des Propheten Mohammed berichtet auch von der Beraubung und Tötung der Ungläubigen sowie der Versklavung ihrer Frauen und ihrer anschließenden faktischen Vergewaltigung. Beispielsweise bei seinem Konflikt mit dem jüdischen Stamm der Bani Qurayza, den er überfiel und fast einen Monat belagerte, bevor die Juden schließlich kapitulierten. Anschließend befahl Mohammed, dass die Männer getötet werden sollten, das Eigentum geteilt und die Frauen und Kinder als Gefangene genommen werden.

Um die Männer zu töten, ließ der Prophet Gräben ausheben und ihnen korankonform die Köpfe abschlagen. Die gefangenen Frauen verkaufte der Prophet, um damit Pferde und Waffen erwerben zu können. Außer einer wunderschönen Frau, Rayhana, die er für sich behielt. Obwohl Rayhanas Mann gerade ermordet worden war und sie sich weigerte, das Judentum zu verlassen, um den Islam anzunehmen, erklärte sie der Prophet zu einer seiner Frauen. „First things“ dokumentierte dies am 17.8.2015 im Rahmen seiner Berichterstattung über die Versklavungen und Vergewaltigungen im Islamischen Staat, der von dem studierten Islamwissenschaftler Abu Bakr al-Baghdadi angeführt wird.

„Ungläubige“ Frauen gelten im Islam ohnehin wie alle anderen Nicht-Moslems als minderwertig:

„Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.“ (Sure 8, Vers 55)

Moslems sollen diese „Ungläubigen“ erniedrigen:

„Erniedrigung ist für sie vorgeschrieben, wo immer sie getroffen werden.“ (Sure 3, Vers 112)

Moslems haben zudem die Ermächtigung, aus ihrer islamischen Sicht über Recht und Unrecht zu gebieten, denn sie sind die Herrenmenschen, denen das Gesetz von ihrem Gott Allah gegeben wurde:

„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr gebietet das, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrecht, und ihr glaubt an Allah.“ (Sure 3, Vers 110)

Vor Widerstand gegen Allahs Gesetze, die Scharia, wird jeder Andersdenkende eindringlich gewarnt:

„Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafe zuteil sein.“ (Sure 58, Vers 5)

Die Beraubung der „Ungläubigen“ ist im Islam ebenfalls erlaubt:

„Allah hat euch viel Beute verheißen, die ihr machen werdet, und Er hat euch dies eilends aufgegeben und hat die Hände der Menschen von euch abgehalten, auf daß es ein Zeichen für die Gläubigen sei und auf daß Er euch auf einen geraden Weg leite.“ (Sure 48, Vers 20)

„Und einen anderen Teil der Beute, den ihr noch nicht zu erlangen vermochtet, hat Allah jedoch in Seiner Macht. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (Sure 48, Vers 21)

Im Islam ist die Welt in das „Haus des Islam“ (Dar al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar al-Harb) eingeteilt, in dem (noch) die Ungläubigen herrschen. Aber von Allah ist die Eroberung dieser Länder bereits in Aussicht gestellt:

„Und Er ließ euch ihr Land erben und ihre Häuser und ihren Besitz und ein Land, in das ihr nie den Fuß gesetzt hattet. Und Allah hat Macht über alle Dinge.“ (Sure 33, Vers 27)

Alle Verbrechen, die in Köln und anderen Städten von Moslems begangen wurden, sind vom Islam motiviert und legitimiert. Es handelt sich hier um die erste Stufe der Eroberung unseres Landes. Dieser Djihad wird sich in den kommenden Wochen, Monaten und Jahren durch Gewaltexzesse, Raubüberfälle, Vergewaltigungen, Morde und Terror-Anschlägen weiter intensivieren. Es ist höchste Zeit, dass Politiker und Medien die Bevölkerung endlich umfassend und tabulos über die ungeheure Gefahr aufklären, in der sie sich durch die massenhafte Einwanderung von Mohammedanern befinden.

In dieser Koran-Analyse kann man sich umfassend über die brandgefährlichen Inhalte des Islams informieren.




Was syrische Kinder in den Schulen lernen

schule_syrienWährend die westlichen Gesellschaften Fluten syrischer Bürger willkommen heißen, könnte es sinnvoll sein, die Schulbücher des syrischen Schulsystems zu betrachten, die seit 2001 gelten. Die heutigen jungen Erwachsenen sind ein Produkt dieses Erziehungssystems. Ein Kind, das durch das syrische Erziehungssystem gegangen ist und dort geprägt wurde, wurde zu Hass und Intoleranz erzogen, anstelle zu Frieden. Hinsichtlich Israel wird gelehrt, dass Israels Existenz als Ganzes der Kern des Problems sei, nicht dessen Staatsgrenzen. Es wird gelehrt, dass der Kampf [Anm. gegen Israel] eine Sache der Ehre sei. Dies wird alle Altersstufen hindurch wiederholt, beginnend mit der zweiten Klassenstufe.

(Von David Bedein, im Original bei israelnews.com erschienen)

Die syrischen Schulbücher preisen den Holocaust als ein positives Geschehen. Das syrische Erziehungssystem lehrt, dass Juden rassistisch seien, indem die Bezeichnung „Auserwähltes Volk“ in verzerrter Weise dargestellt wird. Den syrischen Kindern wird beigebracht, dass der Zionismus den arabischen Nationalismus und die arabischen Länder in ihrer Gesamtheit bedroht, dass er die feindlichste Bewegung sei; wobei gelehrt wird, dass die Ziele des Zionismus nicht an den Grenzen Israels halt machen würden, sondern dass sie alle arabischen Länder einschließlich Syriens miteinschließen.

Die Syrer, die mit dieser Schulung aufgewachsen sind, hassen Israel, die Israelis und Juden und sehen als einzige Möglichkeit des Friedens die Entfernung Israels aus dem Nahen Osten.

Seit 1948 ist Syrien im Kriegszustand mit Israel, und das syrische Erziehungswesen lehrt Hetze, Hass und die Verneinung des Existenzrechts Israels. Es wird gelehrt, dass Israel niemals von Juden bewohnt worden sei. Es wird gelehrt, dass Jerusalem den Juden nicht heilig sei. Und es wird gelehrt, dass die Araber vor 4.500 Jahren dort den Staat Palästina gegründet hätten, und seitdem durchgehend dort wohnen würden.

Außerdem wird eine totale Ablehnung jeglichen Friedens mit Israel gelehrt. So wird im syrischen Erziehungssystem ein Friede mit Israel mit Verrat gleichgesetzt. In diesem Sinne wird der Friedensvertrag 1979 zwischen Ägypten und Israel wie folgt definiert: „Wir glauben, dass jede Hand, die sich zum Frieden mit Israel ausstreckt, eine verbrecherische Hand ist, die abgehauen werden muss, weil dies ein offener Verrat gegen den Islam und gegen die Muslime ist.“

Der „Friedensprozess“ gilt als die Fortsetzung des bewaffneten Kampfes gegen Israel. Das Ziel werde durch Gewalt erreicht, und die Zerstörung Israels gilt nur als eine Frage der Zeit. Krieg gegen Israel gilt als Dschihad. [Anm. Dschihad gegen alle Nicht-Muslime ist muslimische Pflicht].

Zusätzlich zu Hasslehren und Intoleranz lehrt das syrische Erziehungssystem das islamische Märtyrertum, das als ein erhabener hoher Wert gilt. Die Schulbücher lehren, dass das Märtyrertum der Weg der Wahrheit, Gerechtigkeit und des Ruhmes sei. Die Tode von „Märtyrern“ werden als soziale Hochzeitsfeiern betrachtet und freudig gefeiert. Märtyrertum wird als der Weg zu Sieg und Freiheit gelehrt.

Die Gewalt des „Märtyrertums“ wird niemals als Terror beschrieben, sondern gelten als heldenhafte militärische Missionen.

Der Begriff Terror wird nur und ausschließlich für israelisches Vorgehen angewandt. Die syrischen Schulbücher unterstützen wiederholt den palästinensischen Terror. Terror wird als der beste Weg unterstützt, um das Land Israel zu erobern und alle [jüdischen] Bewohner zu vernichten.

(Übersetzung aus dem Englischen von Renate)