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Video: Beatrix von Storch (AfD) bei Anne Will

Österreich macht es vor und will endlich eine Invasionsobergrenze einführen. Damit treibt das Land nun offenbar Deutschland vor sich her und Merkel kommt immer mehr in Bedrängnis, spielt der kleine Nachbar damit der CSU doch in die Hände und bringt Wasser auch auf die Mühlen der Kritiker von Merkels Asylpolitik in den eigenen Reihen.

Anne Will stellt heute Abend in der ARD um 21.45 Uhr die wohl überflüssige Frage: „Braucht jetzt auch Deutschland eine Obergrenze?“

Dieser Frage muss natürlich so eine folgen: „Bedient die Forderung nach einer nationalen Lösung in Wahrheit nationalistische Töne?“

Beantworten sollen das:

Armin Laschet, islamophiler stv. Bundesvorsitzender der CDU und Merkelversteher – nicht sie habe die „Flüchtlinge“ eingeladen, sagt er, alle seien im Rausch gewesen zu helfen; Hans-Peter Friedrich (CSU), Ex-Innenminister, spricht von einem Schweigekartell der Medien in Bezug auf Migrantenkriminalität; Heinrich Bedford-Strohm, Vorsitzender des Rates der EKD, sieht keine Islamisierung, für ihn sind „Flüchtlings“-Obergrenzen „unvereinbar mit den humanitären Traditionen Deutschlands und Europas“; und last but not least die stv. Bundessprecherin der AfD, Beatrix von Storch! Sie sagt klar, dass es sich hier um blanke Migration und mitnichten um „Flüchtlinge“ handelt. Sie wird in dieser Diskussion ihre ganze rhetorische Stärke aufbringen müssen, um gegen die volle Ladung Ignoranz anzukommen.

Video der Sendung:

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Israelisches TV über Pegida Dresden

Israel TV-12Am Donnerstag brachte der größte israelische Privatsender „Channel 2“ eine 40-minütige TV-Dokumentation über „Flüchtlinge“ und wie sie Europa belasten. Darin ist auch eine vierminütige Passage über die Kundgebung von Pegida Dresden am 2. November des vergangenen Jahres zu sehen. Der Fernsehkommentar berichtet sachlich und ohne Wertung, dass die Deutschen immer besorgter über die illegale Einwanderung seien und sie immer weniger akzeptierten, so dass jeden Montag Demonstrationen stattfänden. Die Pegida-Anhänger und viele Deutsche würden Kanzlerin Merkel und ihrer „Flüchtlings“-Politik zutiefst misstrauen.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Reportage ist auch zu sehen, dass einige Spaziergänger das Filmen abwehren. Der Reporter erklärt dies, dass die Medien bei Pegida einen schlechten Ruf hätten, da sie die Wahrheit verschwiegen. Es werde systematisch vertuscht, dass Moslems immer wieder rauben, gewalttätig werden, Frauen vergewaltigen und letztlich den Kontinent übernehmen wollten.

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Überrascht war das Team über einige israelische Flaggen, was sehr positiv bewertet wurde. Ein israelischer Freund berichtete mir heute, dass in Israel auch viel über die islamkritische Szene in Deutschland geredet werde, wobei die Mehrheit für Pegida sei. Es herrsche die Meinung vor, dass Merkel ihren Verstand verloren habe. Sie solle auf das Wohl ihres Volkes und nicht auf das der „Flüchtlinge“ schauen.

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Es gebe in Israel natürlich auch Linke, die gegen Pegida und die Islamkritik seien, aber von solchen Aluhüten gebe es in Israel nicht allzu viele. So sieht übrigens ein deutscher Name auf hebräisch aus:

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In der Dokumentation ist die Passage über Pegida von 31:50 – 36:05 zu sehen. Man hört und sieht dort Redebeiträge von Tatjana Festerling und mir sowie Interviews mit Pegida-Spaziergängern.

Israel TV-14

Am kommenden Samstag findet in Köln ab 15:30 Uhr auf dem Börsenplatz, mit anschließendem Spaziergang am Dom vorbei, eine islamkritische Veranstaltung unter dem Motto „Bunt statt Islam“ statt. Dort wird auch Chris Wrobel (Foto unten) als Redner auftreten, ein jüdischer Patriot, der in der Marine der Bundeswehr als Unteroffizier seinen Dienst am Vaterland verrichtet.

Wrobel

Es wird mir eine Ehre sein, zusammen mit diesem Patrioten in Köln über den Islam aufzuklären. Nicht willkommen sind dort Personen mit der Weltanschauung von „Rechts“-Extremisten wie des NPD-Mitglieds Karl Richter, der auf seiner Facebookseite über die Pegida-Veranstaltung mit Geert Wilders im April vergangenen Jahres in Dresden schrieb:

Trotzdem bleibt einem ein wenig die Spucke weg, wenn der Mann auf einer Großdemonstration deutscher Patrioten allen Ernstes Israel als leuchtendes Beispiel hinstellt, an dem sich die Deutschen ein Beispiel nehmen sollten. In solchen Momenten versagen die Hände, die ansonsten an diesem Abend viel Grund für herzlichen Beifall hatten, ihren Dienst. Auch die Anwesenheit penetranter Israel-Sektierer, die mit „JewGida“-Pappschildern herumlaufen und sich, wie die sattsam bekannte Heidi Mund aus Frankfurt, mit Israel-Fahnen umwickeln, erweckt geradezu körperliches Unbehagen. Diese Kaperversuche, oder soll man sagen: Zecken im Pelz, muß Pegida auf dem Weg zu sich selbst dringend noch loswerden.

Auch ansonsten tummelt sich unter dem Pegida-Etikett momentan noch viel, allzu viel Unausgegorenes: Identitäre Milchbärte, Stauffenberg-Sektierer mit ihrer verquasten Fahne – das sind alles Kopfgeburten, Symptome der längst nicht abgeschlossenen Suche nach dem eigenen Sinn und Zweck. Vieles von alledem muß sich – hoffentlich bald – noch „ausmendeln“, wenn die entscheidenden Fragen unserer Zukunft auch bei Pegida auf den Tisch kommen: unsere staatliche Souveränität, die Wiedererringung unserer Freiheit, das Ende der Besatzung.

Wer den Helden des deutschen Widerstands gegen den totalitären National-Sozialismus, Claus Schenk Graf von Stauffenberg, ablehnt, ist ein Feind der Demokratie. Ich bekenne mich als Wiedergründungsmitglied der Weißen Rose ausdrücklich zu diesem Patrioten unseres Vaterlandes.

stauffenberg

Wenn es Politikern wie Karl Richter gelingen sollte, Pegida zu unterwandern, würde diese Widerstandsbewegung schweren Schaden nehmen. Solche ewig Gestrigen, die bei den alten Schwarz-Weiß-Filmen aus Riefenstahlscher Produktion feuchte Augen bekommen, in ihrer politischen Agenda den Sturz des „Systems“ haben, das deutsche Volk zum „Erwachen“ bringen und anschließend mit einer „Volkserhebung“ (O-Ton Richter) wohl wieder eine national-sozialistische Diktatur errichten wollen, sind ähnlich gefährlich wie totalitäre Linksextremisten, Kommunisten, Sozialisten und islamische Fundamentalisten. Ein Karl Richter, der im Kinofilm „Er ist wieder da“ gegenüber dem Hitler-Darsteller am Ende des Gespräches an der Feldherrnhalle, als er die Kamera ausgeschaltet wähnte, ergriffen zugegeben hat, dass er ihm nachfolgen würde, wenn er „der Echte“ wäre, gehört politisch auf den Schutthaufen der Geschichte. Typen dieses Schlages sprechen auch allen Ernstes den Palästinensern ihre Solidariät aus und verurteilen Israel:

Israel mordet

So ein anti-israelisch und anti-amerikanisch Gesonnener zeigt sich auch folgerichtig stolz mit dem bekennenden National-Sozialisten Thomas „Steiner “ Wulff, wie hier bei Pegida NRW in Köln, den sogar die NPD wegen seines Bekenntnisses rauswerfen wollte, was aber das Schiedsgericht dieser Partei ablehnte.

Richter-Wulff

Es hat nichts mit „Distanzeritis“ zu tun, wenn man mit solch totalitär eingestellten und politisch gefährlichen Menschen nichts zu tun haben will. Wer sich mit ihnen einlässt oder ihre Gegenwart akzeptiert, braucht sich nicht wundern, wenn er sich von den Medien in diesem Fall durchaus zurecht den „Nazi“-Vorwurf anhören muss.

Wer einen gesunden Patriotismus verinnerlicht hat und Nationalismus ablehnt, wer den Widerstand friedlich zu führen gedenkt statt einen gewaltsamen revolutionären Umsturz plant, wer die Veränderungen in Deutschland auf demokratischem Wege über die Parlamente erreichen will, wer sich grundsätzlich – bei aller Kritik über den Murks der linken Obama-Regierung und der vielen Fehler der Weltmacht USA in ihrer internationalen Politik – zur transatlantischen Partnerschaft bekennt und nicht die USA grundsätzlich als Feind ansieht, wer Israel die Solidarität ausspricht, in dem Wissen, dass es die einzige Demokratie in Nahen Osten ist und dem gleichen Feind wie Europa gegenübersteht, wer keine irrationale Juden-Ablehnung verinnerlicht hat, wer die NATO als militärisches Bündnis unter Freunden sieht und nicht den Ausstieg aus ihr fordert, wer Putin trotz aller Sympathie auch noch kritisch zu betrachten weiß, der wird am kommenden Samstag in Köln seine Freude haben.

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Michael Paulwitz: Wer hat mitgeschossen?

stegnermaasZerstörte und heruntergerissene Wahlplakate, Überfälle auf Infostände und Parteibüros, Attacken und Beleidigungen auf Wahlkämpfer und Veranstaltungsbesucher: Die politische Gewalt gegen nicht-linke Parteien, die etablierte Meinungsmonopole in Frage stellen, hat viele Gesichter. Nun also offenkundig ein bewaffneter Angriff auf einen Wahlhelfer der AfD, aufgrund dessen der Staatsanwalt nun wegen versuchter Tötung ermittelt. Auch diese Eskalation war nur eine Frage der Zeit in einem Klima, in dem die Auseinandersetzung mit Kritikern der herrschenden Asylpolitik nicht rational, sondern mit den Mitteln des geistigen Bürgerkriegs geführt wird. (Weiter in der Jungen Freiheit)




Luton: Christen-Patrouille verärgert Moslems

Der Stadtteil Bury Park in Luton nördlich von London gelegen gilt als Hochburg für IS-Anhänger und islamische Hassprediger. Dort patrouillierte vor ein paar Tagen eine „Britain First“-Gruppe mit Kreuzen in der Hand durch die fast vollständig islamisierte High Street, um zu zeigen, dass dieser Stadtteil ein Teil des christlich-geprägten Großbritanniens ist. Was folgte, kann sich jeder denken: Gewaltbereite Moslems rotteten sich in Sekundenschnelle zusammen und versuchten, die Patrouille aus ihrem Viertel zu drängen. Ohne die Polizeibeamten wäre es wohl nicht bei den Verbalattacken der Moslems („das ist unser Land“) geblieben…

» Kontakt: media@britainfirst.org




Karlsruhe: AfD-Plakatierer beschossen

afdDer Hass auf Andersdenkende in Deutschland nimmt immer gefährlichere Züge an. Am Samstagabend gegen 21 Uhr wurde ein Plakatierer, der im Auftrag der AfD unterwegs war, um Werbetafeln für den Wahlkampf anzubringen, Opfer einer Schusswaffenattacke. Laut Polizeibericht sei der 36-Jährige zunächst von dem etwa 20 bis 25-jährigen Angreifer beschimpft worden, daraufhin setzte sich das Opfer in sein Auto. Der vermummte Aggressor folgte ihm und schoss mit einer Pistole auf der Beifahrerseite in die Scheibe des Fahrzeuges. Der Plakatierer, der unverletzt blieb, flüchtete und verständigte die Polizei. So wie es aussieht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis es den ersten AfD-Toten geben wird.




Regenbogenverbot für Schweden-Handballer

karlssonTobias Karlsson (Foto), Kapitän der schwedischen Handball-Nationalmannschaft, hat eine Vorliebe für Lesben und Schwule. Und da hätte er gerne die EM in Polen genutzt, um das den Polen und aller Welt bekanntzugeben. Dazu wollte er sich – ganz tricky – eine Kapitänsbinde in den Regenbogenfarben anlegen, die Symbolfarben der sexuellen Vielfalt jenseits normaler heterosexueller Beziehungen.

(Von Poznan)

„Eine großartige Idee, eine raffinierte und schlaue Art und Weise zu zeigen, was wir im schwedischen Handball für wichtig halten“, sagte Karlsson vor der EM der schwedischen Zeitung „Aftonbladet“.

Die Organisatoren der EM mussten anderes im Kopf gehabt haben, als sie von seinem Wunsch erfuhren, jedenfalls machten sie nicht mit. Sie waren der Ansicht, dass die vereinbarten Statuten für die Trikots auch für die Schweden gelten müssten, und diese Statuten sehen vor, dass die Binden ein Teil des Trikots sind. Die Süddeutsche berichtet:

Das Gremium des Europäischen Handballverbandes (EHF) teilte am Donnerstag mit, dass die Spielführerbinde „als Teil des Trikotsatzes anzusehen“ sei und deswegen „eine Farbe oder mehrere Farben der jeweiligen Nation“ enthalten müsse. Gleiches gelte auch für Socken, Leggings und Longsleeves.

Karlsson reagierte tief enttäuscht und verständnislos. „Es ist traurig, dass uns die EHF daran hindert, zu zeigen, wie wir zu Offenheit, Mitgefühl und gleichen Werten stehen“, wird der Profi der SG Flensburg-Handewitt auf der schwedischen Verbandsseite zitiert.

Karlsson war not amused, hatte er doch „Offenheit“ und „Mitgefühl“ und „Toleranz“ in der Welt verbreiten wollen. Aber noch etwas anderes macht dem Mann zu schaffen.

Polen hat unheimlich hübsche Frauen, schönere als in Schweden oder in Deutschland (sorry Ladies, ist so). Und die lieben es, sich gut anzuziehen, sich zu schminken, sexy zu sein, mit ihren Reizen zu spielen. Solche hübschen jungen Damen kann man jetzt regelmäßig bei der Handball-EM sehen. Als Cheerleader sorgen sie dort mit ihren Tanzeinlagen für Kurzweil und Vergnügen nicht nur bei den männlichen Zuschauern.

Diese äußerliche ‚Orientierung’ der Polinnen stieß Karlsson übel auf. Denn Karlsson achtet nicht nur penibel auf Toleranz, sondern auch auf Frauenrechte. Deshalb konnte er diese Darbietungen, die die Frauen zu ‚Objekten’ machen, nicht so stehen lassen. Aus seiner Heimat kennt er das ganz anders:

In Schweden gelten strikte Codes in der Öffentlichkeit, was Themen wie Gleichberechtigung und Minderheiten angeht. Sogar in den Streitkräften des skandinavischen Landes wirkt eine Transgender-Beauftragte, Soldaten in Uniform nehmen an Pride-Paraden teil.

Während Schwule und Lesben sich auf diversen Gay-Paraden in exhibitionistischer Manier mit Leder, Lack und Peitsche präsentieren dürfen, sollten die Cheerleader also in ihren bunten Kostümen nicht vor Zuschauern auftreten. Meint Tobias Karlsson.

Polen ist ein gastfreundliches Land. Aber Polen ist auch ein stolzes Land, dessen Bürgerinnen und Bürger sich ungern belehren lassen, welche Auffassungen sie vom (Zusammen)Leben haben sollen. Belehrungen von außen, die man in der Regel eher von arroganten Deutschen kennt (Martin Schulz, z.B.), muss man sich da nicht noch von jemandem gefallen lassen, der gerade Gast im Lande ist. Telepolis berichtet über die Reaktion in Polen:

Der Schwede glaube, wir seien zurück geblieben und müssten erzogen werden, empörte sich das Boulevardblatt „Super Express“ Anfang Januar. […]

„Wir fühlen uns nicht als Sexobjekte“, so Aleksandra Wójcik von „Cheerleader Gdynia“, der bekanntesten Formation Polens. Die Sportlerin, die 2004 an den Olympischen Spielen in der Disziplin „Rhythmische Gymnastik“ teilnahm, verweist auf weitere prämierte Sportlerinnen, die den Cheerleadern angehören, und fordert, als Sportlerin von dem Handballer ernst genommen zu werden.

Wer sich einmal längere Zeit in Polen aufgehalten hat, weiß, wie anmaßend und dumm solche Zurechtweisungen eines besserwisserischen Schweden sind. Bei allem Spaß an attraktiv zurecht gemachten Damen, den die polnischen Männer und Damen gleichermaßen haben, sind Frauen alles andere als ‚unterdrückte Objekte’.

Die polnische Kultur kennt eine Vielzahl von Elementen, die die hervorgehobene Stellung der Frau betonen, sei es der im Alltag übliche Handkuss oder dass einer Frau grundsätzlich der Vortritt gewährt wird, wenn Mann und Frau vor einer Tür stehen. Frauen haben nicht nur die Hosen in der Ehe an, sondern sind grundsätzlich sehr selbstbewusst. In Europa sind sie Spitzenreiterinnen im Management großer Betriebe:

Die Frage, ob Polen aufgrund von Cheerleader-Einlagen bei Sportereignissen in Sachen Gleichberechtigung hintendran ist, scheint so noch nicht beantwortet. Schließlich gibt es in keinem Land Europas so viele Unternehmerinnen wie in Polen.

Jede dritte Firma wird in Polen von einer Frau gegründet, auf der oberen Managementebene ist fast jede zweite Position weiblich besetzt. Dies spricht für einen hohen Gleichberechtigungsgrad beziehungsweise Selbstbewusstsein der Polinnen.

Bevor Tobias Karlsson also anderen gute Ratschläge geben will, sollte er sich erst einmal vor die eigenen Frauen in Schweden stellen und sie wirksam vor Nachstellungen und Vergewaltigungen schützen. Da hätte er genügend Anlass, Gesicht zu zeigen. Den Mund vollnehmen kann er ja, der Karlsson. Großspurig hatte er für seine bunte Binde angekündigt:

„Ich trage die Regenbogenbinde, bis mich jemand aufhält.“

Beim Spiel gestern gegen Russland muss Karlsson sie aber wohl zu Hause vergessen haben, denn da war sie nicht zu sehen. Vielleicht zeigt er sie ja dann im Spiel gegen Ungarn (27.01.2016, 16.00 Uhr). Ob er die Eier dazu in der Hose hat, kann man auf Sportdeutschland.tv sehen. Der Sender überträgt das Spiel am Mittwoch im Internet.




„Flüchtlinge“: Zig Milliarden für Zahnersatz!

demoWenn ein Eindringling bei uns in Deutschland registriert ist, hat er 15 Monate lang „nur“ einen Anspruch auf Behandlung bei akuten Erkrankungen oder Schmerzzuständen. Danach dürfen sich die „Flüchtlinge“ genauso wie Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen Zahnersatz verpassen lassen. Die Kosten für eine Komplettbehandlung belaufen sich auf etwa 10.000 Euro. Da viele der Kolonisten, die sich bereits hier befinden, einen katastrophalen Gebiß-Zustand haben, rechnen Experten mit Gesamtkosten von mehreren Milliarden Euro.

In den Stuttgarter Nachrichten ist zu lesen:

Zahnärzte befürchten, dass durch die Behandlung von Flüchtlingen bald Milliardenkosten anfallen könnten. Denn zumindest bei den Asylsuchenden, die wegen Beschwerden in ihre Praxen kommen, ist der Zustand des Gebisses oft katastrophal. Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Baden-Württemberg bestätigt das: „Bei einem großen Teil der Flüchtlinge besteht Bedarf auf eine umfassende zahnmedizinische Behandlung oder Sanierung der Gebisse. Das ist mit entsprechenden Kosten verbunden“, sagte Direktor Knuth Wolf unserer Zeitung. (..)

Experten gehen aber von Kosten in Höhe von 10?000 Euro pro Komplettbehandlung aus. Angesichts der Flüchtlingszahlen könnte sich das schnell auf mehrere Milliarden Euro summieren. Sie würden wohl an den Sozialkassen hängen bleiben.

Die Stuttgarter Nachrichten berichten auch, dass die bockbeinige Bundeskanzlerin an ihrem bisherigen Kurs in der „Flüchtlings“-Frage weiterhin stur festhalten will. Damit dürften ihre Tage gezählt sein. Im März gibt es einen EU-Gipfel zur erwünschten „Umverteilung“ der Invasoren in Europa, und da könnte sie ihr finales Waterloo erleiden, denn kaum ein anderer europäischer Staat ist so bescheuert, sich zehntausende Mohammedaner ins Land schaufeln zu lassen. Falls Merkel danach nicht radikal umschwenkt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit aus der Union der Versuch erfolgen, sie per Misstrauensvotum zu stürzen. Falls es durchgeht, darf man schon jetzt spekulieren, wer danach kommt: Vielleicht Wolfgang Schäuble als Übergangskanzler bis zur Bundestagswahl 2017?




Pegida verabschiedet „Prager Deklaration“

imagePegida wird nun länderübergreifend aktiv und bekräftigt einen europaweiten Zusammenschluss. In Roztoky bei Prag wurde am Samstag mit der „Prager Deklaration“ das gemeinsame Ziel erklärt, Europa nicht dem Islam zu überlassen. Unterzeichnet wurde die Schrift von Pegida-Vertretern aus Deutschland, Österreich, Italien, den Niederlanden, Tschechien, Slowakei, Estland, Polen und Bulgarien. Um die Entschlossenheit dazu zu verdeutlichen, sollen für Samstag, den 6. Februar, in 14 europäischen Ländern gleichzeitig Pegida-Demonstrationen stattfinden. PI wird berichten.




Droht den Linken der Untergang?

demo-3Die Linken unseres Landes befinden sich in einer tiefen Sinnkrise: Durch die Flüchtlingsinvasion werden auch ihre Wähler langsam unruhig. Drei SPD-Ortverbände in Essen beispielsweise wollten am Dienstag einen Protestmarsch gegen die Unterbringung von 7800 „Flüchtlingen“ im Norden der Stadt organisieren. Aus Angst, dies könnte AfD und Pegida nutzen, sagten sie auf Druck von Grünen und Linken die Demo ab. Umfragewerte der AfD übertreffen mittlerweile die Grünen und kommen teilweise schon der SPD nahe. Linke Frauenrechtlerinnen spüren so langsam, dass die eingefluteten Mohammedanermassen völlig anders als sie über die Gleichstellung der Frau denken, um es vorsichtig auszudrücken. Das linksideologische Weltbild gerät heftig ins Wanken.

(Von Michael Stürzenberger)

Aber wie reagiert man jetzt als Linker am Besten? Eigene Fehler eingestehen? Linkes rosarotes Denken korrigieren? Oder weiter stur auf Kurs bleiben? Für Heinz-Wilhelm Bertram, der hierzu für den Kopp-Verlag einen hervorragenden Artikel verfasste, ist die Sache klar: Den Linken droht der Sonnenuntergang, doch sie werden dreist weiterlügen:

Nach 50 schönen Jahren sind die Linken am Ende ihrer Zeit angekommen. Die Reaktion auf ihren Machtverlust war vorhersehbar: Sie lügen, manipulieren und desinformieren weiter. Und zwar noch trotziger und gewaltbereiter denn je. (..)

Die Gewaltnacht von Köln mit dem entfesselten ausländischen Sex-Mob markiert den Endpunkt linker Träume, Deutschland in ein Hippieparadies mit Koks im Spätverkauf und legalisiertem Kindersex zu verwandeln.

Von multikulturellen Projektionen ist nichts als ein multikriminelles Desaster übrig geblieben. Köln ließ die staatlich verbreitete und von linken Gutmenschen begeistert adaptierte Lüge, Asylbewerber seien »Fachkräfte«, »Bereicherer« und nicht krimineller als Einheimische, katastrophenartig platzen.

Dass so viele Menschen der Regierungslüge und den orientalischen Märchenerzählern vom Mainstream aufsaßen, geht auf den Rechtsbruch durch Angela Merkel zurück, deren »Selbstermächtigung« (Michael Bertrams, ehemaliger Präsident des NRW-Verfassungsgerichts) in der Handhabung des Dublin-II-Abkommens und des Asylrechts im Artikel 16a Absatz 1 Grundgesetz vom Bundestag stillschweigend hingenommen wurde.

Hierzu führt CSU-Mann Peter Gauweiler ausgerechnet bei einer SPD-Veranstaltung im bayerischen Peiting während eines Podiumstalks mit Münchens dunkelrotem Ex-OB Christian Ude aus, dass es unverzüglich einen Bundestagsbeschluss zum Rechtsbruch in der „Flüchtlings“-Frage geben muss (im Video ab 1:45).

Hochinteressant auch die Aussage von Ude am Anfang des Videos, dass man sich von Moslems in Deutschland keine Gebote und Vorschriften einreden lassen dürfe. Es scheint so ganz langsam bei manchen Linken ein vorsichtiges Umdenken stattzufinden:

Zur rechtlichen Situation in der „Flüchtlings“-Krise führt Heinz-Wilhelm Bertram aus:

Erst jetzt kommen sie aus der Deckung. Udo di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, sieht »keine gesetzliche Grundlage« für die offenen Grenzen; Hans-Jürgen Papier, früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts, kritisiert eine »inakzeptable Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit« und beklagt »rechtsfreie Räume«; der Verfassungsrechtler Ulrich Battis prangert »klare Verfassungsverstöße« an.

Der Artikel „Für die Linken naht der Sonnenuntergang – Höchste Zeit, noch mehr zu lügen“ beschreibt eine mögliche Zeitenwende. Der Marsch der linken 68er durch die Institutionen könnte jetzt durch einen Gegenmarsch des gesunden rechtskonservativen Menschenverstandes rückgängig gemacht werden. Die Entwicklung in Deutschland wird von Tag zu Tag spannender. Für die Essener SPD gilt: Das Boot ist voll, aber Eure Hosen auch, wenn Ihr nicht den Mumm habt, Eure Demo durchzuziehen!

Demo Flüchtlinge

Man beachte den Kommentarbereich des FOCUS zu dieser feigen Absage der SPD Essen. Nützen wird dies AfD und Pegida..




Mannheim: Gesucht wird diese Fachkraft!

atomphysikerMit diesem Phantombild fahndet die Mannheimer Polizei derzeit nach dem Täter, der am Freitag, 15. Januar, eine 55-jährige Frau im Stadtteil Waldhof an eine Hauswand gepresst, unsittlich begrapscht und mit der Faust in den Unterleib geschlagen haben soll. Ob es sich bei dem Gesuchten um einen Atomphysiker, Raketenwissenschaftler oder einen Doktor der Ingenieurwissenschaften handelt, geht aus der polizeilichen Beschreibung nicht hervor. Zeugen, die Hinweise zur Tat, dem Täter und seinen mindestens zehn akademischen Begleitern geben können, werden gebeten, sich mit dem Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim und Telefonnummer 06 21/1 74 55 55 in Verbindung zu setzen.




Video: Warum Massenimmigration nicht hilft

Der frühere Journalist und Gründer der einwanderungskritischen Non-Profit-Organisation NumbersUSA, Roy Beck, verdeutlicht am Beispiel der USA, warum Massenimmigration nicht helfen kann, die weltweite Armut zu reduzieren.




Wer schützt uns vor diesen Wählern?

imageWenn man den aktuellen Umfragewerten zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 13. März Glauben schenken möchte, dann befinden sich die Grünen in einem „Allzeithoch“. Bis zu knapp an die 30 Prozent-Zustimmung für die einstige Umweltpartei sehen die führenden Meinungsforschungsinstitute, trotz der von ihr wesentlich mitverantworteten „Flüchtlingskrise“, als realistisch an.

(Von cantaloop)

Dies ist natürlich dem Umstand geschuldet, dass die Wahlbeteiligung in BW als relativ gering einzuschätzen ist, und dass dadurch die Verhältnismäßigkeit verzerrt dargestellt wird. Und natürlich auch, dass Grüne speziell in BW eine stramme Gefolgschaft an Stammwählern generieren, die der Parteiführung auf Gedeih und Verderb folgen würden.

Auch die charismatische Ausstrahlung eines Winfried Kretschmann, der vom Typus als „lieber Opa“ dargestellt wird und so bedächtig und breit schwäbisch redet, dass man ihm eigentlich gar nicht böse sein kann, ist maßgeblich. Etwas Lokalkolorit kommt eben gut an, bei den sonst eher zurückhaltenden Schwaben und Badenern. Und als Vorlage für Comedians und Kabarettisten ist der Mann bekanntlich unschlagbar.

Daß der liebe Opa Winni, bei dessen endlosen Monologen man sich oft die Frage stellt: „spricht er noch, oder ist er schon eingeschlafen?“, ein Wolf im Schafspelz ist – und eine recht turbulente Vita vorzuweisen hat, gerät leider allzu oft in Vergessenheit. So wie eben auch beim grünen „Übervater“ Joschka Fischer, dessen radikales Vorleben auch keine Rolle mehr spielte, als er jahrelang das „Ranking“ der beliebtesten Politiker in Deutschland anführte.

Obgleich sich die Schattenseiten der grünen Indoktrination übers schwäbische Land legen wie Mehltau, seien es nun die sozialistischen Träume von „Einheitsschule“, frühkindlicher „Sexualaufklärung“, Feinstaubterror, oder die Daumenschrauben für Wirtschaft und Handwerk in Form von Überregulierung und sinnloser Bürokratie, scheinen nicht wenige Menschen doch noch „Spielraum nach oben“ für die linksgrüne Regierung zu sehen.

Bestenfalls die uferlose Einwanderung von „zivilisationsdistanzierten“ Menschen aus Arabien und Afrika in die Region, die weder Manieren, Anstand oder gar Dankbarkeit besitzen, könnte noch den einen oder anderen Wähler in die Arme der Alternative treiben.

Schließlich gibt es, auch Dank dieser „edlen Wilden“ aus dem nahen und fernen Osten, ein Novum im grünen Baden-Württemberg zu bestaunen. Nicht nur die dortigen Schulen, sondern auch der Schulweg muss mittlerweile polizeilich „geschützt“ werden. Security-Begleitservice in den Clubs und Discotheken im Ländle bis hin zum angrenzendem Parkhaus ist ebenso selbstverständlich geworden, so wie auch das Meiden von bestimmten Stadtvierteln in den Großstädten zu bestimmten Zeiten zwischenzeitlich als völlig „normal“ angesehen wird. Dass dies alles Indizien für eine „failed state Entwicklung“ sind, will niemand so richtig wahrhaben. Aber wir stehen erst am Anfang dieser Entwicklung – in 2016 werden weitere Zehntausende zornige junge Männer nach BW kommen.

Aber vielleicht setzt doch ein Umdenken ein – ausgerechnet in der links-alternativen Freiburger Clubszene ist man offenbar schon etwas mehr in der Realität angekommen, wenn auch etwas verspätet.

Man sieht also – die Hoffnung stirbt zuletzt…