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Invasoren hetzen Vater mit Baby fast in den Tod

Mordkommission-ermittelt-Mann-mit-Baby-aus-Teich-gerettet_pdaBigTeaserDie Nachrichten der Übergriffe durch Migranten werden täglich abscheulicher. So haben jetzt in Hamburg am Lohmühlenteich (Eißendorf) zwei Ausländer einen 24-jährige Mann überfallen und ihn mit seinem Säugling beinahe in den Tod gehetzt. Gegen 22.30 Uhr hatten Anwohner die Hilferufe des Mannes gehört und die Rettungskräfte alarmiert. Polizisten versuchten zunächst, den Mann mit einer Rettungsleine ans Ufer zu ziehen. Wenig später konnten Taucher der Feuerwehr den 24-Jährigen retten.

Der 24 Jahre alte Vater gab an, er sei am späten Montagabend auf der Flucht vor den Angreifern ins Eis eingebrochen. Das Baby, das von Rettern wiederbelebt werden musste, liegt im Uniklinikum Eppendorf auf der Intensivstation. Der Vater war unterkühlt und hatte mehrere Stichverletzungen, teilte die Polizei am Dienstag mit und liege auch in einer Klinik.

Nach eigener Angabe war der Mann mit seiner Tochter spazieren gegangen, als ihn zwei Unbekannte angriffen und schlugen. Die Männer hätten von ihm Geld und Handy gefordert und ihn mit einem Messer angegriffen, da er keine Wertgegenstände bei sich trug.

Die Mordkommission ermittelt. Bei den Tätern soll es sich um zwei etwa 30 Jahre alte Männer gehandelt haben; einer von ihnen ist 170 bis 175 cm groß, hat dunkle Haare, sprach eine „unbekannte Sprache“ und trug eine dunkle Kapuzenjacke mit Fellbesatz. Sein Komplize ist etwa 10 cm größer, hat ebenfalls dunkle Haare und sprach auch kein Deutsch.

Deutsche Bürger lassen sich ausrauben, vergewaltigen und unterjochen. Und die Politiker fördern, die Medien verschleiern und die Kirchen bekreuzigen dies. Sollten die Täter tatsächlich gefasst werden, dürfen wir sicher „kultursensible“ Urteile erwarten.