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Umfahren Sie Köln weiträumig!

todesraserDer Spiegel versucht notdürftig, „die zwei jungen Autofahrer“ mit einer fetten Lage Pixel zu kaschieren. Immerhin erfahren wir das Alter des Duos, das ein Menschenleben auf dem Gewissen hat: 20 Jahre alt sind die zwei Todesraser, die einen 49-jährigen Österreicher so schwer verletzten, dass er im Krankenhaus starb. Zum Zeitpunkt ihrer tödlichen Aktivitäten in Kölns Innenstadt waren die beiden Migranten 19 Jahre, also erwachsen genug, dass man den Unterschied zwischen einem Auto und einem Spielauto kennt.

So sehen die beiden Kriminellen beim Express in der Balken-Version aus:

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Bei der Bild schließlich findet man ihre Vornamen: „Die Angeklagten Nando Maria F. und Anthanase F-E. im Amtsgericht Köln auf der Anklagebank.“

Mit diesem Ford war der Neger bei einem illegalen Rennen mit stark überhöhter Geschwindigkeit in der Kölner Innenstadt unterwegs und überfuhr rote Ampeln. Sein spanischer oder südamerikanischer Kontrahent fuhr einen Opel. Athanase F.-E. krachte an der Kreuzung Aachener Straße / Brüsseler Straße in ein vollbesetzes Taxi, in dem auch der an den Unfallfolgen verstorbene Österreicher saß. Die vier übrigen Insassen wurden verletzt.

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Köln, das ist da, wo heilige Eide auf die ganze Härte des Gesetzes geschworen wurden! Heute nun wurde das lang ersehnte Exempel statuiert.

Die Bild berichtet:

Das Gericht glaubte den Angeklagten, dass das Autorennen spontan und nicht verabredet war. Zu Gunsten der Raser fiel aus, dass sie der Polizei bis dato nicht durch Verkehrsdelikte oder Straftaten bekannt waren. Daher: die Jugendstrafen auf Bewährung. Anthanase F-E. bekam zwölf Monate, Nando Maria F. 16 Monate. Beide haben noch ein Jahr lang Führerschein-Sperre.

rp-online berichtet darüber, dass es eine Verabredung unter Freunden gewesen sei:

Zwei Schulfreunde wollten sich beweisen, wer der Wagemutigere ist. [..] Es war die letzte Schulwoche kurz vor dem bestanden Abitur, erzählt der 20-Jährige.

Der Express ergänzt:

Die Angeklagten wurden unter anderem wegen fahrlässiger Tötung nach Jugendstrafrecht verurteilt. Ihren Führerschein müssen sie für mindestens ein Jahr abgeben.

Nach Ansicht des Gerichts handelte es sich um „eine absolut jugendtypische Tat“, bei der die Angeklagten nicht über mögliche Folgen nachgedacht hätten.

Sie hätten das Rennen nicht geplant, sondern es sei aus der Situation heraus entstanden. „Aber in dem Moment sind Sie ganz bewusst und völlig rücksichtslos ein Risiko eingegangen“, sagte der Richter an die Angeklagten gewandt. „Das war ein Totalversagen.“

Ein Totalversagen zeigt ein Richter, der einen Todesraser mit einer Bewährungsstrafe davonkommen lässt. „Eine absolut jugendtypische Tat“ – diese Urteilsbegründung soll wohl unterstellen, dass es bei 19-jährigen in Deutschland Usus ist, beim Autofahren mit voller Absicht den Tod von Menschen in Kauf zu nehmen. Wieder ein Beispiel für die vollkommen kranke Relativiererei, um einen Bonus für Migranten herauszuschinden.

Beispiele für rücksichtsloses Verhalten der eingewanderten Machokulturen gibt es in Köln mittlerweile genug. Köln ist aber noch nicht genug den Bach runtergegangen. Da ist noch Luft. Es ist noch zu sicher auf den Straßen und öffentlichen Plätzen und im Nahverkehr. Da muss noch wesentlich mehr passieren. Und es wird noch mehr passieren, das ist das einzige, was sicher ist. Umfahren Sie Köln weiträumig!

» Fast, furious and dead: Kölns Kampf gegen die Raser