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Köln: „Pressevertreter“ zündeten Böller

Die PEGIDA-Demo am Samstag in Köln war trotz der 3.000 Teilnehmer leider Nahrung für das System und den Geifer der Lügenpresse. Sicher lief einiges falsch, denn nicht alle haben sich an die PEGIDA-Linie der Friedfertigkeit gehalten. Dennoch war ein derartiger Ausgang nicht den PEGIDA-Demonstranten geschuldet. Immer mehr verdichten sich die Verdachtsmomente, wonach man ruhigen Gewissens behaupten kann, dass es hier eine aufgesetzte Dramaturgie und eine inszenierte Eskalation gab.

(Von L.S.Gabriel)

Zum einen gibt es Filmmaterial, das belegt, dass zumindest einige der Böller, die als willkommener Grund für die Auflösung der Demo dienten, nicht aus der PEGIDA-Reihe kamen, sondern hinter den zur PEGIDA geschlossenen Polizeireihen (siehe Video oben) oder durch Gegner, die sich unter die Demo mischten, gezündet wurden. Dazu kommt die Aussage eines Polizisten, die darauf schließen lässt, dass hier eine bewusste Inszenierung stattfand.

Die Kölner Polizei scheint sich noch nicht entschieden zu haben, ob sie für den Bürger oder das Regime arbeitet. Dem einzelnen Polizisten ist jedoch nur etwas anzulasten, wenn er ohne Befehl unverhältnismäßige Gewalt anwendet. Innerhalb der Befehlskette tut er nur seine Arbeit und ist, wie viele, vielleicht nicht damit einverstanden was geschieht, hat aber eben auch einiges zu verlieren.

Dennoch war der Einsatz von Wasserwerfen mit Sicherheit und vor allem in Anbetracht dessen, was sich Linke ohne derartige Konsequenzen auf deutschen Straßen leisten können, absolut unverhältnismäßig. Im Kommentarbereich zu unserem Beitrag „Köln: Jägers neuer Bock“ schreibt ein Leser, der vor Ort war, es hätten sich etwa „zwei Prozent Idioten“ unter den Teilnehmern befunden, der Rest war friedlich. Dieses Problem hätte man das ganz leicht ohne Schlagstock, Reizgas und ohne Wasserwerfer lösen können.

Das betreffende Filmmaterial ist aufgrund der verdeckten Sicht kein ultimativer Bildbeweis dafür, wer wo die darin festgehaltenen Böller gezündet hat, dennoch sind die Aussagen eines Bürgers und einer Polizistin, ein starkes Indiz dafür, dass es zumindest zum Teil eine von der Gegenseite inszenierte Eskalation gab.

Was das Video beweist, ist, die Polizei wusste ab einem gewissen Zeitpunkt, dass zumindest einige der Böller nicht von PEGIDA-Anhängern gezündet wurden. Ein Teilnehmer macht die Beamten darauf aufmerksam, dass sie kurz davor Böllerwerfer aus den Reihen der PEGIDA nach hinten durchgelassen hätten. Die Beamtin erklärt daraufhin, dass man der Polizei Presseausweise gezeigt habe. Eine Frau wirft ein: „Die Presse schmeißt mit Böllern hier rum!“ Darauf die Polizistin entschuldigend: „Das wussten wir nicht“:

Und es gibt ein Interview mit einem Polizeibeamten, das von Köln-TV auf Facebook hochgeladen wurde. Der Beamte erklärt darin stolz, dass man „stark vertreten“ gewesen sei, mit insgesamt 1.700 Beamten, mehreren Wasserwerfern, Hunden und Pferden. Und er sagt: „Wir haben hier auch alles gegeben, um in der Silvesternacht verlorenes Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen.“

Die Kommentare auf der Seite sprechen eine deutliche Sprache:

Pfalz Gitti:

Aber sooo schafft Ihr das nicht!! Wir haben alle solidarisch hinter Euch gestanden als man Euch für den Mopp in Köln verantwortlich machen wolltet!!! Und nun fällt ihr genau diesen Menschen so dermaßen in den Rücken! Wie kann man so jemandem noch vertrauen!!!!

Diese Fragen sind berechtigt. Im Anbetracht von 1.700 Beamten bei einer Demo FÜR Deutschland, FÜR unsere Werte, FÜR das Grundgesetz, FÜR Frieden im Land war ganz besonders die Frage der PEGIDA-Demonstranten berechtigt: „Wo wart Ihr Silvester!“

Aus der Kölner Gewalt-Silvesternacht liegen mittlerweile 379 Strafanzeigen vor, davon beziehen sich mindestens 40 Prozent auf reine Sexualdelikte. Bei den Verdächtingen handelt es sich hauptsächlich um Personen aus nordafrikanischen Ländern und größtenteils um „Asylsuchende und Personen, die sich illegal in Deutschland aufhalten“, teilt die Polizei mit.

Der Kölner Karneval 2016 wird eine Nagelprobe für den Deutschen Rechtsstaat. Leider haben die Ereignisse uns schon verändert. Es gibt Frauen, die sagen, sie würden sich in diesem Jahr zu Karneval nicht aufreizend kleiden und lieber in Männerbegleitung, als in reinen Mädchengruppen ausgehen.

Die regimegewollte Invasion der Barbaren hat unserer Gesellschaft längst ein Stück weit Freiheit genommen. Ob wir sie wiedergewinnen wird in wenigen Wochen schon stark von den Beamten der Kölner Polizei abhängen. Werden sie sich daran erinnern, dass auch sie Töchter, Frauen, Schwestern haben und mit gleicher Härte, wie gegen deutsche Bürger auch gegen den ausländischen Gewaltmob vorgehen? Oder werden sie dem Regime dienen, versuchen unter der Decke zu halten, was die Asyllobby gerne verschweigen würde und darauf hoffen, dass die ehemals freien Menschen im Land selber „deeskalierend“ wirken, Frauen sich anpassen und deutsche Männer weiterhin nichts tun? Neue Frage: Auf welcher Seite werdet ihr stehen, im Karneval?

Hier noch ein Video der Szenen, die zum Ende der Demo führten. Beachten Sie auch die vorgefertigten Durchsagen des Polizeisprechers („Sie haben mehrfach Polizeibeamte verletzt“, „Werden Sie nicht zu Gewalttätern“, „Ihre Versammlung hat Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung begangen. Aus Ihrer Versammlung wurden zahlreiche Straftaten begangen. Aus diesem Grunde löst der Polizeiführer jetzt Ihre Versammlung auf. Es ist 16:04 Uhr“, „Dieses asoziale Verhalten ist nicht tolerierbar“)