(Dieter Wonka ist Korrespondent der Leipziger Volkszeitung in Berlin)

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88 KOMMENTARE

  1. Flüchtlinge möglichst raushalten

    Das dürfte schwierig werden.

    Sex-Angriff auf 17-Jährige in Jüterbog

    Jüterbog: Keine Spur nach sexuellem Übergriff
    Vier Tage nachdem eine junge Frau in Jüterbog von mehreren Männern sexuell belästigt worden ist, sucht die Polizei noch nach den Tätern.
    Die Gruppe hat die 17-Jährige auf dem Weg zur Schule auf Übelste betatscht und sexuell belästigt. Eine wirkliche Spur zu den Männern gibt es bisher nicht.

  2. Das war allen PI-lern, AfD-lern und Pegidisten in diesem Land ja schon lange klar.

    Dass dergleichen aber auf dem Staatssender ZDF gesendet wird, bei dem die Heulsuse Kleber das Hauptnachrichtenmagazin leitet, das kommt einer Revolution gleich.

    Deutschland bewegt sich, es zeigt aber nur, wie in die Enge getrieben die Lügenpresse und die Politikerbande mittlerweile sind.

  3. Er bestätigt doch nur was wir schon die ganze Zeit wissen. Wer dieses System kennt weiß was hier gespielt wird.

  4. Flüchtlinge möglichst raushalten

    Das dürfte schwierig werden.

    Silvester: Sex-Angriffe auf Frauen auch in Hamburg und Stuttgart

    5. Januar 2016

    Übergriffe auf junge Frauen an Silvester: Auch in Hamburg und Stuttgart kam es zu sexuellen Belästigungen und Raubdelikten. Polizei vermutet hohe Dunkelziffer. – In Köln bisher 60 Anzeigen.

    Auch in Hamburg soll es in der Silvesternacht zu Übergriffen auf junge Frauen gekommen sein. So berichtet die „Bild“ mit der Schlagzeile: Sex-Meute auf Frauen-Jagd. Junge Mädchen seien bepöbelt, begrapscht und ausgeraubt worden.

    Am Dienstag wurde bekannt, dass in Köln mindestens sechzig Frauen bedrängt und bestohlen wurden.
    Die Straftaten seien aus einer Gruppe von Menschen heraus begangen worden, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen beziehungsweise arabischen Raum stammen“, so der Polizeipräsident. Demnach soll es sich um eine Gruppe von 1000 – 2000 junger Männer gehandelt haben.

    Auf der Reeperbahn sollen ebenfalls Gruppen von jungen Männern gezielt junge Mädchen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren bedrängt, unsittlich berührt und bestohlen haben. Bis jetzt liegen sechs Anzeigen vor; die Dunkelziffer könnte deutlich höher sein.

    Bei den Tätern soll es sich mutmaßlich um Nordafrikaner handeln. Die Polizei bittet Augenzeugen und mögliche weitere Opfer, sich zu melden.

    Auch aus Stuttgart gibt es Berichte zu Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht. Etwa 15 Männer haben in der Innenstadt zwei 18-jährige Frauen ausgeraubt. Sie umringten die Opfer an Silvester gegen 23.30 Uhr, beim Königsbau, hinderten sie am Weitergehen und berührten sie unsittlich.

    Hintergründe:
    Livebericht einer betroffenen Frau: Gejagt wie Vieh

  5. Flüchtlinge möglichst raushalten

    Das dürfte schwierig werden.

    Köln: Gejagt wie Vieh! Merkels Bahnhof

    Früher war es Sexismus, Frauen zu bedrängen, heute ist es Rassismus, sich als Frau dagegen zu wehren (Cahit Kaya)

    Von Thomas Böhm

    Wie immer wenn es in Deutschland darum geht, Täter zu schützen und Opfer zu verhöhnen, müssen die Journalisten den geschockten Bürgern auch im Falle der Kölner „Silvesterknallerei“ verklickern, dass es sich bei den bösen Jungs auf keinen Fall um „Flüchtlinge“ handelt:

    „Die Täter haben nichts mit der aktuellen Flüchtlingswelle zu tun“, sagt ein Polizeisprecher. Die Täter würden über Nordafrika und Frankreich nach Deutschland reisen…

    Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten

    Englischer Originaltext: Germany: Migrants‘ Rape Epidemic

    Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie dasWestfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

    In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

    Gut 80 Prozent der Flüchtlinge/Migranten in der Münchener Aufnahmeeinrichtung sind männlich. … Der Preis für Sex mit weiblichen Asylsuchenden beträgt 10 Euro. (Bayerischer Rundfunk)

    In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um „Missverständnisse“ zu vermeiden.

  6. Der Bundesinnenminister und die Innenminister der Länder – wie armselig sind die eigentlich?
    Keiner hat die Courage zu sagen: „das mache ich nicht“.

    Dieser Augiasstall muß endlich ausgemistet werden!
    Und Merkel muß zuerst weg!

  7. Warum muss ich mich immer als „Dreck“ , „Dumpfbacken“oder“Pack“ bezeichnen lassen, wenn auch meine schlimmsten Vermutungen doch immer wieder ans Licht kommen und sich bestätigen?

    Warum fahren unsere Politiker grundsätzlich in gepanzerten Limousinen und wohnen in gut bewachten Villen?

    Weil beides irgendwie miteinander zusammenhängt!

  8. Haben sich Flüchtlinge schon zu den Plänen geäussert, sich zukünftig aus der Kriminalität und Gewaltbereitschaft herauszuhalten?

  9. Polizeibeamte wissen genau was bei uns los ist. Sie sind tagtäglich zusätzlich, wie die Kinder in den Schulen den Seuchen und hochansteckenden Krankheiten ausgesetzt, die in den Flüchtlingslagern grassieren.

  10. Was ist denn das für ein Typ??

    Ist das einer der nach der Wende nur noch bei der Presse im Roten Leipzig unter gekommen ist?

    Ich meine Frau Merkel war ja auch für Agitation und Propaganda zuständig, aber die hat es wenigstens bis zur Bundeskanzlerin gebracht.

    Leipzig – noch Antifa Hauptstadt neben Göttingen!

  11. Ist es schon jemanden aufgefallen? Wann und wo gab es den letzten Monaten tote Neumenschen? Die in Dresden sind von ihren eigenen Leuten umgebracht worden. Wann und wo ist ein Neumensch von Deutschen so arg zugerichtet worden, dass er an seinen Verletzungen starb. Ich meine nicht die Prügeleien die sie untereinander führen. Hört man davon nichts oder gibt es sie nicht? Ich lese und höre seit Monaten nur, dass Deutsche angegriffen werden. Aber wo wurde in letzter Zeit ein Neumensch angegriffen? Selbst bei den Brandlegungen auf Unterkünfte ist nie einer ums Leben gekommen. Wenn wir hier alle so böse Rechte sind und diese Menschen so hassen, wie es in den Medien und im Umfeld gesagt wird, warum gibt es keine solche Taten?

  12. Herr Wanka ich sehe kein Fehlverhalten der Politik Mächtigen samt den bezahlten Medien Mächtigen, im Gegenteil weiter so !
    Zu wünschen wäre allerdings ein gesteigertes bisheriges agieren der von Bundeskanzlerin Merkels eingeschleusten und eingedeutschten islamischen Kulturbereicherer!
    In Erwartung die sexuelle Lust von tausenden arabischen Jungmännern in der Faschingszeit befriedigt zu haben diese dann damit auch gleich erfolgreich integriert zu haben!
    Gehen sie in die Kanzlerkantine um ihren Wendehals mit Rotkäppchen zu ertränken die Rechnung geht aufs Haus, übrigens haben Sie nicht zufällig den Bundesgauckler irgendwo gesehen?

  13. Ein Journalist der sich zum Anwalt einer „guten Sache“ aufschwingt statt neutral zu berichten, ist ein Propagandist. 
    Wer die Frage nach der Herkunft der Täter unterdrückt macht Propaganda und keine Berichterstattung. 
    Es ist nicht Aufgabe des Journalisten, den Leser vor der Wahrheit zu schützen, sondern ihm diese unvoreingenommen und unverfälscht zu präsentieren, damit er sich ein eigenes Urteil bilden kann.
    Keinesfalls Aufgabe des Journalisten ist es, den Leser in irgendeiner Weise zu erziehen.

  14. #16 Klara Himmel (10. Jan 2016 21:25)

    Straftaten von …

    Liste: über 10000 offizielle Fälle von Ausländerkriminalität in nur 1 Monat

    These:

    Kriminelle Delikte durch Ausländer und Asylbewerber in Deutschland sind nicht – wie oft behauptet – „Einzelfälle“, sondern ein weit verbreitetes Problem, das die Sicherheitslage hierzulande erheblich beeinträchtigt.

    Quellen:

    Im Internet frei zugängliche Presseartikel und Polizeimeldungen.

    Die meisten Ereignisse geschahen im Erfassungszeitraum, es sind jedoch auch vereinzelt ältere Fälle sowie Gerichtsberichte hierzu aufgeführt.

    Recherchezeitraum:

    Anfang Mai 2015 bis Anfang Juli 2015

    Besondere Problemlage:

    Der ethnische Hintergrund der Täter wird von der Presse häufig verschwiegen ( Hintergrund: Richtlinie des Presserats[1]) teilweise liefern auch Polizeiberichte keine derartigen Informationen.

    Die aufgeführten Ereignisse stellen also lediglich die „Spitze des Eisbergs“ dar, die „Dunkelziffer“ dürfte weit höher liegen.

  15. Solche Direktiven werden von den Politikern immer wieder gegeben, heute sind es die illegal Eingereisten,deren Täterschft bei Sexualdelikten möglichst vertuscht werden soll, vorher schon bei den wie auch immer früher ins Land gekommenen, anderen Mohammedaner.An dieser Pressemitteilung sieht man es, keine Personenbeschreibung des unbekannten Täters, um eine Kulturbereicherung zu vertuschen, Tatort Münchner Oktoberfest.
    Eine 17-Jährige konnte ihrem Peiniger in der selben Nacht gerade noch entkommen. Die Schülerin war auf dem Heimweg von der Wiesn. Zwischen der Bad-Schachener-Straße und der Bad-Kreuther-Straße, nahe einer Schrebergartenanlage, warf sie plötzlich ein Unbekannter von hinten auf den Boden und würgte sie. Dann versuchte er den Rock des Mädchens hochzuschieben. Das wehrte sich aber so sehr und biss dem Täter in die Hand, dass dieser flüchtete. Auch hier blieb die sofort eingeleitete Fahndung erfolglos. AZ

    http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Oktoberfest-Zwei-Italiener-vergewaltigen-Mann-id8588716.html

  16. Wonka ??? Besitzt der nicht eine Schokoladenfabrik,wo er kleine Muselmännchen für sich arbeiten lässt ? 😉

  17. #6 lorbas
    Die Straftaten seien aus einer Gruppe von Menschen heraus begangen worden, „die von ihrem Aussehen her überwiegend aus dem nordafrikanischen beziehungsweise arabischen Raum stammen“, so der Polizeipräsident. Demnach soll es sich um eine Gruppe von 1000 – 2000 junger Männer gehandelt haben.
    —————-

    Und seltsamer Weise,waren diese alle ganz ungeprüft alkoholisiert.
    Das wurde als Vorwand dankbar von allen Medien und Politikern so kolportiert.

  18. +++ Eine 15-Jährige vom Starnberger See, die gegen 18:00 auf dem Heimweg von der Wiesn war, fanden Beamte der Bundespolizei weinend am Bahnsteig der Hackerbrücke sitzend. Sie wurde Fachkollegen des Polizeipräsidiums München übergeben, nachdem sie berichtete, dass sie von einem Unbekannten verfolgt, ggfs auch sexuell belästigt worden war.
    Auch hier gibt es keine Personenbeschreibung des unbekannten Täters. Man muss also folgern, dass eine Kulturbereicherung vertuscht werden sollte.
    https://www.muenchen.tv/sexuelle-belaestigung-schlaegereien-gleisstuerze-das-sind-die-polizeifaelle-vom-samstag-128191/

  19. Der Vogel hat doch Realitätsverzerrung.

    Ist wahrscheinlich die beste Eigenschaft,
    um bei der volks- und landesverräterischen Lügenpresse anzufangen.

    Hat der zufällig die Journalistenschule in der DDR durchlaufen?
    Klingt jedenfalls nach linkem Sozialistenmüll der auf die Abschaffung Deutschlands abzielt, was dieser Presseangehörige da absondert!

    Außerdem ist es eine Verhöhnung der von sogenannten Flüchtlingen vergewaltigten und ausgeraubten Frauen- der kann dem NRW Innenminister Jäger die Hand geben, der will nämlich auch der Polizei untersagen das Wort Flüchtling zu verwenden in Zusammenhang mit Straftaten.
    Da hätten wir dann wieder den Schulterschluss aus Presse- und Politlügnern!

    Ihr werdet das Volk nicht länger zum Narren halten können!

    Flüchtlinge raushalten hat noch nicht einmal bei den Willkommens-Volltrotteln funktioniert

    Der Sex-trieb der Südländer hat auch auf der Flüchtlingsparty voll durchgeschlagen:

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/bonn-grapscherei-auf-fl%c3%bcchtlingsparty/ar-CClNQj?li=AAaxdRI&ocid=SL5MDHP

  20. WAS GEHT HIER VOR?????????????????????????????

    Jedem Lehrer in Niedersachsen ein ALARMHANDY GEGEN AMOKLÄUFE???????????????????????????????

    Ein Amerikaner würde jedem Lehrer eine Pistole in die Hand drücken.
    Na denn, frohes Schaffen, ihr linken Pädagogen!
    Die anderen tun mir von Herzen Leid und vor allem unsere Kinder.

    Auf die Straße, ihr Eltern!!!!
    So kann das nicht weitergehen!!!!

    „Schnelles Handeln bei Amokläufen
    Lehrer sollen Alarmhandys bekommen

    Erstmalig in Niedersachsen sollen alle Lehrer einer Schule mit speziellen Alarmhandys ausgerüstet werden. Im Falle eines Amoklaufs, sonstiger Gewalttaten oder Katastrophenfälle könnten damit wichtige Stellen und vor allem die Einsatzkräfte der Polizei unmittelbar informiert werden.“

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Stadt/Uebersicht/Lehrer-sollen-Alarmhandys-bekommen

  21. Festnahme nach versuchter Vergewaltigung Am Montag, 28.09.2015, gegen 00.10 Uhr, befand sich eine 32-Jährige auf dem Weg zur Wiesn, um sich dort mit einem Bekannten zu treffen. Plötzlich wurde sie von hinten angefallen. Der Täter zerrte ihr die Hose herunter und versuchte sie zu vergewaltigen. Die 32-Jährige begann zu schreien und sich zu wehren. Sie konnte schließlich fliehen. Der 19-jährige Täter konnte von zwei Wiesn-Besuchern solange festgehalten werden, bis die Polizei eintraf. Er wurde festgenommen und wurde dem Haftrichter vorgeführt.
     
    Versuchter sexueller Übergriff Am Dienstag, 22.09.2015, gegen 23.00 Uhr, wollte eine 24-Jährige von der Wiesn über die Bavaria in den nahgelegenen Wiesn-Club auf der Theresienhöhe. Hinter ihr gingen zwei unbekannte Männer und pfiffen ihr hinterher. Vor dem besagten Wiesn-Club suchte die 24-Jährige Schutz unter einem Baum. Dort wurde sie von den beiden bis dato unbekannten Tätern von hinten gepackt und gegen den Baum gedrückt. Einer der beiden fasste ihr unter den Rock und wollte ihr den Slip herunterreißen. Die 24-Jährige wehrte sich. Ein Passant wurde auf den Vorfall aufmerksam und kam ihr zu Hilfe. Daraufhin flüchteten die beiden Unbekannten in Richtung Theresienwiese.

    Im ersten Fall ist der Täter bekannt. Über seine Nationalität oder seinen sogenannten Migrationshintergrund erfährt man nichts. Hier liegt also die Annahme nahe, dass es sich um einen Kulturbereicherer handelt. Im zweiten Fall sind die beiden Täter unbekannt. Das Opfer hätte sicherlich einiges zur Personenbeschreibung der Täter sagen können. Da die Polizei aber gehalten ist, Kulturbereicherung unter den Teppich zu kehren, ist hier anzunehmen, dass es sich auch im zweiten Fall um eine Kulturbereicherung handelte.
    https://www.muenchen.tv/sexueller-uebergriff-vor-dem-oktoberfest-passanten-stoppen-taeter-129310/

  22. #27 Marie-Belen (10. Jan 2016 21:32)

    WAS GEHT HIER VOR?????????????????????????????

    Jedem Lehrer in Niedersachsen Negersachsen ein ALARMHANDY GEGEN AMOKLÄUFE???????????????????????????????

  23. Flüchtlinge möglichst raushalten!

    Das sagen wir hier doch schon seit einer Ewigkeit, aber Merkel lässt ja die Grenze offen!

    Wörtlich genommen ist der Vorschlag erste Sahne!

  24. #18 Tritt-Ihn (10. Jan 2016 21:26)

    Köln

    Augenzeuge:

    „Raketen wurden gezielt auf den Dom abgeschossen. Bei jedem Treffer wurde aus der Menge geklatscht.“
    ===========================================
    Wundert mich nicht. Alles was weiß und christlich ist, ist verachtenswert.

    Und Silvester 2014/15 haben 3 „Flüchtlinge“ einen Böller 2 Meter von meinem Kopf explodieren lassen.

  25. Hmm ich weiß nicht ob das so klappt. ..

    OT

    SAARBRÜCKEN

    Mann wollte Frau (46) offenbar vergewaltigen
    Ein unbekannter Täter hat am Samstagabend gegen 18 Uhr eine 46 Jahre alte Frau in der Kirchstraße in Saarbrücken-Altenkessel mit einem Messer angegriffen und leicht verletzt. 

    Der Täter bedrohte die Frau und wollte sie nach Polizeiangaben vermutlich vergewaltigen. Die Frau konnte sich befreien, der Täter flüchtete. Er war laut Polizei etwa 1,75 Meter groß, von kräftiger Statur, trug einen Drei-Tage-Bart und dunkle Kleidung zu weißen Turnschuhen. Er sprach offenbar nur gebrochen Deutsch.

    http://www.sol.de/neo/nachrichten/saarbruecken/Frauen-Verbrecher-und-Kriminelle-Vergewaltigung-Mann-wollte-Frau-46-offenbar-vergewaltigen;art34275,4756052

  26. glaubt irgendjemand mit klarem Verstand , also ein rechter Demokrat, dass ab jetzt ehrlich und vollständig berichtet wird? – Weiterhin gilt , das Gegenteil trifft meist zu. —

  27. #18 Tritt-Ihn

    Ein Mädchen hat in einem Fernsehbericht extreme Brandwunden, weil ihr eine Rakete in die Kapuze flog. Sie kann froh sein, ihr Augenlicht nicht verloren zu haben.

  28. Die von Rapefugees verübten bürgerkriegsähnlichen Zustände in der Silvesternacht in Köln und anderswo waren noch viel schlimmer, als bisher angenommen.

    Ein erstaunlich offener Artikel in der WELT:

    Politik
    Silvester in Köln, 19:46

    Drei Stunden in der Angstzone. Eine Rekonstruktion

    Raketenfeuer auf Menschen, bandenmäßiger Raub, sexuelle Gewalt gegen Frauen und Verantwortliche, die schweigen – weil Flüchtlinge beteiligt waren? Das Protokoll einer schrecklichen Silvesternacht.

    Eine Woche lang gab es die Wahrheit über die Kölner Silvesternacht nur unterm Ladentisch. Stück für Stück kam sie ans Licht, weil eingesetzte Polizisten zu reden begannen. Erst wurde, was in dieser Nacht geschah, schlichtweg geleugnet. Am Neujahrsmorgen ließ die Kölner Polizeispitze die Bevölkerung wissen, es sei wieder eine tolle kölsche Nacht gewesen, genau wie in den Jahren zuvor: „Ausgelassene Stimmung – Feiern weitgehend friedlich.“

    Die Polizei habe nur mal kurz den Bahnhofsvorplatz geräumt wegen Zündens „pyrotechnischer Munition“. „Trotz der ungeplanten Feierpause“, fantasierte Kölns Polizeiführung weiter, „gestaltete sich die Einsatzlage entspannt – auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigte“.

    Kölner und Auswärtige hatten die Nacht völlig anders erlebt. Was die Polizeispitze eine „Feierpause“ nannte, war zumal für Frauen eine brutale, schockierende Nacht, erfüllt von wildem Raketenfeuer auf Menschen, von bandenmäßigem Straßenraub und massenhafter sexueller Gewalt durch nordafrikanische und arabische junge Männer.

    Die Darstellung der Polizeispitze vom Neujahrsmorgen war einfach absurd – Kölns Polizeipräsident Wolfgang Albers nahm sie zurück, beharrte aber noch fünf Tage nach Silvester auf einer Pressekonferenz mit seiner Oberbürgermeisterin: „Wir waren an dem Abend ordentlich aufgestellt.“ Doch in internen Polizeiberichten stellt sich die Lage ganz anders dar.

    Die Öffentlichkeit muss sich getäuscht fühlen

    Auch in der Frage, wer eigentlich die Täter waren. Vor allem in diesem Punkt war eine Woche lang die Devise: Wir wissen nichts, wir sagen nichts, und wenn wir doch was sagen, spielen wir die Sache runter. Erst hieß es aus dem Kölner Polizeipräsidium, über die Täter wisse man nichts. Als dann 90 Anzeigen von Frauen wegen sexueller Belästigung eingingen (mittlerweile sind es 516), war zu hören, das bedeute aber nicht zwangsläufig, dass es auch so viele Tatverdächtige gebe.

    Komisch nur: Obwohl man angeblich gar nichts über die Täter wusste, war sich Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker in einem Punkt ganz sicher: Flüchtlinge waren es nicht. „Es gibt keinen Hinweis, dass es sich hier um Menschen handelt, die hier in Köln Unterkunft als Flüchtlinge bezogen haben“, erklärte sie auf der Pressekonferenz vom 5. Januar auf Nachfrage.

    Das konnte nicht stimmen. Polizeiberichte und Augenzeugen bestätigen das genaue Gegenteil. Wieso all diese Ungereimtheiten, Viertelwahrheiten, die angebliche Ahnungslosigkeit? Entweder die Spitzen von Stadt und Polizei hatten tatsächlich keine Ahnung, was in der Silvesternacht los war – oder sie wussten alles, wollten es aber nicht sagen.

    Version A ist sehr unwahrscheinlich, denn all die Polizeiberichte, auf die sich diese Chronik stützt, muss zumindest Wolfgang Albers auf seinem Schreibtisch gehabt haben. Version B ist viel plausibler – aber auch erschreckender: Gab es etwa den politischen Willen, die Themen Kriminalität und Flüchtlinge strikt zu trennen, egal wie verflochten sie waren? Eine Rekonstruktion der Nacht von Köln.

    Es braut sich was zusammen

    Um 21 Uhr ist der Polizei klar, dass Ausschreitungen drohen. Viele Kölner und auswärtige Gäste sind zum Feiern gekommen, doch da sind auch welche, die offenbar anderes im Sinn haben. Laut einem Bericht der Landespolizei teilt deren Polizeiführer „während der Einsatzbesprechung“ mit, dass „sich gegen 21 Uhr bereits etwa 400 ,Flüchtlinge‘ im Bereich des Bahnhofsvorplatzes aufgehalten haben“. Sie seien „erheblich alkoholisiert“ und würden „unter massiver Verwendung von Feuerwerkskörpern feiern“. Man entschließt sich, andernorts Polizei abzuziehen und zum Dom zu beordern.

    Rückblickend sagt Michael Temme, Leitender Kölner Polizeidirektor und rechte Hand von Polizeipräsident Wolfgang Albers, der „Welt am Sonntag“: „Wir haben sofort reagiert, nachdem sich um 21 Uhr eine Personengruppe auf dem Bahnhofsvorplatz gebildet hatte. Konkret haben wir alle Beamten, die für diesen Abend für den Bereich Innenstadt eingeteilt waren und auf die drei Standorte Brücken, Ringe und Altstadt verteilt waren, am Bahnhof zusammengezogen. Es waren ab diesem Zeitpunkt also 143 Polizeibeamte am Bahnhof im Einsatz.“

    Zusätzlich befinden sich 70 Bundespolizisten im Hauptbahnhof, für dessen Sicherheit sie zuständig sind. Es könnten mehr sein, wäre nicht ein Teil der Bundespolizei, bedingt durch die Flüchtlingskrise, für die Grenzsicherung im Süden des Landes abgestellt. Die am Vorplatz des Doms abgestellten Fahrzeuge der Beamten werden sogleich mit Böllern beworfen. So ernst ist die Lage inzwischen, dass die Kräfte „den ganzen Einsatz in schwerer Schutzausstattung und behelmt“ absolvieren, berichtet der Bundespolizist weiter – also von 21.45 Uhr abends bis 7.30 Uhr morgens. Fast zehn Stunden.

    Gegen 22 Uhr steigt Elsa in Bonn mit zwei Freundinnen in den Regionalexpress zum Kölner Hauptbahnhof, um ihren Bruder zu besuchen, mit ihm wollen die drei jungen Frauen eine Silvesterparty besuchen. Elsa ist 23, sie studiert Politik in Bonn, ihr Vater ist Schwede. Gegen 22.30 Uhr kommen sie an, Elsas Bruder holt die drei ab, noch im Bahnhof geraten sie in eine große Menschenmenge.

    „Ich sah viele arabische junge Männer“, erzählt Elsa. „Dann spürte ich die erste Hand an meinem Hintern. Erst leicht, dann wurde es stärker, heftiger, drängender. Plötzlich waren es viele Hände. Ich wurde total sauer, gleichzeitig fühlte ich mich vollkommen hilflos, machtlos. Die Männer vermittelten nicht im Geringsten das Gefühl, dass sie etwas Verbotenes tun. Das Gerangel war so groß, man konnte sich kaum bewegen. Da kamen Hände, und dann waren sie wieder weg. Um ehrlich zu sein, wirkten die Männer wie Flüchtlinge. Sie wirkten angetrunken, nicht so heftig, dass sie taumelten, aber einige hatten rote Augen.

    Die waren in einer aufgeheizten Stimmung, so nach dem Motto, ha, wow, was passiert hier jetzt. So etwas habe ich noch nie erlebt. So stelle ich mir Gewaltexzesse im Ausland vor. Die Stimmung war unglaublich hart und geladen. Mein Bruder schaffte es, zu mir durchzukommen, er zog mich raus aus der Menge. Wir schafften es zum Ausgang. Wir haben lange gebraucht, um uns erst mal wieder zu fangen und zu schütteln. Im Nachhinein kann ich nur sagen: Ich werde nie wieder in Köln Silvester feiern.“

    Eine andere junge Frau, Sabrina F., fährt von Osnabrück nach Köln, um zu feiern. Die 20-jährige Arzthelferin denkt, dass die Übergriffe organisiert waren. In der „Osnabrücker Zeitung“ hat sie ihre Erlebnisse geschildert. „Die haben gezielt Mobs gebildet und Frauen angegriffen. Durch die unsittlichen Berührungen wollten sie an die Handtaschen kommen.“ 500 bis 900 Leute, schätzt sie, seien beteiligt gewesen, viele betrunken oder unter Drogen. Sie berichtet, wie die Polizei, von „ganz großen, geröteten Augen“. Sie gingen zum Dom.

    „Und plötzlich hatte ich eine Hand auf meinem Arsch.“ Sie sei „im Intimbereich“ berührt worden „und an den Brüsten“, und „nicht nur berührt, sondern regelrecht angepackt. Ich musste meine Freundin beruhigen, die war komplett fertig mit der Welt.“ Dann seien die jungen Frauen durch Köln geirrt, völlig außer sich. Freunde hätten einen Kordon um sie gebildet.

    Ein Türsteher beschreibt das Unfassbare

    Einen schleuderte diese Nacht in eine unverhoffte Bekanntheit: Ivan Jurcevic, der an dem Abend als Türsteher im Fünfsternehotel „Excelsior Ernst“ am Bahnhof arbeitete. Jurcevic war von dem, was er sah, derart geschockt, dass er ein Video mit seinen Bericht von dieser Nacht auf seine Facebook-Seite stellte. In zwei Tagen wurde es fast vier Millionen Mal geklickt. Der erfolgreiche Kickboxer aus Köln schildert Szenen wie im Bürgerkrieg: eine Messerstecherei.

    Männer, die ihn angegriffen hätten und die er habe „wegklatschen“ müssen. Männer, die einem am Boden Liegenden den Kopf eingeschlagen hätten. Weinende Mädchen, die sich zu ihm flüchteten. Und die ihnen das angetan hätten, seien die Leute, die man vor Wochen mit Teddybären am Bahnhof begrüßt habe.

    Noch eine Woche nach Silvester wirkt Jurcevic, als könne er gar nicht aufhören, sich die Augen zu reiben angesichts seiner jähen Berühmtheit: „Mich haben Journalisten aus Frankreich angeschrieben, aus Österreich, Fernsehsender, Zeitungsredaktionen – ich komme überhaupt nicht nach, die alle zurückzurufen.“ Dazu all die, die ihm über Facebook geschrieben und gedankt hätten dafür, dass er endlich mal ausgesprochen habe, was viele dächten. Und was war das?

    Jurcevic sagt, wie viele habe auch er immer gemeint, solche brutalen Szenen „seien rechte Propaganda – aber das hier war eben echt“. Am schlimmsten sei für ihn etwas gewesen, das er im Facebook-Video gar nicht erwähnt hat: dass der Mob aus jungen Männern gezielt Raketen auf den Dom abgeschossen und die Menge bei jedem Treffer applaudiert habe. „Da war einfach gar kein Respekt da, weder vor dem Dom noch vor den Frauen noch vor den Polizisten.“

    Ein übles Nachspiel hat die Sache für ihn. Der Direktor des Hotels teilte mit, er und sein Team distanzierten sich „von fremdenfeindlichen Aussagen, die aktuell im Internet kursieren von einem Mitarbeiter des externen Sicherheitsunternehmens.“ Natürlich muss ein gutes Hotel auf seinen Ruf achten. Aber muss es dazu einen externen Mitarbeiter öffentlich kritisieren, nur weil er sagt, was los war?

    Entsetzte Menschen sprechen die Polizisten an

    Gegen 22.45 Uhr erreichte das Chaos einen Höhepunkt. Das interne Einsatzprotokoll eines leitenden Bundespolizisten, das der „Welt am Sonntag“ vorliegt, gibt zahlreiche Details und Berichte einzelner Beamter wieder. Besonders erschütternd ist das Bild der Verzweiflung der Opfer der sexuellen Übergriffe. Schon bei der Anfahrt seien die Einsatzkräfte „von aufgeregten Bürgern mit weinenden und unter Schock stehenden Kindern über die Zustände im und um den Bahnhof informiert“ worden. Am Vorplatz und an der Domtreppe hätten sich „einige Tausend meist männliche Personen mit Migrationshintergrund“ befunden, die Feuerwerkskörper und Flaschen wahllos in die Menschen feuerten.

    Aufenthaltstitel seien vor den Augen der Beamten zerrissen und so kommentiert worden: „Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen.“ Hilferufe waren zu hören – die Beamten wurden durch enge Personenringe daran gehindert, zu den Betroffenen zu gelangen. Ein Mann wird so zitiert: „Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen.“ Insgesamt zeichnet der Bundespolizist ein düsteres Bild der Silvesternacht. Die Polizei traf auf eine Respektlosigkeit, wie er sie „in seinen 29 Dienstjahren noch nicht erlebt“ habe. Die Gesamtsituation beschrieb er als „chaotisch und beschämend“.

    Inzwischen ist das ganze Ausmaß der Gewalt deutlich. Das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt fasst sie in einem Rundschreiben an andere LKAs so zusammen: „In der Silvesternacht wurden unzählige Menschen, insbesondere Frauen, Opfer von massiven sexuellen Übergriffen. Frauen wurden von ihren Gruppen/Freunden getrennt, durch ?zig Nafri?s (Kürzel für nordafrikanische Intensivtäter, die Fragezeichen stehen für nicht abgeschlossene Ermittlungen, Anm. d. Red.) umzingelt, von allen Seiten begrapscht, in mehreren Fällen kam es auch zu brutalen sexuellen Nötigungen und Vergewaltigungen, die Täter stießen Opfern mit Fingern durch Strumpfhosen und Unterwäsche durch.

    In vielen Fällen kam es zu Taschendiebstählen, Handtaschenraubdelikten.“ Und: „Tagtäglich erreichen uns massenweise Telefonanrufe und Strafanzeigen aus dem ganzen Bundesgebiet, wo sich Polizeibehörden und Geschädigte melden.“

    Täter reagieren völlig unbeeindruckt von der Polizei

    Gegen 23 Uhr drängen immer mehr „Menschen mit Migrationshintergrund“ auf das bereits gut gefüllte Areal um Hauptbahnhof und Dom, erinnert sich der bereits zitierte Bundespolizist. „Frauen mit Begleitung oder ohne durchliefen einen im wahrsten Sinne ,Spießrutenlauf‘ durch die stark alkoholisierte Männermasse, wie man es nicht beschreiben kann.“

    Der zuständige Leiter der Bundespolizei vor Ort wird vom Zugführer der Landespolizei kontaktiert, als „das Werfen und Abschießen“ von Feuerwerk in die Menschenmenge zunimmt. Beide Polizisten kommen zu der Einschätzung, „dass die uns gebotene Situation (Chaos) noch zu erheblichen Verletzungen, wenn nicht sogar zu Toten führen würde“.

    Nun passiert das, was die Kölner Polizeispitze am anderen Morgen die „ungeplante Feierpause“ nennen wird. Nach Rücksprache mit der Gesamteinsatzleitung der Landespolizei beschließen Bundes- und Landespolizei, gemeinsam die Domtreppe und den Bahnhofsplatz zu räumen. Was sich als schwierig erweist, denn die Menge wird immer besoffener, bekiffter, rabiater – und größer. Im Bereich Roncalliplatz, Domplatte und Bahnhof werden laut einem Bericht der Landespolizei um 22.48 Uhr „mehrere Tausend Personen (genaue Verifizierung nicht möglich) mit Migrationsbezug (vermutlich mit Flüchtlingsbezug) festgestellt“.

    Allein auf dem Bahnhofsplatz samt Domtreppe „hielten sich ca. 1000 bis 1500 Personen (der optischen Erscheinung nach überwiegend männliche Personen nordafrikanischer bzw. arabischer Herkunft im Alter zwischen ca. 15 und 35 Jahren) auf“. Diese hätten sich „total enthemmt“ verhalten, seien „überwiegend erheblich alkoholisiert bzw. anderweitig berauscht“ gewesen und hätten massiv pyrotechnische Erzeugnisse gezündet. Und: „Auf Ansprachen reagierten die Personen überwiegend mit Unverständnis und von der polizeilichen Ansprache völlig unbeeindruckt.“

    Die Bundespolizei schildert die Lage ganz ähnlich. Auch sie hat im Hauptbahnhof große Probleme. Dort hält sich „ebenfalls eine erhebliche Anzahl von Personen der beschriebenen Klientel auf“, auch dort komme es zu „schwierigen Einsatzsituationen“.

    Räumung unter Beschuss von Feuerwerkskörpern

    Kurz nach 23.30 Uhr Lautsprecherdurchsagen. Die Bundespolizei sperrt die Aus- und Eingänge des Hauptbahnhofs, beginnt „mit der Räumung der Domtreppe (von oben nach unten)“. Dann ist der Bahnhofsvorplatz dran, die Menge wird in die Dompropst-Ketzer-Straße abgedrängt. Ohne Gewalt geht das nicht ab, wie der Bundespolizist berichtet: „Im Verlauf der Räumung wurden die Einsatzkräfte Land und Bund immer wieder mit Feuerwerkskörpern beschossen und mit Flaschen beworfen.“ Die Polizei wendet nun „einfache körperliche Gewalt“ an. Das Vorgehen wird weiter erschwert aufgrund „des offensichtlichen massiven Alkoholgenusses und anderer berauschender Mittel (z.B. Joint)“.

    Um viertel vor Zwölf ist die Hälfte des Platzes am Dom geräumt. Dann knallen die Korken. Nach Mitternacht besteigen mehrere Personen die Gleise der Hohenzollernbrücke, es kommt „zu erheblichen Einschränkungen im Zugverkehr“ und die Bundespolizei wird dort zusätzlich gebunden. Gegen 1.15 Uhr ist die Räumung abgeschlossen – nach fast zwei Stunden. „Die Kräftelage“, resümiert später die Landespolizei, „war für die Durchführung dieser Maßnahmen gerade ausreichend: Ohne eine Unterstützung der Kräfte Bundespolizei wäre eine sachgerechte Durchführung nicht möglich gewesen.“

    Weil der Platz von Glasscherben und Feuerwerkskörpern übersät ist, wird mitten in der Nacht die Stadtreinigung angefordert. Nun öffnet die Bundespolizei die Zugänge zum Hauptbahnhof teilweise wieder, „um den Personendruck aus dem Hauptbahnhof zu nehmen“.

    Während die Landespolizei von einer Räumung „ohne besondere Vorkommnisse“ berichtet, erinnert sich der Bundespolizist etwas anders: „Im weiteren Einsatzverlauf kam es immer wieder zu mehrfachen körperlichen Auseinandersetzungen vereinzelter Personen wie auch Personengruppen, Diebstählen und Raubdelikten an mehreren Ereignisorten gleichzeitig.“

    Konkret: „Im Einsatzverlauf erschienen zahlreiche weinende und schockierte Frauen/Mädchen bei den eingesetzten Beamten und schilderten sexuelle Übergriffe durch mehrere männliche Migranten/-gruppen. Eine Identifizierung sei leider nicht mehr möglich gewesen.“ Und weiter: „Die Einsatzkräfte konnten nicht allen Ereignissen, Übergriffen, Straftaten usw. Herr werden, dafür waren es einfach zu viele zur gleichen Zeit. […] Zu Spitzenzeiten war es den eingesetzten Kräften nicht möglich, angefallene Strafanzeigen aufzunehmen.“

    Das neue Jahr ist eine halbe Stunde alt, als der Zugang zum Bahnhofsvorplatz und zur Domtreppe „wieder geordnet zugelassen“ wird. Mehrere größere Gruppen der „beschriebenen Klientel (insgesamt ca. 100 bis 200 Personen)“ halten sich noch im Eingang des Hauptbahnhofs auf. Die Beamten wissen, „dass es innerhalb dieser ,Verengungen‘ bereits vor der Räumung des Bahnhofsplatzes zu zahlreichen Diebstahls- und Sexualdelikten (durch Begrapschen) gekommen war“. Sie erhöhen ihre Präsenz am Bahnhof. Sie führen „Gefährderansprachen“ durch. Sie sprechen Platzverweise aus.

    40 Prozent der Anzeigen wegen sexueller Übergriffe

    Im Laufe der Nacht stellt die Landespolizei 71 Personalien fest, spricht zehn Platzverweise aus, nimmt elf Personen in Gewahrsam und vier fest und stellt 32 Strafanzeigen. All dies wird im CEBIUS-System der Einsatzleitstelle der Polizei eingespeist. Die Bundespolizei bilanziert außerdem 44 Diebstähle, acht Körperverletzungen, zwei Landfriedensbrüche, drei Raubtaten und erteilte 979 Platzverweise.

    Dazu kommen 13 sexuelle Nötigungen und 20 Körperverletzungen. Aktuell teilt die Ermittlungsgruppe „Neujahr“ mit: Es gibt jetzt 516 Strafanzeigen, in etwa 40 Prozent der Fälle wird wegen Sexualdelikten ermittelt. Großenteils handele es sich um Asylsuchende und Personen, die illegal im Land sind.

    Vermutlich geschah manches im Tumult hektisch. Der Türsteher Jurcevic berichtet von Festgenommenen, die über eine Stunde auf dem Boden gelegen hätten, ohne das diese in die überfüllten Sammelstellen hätten gebracht werden können, schließlich habe man sie laufen lassen, woraufhin sie Polizeifahrzeuge bespuckt hätten.

    Dennoch – der Kölner Polizeispitze lag genügend Wissen vor, um sich ein Bild von Taten und Tätern zu machen. Die Berichte von Landes- und Bundespolizei datieren vom 2. und vom 4. Januar. Noch am 7. Januar erklärte der Leitende Kölner Polizeidirektor Temme der „Welt am Sonntag“, über die Zahl der Festnahmen könne man nichts Genaues sagen: Natürlich habe es Festnahmen und Ingewahrsamnahmen gegeben. „Ich kann aber keine konkreten Zahlen nennen, da zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht klar ist, welche dieser Festnahmen dem Komplex um die Tumultlage zuzuordnen sind.“

    Ferner müsse man mehrere Stunden Videos auswerten. „Und wir wollen Vorverurteilungen verhindern. Was ich auf keinen Fall möchte, ist eine Diskussion über ‚gute‘ oder ’schlechte‘ Polizei. Die Abstimmung zwischen Bundes- und Landespolizei hat an diesem Abend sehr gut funktioniert.“

    Am Einsatz beteiligte Polizisten verstehen nicht, warum ihre Führung so tut, als tappe man im Nebel. Empört sind sie, als Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Kölner Polizei öffentlich scharf kritisiert. Ihr Polizeipräsident Wolfgang Albers erklärt noch am 5. Januar, man wisse nicht, um wen es sich bei den Tätern der Silvesternacht handele. Daraufhin packt ein Polizist gegenüber der „Welt am Sonntag“ aus: „Es wurden, anders als öffentlich dargestellt, sehr wohl von zahlreichen Personen die Personalien aufgenommen“, die zum Mob vor dem Bahnhof gehört hatten. Daher sei der Polizei auch bekannt, um welche Täter es sich handele.E

    Großteil der Kontrollierten wiesen sich als Syrer aus

    Rund 100 Personen seien kontrolliert, etliche der Wache zugeführt und in Gewahrsam genommen worden. Die Überprüfungen ergaben: „Nur bei einer kleinen Minderheit handelte es sich um Nordafrikaner, beim Großteil der Kontrollierten um Syrer.“ Das habe sich aus vorgelegten Dokumenten ergeben. Viele der Kontrollierten hielten sich erst seit wenigen Monaten in Deutschland auf. „Die meisten waren frisch eingereiste Asylbewerber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden.“ Die Aufnahmestelle übergibt dem Asylbewerber dann eine Kopie des Asylantrags.

    In einem weiteren Punkt widersprechen in der Silvesternacht eingesetzte Beamte der offiziellen Darstellung. Es hieß immer, den Tätern sei es primär darum gegangen, Passanten zu bestehlen, die sexuellen Belästigungen seien nur nebenbei passiert. „In Wirklichkeit“, so Kölner Polizisten, „verhielt es sich genau umgekehrt. Vorrangig ging es den meist arabischen Tätern um die Sexualstraftaten. Ein Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schließt es ein und vergreift sich an der Frau.“ Inzwischen hat die Polizei bei Tatverdächtigen eine Art Spickzettel gefunden, auf die Sätze wie „Ich will ficken“ gekrakelt sind, in Arabisch und Deutsch übersetzt – auch das weist in diese Richtung.

    Nun kommen immer mehr Details ans Licht. Die Mär von der friedlichen Nacht, die Lüge von der Unwissenheit der Behörden, die Trennung von Flüchtlingen und Tätern der Silvesternacht ist hinfällig. Eine Woche nach seiner „Feierpause“-Desinformation vom Neujahrstag tritt Polizeipräsident Wolfgang Albers zurück. Aber auch im Bund stellen sich Fragen: Tatsächlich hatte die Bundespolizei, die Innenminister De Maizère unterstellt ist, bereits in der Silvesternacht über schwere Pannen berichtet. „Der Kräfteansatz für den Gesamteinsatz war zu gering“, heißt es in einem vertraulichen Papier vom 31. Dezember. Der Bericht spricht bereits eindeutig von Migranten.

    Köln ist auch in Hamburg

    Die Nacht von Köln ist kein isoliertes Ereignis. Fast zeitgleich wurden ähnliche Vorfälle in der Silvesternacht in Hamburg bekannt. Erst waren es nur 27 Frauen, die dort Anzeige erstatteten. Am 6. Januar stieg die Zahl auf 53, am folgenden Tag waren es weitere 40, inzwischen liegen der Polizei bereits 108 Strafanzeigen von Frauen vor, die sexuell belästigt oder bestohlen worden sein sollen. Augenzeuginnen berichteten, dass fünf bis zehn Männer eine Frau umringten, sie anfassten, ihr unter den Rock griffen, johlten und sie beleidigten.

    Auf dem Hans-Albers-Platz an der Reeperbahn, der Großen Freiheit und auf dem Jungfernstieg kam es zu Attacken von Männern, die die Frauen als „südländisch“ beschrieben. Auch in Hamburg hatte die Polizei die Lage offenkundig nicht im Griff. Ein Sprecher gab zu, dass Beschwerden von Kiez-Besuchern eingegangen seien, die Anzeige erstatten wollten – sie wurden an der Davidwache aber abgewimmelt. In einer ersten Meldung der Polizei am Neujahrsmorgen war von den massenhaften Angriffen auf Frauen noch nichts zu lesen gewesen.

    Mittlerweile stellen immer mehr Zeugen der Polizei private Handy-Videos und -Fotos zur Verfügung, um Tatverdächtige zu ermitteln. Ob sich daraus gerichtsfeste Beweise ergeben werden, ist zweifelhaft. Sollte sich nämlich der Verdacht erhärten, dass es sich bei einem Teil der Männer um Flüchtlinge handeln, sieht der Landesvorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Jan Reinecke, schwarz. Minderjährige, unbegleitete Flüchtlinge halten die Polizei seit Monaten auf Trab. Reinecke sagte: „Wir wissen nicht, wo sie herkommen und wo sie sind.“

    Und auch aus anderen Orten werden Vorfälle bekannt. Wie die „Welt am Sonntag“ erfuhr, setzte sich am 6. Januar ein 18-jähriger Syrer auf den Schoß eines 15-jährigen Mädchens, das am Gleis 16 des Hauptbahnhofs in Düsseldorf wartete, und begann, es sexuell zu belästigen. Die Bundespolizei schritt ein, nahm den Syrer und zwei Iraker fest; der Syrer sitzt in U-Haft. Es war ein hilfsbereiter Marokkaner, der die Polizei rief und dem Mädchen beistand.

    Köln ist womöglich die spektakuläre Spitze von etwas, das wir noch kaum übersehen. Da ist die Ausbreitung rechtsfreier No-go-Zonen in deutschen Städten wie in Berlin-Neukölln, Duisburg-Marxloh oder Bremen oder eben an Silvester in Köln. Aber da ist auch so etwas wie fürsorgliche Täuschung der Öffentlichkeit – man mutet den Bürgern die Wahrheit nicht zu.

    Die politischen Folgen der Exzesse von Köln sind noch nicht absehbar. Aber die Tonlage der Akteure in Berlin hat sich verändert. Selbst die Kanzlerin spricht von einem „Paukenschlag“. Sie weiß, dass ihre „Wir schaffen das“-Rhetorik in der Nacht von Köln faktisch außer Kraft gesetzt wurde. Was Pegida und AfD nicht geschafft haben, hat der außer Rand und Band geratene Mob am Domplatz bewerkstelligt: Ein Generalverdacht macht sich breit. Wen holen wir da gerade ins Land – und was hat das für Folgen?

    Plötzlich scheinen sich Prognosen zu bewahrheiten, die Sicherheitsbeamte schon im Herbst getätigt hatten. „Der hohe Zuzug von Menschen aus anderen Weltteilen wird zur Instabilität unseres Landes führen“, erklärte im November ein mit Sicherheitsfragen vertrauter Spitzenbeamter. Und in einem Non-Paper, das im Innenministerium kursierte, heißt es: „Wir importieren islamistischen Extremismus, arabischen Antisemitismus, nationale und ethnische Konflikte anderer Völker sowie ein anderes Rechts- und Gesellschaftsverständnis.“

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150832665/Drei-Stunden-in-der-Angstzone-Eine-Rekonstruktion.html

  29. #35 Okzidentale (10. Jan 2016 21:38)

    #3 lorbas

    „Dieser Artikel kann nicht gefunden werden.“

    Versuchen Sie mal den Originalartikel in der Märkischen Allgemeinen zu verlinken, mir ist es nicht gelungen. Viellecht steckt im Text ein Reizwort, das dem PI-Filter nicht gefällt.

    Danke für den Hinweis.

    Voilà:

    http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/Sexuelle-Noetigung-Mehrere-Maenner-ueberfallen-17-jaehrige-Schuelerin-Anzeige-wegen-sexueller-Belaestigung

    http://www.maz-online.de/Home/Polizei/Jueterbog-2-Hinweise-nach-sexuellem-Uebergriff

  30. das Pingpong zwischen Politik und Medien läuft wieder wie geschmiert
    Jeder Halbstarke mit Rapefutschi-Macke, Sprach-Handicap und Kriegstrauma-Klatsche kann in den deutschen Mann und die deutsche Frau reintreten, reinschlagen, reinstecken, er kann machen, was er will, die Exekutive des Landes ist offenbar moralisch gelähmt und deshalb unfähig Bürger(innen) vor Übergriffen zu schützen

    Das Leben auf Kosten anderer gehört dazu!

  31. Was!! Alarmhandys für Lehrer in Niedersachsen??

    Da werden unsere Schulen jetzt wohl schon auf die etlichen Mobbing-Attacken und zu erwartenden ethnischen Konflikte auf unseren Schulhöfen eingestellt.

    Multi-Kulti Schulen werden das Ende des Bildungsbürgertums einläuten!

    Deutschland schafft sich ab!

    Das läuft auf den Schulhöfen dann bei Streitigkeiten wie allgemein bekannt…

    Deutscher wenn du noch einmal was sagst, dann ruf ich meine Brüdah..
    die Brüdah sind die etwas ältern, solche wie von der -Kölner Domplatte- Die Kids können einem Leid tun, werden durch Multi-Kulti um ihre Bildung und Zukunft gebracht!

    Möchte gar nicht wissen, wieviel Kids nach dem Schulbesuch direkt in der Psychatrie landen, vielleicht könnte man da ja mal eine ZDF Sondersendung drüber machen…

  32. Diese sogenannten „Flüchtlinge“ sind hier nicht zuhause, gehören hier nicht her, haben hier nichts zu suchen und nichts verloren. Genauso behandeln sie uns auch. Sie verhalten sich wie in Feindesland, auf feindlichem Gebiet. Sie fühlen sich hier weder verbunden noch verwurzelt.

  33. Wie jetzt, der Bundesinnenminister habe das gesagt? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Er mag zwar mäßig kompetent sein, aber propagandistische Aktivitäten würde er nie und nimmer gutheißen. Schließlich ist er ja Bundesinnenminister, also ein integrer und würdevoller Volksvertreter auf höchster Ebene, der das vollste Vertrauen des Souveräns genießt.

  34. #4 4logos

    eine Schwalbe macht
    noch keinen Sommer.

    oder:
    Ablenkungsmanöver,
    Beruhigungspille.

    ich spüre die Absicht
    und ich bin verstimmt.

  35. Wenn man so liest, wo in Deutschland noch überall so, durch sogenannte Flüchtlinge vergewaligt wird und wurde, muss man zu der Erkenntnis kommen, dass die ohnehin schon überlastete Polizei dieser Dinge nicht Herr werden kann.

    Es scheint so als muss sich das Volk hier selbst helfen. Kein Wunder, das in nahezu jedem Laden die Selbstverteidigungsmittel ausverkauft sind!

  36. #42 Erbsensuppe mit fettem Schweinefleisch (10. Jan 2016 21:44)

    Multi-Kulti Schulen werden das Ende des Bildungsbürgertums einläuten!

    Naja,das Ganze ist ja längst mit der sog. Inklusion vorbereitet worden, wo der Down-Syndrom-Betroffene gemeinsam mit dem Hochschulanwärter lernen soll.

    Dass Letzterer seine Felle schwimmen sieht – keine Frage.

    Aber keine Bange. Das Abi ist nicht in Gefahr. Die Universitäten sind ja bereits seit langem für Idioten freigegeben.

  37. #28 lorbas (10. Jan 2016 21:32)
    Das Phänomen „taharrush gamea“ ist in Deutschland angekommen

    Mann, Mann, Mann! Mit welcher Sche*ße man hier mittlerweile täglich konfrontiert wird; als ob man nicht schon genug andere Sorgen gehabt hätte, importieren wir jetzt nicht nur eigentlich für überwunden gehaltene Krankheiten, sondern auch noch perverse Kuffmucken-Spielchen.

    In Bezug auf den Kölner Karneval und das „taharrush gamea“ müssen die Frauen laut der Kölner OB Reker zwar keine Armlänge, aber mindestens eine Schwanzlänge Abstand halten.

    Sollte es an Karneval zu „bacha bazi“ kommen, gilt diese Empfehlung entsprechend für die Kölschen Jungs.

  38. Es müsste jetzt auch endgültig klar sein, dass Deutschland nicht am Hindukusch oder sonstwo verteidigt wird, sondern hier in Deutschland auf unseren Straßen und Plätzen!

  39. Köln ist kein Einzelfall, alleine die Meldungen von heute,gesten und vorgestern:

    Asylbewerber lösen Großeinsatz in Erding aus

    …“Passanten haben uns informiert, dass zwei Ausländer auf den Christbaum auf den Schrannenplatz geklettert waren. Sie rissen die Lichterkette und Äste herunter. Dabei schrien sie laut herum.” Mutmaßlich hätten sich die Flüchtlinge bewusst ein christliches Symbol für ihre Provokation ausgesucht….

    http://www.merkur.de/lokales/erding/erding/asylbewerber-erding-frauen-belaestigt-polizisten-attackiert-6020871.html

    ……

    IN GLEIDINGEN
    |
    Sex-Attacken Flüchtlinge unter Verdacht

    http://www.bild.de/regional/hannover/vergewaltigung/unter-verdacht-44090044.bild.html

    ……

    Ab 3 Links kommt Moderation, darum nur noch die Überschriften, wer will kann diese gerne bei Google eingeben:

    Sexuelle Belästigungen in Paderborn: Polizei sucht Opfer und Zeugen

    …….

    SEXUELLER ÜBERGRIFF AN LEIPZIGER HAUPTBAHNHOF

    …….

    Flüchtling gesteht sexuellen Missbrauch eines Schulkinds

    Er soll die Zehnjährige auf dem Schulhof abgefangen haben. Sex-Attacken unter anderem in Winterhude, Heimfeld und am Jungfernstieg.

    ……

    Oldenburg:
    Zeugenaufruf: Mehrere Frauen sexuell belästig

    …….

    Bahnhof Düsseldorf: 15-Jährige von Syrer und Iraker sexuell belästigt
    Nach den Übergriffen an Silvester hat es in Düsseldorf wieder einen Fall von sexueller Belästigung gegeben. Zwei Männer bedrängten ein junges Mädchen.

    …….

    Gütersloh: Schülerin missbraucht – 25-Jähriger befindet sich in Untersuchungshaft

    …..

    Vergewaltigung in Mering | Noch immer kein Fahndungserfolg für die Polizei

    ……

    Kühbach | Täterfestnahme nach Raub und sexueller Belästigung

    ….

    Vergewaltigung in Gelsenkirchen-Buer offenbar aufgeklärt

    …..

    Schülerinnen überfallen?
    Asylbewerber in Traunreut festgenommen

    …..

    Weil am Rhein VERGEWALTIGUNGS-VERDACHT
    |
    Vier Syrer festgenommen
    …..

    Kein Anspruch auf Vollständigkeit !!

  40. Flüchtlinge möglichst raushalten, ja, ne, is klar…

    In der Schweiz z. B. wird öffentlich benannt, wer die schweren Sexualstraftaten begeht:

    AUSLÄNDER…!!! Natürlich!

    10. Januar 2016 10:00; Akt: 10.01.2016 15:11
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    Sexuelle Gewalt
    Täter sind in der Schweiz mehrheitlich Ausländer

    Statistiken belegen: Bei schweren Sexualdelikten sind ausländische Täter in der Mehrzahl. Expertinnen sehen eine Zusammenhang zur Herkunft der Täter.

    Das Ausmass der Übergriffe in der Kölner Silvesternacht wird deutlicher: Am Samstag teilte die Polizei mit, dass der Ermittlungsgruppe «Neujahr» bereits 379 Strafanzeigen vorliegen. In rund 40 Prozent davon gehe es auch um Sexualdelikte, schreibt die «SonntagsZeitung» in ihrer aktuellen Ausgabe. Noch am Freitag war von 170 Strafanzeigen die Rede.

    Die Zahl der Anzeigen aus anderen Städten wie Hamburg stiegen gestern ebenfalls weiter an. Gemäss Polizeiangaben stammen die mutmasslichen Täter mehrheitlich aus nordafrikanischen und arabischen Ländern. In den ersten Tagen nach den Übergriffen war die Herkunft der Täter von den Behörden noch verschwiegen worden.

    Schweiz verfügt über detaillierte Zahlen

    In der Schweiz ist es dagegen üblich, dass Polizei und Presse Staatsangehörigkeit von Tatverdächtigen nennen. Auch detailliertes Zahlenmaterial ist erhältlich. Das Bundesamt für Statistik weist die Nationalitäten bei den Beschuldigten von Strafanzeigen aus.

    Eine Auswertung der Daten in der Kategorie «Sexuelle Integrität» aus den Jahren 2012, 2013 und 2014 zeigt, dass es insgesamt 5912 Anzeigen gegen Schweizer gab. Tunesier wurden 79 Mal eines solchen Deliktes beschuldigt, Marokkaner 47 Mal. Gegen Algerier wurden 36 Anzeigen eingereicht, gegen Iraker 56 und Syrer 20.

    Rechnet man diese Zahlen auf eine angenommene Bevölkerung von 100’000 Menschen hoch, ergibt dies bei den Schweizern rund 32 Beschuldigte pro Jahr. Bei den Tunesiern sind es 354, bei den Marokkanern 196, den Algeriern 280, den Irakern 252 und bei den Syrern 100.

    Die Wahrscheinlichkeit, wegen eines Sexualdelikts angezeigt zu werden, liegt bei Tunesiern in der Schweiz gemäss diesem Vergleich also um mehr als zehnmal höher als bei einem Einheimischen – dies alles unter dem Vorbehalt, dass die Zahl der jungen Männer in den genannten Bevölkerungsgruppen höher liegt als in der Schweizer Durchschnittspopulation und der tatsächliche Vergleichswert wohl ein wenig tiefer liegt.

    Bei schweren Delikten sind öfter Ausländer die Täter

    Die Zeitung «Schweiz am Sonntag» hat sich allein die Zahlen aus dem Jahr 2014 im Detail angeschaut. In diesem Jahr registrierte die Polizei 2433 Straftaten wegen sexueller Belästigung, Nötigung, Schändung und Vergewaltigung. Rechtsgültige Urteile bei Delikten gegen die sexuelle Integrität gab es 1021. In zwei Dritteln der Fälle waren die Täter Schweizer Männer.

    Betrachte man aber nur die besonders schweren Delikte wie Vergewaltigung oder sexuelle Nötigung, ergebe sich ein anderes Bild, so die «SaS». In diesen Fällen sei die Mehrheit der Täter ausländische Männer. Bei Vergewaltigungen betrug der Anteil 2014 64 Prozent, bei sexueller Nötigung 55 Prozent.

    Rechtsmedizinerin Ursula Klopfstein sagt auf Anfrage der «SaS»: «Wenn im Ursprungsland Frauen als minderwertig behandelt werden, dann kann Gewalt gegen Frauen in gewissen Gruppen gehäuft beobachtet werden.» Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, sieht im Zusammenhang mit sexueller Gewalt gegen Frauen mehrere Probleme, gerade auch in islamisch geprägten Milieus. «Es ist wichtig, über die Gewaltbereitschaft und das Frauenbild bestimmter Männer zu sprechen.» Denn Gewalt und Frauenfeindlichkeit dürfe nicht geduldet werden und müsse konsequent bestraft werden.

    http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Taeter-sind-in-der-Schweiz-mehrheitlich-Auslaender-28509776

  41. Für mich ist nur eine Sache sicher:

    Es werden noch sehr viel mehr und sehr viel schlimmere Dinge passieren.

  42. OT
    Donald Trump zu Silvester in Köln „Massive Angriffe auf die Bevölkerung“

    Der US-Präsidentschaftsbewerber nannte die Silvesternacht in Köln „eine Katastrophe“ – und sorgte anschließend selbst für Schlagzeilen. Eine friedlich demonstrierende Muslima ließ er rauswerfen.

    https://www.youtube.com/watch?v=RowkgLvp6EM

  43. #17 Klara Himmel (10. Jan 2016 21:25)

    Straftaten von Asylbewerbern (in Heimen!) – nur in Sachsen 2015

    Antwort des Innenministeriums auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Uwe Wurlitzer, AfD-Fraktion

    Eine richtig lange Liste:

    http://www.hit-tv.eu/2016/01/06/offizielle-uebersicht-der-straftaten-und-nicht-natuerlichen-todesfaelle-in-asylunterkuenften/

    Werte Klara, ich erlaube mir den Beitrag noch zu ergänzen:

    10.397 Straftaten durch Zuwanderer nu in Sachsen Januar – November 2015:

    http://www.hit-tv.eu/2015/12/18/januar-bis-september-2015-10-397-straftaten-durch-asylbewerber/

    WAHNSINN!

    Teilen, Weiterleiten, Kopieren, Verschicken!

  44. Die Übergriffe auf die deutsche Urbevölkerung lassen sich nicht mehr verschweigen

    Es verwundert nicht, daß die hiesigen Parteiengecken dem Volk das Zwischennetz wegen sogenannter Hetze abstellen wollen! Müssen sie doch wegen diesem vor der Zeit die Übergriffe der fremdländischen Eindringlinge auf die deutsche Urbevölkerung öffentlich eingestehen. Was wohl dazu führen wird, daß sich auch der Umerzogenste zu fragen beginnt, was noch werden soll, wenn sich schon heute die fremdländischen Eindringlinge zusammenrotten und in den Städten über die einheimischen Frauen und Mädchen herfallen. Sind doch die Grenzen immer noch sperrangelweit offen und strömen tagtäglich abertausende Eindringlinge ins Land. Wie es sich auch dank dem Zwischennetz immer mehr herumspricht, daß es sich dabei nicht um Flüchtlinge handelt, sondern um junge Männchen, die glauben ins Schlaraffenland zu kommen und die einheimischen Frauen und Mädchen als lebende Gummipuppen betrachten. Und sind diese erst einmal genug, so werden sie die deutsche Urbevölkerung ganz unzweifelhaft abschlachten.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  45. Dieter Wonka: Flüchtlinge möglichst raushalten

    Aber über Ficklinge und Räublinge darf man berichten?

  46. @ #3 lorbas (10. Jan 2016 21:11)

    Gerade dieser Bericht ist doch ein schönes Beispiel dafür, wie die Presse und Polizei die Schutzsuchenden, Flüchtlinge oder wie auch immer die illegalen Einwanderer jetzt gerade genannt werden möchten, rauszuhalten versucht. In diesem Bericht ist von 7 bis 10 „MÄNNERN“ die Rede, keine weitere Täterbeschreibung, aber der Hinweis, daß das Opfer angeblich keine weitere Täterbeschreibung abgeben konnte. Hätte man die junge Frau gefragt, ob die Täter Einheimische oder Fremde waren, hätte sie eine Antwort gegeben. Aber die Polizei darf diese Frage eben nicht stellen und so tappt sie im Dunkeln und sucht die Täter im örtlichen Männergesangsverein.

  47. „…wegen politisch heikler Überlegungen…“

    solche „Überlegungen“ können die aktuell geltenden Gesetze überhaupt nicht tangieren:

    „..In Deutschland bestimmt § 14 Abs. 1 AufenthG:
    „Die Einreise eines Ausländers in das Bundesgebiet ist unerlaubt, wenn er 1. einen erforderlichen
    Pass oder Passersatz gemäß § 3 Abs. 1 nicht besitzt,..“

    Die illegale Einreise ist eine schwere Straftat nach §§ 95 ff. AufenthG).

    „die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden“
    (Artikel 20 Abs. 3 GG)

    Grundgesetz Artikel 16a:
    (1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
    (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.

    Von daher hätten die illegalen Einwanderer schon überhaupt nicht über die Grenze nach Deutschland reingedurft.

    Warum hat keiner der beteiligten Staatsorgane die geltenden deutschen Gesetze beachtet?

    Wenn der Staat die Gesetze nicht beachtet, gilt dann für den Bürger das gleiche??

  48. @#59 DemokratischerWiderstand (10. Jan 2016 22:16)
    Leipzig: Frau von Rudel von „Flüchtlingen“ umzingelt, begrapscht. Flüchtlinge werden verhaftet und wieder freigelassen.
    ———–

    neue Form von Perpetuum mobile?

    Es ist inzwischen mehrfach hinreichend belegt, dass solche Straftäter postwendend mit genau den gleichen Straftaten weitermachen.

    Und täglich kommen über 10.000 neue illegale Einwanderer ins Land.

  49. Alles was vermutet wird und wurde,wird bestätigt,dieser Staat opfert die Innere Sicherheit und die Gesundheit ihres eigenen Volkes um den Asylwahn weiter zelebrieren zu können..
    Es ist einfach nur erbärmlich…

  50. Läuft doch alles nach Plan, in ein paar Monaten werden alle hier die Schnauze sowas von gestrichen voll haben von diesen Klau und Ficklingen, das das Thema mitsamt Merkel und Helfershelfern endgültigt beerdigt wird. Lasst noch mehr kommen!! Die überschüssigen Ficklinge karren wir ein einem Monat wieder aus unserem Land..

  51. Die Umerziehung muß nun mit dem Stolz und der Klugheit der deutschen Frauen kämpfen

    Glücklich sind hier freilich die getreuen Frauen, die dank ihrer getreuen Kenntnis der deutschen Geschichte die Muselmanen ohnehin mindestens ebenso liebhaben wie Karl der Hammer und Prinz Eugen, weshalb ihnen die VS-amerikanische Kolonisierungspolitik im deutschen Rumpfstaat nichts anhaben kann. Bei den anderen deutschen Frauen dagegen wird nun die Umerziehung mit dem Stolz und der Klugheit kämpfen. Jedes Mal nämlich, wenn eine deutsche Frau von den fremdländischen Eindringlingen mit allerlei Schmähungen bedacht und unverhohlen dazu aufgefordert wird, sich von den Fremdlingen zur Befriedung von deren viehischen Gelüsten mißbrauchen zu lassen, werden ihr Stolz und ihre Klugheit der deutschen Frau sagen, daß die Delinquenten dafür allesamt aus ihrem Vaterland geworfen werden müssen. Die Umerziehung aber wird ihr sagen, daß so zu denken böse sei und allerlei Ausflüchte gebrauchen, also beispielsweise behaupten, daß dies ein allgemeines Problem zwischen den Männern und den Frauen wäre…

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  52. Jawohl, Herr Wonka:

    Alle Flüchtlinge sind lieb,
    alle Deutschen sind Nazis.

    Und deshalb: Deutsche AUSROTTEN.

    Diese Selbstvernichtung ist beispiellos in der Menschheitsgeschichte!

  53. Heute haben wir also einen für uns neuen Begriff aus der auf ewig mittelalterlichen, islamischen Kulturgegend kennengelernt:

    taharrush gamea

    Es bezeichnet „gemeinschaftliche sexuelle Belästigung und das Verhalten ist in arabischen Ländern schon lange (!) ein Problem.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article150813517/Das-Phaenomen-taharrush-gamea-ist-in-Deutschland-angekommen.html

    Meine Ergänzung zum Artikel:
    Der sonst oft mit seiner Einschätzung neben der Kenntnis-, Einschätzung- und Vernunftspur liegende deutsche Bundesjustizminister Maas hat diesmal mit seiner Vermutung wohl recht, dass er den Eindruck habe, die Sylvesterszenen in Köln und vielen anderen Städten seien verabredet gewesen.

    Peinlich für ihn und seine Behörde und für die anderen deutschen Behörden, die für innere Sicherheit zuständig sind, dass sie das kulturelle, bizarre Verhalten der Invasoren bis jetzt ganz überwiegend nicht kannten und bei der Lageeinschätzung und der Überwachung sozialer Medien komplett versagt haben. Die Verabredung tausender arabischer Männer in verschiedenen Orten Europas zu einem gigantischen „Gang-Bang“ erfolgte ja sicherlich nicht per Mund-zu-Mund-Kommunikation ohne elektronische Hilfsmittel oder gar per Papierpost.

    Es bleibt festzuhalten, dass die deutschen und wohl auch europäischen Sicherheitsbehörden trotz der riesigen Anzahl von Beteiligten und daher irgendwie inforierten Invasoren derartige gemeinschaftliche Stratatvorbereitung nicht erkannt haben.

    Über „riesige Anzahl“: (230.000 Invasoren {aus 2014} + vermutlich 1.0800.000 Invasoren {aus 2015} + mir nicht bekannte Anzahl aus 2013 und zuvor) x 80% [Männer] {20% sind Frauen und Kinder} x 80% [Wehrfähige, aber Deserteure in virilem Saft- und Kraftalter] x 80% Allahanhänger=Satanisten {wäre Mohammed doch bloß vom Felsen gesprungen} x 0,01 [angenommene Nachrichtendurchdringungsquote über „soziale“ Netzwerke] -> Minimum 6700 Personen.

    Das hätte eigentlich auffallen können. Selbst linke Veranstalter mit der ihnen zur Verfügung stehenden massenmedialen Unterstützung und finanzieller Ausstattung incl. steuergeldbasierter, staatlicher Förderung von irgendwelchen Gegendemos müssen erheblichen Propagandaaufwand treiben, um die Anzahl von Menschen wie in den verschiedenen Orten Europas zu Sylvester gleichzeitig zu irgendeiner Handlung zu bewegen.

    Was ist, wenn sich die selbe Anzahl Invasoren zu gleichzeitigem, gemeinschaftlichen Überfall auf Gemeindeverwaltungen oder Banken oder Kirchenbesucher entschließen? Weil ihnen langweilig ist, oder sie endlich das Haus in der Innenstadt beziehen wollen oder das versprochene Auto endlich geliefert werden soll oder sonst irgend eine Illusion für die Herrenmenschen bei den besiegten, europäischen Kuffar als Beute oder Jizza (Schutzgeld) eingefordet wird?
    Falls Teddybärenwerferinnen sich über die Pauschalisierung empören: Solche Szenarien seien Hirngespinste? Wer hätte im Dezember an soetwas wie die europaweite Sylvestersause gedacht?

  54. Klaro, der Mann hat seine Order, die heißt: Flüchtlinge sind was Heiliges!

    Die werden schon irgendwie diese dummen Zwischenfälle „islamischer Flüchtling zeigt Gesicht“ in den Griff bekommen.

  55. Diesem widerlichen Regime, bestehend aus Ex-Stasis, ewigen Germanistik-StudentInnen, Landtagswahl-in Serie-Verlierern, Doktorarbeits-Pfuschern und anderern Losern, verkrachten, gescheiterten Existenzen, hätte gerne eine andere Art der Berichterstattung bestellt: Silvester Köln als Erfolgsstory- so etwa: Horst und Uschi aus Hückeswerda machten zum ersten Mal im Leben Urlaub in einer Großstadt- und traten sofort mit zwei jungen Männern in Dialüg- diese trugen dem gehbehinderten Horst die Koffer und tauschten mit Uschi Kochrezepte aus- dabei erst stellte Uschi fest, dass es sich nicht um Hiesige handelte, da die Jungs nicht den Halwen Hahn aus dem Baedecker kannten, dafür aber wohlschmeckendes Kichererbspüree zubereiten können- erst dadurch merkte Uschi, dass die akzentfrei sprechenden Männer Marokkaner waren.
    Die Realität interessiert Megalo-mir-doch-egal Merkel, den Trampel im Hosenanzug, doch schon lange nicht mehr- die schafft sie sich einfach selbst.
    Sicherlich hat Wonka nur das ausgesprochen, was hier eh jeder wusste. In Zeiten dieses Drecksregimes wird so etwas bekanntlich streng bestraft- Wonka darf sich bestimmt schon auf Kreisligaspiele zwischen Lok und Dümmfück Türkiem Leipzig freuen, wo er über die marodierenden Nazis Ibrahim und Ali G. berichten muss, die dem Amateurfußball so schaden.

  56. #50 Blue02 (10. Jan 2016 21:50)

    Naja,das Ganze ist ja längst mit der sog. Inklusion vorbereitet worden,

    Viel früher. Z.B. mit Pisa, Bologna, den Studiengebühren für Inländer und den Riesenklassen und dem Multimediasch…, Taschenrechner ab dem Kindergarten, Streichung aller echten Inhalte aus den Lehrplänen, jedes-Kind-Abitur-Wählerfangkampagnen speziell für extra dafür eingebürgerte Migranten zur Selbsterhaltung einer Partei, deren einzige Inhaltslüge die Beseitigung von Elend ist und die bei zuwenig Elend deswegen ebensolches neu erschaffen muss uswusf.

    PISA — von der OECD

    OECD —- will NWO

    Glaubst du nicht? Lies die OECD-Gründungsdokumente anno ’60 oder ’61. Menschenmaterial herstellen durch Einheitsbildung. Alte Kulturen zerstören zwecks Verwertbarkeit der dummgebildeten, rein praktisch orientierten, nichts hinterfragenden Massen von mobilen Arbeitsnomaden. Schöne neue Einheitswelt. Lies!

    Die Inklusion ist von all diesen Dingern wirklich das allergeringste Übel! Vergiß das mit der Inklusion. Das kommt den Eltern nur so vor, weil sie von all dem anderen Müll gar nichts wissen!

  57. Jaaaaaaaa na klar, die Flüchtlinge raushalten. Schlimmer als bei George Orwell das ganze Theater hier.

    Die Antifa hat ja auch nix mit Gewalt am Hut (Ironie), obwohl sie sich paramilitärisch ausbildet (zur Info):

    -https://linksunten.indymedia.org/de/node/154526

    und

    -https://linksunten.indymedia.org/en/node/23028

  58. Neuer trend: Frauen gehen abends weniger aus und bleiben Karneval zuhause

    Sie wurde begrapscht und beleidigt. Eine Woche nach den Ereignissen schreibt die junge Frau im EXPRESS, wie sie sich heute fühlt:

    Jeden Tag lese ich in sozialen Netzwerken von den furchtbaren Ereignissen. Jeden Tag gibt es neue Details, melden sich weitere Opfer. Daher komme ich derzeit gar nicht richtig zur Ruhe, um die Dinge zu verarbeiten.

    Ich habe auf den 200 Metern bis zum Wartesaal den Horror erlebt. Über 100 mal wurde ich am ganzen Körper angefasst. Ich habe um mich geschlagen, geschrien, geweint.
    „Ficki Ficki.“

    Kölner Silvester-Opfer Katja (28): „Ich werde nachts nie mehr alleine rausgehen!“

    Das Schlimmste: Ich war in dieser Menge gefangen. Es war eng und ich musste durch diese Masse geifernder Kerle durch, die mich lachend anfassten und mich aufforderten: „Ficki Ficki.“

    Ich fühlte mich mit meinen Freundinnen hilflos, denn niemand war da, um uns zu retten. Erschöpft, weinend und zitternd schafften wir es irgendwie, da raus zu kommen.

    Seitdem ist alles anders. Ich gehe nicht mehr allein in der Dunkelheit in die Stadt. Und selbst am Tag, wenn ich ausländische Männer mit schwarzen Haaren sehe, habe ich Angst. Ich kann nicht anders.

    Es war furchtbar

    Ich habe viel mit Freunden und meiner Familie gesprochen. Anfangs konnten sie nicht wirklich begreifen, was da mit mir passiert ist. Doch nach den vielen Berichten wissen sie: Es war furchtbar.

    Es hat meine Unbeschwertheit, mit der ich sonst durch das Leben gehe, ein Stück zerstört. Wie andere Frauen auch frage ich mich nun, was ich an Karneval mache. Ich habe entschieden, dass ich zu Hause bleibe.

    Vielleicht gehe ich einmal raus, aber dann nur mit einer männlichem Begleitung.

    Meine Mutter hat mir gesagt, ich soll Köln verlassen und wieder in meine Heimatstadt ziehen. Sie hat mir ein Pfefferspray gekauft und es mir geschickt.

    Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich mich in Köln bewaffne, bevor ich vor die Tür gehe. Aber ich habe gelernt, dass die Polizei uns Frauen nicht immer beschützt.

    Im Gegenteil. Manche haben sogar in dieser Nacht weggeschaut, andere aber auch verzweifelt versucht, Frauen aus der Menge zu ziehen.

    Ich habe keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen. Ich will nur vergessen, was in dieser Nacht geschah.

    http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-opfer-katja–28—-ich-werde-nachts-nie-mehr-alleine-rausgehen—23405090

  59. Eigentlich sollte keine einheimische Frau im Unklaren darüber sein, was sie in Bälde erwartet

    Läßt sich eine einheimische Frau nicht von der Lügenpresse verschaukeln und weiß, daß es sich bei den Scheinflüchtlingen zu über 80% um junge Männchen im wehrfähigen Alter handelt und ist sich zudem bewußt, daß in deren Länder die Frauen schon wie Dreck behandelt werden, so sollte sie sich eigentlich ihre Zukunft ausrechnen können. Zu bedenken ist hier freilich noch das Bild der europäischen Frauen, welches die Fremdlinge haben, wofür sich im Wesentlichen die Pornoindustrie der nordamerikanischen Wilden verantwortlich zeichnet – wer als europäische Frau sich ordentlich übergeben müsse, sehe sich deren Erzeugnisse einmal ein wenig an. Da verwundert es dann nicht mehr, daß die Muselmanen die europäischen Frauen als lebende Gummipuppen ansehen. Der gewaltige und unablässige Zustrom an fremdländischen Eindringlingen sollte auch keinen Zweifel daran aufkommen lassen, daß diese in Bälde den einheimischen Polizisten und Soldaten hoffnungslos überlegen sein werden. Keine schöne Zukunft also.

    Im Übrigen bin ich dafür, daß der Euro zerstört werden muß!

  60. #81 johann (11. Jan 2016 02:36)

    Neuer trend: Frauen gehen abends weniger aus und bleiben Karneval zuhause

    Eine sehr gute Entscheidung. Das schädigt die Wirtschaft (im konkreten wie übergeordneten Sinne). Und das wiederum verhindert Steuereinnahmen des von Irren geführten Staates.

    Ich fühlte mich mit meinen Freundinnen hilflos, denn niemand war da, um uns zu retten. Erschöpft, weinend und zitternd schafften wir es irgendwie, da raus zu kommen.

    Ah. Und wie war das mit dem Wahlrecht? Der Emanzipation / Gleichberechtigung? Alles hat ja bekanntlich seine zwei Medaillenseiten.

    Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich mich in Köln bewaffne, bevor ich vor die Tür gehe. Aber ich habe gelernt, dass die Polizei uns Frauen nicht immer beschützt.

    Die Polizei ist bekannterweise nicht dazu da, den Bürger zu schützen. Sondern dazu, den Bürger zu kontrollieren.

    Ich habe keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen. Ich will nur vergessen, was in dieser Nacht geschah.

    Das wiederum wäre ein großer Fehler.
    „Traumatisierte“ Taliban gibt’s bei uns schon genug in den Invasorenlagern. Jetzt auch noch traumatisierte Frauen … Der „Normalfall“ davon ist schon anstrengend genug.

    [Bezugnahme auf
    http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-opfer-katja–28—-ich-werde-nachts-nie-mehr-alleine-rausgehen—23405090%5D

  61. Viel Spaß, dann demnächst auch hier, auf dem „Karneval der Kulturen“)

    Die Veranstaltung wird Ihrem Namen, ganz gewiss, alle Ehre machen!

    Live übertragen, dürfte das nen ziemlichen harten Porno geben! FSK 21

    🙁

  62. Warum sieht man so ein Video nicht in der „aktuellen Kamera“ ???

    Für PI Leser nichts Neues, aber für Viele wäre es sehr aufschlußreich.

    Wenn jeder Mensch so verlogen mit seiner Familie umginge, wie der Staat mit seinem Volk, dann gäbe es nur noch Mord und Totschlag.

    MERKEL MUSS WEG!!!!!!!!!!!!
    DIE REGIERUNG MUSS WEG!!!!!!!!!!!!!!!!
    RAUS AUS DER EU!!!!!!!!!!
    WEG MIT DEM EURO!!!!!!!

    ES LEBE DIE AFD!!!
    ES LEBE PEGIDA!!!

  63. Wenn Flüchtlinge Täter sind, sind die Reaktionen darauf keine FALSCHEN Reaktionen, sondern genau die richtigen. Die saugen sich das schließlich nicht aus den Fingern sondern benennen Tatsachen. Nur, weil Menschen, die ich nicht mag und deren Meinung ich nicht teile, behaupten, die Erde wäre rund, kann ich nicht behaupten, sie wäre eine Scheibe.
    Und „Claqueure“ kenne ich eigentlich nur aus politischen Talkshows. Ein Claqueur ist ein bezahlter Applaudierer, von wem, bitteschön, werden Asylkritiker bezahlt? Bezahlt werden doch allenfalls Gegendemonstranten in Sachsen.

  64. Mein reden. Wir werden verarscht und belogen. Endlich mal wieder einer die die Wahrheit ausspricht. Deshalb müssen die ganzen Politiker in Berlin ausgetauscht werden. Die haben keine Kultur mehr. Und die Polizei muss sich überlegen ob sie zum Volk oder zu den Politikern hält. Ihre Ansehen in der Bevölkerung geht mehr und mehr auf null.

  65. #81 johann (11. Jan 2016 02:36)
    Neuer trend: Frauen gehen abends weniger aus und bleiben Karneval zuhause
    „Ich gehe nicht mehr allein in der Dunkelheit in die Stadt. Und selbst am Tag, wenn ich ausländische Männer mit schwarzen Haaren sehe, habe ich Angst. Ich kann nicht anders.“
    http://www.express.de/koeln/koelner-silvester-opfer-katja–28—-ich-werde-nachts-nie-mehr-alleine-rausgehen—23405090
    – – –
    “Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”
    Demenz-Laberer Gauck
    Weihnachten 2012

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