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Saarland streicht Maulkorb-Erlass für Polizei

pol_pcWas aufgeklärte Bürger längst wissen, war heute in der Lügenpresse nachzulesen: Ein Artikel in der Saarbrücker Zeitung beweist nun „offiziell“, dass es seit Jahren in den Bundesländern einen Erlass der Innenminister gibt, die Nationalität von Straftätern zu verschleiern. Wann (oder ob) links-grün regierte Länder diesen Erlass kippen werden, ist ungewiß. Wenn sich aber die Realität immer weiter vom Wunschdenken mancher Politiker und Gruppierungen entfernt, wird es wohl nur eine Frage der Zeit sein.

(Spürnase: Casarosso)




Ober-Ramstadt sucht „Wohnraummelder“

ober_ramstadtMit dem harmlos klingenden Text “Wohnraummelder gesucht” werden die Bürger im hessischen Ober-Ramstadt bei Darmstadt vom Magistrat, vertreten durch Bürgermeister Werner Schuchmann (SPD, Foto l.), aufgerufen, auch fremden (!) Wohnraum für Flüchtlinge der Kommune zu melden. Auf dem Kommunalen Immobilienportal (KIP) der Stadt heißt es: Wohnraum / Leerstand für die Unterbringung von Flüchtlingen melden. Sie besitzen selbst Wohnraum und möchten diesen zur Verfügung stellen? Sie wissen von Gebäuden oder Wohnungen, die leer stehen oder Sie kennen ungenutzte Flächen und Brachen, denen neues Leben eingehaucht werden könnte? Kontakt für höflich formulierte, aber sachlich eindeutige Meinungen an die neuen Blockwarte 2.0 Stadtverwaltung: magistrat@ober-ramstadt.de

(Spürnase: ErikDeRaude)




Schaufensterpuppe ohne „Armlängenabstand“

Nichts ist sicher vor den sich bei uns ausbreitenden Unkulturen. In einer, vermutlich englischen, Einkaufspassage befriedigte so eine „kulturelle Bereicherung“ ungeniert ihre sexuellen Gelüste an einer Schaufensterpuppe. Dass er dabei gefilmt wurde hat den Triebgesteuerten entweder nur nicht gestört oder zusätzlich erregt, wir wissen es nicht. Sicher ist nur, wir werden auch in Deutschland noch so einiges erleben, mit den Gästen der Kanzlerin. (lsg)




Neuss: Sparkasse wirft Verhüllte raus

spk_neussAn der Eingangstür der Neusser Sparkasse ist ein Hinweis auf das innerhalb der Geschäftsräume geltende Vermummungsverbot angebracht. Da aber bekannter Weise unsere Regeln und Gesetze in vielen Fällen dem Koran, dem einzig für Moslems gültigen Gesetzbuch, diametral gegenüberstehen werden sie gerne einfach ignoriert. So auch von einer 20-jährigen „Rechtgläubigen“, die vollverschleiert die Sparkasse in der Krefelder Straße in Neuss betrat und dort ihre Bankgeschäfte erledigen wollte. Bankangestellte reagieren aber auf vermummte Personen aus verständlichen Gründen sehr empfindlich und so warf man die Frau kurzerhand raus, das gefällt ihr und ihrem Besitzer Ehemann (kl. Foto) aber nun gar nicht.

(Von L.S.Gabriel)

Der Frau war, nach Aussagen des Geldinstitutes, bereits einmal der Zutritt verweigert worden. Diesmal wollte sie aber nicht gehen, sondern bot an in einem Nebenraum den Schleier abzunehmen und sich auszuweisen. Die Angestellten dachten aber gar nicht daran eine vollverhüllte Person auch noch in die hinteren Räumlichkeiten mitzunehmen und so soll man, mit einem gewissen Nachdruck, das Hausrecht durchgesetzt haben. Stephan Meiser, Sprecher der Sparkasse Neuss erklärte: „Kein Mensch hat ein gutes Gefühl, mit einer unkenntlichen Person Flure entlang oder in einen Raum zu gehen. Das ist das Schlimmste, was wir uns vorstellen können: Eine kriminelle Person geht mit unserer Mitarbeiterin alleine in einen Raum, lässt den Schleier fallen und zieht eine Waffe hervor.“

Die Grevenbroicher Zeitung berichtet:

Die junge Frau sagt, dass ein Angestellter sie aus dem Haus geschoben habe. Weil sie eine schwere Einkaufstasche über der Schulter trug, habe sie sich dadurch Schürfwunden zugezogen. Die Polizei, von Mitarbeitern alarmiert, kam zu spät, um zu schlichten: Die Frau war bereits gegangen. Wenig später erstattete sie Anzeige wegen Körperverletzung. Die Sparkasse bestreitet den Hergang.

Der türkischstämmige Mann der Frau ist jedenfalls empört und jammert, dass seine Frau immer noch völlig verstört sei und nun einen Psychologen brauche, schließlich sei sie von einem fremden Mann berührt worden.

Die Regeln des Korans sind in der Tat verstörend und wer sie auch noch wortgetreu befolgt sollte sich ohnehin in Behandlung begeben, am besten in eine geschlossen Anstalt.




Schäuble: Autofahrer sollen Invasion bezahlen

schaeuble„Weil wenn die Krise größer wird werden die Möglichkeiten, Veränderungen durchzusetzen größer.“ Getreu diesem, seinem Leitmotiv sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble die illegale Masseninvasion als Chance, etwas durchzusetzen, was der „internationalen Governance“ nützt. Er fordert die Umsetzung eines EUdSSR-Traums: die Einführung einer europaweiten Steuer. Erpresst durch eine Krise, die seine Partei-Chefin maßgeblich verursacht hat.

Der Focus berichtet:

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat eine zusätzliche EU-weite Benzinsteuer vorgeschlagen, um die nötigen Finanzen zur Bewältigung der Flüchtlingskrise aufzubringen.

„Ich habe gesagt, wenn die Mittel in den nationalen Haushalten und dem europäischen Haushalt nicht ausreichen, dann lass uns zum Beispiel vereinbaren, dass wir eine Abgabe auf jeden Liter Benzin in einer bestimmten Höhe erheben“, sagte der CDU-Politiker der Süddeutschen Zeitung (Samstag). „Warum sollen wir das nicht europäisch verabreden, wenn die Aufgabe so dringend ist? Wir müssen die Schengen-Außengrenzen jetzt sichern. Die Lösung dieser Probleme darf nicht an einer Begrenzung von Mitteln scheitern.“ [..] „Wenn irgend einer nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun. Dann bilden wir eine Koalition der Willigen.“

Wohlgemerkt, er sagte „Wenn irgend einer nicht bereit ist, was zu bezahlen, bin ich trotzdem bereit, es zu tun.“

Übersetzung: Ich, der Steuereintreiber der CDU-Monarchie, prügel das Geld bei den deutschen Knechten und Mägden sicherlich ein. Unsere Vasallen sind es gewohnt, Zusatzsteuern zu tragen. Man muss nur ihre Bereitschaft etwas erhöhen. Das ist uns mit Köln gelungen. Da haben sie hautnah erlebt, was geschieht, wenn dem Staat die notwendigen Mittel fehlen. Das ganze Land schreit nach mehr Polizei, also nach höheren Steuern. Richtig so. Die Grenzen machen wir aber niemals zu, es sei denn wir können im Gegenzug die Macht der EUdSSR ausweiten.

Schäuble 2011 dazu wie man gegen den Bürger regiert:




Dortmund: Nafris wollten Transen steinigen

Aus Nordafrika stammende Jugendliche treffen auf zwei Transsexuelle. Als sie bemerken, dass die Frauen, die sie gerade noch anmachten, keine sind, wollen sie diese steinigen. Nur eine zufällig vorbeikommende Streife der Polizei kann die Hinrichtung á la Scharia gerade noch verhindern. (Weiter auf metropolico.org)




Kölner Karneval: Was ist erlaubt, was nicht!

koppDer Kölner Polizei sitzt die Angst von Neujahr noch im Nacken. Sie bittet dieses Jahr um besondere Rücksichtnahme im Karneval. Die Jecken sollen nicht als Cowboy, Pirat oder Jedi-Ritter kommen. Was eignet sich also zur Kostümierung von Männern? PI hat sich im Karnevalsgroßhandel umgesehen und erklärt, was geht und was nicht.

Die BILD berichtet aus Köln:

Eine Stadt im Ausnahmezustand. Nach der Sex-Mob-Schande in der Neujahrsnacht am Hauptbahnhof ruft die Kölner Polizei alle Einsatzkräfte bis Aschermittwoch zusammen, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen, den Bürgern größtmöglichen Schutz zu bieten. Und sie schickt einen besonderen Appell an die Kölner: Kommt nicht als Cowboy, Pirat oder Jedi-Ritter! (…) An die Jecken appelliert die Polizei, in diesem Jahr keine Kostüme zu wählen, zu denen Waffen gehören: „Das kann Menschen sehr verunsichern.” (…) Die Lage an Karneval sei nicht nur wegen der Täter-Banden angespannt, die Frauen begrapschen und beklauten. Die Polizeiführung warnt jetzt erstmals auch vor Terroranschlägen – und Rockern! Gruppen von Rockern, aber auch Hooligans haben angekündigt, Frauen vor Übergriffen beschützen zu wollen, berichtet Römers. Vor solchen Einsätzen warnt die Polizei. „Wir werden diese Leute aufspüren, kontrollieren und gegebenenfalls Platzverweise aussprechen”, so der Polizist. (…)

PI hat die Gefahrenlage gründlich analysiert. Außer Kutten und Fankleidung können folgende Kostümierungen bei der Kölner Polizei Panik auslösen:

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Vermeiden Sie jedes männlich-martialische Aussehen. Dann kann Ihnen nichts passieren. Wer unbedingt als Cowboy gehen will, sollte unmissverständlich klarstellen, dass er unbewaffnet und sehr tierlieb ist. Zum Beispiel so:

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Geeignet erscheinen unserer Redaktion überhaupt alle Arten von Tierkostümen. Es muss ja nicht gerade ein Säbelzahntiger sein. Ein Häschen, ein Hahn, ein Käfer tun es auch. Wir empfehlen geringelte, karierte, geblümte und gepunktete Stoffe. Dazu Hippie-Style, Samt und Satin. Alle Accessoires sollten aus weichen, elastischen Materialien sein. Hier eine kleine Auswahl:

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Aus polizeilicher Sicht sollten Sie allerdings auf Koffer, Spazierstöcke, Ketten und Gürtel verzichten. Wer nichts Entsprechendes parat hat, nimmt einen Schlafanzug und bastelt sich eine passende Mütze. Das kann sehr nice aussehen.

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Zu jedem Kostüm empfehlen wir farblich passende Abstandshalter. Diese können Sie sich aus Schwimmnudeln, ein paar Holzlatten und Kabelbindern selber bauen. Achten Sie darauf, dass das Gestänge beim Tragen möglichst eng am Hals sitzt, damit nichts verrutscht. So halten Sie automatisch den erforderlichen Sicherheitsabstand (eine Armlänge).

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Stripper- und Nacktkostüme sind dieses Jahr nicht zu empfehlen. Insbesondere von Brustplastiken raten wir ab. PI wird zum CSD noch eine gesonderte Kostümberatung herausgeben.

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Viel wichtiger noch als das Kostüm ist der Gang zum Urologen. Frauenrechtler und Frauenrechtlerinnen empfehlen: Lassen Sie sich noch vor Karneval vollständig kastrieren! Sie wissen ja: Alle Männer sind Schweine und außer einigen Zuchtebern wird im Saustall Deutschland alles kastriert.




Pat Condell: Europas Verrat an den Frauen

Wie Sie wahrscheinlich wissen hat Deutschland mehr Scheinasylanten aufgenommen als irgendein anderes Land während dieser künstlichen Krise. Zur Silvesterfeier haben die Neuankömmlinge in Köln durch massive sexuelle Übergriffe auf Frauen eine Kostprobe ihrer Kultur gegeben. Wir haben in der Folge festgestellt, dass solche Übergriffe in mehreren europäischen Städten stattgefunden haben, und dass es vorgeplante, organisierte Taten waren.

Das haben wir aber erst nach ein paar Tagen erfahren, weil die Polizei und die Medien es unter der Decke halten wollten. Sie reden nicht gerne über Sex-Verbrechen von Moslems, weil es „die falsche Botschaft sendet“ – nämlich die Wahrheit. Aber dank des Internets und der alternativen Medien – jetzt die wahren Medien – haben die Leute es herausgefunden und sind wütend geworden.

Wütend auf die Politiker, die diese illegale moslemische Masseninvasion ermöglichen, wütend auf die Journalisten, die die besonders für Frauen schrecklichen Konsequenzen absichtlich verschleiern, wütend auf die Doppelmoral der Polizei, die gegen die massiven sexuellen Übergriffe nichts unternahm, gegen Protestdemonstrationen aber mit Wasserwerfern und Tränengas vorging.

Und wütend, weil Deutschlands erste Bundeskanzlerin ihr Land und ganz Europa wesentlich unsicherer für Frauen gemacht hat durch die Aufnahme einer Armee feindlicher Misogynisten, die keinerlei Recht haben, bei uns zu sein, aber über unsere Polizei lachen, weil sie um ihre Narrenfreiheit und Immunität vor Abschiebung wissen.

Die heutige islamische Welt ist in vielerlei Hinsicht auf einem ähnlichen Entwicklungsniveau wie das mittelalterliche Europa. Damals verschleierten sich europäische Frauen aus denselben Gründen, aus denen es heute die Moslemfrauen tun. Die Gesellschaft war brutal, die gesetzlichen Strafen sadistisch, das Köpfen in Mode und niemand nahm Anstoß daran.

Die Europäer exportierten diese Mentalität in die neue Welt, in der sie von den Eingeborenen zunächst willkommen geheißen wurden, bis jene merkten, dass es sich bei den Ankömmlingen um Wilde handelte, für die nur das Recht des Stärkeren galt – die eine Bedrohung für alle Schwächeren und Friedlicheren waren und ihre Grausamkeit mit Aberglauben rechtfertigten. Klingelt es?

In der Zwischenzeit ist Europa erwachsen geworden und hat diese Einstellung abgeschüttelt. Aber jetzt importieren unsere moralisch prostituierten und korrupten Politiker sie wieder, en masse, ungefiltert, unwidersprochen und widerrechtlich.

In der Folge ist unsere Gesellschaft nun messbar unsicherer und unzivilisierter; Frauenrechte stehen nun de facto zur Disposition.

Jede europäische Frau, die sich für die Massenimmigration von Moslems ausspricht, ist eine unverantwortliche Närrin, unfähig den Alptraum zu erfassen, den sie ihren Töchtern und Enkeltöchtern vermacht. Diese dummen Frauen, die sich mit „Refugees Welcome“-Schildern fotografieren ließen, haben sich damit als dumm und naiv verewigt.

Natürlich ist kaum einer der Migranten wirklich ein Flüchtling. Und sie sind auch nicht willkommen, weil sie Illegale sind. Die meisten sind junge, kräftige Männer, die keinerlei Hilfe von irgendjemand benötigen, außer vielleicht vom Psychiater wegen ihrer entarteten Einstellung gegenüber Frauen.

Weil nicht alle moslemischen Einwanderer Vergewaltiger sind, sollen wir jetzt so tun, als ob keine darunter sind. Doch deren Kultur ist eine Kultur der Vergewaltigung. Jede Frau, die sich nicht verhüllt, bittet dadurch um ihre Vergewaltigung, um dann anschließend wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs bestraft oder von ihrer eigenen Familie ermordet zu werden.

Nicht Trunkenheit oder Hass auf den Westen waren für die Übergriffe verantwortlich. Es war Frauenverachtung – eine Verachtung, mit der Männer aus moslemischen Drittweltstaaten aufwachsen. Die Beweise dafür sind für alle Kenner islamischer Länder offenkundig.

In Ägypten sind mehr als 99% der Frauen bereits sexuell belästigt worden. Die ägyptischen Männer sehen darin kein Problem. Es ist Teil ihrer Kultur, ob wir es zugeben wollen oder nicht.

Je mehr von diesen Männern wir nach Europa hereinlassen, desto schlimmer wird es werden. Europäische Frauen werden zu Freiwild und leichter Beute – das ist die Realität, ihr Frauen Europas. Ich bin mir sicher, dass ihr früher oder später zu der Einsicht kommen werdet, je nach dem, wie viele sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen ihr dazu braucht.

Den öffentlichen Raum könnt ihr bereits jetzt nicht mehr uneingeschränkt nutzen. Ihr müsst euer Aussehen verändern, euch Gedanken machen, wo ihr hingeht und mit wem – selbst Feministinnen gestehen das ein.

Ihr müsst euch für das Raubtier unsichtbar machen, denn wir können das Raubtier leider nicht loswerden, weil das seine „Menschenrechte“ verletzen würde. In dem Moment, in dem Moslems der 3. Welt sich stark fühlen, werden sie zur Bedrohung für alle Menschen um sie herum. So wie bei Europäern vor 500 Jahren ist Stärke das Einzige, was sie verstehen oder respektieren.

Und die Hunderttausenden und Millionen, die jetzt nach Europa fluten, sehen nicht Stärke, sondern Schwäche. Sie sehen Politiker und Journalisten, die Angst haben, die ihnen ins Gesicht starrende Wahrheit auszusprechen. Sie sehen Polizei, die nicht in der Lage oder Willens ist, ihren Job zu machen. Sie sehen Verweichlichung, eine Gesellschaft im Zustand des Selbstbetrugs, naiv, selbstgefällig, dekadent und im Begriff des Untergangs. Sie haben die Absicht, das voll auszunutzen – und Europas Frauen voll auszunutzen.

Und nach jedem sexuellen Massenübergriff – das hier war ja nur der Anfang – werden die Behörden die Backen aufblasen und Wind machen. Sie werden eine Null-Toleranz-Politik verkünden und weiter ihre 100%-Toleranz-Politik betreiben. Eine wie üblich einseitige 100%-Toleranz-Politik natürlich.

Niemand wird abgeschoben werden; die illegale Mosleminvasion wird weitergehen. Die Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe werden weitergehen, und die Politiker werden uns erklären, wie unakzeptabel das ist, während sie es weiter akzeptieren.

So lange die derzeitigen Machthaber an der Macht bleiben, wird sich nichts ändern. Die einzige Möglichkeit für eine gewaltfreie Veränderung ist die Wahlurne. Frauen machen die Hälfte der Wahlbevölkerung aus. Das sind eine Menge Stimmen.

Und nicht alle Frauen sind selbsthassende, progressive Feministinnen. Die meisten von ihnen haben noch genügend gesunden Menschenverstand, um zu sehen, was nötig ist. Sie wissen, dass sie die Macht haben, das Raubtier aus unserer Gesellschaft zu entfernen, indem sie die Leute wählen, die zur Abwechslung das richtige tun werden – die die Invasion stoppen und die Grenzen schließen, die alle illegalen Einwanderer und moslemischen Sextäter deportieren werden, ohne sich um deren so genannte Menschenrechte zu kümmern.

Falls Sie das ein wenig zu hart ausgedrückt finden: die Alternative ist millionenfach schlimmer. Die Leute werden langsam wütend. Sie bilden europaweit schon Bürgerwehren, um den Job der Polizei zu machen und sich und ihre Familien zu verteidigen. Wenn die Mosleminvasion ungebremst weiter zugelassen wird, so wie es die klare Absicht der Politiker ist, dann erwarten uns Stammeskriege, in denen niemand irgendwelche Menschenrechte haben wird, am allerwenigsten Frauen.

Pat Condell




CDU-Politiker fordert Sicherheitsüberprüfung

gollandDas muss man sich erst mal vorstellen: Merkel lockt Hunderttausende zwielichtige Gestalten ins Land und ihre eigene Partei fordert plötzlich nach vier Monaten deren flächendeckende Sicherheitsüberprüfung! Auf dem CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe haben sie aber noch alle ganz brav geklatscht, diese Memmen.

(Von „deutsche Tussi“)

Daran sieht man mal wieder, wer die Populisten sind.

„Die unzureichenden Informationen der Kommunen und des Landes über die hier lebenden Flüchtlinge sind ein Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung. Ich fordere eine flächendeckende Sicherheitsüberprüfung sämtlicher in NRW lebender Asylbewerber, um den Kommunen zuverlässige Informationen über vorbestrafte Flüchtlinge und Flüchtlinge unter Tatverdacht zur Verfügung stellen zu können“, sagte CDU-Innenpolitiker Gregor Golland (Foto) der „Rheinischen Post“.

Man stelle sich vor, das hätte ein ganz normaler Bürger auf einer Bürgerversammlung gefordert… Den Shitstorm kann man sich gar nicht ausmalen. Man muss neuerdings ein Parteibuch haben, um seine Sorgen öffentlich sagen zu dürfen.

Wo wart ihr, CDU-NRW, als es um die illegale Grenzöffnung ging? Habt ihr da schon vorausschauend verlangt, dass man jeden einzelnen Eindringling einer Sicherheitsüberprüfung unterzieht? Nein? Warum erst jetzt, wo die tickenden Zeitbomben im Land sind? Devot habt ihr auf dem Parteitag eine Rechtsbrecherin beklatscht. Und jetzt reißt ihr die Klappe auf.

Die SPD ist nicht besser, aber sie ist die falsche Adresse. Es ist eure verlotterte Partei, die die illegale Masseneinwanderung nicht stoppte. Schickt eure Sorgen und Bedenken gefälligst an eure Zentrale nach Berlin!