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Der diffizile Begriff „Gutmensch“

gutmensch_wiedDas vertrackte Schlagwort „Gutmensch“ und das brave Wort „Hausaufgaben“ wurden jetzt von einer – in Eigeninitiative zur moralischen Instanz erhobenen Jury – zu den Unwörtern des Jahres gekürt (PI berichtete). Damit outen sich die Verleiher des Preises selbst als Gutmenschen, weil sie den treffenden Begriff „Hausaufgaben“ im Zusammenhang mit der griechischen Finanzkrise für eine „unangemessene Arroganz“ halten. Der Gutmensch liebt seine Moral, neigt zur seichten einspurigen Sichtweise und mag negative Fakten nicht benennen. Rosa ist seine Lieblingsfarbe und Nächstenliebe soll alles heilen. Gern huldigt er dem Schönreden und „unter den Teppich kehren“.

(Von Thomas K. Luther)

Schon im letzten Jahr wurden die Preisverleiher als Gutmenschen auffällig, weil sie den Begriff „Lügenpresse“ nicht mochten. Das schöne, ausdrucksstarke Wort fasst alle zumindest ideologisch verstrickte Medien zusammen, die artig systemkonform agieren, und schiebt den Schleier ihrer Absicht beiseite.

Jetzt beklagt die Jury zu Recht, dass die Bezeichnung „Gutmensch“ als Negativ-Wertung im Rahmen der Flüchtlingshilfe auftauchte. Die lobenswerte Hilfsbereitschaft mit Gutmenschentum abqualifizieren zu wollen, ist völlig falsch. Die Flüchtlingsversorger sind keine Gutmenschen, sondern schlicht: Gute Menschen. „Hilfsbereitschaft“ dem Gutmenschentum zuzuordnen, würde auf einer Fehlinterpretation des „Unwortes“ beruhen. Die Helfer sind auch nicht naiv. Naivität aber, ist eine gewichtige Eigenschaft des Gutmenschentums. Im Grunde ist der Gutmensch ein infantiler Romantiker.

Der Begriff „Gutmensch“ ist nicht so plump, wie es scheint. Sarkastisch-boshaft kann man sagen: Der Gutmensch trägt sein Gutsein wie eine Monstranz vor sich her und schmilzt theatralisch leidend dahin, wenn er vom Bösen gebeutelt wird. Der Hardcore-Gutmensch ist ein Überzeugungstäter, er ist quasi vom Gutsein besessen. Sein größtes Manko: Er denkt nicht in die Tiefe – die Folgen seines Gutseins überblickt er nicht. Es ist zu vermuten: Er sonnt sich heimlich ob seiner guten Taten und putzt verstohlen seinen Heiligenschein. Das Gutsein nährt sein Ego. Das Gutmenschentum ist traditionell innerhalb der kirchlichen Fraktion zuhause, man findet es aber auch bei politischen Parteien, wo es manchmal mit heuchlerischen Zügen behaftet ist. Bei den Grünen und Linken lebt es besonders gern – sogar ohne jede Heuchelei – als pure Überzeugung.

Gutmenschen sind keine Realisten sondern Pauschal-Weltumarmer. Man muss befürchten: Sie differenzieren nicht und erfassen nicht die Tragweite ihres Handelns. Das macht sie potenziell gefährlich, besonders wenn sie als Politiker in der Verantwortung stehen. Denn: Das Böse ist immer und überall – und das Böse nicht zu erkennen, es gar nach Gutmensch-Art liebkosend zu umarmen, endet in der Regel bitterböse.




Köln: „Nafris“ gegen Migranten

merdanJetzt wird die Situation im Land allmählich bizarr. Unser alltäglicher Bereicherungswahnsinn in der kunterbunten Willkommensdiktatur Deutschland scheint wieder um eine Kriegsflanke reicher zu werden. Dass autochthone Bürger dieses Landes vom plus-deutschen, südländischen Wählerzuwachs beraubt, gemessert und/oder verprügelt werden ist nichts Neues und laut Reisebüro-Leiterin Merkel müssen wir das akzeptieren, ebenso wie, dass  wir nicht kontrollieren können, wer ins Land kommt. Beides in Kombination sorgt nun für Schaustücke der besonderen Art. Die gewalttätigen Gäste der Kanzlerin vergreifen sich an den „Plus-Deutschen“. In Köln attackierten drei Nordafrikaner, von der Polizei liebevoll „Nafris“ genannt, Merdan S. (Foto) und verletzten ihn mit einem Messer schwer.

Der 22-Jährige ging am vergangenen Samstag am Rheinufer in Köln spazieren, als er auf Höhe der Mülheimer Brücke von drei Männern unvermittelt angegriffen wurde.

Der Express berichtet:

„Ich war um kurz nach 18 Uhr am Rhein spazieren und wollte gerade in Richtung der KVB-Haltestelle Slabystraße. Da kamen mir diese drei Typen entgegen“, berichtet Merdan dem EXPRESS. Und weiter: „Als sie auf meiner Höhe waren, schlug mir einer von ihnen plötzlich kommentarlos mit der Faust ins Gesicht.“ [..]

„Dann wollten sie meine Taschen durchsuchen. Da ich immer noch um mich schlug, zog einer von denen ein Klappmesser und rammte es mir zweimal in die Beine.“ Ein weiterer Stich ging in den Oberkörper, konnte aber durch Merdans dicke Jacke abgefedert werden. Danach flüchtete das Trio – ohne Beute.

Merdan S. verständigte einen Freund, der ihn ins Krankenhaus brachte. Die Täter beschreibt er so:

„Der Täter mit dem Messer war etwa 1,80 m groß, trug eine grüne Jacke und blaue Jeans. Alle drei hatten eine dunkle Hautfarbe, unterhielten sich auf Arabisch miteinander.“

In gewisser Weise ist dieser Vorfall eine Art von Integration. Merdan kann das jetzt all seinen Landsleuten erzählen, er weiß nun nämlich wie es den „Minus-Deutschen“ seit vielen Jahren geht, wenn sie auf gewalttätige Ausländer treffen. Ist das zynisch? Mag sein, aber die Deutschen ertragen so etwas schon lange und der Lückenpresse war das in seltenen Fällen so einen Bohei wert. (lsg)




Deutschland wegen des Euros ein Müllschlucker

merkel_junckerMan glaubt es kaum, was diese hinterlistige Merkel und die Brüsseler Bande im Hinterkopf haben. Ihr Euro-Baby könnte kaputt gehen! Weil ihre gesamte Daseinsberechtigung auf dem Spiel steht, halten sie beharrlich am bunten Spielgeld und dem Dogma der „Freizügigkeit“ fest. Weil die Eurozone bald auseinanderknallt, soll Deutschland grenzenlos alle Gescheiterten aufkehren und seinem Sozialsystem einverleiben.

So steht es heute in der FAZ:

Wie Kanzlerin Angela Merkel knüpft auch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Zukunft der Euro-Zone an den Fortbestand der offenen Grenzen in Europa. „Ohne Schengen, ohne die Freizügigkeit der Arbeitnehmer, ohne Reisefreiheit, von der alle Europäer profitieren können, macht der Euro keinen Sinn“, sagte Juncker am Freitag in Brüssel. „Wer Schengen killt, wird im Endeffekt den Binnenmarkt zu Grabe getragen haben.“ Derjenige werde zugleich ein Arbeitslosenproblem schaffen, das nicht länger beherrschbar sein werde, mahnte der EU-Kommissionschef. (…) Auch Merkel hatte Anfang dieser Woche einen Zusammenhang hergestellt zwischen der Freizügigkeit der Bewegung und dem Funktionieren des Währungsraums.

Sagt es doch wenigstens offen und ehrlich: Ohne die Möglichkeit, dass sich jeder Sozialfall Richtung Deutschland bewegt, ist euer Euro am Ende. Das hat die AfD schon lange vorausgesagt. Nationale Auf- und Abwertungen von Währungen gibt es nicht mehr. Deswegen müssen Menschen verschoben werden, damit sie den Pleiteländern nicht auf der Tasche liegen.

Jetzt fehlen nur noch entsprechende Selfies der Kanzlerin und dann sitzen alle Arbeitslosen der Eurozone im deutschen Boot! Nur so kann der Euro überleben. Der Euro, den wir NICHT haben wollten!




War der 14. Januar 2016 der Tag der Wende?

uturnEs ist schon sehr auffällig. Der 14. Januar 2016 scheint der Tag eines taktischen verbalen Umschwenks gewesen zu sein. Mit einem Schlag wurde plötzlich Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik möglich, die einen Tag zuvor noch verächtlich unter „Menschenfeindlichkeit“, „Flüchtlingshass“, „Rechtspopulismus“ und „rechte Parolen“ abgebucht wurde. Was man gestern noch geäußert hat? Wie man Merkels Flüchtlingspolitik kollektiv hochgelobt hatte, ihre wenigen mutigen Gegner übelst diffamierte? Dass man Kritikern, Künstlern und Schriftstellern das Maul stopfte, kritische Journalisten rauswarf – wen kümmert das heute noch? Kritik scheint jetzt opportun geworden zu sein: „Seit Köln“ – wie man so sagt.

(Von Selberdenker)

Alle, die sich heute gegen Merkels unverantwortlichen politischen Amoklauf stellen, haben sie gestern noch verteidigt, ihr den Heiligenschein verpasst und dabei jede Kritik, teils mit den übelsten Methoden und verbalen Entgleisungen, zu unterdrücken versucht.

Was löste nun diese fast kollektive Kehrtwende aus, die in ihrer Gleichzeitigkeit wie abgesprochen und von Merkels einstigen Paladinen wie Verrat wirkt? Was löste dieses kollektive Abwenden von Merkels Flüchtlingspolitik an diesem Tag aus, die sich am CDU-Parteitag von ihrer Partei noch frenetisch bejubeln liess, wie der alte Erich zu seinen besten Tagen?

Was war der Auslöser? Merkels politische Mitverantwortung für die Anschläge von Paris? Die beängstigenden Ereignisse an Silvester in Köln und anderswo? Die anhaltende Terrorgefahr, die durch unübersehbare Flüchtlingsflut und Merkels Beteiligungswillen an Militäreinsätzen in Syrien noch gestiegen ist? Die toten Deutschen von Istanbul? Die schlechte internationale Presse? Die scharfe Kritik aus zahlreichen europäischen Staaten? Droht die Verfasssungsklage der CSU, die durchaus Aussicht auf Erfolg hat? Bewirkten die Umfrageerfolge der AfD die verbale Kehrtwende?

Sehen all diese Klatscher von gestern ihre eigenen Felle davonschwimmen, weil die Stimmung kippt? Soll deshalb besser Merkel dran glauben als sie? Sie alle – wie auf Kommando – gegen Merkel.

DTS-Meldungen vom 14.01.2016:

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) will den Zustrom von Flüchtlingen „spürbar und nachhaltig reduzieren“.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Dabei habe der Schutz der europäischen Außengrenzen „zeitlich und inhaltlich Vorrang vor nationalen Lösungen“, sagte de Maizière beim diesjährigen „Welt“-Wirtschaftsgipfel. Unterstützung bekam er dabei von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD): Eine Million Flüchtlinge pro Jahr seien dauerhaft nicht zu schaffen, so Gabriel. (…)

Auch Ulrich Grillo, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), zeigte sich angesichts des anhaltenden Zustroms besorgt: „Wir haben einen Zufluss von Flüchtlingen, der nicht kontrollierbar ist, und müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir die Flüchtlinge integrieren und den Zufluss steuern können.“ Dabei habe die Einwanderung womöglich noch nicht einmal ihre Spitze erreicht. „Die Migration, die wir sehen, ist vielleicht nur die erste Welle“, sagte Ökonom Michael Hüther. (…)

Wir schaffen das nicht, Gabriel? Hörte sich das vor Tagen nicht noch völlig anders an? Wie war das noch mit „dem Pack“? Zufluss von Flüchtlingen „kontrollieren“, liebe Industrie? Ich dachte, sie wären die „Chance für die Deutsche Wirtschaft“, die Deutschland dringend braucht? Billige Arbeitskräfte – aber bitte nicht so viele?

DTS-Meldung, ebenfalls vom 14.01.2016:

Die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach Ansicht der Fraktionsvorsitzenden der Linken im Bundestag, Sahra Wagenknecht, zu einem „völligen Staatsversagen“ in Deutschland geführt.

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Dies gelte „auf sozialem Gebiet ebenso wie auf dem der inneren Sicherheit“, sagte Wagenknecht im Gespräch mit dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dies sei „wirklich unverantwortlich“, so die Linken-Politikerin. Wenn es im Jahr 2016 erneut eine Million neuer Flüchtlinge geben sollte, würde dies Deutschland „zerreißen“.

Sowas kommt von einer Kommunistin, deren blutrote Sturmtruppen der „Anti“fa, finanziert von Steuergeldern, Steine auf Demonstranten bei Pegida geworfen haben und sich dafür selbst feierten, die AfD-Büros verwüsteten und gerade im Moment wieder DDoS-Angriffe auf PI fahren. „Völliges Staatsversagen“ und Merkels „verantwortungslose Politik“ – das kenne ich doch irgendwo her…

Eine weitere DTS-Meldung vom 14. Januar 2016 von Altkanzler Gerhard Schröder (SPD):

„Die Kapazitäten bei der Aufnahme, Versorgung und Integration von Flüchtlingen in Deutschland sind begrenzt. Alles andere ist eine Illusion“, sagte der SPD-Politiker im Interview mit dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe). Den von Kanzlerin Merkel ermöglichten unbegrenzten Zuzug von Flüchtlingen nach Deutschland bezeichnete Schröder als Fehler. „Man muss den Eindruck gewinnen als hätten nationale Grenzen keine Bedeutung mehr. Das ist gefährlich und das ist auch nicht richtig“, sagte er weiter. In der aktuellen Flüchtlingskrise werde deutlich, „dass es ein zentrales Versäumnis der CDU war, immer wieder ein rationales Einwanderungsgesetz zu blockieren, so Schröder. „Da wurde schlicht die Realität ignoriert.

Ach? „Rationalität“, Schröder? „Die Realität wurde ignoriert“, Schröder? Das kommt mir alles so verdammt bekannt vor, irgendwie gar nicht neu! Man könnte sogar sagen, es kommt mir ausgesprochen vertraut vor. Da liest wohl noch einer heimlich bei PI mit oder diskutiert zumindest darüber.

Wahrscheinlich gab es noch andere, die Queen Muttis sinkendes, stinkendes Schiff verlassen, die jetzt spüren, dass sie es verlassen sollten, jetzt verlassen können, ohne in die rechte Ecke… Ihr verdammten Heuchler! Dafür habt ihr uns hier monatelang als Menschenfeinde und Flüchtlingshasser diffamiert! Typen wie Heribert Prantl behaupteten noch vor wenigen Tagen bei „Hart aber Fair“, dass eine Sicherung der Grenzen bedeute, dass „vielleicht hunderttausende Flüchtlinge auf dem Balkan verhungern“.

Heute sind plötzlich alle für die Obergrenze. Sind heute, im krassen Gegensatz zu gestern, schlagartig all diese Machthaber im Land potentielle Massenmörder? Aber nein! Das sind ja „die Guten“ – und wenn die das sagen, ist es auch gut! Aber PI bleibt „böse“? PEGIDA bleibt „böse“? AfD bleibt „böse“?

Klar! Weil es euch zuerst um Machterhalt, um euer Ansehen, eure Karriere und um euren persönlichen trockenen Hintern geht – und nicht zuerst um die Zukunft dieses Landes, den Schutz seiner Menschen und seiner Werte! Ihr erinnert an Soldaten, die vor einer absehbar verlorenen Schlacht schnell ihre Uniform vergraben, um hinterher sagen zu können, man hätte nicht zu den Verlierern gehört, schon immer Kritik am System geäußert.

Der SPIEGEL nannte die mal wieder halbwegs fair und rational moderierte Sendung neulich mit Plasberg noch „eine grenzwertige Diskussion“. Vielleicht war Plasberg einer der ersten, die Merkels Schiff in weiser Voraussicht… Vielleicht werden sie Merkel ins Ruder greifen, das sie irgendwie losgelassen hat. Vielleicht werden sie Merkel noch die Kapitänsmütze lassen, wenn es ihnen opportun erscheint.

Eines wird sich aber bestimmt nicht ändern: Die Dämonisierung des politischen Gegners, des tapferen Widerstandes, deren Positionen und sogar deren Wortwahl sie nun bald vollständig übernommen haben werden.

Glaubt ihr, der Wähler nimmt euch das ab? Ihr habt es alle mit verbockt, so viele Monate mitgemacht, habt es so weit kommen lassen, tragt eine Mitverantwortung an dem, was bereits eskalierte, an dem, was noch eskalieren wird! Ihr habt es mit angerichtet, Merkel gelobt, Kritiker fertig gemacht! Ihr habt ein Menschenexperiment, ein Gesellschaftsexperiment mitgetragen, das schief gelaufen ist! Auch wenn ihr den weissen Kittel jetzt auszieht, wissen die Menschen noch, wer alles drin gesteckt hat.

Auch wenn ihr jetzt das sinkende Schiff verlassen solltet – zur Verantwortung werdet ihr alle hoffentlich noch gezogen, wenn Recht und Ordnung wieder hergestellt sind.




Ihr Medienkasper, setzt die Drogen ab!

Antonia BaumDie Königin ist vergiftet, sie weiß nicht mehr was sie tut! In Experimenten mit weißen Termiten in den 1900er Jahren erkannte der Biologe Eugène Marais wohl als Erster, dass der Zustand eines hochentwickelten Insektenstaates im Wesentlichen von der Gesundheit seiner Königin abhängt. Bei einem menschlichen Staatsoberhaupt dürfte der Geisteszustand – vor allem die Fähigkeit zur realistischen Einschätzung einer Lage – vielleicht noch wichtiger sein. Was haben die Deutschen nur für ein Pech! Nach Hitler, der – gerade als er zum Friedensnobelpreises nominiert worden war – die Maske 1939 fallen und sein Land „zum Opfergang“ trieb, hat sich auch Mutti als gemeingefährliche Irre erwiesen, die ein noch halbwegs blühendes Land in Rekordzeit in ein Massenasyl für Abschaum verwandelt.

(Von Thor Kunkel)

Hitler brauchte fünf Jahre, Mutti dagegen hat Deutschland in nur sechs Monaten von Hamburg bis München „verslumt“. Die zersetzenden sozialen Auswirkungen sind jetzt schon zu spüren, dabei hinterlässt Muttis „weiche Methode“ nur „weiche Ruinen“, – dem Schlachtenlärm von einst entspricht heute das Wimmern der Frauen. Köln dürfte dabei mit seinen über 600 Sexual-Delikten (bilanziert in einer einzigen Nacht!) Germany’s Rape-Capitol Nr. 1 bleiben. Na dann, Jecken, – Kölle Alaaf und Helau! –, macht euch auf die nächste Phase nord-afrikanischer Urbanisierung eurer Heimat gefasst.

Hätte Merkel damals im Juli 2015 nicht nur die erste Hälfte des Satzes („Wir schaffen das…“), sondern auch die zweite („… deutsche Volk ab“) laut und deutlich gesagt, es hätte die Deutschen nicht ganz so eiskalt erwischt. Merkel, die sich um jeden auf der großen weiten Welt kümmert, – mal abgesehen von den Deutschen –, ist komplett gaga hoch drei, das hat inzwischen auch die internationale Presse mit Entsetzen erkannt! Die Frau mit der Raute ist überzeugte Multikult- und nicht Staatsdienerin. Sie dürfte tatsächlich zu jener Sekte gehören, die man in spätestens 20 Jahren, – nach einem „Rückwende“ genannten Bürgerkrieg zwischen Einheimischen und Zuwanderern – als „kriminelle, supranationale Vereinigung von Sakralsoziologen, medialen Menschenrechts-Priestern und zutiefst überzeugten Volksverrätern“ vor den Internationalen Gerichtshof laden (und hinrichten) wird. Das Ziel dieser Bande – aus ganz Europa einen „Raum der Ströme“ zu machen, eine ewige Völkerwanderung von entwurzelten, von Slum zu Slum ziehenden Stämmen, deren mcdonaldisierte Menschenmasse mal hier, mal da „vernutzt“ werden kann. Auch ob die abendländisch-christliche Ethik nicht erst die Voraussetzung schuf, dass „die letzten vornehmen Rassen Europas“ (Nietzsche, Gen. der Moral) – von ihren Anführern mit menschlichem Grobzeugs zugemüllt wurden, um schließlich selbst auf einem globalen Umschlagplatz „menschlicher Waren“ zu landen, dürfte sich dann einer objektiven Betrachtung erfreuen. Auf Merkels Aussage bin ich schon heute gespannt.

Mag sein, dass das ganze Elend, das sie den Deutschen eingebrockt hat, an ihrer Ost-Sozialisation liegt. Sie will glauben, dass nun die Internationale, die sie als Göre bis zum Erbrechen mitsingen musste, Wirklichkeit wird, dass alle Brüder werden, so wie die DDR das mal wollte. Ja, wenn man nur durchhält, tapfer und ohne Rücksicht auf eigene und fremde Verluste – als Volk, als Frau, der die Beine gespreizt werden, damit sich Faruk, Shafi und Abdul erleichtern können. „Denn nur wenn sie das dürfen, hier bei uns, so wie der deutsche Mann, ist Gleichheit gewahrt, – und sie sind doch auch Menschen und haben Bedürfnisse“, hört man da die Willkommensklatscherin rufen. „Halt durch, Frau! Denk an die Schuld, und was den Juden angetan wurde. Was sind dagegen zwei, drei Finger im Genital, das hältst du aus, du musst nur wollen!“

Ach ja, und außerdem haben sich gerade ein Dutzend Syrer schriftlich für die Übergriffe ihrer Landsleute entschuldigt, – bei ihrer Schirmherrin, versteht sich, der heiligen Angela von Ich-hab-’nen-Riesensprung-in-der-Schüssel –, und dafür werden die Briefeschreiber gerade von der Presse wie Botschafter einer kapitulierenden Kolonialmacht gefeiert: „Sie sehen es ein, es war falsch … Seht doch, sie wollen Frieden!“ Dass der Brief nichts an sechshundert sexuellen Übergriffen ändert, dass sich das Gros der in die Delinquenz eingewanderten Tätermasse noch immer auf freiem Fuß bewegt und vor sich hin marodiert, wurde nirgends erwähnt. Stattdessen spürt man bereits wohin die Mainstream-Presse mit ihren bekifften Kapos aus der Alt-68er Generation steuert: Hier ist man schon berufshalber gaga und natürlich auch Anarchist. Im Dunst von Marihuana-Schwaden und Rotwein-Nebel würde man diese Ausrutscher der Wirklichkeit am liebsten ganz ignorieren. Da die Medien heute einseitige, ideologische Profitcentren sind, ist das Ganze tatsächlich eine happige Sache.

Pech nur, dass die internationale Presse bei der Vertuschung nicht mitgemacht hat, denn deren Kommentare lesen sich wie die Plakate einer Pegida-Demonstration! „Germany on the Brink! – Deutschland am Abgrund“, „Das Land auf der Kippe“ und „Merkel muss weg“ vermelden seriöse Gazetten. Plötzlich sprechen sie es ganz offen aus, selbst die traditionellen Gegner, weil sie erkennen, dass sie dem entmündigten, deutschen Volk beispringen müssen, bevor es in einem Tollhaus politisch-korrekten Wahnsinns krepiert! Fassungslos stehen die ausländischen Beobachter vor einer geschlossen gegen das eigene Volk hetzenden Presse: Was nicht gut-gelogen wird, wird verschwiegen, was nicht verschwiegen werden kann, semantisch verfälscht. Wer wie Heribert Prantl von seinem überbezahlten Fressplatz bei der Süddeutschen – angesichts der präzedenzlosen Massennotzucht von Köln und über sechshundert Strafanzeigen – nur die eine Furcht kennt, nämlich dass ja nicht „aus der rechten Ecke das deutsche Wohnzimmer“ werde, dem kann man nur raten, sollte dich der nette, türkische Dealer mal wieder an der Ecke ansprechen, – he, Heri, sag einfach Nein. Kein Scheiß: Wie bekifft muss jemand sein, um selbst jetzt am Vorabend einer kriminellen, von Ausländern ausgelösten Anarchie nur das alte Cui-bono zu unken? Ist so ein „Journalist“ nicht Inbegriff jener fast vergessenen, KP-geschulten Lumpazität, die sich einen Spaß daraus macht, den deutschen Michel ins Messer laufen zu lassen?

Nicht weniger schlimm: Weltfremde Feministinnen wie Antonia Baum (Foto oben) von der FAS helfen noch willfährig mit, die Schuld der Massennotzucht von Köln auf den deutschen Mann abzuwälzen. Zitat: „Denn damit ist nicht gesagt, dass deutsche Männer keine Frauen angrapschen, erniedrigen und vergewaltigen“. Geht’s eigentlich noch? Ist das nicht ebenso logisch, wie die Behauptung, „nicht nur in Auschwitz und Dachau hätte es 1944 Opfer von Gasvergiftung gegeben“? Merken solche Spatzengehirne eigentlich, welcher Menschenverachtung sie Vorschub leisten? Jeder weiß, eine individuell begangene Straftat lässt sich nicht mit einem organisierten Dominanzritual von tausend Männern vergleichen. Es ging in Köln nicht um persönliche Befriedigung, sondern darum ein Zeichen aggressiven Machtanspruchs vor den Deutschen zu setzen. Pfui, auch für diesen auseinander gestoppelten Satz: „Deutschland hat eine Macke. Denn es entgleist inhaltlich in dem Moment, in dem die Vorwürfe gegen die Männer arabischer oder nordafrikanischer Herkunft erhoben werden auf wirklich unglaubliche Weise.“

Also ganz ehrlich, Antonia, die einzige, die hier weit und breit eine Macke hat, bist du, sonst würdest du deiner kleinen Schwester nicht raten, „dass sie auf den Boden gucken und schnell weiter gehen soll, wenn sie sieht, dass ihr eine Männergruppe entgegen kommt, auf die die eben genannten Kriterien (schwarze Haare, dunkle Augen, breitbeiniger Gang, Bock auf Stress) zutreffen.“ Statt zu schreiben, dass sie als Frau so nicht leben will, dass sie dieses Gewaltpotential als Zumutung empfindet, knickt sie ein und verrät en passant die mühsam errungene Freiheit und Gleichberechtigung der Frau. Noch erstaunlicher an diesem Artikel ist eigentlich nur das Potential negativer Bewusstseinsinhalte, was die libertär-humanistische Matschbirne unentwegt rekapituliert und ihre Dauer-Bereitschaft den deutschen, autochtonen Mann zu denunzieren. Es ist dieser nervige Entlarvungsgestus der Linken, der ihre Zeitungen zu Brechmitteln macht. Der Gutmensch ist heute der Inbegriff des intoleranten Reaktionärs, der jeder Form von Veränderung mit Ressentiments-Instinkten begegnet. Was nicht ins Weltbild passt, wird passend gemacht, so sehen sie das, diese Spießer mit ihrem Biomarkt an der Ecke, ihren Yoga-Matten und VW Jetta Hybrids. Es sei denn, es erwischt einmal die eigene Frau oder Tochter – so wie es Gerd Nowakowski, Tagesspiegel-Redakteur, 2007 geschah, als er Stress mit ein paar Macho-Kanaken bekam. Aus Angst, zusammengeschlagen zu werden, traute sich der ehemalige taz-Redakteur und Vater nicht den Bus zu verlassen, in dem er saß. Obwohl er später von einem „Allerweltsvorfall“ sprach, „jeden Tag in Berlin wahrscheinlich hunderte Male zu erleben“, richtete der bis ins Mark aufgestöberte Tagesspiegel prompt eine „Plattform der freien Meinungsäußerung“ ein, auf der von nun an auch „normale Bürger“, nicht nur Links-Propaganda-Kapos – ihre Erlebnisse mit Kulturbereichern ausbreiten durften.

Grässlich, was man da las. Die Hilferufe von älteren Menschen waren das Schlimmste, hier glaubte man bereits Stimmen einer Endzeit zu hören – Stimmen der Ausgesetzten und Verdammten, die sich nach Einbruch der Dunkelheit in ihren Zweizimmer-Buden verschanzen, während alles außerhalb ihres Terrariums von 48 Quadratmetern in einer Angstzone, einem kreolisierten Wohn-Slum, einem fremden Planeten versinkt. Warum beklagt die ach-so-humane Presse Deutschlands nicht einmal, was mit diesen sich selbst überlassenen deutschen Ghetto-Bewohnern geschieht? Sind diese Menschen, nur weil sie Deutsche sind, deklassiert? Ist es normal, dass eine deutsche Regierung den Steuerzahlern zumutet, so unwürdig und erbärmlich zu leben – dauergestresst und dauergefährdet von ausländischen Gesetzesbrechern, die wissen, dass sie sich alles rausnehmen können, solange sie nur ihre Gewährsmänner von der Presse verschonen? Das Problem ist, dass sich die jungen Migranten nicht als „Almosenempfänger“, sondern als Eroberer sehen. Im Grunde halten sie Deutschland für ein offenes Land, ein Schlaraffia für Raffkes mit Rollköfferchen, in dem sie – mit List und Beharrungsvermögen – einen Stich oder guten Schnitt machen können. Ihr Totemtier sollte eigentlich die biblische Heuschrecke sein. Angesichts freier Kost und Logis, Handy ohne Vertrag, Bankkarte, gratis Sozial- und Krankenversicherung, nehmen die meisten selbst das Winterklima in Kauf. Es dürfte sie nicht mal stören, dass der Beamte, der ihnen den EASY -Einreise-Antrag ausfüllt, ein Ungläubiger ist. Weder schätzen sie deutsches Essen, deutsche Musik, noch irgendeine Form von deutscher Kultur. Die wenigsten haben ein glaubhaftes Interesse an Deutschland. Sie sind einfach hier, um zu nehmen – Kohle und weiße Frauen, andere Attraktoren sind nicht vorhanden. Wer das so sagt, ist übrigens nicht fremdenfeindlich, sondern nur Realist.

Warum ist die Presse nun aber so spinnert und weltfremd wie sie sich gibt? (Man kann ja nicht alles auf die Cannabis-Pflänzchen auf dem Redaktions-Fensterbrett schieben…) Eine neuropsychische Erklärung wäre in einer bleibenden posttraumatischen Belastungsstörung zu sehen, die bekanntlich einem schmerzhaften Sich-dauernd-Erinnern entspringt: Der „Patient“ ist in einer Schleife gefangen, im übertragenen Sinn auf die deutsche Presse also in einem ideologischen Mantra aus Holocaust – Stalingrad – Holocaust … Bin deutsch, bin schuld, hab versagt… – Holocaust – Stalingrad – Holocaust … Könnte das sein? Forscher der Uni Basel boten kürzlich ein Anti-Allergikum an, das in der Lage ist „schmerzliche Erinnerungen aus dem Gedächtnis zu löschen“. Vielleicht würde das manchen helfen, ohne Holo im präfrontalen Cortex über die Zustände in Deutschland zu schreiben?
Der FAS-Jung-Redakteurin kann man dagegen nur raten, mehr Feldforschung zu betreiben, – mal raus aus der kuschligen Redaktionsstube und mitten rein in die multikulturelle Bereicherung eines waschechten taharrush gamea, wie sich der nord-afrikanische Rudelfick nennt… Womöglich würde sie dann weniger verkorkstes Zeugs schreiben. In den französischen Banlieues ist dieser gesellige Zeitvertreib geistig zurückgebliebener Halbstarker übrigens als tournante bekannt und auch hier sind die Opfer vor allem junge, weiße und gutgläubige Frauen, die reingelegt wurden. Es ist eine bittere Pille für die ideologischen Traumtänzer unserer Medien, dass im Zeichen der staatlich verordneten Vielfalt, Rasse wieder wichtig geworden ist. So wichtig, dass „Farbige“ (wie die Ficki-Ficki-Pakistani von Rotherham) in der Lage waren, über 1400 weiße Frauen jahrelang ungestraft zu missbrauchen.

Die unkontrollierte Einwanderung von Millionen Nord-Afrikanern nach Deutschland dürfte auch hier dafür sorgen, dass sich strunz-primitive Sitten – wie sie in Hütten-Metropolen der Dritten Welt nicht unüblich sind – auch auf unseren Straßen breit machen. Danken wir Merkel schon jetzt für die bevorstehende Kreolisierung unseres Landes, und dass wir schon bald dem soziologischen Begriff des „intimate strangers“ entsprechen.

In der Schweiz machte die Presse übrigens kein Geheimnis daraus, dass viele Migranten – sobald sie im Sozialsystem sind – „bei den Psychiatern Schlange stehen“, was – im Kontext der massenhaften Sexual-Delikte von Köln – auch von der deutschen Presse hätte erwähnt werden müssen. Man schwieg wohl der Folklore zuliebe. Nur, was wird eigentlich von den politisch Verantwortlichen unternommen, um Deutsche vor Migranten mit Macke zu schützen? Selbst die Mainstream-Presse räumt ein, viele der „hochqualifizierten Produktivkräfte“ wären „schwer traumatisiert“. Wieso sollte das komplett folgenlos sein?

Die italienische Repúbblica hatte jedenfalls kein Problem damit, gewisse qualitative Unterschiede klar zu benennen. „Die Schwere der Taten in der Silvesternacht, die (…) als Symbol für die nicht verhandelbaren Werte der europäischen und westlichen Kultur sind, scheint eine dramatische Bestätigung der pessimistischsten Prognosen.“ In den Salzburger Nachrichten hieß es sogar „Frauenverachtung dieser Ausprägung wurde aus Ägypten berichtet, auch aus anderen, (…) extrem patriarchalen Ländern wie Indien. Jetzt ist sie in Mitteleuropa angekommen. Das ist die Realität. Wer sie verschweigt oder ignoriert, erweist der Sache der Frauen, der Demokratie, des sozialen Friedens und schutzwürdiger Flüchtlinge keinen Dienst. Die Wahrheit gegenüber den Bürgern muss in einem demokratischen Rechtsstaat auf den Tisch.“ Das schlimmste Urteil über die Ausschreitungen und die Schuldige fällte die New York Times: „Es bedeutet, dass Merkel gehen muss – um zu vermeiden, dass ihr Land und der Kontinent einen zu hohen Preis für ihre überhebliche Torheit bezahlen.“

Merkel muss weg – diese Einschätzung kann man nur teilen. Es sei hier noch kurz an eine Rede des britischen Premiers erinnert, dem 2011 bereits folgendes schwante: „… alles läuft auf die Frage der Identität hinaus. Wir haben die Schwächung unserer gesellschaftlichen Identität zugelassen. Unter der Doktrin des Staats-Multikulturalismus, haben wir fremde, grundverschiedene Kulturen ermutigt, ein eigenes Dasein zu führen. Wir haben versäumt, ihnen die Vision unserer Gesellschaft zu vermitteln… “. Was er meinte war, unserer Identität. Auch Menschen weißer Hautfarbe haben das Recht auf ein glückliches Leben ohne penetrante und unerwünschte Fremd-Einmischungen. Aus Camerons Worten spricht die späte Einsicht eines geläuterten Multikulturalisten, der seinem Volk nun die Wahrheit beibringen muss. Merkel wird das sicher nicht tun. Merkel und Wahrheit, das ging nie zusammen. Ihre brachialen Verwertungsansprüche an die Deutschen – dass sie aus ihrem Land Kompost für einen Vielvölkerstaat machen sollen – ist Landesverrat, dazu hätte es keiner Bestätigung von Ex-Bundesverfassungsrichter Udo di Fabio gebraucht. Merkel hat Gesetze gebrochen und wird sich zu verantworten haben. Doch wie eine drogensüchtige Königin, die vor dem Spiegel (der Presse) halluziniert, wird sie so tun, als sei das, was gerade in Deutschland passiert, ganz normal. Sie könne „Gesetze nicht ändern“ und eine „Obergrenze für Flüchtlinge werde es mit ihr nicht geben“. Blablabla. Und das trotz des Horrors von Köln und der erkennbaren Kopplungszusammenhänge, die den Deutschen als Volk den Garaus machen dürften. Und die Medien, diese Glaubensmonopole des Edlen & Guten, werden so tun, als läge nicht der geringste Anlass zur Beunruhigung vor, selbst wenn ein verslumtes und abgedriftetes Krisen-Deutschland bald Wirklichkeit werden wird … Hauptsache, dass man die wohltuende ideologische Brille, die man trägt – weil sie einer Dauer-Dröhnung und Erhöhung des Selbstwertgefühls entspricht –, nie mehr absetzen muss…

Wer an dieser Stelle nicht ahnt, was für ein Realitätsverlust sich in Deutschlands politisch-medialem Komplex breitgemacht hat, der dürfte es auch nicht merkwürdig finden, dass ihm algerische Rudelbumser, syrische IS-Terroristen, Drogendealer aus Afghanistan, Slumbauern und somalische Piraten auch weiterhin als „hilflose Flüchtlinge, die unser Mitleid verdienen“ präsentiert werden. Andere dürften es eher mit Oscar Wilde halten: „Mitgefühl und Liebe zu Leidenden ist bequemer als die Liebe zum Denken.“ Wie wahr.

Dann doch lieber ein baldiges Ende mit Schrecken, als dieser eingewanderte Schrecken, der erstmals für ein mit den Händen greifbares Finis Germaniae steht!


thor_kunkelZum Autor: Thor Kunkel, geboren 1963, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Er studierte Kunst, Film- und Kommunikationswissenschaften in San Francisco und Frankfurt am Main. Im April 2016 erscheint sein neuer Roman „Und Gott sagte Nein“.




Schau mal Welke, so geht politische Satire!

Während hierzulande die „heute show“ von Oliver Welke weitgehend damit beschäftigt ist, die AfD in ein schlechtes Licht zu rücken – zum Beispiel mit „superlustigen“ Clownseinlagen auf einer Demo in Berlin – haben es die niederländischen Fernsehzuschauer weitaus besser.

So dient die Satiresendung „zondag met lubach“ auf VPRO nicht wie ihr deutsches ZDF-Pendant als reiner propagandistischer Erfüllungsgehilfe der politischen Nomenklatura, sondern setzt Moderator Arjen Lubach auch gerne mal politisch-inkorrekte Zeichen. Wie hier in dem bissigen Video über die Silvesternacht in Köln und die Reker’sche Armlänge. Besonders gefallen hat uns der Einspieler „Schlampen-Barbie“ ab 3:57 min, den es auch gesondert als Video gibt.




Wann fliegt die Blindgängerin endlich raus?

merkelrausBjörn Höcke (AfD) hat gesagt, Merkel müsse man mit der Zwangsjacke aus dem Kanzleramt abführen – er hat völlig recht! Da sitzen 82 Millionen Deutsche zu Füßen einer blöden Kuh und tun, was die sagt. Aktuelles Beispiel Freiburg. Zu einer Veranstaltung zu Ehren von Walter Eucken, einem Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft, lud man ausgerechnet die FDJ-Sekretärin und Rote Socke Angela Merkel – wir schaffen das – ein. Sie enttäuschte nicht:

Auf einer Ehrungsveranstaltung des Walter Eucken Instituts in Freiburg am Mittwochabend für den Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft betonte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass in erster Linie die Fluchtursachen im Ausland bekämpft werden müssten. Hilfe in der Heimat der Menschen müsse in den Vordergrund rücken. „Ich glaube zutiefst, dass wir bei den Fluchtursachen beginnen müssen und dass wir die Lebensbedingungen der Menschen verbessern müssen“, sagte Merkel. „Wir können uns um diese Aufgabe nicht länger herumdrücken.“ Dies sei eine Lehre des Flüchtlingsstroms – klar sei aber auch, dass es keine schnellen Lösungen gebe.

Und das alte „Grenzkontrollregime“ hält sie für naiv (Quelle SWR). Sind diesem wahnsinnigen Weibsbild eigentlich noch nie die Resultate des Afghanistan-Krieges seit 2001, die Ergebnisse des zweiten Irakkriegs ab 2003, die Folgen des vom Westen militärisch und finanziell angezündeten „arabischen Frühlings“ seit 2010 aufgefallen. Das ist doch gerade diese Völkerwanderung, die der Westen herbeigebombt hat! Und hunderte von Milliarden für in den Sand gesetzte Entwicklungshilfe zahlten wir seit mindestens 50 Jahren.

Jetzt hat es dieses Unglücksweib fertiggebracht, seit Ende August 2015 hunderttausende Asylanten nach Deutschland zu locken, im ganzen letzten Jahr waren es 1,1 Millionen. Und da glaubt diese Verrückte doch tatsächlich, wir lassen nochmals 100 Millionen „Flüchtlinge“ herein und gucken 50 oder 100 Jahre zu, bis sie als Weltherrscherin Syrien und den ganzen Nahen und Fernen Osten (bis Indonesien seit gestern) befriedet und  Afrika vom Nil bis ans Kap zu einem blühenden Kontinent gemacht hat und wir verhungert sind!

Nochmals die Frage: Wie lange sollen und werden 82 Millionen Deutsche dieser grenzdebilen Kuh, die uns zum Gespött der ganzen Welt macht, noch folgen? Merkel, hau endlich ab!!!




Medienversagen: PI und Facebook schuld

Die Lügen- und Lückenpresse sieht sich seit ihrer Schweigespirale um die Kölner Silvesternacht massiver Kritik ausgesetzt. Man hat aber die Schuldigen für das Versagen schon ausgemacht: PI, die sozialen Netzwerke und alle anderen, die berichten, was die vermeintlich seriösen Medien einem selbstauferlegten Maulkorb, dem sog. „Pressecodex“, opfern.

taz-Schreiberling Daniel Bax hyperventiliert mit hochrotem Kopf, dass „Medien“ (zu denen wir offenbar nicht zählen) schließlich recherchieren müssten, ehe sie etwas veröffentlichten. Bax: „Es gibt so einen Druck. Natürlich kann man die Herkunft eines Täters nicht verheimlichen, wenn im Internet auf solchen Portalen, auf Hetzportalen, das zum Hauptthema gemacht wird.“ Die im ZAPP-Bericht des NDR zu Wort kommenden Propagandavertreter sind sich einig darüber, dass wir sie vor sich hertreiben und sie dadurch den Blick für das Wesentliche verlieren würden. Ziemlich armselig, aber irgendwie schon wieder fast unterhaltsam.

(Spürnase: Zarizyn)




Henryk M. Broder: Und gestern in Friedberg

friedberg_broderGestern habe ich in Friedberg/Hessen aus meinem (nicht mehr ganz) neuen, dafür aber hochaktuellen Buch “Das ist ja irre!” gelesen. Und dabei ist etwas passiert, womit ich wirklich nicht gerechnet habe. Ich wurde von einem Empfangskomitee erwartet, zwei Männern und einer Frau im fortgeschrittenen Alter. “Ist das nett”, dachte ich, “dass der Prantl mit zwei Mitarbeitern herkommt, um mich zu begrüßen”. Ich ließ meinen Fahrer anhalten, stieg aus und ging auf die Drei zu, um mich zu bedanken. Und erst als ich vor ihnen stand, bemerkte ich, es war nicht eine Delegation der SZ, sondern der LINKEN. So kann man sich täuschen. (Gefunden auf der Achse des Guten)




Salzburg: MUFL-Sexattacken an Schule

schuleWas treiben eigentlich die vielen angeblich „minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge“ (MUFL) so an den Schulen? Sie können nicht Deutsch und sind ebenso wie die meisten anderen Bereicherungen nicht integrationswillig. Da es aber in Deutschland und auch Österreich die gesetzliche Schulpflicht gibt, werden diese angeblichen „Jugendlichen“ zu unseren Kindern in die Klassen gesteckt und dort benehmen sie sich genauso wie der Mob der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof. Die westlichen „Schlampen“ sind Freiwild und wenn sie nicht parieren, wird die kommende Herrenmenschengeneration eben handgreiflich. So geschehen an der Mittelschule Parsch in der österreichischen Stadt Salzburg. Dort wurden 14 und 15 Jahre alte Schülerinnen von vier Afghanen und Syrern begrapscht, bedroht und waren über Monate hinweg körperlicher und verbaler Gewalt ausgesetzt.

(Von L.S.Gabriel)

Bereits seit November vergangen Jahres wurden drei Mädchen der Schule von den MUFL regelmäßig sexuell belästigt, beschimpft, angerempelt, geschlagen und bedroht. Immer wieder wurden sie auch mit vulgären Sprüchen der Invasoren konfrontiert. Am vergangen Mittwoch eskalierte die Situation, da rempelte ein Afghane eines der gepeinigten Mädchen so an, dass es mit voller Wucht gegen einen Spind schleuderte. Schon vor Wochen hatte einer der Angreifer (angeblich 15) einer 14-Jährigen so hart gegen den Hinterkopf geschlagen, dass diese vornüber mit der Stirn auf die Tischplatte schlug. Eines der Mädchen sei immer wieder wegen ihrer Oberweite in Bedrängnis geraten, so Polizei-Sprecherin Eva Wenzl .

Nach dem Vorfall am Mittwoch wurde endlich die Polizei eingeschaltet und die Mädchen berichteten über ihr monatelanges Martyrium. Nun ermittelt erst einmal die Polizei mithilfe von Dolmetschern. Denn offensichtlich reichen die Deutschkenntnisse der Gewalttäter auch nach mehreren Monaten gerade einmal so weit, um Mädchen zu beschimpfen und u.a. verbal sexuell zu belästigen.

Vorerst und bis auf Weiteres wurden die MUFL suspendiert und der Schule verwiesen. Laut Polizei werden nach Abschluss der Ermittlungen entsprechenden Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft eingebracht werden.

Warum die Schulleitung wochenlang nicht eingegriffen hat wird wohl noch zu klären sein. Die Mädchen sind erst einmal erleichtert. Auch wenn die Angelegenheit seitens des Landesschulrates selbstverständlich verharmlost wird. Dort heißt es nämlich, alles sei gar nicht so schlimm gewesen, es hab sich eben um „Schubsereien“ und ein „paar obszöne Ausdrücke“ gehandelt. Dass einem der Mädchen immer wieder besonders hart und nachdrücklich an den Hintern gefasst worden war wird dabei ebenso, wie die Schläge geflissentlich unter den Tisch fallen gelassen. Offenbar ist es wichtiger die Willkommenskultur zu hegen und zu pflegen, als das Wohl und die Sicherheit unserer Kinder im Auge zu haben.

Schulleiterin Dir. Eva Elisabeth Szalony,
E-Mail; direktion@nms-schlossstrasse.salzburg.at

Landesschulrat für Salzburg
E-Mail; lsr-sbg@lsr-sbg.gv.at


(Hinweis an unsere Leser: Wir bitten Sie bei Schreiben an die Kontaktadresse, trotz aller Kontroversen in der Sache, um eine höfliche und sachlich faire Ausdrucksweise.)