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Droht den Linken der Untergang?

demo-3Die Linken unseres Landes befinden sich in einer tiefen Sinnkrise: Durch die Flüchtlingsinvasion werden auch ihre Wähler langsam unruhig. Drei SPD-Ortverbände in Essen beispielsweise wollten am Dienstag einen Protestmarsch gegen die Unterbringung von 7800 „Flüchtlingen“ im Norden der Stadt organisieren. Aus Angst, dies könnte AfD und Pegida nutzen, sagten sie auf Druck von Grünen und Linken die Demo ab. Umfragewerte der AfD übertreffen mittlerweile die Grünen und kommen teilweise schon der SPD nahe. Linke Frauenrechtlerinnen spüren so langsam, dass die eingefluteten Mohammedanermassen völlig anders als sie über die Gleichstellung der Frau denken, um es vorsichtig auszudrücken. Das linksideologische Weltbild gerät heftig ins Wanken.

(Von Michael Stürzenberger)

Aber wie reagiert man jetzt als Linker am Besten? Eigene Fehler eingestehen? Linkes rosarotes Denken korrigieren? Oder weiter stur auf Kurs bleiben? Für Heinz-Wilhelm Bertram, der hierzu für den Kopp-Verlag einen hervorragenden Artikel verfasste, ist die Sache klar: Den Linken droht der Sonnenuntergang, doch sie werden dreist weiterlügen:

Nach 50 schönen Jahren sind die Linken am Ende ihrer Zeit angekommen. Die Reaktion auf ihren Machtverlust war vorhersehbar: Sie lügen, manipulieren und desinformieren weiter. Und zwar noch trotziger und gewaltbereiter denn je. (..)

Die Gewaltnacht von Köln mit dem entfesselten ausländischen Sex-Mob markiert den Endpunkt linker Träume, Deutschland in ein Hippieparadies mit Koks im Spätverkauf und legalisiertem Kindersex zu verwandeln.

Von multikulturellen Projektionen ist nichts als ein multikriminelles Desaster übrig geblieben. Köln ließ die staatlich verbreitete und von linken Gutmenschen begeistert adaptierte Lüge, Asylbewerber seien »Fachkräfte«, »Bereicherer« und nicht krimineller als Einheimische, katastrophenartig platzen.

Dass so viele Menschen der Regierungslüge und den orientalischen Märchenerzählern vom Mainstream aufsaßen, geht auf den Rechtsbruch durch Angela Merkel zurück, deren »Selbstermächtigung« (Michael Bertrams, ehemaliger Präsident des NRW-Verfassungsgerichts) in der Handhabung des Dublin-II-Abkommens und des Asylrechts im Artikel 16a Absatz 1 Grundgesetz vom Bundestag stillschweigend hingenommen wurde.

Hierzu führt CSU-Mann Peter Gauweiler ausgerechnet bei einer SPD-Veranstaltung im bayerischen Peiting während eines Podiumstalks mit Münchens dunkelrotem Ex-OB Christian Ude aus, dass es unverzüglich einen Bundestagsbeschluss zum Rechtsbruch in der „Flüchtlings“-Frage geben muss (im Video ab 1:45).

Hochinteressant auch die Aussage von Ude am Anfang des Videos, dass man sich von Moslems in Deutschland keine Gebote und Vorschriften einreden lassen dürfe. Es scheint so ganz langsam bei manchen Linken ein vorsichtiges Umdenken stattzufinden:

Zur rechtlichen Situation in der „Flüchtlings“-Krise führt Heinz-Wilhelm Bertram aus:

Erst jetzt kommen sie aus der Deckung. Udo di Fabio, ehemaliger Richter am Bundesverfassungsgericht, sieht »keine gesetzliche Grundlage« für die offenen Grenzen; Hans-Jürgen Papier, früherer Präsident des Bundesverfassungsgerichts, kritisiert eine »inakzeptable Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit« und beklagt »rechtsfreie Räume«; der Verfassungsrechtler Ulrich Battis prangert »klare Verfassungsverstöße« an.

Der Artikel „Für die Linken naht der Sonnenuntergang – Höchste Zeit, noch mehr zu lügen“ beschreibt eine mögliche Zeitenwende. Der Marsch der linken 68er durch die Institutionen könnte jetzt durch einen Gegenmarsch des gesunden rechtskonservativen Menschenverstandes rückgängig gemacht werden. Die Entwicklung in Deutschland wird von Tag zu Tag spannender. Für die Essener SPD gilt: Das Boot ist voll, aber Eure Hosen auch, wenn Ihr nicht den Mumm habt, Eure Demo durchzuziehen!

Demo Flüchtlinge

Man beachte den Kommentarbereich des FOCUS zu dieser feigen Absage der SPD Essen. Nützen wird dies AfD und Pegida..