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Stuttgart: Homo-Aktivisten wollen Symposium von DEMO FÜR ALLE sprengen

dfaAm 23. Januar lädt das Aktionsbündnis für Ehe und Familie – DEMO FÜR ALLE – in die Stuttgarter Liederhalle (Mozartsaal) zu einem Symposium unter der Überschrift »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften«. Zuletzt brachte das Bündnis im Oktober 5.350 Bürger auf die Straße (PI berichtete).

DEMO FÜR ALLE schreibt auf seiner Internetseite dazu:

Der Streit um Aktions- und Bildungspläne in Baden-Württemberg zeigt, daß Gender und die ‚emanzipatorische‘ Vielfalts-Sexualpädagogik nicht nur politisch sondern vor allem fachlich tiefgreifend zu diskutieren sind. Wir sind dankbar und ein bißchen stolz, daß es uns trotz kurzer Frist gelungen ist, als Referenten fünf hochkarätige Wissenschaftler aus Biologie, Medizin, Sexualwissenschaft, Germanistik und Philosophie für dieses einmalige Symposium zu gewinnen, die diese Debatte führen.

Datum: Samstag, 23. Januar 2016, 10.00 – 18.00 Uhr

Ort: Liederhalle in Stuttgart-Mitte / Mozartsaal. Anreiseinformationen finden Sie hier.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind sehr willkommen. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich: Hier online oder per E-Mail an: symposium@demofueralle.de.

Moderieren wird das Symposium Dr. Philipp Gut, Stellvertretender Chefredakteur der Schweizer „Weltwoche“. Chefredakteur Roger Köppel, ist den meisten PI-Lesern durch seine politisch-unkorrekte Haltung in diversen Talkshowauftritten bekannt. Über die schonungslose Korananalyse der „Weltwoche“ berichtete PI.

Das Programm:

– 10.00 Uhr Einführung Hedwig von Beverfoerde
– 10.15 Uhr Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz: »Lockender Unterschied: Im Spannungsfeld von Mann und Frau«
– 11.00 Uhr Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt!«
– 12.00 Uhr Mittagspause
– 13.30 Uhr Dr. Jakob Pastötter: »Wie viel wissenschaftliche Pluralität braucht die Sexualpädagogik?«
– 14.15 Uhr Dr. Raphael M. Bonelli: »Persönlichkeit, Geschlecht, Identität«
– 15.00 Uhr Kaffeepause
– 16.00 Uhr Prof. Dr. Axel Meyer: »Gender aus biologischer Sicht«
– 16.45 Uhr Podiumsdiskussion »Gender und Sexualpädagogik in Wissenschaft und Praxis – ein kontroverser Diskurs« – Sozialministerin Katrin Altpeter, SPD (angefragt), Vertreter der Genderlehre bzw. emanzipatorischen Sexualpädagogik (angefragt), Dr. Jakob Pastötter, Prof. Dr. Axel Meyer, Moderation: Dr. Philipp Gut

Homo-Verbände rufen zu Störaktionen auf

Auf der Seite von Queer, einem online-Magazin für Homosexuelle, wie auch von diversen Lobbyverbänden, wird dazu aufgerufen, die Veranstaltung zu besuchen um „mitzudiskutieren“, wie es auf Queer süffisant in Anführungszeichen heißt. In diesem Zusammenhang weist der Autor, Norbert Blech, stolz darauf hin, dass bereits wenige Monate zuvor, im Oktober des vergangen Jahres, Homo-Aktivisten eine Veranstaltung mit der Organisatorin von DEMO FÜR ALLE, Hedwig von Beverfoerde, massiv störten. Die Veranstaltung musste vorzeitig abgebrochen werden, weil eine sachliche Diskussion nicht mehr möglich war. Brisant dabei auch: die evangelische Kirche, die ursprünglich die Räume zur Verfügung gestellt hatte, wurde im Nachhinein lt. Auskunft von Queer, zum Helfershelfer der Störer. Die Kirche als Hausherrin drohte schließlich selbst mit dem Abbruch der Veranstaltung, sollten die Störer zum Verlassen der Veranstaltung aufgefordert werden.

Die sich selbst offenbarende Verlogenheit des CSD

Die IG Christopher Street Day fordert in einem Brief den grünen Stuttgarter OB Kuhn bezüglich der Hallenvergabe auf, die „Vermietungsrichtlinien in Einklang mit der gelebten Vielfalt zu bringen“.

Wenige Abschnitte zuvor heucheln die Autoren des Briefes noch, dass „Versammlungsfreiheit und offene Meinungsäußerung zu Recht äußerst hohe Güter unserer Demokratie“ seien, um schon im nächsten Satz genau dies für die Organisatoren des Symposiums in Frage zu stellen: Dass „der sogenannten „Demo für Alle“ nun aber auch Türen und Tore der stadteigenen Veranstaltungsstätten – in diesem Fall der Liederhalle – geöffnet werden müssen, wagen wir jedoch ernsthaft zu bezweifeln“ (Eine Reaktion von OB Kuhn steht noch aus, da er sich derzeit im Urlaub befindet).

Damit dürfte klar sein, dass ein echter Dialog von Seiten der Homolobby weder erwünscht noch möglich ist und ein vorzeitiger Abbruch oder sogar eine Verhinderung des Symposiums im eigentlichen Interesse der selbsternannten angeblichen Toleranzweltmeister liegt.

Wer dem klaren und gesunden Menschenverstand Gewicht verleihen möchte, ist am 23. Januar in Stuttgart mit dabei. Es ist unser Land. Stärken wir die, die es lebenswert machen und erhalten! Unsere Zukunft sind gesunde Familien aus Mutter, Vater und Kindern!