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Report Mainz: Pistorius fordert zum Werbeboykott von PI, JF und Kopp auf

Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) hat einen Werbeboykott von nonkonformen Internetseiten gefordert. Mit Blick auf die JUNGE FREIHEIT und andere Internetportale sagte der SPD-Politiker dem SWR-Magazin Report Mainz: „Mich ärgert am meisten daran die finanzielle Unterstützung, die diesen Seiten damit zuteil wird. Diese Seiten sind ohne Frage geistige Brandstifter, das muß man sehr deutlich so sagen. Es wird dringend Zeit, daß mehr Sensibilität im Umgang mit Werbung auf Webseiten dieser Art Platz greift.“

Es seien Seiten, „auf denen gehetzt wird, rassistische Parolen verbreitet werden, anonyme User sich ausbreiten mit ihren fremdenfeindlichen und rassistischen Theorien, ihrem Haß auf andere“. Daß dies „durch Werbung erst ermöglicht“ würde, sei ein Skandal, empörte sich Pistorius.

JF-Chefredakteur Dieter Stein reagiert empört

Das mit Zwangsgebühren finanzierte Magazin hatte die Webseite der JF, von Kopp Online sowie dem Internetportal „Politically Incorrect“ nach eigenen Aussagen „mehrere Wochen lang beobachtet“ und Werbekunden angeschrieben. „Die Unternehmen und Behörden distanzierten sich auf Nachfrage von ‘Report Mainz’ von den Inhalten der Webseiten und betonten, sie hätten nicht absichtlich dort geworben. Alle teilten mit, sie hätten die Werbung gestoppt und die Seiten nachträglich sperren lassen.“ Zu den Unternehmen gehören die Deutsche Telekom, Lufthansa, die Bundesarbeitsagentur sowie die Bundespolizei. Sie nutzen dafür automatisch generierte Google-Werbeanzeigen.

JF-Chefredakteur Dieter Stein reagierte empört auf den Bericht des SWR-Magazins. „Anstatt unabhängige und privatwirtschaftliche Medien zu diffamieren, sollten sich öffentlich-rechtliche und zwangsfinanzierte Sender wie die ARD und der SWR lieber mit dem eigenen Glaubwürdigkeitsdefizit auseinandersetzen. Damit hätten sie gerade nach der Berichterstattung zu den Übergriffen in Köln und der Asylkrise wahrlich genug zu tun.“ Die JF selbst habe keinen Einfluß darauf, welche Unternehmen über Google auf ihrer Internetseite werben würden, unterstrich Stein. Fest stehe nur, daß die Werbeplätze bei der JF aufgrund steigender Auflage und Zugriffszahlen immer attraktiver würden.

(Quelle: JF)




Umfahren Sie Köln weiträumig!

todesraserDer Spiegel versucht notdürftig, „die zwei jungen Autofahrer“ mit einer fetten Lage Pixel zu kaschieren. Immerhin erfahren wir das Alter des Duos, das ein Menschenleben auf dem Gewissen hat: 20 Jahre alt sind die zwei Todesraser, die einen 49-jährigen Österreicher so schwer verletzten, dass er im Krankenhaus starb. Zum Zeitpunkt ihrer tödlichen Aktivitäten in Kölns Innenstadt waren die beiden Migranten 19 Jahre, also erwachsen genug, dass man den Unterschied zwischen einem Auto und einem Spielauto kennt.

So sehen die beiden Kriminellen beim Express in der Balken-Version aus:

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Bei der Bild schließlich findet man ihre Vornamen: „Die Angeklagten Nando Maria F. und Anthanase F-E. im Amtsgericht Köln auf der Anklagebank.“

Mit diesem Ford war der Neger bei einem illegalen Rennen mit stark überhöhter Geschwindigkeit in der Kölner Innenstadt unterwegs und überfuhr rote Ampeln. Sein spanischer oder südamerikanischer Kontrahent fuhr einen Opel. Athanase F.-E. krachte an der Kreuzung Aachener Straße / Brüsseler Straße in ein vollbesetzes Taxi, in dem auch der an den Unfallfolgen verstorbene Österreicher saß. Die vier übrigen Insassen wurden verletzt.

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Köln, das ist da, wo heilige Eide auf die ganze Härte des Gesetzes geschworen wurden! Heute nun wurde das lang ersehnte Exempel statuiert.

Die Bild berichtet:

Das Gericht glaubte den Angeklagten, dass das Autorennen spontan und nicht verabredet war. Zu Gunsten der Raser fiel aus, dass sie der Polizei bis dato nicht durch Verkehrsdelikte oder Straftaten bekannt waren. Daher: die Jugendstrafen auf Bewährung. Anthanase F-E. bekam zwölf Monate, Nando Maria F. 16 Monate. Beide haben noch ein Jahr lang Führerschein-Sperre.

rp-online berichtet darüber, dass es eine Verabredung unter Freunden gewesen sei:

Zwei Schulfreunde wollten sich beweisen, wer der Wagemutigere ist. [..] Es war die letzte Schulwoche kurz vor dem bestanden Abitur, erzählt der 20-Jährige.

Der Express ergänzt:

Die Angeklagten wurden unter anderem wegen fahrlässiger Tötung nach Jugendstrafrecht verurteilt. Ihren Führerschein müssen sie für mindestens ein Jahr abgeben.

Nach Ansicht des Gerichts handelte es sich um „eine absolut jugendtypische Tat“, bei der die Angeklagten nicht über mögliche Folgen nachgedacht hätten.

Sie hätten das Rennen nicht geplant, sondern es sei aus der Situation heraus entstanden. „Aber in dem Moment sind Sie ganz bewusst und völlig rücksichtslos ein Risiko eingegangen“, sagte der Richter an die Angeklagten gewandt. „Das war ein Totalversagen.“

Ein Totalversagen zeigt ein Richter, der einen Todesraser mit einer Bewährungsstrafe davonkommen lässt. „Eine absolut jugendtypische Tat“ – diese Urteilsbegründung soll wohl unterstellen, dass es bei 19-jährigen in Deutschland Usus ist, beim Autofahren mit voller Absicht den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen. Wieder ein Beispiel für die vollkommen kranke Relativiererei, um einen Bonus für Migranten herauszuschinden.

Beispiele für rücksichtsloses Verhalten der eingewanderten Machokulturen gibt es in Köln mittlerweile genug. Köln ist aber noch nicht genug den Bach runtergegangen. Da ist noch Luft. Es ist noch zu sicher auf den Straßen und öffentlichen Plätzen und im Nahverkehr. Da muss noch wesentlich mehr passieren. Und es wird noch mehr passieren, das ist das einzige, was sicher ist. Umfahren Sie Köln weiträumig!

» Fast, furious and dead: Kölns Kampf gegen die Raser




FAZ: Islamkritik ist überfällig

schleierDie giftige Mischung aus nordafrikanisch-arabischer Kultur und Religion, die sich in der Kölner Silvesternacht Bahn brach, wird in Deutschland noch immer beschönigt oder beschwiegen. Islamkritik ist überfällig. (Bemerkenswerter Artikel für FAZ-Verhältnisse. Deshalb auch als Gastbeitrag gekennzeichnet)




Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Julian Kinzel

jkinzelEs war ein verzweifelter „Schrei nach Liebe“ eines linksradikalen Teenagers: Nachdem sich die Hinweise darauf verstärkt hatten, dass der 18-jährige Julian Kinzel (Foto) den „rechten“ Angriff auf seine Person nur erfunden hat (PI berichtete), wurde am Montag vom Polizeipräsidium offiziell verkündet, dass Ermittlungen wegen Vortäuschung einer Straftat am Laufen sind.

Der Sachverständige kommt zu dem Schluss, dass die Art der Verletzungen nicht mit dem behaupteten Verlauf des Überfalles in Übereinstimmung zu bringen seien, eine Selbstbeibringung dagegen hinreichend wahrscheinlich ist. Daneben war der Anzeigeerstatter nicht in der Lage, den bei dem vermeintlichen Überfall beschädigten Mantel bei der Polizei vorzulegen. Nach seinen Angaben sei ihm der getragene Mantel kurz nach dem Vorfall entwendet worden. Die Staatsanwaltschaft hat daher gegen den Anzeigenerstatter am heutigen Tage ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vortäuschung einer Straftat (§ 145d Abs. 1 StGB) eingeleitet.

Nun drohen Julian Kinzel laut Strafgesetzbuch bis zu drei Jahre Haft. Neben der rechtlichen Dimension stellt sich die Frage nach einer pädagogisch-psychologischen Einordnung solch perfider jugenddeliquenter Abgründe. Es ist nicht der erste Fall, dass Teenager und junge Erwachsene sich Attacken von Neonazis ausdenken und sich in der medialen Öffentlichkeit als Märtyrer bemitleiden und zugleich feiern lassen. Für noch mehr mediale Aufmerksamkeit sorgte z.B. 2008 der Fall aus Mittweida: Die 18 Jahre alte Rebecca K. hatte sich nach Auffassung des Amtsgerichtes Hainichen selbst ein Hakenkreuz in die Hüfte geritzt. Sie hatte behauptetet, vier Neonazis hätten sie festgehalten und ihr die Peinigung zugefügt, als sie einem sechsjährigen Kind von Spätaussiedlern zu Hilfe eilen wollte. Dieses Mädchen sei von den jugendlichen „Glatzköpfen“ belästigt und herumgeschubst worden, so die junge Lügnerin.

Im Falle des homosexuellen Julian Kinzel sind es nun Teile der Schwulenszene selbt, die eine erziehungswissenschaftliche Aufarbeitung unter Betrachtung der seelischen Abgründe vorantreibt. Das politisch inkorrekte Magazin „Gaystream“ führt an, dass es insbesondere in der Linkspartei, für die Julian Kinzel politisch aktiv ist, mitunter als positiv konnotierter „Ritterschlag“ gilt, wegen bestimmter Delikte wie z.B. der Vortäuschung bestimmter „rechter“ Straftaten verurteilt worden zu sein. Im Milieu der „Berufsschwulen“ – damit sind Homosexuelle gemeint, die vom Jugendalter an ihre beruflichen Karrieren in den finanziell geförderten Institutionen der Schwulenszene perfide vorantreiben – stellt das Begehen solcher Vortäuschungsdelikte einen Pluspunkt im Lebenslauf dar.

Angesichts des Jugendalters von Julian Kinzel und vergleichbarer Täter wird zudem u.a. festgestellt:

Einige 18-Jährige gieren noch „spätpubertär“ nach identitätsstärkenden „Schlüsselereignissen“ im eigenen Leben. Und da Identität immer ein Produkt wahrgenommener Zuschreibungen durch andere Menschen ist, kann die Aussicht auf massenmediale Aufmerksamkeit den Reiz der Versuchung vervielfachen.

Und weiter:

Warum ausgerechnet Neonazis in den Lügengebilden als Täter vorkommen, liegt auf der Hand. Wer von Rechten angegriffen wird oder einen Angriff auf andere abwehrt, kann sicher sein, dass er von den Medien Aufmerksamkeit bekommt, und dieses oft in wohlwollender bis äußerst lobender Weise.

Traurig nur, dass zahlreiche Medien zunächst auf die Lügen von Julian Kinzel hereingefallen waren und in der vergangenen Woche dessen Aussagen unkritisch reproduziert hatten. Der Begriff „Lügenpresse“ hat sich einmal mehr als zutreffend erwiesen.




Udo Di Fabio: Merkel begeht Verfassungsbruch

Der frühere Verfassungsrichter Udo Di Fabio (Foto l.) hat in einem von der CSU in Auftrag gegebenen Gutachten festgestellt, dass es keine Verpflichtung zur unbegrenzten Flüchtlingsaufnahme gebe. Eine Verfassungsklage Bayerns gegen den Bund wäre also Erfolg versprechend.

Wolfram Weimer schreibt auf n-tv.de:

Das Gutachten ist für Angela Merkel ein Donnerschlag. Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio kommt nach juristischer Prüfung der aktuellen Migrationskrise zu einem erschütternden Befund: Die Bundesregierung bricht mit ihrer Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht. In dem Gutachten heißt es: „Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen (…) verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist.“

Ausgerechnet der Freistaat Bayern (also die CSU-Regierung) hat das brisante Gutachten beauftragt, um zu klären, ob Merkels Regierung noch auf dem Boden des Rechts stehe, ob das Agieren der Berliner Regierung vom fehlenden Grenzschutz bis zum Alleinlassen der Bundesländer nicht eigentlich verbrecherisch sei. Alleine dieser Vorgang ist ein Eklat. Denn damit weist eine Regierungspartei der Kanzlerin nach, dass ihr Verhalten nicht mehr vom Grundgesetz gedeckt ist.

Die CSU inszeniert gewissermaßen ein informelles Tribunal für eine Kanzlerin, die aus bayerischer Sicht Verfassungsbrecherin geworden ist, weil sie stur auf radikaler Grenzöffnung besteht, obwohl das Land inzwischen leidet – und das Recht gleich dazu. Damit liegt nun ein Hauch von Staatskrise in der Luft. Bayern steht offenbar kurz davor, mit bayerischen Polizisten Grenzübergänge selber zu kontrollieren, wenn der Bund das nicht tut.

Es war tatsächlich eine einsame historische Entscheidung Angela Merkels, als sie Anfang September das Grenzregime der Europäischen Union außer Kraft setzte und in Ungarn festsitzende Flüchtlinge nach Deutschland holte. Die damalige Aussetzung des sogenannten Dublin-Verfahrens der EU im Umgang mit Migranten war für die einen ein großartiger Akt der Humanität. Für andere war es ein dramatischer Fehler mit weitreichenden Folgen. Die Merkel-Kritiker, von osteuropäischen Regierungen bis zur CSU in Bayern, kritisieren die damalige Grenzöffnung gar als „Jahrhundertfehler“. Fakt ist, dass seither mehr als 700.000 illegale Migranten nach Deutschland gekommen sind. Seit Wochen wird darüber gestritten, ob der historische Massenansturm hunderttausender Muslime dadurch final ausgelöst, befördert oder bloß vereinfacht wurde, doch nun ist für Merkel die Bewertung ihres Ungarn-Entscheids in ganz anderer Dimension problematisch.

Mit dem Gutachten di Fabios wirkt Merkels Politik als fortdauernder Rechtsbruch. Die Kritik dürfte nun lauter werden an der Kanzlerin, die per Handstreich das geltende EU-Recht außer Kraft gesetzt und ihre eigenen Regeln der Moralität proklamiert hat. Insbesondere im europäischen Ausland, wo man sich über Merkels Sonderweg zusehends empört. Es werden nun diejenigen bestärkt, die Merkel vorwerfen, sie habe damit eine Krise der Rechtsstaatlichkeit ausgelöst, womöglich eine Kettenreaktion von Gesetzesbrüchen angestoßen, die schließlich in den Übergriffen von Köln kulminierten.

Das Gutachten rührt so unmittelbar an die Integrität der Kanzlerin und die nun folgende Debatte dürfte für Merkel unangenehm werden. Die Stimmung in Deutschland ist ohnedies gekippt, die Konflikte häufen sich, die Mehrheit der Bevölkerung will eine Kehrtwende in der Offentor-Politik, es droht ein Rechtsruck bei den anstehenden Wahlen, Europa ist wegen Merkels Sonderweg mittlerweile in einer veritablen Krise. Ihr einziger Halt in dieser Krise ist eine hohe moralische Legitimation. Ein konstatierter Verfassungsbruch aber schlüge ihr just diese Maske vom Gesicht.[…]

Merkel ist angezählt. Gerade jetzt ist Druck von der Straße wichtiger denn je: Merkel muss weg!




Eilmeldung: Neun deutsche Tote und viele Verletzte bei Terroranschlag in Istanbul

Im Altstadtviertel Sultanahmet in Istanbul hat sich ein syrischer Selbstmordattentäter gezielt in eine deutsche Touristengruppe in die Luft gesprengt. Die türkische Zeitung „Sabah“ berichtet von neun toten Deutschen. Insgesamt kamen zehn Menschen ums Leben. 15 wurden verletzt, darunter sollen ebenfalls sechs Deutsche sein.




Pegida-Demo Köln aus Sicht eines Juristen: Organisierter Rechtsbruch der Kölner Polizei

wasserwerfer_polizeiAm 09.01.2016 verübte die Kölner Polizei organisierten Rechtsbruch an den Teilnehmern der Versammlung Pegida. Der Sachverhalt gestaltete sich wie folgt: Die Einlassbehandlung wich noch ein wenig positiv von anderen, etwa bei den Dügida-Versammlungen in Düsseldorf ab; rechtmäßig und ohne besondere Schikane. Die Teilnehmer konnten im wesentlichen, ohne von der Polizei behindert zu werden, den Versammlungsort erreichen. Bei einem größeren Trupp von später Anreisenden zeigte sich aber bereits das Aggressionspotential der Polizei in Gestalt unnötig scharfer Hinweise an die Anreisenden, schnell Richtung Veranstalterbühnen zu gehen.

(Von Dr. Björn Clemens, Düsseldorf, geschrieben am 9.1.)

Nach den Redebeiträgen setzte sich der Zug nach 15:00 Uhr Richtung Turiner Straße in Bewegung. Dabei wurden noch im Bereich parallel zu den Bahngleisen aus Reihen der etwa 3000 Versammlungsteilnehmer zwei Böller gezündet. Das war aber noch, bevor der Zug in die Turiner Straße einmündete. Die Versammlungsleitung wies sofort daraufhin, dass solches zu unterlassen sei. Im Bereich der Turiner Straße wurden dann noch ein oder zwei Böller gezündet.

Schließlich wurde der Zug von der Polizei gestoppt. Einen erkennbaren Anlass dafür gab es in dem Moment nicht. Mögliche vereinzelte Randalierer waren nicht erkennbar. Gegenstände flogen nicht. Eine unmittelbare Reaktion der Polizei auf einen Böller war die Anhaltung des Zuges nicht. Im ganzen hielt die Polizei den Zug etwa 20 bis 25 Minuten auf. Das ist mit den Vorschriften des Versammlungsgesetzes nicht vereinbar, da eine solche Maßnahme darin nicht vorgesehen ist. Deshalb fragte ich den örtlichen Einsatzleiter nach der Rechtsgrundlage der Maßnahme. Anstatt einer Antwort gab er mir die Telefonnummer der Pressestelle der Kölner Polizei. Nachdem dort niemand zu erreichen war, erhob ich Beschwerde, und mir wurde die Telefonnummer des Polizeiführers, Herrn Themme (phon.) angegeben. Herr Themme sagte mir, für die Kommunikation sei der Einsatzleiter verantwortlich. Ich, als offizielles Organ der Rechtspflege, wurde demnach bewusst in die Irre geführt.

Zu diesem Zeitpunkt trat ein Wasserwerfer auf den Plan. Noch während der Endphase meines Gespräches mit Herrn Themme begann die Polizei, wiederum ohne erkennbaren Anlass, die Versammlungsteilnehmer unter Zuhilfenahme des Wasserwerferfahrzeuges, das wie ein Schützenpanzer fungierte, Richtung Hbf zurückzudrängen. Daraufhin setzten Flaschen- und Böllerwürfe aus den Reihen der Demonstranten in Richtung Polizei ein, vor denen ich mich bisweilen selbst in Sicherheit bringen musste.

Dies wiederum nutzte die Polizei aus, um den Wasserwerfer, nunmehr auch mit seinen Waffen in Funktion zu setzen. Ich selbst spürte nach kurzer Zeit Reizungen im Mund und den Augen, ohne dass ich in direkten Beschuss gekommen wäre. Um 16.04 Uhr sprach die Polizei die Auflösung der Versammlung aus. Nach Ankunft der restlichen Versammlungsteilnehmer am Bahnhofsvorplatz fanden noch einige wenige Ansprachen statt. Außerdem wurde mehrfach die dritte Strophe des Deutschlandliedes gesungen. Die Teilnehmer skandierten außerdem immer wieder: „wo wart Ihr Silvester?“, eine mehr als berechtigte Frage. Dem Hauptredner wurde nunmehr erst klar, dass weitere Redebeiträge durch die zuvor ausgesprochene Auflösung ausgeschlossen waren. Die Versammlung wurde beendet.

Fazit:

Nachdem die Polizei die Versammlung ohne Rechtsgrund etwa 25 Minuten aufgehalten hat, begann sie dann, wiederum ohne erkennbaren Grund, mit dem Angriff auf die Teilnehmer. Diese wehrten sich mit Böllern und Flaschenwürfen. Die Polizei hat unter Verletzung des Versammlungsrechts einen unveranlassten Angriff auf die Versammlung geführt und diese sodann unter Verstoß gegen § 15 VersG aufgelöst. Das stellt nach meiner subjektiven Bewertung organisierten Rechtsbruch dar.

Politisches Fazit:

Am heutigen Tage hat sich wieder einmal der Charakter der Kölner, bzw nordrheinwestfälischen Polizei entpuppt, die nachdem sie der Täuschung der Öffentlichkeit über die Silvesterereignisse am Kölner Dom überführt wurde, immer noch behauptet, in der Neujahrsnacht nicht in der Lage gewesen zu sein, gegen die nordafrikanischen Straftäter vorzugehen. Heute hat sich gezeigt, dass das unwahr ist. Es mag Feigheit gewesen sein, es mag, wie in einigen Medien zu lesen war, auch Angst vor der Berichterstattung gewesen sein, angesichts der Tatsache, dass das ganze Ausmaß der Ausländerkriminalität sichtbar geworden wäre, wenn die Polizei pflichtgemäß gehandelt hätte. Nach den heutigen Ereignissen steht aber fest, dass es vor allem Unwillen und Pflichtvergessenheit war. Während die NRW-Polizei sich in der Silvesternacht zum Helfershelfer organisierter Banden hat degradieren lassen, ist sie am 09.01.2016 mit ihrer Knüppelstrategie in die Nähe der Methoden der Menschenfreunde von Stasi und Volkspolizei getreten. Die Bilder glichen in bestürzender Ähnlichkeit denjenigen aus Ostberlin und Leipzig von 1989.

Die Polizei des Systems hat mit diesem Doppelspiel aber nicht nur friedliche Bürger geschädigt, sondern auch das Recht, das sie eigentlich schützen sollte. Es ist bestürzend, erkennen zu müssen, dass der Brandstifter in der Feuerwehr sitzt! Als rechtlich und sittlich empfindender Staatsbürger wird einem mulmig angesichts eines solch skandalösen Einsatzes und der Verteilung von Sympathie und Feindseligkeit, die dahinter steht.




Wir sind Unwort!

verschwulungAuf den ersten Blick traurig: Trotz oder gerade weil es eben Hand und Fuß hat, ist „Gutmensch“ von einer sog. „unabhängigen“ Jury zum „Unwort des Jahres“ 2015 gekürt worden. Viel interessanter ist aber der Blick auf die Konkurrenz: Die Verwendung von „Hausaufgaben“ mit Bezug auf die Staatsschuldenkrise in Griechenland wurde negativ vermerkt – und, aufgepasst: „Verschwulung“ auf Rang drei!

Was das bedeutet? Das bedeutet, dass ganz genau wir hier bei PI es geschafft haben, die Schweigemauer um Akif Pirinccis „Die große Verschwulung“ zu durchbrechen. Nach seiner zu Unrecht zur Staatskrise aufgebauschten PEGIDA-Rede sollte sein Buch über die Umzüchtung des deutschen Mannes zum wehrlosen Waschlappen ja eigentlich aus der Öffentlichkeit herausgehalten werden: Großhandel und Buchläden boykottierten das Werk. Nur wenige Versande trauten sich an das heiße Eisen heran, und bei PI gab es eine Welle der Solidarität mit dem Schriftsteller, dessen wirtschaftliche Existenz zerstört werden sollte.

Und siehe da: Wir haben es geschafft. Die öffentliche Debatte ließ sich nicht verhindern, und es macht Mut, zu sehen, was das Internet für Möglichkeiten bietet und wozu PI in der Lage ist. Meinungsfreiheit lässt sich nicht beschneiden – dafür stehen wir ein, und damit setzen wir uns durch.

» Das Buch zum Unwort: „Die große Verschwulung“ von Akif Pirincci, hier bestellen!




Der Mainstream lügt

frauIch möchte mich mal als Frau hier zu Wort melden. Wir bekommen zurzeit das Märchen erzählt, unsere männlichen Mitmenschen seien potentiell gefährlich. Motto: in jedem Manne schlummert ein Vergewaltiger. Die armen Marokkaner, Algerier und Syrer usw. konnten ja nicht anders und du deutscher Mann solltest dich was schämen, mit dem Finger auf sie zu zeigen. Leute, lasst euch nicht veräppeln!

(Von Leserin „deutsche Tussi“)

Ich gehe mal in Gedanken in meine Jugend zurück, wo ich dieser Logik zufolge mindestens zehnmal hätte vergewaltigt werden müssen. Ich war früher oft alleine unterwegs, weil meine Freundinnen meinen Musikgeschmack nicht teilten. Ab 14 Jahre war ich auf Rockkonzerten. Alleine, als Mädchen! Gruppen wie Iron Maiden, ACDC, Led Zeppelin habe ich live gesehen. Hingefahren bin ich mit der Bahn. Dann noch etliche Festivals mit verschiedenen Gruppen, teils im benachbarten Ausland. Die Jungs, die dort rumliefen, waren sicherlich nicht nach dem Geschmack meiner Eltern.

Selbstverständlich wurde dort Bier getrunken. Meine Stammkneipe war ein Rockerschuppen. Ich war dreimal die Woche abends unterwegs und das über Jahre. Ich ging sehr aufgebrezelt raus: geschminkt, Röhrenjeans, Stiefel mit hohen Absätzen, lange offene Haare, viel Schmuck, hautenge Glitzer-Tops, Lederjacke. So wie es damals halt angesagt war.

Und jetzt haltet euch fest, ihr Politiker und Pressefritzen: Nie – ich betone: NIE! – hat sich auch nur ein einziger Typ an mir vergriffen. Ja, noch nicht einmal gewagt, mir zu nahe zu kommen oder irgendwas wie „Ficki-Ficki“ zu sagen. Ich konnte mich vollkommen frei und ungezwungen bewegen. Auch auf der Tanzfläche, wenn ich zur Abwechslung mal in eine Disco ging.

Und noch etwas Schockierendes muss ich euch mitteilen: Niemand sprach damals über das Grundgesetz. Es gab keine Standpauken, wo den Jungs eingeschärft werden musste, dass Frauen gleichberechtigt sind. Es galten ungeschriebene Gesetze. Die Jungs wußten ganz genau, dass sich die Frauen die Jungs aussuchen und nicht umgekehrt. Es kam vor, dass sie sich deswegen „duellierten“, aber nie hätten sie eine Frau unsanft angepackt. Die Kerle waren mit ihrer Hackordnung beschäftigt, während die Frauen die Typen selektierten. Niemals hätte es ein dahergelaufenes Etwas gewagt, eine Frau anzusprechen, die nicht seinem Kaliber entsprach.

Weil das alles so selbstverständlich ist, nehmen deutsche Jungs dieses Konzept auch heute noch mit der Muttermilch auf. Schließlich hat sich ihre Mutter den Vater selbst ausgewählt. Wenn sie keinen Bock mehr auf den Erzeuger hatte, dann hat sie ihn ausgetauscht oder ist ihren Weg alleinerziehend weiter gegangen. Allem Emanzengeheule zum Trotz verhält es sich bei uns nämlich so, dass die Frauen bestimmen, wo es beziehungstechnisch langgeht und nicht der Mann. Überhaupt: man gründet eine Beziehung und erst in zweiter Linie eine Ehe.

Und jetzt komme ich auf unsere „Neubürger“ zu sprechen. Was haben sie mit der Muttermilch aufgesogen? Offenbar eine andere Art von Kultur. Eine, wo Männer über das Schicksal von Frauen bestimmen, wo Mädchen von ihren Vätern verschachert werden, wo nach Clanregeln statt nach Gefühlen geheiratet wird, Cousinenehen sollen weit verbreitet sein. Diese Männer kennen die ungeschriebenen Gesetze unserer Gesellschaft nicht!

Daher gibt es auch keine entsprechende soziale Kontrolle. Je mehr von ihnen sich zusammenrotten, umso gefährlicher wird es für Frauen. Bei deutschen Männern verhält es sich diametral umgekehrt: Je mehr von ihnen da sind, umso stärker achten sie darauf, den Frauen zu gefallen und Männer, die sich Frauen gegenüber negativ verhalten, zu sanktionieren.

Natürlich werden jetzt ein paar türkische Machos aufheulen und was von Respekt faseln, den es angeblich im islamischen Kulturkreis gibt. Ich frage euch: Wo sind eure Schwestern? Gehen sie geschminkt mit Röhrenjeans und hautengen Glitzershirts ohne ihre Brüder auf ein Rockkonzert? Nein? Dann seid ihr hier noch nicht angekommen! Dürfen eure Schwestern einen Deutschen heiraten? Nein? Das wundert mich nicht.

Auf der Seite islam.de kann man lesen:

Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim. Die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam und ihre freie Religionsausübung sowie ihre Rechte in der Ehe (wie zum Beispiel die Versorgung und die gerechte Behandlung seitens des Ehepartners) sind nicht gewährleistet. Da der Mann nicht zur islamischen Gemeinschaft gehört, ist es auch nicht möglich ihm jegliche Pflichten aufzuerlegen, die es in seiner Religion möglicherweise nicht gibt. Dennoch gibt es bestehende Ehen dieser Form, die auch im islamischen Sinne nicht als ungeschlossen betrachtet werden dürfen.

So ist das also, „die Frau stünde in diesem Falle nicht mehr unter dem Schutz des Islam“. Unter „Schutz“ versteht der Orientale offenbar Bevormundung. Und was ist mit Frauen, die nicht unter diesem ominösen „Schutz“ stehen? Die sind offenbar Freiwild. In diesem Konzept kommt übrigens unser Staat gar nicht vor, der das Schutzmonopol für seine Bürger hat. Wir brauchen hier keinen Schutz durch eine Religion, weil der Staat unsere Rechte garantiert.

Ist sich unsere Regierung eigentlich darüber im Klaren, dass sie einen Haufen Leute importiert, für die Heiratsverbote gelten? Ein weiteres Aufblähen der Parallelgesellschaften ist also vorprogrammiert.

An die linksgrünen Emanzen: Für die islamischen Männer gilt diese Regel nicht! Ich hoffe, ihr seid noch nicht aus der Kirche ausgetreten, denn sonst kriegt ihr keins dieser bereichernden Exemplare ab:

Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

Ich darf das als Frau wohl so verstehen, dass ich eine unerwünschte Person bin, wenn ich diesen Kriterien nicht entspreche. Es kommt aber noch schlimmer:

Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

Dieser Religionsrassismus ist unerträglich. Wo sind die Politiker, die das brandmarken und kritisieren? Jetzt ducken sie sich alle weg. Aber das Maul aufreißen und deutsche Jungs verunglimpfen, das geht immer. Das macht man einfach mal nebenbei. Ist ja so einfach. Falls sich einer gegen den Vorwurf wehrt, gilt er sofort als Rassist.

Es ist alles in allem sehr perfide, was hier abläuft. So perfide, dass ich froh bin, dass mein Sohn auswandern will. Vor einem Jahr hätte mich das noch unglücklich gemacht. Jetzt bin ich sowas von abgeklärt, ich kann es euch gar nicht sagen. Endlich kann ich der Zukunft gelassen entgegensehen. Er hat sich ein Land ausgesucht, das seine Grenzen schützt. Ein Land, wo Einwanderer selektiert werden. Er tut es, weil er für sich und seine Freundin keine Zukunft mehr in Deutschland sieht. Zwei intelligente, junge Menschen mit Ambitionen verlassen das Land unserer Väter. Meinen Segen haben sie.

Von deutschem Boden, so hieß es immer, solle nie wieder Krieg ausgehen. Auch das ist eins unserer ungeschriebenen Gesetze, die gebrochen wurden. Spätestens seit 2001, wo auf deutschen Boden ein Attentat auf die USA geplant wurde, hätten wir wissen müssen, dass der Islam unsere Lebensweise nicht respektiert. Heute vergiftet der Islam die Jugend im Land. Unsere Politiker schauen tatenlos zu. Immer, wenn etwas passiert, heißt es, das hat nichts mit Islam zu tun. Man dürfe die Muslime nicht unter Generalverdacht stellen. Aber wenn Nordafrikaner deutsche Frauen angreifen, darf man deutschen Männern vor den Latz ballern, dass sie potentielle Vergewaltiger sind!

Alles klar…




FAZ: „AfD beschuldigt Flüchtlinge“

fazManchmal sind es Kleinigkeiten, an denen man erkennt, wie hirnverbrannt die deutsche Presse mittlerweile ist. Eine Mitgliederbefragung in der AfD ergab, dass man durch die unkontrollierte Einwanderung mit einem Ansteigen der Kriminalität rechnet. Was jedes Grundschulkind an fünf Fingern abzählen kann, leuchtet den FAZkes nicht ein. Die AfD würde Flüchtlinge „beschuldigen“ und stünde mit ihren Ansichten im Widerspruch zu Bundesinnenminister de Mazière, heißt es dort. In dem verlinkten Artikel äußert sich der Minister jedoch mit keiner Silbe zu diesem Sachverhalt. Womit Polit-Redakteur Justus Bender wohl auch nicht gerechnet hat ist, dass das FAZ-System unter seinem Artikel passende Themen ausspuckt: „Die Hälfte aller Taschendiebe kommt aus Nordafrika“ liest man da.




Paderborn / Leipzig / Hamburg / Oldenburg: Rapefugees vergehen sich weiter an Frauen

gangerapeDie muslimisch-rassistischen Belästigungs- und Vergewaltigungspogrome von Silvester sind kaum vorbei, schon erreichen uns schon die nächsten Schreckensmeldungen, wie einer Pressemeldung der Polizei Paderborn zu entnehmen ist:

Paderborn (ots) – (mb) In der Nacht zu Sonntag hat die Polizei nach Zeugenhinweisen zwei Tatverdächtige festgenommen, die in der Brückengasse mehrere bislang unbekannte Frauen sexuell belästigt haben sollen. Um die Sachverhalte aufklären zu können, bittet die Polizei die betroffenen Frauen sowie Zeugen, sich umgehend zu melden.

Gegen 03.15 Uhr verständigte der Sicherheitsdienst eines Innenstadt-Lokals die Polizei. Binnen fünf Minuten hatten sich unabhängig voneinander mehrere Frauen bei den Sicherheitskräften am Eingang gemeldet und Schutz gesucht. Die bislang unbekannten Frauen hatten angegeben, im Bereich Alte Torgasse/Brückengasse aus einer Gruppe von acht bis zehn jungen Männer angetanzt und in die Intimbereiche gefasst worden zu sein. Die Tatverdächtigen sollten sich zum Königsplatz entfernt haben.

Die erste der eingesetzten Polizeistreifen war sofort vor Ort und entdeckte die tatverdächtige Gruppe gegen 03.20 Uhr auf dem Königsplatz. Als die Männer die Polizisten erkannten, ergriffen sie die Flucht in unterschiedliche Richtungen. Den Beamten gelang es, zwei Flüchtende zu stellen und vorläufig festzunehmen. Einer der Männer leistete Widerstand und versuchte, die Pistole eines Polizisten aus dessen Holster zu ziehen. Die vermutlich aus Nordafrika stammenden Tatverdächtigen führten keinerlei Ausweisdokumente mit. Ihre Identitätsfeststellung dauert noch an.

Auch in Leipzig kam es wieder zu einem Übergriff:

Leipzig – Acht Tage nach den Silvester-Übergriffen in Köln ist es am Samstag auch am Leipziger Hauptbahnhof zu einer sexuellen Attacke aus einer Gruppe von überwiegend Nordafrikanern auf eine Passantin gekommen. Die Polizei nahm zwei Asylbewerber fest.

Kurz nach Mitternacht war eine Leipzigerin (31) völlig aufgelöst auf dem Bahnhofsrevier der Bundespolizei erschienen. Die Frau gab an, vor der Westhalle von einer Gruppe von etwa 15 Männern – dem Anschein nach Araber und Nordafrikaner – umringt und dann von zwei Personen aus der Gruppe sexuell missbraucht worden zu sein. „Die sollen ihr zwischen die Beine und ans bekleidete Geschlechtsteil gefasst haben“, erklärte Jack Dietrich vom Lagezentrum der Leipziger Polizei auf MOPO24-Anfrage. Die Frau habe sich losreißen und in den Hauptbahnhof zur Bundespolizei flüchten können.

Ebenso wurde in Hamburg eine Frau von einer Gruppe Afghanen sexuell belästigt und begrapscht:

Erneut ist es zu einem sexuellen Übergriff auf eine Frau gekommen. Am Jungfernstieg bedrängten am späten Freitagabend gegen 20.30 Uhr mehrere Männer eine Passantin. Ein Mann beobachtete die Tat und lief in das HVV-Büro am Alsteranleger. Von dort wurde die Polizei alarmiert. Zivilfahnder konnten eine Gruppe junger Männer feststellen, auf die die Beschreibung passte. Mit uniformierten Kollegen wurde die Gruppe gestellt. Es handelt sich um Afghanen im Alter von 17 bis 24 Jahren. Einer der Männer gab zu, dass ein Landsmann einer Frau an den Busen gegriffen hatte.

Weitere Übergriffe sind dem Bildticker bezüglich Hamburg zu entnehmen:

Hamburg – Eine Frau (48) ist im Stadtteil Heimfeld von zwei Nordafrikaner sexuell attackiert worden. Sie ging durch eine Fußgängerunterführung. Zwei Nordafrikaner attackierten sie unvermittelt, die sie unsittlich. Einer der Afrikaner griff ihr an die Brust, der andere in den Genitalbereich. Sie flüchtete zu einer Tankstelle. Polizei! Fahndung! Vergeblich!

Hamburg – Zwei Frauen (53) sind im Stadtteil Winterhude von einem bislang unbekannten Täter arabischer Herkunft sexuell belästigt worden.

Der Mann (20-25 Jahre alt – arabisches Aussehen – 175 – 180 cm groß – athletische Figur – schwarze Haare – buschige Augenbraue, leichter Bart, schwarzes Kapuzensweatshirt) ging an ihnen vorbei und fragte, ob alles ok sei. Dabei holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose und machte obszöne Bewegungen mit dem Becken. Dann telefonierte er mit einem Mann in arabischer Sprache. Die beiden Frauen suchten in einem Geschäft Schutz. Nachdem sie sich wieder beruhigt hatten, verließen sie den Laden und trafen erneut auf den Verbrecher. Diesmal war er in Begleitung eines weiteren Mannes arabischer Herkunft. Völlig verängstigt rannten die Frauen jetzt in ein Schuhgeschäft und verständigten die Polizei. Sofortfahndung! Vergeblich! mit acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters.

Hamburg – Ein Somalier (23) hat ein Mädchen (10) auf einem Schulgelände im Stadtteil Ohlstedt sexuell missbraucht.

Der Flüchtling küsste die Schülerin gegen ihren Willen auf den den Mund. Er hatte sich zuerst mit ihr unterhalten, Telefonnummern ausgetauscht und für den nächsten Tag verabredet. Auf die Frage wo er denn wohne, antwortete er, dass er in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung wohne.Völlig überraschend nahm der Mann ihre Hand und küsste sie Als das Mädchen gehen wollte, packte er sie an der Hüfte und presste seine Lippen auf ihre. Das Mädchen erzählte später ihrer Mutter davon. Sie informierte die Polizei. Zur verabredeten Uhrzeit stellten ihn Polizisten. Er gestand alles. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er entlassen.

Über einen neuen Fall von Massengrabscherei in einem Hamburger Linienbus berichtet Welt-online:

In Hamburg ist am Sonntagmorgen eine Frau beim Verlassen eines Linienbusses von mehreren Männern sexuell belästigt worden, teilte die Polizei am Montag mit. Die 24-Jährige stieg an der Haltestelle Furchenacker in den Bus der Linie 4 und fuhr Richtung stadteinwärts. An der Haltestelle Pflugacker stiegen etwa 30 bis 40 Südländer in den Bus ein. Da die Frau den Bus am Eidelstedter Platz verlassen wollte, drückte sie rechtzeitig den „Stopp“-Knopf.Der Bus war sehr voll, sodass sich die Frau durch die Männer hindurch zum Ausstieg drängeln musste. Dabei wurde sie – so heißt es in der Meldung der Polizei – von mehreren Männern an den verschiedenen Körperstellen angefasst.Da der Bus jedoch an der gewünschten Haltestelle nicht anhielt, musste die Frau die Berührungen der Männer noch länger ertragen. Erst an der Haltestelle Kieler Straße konnte die junge Frau aussteigen.

In Weinheim wurde eine 19-Jährige Opfer eins Übergriffes von Männern aus dem südasiatischen Raum (warum benennt man hier nicht das konkrete Land?):

Weinheim (ots) – Das Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim befasst sich derzeit mit einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am frühen Sonntagabend im Weinheimer Bahnhof zugetragen hatte.Die 19-Jährige war gegen 18.50 Uhr in die sogenannte „Odenwaldbahn“ eingestiegen, als sich bei der Sitzplatzsuche zunächst ein Mann in den Weg stellte. Ein zweiter Fahrgast trat von hinten an die junge Frau heran, griff unter ihre Jacke und fasste ihr vehement an den Busen. Anschließend flüchteten die beiden aus der Bahn. Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung wurden beide Verdächtige noch in unmittelbarer Tatortnähe vorläufig festgenommen. Die 25 und 28 Jahre alten Männer, die aus dem südasiatischen Raum stammen und in Weinheim wohnen, wurden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt.

Auch in Oldenburg ist man vor den Sexattacken von Merkels Fiki-Fiki-Fachkräften nicht mehr sicher:

OLDENBURG Fünf Frauen sind am Sonnabend im Oldenburger Stadtzentrum von mehreren jungen Männern „aggressiv belästigt“ worden, heißt es im Polizeibericht aus dieser Nacht. Zwei 20 und 24 Jahre alte Männer aus Algerien hätten sie intim berührt und schwer beleidigt.

Es war gegen 20.45 Uhr in einer Gaststätte auf der Wallstraße, als die Männer einer Frau an den Busen fassten. Als die Täter kurz darauf das Lokal verlassen wollten, bedrängten sie zwei weitere Frauen am Ausgang, in einer anderen nahegelegenen Kneipe machten sie es ebenso. Eine 31-jährige Oldenburgerin hatte die Szenerie beobachtet und die Polizei gerufen, sich schließlich auch noch gegen die Männer gestellt und sie aufgefordert, die Frauen umgehend in Ruhe zu lassen. Dafür wurde sie von ihnen mit schwersten Beleidigungen konfrontiert, von der Polizei aber später ausdrücklich für ihre Zivilcourage gelobt.

In Dresden wurden Frauen von drei Marokkanern belästigt, und eine 15-Jährige von einem 23-jährigen Iraker mit 2,58 Promille verfolgt. In Heidelberg wurde jeweils zwei 17-Jährigen Frauen von Bewohnern einer Gemeinschaftsunterkunft in den Schritt gegriffen, die eine Dame erhielt zusätzlich noch einen Schlag auf den Kopf.

Einen „normalen“ Vergewaltigungsversuch als Einzeltäter eines Rapefugees gibt es aus Gleidingen (Niedersachsen) zu vermelden:

Hannover (ots) – Nach der versuchten Vergewaltigung zum Nachteil einer 45 Jahre alten Frau in Gleidingen (Laatzen) am Samstagabend hat die Polizei am Sonntagabend gegen 23:15 Uhr einen 23 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen. Das 45-jährige Opfer hatte am Samstagabend allein einen Spaziergang in Gleidingen unternommen, als ihr an der Hildesheimer Straße ein Mann mit einem Fahrrad auffiel. Der Unbekannte sprach die vom Balkan stammende Frau zunächst in englischer, anschließend offenbar in arabischer Sprache an und behauptete, in einem Camp zu wohnen und Syrer zu sein. Kurz darauf machte er anzügliche Bemerkungen und Gesten gegenüber der 45-Jährigen. In der Nähe ihrer Wohnanschrift an der Ringstraße glaubte die Frau zunächst, dass sich der Unbekannte entfernt hätte. Unmittelbar vor dem Mehrfamilienhaus stand er jedoch wieder hinter ihr. Jetzt erkannte die 45-Jährige, dass er sein Geschlechtsteil entblößt hatte.Als das Opfer das Treppenhaus betreten hatte, ergriff der Täter sie von hinten, fasste ihr oberhalb der Kleidung an die Brust und in den Genitalbereich, nahezu zeitgleich biss er ihr in die Wange. Als die Frau laut um Hilfe schrie, ließ der Unbekannte von ihr ab und floh aus dem Gebäude in unbekannte Richtung (wir haben darüber berichtet). Nachdem im Rahmen erster Überprüfungen keine konkreten Hinweise auf den Tatverdächtigen erlangt werden konnten, verdichtete sich im Laufe des gestrigen Tages der Verdacht, dass der Mann in einer Asylunterkunft an der Hildesheimer Straße in Laatzen aufhältig sein könnte.Eine Lichtbildvorlage beim Opfer brachte schließlich den dringenden Tatverdacht gegen einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus dem Libanon.

Selbst im Schwimmbad ist man vor jugendlichen Rapefugees nicht sicher, wie jetzt 2 ebenfalls jugendliche Münchnerinnen leidvoll feststellen mussten:

66. Sexueller Übergriff durch 15-Jährigen im Michaelibad

Zusammen mit zwei Freunden befand sich am Samstag, 09.01.2016, gegen 19.45 Uhr, ein 15-jähriger syrischer Staatsangehöriger im Michaelibad. Hierbei hielten sich die drei Personen zunächst im Außenbecken und bei der Rutsche auf. Dort wurde eine 17-jährige Münchnerin aus der Gruppe mehrmals am Po berührt. Der 15-Jährige fasste hierbei bei einer Gelegenheit unter die Badehose der 17-Jährigen und strich ihr mit einem Finger durch den Genitalbereich. Als ihre 14-jährige Schwester ebenfalls ins Außenbecken dazu kam, wurde auch sie durch die drei Jungs am Po angefasst. Nachdem sich die beiden Mädchen zur Wehr gesetzt hatten, flüchteten sie aus dem Becken und meldeten den Vorfall dem Bademeister. Durch diesen wurden die drei Jugendlichen aus dem Becken geholt und der verständigten Polizei übergeben. Alle drei Jugendlichen wurden vorläufig festgenommen. Sie wurden nach ersten polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen den 15-jährigen Syrer werden Ermittlungen wegen des Tatvorwurfs der Vergewaltigung geführt.

Ein einzelner „südländisch-nordafrikanischer“ Grapscher schlug in einem Bus in Neckargemünd zu:

Neckargemünd/Rhein-Neckar, 11. Januar 2016. (red/pol) Am Sonntag erstattete der Vater eine 18-Jährigen Anzeige bei der Neckargemünder Polizei, da die junge Frau bereits am Freitagabend in einem Bus der Linie 735, der von Kleingemünd nach Heiligkreuzsteinach unterwegs war, von einem unbekannten Mann sexuell bedrängt wurde. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Nach unseren Informationen soll es sich um einen “südländisch-nordafrikanisch” aussehenden Mann handeln.

Ein ca. 40 – 50 Jahre alte Mann soll die 18-Jährige mit körperlicher Gewalt in den Sitz gedrängt haben. Laut Polizei soll die junge Frau mehrfach an den Geschlechtsorganen gepackt haben. Zudem gab der Tatverdächtige ihr einen Schlag ins Gesicht. Abwehrversuche des Opfers scheiterten. Den Schilderungen des Anzeigers nach weinten im Linienbus mehrere Frauen, so dass weitere Übergriffe durch den Unbekannten derzeit nicht ausgeschlossen sind.

Es ist verwunderlich, dass die Polizei die Übergriffe veröffentlicht. Wie jetzt ein hoher Polizeibeamter bekannte, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solche Taten sollen beantwortet werden.“